News

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Gewaltproblematik

14.12.2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

14. Dez. 2023
Schiedsrichter
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Gewaltproblematik

14.12.2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

So kann es nicht weiter gehen!!! Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut…
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Gewaltproblematik

14. Dez. 2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

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Heimatjahrbuch

27.11.2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

27. Nov. 2023
Sonstiges
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Heimatjahrbuch

27.11.2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben .…
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Heimatjahrbuch

27. Nov. 2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

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Ehrungen

27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.

27. Nov. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
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Ehrungen

27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich…
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Ehrungen

27. Nov. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.

SWFV Meldungen

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PROMATEUR bringt das Managerspiel in den Amateurfußball

Sonstiges

Du wolltest schon immer selbst Manager eines Amateurfußball-Teams sein? Mit „PROMATEUR – Der FUSSBALL.DE Manager“ kannst Du jetzt Dein eigenes Traumteam aus Spielern Deiner Liga zusammenstellen und Dich mit Freunden und Mitspielern messen.

 

Du bist der Star auf dem Platz

PROMATEUR ist das erste offizielle Managerspiel für den Amateurfußball. Anders als bei bekannten Managerspielen aus dem Profibereich stehen dabei nicht die großen Fußballstars im Mittelpunkt – hier bist Du selbst gefragt.

 

Über die PROMATEUR-App übernimmst Du die Rolle des Managers und stellst Dein persönliches Traumteam aus Spielern Deiner Liga zusammen. Anschließend geht es darum, mit Deinem Team möglichst viele Punkte zu sammeln und gegen Freunde, Mitspieler und andere Manager zu bestehen. Würdest Du Dich selbst aufstellen?

 

Die Leistungen auf dem echten Fußballplatz fließen dabei direkt in das Managerspiel ein. Die Punktebewertung und die fiktiven Marktwerte werden Spieltag für Spieltag durch einen objektiven Algorithmus auf Grundlage der offiziellen DFBnet-Spielereignisdaten berechnet.

 

Berücksichtigt werden unter anderem

  • Tore und Gegentore
  • Spielzeit
  • Karten
  • Spielergebnis
  • Tabellenposition
  • Spielposition, sofern bekannt

 

Bundesweit im Amateurfußball spielbar

PROMATEUR ist bundesweit für alle Staffeln ab den Regionalligen abwärts im Frauen- und Männerbereich verfügbar. Ausgenommen sind die Staffeln des Bayerischen Fußball-Verbands.

 

Teilnehmen können alle Amateurspielerinnen und Amateurspieler ab 18 Jahren, die in offiziellen Meisterschaftsstaffeln aktiv sind.

 

Du möchtest nicht Teil des Spiels sein? Kein Problem: Über die Opt-Out-Möglichkeit kannst Du Dich unkompliziert aus PROMATEUR entfernen lassen. Dabei werden die zu Dir gehörenden Daten aus dem Spiel gelöscht und Du erscheinst anschließend nicht mehr als Spielerin oder Spieler in der PROMATEUR-App. Für Deine Darstellung auf FUSSBALL.DE hat die Entscheidung keine weiteren Nachteile.

 

Alle Informationen zu PROMATEUR – Der FUSSBALL.DE Manager findest Du unter:
next.fussball.de/promateur

 

Du möchtest nicht am Managerspiel teilnehmen? Hier geht es zur Opt-Out-Möglichkeit:
PROMATEUR Opt-Out

Sonstiges
PROMATEUR bringt das Managerspiel in den Amateurfußball
Du wolltest schon immer selbst Manager eines Amateurfußball-Teams sein? Mit „PROMATEUR – Der FUSSBALL.DE Manager“ kannst Du jetzt Dein eigenes Traumteam aus Spielern Deiner Liga zusammenstellen und Dich mit Freunden und Mitspielern messen.   Du bist der Star auf dem Platz PROMATEUR ist das erste offizielle Managerspiel für den Amateurfußball. ...
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PROMATEUR bringt das Managerspiel in den Amateurfußball

Sonstiges

Du wolltest schon immer selbst Manager eines Amateurfußball-Teams sein? Mit „PROMATEUR – Der FUSSBALL.DE Manager“ kannst Du jetzt Dein eigenes Traumteam aus Spielern Deiner Liga zusammenstellen und Dich mit Freunden und Mitspielern messen.

 

Du bist der Star auf dem Platz

PROMATEUR ist das erste offizielle Managerspiel für den Amateurfußball. Anders als bei bekannten Managerspielen aus dem Profibereich stehen dabei nicht die großen Fußballstars im Mittelpunkt – hier bist Du selbst gefragt.

 

Über die PROMATEUR-App übernimmst Du die Rolle des Managers und stellst Dein persönliches Traumteam aus Spielern Deiner Liga zusammen. Anschließend geht es darum, mit Deinem Team möglichst viele Punkte zu sammeln und gegen Freunde, Mitspieler und andere Manager zu bestehen. Würdest Du Dich selbst aufstellen?

 

Die Leistungen auf dem echten Fußballplatz fließen dabei direkt in das Managerspiel ein. Die Punktebewertung und die fiktiven Marktwerte werden Spieltag für Spieltag durch einen objektiven Algorithmus auf Grundlage der offiziellen DFBnet-Spielereignisdaten berechnet.

 

Berücksichtigt werden unter anderem

  • Tore und Gegentore
  • Spielzeit
  • Karten
  • Spielergebnis
  • Tabellenposition
  • Spielposition, sofern bekannt

 

Bundesweit im Amateurfußball spielbar

PROMATEUR ist bundesweit für alle Staffeln ab den Regionalligen abwärts im Frauen- und Männerbereich verfügbar. Ausgenommen sind die Staffeln des Bayerischen Fußball-Verbands.

 

Teilnehmen können alle Amateurspielerinnen und Amateurspieler ab 18 Jahren, die in offiziellen Meisterschaftsstaffeln aktiv sind.

 

Du möchtest nicht Teil des Spiels sein? Kein Problem: Über die Opt-Out-Möglichkeit kannst Du Dich unkompliziert aus PROMATEUR entfernen lassen. Dabei werden die zu Dir gehörenden Daten aus dem Spiel gelöscht und Du erscheinst anschließend nicht mehr als Spielerin oder Spieler in der PROMATEUR-App. Für Deine Darstellung auf FUSSBALL.DE hat die Entscheidung keine weiteren Nachteile.

 

Alle Informationen zu PROMATEUR – Der FUSSBALL.DE Manager findest Du unter:
next.fussball.de/promateur

 

Du möchtest nicht am Managerspiel teilnehmen? Hier geht es zur Opt-Out-Möglichkeit:
PROMATEUR Opt-Out

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Verbandsspitze des SWFV im Dialog mit der Landesregierung

Sonstiges

Der direkte Austausch zwischen Sport und Politik ist auch gerade für den Amateurfußball von großer Bedeutung. Auf Einladung von Staatsminister Marcus Klein trafen sich SWFV-Präsident Thomas Bergmann und Geschäftsführer Michael Monath in der Staatskanzlei in Mainz zu einem gemeinsamen Gespräch mit dem Staatsminister für Sport und Ehrenamt sowie dem Staatssekretär im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien, Torsten Welling.

 

Gemeinsam für den Amateurfußball

Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Themen, die den organisierten (Amateur)-Sport und die Vereine im Südwesten bewegen. Dazu zählten unter anderem die Stärkung des Ehrenamts, der Abbau bürokratischer Hürden, die Infrastruktur der Sportvereine, die Förderung von Frauen im Sport sowie die Bedeutung des Sports in der Schule.

 

Beide Seiten waren sich einig, den offenen und konstruktiven Dialog auch künftig fortzusetzen. Das nächste gemeinsame Treffen soll dann in der Sportschule Edenkoben stattfinden.

 

Verbandspräsident Thomas Bergmann zeigte sich sehr erfreut über die Einladung und das konstruktive Gespräch: „Der SWFV begrüßt den Austausch mit der Politik ausdrücklich, ich möchte mich daher ganz herzlich für das freundliche Angebot bedanken. Wir waren positiv überrascht von der Tiefe und Ernsthaftigkeit, mit der die Themen erörtert wurden. Verbandsarbeit und Politik leben von persönlichen Beziehungen. Insofern war das Kennenlernen eminent wichtig. Nur im direkten Dialog können die Herausforderungen und Bedürfnisse des Amateurfußballs gegenüber den politisch Verantwortlichen sichtbar gemacht und gemeinsam Lösungen für die Zukunft entwickelt werden.“

 

Bild: SWFV
Bildunterschrift v.l.n.r.: Marcus Klein (Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien sowie Chef der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz), Michael Monath (SWFV-Verbandsdirektor), Thomas Bergmann (SWFV-Präsident) und Torsten Welling (Staatssekretär im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien)

Sonstiges
Verbandsspitze des SWFV im Dialog mit der Landesregierung
Der direkte Austausch zwischen Sport und Politik ist auch gerade für den Amateurfußball von großer Bedeutung. Auf Einladung von Staatsminister Marcus Klein trafen sich SWFV-Präsident Thomas Bergmann und Geschäftsführer Michael Monath in der Staatskanzlei in Mainz zu einem gemeinsamen Gespräch mit dem Staatsminister für Sport und Ehrenamt sowie dem ...
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Verbandsspitze des SWFV im Dialog mit der Landesregierung

Sonstiges

Der direkte Austausch zwischen Sport und Politik ist auch gerade für den Amateurfußball von großer Bedeutung. Auf Einladung von Staatsminister Marcus Klein trafen sich SWFV-Präsident Thomas Bergmann und Geschäftsführer Michael Monath in der Staatskanzlei in Mainz zu einem gemeinsamen Gespräch mit dem Staatsminister für Sport und Ehrenamt sowie dem Staatssekretär im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien, Torsten Welling.

 

Gemeinsam für den Amateurfußball

Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Themen, die den organisierten (Amateur)-Sport und die Vereine im Südwesten bewegen. Dazu zählten unter anderem die Stärkung des Ehrenamts, der Abbau bürokratischer Hürden, die Infrastruktur der Sportvereine, die Förderung von Frauen im Sport sowie die Bedeutung des Sports in der Schule.

 

Beide Seiten waren sich einig, den offenen und konstruktiven Dialog auch künftig fortzusetzen. Das nächste gemeinsame Treffen soll dann in der Sportschule Edenkoben stattfinden.

 

Verbandspräsident Thomas Bergmann zeigte sich sehr erfreut über die Einladung und das konstruktive Gespräch: „Der SWFV begrüßt den Austausch mit der Politik ausdrücklich, ich möchte mich daher ganz herzlich für das freundliche Angebot bedanken. Wir waren positiv überrascht von der Tiefe und Ernsthaftigkeit, mit der die Themen erörtert wurden. Verbandsarbeit und Politik leben von persönlichen Beziehungen. Insofern war das Kennenlernen eminent wichtig. Nur im direkten Dialog können die Herausforderungen und Bedürfnisse des Amateurfußballs gegenüber den politisch Verantwortlichen sichtbar gemacht und gemeinsam Lösungen für die Zukunft entwickelt werden.“

 

Bild: SWFV
Bildunterschrift v.l.n.r.: Marcus Klein (Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien sowie Chef der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz), Michael Monath (SWFV-Verbandsdirektor), Thomas Bergmann (SWFV-Präsident) und Torsten Welling (Staatssekretär im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien)

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FV Dudenhofen und Arminia Ludwigshafen trennen sich torreich 3:3

Spielbetrieb

Die Verbandsliga Südwest ist in die Saison 2026/27 gestartet, und das Eröffnungsspiel machte gleich Lust auf mehr. Vor 480 Zuschauern trennten sich der FV Dudenhofen und der FC Arminia 03 Ludwigshafen am Freitagabend mit 3:3 unentschieden.

Ausgeglichenes und intensives Spiel mit gerechtem Remis

Von der ersten Minute an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Mannschaften ihre guten Phasen hatten. Die Arminia ging in der 8. Minute durch Luca Krämer in Führung. Der FV Dudenhofen antwortete jedoch prompt und drehte durch Treffer von Marvin Klehr per Freistoß  (12.) und Max Lichti (22.) die Partie. Noch vor der Pause glich Bastian Hommrich mit einem direkt verwandelten Freistoß erneut für Ludwigshafen zum 2:2 aus, sodass es mit einem ausgeglichenen Spielstand in die Halbzeit ging. 

 

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv und umkämpft. In der 56. Minute brachte Krämer die Arminia mit seinem zweiten Treffer erneut in Führung. Der FV Dudenhofen steckte jedoch nicht auf und kam in der 75. Minute durch Irfan Catovic, der mit einem sehenswerten und platzierten Distanzschuss erfolgreich war, zum 3:3-Ausgleich. In der Schlussphase schenkten sich beide Mannschaften nichts und kämpften bis zum Schlusspfiff um den Sieg, sodass am Ende ein insgesamt leistungsgerechtes Unentschieden zu Buche stand.

 

Auch in Baumholder viel Zuschauerzuspruch

Ebenfalls im Fokus des ersten Spieltags stand das Derby zwischen dem VfR Baumholder und dem SC 07 Idar-Oberstein. Vor der stattlichen Kulisse von 1.245 Zuschauern setzte sich der Aufsteiger aus Baumholder mit 2:1 durch und feierte damit einen gelungenen Einstand in die neue Verbandsliga-Saison.

 

Die Ergebnisse des 1. Spieltags in der Übersicht

  • TuS Hohenecken – SG Eintracht Bad Kreuznach 2:0
  • SG Hüffelsheim – SV Alemannia Waldalgesheim 1:0
  • SV Viktoria Herxheim – SV Steinwenden 1:3
  • FC Basara Mainz – FC Bienwald Kandel 1:3
  • VfR Grünstadt – TuS Marienborn 0:1
  • SV 1950 Büchelberg – TB Jahn Zeiskam 2:2
  • FV Dudenhofen - FC Arminia Ludwigshafen 3:3
  • VfR Baumholder - SC Idar-Oberstein 2:1
  • FK 03 Pirmasens II spielfrei

 

Der SWFV wünscht allen Mannschaften der Verbandsliga Südwest einen weiterhin guten Saisonverlauf und freut sich auf viele weitere spannende Spieltage.

Spielbetrieb
FV Dudenhofen und Arminia Ludwigshafen trennen sich torreich 3:3
Die Verbandsliga Südwest ist in die Saison 2026/27 gestartet, und das Eröffnungsspiel machte gleich Lust auf mehr. Vor 480 Zuschauern trennten sich der FV Dudenhofen und der FC Arminia 03 Ludwigshafen am Freitagabend mit 3:3 unentschieden. Ausgeglichenes und intensives Spiel mit gerechtem Remis Von der ersten Minute an entwickelte sich ein Spiel ...
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FV Dudenhofen und Arminia Ludwigshafen trennen sich torreich 3:3

Spielbetrieb

Die Verbandsliga Südwest ist in die Saison 2026/27 gestartet, und das Eröffnungsspiel machte gleich Lust auf mehr. Vor 480 Zuschauern trennten sich der FV Dudenhofen und der FC Arminia 03 Ludwigshafen am Freitagabend mit 3:3 unentschieden.

Ausgeglichenes und intensives Spiel mit gerechtem Remis

Von der ersten Minute an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Mannschaften ihre guten Phasen hatten. Die Arminia ging in der 8. Minute durch Luca Krämer in Führung. Der FV Dudenhofen antwortete jedoch prompt und drehte durch Treffer von Marvin Klehr per Freistoß  (12.) und Max Lichti (22.) die Partie. Noch vor der Pause glich Bastian Hommrich mit einem direkt verwandelten Freistoß erneut für Ludwigshafen zum 2:2 aus, sodass es mit einem ausgeglichenen Spielstand in die Halbzeit ging. 

 

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv und umkämpft. In der 56. Minute brachte Krämer die Arminia mit seinem zweiten Treffer erneut in Führung. Der FV Dudenhofen steckte jedoch nicht auf und kam in der 75. Minute durch Irfan Catovic, der mit einem sehenswerten und platzierten Distanzschuss erfolgreich war, zum 3:3-Ausgleich. In der Schlussphase schenkten sich beide Mannschaften nichts und kämpften bis zum Schlusspfiff um den Sieg, sodass am Ende ein insgesamt leistungsgerechtes Unentschieden zu Buche stand.

 

Auch in Baumholder viel Zuschauerzuspruch

Ebenfalls im Fokus des ersten Spieltags stand das Derby zwischen dem VfR Baumholder und dem SC 07 Idar-Oberstein. Vor der stattlichen Kulisse von 1.245 Zuschauern setzte sich der Aufsteiger aus Baumholder mit 2:1 durch und feierte damit einen gelungenen Einstand in die neue Verbandsliga-Saison.

 

Die Ergebnisse des 1. Spieltags in der Übersicht

  • TuS Hohenecken – SG Eintracht Bad Kreuznach 2:0
  • SG Hüffelsheim – SV Alemannia Waldalgesheim 1:0
  • SV Viktoria Herxheim – SV Steinwenden 1:3
  • FC Basara Mainz – FC Bienwald Kandel 1:3
  • VfR Grünstadt – TuS Marienborn 0:1
  • SV 1950 Büchelberg – TB Jahn Zeiskam 2:2
  • FV Dudenhofen - FC Arminia Ludwigshafen 3:3
  • VfR Baumholder - SC Idar-Oberstein 2:1
  • FK 03 Pirmasens II spielfrei

 

Der SWFV wünscht allen Mannschaften der Verbandsliga Südwest einen weiterhin guten Saisonverlauf und freut sich auf viele weitere spannende Spieltage.

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