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NACHRUF

22.02.2020Sonstiges

Nachruf
Am vergangenen Donnerstag verstarb Walter Meyer im Alter von 76 Jahren in seinem Wohnort Impflingen. Fast vier Jahrzehnte war er ehrenamtlich tätig, ehe er das Amt des Kreisvorsitzenden an seinen ehemaligen Auswahlspieler Karl Schlimmer weiter gab. Er war Trainer der A-Jugend-Kreisauswahl Bad Bergzabern, die Anfangs der 70er Jahre die Vizemeisterschaft bei den Wanderschildspielen des SWFV errang. Es war der größte Erfolg einer Auswahl dieses Kreises, der je erzielt wurde. Später fungierte er 18 Jahre als Stellvertretender Kreisvorsitzender unter Richard Kainzbauer. Als dieser plötzlich verstarb wurde er 1991 Kreisvorsitzender. Bis 2006 führte er den Kreis, der zwischenzeitlich zum Kreis SÜW umbenannt worden war. Zwei Jahre vor der letzten Gebietsreform übergab er einen kleinen aber sehr gut funktionierenden Kreis. Gesundheitlich angeschlagen wollte er die Gebietsreform nicht mehr begleiten. Beim Kreistag 2006 in Vorderweidenthal wurde er einstimmig zum Kreisehrenvorsitzenden gewählt.  
Die Zeit als Beisitzer mitgerechnet, war er 37 Jahre Funktionär. Zudem war er 18 Jahre stellvertretender Obmann bei der Schiedsrichter-Vereinigung Bad Bergzabernn. Er leitete Spiele bis zur damals zweitklassigen Regionalliga und wurde als Linienrichter in der Bundesliga eingesetzt. Meyer spielte in mehreren Vereinen Fußball, u.a. beim VfL Hainfeld. Meyer war immer stolz auf sein gutes Verhältnis zu den Vereinen. Er sagte: "Es gab immer mal Turbulenzen. Doch wir haben alles immer stets ausräumen können." Seine Karriere als Sportler begann jedoch bei der Leichtathletik. Unvergessen bleibt sein sechster Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren über 5000 Meter im Jahr 1962.  Nach seinem Rückzug aus dem Ehrenamt sah man ihn aus gesundheitlichen Gründen immer weniger auf den Sportplätzen des Kreises. In Billigheim hatte er einen "Ehrenplatz" und dort, wo sein Enkel spielte sah man ihn auch des Öfteren. Meyer hinterlässt eine Tochter und zwei Enkelkinder. Die Fußballer der Südpfalz werden ihn und seine ehrenamtliche Leistungen nicht vergessen. Walter Meyer, ruhe in Frieden.
 

22. Febr. 2020
Sonstiges
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NACHRUF

22.02.2020Sonstiges

Nachruf
Am vergangenen Donnerstag verstarb Walter Meyer im Alter von 76 Jahren in seinem Wohnort Impflingen. Fast vier Jahrzehnte war er ehrenamtlich tätig, ehe er das Amt des Kreisvorsitzenden an seinen ehemaligen Auswahlspieler Karl Schlimmer weiter gab. Er war Trainer der A-Jugend-Kreisauswahl Bad Bergzabern, die Anfangs der 70er Jahre die Vizemeisterschaft bei den Wanderschildspielen des SWFV errang. Es war der größte Erfolg einer Auswahl dieses Kreises, der je erzielt wurde. Später fungierte er 18 Jahre als Stellvertretender Kreisvorsitzender unter Richard Kainzbauer. Als dieser plötzlich verstarb wurde er 1991 Kreisvorsitzender. Bis 2006 führte er den Kreis, der zwischenzeitlich zum Kreis SÜW umbenannt worden war. Zwei Jahre vor der letzten Gebietsreform übergab er einen kleinen aber sehr gut funktionierenden Kreis. Gesundheitlich angeschlagen wollte er die Gebietsreform nicht mehr begleiten. Beim Kreistag 2006 in Vorderweidenthal wurde er einstimmig zum Kreisehrenvorsitzenden gewählt.  
Die Zeit als Beisitzer mitgerechnet, war er 37 Jahre Funktionär. Zudem war er 18 Jahre stellvertretender Obmann bei der Schiedsrichter-Vereinigung Bad Bergzabernn. Er leitete Spiele bis zur damals zweitklassigen Regionalliga und wurde als Linienrichter in der Bundesliga eingesetzt. Meyer spielte in mehreren Vereinen Fußball, u.a. beim VfL Hainfeld. Meyer war immer stolz auf sein gutes Verhältnis zu den Vereinen. Er sagte: "Es gab immer mal Turbulenzen. Doch wir haben alles immer stets ausräumen können." Seine Karriere als Sportler begann jedoch bei der Leichtathletik. Unvergessen bleibt sein sechster Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren über 5000 Meter im Jahr 1962.  Nach seinem Rückzug aus dem Ehrenamt sah man ihn aus gesundheitlichen Gründen immer weniger auf den Sportplätzen des Kreises. In Billigheim hatte er einen "Ehrenplatz" und dort, wo sein Enkel spielte sah man ihn auch des Öfteren. Meyer hinterlässt eine Tochter und zwei Enkelkinder. Die Fußballer der Südpfalz werden ihn und seine ehrenamtliche Leistungen nicht vergessen. Walter Meyer, ruhe in Frieden.
 

Nachruf Am vergangenen Donnerstag verstarb Walter Meyer im Alter von 76 Jahren in seinem Wohnort Impflingen. Fast vier Jahrzehnte war er ehrenamtlich…
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22. Febr. 2020Sonstiges

Nachruf
Am vergangenen Donnerstag verstarb Walter Meyer im Alter von 76 Jahren in seinem Wohnort Impflingen. Fast vier Jahrzehnte war er ehrenamtlich tätig, ehe er das Amt des Kreisvorsitzenden an seinen ehemaligen Auswahlspieler Karl Schlimmer weiter gab. Er war Trainer der A-Jugend-Kreisauswahl Bad Bergzabern, die Anfangs der 70er Jahre die Vizemeisterschaft bei den Wanderschildspielen des SWFV errang. Es war der größte Erfolg einer Auswahl dieses Kreises, der je erzielt wurde. Später fungierte er 18 Jahre als Stellvertretender Kreisvorsitzender unter Richard Kainzbauer. Als dieser plötzlich verstarb wurde er 1991 Kreisvorsitzender. Bis 2006 führte er den Kreis, der zwischenzeitlich zum Kreis SÜW umbenannt worden war. Zwei Jahre vor der letzten Gebietsreform übergab er einen kleinen aber sehr gut funktionierenden Kreis. Gesundheitlich angeschlagen wollte er die Gebietsreform nicht mehr begleiten. Beim Kreistag 2006 in Vorderweidenthal wurde er einstimmig zum Kreisehrenvorsitzenden gewählt.  
Die Zeit als Beisitzer mitgerechnet, war er 37 Jahre Funktionär. Zudem war er 18 Jahre stellvertretender Obmann bei der Schiedsrichter-Vereinigung Bad Bergzabernn. Er leitete Spiele bis zur damals zweitklassigen Regionalliga und wurde als Linienrichter in der Bundesliga eingesetzt. Meyer spielte in mehreren Vereinen Fußball, u.a. beim VfL Hainfeld. Meyer war immer stolz auf sein gutes Verhältnis zu den Vereinen. Er sagte: "Es gab immer mal Turbulenzen. Doch wir haben alles immer stets ausräumen können." Seine Karriere als Sportler begann jedoch bei der Leichtathletik. Unvergessen bleibt sein sechster Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren über 5000 Meter im Jahr 1962.  Nach seinem Rückzug aus dem Ehrenamt sah man ihn aus gesundheitlichen Gründen immer weniger auf den Sportplätzen des Kreises. In Billigheim hatte er einen "Ehrenplatz" und dort, wo sein Enkel spielte sah man ihn auch des Öfteren. Meyer hinterlässt eine Tochter und zwei Enkelkinder. Die Fußballer der Südpfalz werden ihn und seine ehrenamtliche Leistungen nicht vergessen. Walter Meyer, ruhe in Frieden.
 

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Vorstandstreff

17.02.2020Spielbetrieb

Vorstandstreff - Gewallt auf Sportplätzen                                                                                                         Am 13. Februar 2020 trafen sich 10 Vereinsvorsitzende, 3 Jugendleiter, 3 Spielleiter, 2 Trainer, 4 Schiedsrichter, das geschäftsführende Präsidium, der Geschäftsführer, und 9 Kreisvorsitzende unter der Regie von Christof Seibel zum Vorstandstreff unter dem Thema "Gewalt auf Sportplätzen" in Waldleiningen. Aus dem Fußballkreis Südpfalz waren Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim/Mühlhofen, und der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer anwesend. Schon vor der offiziellen Begrüßung durch Seibel und dem Präsidenten Dr. Drewitz befanden sich die Anwesenden in einem regen Meinungsaustausch. Nach einem kurzem Imbiss und der Vorstellung des Ablaufes ging es in die Arbeitsphase. Im ersten Schritt mussten die Teilnehmer an den verschieden Tischen die nach ihrer Meinung zutreffenden Gründe für die Gewalt benennen, darüber diskutieren, und dann abschließend den anderen Teilnehmern im Raum mitteilen. Das Ergebnis in den einzelnen Gruppen zeigte, dass viele Gründe als ursächlich angesehen werden. Nach einer kurzen Pause sollten jetzt Lösungsansätze aufgezeigt werden. Auch hier war die Gruppenarbeit sehr spannend und die Ergebnisse zeigten, dass die Teilnehmer sich ernsthaft mit dem Problem auseinander gesetzt hatten. Der Verband hat schon  einige Maßnahmen getroffen, die zielführend sein könnten. Die Teilnehmer betonten aber auch die Verantwortung der Vereine. Hier müsse mehr Zivilcourage an den Tag gelegt werden. Auch ein Sportplatzverbot oder ein Vereinsausschluss für ein "negativ auftretendes" Vereinsmitglied darf kein Tabu mehr sein. Die bessere Ausbildung der Schiedsrichter war ebenfalls ein Thema. Auch die Spieler, Vorstandsmitglieder und die Fans sollten mehr in eine solche Maßnahme einbezogen werden. Insgesamt muss die Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen verbessert werden. Reklamationen beim Schiedsrichter sollten ausschließlich dem Mannschaftskapitän vorbehalten sein. Rudelbildung und Proteste beim Schiedsrichter sollten härter bestraft werden. Die Einführung der Zeitstrafe (mindestens 15 Minuten) sollte laut vielen Teilnehmer wieder eingeführt werden. Auch ein Grätschverbot sollte laut einem Teilnehmer in Erwägung gezogen werden. Dies wäre allerdings eine Maßnahme, die den Charakter des Spiels erheblich verändern und nicht unbedingt zielführend sein könnte. Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung begeistert. Viele neuen Ideen und Gedanken wurden erläutert. Hoffen wir, dass einige der angedachten Maßnahmen umgesetzt  und die Gewalt auf den Sportplätzen wesentlich reduziert werden kann.

17. Febr. 2020
Spielbetrieb
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Vorstandstreff

17.02.2020Spielbetrieb

Vorstandstreff - Gewallt auf Sportplätzen                                                                                                         Am 13. Februar 2020 trafen sich 10 Vereinsvorsitzende, 3 Jugendleiter, 3 Spielleiter, 2 Trainer, 4 Schiedsrichter, das geschäftsführende Präsidium, der Geschäftsführer, und 9 Kreisvorsitzende unter der Regie von Christof Seibel zum Vorstandstreff unter dem Thema "Gewalt auf Sportplätzen" in Waldleiningen. Aus dem Fußballkreis Südpfalz waren Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim/Mühlhofen, und der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer anwesend. Schon vor der offiziellen Begrüßung durch Seibel und dem Präsidenten Dr. Drewitz befanden sich die Anwesenden in einem regen Meinungsaustausch. Nach einem kurzem Imbiss und der Vorstellung des Ablaufes ging es in die Arbeitsphase. Im ersten Schritt mussten die Teilnehmer an den verschieden Tischen die nach ihrer Meinung zutreffenden Gründe für die Gewalt benennen, darüber diskutieren, und dann abschließend den anderen Teilnehmern im Raum mitteilen. Das Ergebnis in den einzelnen Gruppen zeigte, dass viele Gründe als ursächlich angesehen werden. Nach einer kurzen Pause sollten jetzt Lösungsansätze aufgezeigt werden. Auch hier war die Gruppenarbeit sehr spannend und die Ergebnisse zeigten, dass die Teilnehmer sich ernsthaft mit dem Problem auseinander gesetzt hatten. Der Verband hat schon  einige Maßnahmen getroffen, die zielführend sein könnten. Die Teilnehmer betonten aber auch die Verantwortung der Vereine. Hier müsse mehr Zivilcourage an den Tag gelegt werden. Auch ein Sportplatzverbot oder ein Vereinsausschluss für ein "negativ auftretendes" Vereinsmitglied darf kein Tabu mehr sein. Die bessere Ausbildung der Schiedsrichter war ebenfalls ein Thema. Auch die Spieler, Vorstandsmitglieder und die Fans sollten mehr in eine solche Maßnahme einbezogen werden. Insgesamt muss die Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen verbessert werden. Reklamationen beim Schiedsrichter sollten ausschließlich dem Mannschaftskapitän vorbehalten sein. Rudelbildung und Proteste beim Schiedsrichter sollten härter bestraft werden. Die Einführung der Zeitstrafe (mindestens 15 Minuten) sollte laut vielen Teilnehmer wieder eingeführt werden. Auch ein Grätschverbot sollte laut einem Teilnehmer in Erwägung gezogen werden. Dies wäre allerdings eine Maßnahme, die den Charakter des Spiels erheblich verändern und nicht unbedingt zielführend sein könnte. Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung begeistert. Viele neuen Ideen und Gedanken wurden erläutert. Hoffen wir, dass einige der angedachten Maßnahmen umgesetzt  und die Gewalt auf den Sportplätzen wesentlich reduziert werden kann.

Vorstandstreff - Gewallt auf Sportplätzen                                                                                                         Am…
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Vorstandstreff

17. Febr. 2020Spielbetrieb

Vorstandstreff - Gewallt auf Sportplätzen                                                                                                         Am 13. Februar 2020 trafen sich 10 Vereinsvorsitzende, 3 Jugendleiter, 3 Spielleiter, 2 Trainer, 4 Schiedsrichter, das geschäftsführende Präsidium, der Geschäftsführer, und 9 Kreisvorsitzende unter der Regie von Christof Seibel zum Vorstandstreff unter dem Thema "Gewalt auf Sportplätzen" in Waldleiningen. Aus dem Fußballkreis Südpfalz waren Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim/Mühlhofen, und der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer anwesend. Schon vor der offiziellen Begrüßung durch Seibel und dem Präsidenten Dr. Drewitz befanden sich die Anwesenden in einem regen Meinungsaustausch. Nach einem kurzem Imbiss und der Vorstellung des Ablaufes ging es in die Arbeitsphase. Im ersten Schritt mussten die Teilnehmer an den verschieden Tischen die nach ihrer Meinung zutreffenden Gründe für die Gewalt benennen, darüber diskutieren, und dann abschließend den anderen Teilnehmern im Raum mitteilen. Das Ergebnis in den einzelnen Gruppen zeigte, dass viele Gründe als ursächlich angesehen werden. Nach einer kurzen Pause sollten jetzt Lösungsansätze aufgezeigt werden. Auch hier war die Gruppenarbeit sehr spannend und die Ergebnisse zeigten, dass die Teilnehmer sich ernsthaft mit dem Problem auseinander gesetzt hatten. Der Verband hat schon  einige Maßnahmen getroffen, die zielführend sein könnten. Die Teilnehmer betonten aber auch die Verantwortung der Vereine. Hier müsse mehr Zivilcourage an den Tag gelegt werden. Auch ein Sportplatzverbot oder ein Vereinsausschluss für ein "negativ auftretendes" Vereinsmitglied darf kein Tabu mehr sein. Die bessere Ausbildung der Schiedsrichter war ebenfalls ein Thema. Auch die Spieler, Vorstandsmitglieder und die Fans sollten mehr in eine solche Maßnahme einbezogen werden. Insgesamt muss die Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen verbessert werden. Reklamationen beim Schiedsrichter sollten ausschließlich dem Mannschaftskapitän vorbehalten sein. Rudelbildung und Proteste beim Schiedsrichter sollten härter bestraft werden. Die Einführung der Zeitstrafe (mindestens 15 Minuten) sollte laut vielen Teilnehmer wieder eingeführt werden. Auch ein Grätschverbot sollte laut einem Teilnehmer in Erwägung gezogen werden. Dies wäre allerdings eine Maßnahme, die den Charakter des Spiels erheblich verändern und nicht unbedingt zielführend sein könnte. Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung begeistert. Viele neuen Ideen und Gedanken wurden erläutert. Hoffen wir, dass einige der angedachten Maßnahmen umgesetzt  und die Gewalt auf den Sportplätzen wesentlich reduziert werden kann.

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Ehrungsveranstaltung

14.02.2020Gesellschaftliche Verantwortung

An nahezu jedem Wochenende finden im SWFV 2.000 organisierte Fußballspiele statt. Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Von der C-Klasse bis zur Verbandsliga. Alle verbindet die Leidenschaft für den Fußball Sport. Doch wer kümmert sich um die Organisation der Spieltage? Wer sorgt dafür, dass stets ein Schiedsrichter vor Ort ist? Wer ist dafür verantwortlich, dass jede Jugendmannschaft einen Trainer hat? Wer bereitet die Sportanlage vor? Wer kümmert sich darum, dass alle Eltern und Freunde mit Essen und Trinken versorgt werden können? In den bundesweit knapp 25.000 Fußballvereinen bekleiden etwa 400.000 Menschen eine ehrenamtliche Position, weitere 1,3 Millionen freiwillig engagierte Helfer kommen dazu. Ohne sie könnte kein Spiel stattfinden, kein Verein funktionieren.
Deshalb veranstaltete der Südwestdeutsche Fußballverband zum dritten Mal eine Festveranstaltung, den „Tag des Ehrenamts“. Im Rahmen der Ehrungsveranstaltung wurden die Kreissieger der DFB-Aktion „Ehrenamtspreis 2019“ sowie die „Fußballhelden – Junges Ehrenamt“ ausgezeichnet. Unter Anwesenheit des SWFV-Präsidenten, Dr. Hans-Dieter Drewitz, würdigte der Südwestdeutsche Fußballverband das ehrenamtliche Engagement der Preisträger. Rund um den Tag des Ehrenamts besuchten unsere Preisträger das Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Preußen Münster. Eine Stadionführung und eine Führung durch das FCK-Museum durften natürlich nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für alle Preisträger war das Betreten des Spielertunnels. Einmal auf der Trainerbank der Roten Teufel Platz nehmen, das ließ sich natürlich ebenfalls niemand nehmen.
„Das Ehrenamt ist die Basis des Fußballs und des Vereinslebens. Mit diesem Tag möchten wir unsere Anerkennung ausdrücken und Danke an die vielen Menschen im Ehrenamt sagen.“, so Jürgen Veth, 1. Vizepräsident und Landesehrenamtsbeauftragter des SWFV, der betonte, wie wichtig Wertschätzung des Engagements ist.
Die Ehrenamtspreisträger erhielten DFB-Ehrenamts-Urkunden sowie -Uhren und wurden zum Dankeschön-Wochenende eingeladen, welches vom 24.04. – 26.04.2020 im Verbandsgebiet des SWFV stattfindet. Vier dieser zehn Kreissieger wurden in den "Club 100" des DFB aufgenommen. Diese erwartet neben der Einladung zur offiziellen DFB-Ehrungsveranstaltung auch der Besuch eines Länderspiels der A-Nationalmannschaft. Zudem werden die Mitglieder des "Club 100" nochmals gesondert innerhalb des eigenen Vereins – dort, wo das tägliche Engagement auch stattfindet und Anerkennung besonders wichtig ist – ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Ehrung auf Vereinsebene werden dem Verein zwei Mini-Tore, adidas-Fußbälle und eine symbolische Ehrungsplakette übergeben.
Die Laudatio für die Fußballheldin Christina Ferrini, FC Bavaria Wörth, und den Ehrenamtspreisträger und Club 100-Mitglied Hans Peter Herberger, SV Landau-West, sprach Kreisvorsitzender Karl Schlimmer.
Christian ist seit Jahren Trainerin zweier Jugendmannschaften und ist sich nicht zu schade auch andere Mannschaften zu trainieren wenn es an Trainern fehlt. Sie geht regelmäßig auf Fortbildungsveranstaltungen und gibt die neuen Erkenntnisse an die Betreuer und Jugendlichen weiter. Bei den Festen und Veranstaltungen  der Bavaria ist sie stets vor Ort und eine verlässliche Partnerin.
Han Peter ist seit 31 Jahren ehrenamtlich tätig. Er trainierte mehrere Jugendmannschaften. Er war Jahre für die internationale Jugendbegegnung zwischen Landsau und Olesno/Polen verantwortlich. Er organisierte regelmäßig internationale Jugendturniere und Fußballcamps mit über 100 Teilnehmern. Er war hauptverantwortlich für das Jugendkonzept seines Vereines. Der Umbau des Sportheimes trägt seine Handschrift. Dank seines Engagements ist das Sportheim zwischenzeitlich ein beliebter Treff im Landauer Ortsteil.
Der Fußballkreis Südpfalz ist stolz solche Ehrenmtler in seinen Reihen zu haben.

14. Febr. 2020
Gesellschaftliche Verantwortung
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Ehrungsveranstaltung

14.02.2020Gesellschaftliche Verantwortung

An nahezu jedem Wochenende finden im SWFV 2.000 organisierte Fußballspiele statt. Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Von der C-Klasse bis zur Verbandsliga. Alle verbindet die Leidenschaft für den Fußball Sport. Doch wer kümmert sich um die Organisation der Spieltage? Wer sorgt dafür, dass stets ein Schiedsrichter vor Ort ist? Wer ist dafür verantwortlich, dass jede Jugendmannschaft einen Trainer hat? Wer bereitet die Sportanlage vor? Wer kümmert sich darum, dass alle Eltern und Freunde mit Essen und Trinken versorgt werden können? In den bundesweit knapp 25.000 Fußballvereinen bekleiden etwa 400.000 Menschen eine ehrenamtliche Position, weitere 1,3 Millionen freiwillig engagierte Helfer kommen dazu. Ohne sie könnte kein Spiel stattfinden, kein Verein funktionieren.
Deshalb veranstaltete der Südwestdeutsche Fußballverband zum dritten Mal eine Festveranstaltung, den „Tag des Ehrenamts“. Im Rahmen der Ehrungsveranstaltung wurden die Kreissieger der DFB-Aktion „Ehrenamtspreis 2019“ sowie die „Fußballhelden – Junges Ehrenamt“ ausgezeichnet. Unter Anwesenheit des SWFV-Präsidenten, Dr. Hans-Dieter Drewitz, würdigte der Südwestdeutsche Fußballverband das ehrenamtliche Engagement der Preisträger. Rund um den Tag des Ehrenamts besuchten unsere Preisträger das Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Preußen Münster. Eine Stadionführung und eine Führung durch das FCK-Museum durften natürlich nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für alle Preisträger war das Betreten des Spielertunnels. Einmal auf der Trainerbank der Roten Teufel Platz nehmen, das ließ sich natürlich ebenfalls niemand nehmen.
„Das Ehrenamt ist die Basis des Fußballs und des Vereinslebens. Mit diesem Tag möchten wir unsere Anerkennung ausdrücken und Danke an die vielen Menschen im Ehrenamt sagen.“, so Jürgen Veth, 1. Vizepräsident und Landesehrenamtsbeauftragter des SWFV, der betonte, wie wichtig Wertschätzung des Engagements ist.
Die Ehrenamtspreisträger erhielten DFB-Ehrenamts-Urkunden sowie -Uhren und wurden zum Dankeschön-Wochenende eingeladen, welches vom 24.04. – 26.04.2020 im Verbandsgebiet des SWFV stattfindet. Vier dieser zehn Kreissieger wurden in den "Club 100" des DFB aufgenommen. Diese erwartet neben der Einladung zur offiziellen DFB-Ehrungsveranstaltung auch der Besuch eines Länderspiels der A-Nationalmannschaft. Zudem werden die Mitglieder des "Club 100" nochmals gesondert innerhalb des eigenen Vereins – dort, wo das tägliche Engagement auch stattfindet und Anerkennung besonders wichtig ist – ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Ehrung auf Vereinsebene werden dem Verein zwei Mini-Tore, adidas-Fußbälle und eine symbolische Ehrungsplakette übergeben.
Die Laudatio für die Fußballheldin Christina Ferrini, FC Bavaria Wörth, und den Ehrenamtspreisträger und Club 100-Mitglied Hans Peter Herberger, SV Landau-West, sprach Kreisvorsitzender Karl Schlimmer.
Christian ist seit Jahren Trainerin zweier Jugendmannschaften und ist sich nicht zu schade auch andere Mannschaften zu trainieren wenn es an Trainern fehlt. Sie geht regelmäßig auf Fortbildungsveranstaltungen und gibt die neuen Erkenntnisse an die Betreuer und Jugendlichen weiter. Bei den Festen und Veranstaltungen  der Bavaria ist sie stets vor Ort und eine verlässliche Partnerin.
Han Peter ist seit 31 Jahren ehrenamtlich tätig. Er trainierte mehrere Jugendmannschaften. Er war Jahre für die internationale Jugendbegegnung zwischen Landsau und Olesno/Polen verantwortlich. Er organisierte regelmäßig internationale Jugendturniere und Fußballcamps mit über 100 Teilnehmern. Er war hauptverantwortlich für das Jugendkonzept seines Vereines. Der Umbau des Sportheimes trägt seine Handschrift. Dank seines Engagements ist das Sportheim zwischenzeitlich ein beliebter Treff im Landauer Ortsteil.
Der Fußballkreis Südpfalz ist stolz solche Ehrenmtler in seinen Reihen zu haben.

An nahezu jedem Wochenende finden im SWFV 2.000 organisierte Fußballspiele statt. Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Von der C-Klasse bis zur…
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Ehrungsveranstaltung

14. Febr. 2020Gesellschaftliche Verantwortung

An nahezu jedem Wochenende finden im SWFV 2.000 organisierte Fußballspiele statt. Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Von der C-Klasse bis zur Verbandsliga. Alle verbindet die Leidenschaft für den Fußball Sport. Doch wer kümmert sich um die Organisation der Spieltage? Wer sorgt dafür, dass stets ein Schiedsrichter vor Ort ist? Wer ist dafür verantwortlich, dass jede Jugendmannschaft einen Trainer hat? Wer bereitet die Sportanlage vor? Wer kümmert sich darum, dass alle Eltern und Freunde mit Essen und Trinken versorgt werden können? In den bundesweit knapp 25.000 Fußballvereinen bekleiden etwa 400.000 Menschen eine ehrenamtliche Position, weitere 1,3 Millionen freiwillig engagierte Helfer kommen dazu. Ohne sie könnte kein Spiel stattfinden, kein Verein funktionieren.
Deshalb veranstaltete der Südwestdeutsche Fußballverband zum dritten Mal eine Festveranstaltung, den „Tag des Ehrenamts“. Im Rahmen der Ehrungsveranstaltung wurden die Kreissieger der DFB-Aktion „Ehrenamtspreis 2019“ sowie die „Fußballhelden – Junges Ehrenamt“ ausgezeichnet. Unter Anwesenheit des SWFV-Präsidenten, Dr. Hans-Dieter Drewitz, würdigte der Südwestdeutsche Fußballverband das ehrenamtliche Engagement der Preisträger. Rund um den Tag des Ehrenamts besuchten unsere Preisträger das Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Preußen Münster. Eine Stadionführung und eine Führung durch das FCK-Museum durften natürlich nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für alle Preisträger war das Betreten des Spielertunnels. Einmal auf der Trainerbank der Roten Teufel Platz nehmen, das ließ sich natürlich ebenfalls niemand nehmen.
„Das Ehrenamt ist die Basis des Fußballs und des Vereinslebens. Mit diesem Tag möchten wir unsere Anerkennung ausdrücken und Danke an die vielen Menschen im Ehrenamt sagen.“, so Jürgen Veth, 1. Vizepräsident und Landesehrenamtsbeauftragter des SWFV, der betonte, wie wichtig Wertschätzung des Engagements ist.
Die Ehrenamtspreisträger erhielten DFB-Ehrenamts-Urkunden sowie -Uhren und wurden zum Dankeschön-Wochenende eingeladen, welches vom 24.04. – 26.04.2020 im Verbandsgebiet des SWFV stattfindet. Vier dieser zehn Kreissieger wurden in den "Club 100" des DFB aufgenommen. Diese erwartet neben der Einladung zur offiziellen DFB-Ehrungsveranstaltung auch der Besuch eines Länderspiels der A-Nationalmannschaft. Zudem werden die Mitglieder des "Club 100" nochmals gesondert innerhalb des eigenen Vereins – dort, wo das tägliche Engagement auch stattfindet und Anerkennung besonders wichtig ist – ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Ehrung auf Vereinsebene werden dem Verein zwei Mini-Tore, adidas-Fußbälle und eine symbolische Ehrungsplakette übergeben.
Die Laudatio für die Fußballheldin Christina Ferrini, FC Bavaria Wörth, und den Ehrenamtspreisträger und Club 100-Mitglied Hans Peter Herberger, SV Landau-West, sprach Kreisvorsitzender Karl Schlimmer.
Christian ist seit Jahren Trainerin zweier Jugendmannschaften und ist sich nicht zu schade auch andere Mannschaften zu trainieren wenn es an Trainern fehlt. Sie geht regelmäßig auf Fortbildungsveranstaltungen und gibt die neuen Erkenntnisse an die Betreuer und Jugendlichen weiter. Bei den Festen und Veranstaltungen  der Bavaria ist sie stets vor Ort und eine verlässliche Partnerin.
Han Peter ist seit 31 Jahren ehrenamtlich tätig. Er trainierte mehrere Jugendmannschaften. Er war Jahre für die internationale Jugendbegegnung zwischen Landsau und Olesno/Polen verantwortlich. Er organisierte regelmäßig internationale Jugendturniere und Fußballcamps mit über 100 Teilnehmern. Er war hauptverantwortlich für das Jugendkonzept seines Vereines. Der Umbau des Sportheimes trägt seine Handschrift. Dank seines Engagements ist das Sportheim zwischenzeitlich ein beliebter Treff im Landauer Ortsteil.
Der Fußballkreis Südpfalz ist stolz solche Ehrenmtler in seinen Reihen zu haben.

SWFV Meldungen

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Karl-Heinz Eberle mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet

Ehrenamt
Ehrung von Karl-Heinz Eberle mit der Sepp-Herberger Urkunde

Am 18.06.2019 wurde beim Kleinfeldturnier mit Werkstätten für behinderte Menschen Karl-Heinz Eberle durch den Geschäftsführer der DFB Stiftung Sepp Herberger, Tobias Wrzesinski, und den 1. Vizepräsidenten Jürgen Veth mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet.

Jürgen Veth würdigte die großartigen Leistungen von Karl-Heinz Eberle im Bereich Behindertensport.

Er organisiert das Fußball Kleinfeldturnier für Werkstätten mit behinderten Menschen in Offenbach/Queich bereits zum zehnten Mal. In diesem Jahr nahmen 15 Mannschaften aus ganz Deutschland teil. Zusammen mit Reinhold Lutz war er die Triebfeder für die seit 2005 bestehende Kooperation mit der Südpfalzwerkstatt in Offenbach. Seit dieser Zeit trainiert Sportkamerad Eberle die Behindertenfußballer einmal wöchentlich. Er begleitet die Mannschaft bei Freundschaftsspielen und bei den Rheinlandpfalzmeisterschaften bzw. deutschen Meisterschaften. Er plant und organisiert nicht nur das Fußballturnier, sondern ist auch für andere Aktivitäten für die behinderten Fußballer neben den Platz wie z.B. Weihnachtsfeiern, Grillevents usw. zuständig. Herr Eberle ist auch im Organisationsteam der DFB Stiftung Sepp-Herberger bei den Deutschen Meisterschaften der Werkstätten in Duisburg.

Er war der erste Inklusionsbeauftragte des SWFV, war viele Jahre zuständig für den Frauen- und Mädchenbereich im Fußballkreis Südpfalz und ist seit 1980 auch als Schiedsrichter beim Südwestdeutschen Fußballverband tätig.

Ehrenamt
Karl-Heinz Eberle mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet
Am 18.06.2019 wurde beim Kleinfeldturnier mit Werkstätten für behinderte Menschen Karl-Heinz Eberle durch den Geschäftsführer der DFB Stiftung Sepp Herberger, Tobias Wrzesinski, und den 1. Vizepräsidenten Jürgen Veth mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet. Jürgen Veth würdigte die großartigen Leistungen von Karl-Heinz Eberle im Bereich ...
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Karl-Heinz Eberle mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet

Ehrenamt
Ehrung von Karl-Heinz Eberle mit der Sepp-Herberger Urkunde

Am 18.06.2019 wurde beim Kleinfeldturnier mit Werkstätten für behinderte Menschen Karl-Heinz Eberle durch den Geschäftsführer der DFB Stiftung Sepp Herberger, Tobias Wrzesinski, und den 1. Vizepräsidenten Jürgen Veth mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet.

Jürgen Veth würdigte die großartigen Leistungen von Karl-Heinz Eberle im Bereich Behindertensport.

Er organisiert das Fußball Kleinfeldturnier für Werkstätten mit behinderten Menschen in Offenbach/Queich bereits zum zehnten Mal. In diesem Jahr nahmen 15 Mannschaften aus ganz Deutschland teil. Zusammen mit Reinhold Lutz war er die Triebfeder für die seit 2005 bestehende Kooperation mit der Südpfalzwerkstatt in Offenbach. Seit dieser Zeit trainiert Sportkamerad Eberle die Behindertenfußballer einmal wöchentlich. Er begleitet die Mannschaft bei Freundschaftsspielen und bei den Rheinlandpfalzmeisterschaften bzw. deutschen Meisterschaften. Er plant und organisiert nicht nur das Fußballturnier, sondern ist auch für andere Aktivitäten für die behinderten Fußballer neben den Platz wie z.B. Weihnachtsfeiern, Grillevents usw. zuständig. Herr Eberle ist auch im Organisationsteam der DFB Stiftung Sepp-Herberger bei den Deutschen Meisterschaften der Werkstätten in Duisburg.

Er war der erste Inklusionsbeauftragte des SWFV, war viele Jahre zuständig für den Frauen- und Mädchenbereich im Fußballkreis Südpfalz und ist seit 1980 auch als Schiedsrichter beim Südwestdeutschen Fußballverband tätig.

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Der SWFV und sein Partner C+C belohnen engagierte Vereine

Verbandspokal
Testgrafik 03

Der Südwestdeutsche Fußballverband und sein Partner, der C+C Bereich der WASGAU AG, haben im Rahmen ihrer Zusammenarbeit die Preise für drei Fußballvereine aus dem Verbandsgebiet übergeben. Der TuS Winzeln (Kreis Pirmasens-Zweibrücken), der VfB Reichenbach-Steegen (Kreis Kusel-Kaiserslautern) und der ASV Waldleiningen (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg) profitierten dabei von der Partnerschaft.

Im Januar landeten in der SWFV-Geschäftsstelle in Edenkoben alle Vereine in der Lostrommel, die im Jahr 2017 Kunden bei C+C waren und einen gewissen Umsatz getätigt haben. Damit werden engagierte Vereine belohnt, die die Partnerschaft zwischen C+C und dem SWFV unterstützen und nun davon profitieren. Auch im Jahr 2018 wird diese Kooperation fortgeführt und im Frühjahr 2019 mit einer weiteren Prämierung gewürdigt.

Die feierliche Preisübergabe fand am 18.04.2018 im C+C Lautertal statt, zu der die Vereine je einen Vertreter entsendeten. Der TuS Winzeln freut sich dabei über 600,- € in bar. „Unser Verein ist schon viele Jahre Kunde und es ist schön zu sehen, dass sich diese langjährige Treue auch auszahlt.“, so Andreas Fischer, zweiter Vorsitzender des TuS. Die beiden Zweit- und Drittplatzierten erhielten Einkaufsgutscheine in Höhe von 400,- € und 200,- € und wurden Vertretern des VfB Reichenbach-Steegen sowie des ASV Waldleiningen überreicht.

„Wir freuen uns, den Vereinen, die ein wichtiger Bestandteil unseres Kundenstammes sind, somit auch etwas zurückgeben zu können. Wir hoffen, die Vereine dabei insbesondere in ihrem sozialen Engagement, welches sie tagtäglich auf den Sportplätzen leisten, unterstützen zu können und freuen uns auch weiterhin Partner des SWFV und der Vereine zu sein.“, so Uwe Koberstädt, Marktleiter des C+C Lautertal.

Verbandspokal
Der SWFV und sein Partner C+C belohnen engagierte Vereine
Der Südwestdeutsche Fußballverband und sein Partner, der C+C Bereich der WASGAU AG, haben im Rahmen ihrer Zusammenarbeit die Preise für drei Fußballvereine aus dem Verbandsgebiet übergeben. Der TuS Winzeln (Kreis Pirmasens-Zweibrücken), der VfB Reichenbach-Steegen (Kreis Kusel-Kaiserslautern) und der ASV Waldleiningen (Kreis Kaiserslautern ...
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Der SWFV und sein Partner C+C belohnen engagierte Vereine

Verbandspokal
Testgrafik 03

Der Südwestdeutsche Fußballverband und sein Partner, der C+C Bereich der WASGAU AG, haben im Rahmen ihrer Zusammenarbeit die Preise für drei Fußballvereine aus dem Verbandsgebiet übergeben. Der TuS Winzeln (Kreis Pirmasens-Zweibrücken), der VfB Reichenbach-Steegen (Kreis Kusel-Kaiserslautern) und der ASV Waldleiningen (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg) profitierten dabei von der Partnerschaft.

Im Januar landeten in der SWFV-Geschäftsstelle in Edenkoben alle Vereine in der Lostrommel, die im Jahr 2017 Kunden bei C+C waren und einen gewissen Umsatz getätigt haben. Damit werden engagierte Vereine belohnt, die die Partnerschaft zwischen C+C und dem SWFV unterstützen und nun davon profitieren. Auch im Jahr 2018 wird diese Kooperation fortgeführt und im Frühjahr 2019 mit einer weiteren Prämierung gewürdigt.

Die feierliche Preisübergabe fand am 18.04.2018 im C+C Lautertal statt, zu der die Vereine je einen Vertreter entsendeten. Der TuS Winzeln freut sich dabei über 600,- € in bar. „Unser Verein ist schon viele Jahre Kunde und es ist schön zu sehen, dass sich diese langjährige Treue auch auszahlt.“, so Andreas Fischer, zweiter Vorsitzender des TuS. Die beiden Zweit- und Drittplatzierten erhielten Einkaufsgutscheine in Höhe von 400,- € und 200,- € und wurden Vertretern des VfB Reichenbach-Steegen sowie des ASV Waldleiningen überreicht.

„Wir freuen uns, den Vereinen, die ein wichtiger Bestandteil unseres Kundenstammes sind, somit auch etwas zurückgeben zu können. Wir hoffen, die Vereine dabei insbesondere in ihrem sozialen Engagement, welches sie tagtäglich auf den Sportplätzen leisten, unterstützen zu können und freuen uns auch weiterhin Partner des SWFV und der Vereine zu sein.“, so Uwe Koberstädt, Marktleiter des C+C Lautertal.

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