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Potrait Andreas Gottwald

28.07.2021Schiedsrichter

Andreas Gottwald
Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und bringt sie bei den Unparteiischen auch ein. Nach vier Knieoperationen und der Implantation eines Spendermeniskus muss er allerdings kürzer treten. Aus diesem Grund leitet er grundsätzlich nur noch Spiele der Junioren.
Er ist seit vielen Jahren gewähltes Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Auch in diesem Jahr sprachen ihm die Schiedsrichterkollegen beim Schiedsrichter-Kreistag mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Obmann. Als Pate begleitet er Neulinge bei ihren ersten Partien. Als Beobachter von Schiedsrichtern im höherklassigen Amateurbereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat er eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe. Seine Beurteilungen können über Auf- und Abstiege des Schiedsrichterkollegen mit entscheiden. Seine wohl wichtigste Aufgabe ist die Ausbildung von jugendlichen Schiedsrichtern in der Straf-/Justizvollzugsanstalt Schifferstadt.
Seit zehn Jahren bildet Gottwald in „Acht-Wochen-Kursen“ junge Häftlinge im Regelwerk des Fußballs aus. Meist sind seine Schüler zwischen 16 und 21 Jahre alt. Eine Unterrichtseinheit dauert drei Stunden. „Am Anfang hat es mich emotional ziemlich mitgenommen. Doch es ist heute noch ein beklemmendes Gefühl, am Stacheldraht und den vielen Gittern vorbei durch eine Schleuse in den Schulungsraum zu gehen“, erzählt Gottwald. Er findet, dass jeder eine zweite Chance verdient. Deshalb stellt er sich immer wieder für diese Aufgabe zur Verfügung. Diese ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Das Verhältnis zu den Lehrgangsteilnehmern ist locker. Das Feedback ist offen und von dem gemeinsamen Ziel getragen. Nach der Verbüßung der Haftstrafen können sich die angehenden Schiedsrichter einem Verein anschließen und die praktische Schiedsrichterprüfung ablegen.
Es ist ihm nicht bekannt wie viele der Teilnehmer tatsächlich bei der Schiedsrichterei bleiben. Doch von einigen seiner Schüler weiß er, dass sie dabei geblieben sind. Darüber freut sich Gottwald und so wird er weiterhin Schiedsrichter in der JVA ausbilden..
Als Fußballer spielte Gottwald bei den Junioren desTV Hayna. Bei den Aktiven spielte er z.B. beim SV Büchelberg. Die Schiedsrichterprüfung legte 1986 beim Kandeler Walter Dinies und beim Hatzenbühler Otto Rassenfoß ab. Am Anfang ging er dem Hobby nicht ernsthaft nach, das richtige Engagement kam erst fünf sechs Jahre später. Von da an belegte Fortbildungslehrgänge und legte regelmäßig Leistungsprüfungen ab. Darüber hinaus fiel er durch gute Spielleitungen auf. Mit 27 war er dann schon Assistent des Rheinzaberner Ralf Jäger in der Landesliga. Ab 2000 bis 2009 leitete er selbst Partien in dieser Klasse.
Gut gefallen hat es ihm vor allem in der Westpfalz. Dort zollte man den Schiedsrichtern mehr Respekt. Der sportlich faire Umgang und die Betreuung waren damals bestens. Dazu kam, dass bei vielen Spielen eine hohe Zuschauerzahl anwesend war und dementsprechend eine gute Stimmung herrschte. Karrierehöhepunkte waren auch die Partien der Frauen-Bundesliga bei der er der DFB-Schiedsrichterin Christine Beck assistierte.
2008 leitete Gottwald das Kreispokalendspiel FVP Maximiliansau - FC Leimersheim (3:1) vor über 1300 Zuschauern in Hördt. Beim späteren Bundesligareferee Tobias Christ war er in der Oberliga an der Linie dabei. Am Herzen lag und liegt ihm die Entwicklung junger Schiedsrichter. Die heutigen Profi-Schiedsrichter Timo Gerach und Nicolas Winter, zur Zeit beide in der 2. Bundesliga aktiv, hat er als ganz junge Burschen mit in sein Team genommen. Gottwald freute sich sehr, als sich Winter unmittelbar nach seiner Beförderung in die 2. Bundesliga bei ihm für die Unterstützung bedankte.
Einen Spielabbruch hatte der Haynaer noch nie. Negativ war, dass er nach einem Spiel einmal angespuckt wurde.
Sein zweites großes Hobby ist Handball. Der älteste seiner beiden Söhne spielt beim TSV Kandel. Gottwald hat eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar Löwen, er begleitet den Bundesligisten auch zu Auswärtsspielen. „Beim Handball gibt es weniger Schauspielerei auf dem Feld. Zu einem Auswärtsspiel kann ich unbedenklich mit meinem Fanschal fahren, es sind keine Polizeieinsätze notwendig“, sagt er.
Gottwald hat Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer gelernt. Danach hat er die Fachhochschulreife erlangt und sich durch ein BA-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt weitergebildet. Er ist Beamter bei der Berufsgenossenschaft in Karlsruhe.

 
 

28. Juli 2021
Schiedsrichter
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Potrait Andreas Gottwald

28.07.2021Schiedsrichter

Andreas Gottwald
Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und bringt sie bei den Unparteiischen auch ein. Nach vier Knieoperationen und der Implantation eines Spendermeniskus muss er allerdings kürzer treten. Aus diesem Grund leitet er grundsätzlich nur noch Spiele der Junioren.
Er ist seit vielen Jahren gewähltes Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Auch in diesem Jahr sprachen ihm die Schiedsrichterkollegen beim Schiedsrichter-Kreistag mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Obmann. Als Pate begleitet er Neulinge bei ihren ersten Partien. Als Beobachter von Schiedsrichtern im höherklassigen Amateurbereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat er eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe. Seine Beurteilungen können über Auf- und Abstiege des Schiedsrichterkollegen mit entscheiden. Seine wohl wichtigste Aufgabe ist die Ausbildung von jugendlichen Schiedsrichtern in der Straf-/Justizvollzugsanstalt Schifferstadt.
Seit zehn Jahren bildet Gottwald in „Acht-Wochen-Kursen“ junge Häftlinge im Regelwerk des Fußballs aus. Meist sind seine Schüler zwischen 16 und 21 Jahre alt. Eine Unterrichtseinheit dauert drei Stunden. „Am Anfang hat es mich emotional ziemlich mitgenommen. Doch es ist heute noch ein beklemmendes Gefühl, am Stacheldraht und den vielen Gittern vorbei durch eine Schleuse in den Schulungsraum zu gehen“, erzählt Gottwald. Er findet, dass jeder eine zweite Chance verdient. Deshalb stellt er sich immer wieder für diese Aufgabe zur Verfügung. Diese ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Das Verhältnis zu den Lehrgangsteilnehmern ist locker. Das Feedback ist offen und von dem gemeinsamen Ziel getragen. Nach der Verbüßung der Haftstrafen können sich die angehenden Schiedsrichter einem Verein anschließen und die praktische Schiedsrichterprüfung ablegen.
Es ist ihm nicht bekannt wie viele der Teilnehmer tatsächlich bei der Schiedsrichterei bleiben. Doch von einigen seiner Schüler weiß er, dass sie dabei geblieben sind. Darüber freut sich Gottwald und so wird er weiterhin Schiedsrichter in der JVA ausbilden..
Als Fußballer spielte Gottwald bei den Junioren desTV Hayna. Bei den Aktiven spielte er z.B. beim SV Büchelberg. Die Schiedsrichterprüfung legte 1986 beim Kandeler Walter Dinies und beim Hatzenbühler Otto Rassenfoß ab. Am Anfang ging er dem Hobby nicht ernsthaft nach, das richtige Engagement kam erst fünf sechs Jahre später. Von da an belegte Fortbildungslehrgänge und legte regelmäßig Leistungsprüfungen ab. Darüber hinaus fiel er durch gute Spielleitungen auf. Mit 27 war er dann schon Assistent des Rheinzaberner Ralf Jäger in der Landesliga. Ab 2000 bis 2009 leitete er selbst Partien in dieser Klasse.
Gut gefallen hat es ihm vor allem in der Westpfalz. Dort zollte man den Schiedsrichtern mehr Respekt. Der sportlich faire Umgang und die Betreuung waren damals bestens. Dazu kam, dass bei vielen Spielen eine hohe Zuschauerzahl anwesend war und dementsprechend eine gute Stimmung herrschte. Karrierehöhepunkte waren auch die Partien der Frauen-Bundesliga bei der er der DFB-Schiedsrichterin Christine Beck assistierte.
2008 leitete Gottwald das Kreispokalendspiel FVP Maximiliansau - FC Leimersheim (3:1) vor über 1300 Zuschauern in Hördt. Beim späteren Bundesligareferee Tobias Christ war er in der Oberliga an der Linie dabei. Am Herzen lag und liegt ihm die Entwicklung junger Schiedsrichter. Die heutigen Profi-Schiedsrichter Timo Gerach und Nicolas Winter, zur Zeit beide in der 2. Bundesliga aktiv, hat er als ganz junge Burschen mit in sein Team genommen. Gottwald freute sich sehr, als sich Winter unmittelbar nach seiner Beförderung in die 2. Bundesliga bei ihm für die Unterstützung bedankte.
Einen Spielabbruch hatte der Haynaer noch nie. Negativ war, dass er nach einem Spiel einmal angespuckt wurde.
Sein zweites großes Hobby ist Handball. Der älteste seiner beiden Söhne spielt beim TSV Kandel. Gottwald hat eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar Löwen, er begleitet den Bundesligisten auch zu Auswärtsspielen. „Beim Handball gibt es weniger Schauspielerei auf dem Feld. Zu einem Auswärtsspiel kann ich unbedenklich mit meinem Fanschal fahren, es sind keine Polizeieinsätze notwendig“, sagt er.
Gottwald hat Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer gelernt. Danach hat er die Fachhochschulreife erlangt und sich durch ein BA-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt weitergebildet. Er ist Beamter bei der Berufsgenossenschaft in Karlsruhe.

 
 

Andreas Gottwald Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und…
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Potrait Andreas Gottwald

28. Juli 2021Schiedsrichter

Andreas Gottwald
Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und bringt sie bei den Unparteiischen auch ein. Nach vier Knieoperationen und der Implantation eines Spendermeniskus muss er allerdings kürzer treten. Aus diesem Grund leitet er grundsätzlich nur noch Spiele der Junioren.
Er ist seit vielen Jahren gewähltes Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Auch in diesem Jahr sprachen ihm die Schiedsrichterkollegen beim Schiedsrichter-Kreistag mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Obmann. Als Pate begleitet er Neulinge bei ihren ersten Partien. Als Beobachter von Schiedsrichtern im höherklassigen Amateurbereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat er eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe. Seine Beurteilungen können über Auf- und Abstiege des Schiedsrichterkollegen mit entscheiden. Seine wohl wichtigste Aufgabe ist die Ausbildung von jugendlichen Schiedsrichtern in der Straf-/Justizvollzugsanstalt Schifferstadt.
Seit zehn Jahren bildet Gottwald in „Acht-Wochen-Kursen“ junge Häftlinge im Regelwerk des Fußballs aus. Meist sind seine Schüler zwischen 16 und 21 Jahre alt. Eine Unterrichtseinheit dauert drei Stunden. „Am Anfang hat es mich emotional ziemlich mitgenommen. Doch es ist heute noch ein beklemmendes Gefühl, am Stacheldraht und den vielen Gittern vorbei durch eine Schleuse in den Schulungsraum zu gehen“, erzählt Gottwald. Er findet, dass jeder eine zweite Chance verdient. Deshalb stellt er sich immer wieder für diese Aufgabe zur Verfügung. Diese ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Das Verhältnis zu den Lehrgangsteilnehmern ist locker. Das Feedback ist offen und von dem gemeinsamen Ziel getragen. Nach der Verbüßung der Haftstrafen können sich die angehenden Schiedsrichter einem Verein anschließen und die praktische Schiedsrichterprüfung ablegen.
Es ist ihm nicht bekannt wie viele der Teilnehmer tatsächlich bei der Schiedsrichterei bleiben. Doch von einigen seiner Schüler weiß er, dass sie dabei geblieben sind. Darüber freut sich Gottwald und so wird er weiterhin Schiedsrichter in der JVA ausbilden..
Als Fußballer spielte Gottwald bei den Junioren desTV Hayna. Bei den Aktiven spielte er z.B. beim SV Büchelberg. Die Schiedsrichterprüfung legte 1986 beim Kandeler Walter Dinies und beim Hatzenbühler Otto Rassenfoß ab. Am Anfang ging er dem Hobby nicht ernsthaft nach, das richtige Engagement kam erst fünf sechs Jahre später. Von da an belegte Fortbildungslehrgänge und legte regelmäßig Leistungsprüfungen ab. Darüber hinaus fiel er durch gute Spielleitungen auf. Mit 27 war er dann schon Assistent des Rheinzaberner Ralf Jäger in der Landesliga. Ab 2000 bis 2009 leitete er selbst Partien in dieser Klasse.
Gut gefallen hat es ihm vor allem in der Westpfalz. Dort zollte man den Schiedsrichtern mehr Respekt. Der sportlich faire Umgang und die Betreuung waren damals bestens. Dazu kam, dass bei vielen Spielen eine hohe Zuschauerzahl anwesend war und dementsprechend eine gute Stimmung herrschte. Karrierehöhepunkte waren auch die Partien der Frauen-Bundesliga bei der er der DFB-Schiedsrichterin Christine Beck assistierte.
2008 leitete Gottwald das Kreispokalendspiel FVP Maximiliansau - FC Leimersheim (3:1) vor über 1300 Zuschauern in Hördt. Beim späteren Bundesligareferee Tobias Christ war er in der Oberliga an der Linie dabei. Am Herzen lag und liegt ihm die Entwicklung junger Schiedsrichter. Die heutigen Profi-Schiedsrichter Timo Gerach und Nicolas Winter, zur Zeit beide in der 2. Bundesliga aktiv, hat er als ganz junge Burschen mit in sein Team genommen. Gottwald freute sich sehr, als sich Winter unmittelbar nach seiner Beförderung in die 2. Bundesliga bei ihm für die Unterstützung bedankte.
Einen Spielabbruch hatte der Haynaer noch nie. Negativ war, dass er nach einem Spiel einmal angespuckt wurde.
Sein zweites großes Hobby ist Handball. Der älteste seiner beiden Söhne spielt beim TSV Kandel. Gottwald hat eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar Löwen, er begleitet den Bundesligisten auch zu Auswärtsspielen. „Beim Handball gibt es weniger Schauspielerei auf dem Feld. Zu einem Auswärtsspiel kann ich unbedenklich mit meinem Fanschal fahren, es sind keine Polizeieinsätze notwendig“, sagt er.
Gottwald hat Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer gelernt. Danach hat er die Fachhochschulreife erlangt und sich durch ein BA-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt weitergebildet. Er ist Beamter bei der Berufsgenossenschaft in Karlsruhe.

 
 

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Jubiläum ASV Schwanheim

27.07.2021Sonstiges

 
75 Jahre ASV Schwanheim
Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „Hammer“ in Schwanheim gründeten 36 Männer den Allgemeinen Sportverein Schwanheim, Da es Einspartenvereine nicht geben durfte wurde neben dem Fußball auch die Sparten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen in die Vereinssatzung aufgenommen. Die Genehmigung des Generals der französischen Besatzungstruppen lag vor. Alle Gründungsmitglieder waren wegen einer eventuellen Nazivergangenheit überprüft worden. In die Vorstandschaft durften nur Personen gewählt werden, die nicht in der NSDAP gewesen waren. Das Auditorium wählte Ludwig Busch zum Vorsitzenden.
So begann die Geschichte des ASV Schwanheim.
Die Aufnahmegebühr betrug zwei Reichsmark, der Monatsbeitrag 50 Reichspfennige. Da man keinen Sportplatz hatte wurden die ersten Spiele bei dem 25 Jahre zuvor gegründeten SV Spirkelbach, der naturgemäß besser strukturiert war, ausgetragen.
Als Trikots dienten weiße Hemden, auf die schwarze Kragen aufgenäht wurden.
Zu weiter entfernten Auswärtsspielen fuhren Spieler und Fans mit dem Viehtransporter von Alois Eichenlaub.
1948 verpachtete Max Strauß dem Verein ein Grundstück im „Bodmertal“. Dort wurde im August der neue Sportplatz eingeweiht. 1954 entstand nach einem Geländetausch ein neuer Platz. Der lag in der Gewanne „Im Schlund“ und war nicht mehr so weit vom Dorf entfernt.
Eine Holzbaracke, die 1956 im ehemaligen Schwimmbad abgebaut worden war, diente als Umkleide- und Duschraum. Lange musste man allerdings über den Sportplatz fahren um an die Unterkunft zu kommen.
Mit der Meisterschaft in der C-Klasse Bad Bergzabern feierte der ASV in der Spielzeit 1960/61 seinen ersten großen sportlichen Erfolg. 1967 wurde das Sportheim eingeweiht. In der Saison 1968/69 belegte der ASV gemeinsam mit dem FV Viktoria Kapsweyer hinter dem Meister SV Klingenmünster den zweiten Tabellenplatz in der B-Klasse Bad Bergzabern. Das war vorerst die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte. Danach war man nur noch Mittelmaß.
In den 1970er-Jahren entstanden die ersten Jugendmannschaften. Fritz Schwarzmüller ist seit 1971, mit einer Unterbrechung von drei Jahren, Vereinsvorsitzender. 1973 fädelte er mit Winfried Schäfer vom ASV Lug/Dimbach den Zusammenschluss der Mannschaften ein. Diese läuft unter dem Namen ASV Lug/Schwanheim bis heute und ist quasi die „Mutter aller Spielgemeinschaften“, die es offiziell erst seit 2016 im Bereich des SWFV gibt. Beide Vereine blieben eigenständig. Mit dem neuen Trainer Werner Steinmann, Bad Bergzabern, errang man 1974 hinter dem SV Gossersweiler/Stein die Vizemeisterschaft. Lediglich zwei Punkte fehlte dem Team zur Meisterschaft, bzw zu einem Entscheidungsspiel. Die Revanche folgte postwenden im Kreispokal. Hier gewann die neu formierte Mannschaft mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den großen Rivalen SV Gossersweiler-Stein. Keine Mannschaft gewann den Pokal des Kreises Bad Bergzabern und später Südliche Weinstraße so oft wie der ASV. Fünf Titel folgten: 1976 (2:1 gegen den SV Birkenhördt), 1998 (7:0 gegen den FV Viktoria Kapsweyer), 2000 (7:6 nach Elfmeterschießen gegen den TuS Billigheim/Mühlhofen), 2002 (3:1 gegen den SV Kapellen/Drusweiler) und 2006 (2:0 gegen Viktoria Kapsweyer).
Nach drei Meisterschaften in der B-Klasse und Kreisliga (1986, 1989 und 2016) spielte der Verein jeweils in der A-Klasse beziehungsweise Bezirksklasse Süd. Die meisten Erfolge gelangen unter dem Schwanheimer Marko Schehl, der seit Beginn des Jahrtausends für 16 Jahre auf der Kommandobrücke stand und nach kurzer Unterbrechung wieder ins Vereinsmanagement eingestiegen ist.
In den vergangenen Jahren hat der ASV Schwanheim über 100.000 Euro in sein Vereinsheim investiert. 2013/2014 wurden in Eigenleistung für rund 30.000 Euro neue Fenster und ein neues Dach installiert. Im Untergeschoss ist für 80.000 Euro gerade ein neuer Kabinentrakt mit neuen Böden, Duschen und WCs entstanden. 7000 Euro wurden in 1000 freiwilligen Arbeitsstunden erbracht. Besonders stolz ist Schwarzmüller auf die Hilfe von jungen Spielern. 73.000 Euro erhielt der Verein über Sportbund-Förderung, Stiftungen und Zuwendungen der öffentlichen Hand. Der Verein ist schuldenfrei. „Vor zwei Jahren hatten wir noch 29.000 Euro auf der hohen Kante, nun sind wir bei null angelangt. Seit Juli 2019 haben wir keine Einnahmen aus dem Clubhausbetrieb mehr“, sagt Schwarzmüller. Mit der Renovierung während der Corona-Unterbrechungen des Spielbetriebes ist der ASV für die Zukunf gut aufgestellt.
Die erste Mannschaft hatte bis zum Saisonabbruch 2020/21 alle Spiele in der B-Klasse West/West der 8er-Gruppe gewonnen. Da keine Wertung erfolgte spielt man auch in der Saison 2021/22 in der B-Klasse. Spannend wird es sein wie die Mannschaft dieses Mal abschneidet. Jetzt spielt man in der B-Klasse West, die auf 10 Mannschaften aufgestockt wurde. Das bedeutet noch mehr Lokalderbys und verspricht eine äußerst spannende „Hauptrunde“. Im Bitburger Kreispokal errang der ASV Lug/Schwanheim das Halbfinale und verlor dieses gegen den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer der A-Klassengruppe Ost den FC Bavaria Wörth. Als Belohnung spielt der ASV am 31.07.2021 gegen den Nachbarn, den Verbandsligisten SC Hauenstein.
Von den ursprünglichen Abteilungen ist keine mehr übrig geblieben. Dafür gibt es seit Jahren eine Aerobic-Abteilung. Diese besteht aus 30 Frauen. Der ASV Schwanheim hat 260 Mitgliedern.
Die Kerwe am Sportplatz und das Sportfest sind fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der 600-Seelen-Gemeinde.
Wegen der Corona-Pandemie wurde auf ein Festakt verzichtet. Dafür richtete der Verein ein Sportwochenende aus. Vor dem Spiel zwischen dem Verbandsligisten SC Hauenstein und dem Oberligisten TUS Mechtersheim überreichte der Kreisvorsitzende des Fußballkreises Südpfalz Karl Schlimmer die Ehren-Urkunde und den obligatorischen Gutschein des SWFV. Von ihm persönlich erhielt die Jugend einen Futsal-Ball. Schlimmer bedankte sich bei Fritz Schwarzmüller und allen ehrenamtlichen Helfer des ASV für ihr vorbildliches Engagement und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
 

27. Juli 2021
Sonstiges
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Jubiläum ASV Schwanheim

27.07.2021Sonstiges

 
75 Jahre ASV Schwanheim
Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „Hammer“ in Schwanheim gründeten 36 Männer den Allgemeinen Sportverein Schwanheim, Da es Einspartenvereine nicht geben durfte wurde neben dem Fußball auch die Sparten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen in die Vereinssatzung aufgenommen. Die Genehmigung des Generals der französischen Besatzungstruppen lag vor. Alle Gründungsmitglieder waren wegen einer eventuellen Nazivergangenheit überprüft worden. In die Vorstandschaft durften nur Personen gewählt werden, die nicht in der NSDAP gewesen waren. Das Auditorium wählte Ludwig Busch zum Vorsitzenden.
So begann die Geschichte des ASV Schwanheim.
Die Aufnahmegebühr betrug zwei Reichsmark, der Monatsbeitrag 50 Reichspfennige. Da man keinen Sportplatz hatte wurden die ersten Spiele bei dem 25 Jahre zuvor gegründeten SV Spirkelbach, der naturgemäß besser strukturiert war, ausgetragen.
Als Trikots dienten weiße Hemden, auf die schwarze Kragen aufgenäht wurden.
Zu weiter entfernten Auswärtsspielen fuhren Spieler und Fans mit dem Viehtransporter von Alois Eichenlaub.
1948 verpachtete Max Strauß dem Verein ein Grundstück im „Bodmertal“. Dort wurde im August der neue Sportplatz eingeweiht. 1954 entstand nach einem Geländetausch ein neuer Platz. Der lag in der Gewanne „Im Schlund“ und war nicht mehr so weit vom Dorf entfernt.
Eine Holzbaracke, die 1956 im ehemaligen Schwimmbad abgebaut worden war, diente als Umkleide- und Duschraum. Lange musste man allerdings über den Sportplatz fahren um an die Unterkunft zu kommen.
Mit der Meisterschaft in der C-Klasse Bad Bergzabern feierte der ASV in der Spielzeit 1960/61 seinen ersten großen sportlichen Erfolg. 1967 wurde das Sportheim eingeweiht. In der Saison 1968/69 belegte der ASV gemeinsam mit dem FV Viktoria Kapsweyer hinter dem Meister SV Klingenmünster den zweiten Tabellenplatz in der B-Klasse Bad Bergzabern. Das war vorerst die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte. Danach war man nur noch Mittelmaß.
In den 1970er-Jahren entstanden die ersten Jugendmannschaften. Fritz Schwarzmüller ist seit 1971, mit einer Unterbrechung von drei Jahren, Vereinsvorsitzender. 1973 fädelte er mit Winfried Schäfer vom ASV Lug/Dimbach den Zusammenschluss der Mannschaften ein. Diese läuft unter dem Namen ASV Lug/Schwanheim bis heute und ist quasi die „Mutter aller Spielgemeinschaften“, die es offiziell erst seit 2016 im Bereich des SWFV gibt. Beide Vereine blieben eigenständig. Mit dem neuen Trainer Werner Steinmann, Bad Bergzabern, errang man 1974 hinter dem SV Gossersweiler/Stein die Vizemeisterschaft. Lediglich zwei Punkte fehlte dem Team zur Meisterschaft, bzw zu einem Entscheidungsspiel. Die Revanche folgte postwenden im Kreispokal. Hier gewann die neu formierte Mannschaft mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den großen Rivalen SV Gossersweiler-Stein. Keine Mannschaft gewann den Pokal des Kreises Bad Bergzabern und später Südliche Weinstraße so oft wie der ASV. Fünf Titel folgten: 1976 (2:1 gegen den SV Birkenhördt), 1998 (7:0 gegen den FV Viktoria Kapsweyer), 2000 (7:6 nach Elfmeterschießen gegen den TuS Billigheim/Mühlhofen), 2002 (3:1 gegen den SV Kapellen/Drusweiler) und 2006 (2:0 gegen Viktoria Kapsweyer).
Nach drei Meisterschaften in der B-Klasse und Kreisliga (1986, 1989 und 2016) spielte der Verein jeweils in der A-Klasse beziehungsweise Bezirksklasse Süd. Die meisten Erfolge gelangen unter dem Schwanheimer Marko Schehl, der seit Beginn des Jahrtausends für 16 Jahre auf der Kommandobrücke stand und nach kurzer Unterbrechung wieder ins Vereinsmanagement eingestiegen ist.
In den vergangenen Jahren hat der ASV Schwanheim über 100.000 Euro in sein Vereinsheim investiert. 2013/2014 wurden in Eigenleistung für rund 30.000 Euro neue Fenster und ein neues Dach installiert. Im Untergeschoss ist für 80.000 Euro gerade ein neuer Kabinentrakt mit neuen Böden, Duschen und WCs entstanden. 7000 Euro wurden in 1000 freiwilligen Arbeitsstunden erbracht. Besonders stolz ist Schwarzmüller auf die Hilfe von jungen Spielern. 73.000 Euro erhielt der Verein über Sportbund-Förderung, Stiftungen und Zuwendungen der öffentlichen Hand. Der Verein ist schuldenfrei. „Vor zwei Jahren hatten wir noch 29.000 Euro auf der hohen Kante, nun sind wir bei null angelangt. Seit Juli 2019 haben wir keine Einnahmen aus dem Clubhausbetrieb mehr“, sagt Schwarzmüller. Mit der Renovierung während der Corona-Unterbrechungen des Spielbetriebes ist der ASV für die Zukunf gut aufgestellt.
Die erste Mannschaft hatte bis zum Saisonabbruch 2020/21 alle Spiele in der B-Klasse West/West der 8er-Gruppe gewonnen. Da keine Wertung erfolgte spielt man auch in der Saison 2021/22 in der B-Klasse. Spannend wird es sein wie die Mannschaft dieses Mal abschneidet. Jetzt spielt man in der B-Klasse West, die auf 10 Mannschaften aufgestockt wurde. Das bedeutet noch mehr Lokalderbys und verspricht eine äußerst spannende „Hauptrunde“. Im Bitburger Kreispokal errang der ASV Lug/Schwanheim das Halbfinale und verlor dieses gegen den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer der A-Klassengruppe Ost den FC Bavaria Wörth. Als Belohnung spielt der ASV am 31.07.2021 gegen den Nachbarn, den Verbandsligisten SC Hauenstein.
Von den ursprünglichen Abteilungen ist keine mehr übrig geblieben. Dafür gibt es seit Jahren eine Aerobic-Abteilung. Diese besteht aus 30 Frauen. Der ASV Schwanheim hat 260 Mitgliedern.
Die Kerwe am Sportplatz und das Sportfest sind fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der 600-Seelen-Gemeinde.
Wegen der Corona-Pandemie wurde auf ein Festakt verzichtet. Dafür richtete der Verein ein Sportwochenende aus. Vor dem Spiel zwischen dem Verbandsligisten SC Hauenstein und dem Oberligisten TUS Mechtersheim überreichte der Kreisvorsitzende des Fußballkreises Südpfalz Karl Schlimmer die Ehren-Urkunde und den obligatorischen Gutschein des SWFV. Von ihm persönlich erhielt die Jugend einen Futsal-Ball. Schlimmer bedankte sich bei Fritz Schwarzmüller und allen ehrenamtlichen Helfer des ASV für ihr vorbildliches Engagement und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
 

 75 Jahre ASV Schwanheim Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „…
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Jubiläum ASV Schwanheim

27. Juli 2021Sonstiges

 
75 Jahre ASV Schwanheim
Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „Hammer“ in Schwanheim gründeten 36 Männer den Allgemeinen Sportverein Schwanheim, Da es Einspartenvereine nicht geben durfte wurde neben dem Fußball auch die Sparten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen in die Vereinssatzung aufgenommen. Die Genehmigung des Generals der französischen Besatzungstruppen lag vor. Alle Gründungsmitglieder waren wegen einer eventuellen Nazivergangenheit überprüft worden. In die Vorstandschaft durften nur Personen gewählt werden, die nicht in der NSDAP gewesen waren. Das Auditorium wählte Ludwig Busch zum Vorsitzenden.
So begann die Geschichte des ASV Schwanheim.
Die Aufnahmegebühr betrug zwei Reichsmark, der Monatsbeitrag 50 Reichspfennige. Da man keinen Sportplatz hatte wurden die ersten Spiele bei dem 25 Jahre zuvor gegründeten SV Spirkelbach, der naturgemäß besser strukturiert war, ausgetragen.
Als Trikots dienten weiße Hemden, auf die schwarze Kragen aufgenäht wurden.
Zu weiter entfernten Auswärtsspielen fuhren Spieler und Fans mit dem Viehtransporter von Alois Eichenlaub.
1948 verpachtete Max Strauß dem Verein ein Grundstück im „Bodmertal“. Dort wurde im August der neue Sportplatz eingeweiht. 1954 entstand nach einem Geländetausch ein neuer Platz. Der lag in der Gewanne „Im Schlund“ und war nicht mehr so weit vom Dorf entfernt.
Eine Holzbaracke, die 1956 im ehemaligen Schwimmbad abgebaut worden war, diente als Umkleide- und Duschraum. Lange musste man allerdings über den Sportplatz fahren um an die Unterkunft zu kommen.
Mit der Meisterschaft in der C-Klasse Bad Bergzabern feierte der ASV in der Spielzeit 1960/61 seinen ersten großen sportlichen Erfolg. 1967 wurde das Sportheim eingeweiht. In der Saison 1968/69 belegte der ASV gemeinsam mit dem FV Viktoria Kapsweyer hinter dem Meister SV Klingenmünster den zweiten Tabellenplatz in der B-Klasse Bad Bergzabern. Das war vorerst die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte. Danach war man nur noch Mittelmaß.
In den 1970er-Jahren entstanden die ersten Jugendmannschaften. Fritz Schwarzmüller ist seit 1971, mit einer Unterbrechung von drei Jahren, Vereinsvorsitzender. 1973 fädelte er mit Winfried Schäfer vom ASV Lug/Dimbach den Zusammenschluss der Mannschaften ein. Diese läuft unter dem Namen ASV Lug/Schwanheim bis heute und ist quasi die „Mutter aller Spielgemeinschaften“, die es offiziell erst seit 2016 im Bereich des SWFV gibt. Beide Vereine blieben eigenständig. Mit dem neuen Trainer Werner Steinmann, Bad Bergzabern, errang man 1974 hinter dem SV Gossersweiler/Stein die Vizemeisterschaft. Lediglich zwei Punkte fehlte dem Team zur Meisterschaft, bzw zu einem Entscheidungsspiel. Die Revanche folgte postwenden im Kreispokal. Hier gewann die neu formierte Mannschaft mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den großen Rivalen SV Gossersweiler-Stein. Keine Mannschaft gewann den Pokal des Kreises Bad Bergzabern und später Südliche Weinstraße so oft wie der ASV. Fünf Titel folgten: 1976 (2:1 gegen den SV Birkenhördt), 1998 (7:0 gegen den FV Viktoria Kapsweyer), 2000 (7:6 nach Elfmeterschießen gegen den TuS Billigheim/Mühlhofen), 2002 (3:1 gegen den SV Kapellen/Drusweiler) und 2006 (2:0 gegen Viktoria Kapsweyer).
Nach drei Meisterschaften in der B-Klasse und Kreisliga (1986, 1989 und 2016) spielte der Verein jeweils in der A-Klasse beziehungsweise Bezirksklasse Süd. Die meisten Erfolge gelangen unter dem Schwanheimer Marko Schehl, der seit Beginn des Jahrtausends für 16 Jahre auf der Kommandobrücke stand und nach kurzer Unterbrechung wieder ins Vereinsmanagement eingestiegen ist.
In den vergangenen Jahren hat der ASV Schwanheim über 100.000 Euro in sein Vereinsheim investiert. 2013/2014 wurden in Eigenleistung für rund 30.000 Euro neue Fenster und ein neues Dach installiert. Im Untergeschoss ist für 80.000 Euro gerade ein neuer Kabinentrakt mit neuen Böden, Duschen und WCs entstanden. 7000 Euro wurden in 1000 freiwilligen Arbeitsstunden erbracht. Besonders stolz ist Schwarzmüller auf die Hilfe von jungen Spielern. 73.000 Euro erhielt der Verein über Sportbund-Förderung, Stiftungen und Zuwendungen der öffentlichen Hand. Der Verein ist schuldenfrei. „Vor zwei Jahren hatten wir noch 29.000 Euro auf der hohen Kante, nun sind wir bei null angelangt. Seit Juli 2019 haben wir keine Einnahmen aus dem Clubhausbetrieb mehr“, sagt Schwarzmüller. Mit der Renovierung während der Corona-Unterbrechungen des Spielbetriebes ist der ASV für die Zukunf gut aufgestellt.
Die erste Mannschaft hatte bis zum Saisonabbruch 2020/21 alle Spiele in der B-Klasse West/West der 8er-Gruppe gewonnen. Da keine Wertung erfolgte spielt man auch in der Saison 2021/22 in der B-Klasse. Spannend wird es sein wie die Mannschaft dieses Mal abschneidet. Jetzt spielt man in der B-Klasse West, die auf 10 Mannschaften aufgestockt wurde. Das bedeutet noch mehr Lokalderbys und verspricht eine äußerst spannende „Hauptrunde“. Im Bitburger Kreispokal errang der ASV Lug/Schwanheim das Halbfinale und verlor dieses gegen den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer der A-Klassengruppe Ost den FC Bavaria Wörth. Als Belohnung spielt der ASV am 31.07.2021 gegen den Nachbarn, den Verbandsligisten SC Hauenstein.
Von den ursprünglichen Abteilungen ist keine mehr übrig geblieben. Dafür gibt es seit Jahren eine Aerobic-Abteilung. Diese besteht aus 30 Frauen. Der ASV Schwanheim hat 260 Mitgliedern.
Die Kerwe am Sportplatz und das Sportfest sind fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der 600-Seelen-Gemeinde.
Wegen der Corona-Pandemie wurde auf ein Festakt verzichtet. Dafür richtete der Verein ein Sportwochenende aus. Vor dem Spiel zwischen dem Verbandsligisten SC Hauenstein und dem Oberligisten TUS Mechtersheim überreichte der Kreisvorsitzende des Fußballkreises Südpfalz Karl Schlimmer die Ehren-Urkunde und den obligatorischen Gutschein des SWFV. Von ihm persönlich erhielt die Jugend einen Futsal-Ball. Schlimmer bedankte sich bei Fritz Schwarzmüller und allen ehrenamtlichen Helfer des ASV für ihr vorbildliches Engagement und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
 

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Spendenaufruf für Flutkatastrophenopfer

22.07.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Spendenaufruf
die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde im Bitburger Kreispokal zu spenden. Vielleicht können sich auch andere Vereine zu diesem Schritt bewegen.
Die Stiftung des Fußballverbandes Rheinland unterstützt die geschädigten Vereine. Es wäre also ganz sinnvoll die Spenden nach dem Motto "Fußballer helfen Fußballern" an diese Stiftung zu übermitteln.
Auszug von der Homepage:
In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz und damit auch im Gebiet des Fußballverbandes Rheinland haben Starkregen, weit über ihre Ufer tretende Flüsse und verheerendes Hochwasser in den letzten Tagen ein furchtbares Ausmaß an Leid und Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen sind von einem Moment auf den anderen in große Not geraten und haben alles verloren, was sie hatten – einige sogar ihr Leben. Die Einsatzkräfte vor Ort und viele Freiwillige versuchen mit unermüdlichem Engagement, zu helfen und noch schlimmeren Schaden abzuwenden.
 Der Fußball tritt in diesen Tagen weit in den Hintergrund. Vielmehr gilt es nun, zu helfen, Kraft zu geben und Unterstützung anzubieten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die von den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage betroffen sind und nicht vorstellbares Leid erfahren müssen.
 Der Fußballverband Rheinland wird mit seiner Stiftung „Fußball hilft!“ die Opfer dieser Katastrophe unterstützen und finanzielle Mittel bereitstellen, ein Austausch über die Ausgestaltung einer fußballbezogenen Hilfsaktion unter Einbeziehung der Fußballkreise und weiterer Initiativen ist bereits im Gange. Vereine und Privatpersonen können sich gern an der FVR-Hilfsaktion beteiligen – Spenden sind an das Konto der FVR-Stiftung „Fußball hilft!“ mit der IBAN DE30 5709 0900 0502 2276 00 unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ zu richten und werden ausschließlich zur Unterstützung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
Damit kämen die Spenden direkt den geschädigten Fußballvereinen zu Gute.
Der Dank gilt schon jetzt den Vereinen, die bei dieser Aktion mitmachen. 

22. Juli 2021
Gesellschaftliche Verantwortung
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Spendenaufruf für Flutkatastrophenopfer

22.07.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Spendenaufruf
die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde im Bitburger Kreispokal zu spenden. Vielleicht können sich auch andere Vereine zu diesem Schritt bewegen.
Die Stiftung des Fußballverbandes Rheinland unterstützt die geschädigten Vereine. Es wäre also ganz sinnvoll die Spenden nach dem Motto "Fußballer helfen Fußballern" an diese Stiftung zu übermitteln.
Auszug von der Homepage:
In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz und damit auch im Gebiet des Fußballverbandes Rheinland haben Starkregen, weit über ihre Ufer tretende Flüsse und verheerendes Hochwasser in den letzten Tagen ein furchtbares Ausmaß an Leid und Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen sind von einem Moment auf den anderen in große Not geraten und haben alles verloren, was sie hatten – einige sogar ihr Leben. Die Einsatzkräfte vor Ort und viele Freiwillige versuchen mit unermüdlichem Engagement, zu helfen und noch schlimmeren Schaden abzuwenden.
 Der Fußball tritt in diesen Tagen weit in den Hintergrund. Vielmehr gilt es nun, zu helfen, Kraft zu geben und Unterstützung anzubieten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die von den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage betroffen sind und nicht vorstellbares Leid erfahren müssen.
 Der Fußballverband Rheinland wird mit seiner Stiftung „Fußball hilft!“ die Opfer dieser Katastrophe unterstützen und finanzielle Mittel bereitstellen, ein Austausch über die Ausgestaltung einer fußballbezogenen Hilfsaktion unter Einbeziehung der Fußballkreise und weiterer Initiativen ist bereits im Gange. Vereine und Privatpersonen können sich gern an der FVR-Hilfsaktion beteiligen – Spenden sind an das Konto der FVR-Stiftung „Fußball hilft!“ mit der IBAN DE30 5709 0900 0502 2276 00 unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ zu richten und werden ausschließlich zur Unterstützung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
Damit kämen die Spenden direkt den geschädigten Fußballvereinen zu Gute.
Der Dank gilt schon jetzt den Vereinen, die bei dieser Aktion mitmachen. 

Spendenaufruf die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde…
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Spendenaufruf für Flutkatastrophenopfer

22. Juli 2021Gesellschaftliche Verantwortung

Spendenaufruf
die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde im Bitburger Kreispokal zu spenden. Vielleicht können sich auch andere Vereine zu diesem Schritt bewegen.
Die Stiftung des Fußballverbandes Rheinland unterstützt die geschädigten Vereine. Es wäre also ganz sinnvoll die Spenden nach dem Motto "Fußballer helfen Fußballern" an diese Stiftung zu übermitteln.
Auszug von der Homepage:
In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz und damit auch im Gebiet des Fußballverbandes Rheinland haben Starkregen, weit über ihre Ufer tretende Flüsse und verheerendes Hochwasser in den letzten Tagen ein furchtbares Ausmaß an Leid und Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen sind von einem Moment auf den anderen in große Not geraten und haben alles verloren, was sie hatten – einige sogar ihr Leben. Die Einsatzkräfte vor Ort und viele Freiwillige versuchen mit unermüdlichem Engagement, zu helfen und noch schlimmeren Schaden abzuwenden.
 Der Fußball tritt in diesen Tagen weit in den Hintergrund. Vielmehr gilt es nun, zu helfen, Kraft zu geben und Unterstützung anzubieten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die von den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage betroffen sind und nicht vorstellbares Leid erfahren müssen.
 Der Fußballverband Rheinland wird mit seiner Stiftung „Fußball hilft!“ die Opfer dieser Katastrophe unterstützen und finanzielle Mittel bereitstellen, ein Austausch über die Ausgestaltung einer fußballbezogenen Hilfsaktion unter Einbeziehung der Fußballkreise und weiterer Initiativen ist bereits im Gange. Vereine und Privatpersonen können sich gern an der FVR-Hilfsaktion beteiligen – Spenden sind an das Konto der FVR-Stiftung „Fußball hilft!“ mit der IBAN DE30 5709 0900 0502 2276 00 unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ zu richten und werden ausschließlich zur Unterstützung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
Damit kämen die Spenden direkt den geschädigten Fußballvereinen zu Gute.
Der Dank gilt schon jetzt den Vereinen, die bei dieser Aktion mitmachen. 

SWFV Meldungen

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Rauf auf den Rasen: "Comeback der Bewegung"

Spielbetrieb
DOSB Kamapgne

Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände schließen sich der bundesweiten Kampagne des DOSB zum Neustart des Sports an. Die Kampagne zur Öffnung des Sports und die Erhaltung seiner Vereinslandschaft soll Menschen für Bewegung, Sport und einen gesunden, aktiven Lebensstil motivieren. Die beiden Slogans "Comeback der Gemeinschaft" und "Comeback der Bewegung" stehen für die wesentlichen Elemente, die das Vereinsleben prägen.

 

Der DOSB hat die Kampagne Anfang Juli gestartet und spricht damit knapp 27 Millionen Mitglieder in 90.000 Vereinen an. Damit soll nach langer pandemiebedingter Pause der Neuanfang beworben werden. Möglichst viele Fachverbände und Vereine sollen sich daran beteiligen. Deswegen hat der DOSB ein Baukastensystem entwickelt, mit dem sich Klubs und Verbände ihre Grafiken basteln können, um diese auf Social-Media-Kanälen, Homepages oder in sonstigen Publikationen zu veröffentlichen.

 

Diese Toolbox enthält zahlreiche Bildmotive, die mit Slogans und Appellen untertitelt werden können. Zusätzlich kann jeder im Sport als Absender auftreten und seine eigene Kampagne zusammenstellen.

 

Der DFB stellt dazu vier Motive zum Thema Amateurfußball zur Verfügung. Zum Download. Die Grafiken enthalten typische Szenen für den Fußball und sind mit den Headlines "Endlich wieder Ballkontakte statt Kontaktregeln", "Endlich wieder Hacke, Spitze, 3-4-3" und "Endlich wieder 11 Freund*innen statt 1 Haushalt" überschrieben. Ein weiteres Motiv hat die Frauen-Nationalmannschaft beigesteuert.

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen. Heike Ullrich, stellvertretende DFB-Generalsekretärin, sagt: "Vereine geben vielen Menschen Halt, Vereine sind für viele Menschen Familie und Heimat. Im Verein werden Werte gelebt, das ist unbezahlbar."

 

FUSSBALL.DE befasst sich ab heute in der aktuellen Themenwoche mit dem Restart im Amateurfußball.

 

Ihr wollt die Grafiken für eure Social-Media-Kanäle oder Vereinswebseiten nutzen? Kein Problem! Unter folgendem Link könnt ihr euch die Motive in den Formaten 1:1, 16:9 und 9:16 herunterladen: DFB-Motive zum Restart im Amateurfußball.

 

DOSB-Kampagne 1
DOSB-Kampagne 2
DOSB-Kampagne 3
DOSB-Kampagne 4

 

Spielbetrieb
Rauf auf den Rasen: "Comeback der Bewegung"
Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände schließen sich der bundesweiten Kampagne des DOSB zum Neustart des Sports an. Die Kampagne zur Öffnung des Sports und die Erhaltung seiner Vereinslandschaft soll Menschen für Bewegung, Sport und einen gesunden, aktiven Lebensstil motivieren. Die beiden Slogans "Comeback der Gemeinschaft" und ...
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Rauf auf den Rasen: "Comeback der Bewegung"

Spielbetrieb
DOSB Kamapgne

Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände schließen sich der bundesweiten Kampagne des DOSB zum Neustart des Sports an. Die Kampagne zur Öffnung des Sports und die Erhaltung seiner Vereinslandschaft soll Menschen für Bewegung, Sport und einen gesunden, aktiven Lebensstil motivieren. Die beiden Slogans "Comeback der Gemeinschaft" und "Comeback der Bewegung" stehen für die wesentlichen Elemente, die das Vereinsleben prägen.

 

Der DOSB hat die Kampagne Anfang Juli gestartet und spricht damit knapp 27 Millionen Mitglieder in 90.000 Vereinen an. Damit soll nach langer pandemiebedingter Pause der Neuanfang beworben werden. Möglichst viele Fachverbände und Vereine sollen sich daran beteiligen. Deswegen hat der DOSB ein Baukastensystem entwickelt, mit dem sich Klubs und Verbände ihre Grafiken basteln können, um diese auf Social-Media-Kanälen, Homepages oder in sonstigen Publikationen zu veröffentlichen.

 

Diese Toolbox enthält zahlreiche Bildmotive, die mit Slogans und Appellen untertitelt werden können. Zusätzlich kann jeder im Sport als Absender auftreten und seine eigene Kampagne zusammenstellen.

 

Der DFB stellt dazu vier Motive zum Thema Amateurfußball zur Verfügung. Zum Download. Die Grafiken enthalten typische Szenen für den Fußball und sind mit den Headlines "Endlich wieder Ballkontakte statt Kontaktregeln", "Endlich wieder Hacke, Spitze, 3-4-3" und "Endlich wieder 11 Freund*innen statt 1 Haushalt" überschrieben. Ein weiteres Motiv hat die Frauen-Nationalmannschaft beigesteuert.

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen. Heike Ullrich, stellvertretende DFB-Generalsekretärin, sagt: "Vereine geben vielen Menschen Halt, Vereine sind für viele Menschen Familie und Heimat. Im Verein werden Werte gelebt, das ist unbezahlbar."

 

FUSSBALL.DE befasst sich ab heute in der aktuellen Themenwoche mit dem Restart im Amateurfußball.

 

Ihr wollt die Grafiken für eure Social-Media-Kanäle oder Vereinswebseiten nutzen? Kein Problem! Unter folgendem Link könnt ihr euch die Motive in den Formaten 1:1, 16:9 und 9:16 herunterladen: DFB-Motive zum Restart im Amateurfußball.

 

DOSB-Kampagne 1
DOSB-Kampagne 2
DOSB-Kampagne 3
DOSB-Kampagne 4

 

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Austragungsorte des "Tag des Mädchenfußballs" in den Kreisen

Spielbetrieb
Tag des Mädchenfußballs

Der Tag des Mädchenfußballs ist seit Jahren ein fester Bestandteil im "Mädchenfußballkalender". Die Kreise sind federführend bei der Durchführung der Tage des Mädchenfußballs, die sie zusammen mit Vereinen, Schulen und/oder weiteren Trägern gemeinsam veranstalten.

 

Der Tag des Mädchenfußballs soll insbesondere diejenigen Mädchen ansprechen, die bisher noch nicht in einem Verein aktiv sind. Diese sollen am Tag des Mädchenfußballs die Möglichkeit erhalten, die Sportart Fußball einmal ganz ungezwungen kennenzulernen und erste Bewegungserfahrungen mit dem Ball am Fuß zu sammeln.

 

In den Kreisen finden folgende Tage des Mädchenfußballs statt

KreisVereinDatum
Kaiserslautern-Donnersberg1. FFC Kaiserslautern15.08.2021
Kusel-KaiserslauternTuS Jettenbach21.08.2021
Kaiserslautern-DonnersbergFatihspor Kaiserslauterntbd.
SüdpfalzSüdwestgirls08.09.2021
Rhein-Mittelhaardt1. FFC 08 Niederkirchen12.09.2021
Rhein-PfalzJFV Leiningerlandtbd.
Kusel-KaiserslauternSV Kottweiler-Schwandentbd.

Stand: 29.07.2021

Spielbetrieb
Austragungsorte des "Tag des Mädchenfußballs" in den Kreisen
Der Tag des Mädchenfußballs ist seit Jahren ein fester Bestandteil im "Mädchenfußballkalender". Die Kreise sind federführend bei der Durchführung der Tage des Mädchenfußballs, die sie zusammen mit Vereinen, Schulen und/oder weiteren Trägern gemeinsam veranstalten.   Der Tag des Mädchenfußballs soll insbesondere diejenigen Mädchen ansprechen, die ...
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Austragungsorte des "Tag des Mädchenfußballs" in den Kreisen

Spielbetrieb
Tag des Mädchenfußballs

Der Tag des Mädchenfußballs ist seit Jahren ein fester Bestandteil im "Mädchenfußballkalender". Die Kreise sind federführend bei der Durchführung der Tage des Mädchenfußballs, die sie zusammen mit Vereinen, Schulen und/oder weiteren Trägern gemeinsam veranstalten.

 

Der Tag des Mädchenfußballs soll insbesondere diejenigen Mädchen ansprechen, die bisher noch nicht in einem Verein aktiv sind. Diese sollen am Tag des Mädchenfußballs die Möglichkeit erhalten, die Sportart Fußball einmal ganz ungezwungen kennenzulernen und erste Bewegungserfahrungen mit dem Ball am Fuß zu sammeln.

 

In den Kreisen finden folgende Tage des Mädchenfußballs statt

KreisVereinDatum
Kaiserslautern-Donnersberg1. FFC Kaiserslautern15.08.2021
Kusel-KaiserslauternTuS Jettenbach21.08.2021
Kaiserslautern-DonnersbergFatihspor Kaiserslauterntbd.
SüdpfalzSüdwestgirls08.09.2021
Rhein-Mittelhaardt1. FFC 08 Niederkirchen12.09.2021
Rhein-PfalzJFV Leiningerlandtbd.
Kusel-KaiserslauternSV Kottweiler-Schwandentbd.

Stand: 29.07.2021

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SV Olympia Rheinzabern ist Bitburger-Kreispokalsieger Südpfalz

Spielbetrieb

Unter toller Organisation vom FV Neuburg sahen ca. 500 Zuschauer*innen das Bitburger-Kreispokalendspiel des Fußballkreises Südpfalz zwischen dem FC Bavaria Wörth und dem SV Olympia Rheinzabern. Weitere knapp 200 Zuschauer*innen sahen vom mobilen Endgerät das Finale über den Livestream des OK Mainz. Die Einschaltquoten im TV können leider nicht nachvollzogen werden. Insgesamt wurde der Livestream über 1.500 mal wiedergegeben.

 

Der FC Bavaria Wörth fand zunächst besser ins Spiel und kam in der 29. Minute durch Anil Akal, der wunderbar von Maximilian Dammer bedient wurde, in Führung. Direkt im Anschluss wachte die Elf aus Rheinzabern auf und spielte das 1:1 sehenswert heraus. Torschütze war Justin Müller. Kurz vor der Pause überschlugen sich dann die Ereignisse. In einem kurzen Gerangel sah ein Spieler aus Wörth die rote Karte und ein Spieler von Rheinzabern die gelbe Karte. Kurz vor Schluss war es dann Rico Sachs, der im 16-Meterraum vom gegnerischen Torhüter regelwidrig zu Fall gebracht wurde. Den folgenden Strafstoß verwandelte Emre Sayincan ohne Probleme. Nach 2:1-Halbzeitführung für Bavaria Wörth war es dann Rheinzabern, die unbedingt den Ausgleich erzielen wollten und mussten. Nikolas Fischer schaffte den Ausgleich 10 Minuten vor Schluss, ebenfalls durch ein Strafstoßtor.

Signet Südpfalz Bitburger

 

Nun hieß es Verlängerung. Während Bavaria Wörth sich, mit einem Mann weniger, gefühlt auf das Elfmeterschießen einstellen wollte, wurde Jonathan Pflüger in der 110. Minute wunderbar bedient und musste nur noch zur 2:3-Führung einschieben. Am Spielgeschehen änderte sich nichts mehr, so konnte der SV Olympia Rheinzabern am Ende verdient den Sieg im Bitburger-Kreispokal feiern.

 

Vielen Dank an den FV Neuburg für das Ausrichten des Bitburger-Kreispokalendspiels und an beide Teams für die faire und spannende Partie. Glückwunsch an den SV Olympia Rheinzabern zum Sieg im Bitburger-Kreispokalendspiel.

 

Rheinzabern 1
Rheinzabern 2

 

Spielbetrieb
SV Olympia Rheinzabern ist Bitburger-Kreispokalsieger Südpfalz
Unter toller Organisation vom FV Neuburg sahen ca. 500 Zuschauer*innen das Bitburger-Kreispokalendspiel des Fußballkreises Südpfalz zwischen dem FC Bavaria Wörth und dem SV Olympia Rheinzabern. Weitere knapp 200 Zuschauer*innen sahen vom mobilen Endgerät das Finale über den Livestream des OK Mainz. Die Einschaltquoten im TV können leider nicht ...
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SV Olympia Rheinzabern ist Bitburger-Kreispokalsieger Südpfalz

Spielbetrieb

Unter toller Organisation vom FV Neuburg sahen ca. 500 Zuschauer*innen das Bitburger-Kreispokalendspiel des Fußballkreises Südpfalz zwischen dem FC Bavaria Wörth und dem SV Olympia Rheinzabern. Weitere knapp 200 Zuschauer*innen sahen vom mobilen Endgerät das Finale über den Livestream des OK Mainz. Die Einschaltquoten im TV können leider nicht nachvollzogen werden. Insgesamt wurde der Livestream über 1.500 mal wiedergegeben.

 

Der FC Bavaria Wörth fand zunächst besser ins Spiel und kam in der 29. Minute durch Anil Akal, der wunderbar von Maximilian Dammer bedient wurde, in Führung. Direkt im Anschluss wachte die Elf aus Rheinzabern auf und spielte das 1:1 sehenswert heraus. Torschütze war Justin Müller. Kurz vor der Pause überschlugen sich dann die Ereignisse. In einem kurzen Gerangel sah ein Spieler aus Wörth die rote Karte und ein Spieler von Rheinzabern die gelbe Karte. Kurz vor Schluss war es dann Rico Sachs, der im 16-Meterraum vom gegnerischen Torhüter regelwidrig zu Fall gebracht wurde. Den folgenden Strafstoß verwandelte Emre Sayincan ohne Probleme. Nach 2:1-Halbzeitführung für Bavaria Wörth war es dann Rheinzabern, die unbedingt den Ausgleich erzielen wollten und mussten. Nikolas Fischer schaffte den Ausgleich 10 Minuten vor Schluss, ebenfalls durch ein Strafstoßtor.

Signet Südpfalz Bitburger

 

Nun hieß es Verlängerung. Während Bavaria Wörth sich, mit einem Mann weniger, gefühlt auf das Elfmeterschießen einstellen wollte, wurde Jonathan Pflüger in der 110. Minute wunderbar bedient und musste nur noch zur 2:3-Führung einschieben. Am Spielgeschehen änderte sich nichts mehr, so konnte der SV Olympia Rheinzabern am Ende verdient den Sieg im Bitburger-Kreispokal feiern.

 

Vielen Dank an den FV Neuburg für das Ausrichten des Bitburger-Kreispokalendspiels und an beide Teams für die faire und spannende Partie. Glückwunsch an den SV Olympia Rheinzabern zum Sieg im Bitburger-Kreispokalendspiel.

 

Rheinzabern 1
Rheinzabern 2

 

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