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Kreistag

10.05.2021Ehrenamt

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht
Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem beeindruckenden Vertrauensvorschuss in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Er erhielt 280 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 20 Enthaltungen. Rund 70 Vereine nahmen teil, die ausführlichen Rechenschaftsberichte der Staffelleiter und des Kreisvorsitzenden waren den Vereinen im Vorfeld zugesandt worden. Schlimmer berichtete, dass 2020 bis auf Germania Winden und dem SV Olympia Rheinzabern sämtliche Jubiläumsfeiern wegen Corona ausfallen mussten.
Beim Abrufen des Ehrungskontingentes war der Kreis Südpfalz der einzige Kreis im SWFV, der dies voll ausgeschöpft hat.
Beim Fair-Play-Wettbewerb der Sparkassen belegten die südpfälzischen Vereine stets Spitzenplätze.
Mit der Berufung von Suleyman Bostanci, Christina Ferrinin und Julian Roth wurde die Verjüngung des Kreisausschusses weiter vorangetrieben.
Während die Saison abgebrochen werden musste, konnten im Kreispokal zumindest die Endspielteilnehmer ermittelt werden. Schlimmer äußerte den Wunsch, dass die Endspielpaarung FC Bavaria Wörth - SV Olympia Rheinzabern noch durchgeführt werden kann. Dies macht aber nach Rücksprachen mit den Vereinen nur Sinn wenn Zuschauer zugelassen werden können.
Er kündigte in seinem schriftlichen Bericht eine Fokussierung auf den Kinderfußball an. Hierbei geht es um die Gewinnung junger Fußballer und die Ausbildung von Kindertrainern. Die Vereine TSV Fortuna Billigheim/Ingenheim, SV Hatzenbühl und SV Rülzheim haben hierzu ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt.
Schlimmer kündigte auch an, dass dies wahrscheinlich seine letzte Amtszeit sein werde.
Als neuer Stellvertreter für den bisherigen Amtsinhaber Dieter Bäcker (Essingen) wurde Rüdiger Werling (Büchelberg) mit 224 Ja- und 55 Nein-Stimmen bei 39 Enthaltungen gewählt. Dieser rückte bereits vor zwei Jahren für Karl Schlimmer in den Verbandsspielausschuss nach.
 
In ihren Ämtern bestätigt wurden Angelika Schermer (Ramberg) als Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (211/54/36 - Zustimmung/Enthaltungen/Gegenstimmen), Werner Müller (Hatzenbühl) als Kreisjugendwart (237/48/31) sowie Maximilian Sitter (Wörth) als Schiedsrichterobmann (218/19/76).
Als Beisitzer des Kreisausschusses für den Spielbetrieb der Aktiven gewählt wurden: Werner Gilb (Jockgrim-Wiederwahl Verantwortlicher Seniorenbeauftragter), Monika Zluga (Schwanheim-Wiederwahl Spielleiterin), Uwe Appelshäuser (Rheinzabern - Spielleiter), Peter Bourquin (Ingenheim-Wiederwahl Spielleiter) und Süleyman Bostanci (Jockgrim- Spielleiter).
Schlimmer teilte mit, dass die Berufungsämter mit Dieter Bäcker (Freizeit- und Breitensport), Kersten Beyer (Bildung und Öffentlichkeitsarbeit) und Julian Roth (Gesellschaftliche Verantwortung) besetzt sind, bzw, werden.
In seinem Grußwort bedankte sich SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz bei den Vereinsverantwortlichen und den Mitglieder des Kreisausschusses für ihr Engagement. Er sprach positiv über die vielen Online-Angebote des Verbandes und auch vieler Vereine in der Coronazeit. Besonders bemerkenswert ist dabei der Werdegang des eFootballs. 120 Vereinen im SWFV, davon auch 14 aus der Südpfalz betätigen sich in mehreren Klassen. Drewitz sagt: "Doch dies kann nur ein Mosaikstein sein. Durch Corona entstand eine soziale Kälte. Wir müssen danach wieder sichtbar werden." Von den Turbulenzen im DFB erwähnte er nichts, obwohl er gerade noch rechtzeitig aus der Sitzung des Landes- und Regionallvertreter zum Kreistag nach Edenkoben gekommen war.
In einem Antrag des Kreisausschusses ging es um die künftige Teilnahme der zweiten Mannschaften. Diese konnten im vergangenen Jahr wegen Corona nicht teilnehmen. Schlimmer befürwortete den im letzten Jahr ausgetragenen Modus und begründete dies mit vielen Lokalderbys, spannenderen Spielen und höherem Zuschauerinteresse. Markus Degen (TSV Billigheim/Ingenheim) schlug vor, die zweiten Mannschaften der Vereine ab der Bezirksliga aufwärts teilnehmen zu lassen. Er wollte ein Agreement einführen, dass keine Spieler aus den höheren Klassen eingesetzt werden dürfen. Zudem schlug er für die Teams der C- und D-Klasse einen eigenen Wettbewerb vor, wie dies im Kreis Rhein-Mittelhaardt praktiziert werde. Sein Antrag bekam 108 Stimmen, doch 138 Stimmen sprachen sich für den kompletten Verzicht auf die zweiten Mannschaften aus. Dieser Beschluss ist zumindest mal bis zum nächsten Kreistag gültig.
In einem emotionalen Schlusswort meinte Karl Schlimmer: "Der Profifußball hat sich meilenweit von der Basis entfernt, wie millionenschwere Trainertransfers und der gescheiterte Super League-Deal zeigten. Lasst uns dieses Vakuum schließen und den Fans im Amateurfußball eine neue Heimat geben. Bei uns bekommt man für einen Zehner Fußball, Bier, Bratwurst und echte Leidenschaft." 
Er bat die Vereine sich den Themen eFootball und Walking-Football nicht zu verschließen. Beides sind Möglichkeiten neue Mitglieder zu gewinnen. Er appellierte an die Vereine sich um familienfreundlicher aufzustellen. Sei es durch vegetarische Speiseangebote, Konzertaufführungen oder auch dem Aufstellen von Spielgeräten für Kinder. Der Phantasie sei da freien Lauf gelassen.
Schlimmer schloss mit den Worten „Wir brauchen keine Melancholie wegen Corona, wir brauchen Pep und Mut und Zuversicht. Nur so meistern wir gemeinsam die anstehenden großen Herausforderungen der nächsten Monate“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 

10. Mai 2021
Ehrenamt
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Kreistag

10.05.2021Ehrenamt

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht
Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem beeindruckenden Vertrauensvorschuss in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Er erhielt 280 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 20 Enthaltungen. Rund 70 Vereine nahmen teil, die ausführlichen Rechenschaftsberichte der Staffelleiter und des Kreisvorsitzenden waren den Vereinen im Vorfeld zugesandt worden. Schlimmer berichtete, dass 2020 bis auf Germania Winden und dem SV Olympia Rheinzabern sämtliche Jubiläumsfeiern wegen Corona ausfallen mussten.
Beim Abrufen des Ehrungskontingentes war der Kreis Südpfalz der einzige Kreis im SWFV, der dies voll ausgeschöpft hat.
Beim Fair-Play-Wettbewerb der Sparkassen belegten die südpfälzischen Vereine stets Spitzenplätze.
Mit der Berufung von Suleyman Bostanci, Christina Ferrinin und Julian Roth wurde die Verjüngung des Kreisausschusses weiter vorangetrieben.
Während die Saison abgebrochen werden musste, konnten im Kreispokal zumindest die Endspielteilnehmer ermittelt werden. Schlimmer äußerte den Wunsch, dass die Endspielpaarung FC Bavaria Wörth - SV Olympia Rheinzabern noch durchgeführt werden kann. Dies macht aber nach Rücksprachen mit den Vereinen nur Sinn wenn Zuschauer zugelassen werden können.
Er kündigte in seinem schriftlichen Bericht eine Fokussierung auf den Kinderfußball an. Hierbei geht es um die Gewinnung junger Fußballer und die Ausbildung von Kindertrainern. Die Vereine TSV Fortuna Billigheim/Ingenheim, SV Hatzenbühl und SV Rülzheim haben hierzu ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt.
Schlimmer kündigte auch an, dass dies wahrscheinlich seine letzte Amtszeit sein werde.
Als neuer Stellvertreter für den bisherigen Amtsinhaber Dieter Bäcker (Essingen) wurde Rüdiger Werling (Büchelberg) mit 224 Ja- und 55 Nein-Stimmen bei 39 Enthaltungen gewählt. Dieser rückte bereits vor zwei Jahren für Karl Schlimmer in den Verbandsspielausschuss nach.
 
In ihren Ämtern bestätigt wurden Angelika Schermer (Ramberg) als Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (211/54/36 - Zustimmung/Enthaltungen/Gegenstimmen), Werner Müller (Hatzenbühl) als Kreisjugendwart (237/48/31) sowie Maximilian Sitter (Wörth) als Schiedsrichterobmann (218/19/76).
Als Beisitzer des Kreisausschusses für den Spielbetrieb der Aktiven gewählt wurden: Werner Gilb (Jockgrim-Wiederwahl Verantwortlicher Seniorenbeauftragter), Monika Zluga (Schwanheim-Wiederwahl Spielleiterin), Uwe Appelshäuser (Rheinzabern - Spielleiter), Peter Bourquin (Ingenheim-Wiederwahl Spielleiter) und Süleyman Bostanci (Jockgrim- Spielleiter).
Schlimmer teilte mit, dass die Berufungsämter mit Dieter Bäcker (Freizeit- und Breitensport), Kersten Beyer (Bildung und Öffentlichkeitsarbeit) und Julian Roth (Gesellschaftliche Verantwortung) besetzt sind, bzw, werden.
In seinem Grußwort bedankte sich SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz bei den Vereinsverantwortlichen und den Mitglieder des Kreisausschusses für ihr Engagement. Er sprach positiv über die vielen Online-Angebote des Verbandes und auch vieler Vereine in der Coronazeit. Besonders bemerkenswert ist dabei der Werdegang des eFootballs. 120 Vereinen im SWFV, davon auch 14 aus der Südpfalz betätigen sich in mehreren Klassen. Drewitz sagt: "Doch dies kann nur ein Mosaikstein sein. Durch Corona entstand eine soziale Kälte. Wir müssen danach wieder sichtbar werden." Von den Turbulenzen im DFB erwähnte er nichts, obwohl er gerade noch rechtzeitig aus der Sitzung des Landes- und Regionallvertreter zum Kreistag nach Edenkoben gekommen war.
In einem Antrag des Kreisausschusses ging es um die künftige Teilnahme der zweiten Mannschaften. Diese konnten im vergangenen Jahr wegen Corona nicht teilnehmen. Schlimmer befürwortete den im letzten Jahr ausgetragenen Modus und begründete dies mit vielen Lokalderbys, spannenderen Spielen und höherem Zuschauerinteresse. Markus Degen (TSV Billigheim/Ingenheim) schlug vor, die zweiten Mannschaften der Vereine ab der Bezirksliga aufwärts teilnehmen zu lassen. Er wollte ein Agreement einführen, dass keine Spieler aus den höheren Klassen eingesetzt werden dürfen. Zudem schlug er für die Teams der C- und D-Klasse einen eigenen Wettbewerb vor, wie dies im Kreis Rhein-Mittelhaardt praktiziert werde. Sein Antrag bekam 108 Stimmen, doch 138 Stimmen sprachen sich für den kompletten Verzicht auf die zweiten Mannschaften aus. Dieser Beschluss ist zumindest mal bis zum nächsten Kreistag gültig.
In einem emotionalen Schlusswort meinte Karl Schlimmer: "Der Profifußball hat sich meilenweit von der Basis entfernt, wie millionenschwere Trainertransfers und der gescheiterte Super League-Deal zeigten. Lasst uns dieses Vakuum schließen und den Fans im Amateurfußball eine neue Heimat geben. Bei uns bekommt man für einen Zehner Fußball, Bier, Bratwurst und echte Leidenschaft." 
Er bat die Vereine sich den Themen eFootball und Walking-Football nicht zu verschließen. Beides sind Möglichkeiten neue Mitglieder zu gewinnen. Er appellierte an die Vereine sich um familienfreundlicher aufzustellen. Sei es durch vegetarische Speiseangebote, Konzertaufführungen oder auch dem Aufstellen von Spielgeräten für Kinder. Der Phantasie sei da freien Lauf gelassen.
Schlimmer schloss mit den Worten „Wir brauchen keine Melancholie wegen Corona, wir brauchen Pep und Mut und Zuversicht. Nur so meistern wir gemeinsam die anstehenden großen Herausforderungen der nächsten Monate“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem…
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Kreistag

10. Mai 2021Ehrenamt

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht
Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem beeindruckenden Vertrauensvorschuss in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Er erhielt 280 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 20 Enthaltungen. Rund 70 Vereine nahmen teil, die ausführlichen Rechenschaftsberichte der Staffelleiter und des Kreisvorsitzenden waren den Vereinen im Vorfeld zugesandt worden. Schlimmer berichtete, dass 2020 bis auf Germania Winden und dem SV Olympia Rheinzabern sämtliche Jubiläumsfeiern wegen Corona ausfallen mussten.
Beim Abrufen des Ehrungskontingentes war der Kreis Südpfalz der einzige Kreis im SWFV, der dies voll ausgeschöpft hat.
Beim Fair-Play-Wettbewerb der Sparkassen belegten die südpfälzischen Vereine stets Spitzenplätze.
Mit der Berufung von Suleyman Bostanci, Christina Ferrinin und Julian Roth wurde die Verjüngung des Kreisausschusses weiter vorangetrieben.
Während die Saison abgebrochen werden musste, konnten im Kreispokal zumindest die Endspielteilnehmer ermittelt werden. Schlimmer äußerte den Wunsch, dass die Endspielpaarung FC Bavaria Wörth - SV Olympia Rheinzabern noch durchgeführt werden kann. Dies macht aber nach Rücksprachen mit den Vereinen nur Sinn wenn Zuschauer zugelassen werden können.
Er kündigte in seinem schriftlichen Bericht eine Fokussierung auf den Kinderfußball an. Hierbei geht es um die Gewinnung junger Fußballer und die Ausbildung von Kindertrainern. Die Vereine TSV Fortuna Billigheim/Ingenheim, SV Hatzenbühl und SV Rülzheim haben hierzu ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt.
Schlimmer kündigte auch an, dass dies wahrscheinlich seine letzte Amtszeit sein werde.
Als neuer Stellvertreter für den bisherigen Amtsinhaber Dieter Bäcker (Essingen) wurde Rüdiger Werling (Büchelberg) mit 224 Ja- und 55 Nein-Stimmen bei 39 Enthaltungen gewählt. Dieser rückte bereits vor zwei Jahren für Karl Schlimmer in den Verbandsspielausschuss nach.
 
In ihren Ämtern bestätigt wurden Angelika Schermer (Ramberg) als Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (211/54/36 - Zustimmung/Enthaltungen/Gegenstimmen), Werner Müller (Hatzenbühl) als Kreisjugendwart (237/48/31) sowie Maximilian Sitter (Wörth) als Schiedsrichterobmann (218/19/76).
Als Beisitzer des Kreisausschusses für den Spielbetrieb der Aktiven gewählt wurden: Werner Gilb (Jockgrim-Wiederwahl Verantwortlicher Seniorenbeauftragter), Monika Zluga (Schwanheim-Wiederwahl Spielleiterin), Uwe Appelshäuser (Rheinzabern - Spielleiter), Peter Bourquin (Ingenheim-Wiederwahl Spielleiter) und Süleyman Bostanci (Jockgrim- Spielleiter).
Schlimmer teilte mit, dass die Berufungsämter mit Dieter Bäcker (Freizeit- und Breitensport), Kersten Beyer (Bildung und Öffentlichkeitsarbeit) und Julian Roth (Gesellschaftliche Verantwortung) besetzt sind, bzw, werden.
In seinem Grußwort bedankte sich SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz bei den Vereinsverantwortlichen und den Mitglieder des Kreisausschusses für ihr Engagement. Er sprach positiv über die vielen Online-Angebote des Verbandes und auch vieler Vereine in der Coronazeit. Besonders bemerkenswert ist dabei der Werdegang des eFootballs. 120 Vereinen im SWFV, davon auch 14 aus der Südpfalz betätigen sich in mehreren Klassen. Drewitz sagt: "Doch dies kann nur ein Mosaikstein sein. Durch Corona entstand eine soziale Kälte. Wir müssen danach wieder sichtbar werden." Von den Turbulenzen im DFB erwähnte er nichts, obwohl er gerade noch rechtzeitig aus der Sitzung des Landes- und Regionallvertreter zum Kreistag nach Edenkoben gekommen war.
In einem Antrag des Kreisausschusses ging es um die künftige Teilnahme der zweiten Mannschaften. Diese konnten im vergangenen Jahr wegen Corona nicht teilnehmen. Schlimmer befürwortete den im letzten Jahr ausgetragenen Modus und begründete dies mit vielen Lokalderbys, spannenderen Spielen und höherem Zuschauerinteresse. Markus Degen (TSV Billigheim/Ingenheim) schlug vor, die zweiten Mannschaften der Vereine ab der Bezirksliga aufwärts teilnehmen zu lassen. Er wollte ein Agreement einführen, dass keine Spieler aus den höheren Klassen eingesetzt werden dürfen. Zudem schlug er für die Teams der C- und D-Klasse einen eigenen Wettbewerb vor, wie dies im Kreis Rhein-Mittelhaardt praktiziert werde. Sein Antrag bekam 108 Stimmen, doch 138 Stimmen sprachen sich für den kompletten Verzicht auf die zweiten Mannschaften aus. Dieser Beschluss ist zumindest mal bis zum nächsten Kreistag gültig.
In einem emotionalen Schlusswort meinte Karl Schlimmer: "Der Profifußball hat sich meilenweit von der Basis entfernt, wie millionenschwere Trainertransfers und der gescheiterte Super League-Deal zeigten. Lasst uns dieses Vakuum schließen und den Fans im Amateurfußball eine neue Heimat geben. Bei uns bekommt man für einen Zehner Fußball, Bier, Bratwurst und echte Leidenschaft." 
Er bat die Vereine sich den Themen eFootball und Walking-Football nicht zu verschließen. Beides sind Möglichkeiten neue Mitglieder zu gewinnen. Er appellierte an die Vereine sich um familienfreundlicher aufzustellen. Sei es durch vegetarische Speiseangebote, Konzertaufführungen oder auch dem Aufstellen von Spielgeräten für Kinder. Der Phantasie sei da freien Lauf gelassen.
Schlimmer schloss mit den Worten „Wir brauchen keine Melancholie wegen Corona, wir brauchen Pep und Mut und Zuversicht. Nur so meistern wir gemeinsam die anstehenden großen Herausforderungen der nächsten Monate“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 

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Ehrung

05.05.2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer
Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen Fußball in verschiedenen Funktionen treu. Dafür überreichte ihm sein Neffe, der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster) am Montag, 3. Mai 2021 die Verbandsehrennadel in Silber.
In Landau geboren wuchs er in Bad Bergzabern auf. Es waren sechs Brüder; mit fünf von ihnen spielte er in der Jugend der Spielvereinigung. Doch 1966 wechselte er zum Nachbarn SV Dörrenbach. Er erinnert sich: "Es spielten viele Bundeswehrsoldaten aus höheren Klassen im Verein, da hatten die Einheimischen wenig Chancen." Dort auf dem Sportfest lernte er seine Frau Ingrid kennen. Mit ihr wohnte er von 1876 - 2018 im Dornröschendorf. Ein Jahr zuvor legte er bei Oskar Stöbener seine Schiedsrichterprüfung ab. Der war damals Obmann und betrieb in Erlenbach bei Dahn eine Gaststätte, wo im Nebenraum die Prüfungen für die Schiedsrichter stattfanden. Schlimmer leitete schon Jahre zuvor viele Spiele. Dies war damals noch möglich, weil Schiedsrichermangel herrschte. Schlimmer avancierte schnell zum sportlichen Aushängeschild der Vereinigung Bad Bergzabern. Bereits mit 22 Jahren leitete er Spiele der 1. Amateurliga, der damals dritthöchsten Klasse in Deutschland. Von 1972 - 1982 pfiff er Partien der Oberliga Südwest. In der zweiten Bundesliga Süd fungierte er gemeinsam mit dem verstorbenen Ehrenkreisvorsitzenden Walter Meyer (Impflingen) als Linienrichter, häufig an der Seite von Heinz Kettenbach (ASV Landau). In dieser Liga spielten Traditionsvereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Augsburg, SV Chio Waldhof oder die Spielvereinigung Fürth. An ein Spiel in der Saison 1977/78 kann er sich besonders erinnern: Der 1. FC Nürnberg und der FC 08 Homburg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz, beim direkten Treffen war das südpfälzische Trio eingeteilt. Im städtischen Stadion gewannen die „Cluberer“ vor 35.000 Zuschauern mit 2:0. Doch die Fans der Saarländer waren erbost, so wurden Schlimmer und seine Kameraden von der Polizei bis zur Autobahn geleitet. Als Vorbild diente ihm der Augsburger FIFA-Referee Karl Riegg. "Von ihm habe ich gelernt, mit den Spielern immer Blickkontakt zu halten und sich nicht auf Diskussionen einzulassen", so Schlimmer. Stolz war er, dass das Kreispokalendspiel TSV Wilgartswiesen - SV Ingenheim in Klingenmünster von einem Trio des SV Dörrenbach geleitet wurde. Hans-Peter Klein und Jürgen Wander waren die Linienrichter. Mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Knieverletzung beendeten schließlich seine Karriere. An freien Wochenenden lief er für den SV Dörrenbach im defensiven Mittelfeld auf. Beim SVD war er zehn Jahre Vorstand der Alten Herren und drei Jahre Jugendleiter. Dann wechselte er wirder zu sienem Heimatverein nach Bad Bergzabern und war dort ebenfalls 10 Jahre in der AH-Abteilung sowohl als Spieler als auch als Abteilungsleiter aktiv. Bei der Schiedsrichtervereinigung Bad Bergzabern war er Lehrwart.
Im Jahr 2000 rief er mit Rolf Wendemuth beim TV Bad Bergzabern die Nordic Walking-Abteilung ins Leben, die einen großen Zulauf hatte. An drei Terminen in der Woche wurden bzw. werden heute noch sofern es Corona zulässt, verschieden lange Strecken angeboten. Die Abteilung führt er heute noch. Im Walkingmodus hat er unter anderem den Marathon in Hamburg und den Rennsteiglauf im Thüringer Wald absolviert.
Ein früheres Hobby war das alpine Wandern, in Südtirol bei Meran hat er einmal an einem Tag über 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Das Paar hat die letzten Urlaube aufs Kreuzfahrtschiff verlegt.
Eine weitere Passion Schlimmers ist die Landschaftsfotografie. Das zeigen die Motive in seinem neuen Haus, das er vor drei Jahren mit seiner Frau in Offenbach an der Queich bezogen hat. In unmittelbarer Nähe wohnt seine Tochter Nadine, mit Mann und mit dem Enkelsohn.
Im fußballerischen Ruhestand ist Schlimmer noch nicht. Seit 2006 gehört er dem Kreisjugendausschuss an. Er zeichnet sich bei den E-Junioren für 32 Mannschaften in drei verschiedenen Staffeln verantwortlich. Die Erstellung des Spielplans, die Verlegung von Partien und das Fällen von Urteilen gehört zu seinem Aufgabengebiet. Kreisjugendwart Werner Müller sagt: "Peter Schlimmer ist ein besonnener Sportsmann und äußerst zuverlässiger Mitarbeiter. Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt."
 

05. Mai 2021
Ehrenamt
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Ehrung

05.05.2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer
Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen Fußball in verschiedenen Funktionen treu. Dafür überreichte ihm sein Neffe, der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster) am Montag, 3. Mai 2021 die Verbandsehrennadel in Silber.
In Landau geboren wuchs er in Bad Bergzabern auf. Es waren sechs Brüder; mit fünf von ihnen spielte er in der Jugend der Spielvereinigung. Doch 1966 wechselte er zum Nachbarn SV Dörrenbach. Er erinnert sich: "Es spielten viele Bundeswehrsoldaten aus höheren Klassen im Verein, da hatten die Einheimischen wenig Chancen." Dort auf dem Sportfest lernte er seine Frau Ingrid kennen. Mit ihr wohnte er von 1876 - 2018 im Dornröschendorf. Ein Jahr zuvor legte er bei Oskar Stöbener seine Schiedsrichterprüfung ab. Der war damals Obmann und betrieb in Erlenbach bei Dahn eine Gaststätte, wo im Nebenraum die Prüfungen für die Schiedsrichter stattfanden. Schlimmer leitete schon Jahre zuvor viele Spiele. Dies war damals noch möglich, weil Schiedsrichermangel herrschte. Schlimmer avancierte schnell zum sportlichen Aushängeschild der Vereinigung Bad Bergzabern. Bereits mit 22 Jahren leitete er Spiele der 1. Amateurliga, der damals dritthöchsten Klasse in Deutschland. Von 1972 - 1982 pfiff er Partien der Oberliga Südwest. In der zweiten Bundesliga Süd fungierte er gemeinsam mit dem verstorbenen Ehrenkreisvorsitzenden Walter Meyer (Impflingen) als Linienrichter, häufig an der Seite von Heinz Kettenbach (ASV Landau). In dieser Liga spielten Traditionsvereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Augsburg, SV Chio Waldhof oder die Spielvereinigung Fürth. An ein Spiel in der Saison 1977/78 kann er sich besonders erinnern: Der 1. FC Nürnberg und der FC 08 Homburg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz, beim direkten Treffen war das südpfälzische Trio eingeteilt. Im städtischen Stadion gewannen die „Cluberer“ vor 35.000 Zuschauern mit 2:0. Doch die Fans der Saarländer waren erbost, so wurden Schlimmer und seine Kameraden von der Polizei bis zur Autobahn geleitet. Als Vorbild diente ihm der Augsburger FIFA-Referee Karl Riegg. "Von ihm habe ich gelernt, mit den Spielern immer Blickkontakt zu halten und sich nicht auf Diskussionen einzulassen", so Schlimmer. Stolz war er, dass das Kreispokalendspiel TSV Wilgartswiesen - SV Ingenheim in Klingenmünster von einem Trio des SV Dörrenbach geleitet wurde. Hans-Peter Klein und Jürgen Wander waren die Linienrichter. Mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Knieverletzung beendeten schließlich seine Karriere. An freien Wochenenden lief er für den SV Dörrenbach im defensiven Mittelfeld auf. Beim SVD war er zehn Jahre Vorstand der Alten Herren und drei Jahre Jugendleiter. Dann wechselte er wirder zu sienem Heimatverein nach Bad Bergzabern und war dort ebenfalls 10 Jahre in der AH-Abteilung sowohl als Spieler als auch als Abteilungsleiter aktiv. Bei der Schiedsrichtervereinigung Bad Bergzabern war er Lehrwart.
Im Jahr 2000 rief er mit Rolf Wendemuth beim TV Bad Bergzabern die Nordic Walking-Abteilung ins Leben, die einen großen Zulauf hatte. An drei Terminen in der Woche wurden bzw. werden heute noch sofern es Corona zulässt, verschieden lange Strecken angeboten. Die Abteilung führt er heute noch. Im Walkingmodus hat er unter anderem den Marathon in Hamburg und den Rennsteiglauf im Thüringer Wald absolviert.
Ein früheres Hobby war das alpine Wandern, in Südtirol bei Meran hat er einmal an einem Tag über 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Das Paar hat die letzten Urlaube aufs Kreuzfahrtschiff verlegt.
Eine weitere Passion Schlimmers ist die Landschaftsfotografie. Das zeigen die Motive in seinem neuen Haus, das er vor drei Jahren mit seiner Frau in Offenbach an der Queich bezogen hat. In unmittelbarer Nähe wohnt seine Tochter Nadine, mit Mann und mit dem Enkelsohn.
Im fußballerischen Ruhestand ist Schlimmer noch nicht. Seit 2006 gehört er dem Kreisjugendausschuss an. Er zeichnet sich bei den E-Junioren für 32 Mannschaften in drei verschiedenen Staffeln verantwortlich. Die Erstellung des Spielplans, die Verlegung von Partien und das Fällen von Urteilen gehört zu seinem Aufgabengebiet. Kreisjugendwart Werner Müller sagt: "Peter Schlimmer ist ein besonnener Sportsmann und äußerst zuverlässiger Mitarbeiter. Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt."
 

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen…
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Ehrung

05. Mai 2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer
Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen Fußball in verschiedenen Funktionen treu. Dafür überreichte ihm sein Neffe, der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster) am Montag, 3. Mai 2021 die Verbandsehrennadel in Silber.
In Landau geboren wuchs er in Bad Bergzabern auf. Es waren sechs Brüder; mit fünf von ihnen spielte er in der Jugend der Spielvereinigung. Doch 1966 wechselte er zum Nachbarn SV Dörrenbach. Er erinnert sich: "Es spielten viele Bundeswehrsoldaten aus höheren Klassen im Verein, da hatten die Einheimischen wenig Chancen." Dort auf dem Sportfest lernte er seine Frau Ingrid kennen. Mit ihr wohnte er von 1876 - 2018 im Dornröschendorf. Ein Jahr zuvor legte er bei Oskar Stöbener seine Schiedsrichterprüfung ab. Der war damals Obmann und betrieb in Erlenbach bei Dahn eine Gaststätte, wo im Nebenraum die Prüfungen für die Schiedsrichter stattfanden. Schlimmer leitete schon Jahre zuvor viele Spiele. Dies war damals noch möglich, weil Schiedsrichermangel herrschte. Schlimmer avancierte schnell zum sportlichen Aushängeschild der Vereinigung Bad Bergzabern. Bereits mit 22 Jahren leitete er Spiele der 1. Amateurliga, der damals dritthöchsten Klasse in Deutschland. Von 1972 - 1982 pfiff er Partien der Oberliga Südwest. In der zweiten Bundesliga Süd fungierte er gemeinsam mit dem verstorbenen Ehrenkreisvorsitzenden Walter Meyer (Impflingen) als Linienrichter, häufig an der Seite von Heinz Kettenbach (ASV Landau). In dieser Liga spielten Traditionsvereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Augsburg, SV Chio Waldhof oder die Spielvereinigung Fürth. An ein Spiel in der Saison 1977/78 kann er sich besonders erinnern: Der 1. FC Nürnberg und der FC 08 Homburg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz, beim direkten Treffen war das südpfälzische Trio eingeteilt. Im städtischen Stadion gewannen die „Cluberer“ vor 35.000 Zuschauern mit 2:0. Doch die Fans der Saarländer waren erbost, so wurden Schlimmer und seine Kameraden von der Polizei bis zur Autobahn geleitet. Als Vorbild diente ihm der Augsburger FIFA-Referee Karl Riegg. "Von ihm habe ich gelernt, mit den Spielern immer Blickkontakt zu halten und sich nicht auf Diskussionen einzulassen", so Schlimmer. Stolz war er, dass das Kreispokalendspiel TSV Wilgartswiesen - SV Ingenheim in Klingenmünster von einem Trio des SV Dörrenbach geleitet wurde. Hans-Peter Klein und Jürgen Wander waren die Linienrichter. Mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Knieverletzung beendeten schließlich seine Karriere. An freien Wochenenden lief er für den SV Dörrenbach im defensiven Mittelfeld auf. Beim SVD war er zehn Jahre Vorstand der Alten Herren und drei Jahre Jugendleiter. Dann wechselte er wirder zu sienem Heimatverein nach Bad Bergzabern und war dort ebenfalls 10 Jahre in der AH-Abteilung sowohl als Spieler als auch als Abteilungsleiter aktiv. Bei der Schiedsrichtervereinigung Bad Bergzabern war er Lehrwart.
Im Jahr 2000 rief er mit Rolf Wendemuth beim TV Bad Bergzabern die Nordic Walking-Abteilung ins Leben, die einen großen Zulauf hatte. An drei Terminen in der Woche wurden bzw. werden heute noch sofern es Corona zulässt, verschieden lange Strecken angeboten. Die Abteilung führt er heute noch. Im Walkingmodus hat er unter anderem den Marathon in Hamburg und den Rennsteiglauf im Thüringer Wald absolviert.
Ein früheres Hobby war das alpine Wandern, in Südtirol bei Meran hat er einmal an einem Tag über 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Das Paar hat die letzten Urlaube aufs Kreuzfahrtschiff verlegt.
Eine weitere Passion Schlimmers ist die Landschaftsfotografie. Das zeigen die Motive in seinem neuen Haus, das er vor drei Jahren mit seiner Frau in Offenbach an der Queich bezogen hat. In unmittelbarer Nähe wohnt seine Tochter Nadine, mit Mann und mit dem Enkelsohn.
Im fußballerischen Ruhestand ist Schlimmer noch nicht. Seit 2006 gehört er dem Kreisjugendausschuss an. Er zeichnet sich bei den E-Junioren für 32 Mannschaften in drei verschiedenen Staffeln verantwortlich. Die Erstellung des Spielplans, die Verlegung von Partien und das Fällen von Urteilen gehört zu seinem Aufgabengebiet. Kreisjugendwart Werner Müller sagt: "Peter Schlimmer ist ein besonnener Sportsmann und äußerst zuverlässiger Mitarbeiter. Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt."
 

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Jubiläen

16.04.2021Sonstiges

100 Jahre SV Kapellen-Drusweiler
Die Verantwortlichen des Sportvereines sind schon lange am Planen der Festlichkeiten anlässlich der 100jährigen Bestehens. Doch auch hier machte das Corona-Virus einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Das für Juni geplante Festbankett und ein für Juli geplantes Fußballturnier wurden bereits abgesetzt. Zumindest das Bankett soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Acht Männer, Philipp Boell, Karl Bolz, Karl Ettel, Friedrich Hirschmann, Emil Kiefer, Karl Kiefer, Rudolf Kopf und Micheel Ottmann, gründeten 1921 im Gasthaus „Zum Rappen“ den Fußballverein Kapellen-Drusweiler. Der erste Vorsitzende Karl Ettel erzielte das erste Tor des neu gegründeten Vereines beim 1:0-Sieg gegen den ein Jahr älteren Nachbarverein aus Oberhausen. Finanziell stand der Verein zunächst auf schwachen Füßen, weswegen er vorübergehend dem Männergesangverein angegliedert wurde. Der erste Sportplatz war eine Gemeindewiese zwischen den Ortsteilen Eichenhof und Deutschhof weitab vom Dorfkern. Original der Umkleideraum, eine uralte hohle Weide, die vier Männer mit ihren ausgestreckten Armen kaum umspannen konnten..
1935 wurde der Spielbetrieb nach einer vorübergehenden Spielpause wieder aufgenommen. An der Drusweilerer Mühle wurde ein Sportplatz angelegt. Neues Vereinslokal war die Gaststätte „Cairati“. 1938 war wegen des Krieges bereits schon wieder Schluss und ging erst am 22. August 1954 weiter. Im Gasthaus „Zur Post“ wurde der Sportverein Kapellen-Drusweiler ieder ins Leben gerufen. Bürgermeister Friedrich Hirschmann und Adolf Schlüter, der zum Vorsitzenden gewählt wurde, trieben das voran. 60 Personen waren bei der Gründungsveranstaltung anwesend, wobei 11 Personen als Gründungsmitglieder aufgeführt waren. Ein Jahr später hatte der Verein bereits 109 Mitglieder. Schlüter wurde Jahre später Vorsitzender der Spielvereinigung Bad Bergzabern, blieb abger dem SV Kapellen-Drusweiler als Sponsor treu.
Der erste Erfolg im Fußball war 1959 der Aufstieg als Kreispokalsieger in die B-Klasse Bad Bergzabern nach dem Sieg gegen den TUS Waldhambach. Die weitere Entwicklung: 1967 wurde mit viel Eigenleistung das neue Sportheim mit Dusche, Umkleidetrakt und Gaststätte errichtet und gebührend eingeweiht.
1970 wurde eine Frauenmannschaft ins Leben gerufen. Ruth Gander, Inge Hirschmann, Brigitte Russy und Else Hoffmann waren einige der Spielerinnen, die fünf Jahre am Spielbetrieb teilnahmen. Die beste Platzierung war ein dritter Rang hinter den Teams aus Oberotterbach und Landau.
1980/81 ereichte man das Pokalendspiel des Fußballkreises Bad Bergzabern, unterlag aber dem SV Blau-Weiß Vorderweidenthal mit 2:3 Toren.
1987 fand in Bad Bergzabern ein Spiel des Karlsruher SC gegen die Kreisauswahl Bad Bergzabern statt. Grund: Finanzierung des geplanten Rasenplatz. Ein Jahr später spielt für den gleichen Zweck der Bunesligist SV Waldhof Mannheim gegen die Kreisauswahl und gewann knapp mit 1:0. Darüber macht sich der Bildzeitungs-KolumnistMax Merkel lustig: „Mit einer Elf aus ,Bild’-Reportern gewinne ich gegen die Kreisauswahl mit mindestens drei Toren Unterschied“, so sein Tenor. Daraufhin schrieb Jugendleiter Albert Sarter an Merkel: „Wir nehmen die Herausforderung an. Gewinnen Sie, geht das Geld an die Aktion ,Ein Herz für Kinder’, gewinnen wir, geht der Erlös auf das Spendenkonto für den neuen Sportplatz.“ Die Kreisauswahl zusammen gestellt vom Kreisvorsitzenden Walter Meyer gewann im Verbandsgemeindestadion in Bad Bergzabern mit 5:2 gegen die „Bild“-Elf. Es war ein großes Fest bei dem die C-Junioren-Auswahl des Kreises unter Leitung des Auswahltrainers Karl Schlimmer gegen die Auswahl des Kreises Pirmasens das Vorspiel bestritten hatte.
1989 begann der Bau des neuen Rasenplatzes. Platzwart wurde Günter Kuhn, der unzählige Stunden auf der Anlage verbrachte und dieses Amt noch heute zuverlässig ausübt.
1991 stand der SVK wieder im Kreispokalfinale und verlor erneut. Der SV Ingenheim war bei dem 1:4 die stärkere Mannschaft.
Im März 1992 wurde die Petanque-Abteilung „Hellschuh-Bouler“ gegründet. Diese Abteilung wuchs sehr schnell auf eine stattliche Größe. Mit dem 1. PC Meetjesland aus Gent/Belgien verbindet die Abteilung schon viele Jahre eine schöne Partnerschaft.
Bei der Aktion „Sportvereine gegen Rechts“ und "Fußball-Mehr als ein 1:0" wird der SV Kapellen-Drusweiler für die Integration von ausländischen Bürgern ebenso geehrt, wie für sein Naturschutzprojekt betreffs Fledermäusen.
2001 wurde die heute noch bestehende Damengymnastikgruppe ins Leben gerufen.
Mit Spielertrainer Harald Neumann, er spielte zuvor bei der TSG Jockgrim in der Landesliga, waren die Fußballer zweimal Vizemeister der B-Klasse Bad Bergzabern. 2002 und 2003 scheiterten sie in der Aufstiegsrelegation knapp am FVP Maximiliansau und am SV Büchelberg.
2006 werden die neuen Umkleidekabinen eingeweiht, der damalige Ministerpräsident Kurt Beck hielt die Festrede. 2008 organisierte der Verein in Zusammenarbeit mit Karl Schlimmer ein Benefizspiel für seinen schwer verunglückten Mittelstürmer Ruslan Krispenz. Die Promi-Truppe mit Olaf Marschall, Reinhard Stumpf und Hans-Günther Neues gewinnt 5:3 gegen eine AH-Auswahl. Für alle Beteiligten war dies ein unvergessliches Ereignis.
Sportlich lief es nicht mehr so gut und der SVK musste in die C-Klasse absteigen, kam wieder zurück, bevor der nächste Abstieg 2018 hingenommen werden musste. In der jetzt beendeten Saison war das Team Tabellenführer der C-Klasse-Gruppe West mit besten Aussichten auf den Aufstieg. Das verhinderte Corona. Da die Jugendarbeit vorbildlich ist können die Verantwortlichen in der kommenden Saison auf einen Aufstieg hoffen.
Sportlich besser machten es die „Alten Herren“, die in den verschiedensten Altersklassen einige Meisterschaften und Pokalerfolge feiern konnten. Dies liegt allerdings auch schon ein paar Jahre zurück. Aus Personalmangel ist man in diesem Bereich auf eine Spielgemeinschaft mit der SpVgg Bad Bergzabern eingegangen.
2014 konnte das neue Sportheim eingeweiht werden. Gesamtkosten: 360.000 Euro. 135.000 Euro erbrachten Mitglieder in über 3200 freiwilligen Arbeitsstunden.
Neben einer Frauen-Fitnessgruppe hat der Verein auch eine Theatergruppe. Sie sorgt mit Lustspielen regelmäßig für eine volle „Wasgau-Halle“ zum Beispiel bei den Weihnachtsfeiern.
Am längsten von bisher sieben Vorsitzenden, von 1976 bis 2002, war Otto Hirschmann im Amt. Sein Vater Friedrich war von 1958 bis 1972 Vorsitzender. Otto Hirschmanns Tochter Inge Huck ist seit über 40 Jahren in der Vereinsführung aktiv, jahrzehntelang als Jugendleiterin. Ihre Tochter Nadine Huck ist aktuell die Spielleiterin der Aktiven.
Der Vorsitzende Christian Schowalter, selbst auch schon im Kreisjugendausschuss tätig, führt den Verein seit zwei Legislaturperioden. Er geht mit positiven Gedanken in die Zukunft. In den nächsten Jahren rücken weitere Nachwuchsspieler in die Aktivität. Allein schon deswegen sollte die erste Mannschaft in den nächsten Jahren in die B-Klasse zurückkehren. Die Substanz ist da. Nur bei entsprechenden Erfolgen können die jungen talentierten Spieler im Verein gehalten werden.
338 Mitglieder hat der SV Kapellen-Drusweiler. Mehr als jeder dritte Einwohner der Doppelgemeinde ist also im Verein, der sich durch gute Kameradschaft, eine gute Jugendarbeit und sozialem Engagement auch in der Dorfgemeinschaft immer wieder bewährt. Die Zukunft sieht also nicht schlecht aus...

16. Apr. 2021
Sonstiges
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Jubiläen

16.04.2021Sonstiges

100 Jahre SV Kapellen-Drusweiler
Die Verantwortlichen des Sportvereines sind schon lange am Planen der Festlichkeiten anlässlich der 100jährigen Bestehens. Doch auch hier machte das Corona-Virus einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Das für Juni geplante Festbankett und ein für Juli geplantes Fußballturnier wurden bereits abgesetzt. Zumindest das Bankett soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Acht Männer, Philipp Boell, Karl Bolz, Karl Ettel, Friedrich Hirschmann, Emil Kiefer, Karl Kiefer, Rudolf Kopf und Micheel Ottmann, gründeten 1921 im Gasthaus „Zum Rappen“ den Fußballverein Kapellen-Drusweiler. Der erste Vorsitzende Karl Ettel erzielte das erste Tor des neu gegründeten Vereines beim 1:0-Sieg gegen den ein Jahr älteren Nachbarverein aus Oberhausen. Finanziell stand der Verein zunächst auf schwachen Füßen, weswegen er vorübergehend dem Männergesangverein angegliedert wurde. Der erste Sportplatz war eine Gemeindewiese zwischen den Ortsteilen Eichenhof und Deutschhof weitab vom Dorfkern. Original der Umkleideraum, eine uralte hohle Weide, die vier Männer mit ihren ausgestreckten Armen kaum umspannen konnten..
1935 wurde der Spielbetrieb nach einer vorübergehenden Spielpause wieder aufgenommen. An der Drusweilerer Mühle wurde ein Sportplatz angelegt. Neues Vereinslokal war die Gaststätte „Cairati“. 1938 war wegen des Krieges bereits schon wieder Schluss und ging erst am 22. August 1954 weiter. Im Gasthaus „Zur Post“ wurde der Sportverein Kapellen-Drusweiler ieder ins Leben gerufen. Bürgermeister Friedrich Hirschmann und Adolf Schlüter, der zum Vorsitzenden gewählt wurde, trieben das voran. 60 Personen waren bei der Gründungsveranstaltung anwesend, wobei 11 Personen als Gründungsmitglieder aufgeführt waren. Ein Jahr später hatte der Verein bereits 109 Mitglieder. Schlüter wurde Jahre später Vorsitzender der Spielvereinigung Bad Bergzabern, blieb abger dem SV Kapellen-Drusweiler als Sponsor treu.
Der erste Erfolg im Fußball war 1959 der Aufstieg als Kreispokalsieger in die B-Klasse Bad Bergzabern nach dem Sieg gegen den TUS Waldhambach. Die weitere Entwicklung: 1967 wurde mit viel Eigenleistung das neue Sportheim mit Dusche, Umkleidetrakt und Gaststätte errichtet und gebührend eingeweiht.
1970 wurde eine Frauenmannschaft ins Leben gerufen. Ruth Gander, Inge Hirschmann, Brigitte Russy und Else Hoffmann waren einige der Spielerinnen, die fünf Jahre am Spielbetrieb teilnahmen. Die beste Platzierung war ein dritter Rang hinter den Teams aus Oberotterbach und Landau.
1980/81 ereichte man das Pokalendspiel des Fußballkreises Bad Bergzabern, unterlag aber dem SV Blau-Weiß Vorderweidenthal mit 2:3 Toren.
1987 fand in Bad Bergzabern ein Spiel des Karlsruher SC gegen die Kreisauswahl Bad Bergzabern statt. Grund: Finanzierung des geplanten Rasenplatz. Ein Jahr später spielt für den gleichen Zweck der Bunesligist SV Waldhof Mannheim gegen die Kreisauswahl und gewann knapp mit 1:0. Darüber macht sich der Bildzeitungs-KolumnistMax Merkel lustig: „Mit einer Elf aus ,Bild’-Reportern gewinne ich gegen die Kreisauswahl mit mindestens drei Toren Unterschied“, so sein Tenor. Daraufhin schrieb Jugendleiter Albert Sarter an Merkel: „Wir nehmen die Herausforderung an. Gewinnen Sie, geht das Geld an die Aktion ,Ein Herz für Kinder’, gewinnen wir, geht der Erlös auf das Spendenkonto für den neuen Sportplatz.“ Die Kreisauswahl zusammen gestellt vom Kreisvorsitzenden Walter Meyer gewann im Verbandsgemeindestadion in Bad Bergzabern mit 5:2 gegen die „Bild“-Elf. Es war ein großes Fest bei dem die C-Junioren-Auswahl des Kreises unter Leitung des Auswahltrainers Karl Schlimmer gegen die Auswahl des Kreises Pirmasens das Vorspiel bestritten hatte.
1989 begann der Bau des neuen Rasenplatzes. Platzwart wurde Günter Kuhn, der unzählige Stunden auf der Anlage verbrachte und dieses Amt noch heute zuverlässig ausübt.
1991 stand der SVK wieder im Kreispokalfinale und verlor erneut. Der SV Ingenheim war bei dem 1:4 die stärkere Mannschaft.
Im März 1992 wurde die Petanque-Abteilung „Hellschuh-Bouler“ gegründet. Diese Abteilung wuchs sehr schnell auf eine stattliche Größe. Mit dem 1. PC Meetjesland aus Gent/Belgien verbindet die Abteilung schon viele Jahre eine schöne Partnerschaft.
Bei der Aktion „Sportvereine gegen Rechts“ und "Fußball-Mehr als ein 1:0" wird der SV Kapellen-Drusweiler für die Integration von ausländischen Bürgern ebenso geehrt, wie für sein Naturschutzprojekt betreffs Fledermäusen.
2001 wurde die heute noch bestehende Damengymnastikgruppe ins Leben gerufen.
Mit Spielertrainer Harald Neumann, er spielte zuvor bei der TSG Jockgrim in der Landesliga, waren die Fußballer zweimal Vizemeister der B-Klasse Bad Bergzabern. 2002 und 2003 scheiterten sie in der Aufstiegsrelegation knapp am FVP Maximiliansau und am SV Büchelberg.
2006 werden die neuen Umkleidekabinen eingeweiht, der damalige Ministerpräsident Kurt Beck hielt die Festrede. 2008 organisierte der Verein in Zusammenarbeit mit Karl Schlimmer ein Benefizspiel für seinen schwer verunglückten Mittelstürmer Ruslan Krispenz. Die Promi-Truppe mit Olaf Marschall, Reinhard Stumpf und Hans-Günther Neues gewinnt 5:3 gegen eine AH-Auswahl. Für alle Beteiligten war dies ein unvergessliches Ereignis.
Sportlich lief es nicht mehr so gut und der SVK musste in die C-Klasse absteigen, kam wieder zurück, bevor der nächste Abstieg 2018 hingenommen werden musste. In der jetzt beendeten Saison war das Team Tabellenführer der C-Klasse-Gruppe West mit besten Aussichten auf den Aufstieg. Das verhinderte Corona. Da die Jugendarbeit vorbildlich ist können die Verantwortlichen in der kommenden Saison auf einen Aufstieg hoffen.
Sportlich besser machten es die „Alten Herren“, die in den verschiedensten Altersklassen einige Meisterschaften und Pokalerfolge feiern konnten. Dies liegt allerdings auch schon ein paar Jahre zurück. Aus Personalmangel ist man in diesem Bereich auf eine Spielgemeinschaft mit der SpVgg Bad Bergzabern eingegangen.
2014 konnte das neue Sportheim eingeweiht werden. Gesamtkosten: 360.000 Euro. 135.000 Euro erbrachten Mitglieder in über 3200 freiwilligen Arbeitsstunden.
Neben einer Frauen-Fitnessgruppe hat der Verein auch eine Theatergruppe. Sie sorgt mit Lustspielen regelmäßig für eine volle „Wasgau-Halle“ zum Beispiel bei den Weihnachtsfeiern.
Am längsten von bisher sieben Vorsitzenden, von 1976 bis 2002, war Otto Hirschmann im Amt. Sein Vater Friedrich war von 1958 bis 1972 Vorsitzender. Otto Hirschmanns Tochter Inge Huck ist seit über 40 Jahren in der Vereinsführung aktiv, jahrzehntelang als Jugendleiterin. Ihre Tochter Nadine Huck ist aktuell die Spielleiterin der Aktiven.
Der Vorsitzende Christian Schowalter, selbst auch schon im Kreisjugendausschuss tätig, führt den Verein seit zwei Legislaturperioden. Er geht mit positiven Gedanken in die Zukunft. In den nächsten Jahren rücken weitere Nachwuchsspieler in die Aktivität. Allein schon deswegen sollte die erste Mannschaft in den nächsten Jahren in die B-Klasse zurückkehren. Die Substanz ist da. Nur bei entsprechenden Erfolgen können die jungen talentierten Spieler im Verein gehalten werden.
338 Mitglieder hat der SV Kapellen-Drusweiler. Mehr als jeder dritte Einwohner der Doppelgemeinde ist also im Verein, der sich durch gute Kameradschaft, eine gute Jugendarbeit und sozialem Engagement auch in der Dorfgemeinschaft immer wieder bewährt. Die Zukunft sieht also nicht schlecht aus...

100 Jahre SV Kapellen-Drusweiler Die Verantwortlichen des Sportvereines sind schon lange am Planen der Festlichkeiten anlässlich der 100jährigen…
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Jubiläen

16. Apr. 2021Sonstiges

100 Jahre SV Kapellen-Drusweiler
Die Verantwortlichen des Sportvereines sind schon lange am Planen der Festlichkeiten anlässlich der 100jährigen Bestehens. Doch auch hier machte das Corona-Virus einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Das für Juni geplante Festbankett und ein für Juli geplantes Fußballturnier wurden bereits abgesetzt. Zumindest das Bankett soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Acht Männer, Philipp Boell, Karl Bolz, Karl Ettel, Friedrich Hirschmann, Emil Kiefer, Karl Kiefer, Rudolf Kopf und Micheel Ottmann, gründeten 1921 im Gasthaus „Zum Rappen“ den Fußballverein Kapellen-Drusweiler. Der erste Vorsitzende Karl Ettel erzielte das erste Tor des neu gegründeten Vereines beim 1:0-Sieg gegen den ein Jahr älteren Nachbarverein aus Oberhausen. Finanziell stand der Verein zunächst auf schwachen Füßen, weswegen er vorübergehend dem Männergesangverein angegliedert wurde. Der erste Sportplatz war eine Gemeindewiese zwischen den Ortsteilen Eichenhof und Deutschhof weitab vom Dorfkern. Original der Umkleideraum, eine uralte hohle Weide, die vier Männer mit ihren ausgestreckten Armen kaum umspannen konnten..
1935 wurde der Spielbetrieb nach einer vorübergehenden Spielpause wieder aufgenommen. An der Drusweilerer Mühle wurde ein Sportplatz angelegt. Neues Vereinslokal war die Gaststätte „Cairati“. 1938 war wegen des Krieges bereits schon wieder Schluss und ging erst am 22. August 1954 weiter. Im Gasthaus „Zur Post“ wurde der Sportverein Kapellen-Drusweiler ieder ins Leben gerufen. Bürgermeister Friedrich Hirschmann und Adolf Schlüter, der zum Vorsitzenden gewählt wurde, trieben das voran. 60 Personen waren bei der Gründungsveranstaltung anwesend, wobei 11 Personen als Gründungsmitglieder aufgeführt waren. Ein Jahr später hatte der Verein bereits 109 Mitglieder. Schlüter wurde Jahre später Vorsitzender der Spielvereinigung Bad Bergzabern, blieb abger dem SV Kapellen-Drusweiler als Sponsor treu.
Der erste Erfolg im Fußball war 1959 der Aufstieg als Kreispokalsieger in die B-Klasse Bad Bergzabern nach dem Sieg gegen den TUS Waldhambach. Die weitere Entwicklung: 1967 wurde mit viel Eigenleistung das neue Sportheim mit Dusche, Umkleidetrakt und Gaststätte errichtet und gebührend eingeweiht.
1970 wurde eine Frauenmannschaft ins Leben gerufen. Ruth Gander, Inge Hirschmann, Brigitte Russy und Else Hoffmann waren einige der Spielerinnen, die fünf Jahre am Spielbetrieb teilnahmen. Die beste Platzierung war ein dritter Rang hinter den Teams aus Oberotterbach und Landau.
1980/81 ereichte man das Pokalendspiel des Fußballkreises Bad Bergzabern, unterlag aber dem SV Blau-Weiß Vorderweidenthal mit 2:3 Toren.
1987 fand in Bad Bergzabern ein Spiel des Karlsruher SC gegen die Kreisauswahl Bad Bergzabern statt. Grund: Finanzierung des geplanten Rasenplatz. Ein Jahr später spielt für den gleichen Zweck der Bunesligist SV Waldhof Mannheim gegen die Kreisauswahl und gewann knapp mit 1:0. Darüber macht sich der Bildzeitungs-KolumnistMax Merkel lustig: „Mit einer Elf aus ,Bild’-Reportern gewinne ich gegen die Kreisauswahl mit mindestens drei Toren Unterschied“, so sein Tenor. Daraufhin schrieb Jugendleiter Albert Sarter an Merkel: „Wir nehmen die Herausforderung an. Gewinnen Sie, geht das Geld an die Aktion ,Ein Herz für Kinder’, gewinnen wir, geht der Erlös auf das Spendenkonto für den neuen Sportplatz.“ Die Kreisauswahl zusammen gestellt vom Kreisvorsitzenden Walter Meyer gewann im Verbandsgemeindestadion in Bad Bergzabern mit 5:2 gegen die „Bild“-Elf. Es war ein großes Fest bei dem die C-Junioren-Auswahl des Kreises unter Leitung des Auswahltrainers Karl Schlimmer gegen die Auswahl des Kreises Pirmasens das Vorspiel bestritten hatte.
1989 begann der Bau des neuen Rasenplatzes. Platzwart wurde Günter Kuhn, der unzählige Stunden auf der Anlage verbrachte und dieses Amt noch heute zuverlässig ausübt.
1991 stand der SVK wieder im Kreispokalfinale und verlor erneut. Der SV Ingenheim war bei dem 1:4 die stärkere Mannschaft.
Im März 1992 wurde die Petanque-Abteilung „Hellschuh-Bouler“ gegründet. Diese Abteilung wuchs sehr schnell auf eine stattliche Größe. Mit dem 1. PC Meetjesland aus Gent/Belgien verbindet die Abteilung schon viele Jahre eine schöne Partnerschaft.
Bei der Aktion „Sportvereine gegen Rechts“ und "Fußball-Mehr als ein 1:0" wird der SV Kapellen-Drusweiler für die Integration von ausländischen Bürgern ebenso geehrt, wie für sein Naturschutzprojekt betreffs Fledermäusen.
2001 wurde die heute noch bestehende Damengymnastikgruppe ins Leben gerufen.
Mit Spielertrainer Harald Neumann, er spielte zuvor bei der TSG Jockgrim in der Landesliga, waren die Fußballer zweimal Vizemeister der B-Klasse Bad Bergzabern. 2002 und 2003 scheiterten sie in der Aufstiegsrelegation knapp am FVP Maximiliansau und am SV Büchelberg.
2006 werden die neuen Umkleidekabinen eingeweiht, der damalige Ministerpräsident Kurt Beck hielt die Festrede. 2008 organisierte der Verein in Zusammenarbeit mit Karl Schlimmer ein Benefizspiel für seinen schwer verunglückten Mittelstürmer Ruslan Krispenz. Die Promi-Truppe mit Olaf Marschall, Reinhard Stumpf und Hans-Günther Neues gewinnt 5:3 gegen eine AH-Auswahl. Für alle Beteiligten war dies ein unvergessliches Ereignis.
Sportlich lief es nicht mehr so gut und der SVK musste in die C-Klasse absteigen, kam wieder zurück, bevor der nächste Abstieg 2018 hingenommen werden musste. In der jetzt beendeten Saison war das Team Tabellenführer der C-Klasse-Gruppe West mit besten Aussichten auf den Aufstieg. Das verhinderte Corona. Da die Jugendarbeit vorbildlich ist können die Verantwortlichen in der kommenden Saison auf einen Aufstieg hoffen.
Sportlich besser machten es die „Alten Herren“, die in den verschiedensten Altersklassen einige Meisterschaften und Pokalerfolge feiern konnten. Dies liegt allerdings auch schon ein paar Jahre zurück. Aus Personalmangel ist man in diesem Bereich auf eine Spielgemeinschaft mit der SpVgg Bad Bergzabern eingegangen.
2014 konnte das neue Sportheim eingeweiht werden. Gesamtkosten: 360.000 Euro. 135.000 Euro erbrachten Mitglieder in über 3200 freiwilligen Arbeitsstunden.
Neben einer Frauen-Fitnessgruppe hat der Verein auch eine Theatergruppe. Sie sorgt mit Lustspielen regelmäßig für eine volle „Wasgau-Halle“ zum Beispiel bei den Weihnachtsfeiern.
Am längsten von bisher sieben Vorsitzenden, von 1976 bis 2002, war Otto Hirschmann im Amt. Sein Vater Friedrich war von 1958 bis 1972 Vorsitzender. Otto Hirschmanns Tochter Inge Huck ist seit über 40 Jahren in der Vereinsführung aktiv, jahrzehntelang als Jugendleiterin. Ihre Tochter Nadine Huck ist aktuell die Spielleiterin der Aktiven.
Der Vorsitzende Christian Schowalter, selbst auch schon im Kreisjugendausschuss tätig, führt den Verein seit zwei Legislaturperioden. Er geht mit positiven Gedanken in die Zukunft. In den nächsten Jahren rücken weitere Nachwuchsspieler in die Aktivität. Allein schon deswegen sollte die erste Mannschaft in den nächsten Jahren in die B-Klasse zurückkehren. Die Substanz ist da. Nur bei entsprechenden Erfolgen können die jungen talentierten Spieler im Verein gehalten werden.
338 Mitglieder hat der SV Kapellen-Drusweiler. Mehr als jeder dritte Einwohner der Doppelgemeinde ist also im Verein, der sich durch gute Kameradschaft, eine gute Jugendarbeit und sozialem Engagement auch in der Dorfgemeinschaft immer wieder bewährt. Die Zukunft sieht also nicht schlecht aus...

SWFV Meldungen

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GG (Good Game) an alle Teams - Die erste Saison der eLigen

Sonstiges
eLigen SWFV

Die erste Saison der eLigen ist gespielt und wir bedanken uns nochmal bei allen Spieler*innen, Teams und Vereinen, die teilgenommen haben. Wir freuen uns bereits auf die nächste Saison und auf viele weitere spannende Matches im eFOOTBALL.

 

eVerbandsliga Xbox

Auf der Zielgeraden haben sich die Jungs der eRoWos den Titel gesichert und sind erster Meister in der eVerbandsliga Xbox überhaupt. Das kann ihnen sicher niemand mehr nehmen. Spannung auf den ersten Rängen gab es mehr als genug. Zwischen den eRoWos und dem FC Lörzweiler liegen gerade mal 2 Punkte.

Wir gratulieren sowohl den eRoWos von der TSG Wolfstein/Roßbach herzlich zum Meistertitel in der eVerbandsliga Xbox.

 

eVerbandsliga PlayStation

Stuerze01 nennt sich der momentan wohl beste eFOOTBALLER im Südwestdeutschen Fußballverband. Für seinen Verein TuS Mechtersheim sicherte er die Meisterschaft in der eVerbandsliga auf der PlayStation. Harte Duelle gab es insbesondere mit dem Vizemeister vom SV Martinshöhe Niklas Kohlmayer und seinem Teamkollegen. Auch wenn es mit drei Punkten Unterschied nicht zur Meisterschaft in der eVerbandsliga gereicht hat, so hatte er das Wunderkind Anders Vejrgang in einem spannenden Spiel am Rande einer Niederlage.

Wir gratulieren dem TuS Mechtersheim herzlich zum Meistertitel in der eVerbandsliga auf der PlayStation.

 

eLandesliga I

Die SG 05 Pirmasens darf nicht nur die Meisterschaft in der eLandesliga I feiern, sondern damit auch den Aufstieg in die eVerbandsliga. Der Zweitplatzierte SV Gimbweiler muss sich derweil nochmal in einem Relegationsspiel gegen den SV Hermersberg beweisen, um ebenfalls in die eVerbandsliga aufsteigen zu können.

Wir gratulieren der SG aus Pirmasens herzlich zur Meisterschaft in der eLandesliga I.

 

eLandesliga II

Mit zwei Punkten Vorsprung konnte der FC Basara Mainz den Aufstieg und ebenfalls die Meisterschaft in der eLandesliga II klarmachen. Der SV Hermersberg muss noch ins Relegationsspiel gegen den SV Gimbweiler.

Wir gratulieren dem FC Basara Mainz herzlich zur Meisterschaft in der eLandesliga II.

 

eBezirksliga I

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga I gleich drei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde die SG Hüffelsheim, Zweitplatzierter der VfR Kaiserslautern II und dritter die SpVgg ESP Erzenhausen.

Wir gratulieren der SG Hüffelsheim herzlich zur Meisterschaft.

 

eBezirksliga II

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga II gleich drei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde FG 08 Mutterstadt, Zweitplatzierter der VFR Frankenthal und Dritter der SV Rülzheim.

Wir gratulieren der FG 08 Mutterstadt herzlich zur Meisterschaft.

 

eBezirksliga III

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga III zwei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde der FV Pfortz-Maximiliansau und Zweiter TuS Lachen-Speyerdorf.

Wir gratulieren dem FV Pfortz-Maximiliansau herzlich zur Meisterschaft.

 

eBezirksliga IV

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga IV gleich drei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde der FK Clausen, Zweitplatzierter der TuS Rhen.Rheindürkheim und Dritter der FSV Nieder-Olm.

Wir gratulieren dem FK Clausen herzlich zur Meisterschaft.

Sonstiges
GG (Good Game) an alle Teams - Die erste Saison der eLigen
Die erste Saison der eLigen ist gespielt und wir bedanken uns nochmal bei allen Spieler*innen, Teams und Vereinen, die teilgenommen haben. Wir freuen uns bereits auf die nächste Saison und auf viele weitere spannende Matches im eFOOTBALL.   eVerbandsliga Xbox Auf der Zielgeraden haben sich die Jungs der eRoWos den Titel gesichert und sind erster ...
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GG (Good Game) an alle Teams - Die erste Saison der eLigen

Sonstiges
eLigen SWFV

Die erste Saison der eLigen ist gespielt und wir bedanken uns nochmal bei allen Spieler*innen, Teams und Vereinen, die teilgenommen haben. Wir freuen uns bereits auf die nächste Saison und auf viele weitere spannende Matches im eFOOTBALL.

 

eVerbandsliga Xbox

Auf der Zielgeraden haben sich die Jungs der eRoWos den Titel gesichert und sind erster Meister in der eVerbandsliga Xbox überhaupt. Das kann ihnen sicher niemand mehr nehmen. Spannung auf den ersten Rängen gab es mehr als genug. Zwischen den eRoWos und dem FC Lörzweiler liegen gerade mal 2 Punkte.

Wir gratulieren sowohl den eRoWos von der TSG Wolfstein/Roßbach herzlich zum Meistertitel in der eVerbandsliga Xbox.

 

eVerbandsliga PlayStation

Stuerze01 nennt sich der momentan wohl beste eFOOTBALLER im Südwestdeutschen Fußballverband. Für seinen Verein TuS Mechtersheim sicherte er die Meisterschaft in der eVerbandsliga auf der PlayStation. Harte Duelle gab es insbesondere mit dem Vizemeister vom SV Martinshöhe Niklas Kohlmayer und seinem Teamkollegen. Auch wenn es mit drei Punkten Unterschied nicht zur Meisterschaft in der eVerbandsliga gereicht hat, so hatte er das Wunderkind Anders Vejrgang in einem spannenden Spiel am Rande einer Niederlage.

Wir gratulieren dem TuS Mechtersheim herzlich zum Meistertitel in der eVerbandsliga auf der PlayStation.

 

eLandesliga I

Die SG 05 Pirmasens darf nicht nur die Meisterschaft in der eLandesliga I feiern, sondern damit auch den Aufstieg in die eVerbandsliga. Der Zweitplatzierte SV Gimbweiler muss sich derweil nochmal in einem Relegationsspiel gegen den SV Hermersberg beweisen, um ebenfalls in die eVerbandsliga aufsteigen zu können.

Wir gratulieren der SG aus Pirmasens herzlich zur Meisterschaft in der eLandesliga I.

 

eLandesliga II

Mit zwei Punkten Vorsprung konnte der FC Basara Mainz den Aufstieg und ebenfalls die Meisterschaft in der eLandesliga II klarmachen. Der SV Hermersberg muss noch ins Relegationsspiel gegen den SV Gimbweiler.

Wir gratulieren dem FC Basara Mainz herzlich zur Meisterschaft in der eLandesliga II.

 

eBezirksliga I

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga I gleich drei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde die SG Hüffelsheim, Zweitplatzierter der VfR Kaiserslautern II und dritter die SpVgg ESP Erzenhausen.

Wir gratulieren der SG Hüffelsheim herzlich zur Meisterschaft.

 

eBezirksliga II

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga II gleich drei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde FG 08 Mutterstadt, Zweitplatzierter der VFR Frankenthal und Dritter der SV Rülzheim.

Wir gratulieren der FG 08 Mutterstadt herzlich zur Meisterschaft.

 

eBezirksliga III

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga III zwei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde der FV Pfortz-Maximiliansau und Zweiter TuS Lachen-Speyerdorf.

Wir gratulieren dem FV Pfortz-Maximiliansau herzlich zur Meisterschaft.

 

eBezirksliga IV

Aufgrund der Umstrukturierungen der eLigen zur nächsten Saison steigen aus der eBezirksliga IV gleich drei Teams in die eLandesliga auf. Meister wurde der FK Clausen, Zweitplatzierter der TuS Rhen.Rheindürkheim und Dritter der FSV Nieder-Olm.

Wir gratulieren dem FK Clausen herzlich zur Meisterschaft.

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Virtuelle Kreistage in den Kreisen Südpfalz und Birkenfeld

Ehrenamt
Virtueller Kreistag

In den beiden Kreisen Südpfalz und Birkenfeld fanden die letzten SWFV-Kreistage in virtueller Form statt. Die Grußworte bei beiden Veranstaltungen sprach SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, der sich für die geleistete Arbeit bei den Mitgliedern in den jeweiligen Kreisausschüssen bedankte. Er hob unter anderem die Kreativität der Vereine und des Verbandes mit online-Angeboten sowie die Themen „eFootball“ und „Kinderfußball“ hervor.

 

Am Freitag, 07.05.21, wurde Karl Schlimmer erneut zum Kreisvorsitzenden des Kreises Südpfalz gewählt. Die weiteren Mitglieder des Kreisausschusses sind Rüdiger Werling (Stellvertreter), Angelika Schermer (Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball), Werner Müller (Vorsitzender des Kreisjugendausschusses), Maximilian Sitter (Kreisschiedsrichterobmann) sowie die Beisitzer Uwe Appelshäuser, Süleyman Bostanci, Peter Bourquin, Werner Gilb und Monika Zluga.

 

Als Vorsitzender des Kreises Birkenfeld wurde am Samstag, 08.05.21, Axel Rolland wiedergewählt. Stellvertreter ist Volker Schwinn. Weiterhin in den Kreisausschuss wurden gewählt: Mario Bronner (Beauftragter für Frauen- und Mädchenfußball), Andreas Schmitz (Vorsitzender des Kreisjugendausschusses), Markus Schwinn (Kreisschiedsrichterobmann) sowie die Beisitzer Helmut Lange, Jonas Staudt und Peter Steinmetz.

Ehrenamt
Virtuelle Kreistage in den Kreisen Südpfalz und Birkenfeld
In den beiden Kreisen Südpfalz und Birkenfeld fanden die letzten SWFV-Kreistage in virtueller Form statt. Die Grußworte bei beiden Veranstaltungen sprach SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, der sich für die geleistete Arbeit bei den Mitgliedern in den jeweiligen Kreisausschüssen bedankte. Er hob unter anderem die Kreativität der Vereine und des ...
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Virtuelle Kreistage in den Kreisen Südpfalz und Birkenfeld

Ehrenamt
Virtueller Kreistag

In den beiden Kreisen Südpfalz und Birkenfeld fanden die letzten SWFV-Kreistage in virtueller Form statt. Die Grußworte bei beiden Veranstaltungen sprach SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, der sich für die geleistete Arbeit bei den Mitgliedern in den jeweiligen Kreisausschüssen bedankte. Er hob unter anderem die Kreativität der Vereine und des Verbandes mit online-Angeboten sowie die Themen „eFootball“ und „Kinderfußball“ hervor.

 

Am Freitag, 07.05.21, wurde Karl Schlimmer erneut zum Kreisvorsitzenden des Kreises Südpfalz gewählt. Die weiteren Mitglieder des Kreisausschusses sind Rüdiger Werling (Stellvertreter), Angelika Schermer (Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball), Werner Müller (Vorsitzender des Kreisjugendausschusses), Maximilian Sitter (Kreisschiedsrichterobmann) sowie die Beisitzer Uwe Appelshäuser, Süleyman Bostanci, Peter Bourquin, Werner Gilb und Monika Zluga.

 

Als Vorsitzender des Kreises Birkenfeld wurde am Samstag, 08.05.21, Axel Rolland wiedergewählt. Stellvertreter ist Volker Schwinn. Weiterhin in den Kreisausschuss wurden gewählt: Mario Bronner (Beauftragter für Frauen- und Mädchenfußball), Andreas Schmitz (Vorsitzender des Kreisjugendausschusses), Markus Schwinn (Kreisschiedsrichterobmann) sowie die Beisitzer Helmut Lange, Jonas Staudt und Peter Steinmetz.

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Beschluss des Präsidiums zum Bitburger-Verbandspokal 2020/21

Verbandspokal
Bitburger-Verbandspokal

Das Präsidium des SWFV hat im Hinblick auf den Bitburger-Verbandspokal 2020/21 folgenden Beschluss gefasst:

 

Auf Grundlage der aktuellen staatlichen Verfügungslage dürfen sieben der acht Vereine derzeit - und dies schon seit November 2020 - nicht trainieren oder spielen. Die aktuelle Verfügungslage ist gültig bis zum 23.05.2021 und lässt daher vorher kein Mannschaftstraining zu. Im Zeitraum vom 24.05. - 28.05.2021 müssten noch die Viertelfinal- und Halbfinalbegegnungen gespielt werden. Bei der gestrigen Videokonferenz mit allen acht Vereinen musste einvernehmlich festgestellt werden, dass eine Austragung des Endspiels um den Bitburger-Verbandspokal und eine Teilnahme am Finaltag der Amateure am 29.05.21 auf Grund der derzeitigen Situation nicht möglich ist.

 

Die Option zur sportlichen Ermittlung des Siegers im Bitburger-Verbandspokal bis zum 30.06.2021 wird zum jetzigen Zeitpunkt offengehalten. Für den Fall, dass trotz aller Bemühungen eine sportliche Ermittlung des Siegers im Bitburger-Verbandspokal nicht möglich sein wird, haben sich die acht Vereine darauf verständigt, in weiteren Gesprächen gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten.

Verbandspokal
Beschluss des Präsidiums zum Bitburger-Verbandspokal 2020/21
Das Präsidium des SWFV hat im Hinblick auf den Bitburger-Verbandspokal 2020/21 folgenden Beschluss gefasst:   Auf Grundlage der aktuellen staatlichen Verfügungslage dürfen sieben der acht Vereine derzeit - und dies schon seit November 2020 - nicht trainieren oder spielen. Die aktuelle Verfügungslage ist gültig bis zum 23.05.2021 und lässt daher ...
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Beschluss des Präsidiums zum Bitburger-Verbandspokal 2020/21

Verbandspokal
Bitburger-Verbandspokal

Das Präsidium des SWFV hat im Hinblick auf den Bitburger-Verbandspokal 2020/21 folgenden Beschluss gefasst:

 

Auf Grundlage der aktuellen staatlichen Verfügungslage dürfen sieben der acht Vereine derzeit - und dies schon seit November 2020 - nicht trainieren oder spielen. Die aktuelle Verfügungslage ist gültig bis zum 23.05.2021 und lässt daher vorher kein Mannschaftstraining zu. Im Zeitraum vom 24.05. - 28.05.2021 müssten noch die Viertelfinal- und Halbfinalbegegnungen gespielt werden. Bei der gestrigen Videokonferenz mit allen acht Vereinen musste einvernehmlich festgestellt werden, dass eine Austragung des Endspiels um den Bitburger-Verbandspokal und eine Teilnahme am Finaltag der Amateure am 29.05.21 auf Grund der derzeitigen Situation nicht möglich ist.

 

Die Option zur sportlichen Ermittlung des Siegers im Bitburger-Verbandspokal bis zum 30.06.2021 wird zum jetzigen Zeitpunkt offengehalten. Für den Fall, dass trotz aller Bemühungen eine sportliche Ermittlung des Siegers im Bitburger-Verbandspokal nicht möglich sein wird, haben sich die acht Vereine darauf verständigt, in weiteren Gesprächen gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten.

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