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Jubiläen

29.03.2021Sonstiges

Hoschter Fußballer feiern 100jähriges Bestehen
23 Fußballbegeisterte gründeten im Mai 1921 den Fußballverein Niederhochstadt . Die Narben des 1. Weltkrieges waren noch nicht verheilt als in der Gaststätte „Zum Schwanen“ trotz erheblicher Widerstände der Verein gegründet wurde. Treibender Akteur war damals Kurt Arnold. Als Vereinsfarben wurden Schwarz und Weiß bestimmt. Peter Job wurde der erste Vorsitzende.
1923 stellte die Gemeinde dem jungen Verein ein Gelände im Wald am heutigen „Birkenhain“ zur Verfügung. Zuvor hatte man „Im Bruch“, Auf den Almen“ und der „Oberen Holzwiese“ gekickt. Das Gelände im „Birkenhain“ wurde in mühevoller Arbeit gerodet und als Spielfeld hergerichtet. 1924 war Ludwig Harsch erster Vorsitzender. Er stellte sein Gelände gegenüber der heutigen Arztpraxis in der Hauptstraße zur Verfügung. Bis 1929 wurde dort gespielt. Danach konnte im „Birkenhain“ gespielt werden. Gegner waren u.a. Teams aus Kirrweiler, Hambach, Jockgrim, Wernersberg oder Edenkoben. Unterlagen sind in den Kriegswirren verschwunden, sodass nur wenig Info-Material aus dieser Zeit vorhanden ist.
Im März 1933 wurde der Verein aufgelöst. 1935 kam es zur Wiedergründung des Vereines, der ab sofort VfB Niederhochstadt hieß. Rudolf Lähr hatte alle sportbegeisterte Bürger mit der Ortsschelle aufgerufen. 19 Personen waren dem Ruf gefolgt. Das Auditorium bestimmt Heinrich Werling als Vereinspräsidenten.
Der erste sportliche Erfolg stellte sich im Spieljahr 1937/38 mit der Meisterschaft in der Kreisklasse A/Abteilung 2 ein. Jetzt waren die Gegner Mannschaften aus Herxheim, Insheim oder Landau. Knapp zwei Jahre später, im März 1940, kam der Spielbetrieb wegen des Krieges zum Erliegen. Das erste Freundschaftsspiel nach dem Kriegsende fand am zweiten Weihnachtsfeiertag 1945 in Zeiskam statt und wurde 1:11 verloren.
Erst ein Jahr nach dem Ende dieses verheerenden zweiten Weltkriegs erlaubte die französische Militärregierung am 11. Juli 1946 die Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Die ersten 15 Spiele musste Hochstadt beim Gegner austragen, weil der Waldsportplatz wegen zwei riesiger Bombentrichter noch unbespielbar war. 1952/53 holte sich der VfB die erste Nachkriegsmeisterschaft. Erst 1963/64 folgte der nächste Erfolg. Der VfB wurde Meister der B-Klasse Landau und außerdem Kreispokalsieger mit einem 3:0-Erfolg gegen den FSV Steinweiler.
Ende des Jahres 1948 gründen Fußballfreunde aus dem oberen Ortsteil den SV Oberhochstadt. Im „Birkenhain“ wurde 1955 das Sportheim fertig gestellt. 1964 entstand dann ein Wirtschaftsraum mit Toiletten. 1966 wurden Duschanlagen geschaffen. Damals schlossen sich der SV Oberhochstadt und der VfB Niederhochstadt zum VfB Hochstadt zusammen. Die Fusion brachte sofort den gewünschten sportlichen Erfolg: In der Saison 1967/1968 stieg der Verein als Meister der A-Klasse Süd in die 2. Amateurliga (heute Bezirksliga) auf. Nach dem Abstieg sollten die Grün-Weißen 1970 durch einen Sieg über Schaidt vor über 1000 Zuschauern den sofortigen Wiederaufstieg schaffen.
Am 24. Juli 1971 wurde die Zufahrtsstraße zum „Birkenhain“ eingeweiht und erhielt den Namen „Seppl-Herberger-Weg“. Der Trainer der Weltmeisterelf von 1954 war selbst anwesend und gab die Straße frei. 1975/1976 war der neue Sportplatz östlich des „Birkenhains“ fertig. Strom- und Wasserleitung konnten vom Bahnhof aus verlegt werden.
Die erste Mannschaft stieg als Meister der A-Klasse Süd in die Bezirksliga Vorderpfalz auf. Nach dieser Zeit pendelte sie häufig zwischen diesen beiden Klassen hin und her. Immer wieder gelang nach dem Abstieg der Wiederaufstieg.
Der Verein engagiert sich oft für soziale Projekte. 1983 spielte zum Beispiel eine Südpfalzauswahl gegen den 1. FC Kaiserslautern und verlor 3:8. Bei miserablem Wetter kamen 2000 Fans, der Erlös von 12.000 Mark wurde der Familie des im März tödlich verunglückten FCK-Spielers Lutz Eigendorf gespendet. Die Stasi soll bei diesem Unfall die Hand im Spiel gehabt haben.
Die Trainer der Hochstadter Fußballer kamen häufig aus dem Profibereich oder den höchsten Amateurklassen: Rudi Haag, Dietmar Bittner, Roland Wittmann oder Andreas Blechschmidt coachten die Grün-Weißen. Der Verein konnte sich immer auf die Hilfe des gesamten Dorfes verlassen. 2012 hatten Wildschweine den Platz umgepflügt. Danach umzäunten freiwillige Helfer das gesamte Gelände. Sie hoben 700 Meter Graben aus und verlegten mit Hilfe der Pfalzwerke stärkere Stromleitungen. Seit dieser Zeit hat die Sportanlage eine Flutlichtanlage.
Der Verein hat sich immer im Dorfleben eingebracht. An der Kerwe betrieb der VfB Hochstadt viele Jahre ein Festzelt, modern ist die Weinlounge mit Livemusik am „Wein- und Knoppfest“. Zu den festen Terminen im Jahreskalender gehören auch Schlachtfeste, das Maifest und das Knutfest, sowie der Kinderfasching und Tischtennis-Dorfmeisterschaft.
Der VfB hatte in der sportlichen Blütezeit ein breites Angebot an Sportarten. Die Abteilungen Tischtennis, Gymnastik, Radsport und Badminton gehörten dazu. Der Spielmannszug firmiert mittlerweile als eigenständiger Verein, Badminton ruht seit 2015.
Seit 2012 ist Achim Rüggeberg Vorsitzender des VfB. Er steht da in einer Reihe mit Sportkameraden wie Dr. Werner Werling, Josef Mendel oder Wolfhart Dhonau. Rüggeberg kann stolz auf die Nachwuchsarbeit, der Verein hat 250 jugendliche Mitglieder, sein. In Kooperation mit der Münchner Fußballschule gibt es in jedem Sommer ein zweiwöchiges Camp für Nachwuchskicker.
Nach dem Aufstieg 2020 hofft er auf einen dauerhaften Verbleib seiner Fußballer in der Bezirksliga. Die Überlegungen den alten Rasenplatz zu einem Kunstrasenplatz umzuwandeln soll weiter verfolgt werden. Das könnte eine neue Aera in der Vereinsgeschichte einläuten. Mit über 800 Mitgliedern ist der VfB Hochstadt einer der größten Sportvereine in der Südpfalz.

 
 

29. März 2021
Sonstiges
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Jubiläen

29.03.2021Sonstiges

Hoschter Fußballer feiern 100jähriges Bestehen
23 Fußballbegeisterte gründeten im Mai 1921 den Fußballverein Niederhochstadt . Die Narben des 1. Weltkrieges waren noch nicht verheilt als in der Gaststätte „Zum Schwanen“ trotz erheblicher Widerstände der Verein gegründet wurde. Treibender Akteur war damals Kurt Arnold. Als Vereinsfarben wurden Schwarz und Weiß bestimmt. Peter Job wurde der erste Vorsitzende.
1923 stellte die Gemeinde dem jungen Verein ein Gelände im Wald am heutigen „Birkenhain“ zur Verfügung. Zuvor hatte man „Im Bruch“, Auf den Almen“ und der „Oberen Holzwiese“ gekickt. Das Gelände im „Birkenhain“ wurde in mühevoller Arbeit gerodet und als Spielfeld hergerichtet. 1924 war Ludwig Harsch erster Vorsitzender. Er stellte sein Gelände gegenüber der heutigen Arztpraxis in der Hauptstraße zur Verfügung. Bis 1929 wurde dort gespielt. Danach konnte im „Birkenhain“ gespielt werden. Gegner waren u.a. Teams aus Kirrweiler, Hambach, Jockgrim, Wernersberg oder Edenkoben. Unterlagen sind in den Kriegswirren verschwunden, sodass nur wenig Info-Material aus dieser Zeit vorhanden ist.
Im März 1933 wurde der Verein aufgelöst. 1935 kam es zur Wiedergründung des Vereines, der ab sofort VfB Niederhochstadt hieß. Rudolf Lähr hatte alle sportbegeisterte Bürger mit der Ortsschelle aufgerufen. 19 Personen waren dem Ruf gefolgt. Das Auditorium bestimmt Heinrich Werling als Vereinspräsidenten.
Der erste sportliche Erfolg stellte sich im Spieljahr 1937/38 mit der Meisterschaft in der Kreisklasse A/Abteilung 2 ein. Jetzt waren die Gegner Mannschaften aus Herxheim, Insheim oder Landau. Knapp zwei Jahre später, im März 1940, kam der Spielbetrieb wegen des Krieges zum Erliegen. Das erste Freundschaftsspiel nach dem Kriegsende fand am zweiten Weihnachtsfeiertag 1945 in Zeiskam statt und wurde 1:11 verloren.
Erst ein Jahr nach dem Ende dieses verheerenden zweiten Weltkriegs erlaubte die französische Militärregierung am 11. Juli 1946 die Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Die ersten 15 Spiele musste Hochstadt beim Gegner austragen, weil der Waldsportplatz wegen zwei riesiger Bombentrichter noch unbespielbar war. 1952/53 holte sich der VfB die erste Nachkriegsmeisterschaft. Erst 1963/64 folgte der nächste Erfolg. Der VfB wurde Meister der B-Klasse Landau und außerdem Kreispokalsieger mit einem 3:0-Erfolg gegen den FSV Steinweiler.
Ende des Jahres 1948 gründen Fußballfreunde aus dem oberen Ortsteil den SV Oberhochstadt. Im „Birkenhain“ wurde 1955 das Sportheim fertig gestellt. 1964 entstand dann ein Wirtschaftsraum mit Toiletten. 1966 wurden Duschanlagen geschaffen. Damals schlossen sich der SV Oberhochstadt und der VfB Niederhochstadt zum VfB Hochstadt zusammen. Die Fusion brachte sofort den gewünschten sportlichen Erfolg: In der Saison 1967/1968 stieg der Verein als Meister der A-Klasse Süd in die 2. Amateurliga (heute Bezirksliga) auf. Nach dem Abstieg sollten die Grün-Weißen 1970 durch einen Sieg über Schaidt vor über 1000 Zuschauern den sofortigen Wiederaufstieg schaffen.
Am 24. Juli 1971 wurde die Zufahrtsstraße zum „Birkenhain“ eingeweiht und erhielt den Namen „Seppl-Herberger-Weg“. Der Trainer der Weltmeisterelf von 1954 war selbst anwesend und gab die Straße frei. 1975/1976 war der neue Sportplatz östlich des „Birkenhains“ fertig. Strom- und Wasserleitung konnten vom Bahnhof aus verlegt werden.
Die erste Mannschaft stieg als Meister der A-Klasse Süd in die Bezirksliga Vorderpfalz auf. Nach dieser Zeit pendelte sie häufig zwischen diesen beiden Klassen hin und her. Immer wieder gelang nach dem Abstieg der Wiederaufstieg.
Der Verein engagiert sich oft für soziale Projekte. 1983 spielte zum Beispiel eine Südpfalzauswahl gegen den 1. FC Kaiserslautern und verlor 3:8. Bei miserablem Wetter kamen 2000 Fans, der Erlös von 12.000 Mark wurde der Familie des im März tödlich verunglückten FCK-Spielers Lutz Eigendorf gespendet. Die Stasi soll bei diesem Unfall die Hand im Spiel gehabt haben.
Die Trainer der Hochstadter Fußballer kamen häufig aus dem Profibereich oder den höchsten Amateurklassen: Rudi Haag, Dietmar Bittner, Roland Wittmann oder Andreas Blechschmidt coachten die Grün-Weißen. Der Verein konnte sich immer auf die Hilfe des gesamten Dorfes verlassen. 2012 hatten Wildschweine den Platz umgepflügt. Danach umzäunten freiwillige Helfer das gesamte Gelände. Sie hoben 700 Meter Graben aus und verlegten mit Hilfe der Pfalzwerke stärkere Stromleitungen. Seit dieser Zeit hat die Sportanlage eine Flutlichtanlage.
Der Verein hat sich immer im Dorfleben eingebracht. An der Kerwe betrieb der VfB Hochstadt viele Jahre ein Festzelt, modern ist die Weinlounge mit Livemusik am „Wein- und Knoppfest“. Zu den festen Terminen im Jahreskalender gehören auch Schlachtfeste, das Maifest und das Knutfest, sowie der Kinderfasching und Tischtennis-Dorfmeisterschaft.
Der VfB hatte in der sportlichen Blütezeit ein breites Angebot an Sportarten. Die Abteilungen Tischtennis, Gymnastik, Radsport und Badminton gehörten dazu. Der Spielmannszug firmiert mittlerweile als eigenständiger Verein, Badminton ruht seit 2015.
Seit 2012 ist Achim Rüggeberg Vorsitzender des VfB. Er steht da in einer Reihe mit Sportkameraden wie Dr. Werner Werling, Josef Mendel oder Wolfhart Dhonau. Rüggeberg kann stolz auf die Nachwuchsarbeit, der Verein hat 250 jugendliche Mitglieder, sein. In Kooperation mit der Münchner Fußballschule gibt es in jedem Sommer ein zweiwöchiges Camp für Nachwuchskicker.
Nach dem Aufstieg 2020 hofft er auf einen dauerhaften Verbleib seiner Fußballer in der Bezirksliga. Die Überlegungen den alten Rasenplatz zu einem Kunstrasenplatz umzuwandeln soll weiter verfolgt werden. Das könnte eine neue Aera in der Vereinsgeschichte einläuten. Mit über 800 Mitgliedern ist der VfB Hochstadt einer der größten Sportvereine in der Südpfalz.

 
 

Hoschter Fußballer feiern 100jähriges Bestehen 23 Fußballbegeisterte gründeten im Mai 1921 den Fußballverein Niederhochstadt . Die Narben des 1.…
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Jubiläen

29. März 2021Sonstiges

Hoschter Fußballer feiern 100jähriges Bestehen
23 Fußballbegeisterte gründeten im Mai 1921 den Fußballverein Niederhochstadt . Die Narben des 1. Weltkrieges waren noch nicht verheilt als in der Gaststätte „Zum Schwanen“ trotz erheblicher Widerstände der Verein gegründet wurde. Treibender Akteur war damals Kurt Arnold. Als Vereinsfarben wurden Schwarz und Weiß bestimmt. Peter Job wurde der erste Vorsitzende.
1923 stellte die Gemeinde dem jungen Verein ein Gelände im Wald am heutigen „Birkenhain“ zur Verfügung. Zuvor hatte man „Im Bruch“, Auf den Almen“ und der „Oberen Holzwiese“ gekickt. Das Gelände im „Birkenhain“ wurde in mühevoller Arbeit gerodet und als Spielfeld hergerichtet. 1924 war Ludwig Harsch erster Vorsitzender. Er stellte sein Gelände gegenüber der heutigen Arztpraxis in der Hauptstraße zur Verfügung. Bis 1929 wurde dort gespielt. Danach konnte im „Birkenhain“ gespielt werden. Gegner waren u.a. Teams aus Kirrweiler, Hambach, Jockgrim, Wernersberg oder Edenkoben. Unterlagen sind in den Kriegswirren verschwunden, sodass nur wenig Info-Material aus dieser Zeit vorhanden ist.
Im März 1933 wurde der Verein aufgelöst. 1935 kam es zur Wiedergründung des Vereines, der ab sofort VfB Niederhochstadt hieß. Rudolf Lähr hatte alle sportbegeisterte Bürger mit der Ortsschelle aufgerufen. 19 Personen waren dem Ruf gefolgt. Das Auditorium bestimmt Heinrich Werling als Vereinspräsidenten.
Der erste sportliche Erfolg stellte sich im Spieljahr 1937/38 mit der Meisterschaft in der Kreisklasse A/Abteilung 2 ein. Jetzt waren die Gegner Mannschaften aus Herxheim, Insheim oder Landau. Knapp zwei Jahre später, im März 1940, kam der Spielbetrieb wegen des Krieges zum Erliegen. Das erste Freundschaftsspiel nach dem Kriegsende fand am zweiten Weihnachtsfeiertag 1945 in Zeiskam statt und wurde 1:11 verloren.
Erst ein Jahr nach dem Ende dieses verheerenden zweiten Weltkriegs erlaubte die französische Militärregierung am 11. Juli 1946 die Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Die ersten 15 Spiele musste Hochstadt beim Gegner austragen, weil der Waldsportplatz wegen zwei riesiger Bombentrichter noch unbespielbar war. 1952/53 holte sich der VfB die erste Nachkriegsmeisterschaft. Erst 1963/64 folgte der nächste Erfolg. Der VfB wurde Meister der B-Klasse Landau und außerdem Kreispokalsieger mit einem 3:0-Erfolg gegen den FSV Steinweiler.
Ende des Jahres 1948 gründen Fußballfreunde aus dem oberen Ortsteil den SV Oberhochstadt. Im „Birkenhain“ wurde 1955 das Sportheim fertig gestellt. 1964 entstand dann ein Wirtschaftsraum mit Toiletten. 1966 wurden Duschanlagen geschaffen. Damals schlossen sich der SV Oberhochstadt und der VfB Niederhochstadt zum VfB Hochstadt zusammen. Die Fusion brachte sofort den gewünschten sportlichen Erfolg: In der Saison 1967/1968 stieg der Verein als Meister der A-Klasse Süd in die 2. Amateurliga (heute Bezirksliga) auf. Nach dem Abstieg sollten die Grün-Weißen 1970 durch einen Sieg über Schaidt vor über 1000 Zuschauern den sofortigen Wiederaufstieg schaffen.
Am 24. Juli 1971 wurde die Zufahrtsstraße zum „Birkenhain“ eingeweiht und erhielt den Namen „Seppl-Herberger-Weg“. Der Trainer der Weltmeisterelf von 1954 war selbst anwesend und gab die Straße frei. 1975/1976 war der neue Sportplatz östlich des „Birkenhains“ fertig. Strom- und Wasserleitung konnten vom Bahnhof aus verlegt werden.
Die erste Mannschaft stieg als Meister der A-Klasse Süd in die Bezirksliga Vorderpfalz auf. Nach dieser Zeit pendelte sie häufig zwischen diesen beiden Klassen hin und her. Immer wieder gelang nach dem Abstieg der Wiederaufstieg.
Der Verein engagiert sich oft für soziale Projekte. 1983 spielte zum Beispiel eine Südpfalzauswahl gegen den 1. FC Kaiserslautern und verlor 3:8. Bei miserablem Wetter kamen 2000 Fans, der Erlös von 12.000 Mark wurde der Familie des im März tödlich verunglückten FCK-Spielers Lutz Eigendorf gespendet. Die Stasi soll bei diesem Unfall die Hand im Spiel gehabt haben.
Die Trainer der Hochstadter Fußballer kamen häufig aus dem Profibereich oder den höchsten Amateurklassen: Rudi Haag, Dietmar Bittner, Roland Wittmann oder Andreas Blechschmidt coachten die Grün-Weißen. Der Verein konnte sich immer auf die Hilfe des gesamten Dorfes verlassen. 2012 hatten Wildschweine den Platz umgepflügt. Danach umzäunten freiwillige Helfer das gesamte Gelände. Sie hoben 700 Meter Graben aus und verlegten mit Hilfe der Pfalzwerke stärkere Stromleitungen. Seit dieser Zeit hat die Sportanlage eine Flutlichtanlage.
Der Verein hat sich immer im Dorfleben eingebracht. An der Kerwe betrieb der VfB Hochstadt viele Jahre ein Festzelt, modern ist die Weinlounge mit Livemusik am „Wein- und Knoppfest“. Zu den festen Terminen im Jahreskalender gehören auch Schlachtfeste, das Maifest und das Knutfest, sowie der Kinderfasching und Tischtennis-Dorfmeisterschaft.
Der VfB hatte in der sportlichen Blütezeit ein breites Angebot an Sportarten. Die Abteilungen Tischtennis, Gymnastik, Radsport und Badminton gehörten dazu. Der Spielmannszug firmiert mittlerweile als eigenständiger Verein, Badminton ruht seit 2015.
Seit 2012 ist Achim Rüggeberg Vorsitzender des VfB. Er steht da in einer Reihe mit Sportkameraden wie Dr. Werner Werling, Josef Mendel oder Wolfhart Dhonau. Rüggeberg kann stolz auf die Nachwuchsarbeit, der Verein hat 250 jugendliche Mitglieder, sein. In Kooperation mit der Münchner Fußballschule gibt es in jedem Sommer ein zweiwöchiges Camp für Nachwuchskicker.
Nach dem Aufstieg 2020 hofft er auf einen dauerhaften Verbleib seiner Fußballer in der Bezirksliga. Die Überlegungen den alten Rasenplatz zu einem Kunstrasenplatz umzuwandeln soll weiter verfolgt werden. Das könnte eine neue Aera in der Vereinsgeschichte einläuten. Mit über 800 Mitgliedern ist der VfB Hochstadt einer der größten Sportvereine in der Südpfalz.

 
 

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Jubiläen

11.03.2021Ehrenamt

100 Jahre SV Spirkelbach
1919 hatte der Fußballbazillus die Wasgaugemeinde Spirkelbach erfasst. Immer mehr Jugendliche spielten unorganisiert als Straßenklubs organisiert Fußball; in der Gemeinde und in Nachbarortschaften und blieben deswegen dem "Turnunterricht" fern. Das bedeutete den Ausschluss aus dem Turnverein. Daraufhin wurde am 10. März 1921 in der Gaststätte „Zum Schwanen“ der Fußballklub Spirkelbach gegründet. 1934 fusionierten der FK 1921 und der Turnverein 1913 unter dem Namen Turn- und Sportgemeinde Spirkelbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am 23. Februar 1946 eine Neugründung unter dem noch heute gültigen Namen Sportverein Spirkelbach 1921. 1. Vorstand war Adolf Steiner und sein Vertreter Emil Berler. Schriftführer wurde Jakob Müller und Rechner Peter Burgard. Als Beisitzer fungierten Emil Brödel, Emil Schuhmacher, Werner Schuhmacher und Oswald Wieser. Die Vereinsfarben sind rot-weiß. Die Gemeinde stellte in der Gemarkung „Krähwinkel“ ein Gelände zur Verfügung, wo ein Fußballplatz angelegt wurde.
Fast 100 Jahre Fußball sind mit sportlichen Höhen und Tiefen verbunden. Zuerst spielte man in der C-Klasse, Gruppe Pirmasens, Gau Südpfalz, der sich von Speyer bis nach Zweibrücken erstreckte. Aus den Anfangsjahren datiert auch die höchste Vereinsniederlage. Gegen den späteren Meister FK Clausen setzte es eine 21:0-Niederlage. Man lernte schnell und im Rückspiel verlor der SVS nur noch 0:1. Ein Kuriosum: In der Spielzeit 1924/25 spielte der spätere Nationalspieler Heinrich „Schepp“ Hergert für Spirkelbach. Grund war die politische Lage in Pirmasens während der Separatistenzeit. Später spielte Hergert wieder für den FK Pirmasens, für den er zwischen 1930 und 1933 fünf Länderspiele bestritt. 1925/26 feierte der Verein die erste Meisterschaft. In der B-Klasse Südwestpfalz belegte man in der neuen Klasse hinter Dahn den zweiten Tabellenplatz. 1928/29 folgte dann bereits die zweite Meisterschaft. Der SVS belegte vor dem SC Lemberg und Wilgarta Wilgartswiesen den ersten Platz und stieg in die A-Klasse Südwestpfalzkreis auf. Drei Jahre konnte man sich in der Klasse halten ehe der Abstieg folgte. In der Saison 1932/33 wurde die Mannschaft in die B-Klasse, Gruppe 22, Landau des Südpfalzkreises eingeteilt. Die Gegner hießen jetzt z.B. Post Landau, TG 04 Landau oder SV Heuchelheim, später auch SV Offenbach, VfR Billigheim oder TUS Maikammer. 1936/37 stieg man nach einer Neustrukturierung des Klassen als Vizemeister hinter Offenbach in die Kreisklasse 1 auf und spielte u.a. gegen die Teams aus Germersheim, Herxheim und Edenkoben. Dort setze es zum Teil hohe Niederlagen und so musste man ein Jahr später wieder absteigen. In der Saison 1951/52 feierte der SVS die Meisterschaft in der Kreisklasse 1 Bad Bergzabern vor den Mannschaften aus Oberhausen, Annweiler und Ingenheim. In der Aufstiegsspielen scheiterte man an den Teams aus Rülzheim, Queichheim und Hainfeld. Wegen einer erneuten Strukturänderung stieg man dann doch in die A-Klasse Süd auf. Das bedeutete weite Reisen u.a. nach Hagenbach, Berg, Neuburg oder Sondernheim. 1960 stieg man als Tabellenletzter. In 30 Spielen konnte die Mannschaft lediglich 21 Punkte auf ihr Habenkonto bringen. Das war zu wenig. In der B-Klasse Bad Bergzabern ging es weiter ehe man 1967 in die C-Klasse Bad Bergzabern absteigen musste. Wechselvoll ging es weiter, z.B. standen fünf verlorene Kreispokalendspiele drei Gewinne des Kreispokals gegenüber. Seit der Spielzeit 2006/2007 besteht eine Spielgemeinschaft mit dem Nachbarverein SV Wernersberg. Hier konnte man in den Spielzeiten 2013/2014 und 2014/2015 zwei Meisterschaften in der C- bzw. B-Klasse erringen und spielte für weitere drei Jahre in der A-Klasse Süd. Nach dem Corona-Abbruch der Saison2019/20 wäre4 die SG nach der Quotientenregelung wieder in die A-Klasse aufgestiegen. Darauf verzichtete die Verantwortlichen nach Rücksprache mit der jungen Mannschaft. Auch die Fußballjugend von Spirkelbach kickt in Spielgemeinschaften bei den benachbarten Vereinen. 
Während all den Jahren bemühte sich der SVS zahlreiche Sportarten anzubieten. Es entwickelte sich ein interressanter weil vielfältiger Verein., Die Leichtathletik wurde in der kleinen Gemeinde immer schon hochgehalten. Weitere Abteilungen folgten: Damenhandball (1946), Schießen (1960), Frauengymnastik (1971), Karate (1980), Kinderturnen und Aerobic (1982). Das Sportangebot wurde durch eine MTB-Gruppe (2016) und Tischtennisabteilung (2019) erweitert.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Dorfgemeinde und die Kameradschaft im Verein waren das Fundament für den Bau der Sportanlage, bestehenden aus einem Rasenspielfeld und einen Tennenplatz, sowie einem weiträumigen Vereinsheim mit Gaststätte und Gymnastikhalle. 2002 unterzog sich der SVS als einer der ersten Vereine in der Pfalz einem Öko-Check und darf sich seither als umweltfreundlicher Sportverein ansehen.
In gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht spielte der SVS schon immer eine wichtige Rolle in der Dorfgemeinschaft. Seit der Gründung organisierten die Verantwortlichen zahlreiche Veranstaltungen wie Dorfmeisterschaft, Vereinsball, Fasenacht, Kerwe und Weihnachtswald. Seit 2001 gibt es einen Brunnenlauf und seit 2012 die Höllenberg-Trail-Trophy. Diese Sportveranstaltung lockt jährlich mehrere Hundert Teilnehmer an und ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt.
Seit 1999 ist der ehemalige Polizeibeamter Rolf Göttel als erster Vorsitzender in Amt und Würde. Kontinuierlich führte er die Arbeit seiner Vorgänger Adolf Steiner, Kurt Perret II und Eugen Rapp weiter. Mit seiner Crew hat er im Jubiläumsjahr mehrere Veranstaltungen geplant. Das Festbankett soll am 15. Mai stattfinden. Mal schaun, was die Corona-Pandemie zulässt.

11. März 2021
Ehrenamt
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Jubiläen

11.03.2021Ehrenamt

100 Jahre SV Spirkelbach
1919 hatte der Fußballbazillus die Wasgaugemeinde Spirkelbach erfasst. Immer mehr Jugendliche spielten unorganisiert als Straßenklubs organisiert Fußball; in der Gemeinde und in Nachbarortschaften und blieben deswegen dem "Turnunterricht" fern. Das bedeutete den Ausschluss aus dem Turnverein. Daraufhin wurde am 10. März 1921 in der Gaststätte „Zum Schwanen“ der Fußballklub Spirkelbach gegründet. 1934 fusionierten der FK 1921 und der Turnverein 1913 unter dem Namen Turn- und Sportgemeinde Spirkelbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am 23. Februar 1946 eine Neugründung unter dem noch heute gültigen Namen Sportverein Spirkelbach 1921. 1. Vorstand war Adolf Steiner und sein Vertreter Emil Berler. Schriftführer wurde Jakob Müller und Rechner Peter Burgard. Als Beisitzer fungierten Emil Brödel, Emil Schuhmacher, Werner Schuhmacher und Oswald Wieser. Die Vereinsfarben sind rot-weiß. Die Gemeinde stellte in der Gemarkung „Krähwinkel“ ein Gelände zur Verfügung, wo ein Fußballplatz angelegt wurde.
Fast 100 Jahre Fußball sind mit sportlichen Höhen und Tiefen verbunden. Zuerst spielte man in der C-Klasse, Gruppe Pirmasens, Gau Südpfalz, der sich von Speyer bis nach Zweibrücken erstreckte. Aus den Anfangsjahren datiert auch die höchste Vereinsniederlage. Gegen den späteren Meister FK Clausen setzte es eine 21:0-Niederlage. Man lernte schnell und im Rückspiel verlor der SVS nur noch 0:1. Ein Kuriosum: In der Spielzeit 1924/25 spielte der spätere Nationalspieler Heinrich „Schepp“ Hergert für Spirkelbach. Grund war die politische Lage in Pirmasens während der Separatistenzeit. Später spielte Hergert wieder für den FK Pirmasens, für den er zwischen 1930 und 1933 fünf Länderspiele bestritt. 1925/26 feierte der Verein die erste Meisterschaft. In der B-Klasse Südwestpfalz belegte man in der neuen Klasse hinter Dahn den zweiten Tabellenplatz. 1928/29 folgte dann bereits die zweite Meisterschaft. Der SVS belegte vor dem SC Lemberg und Wilgarta Wilgartswiesen den ersten Platz und stieg in die A-Klasse Südwestpfalzkreis auf. Drei Jahre konnte man sich in der Klasse halten ehe der Abstieg folgte. In der Saison 1932/33 wurde die Mannschaft in die B-Klasse, Gruppe 22, Landau des Südpfalzkreises eingeteilt. Die Gegner hießen jetzt z.B. Post Landau, TG 04 Landau oder SV Heuchelheim, später auch SV Offenbach, VfR Billigheim oder TUS Maikammer. 1936/37 stieg man nach einer Neustrukturierung des Klassen als Vizemeister hinter Offenbach in die Kreisklasse 1 auf und spielte u.a. gegen die Teams aus Germersheim, Herxheim und Edenkoben. Dort setze es zum Teil hohe Niederlagen und so musste man ein Jahr später wieder absteigen. In der Saison 1951/52 feierte der SVS die Meisterschaft in der Kreisklasse 1 Bad Bergzabern vor den Mannschaften aus Oberhausen, Annweiler und Ingenheim. In der Aufstiegsspielen scheiterte man an den Teams aus Rülzheim, Queichheim und Hainfeld. Wegen einer erneuten Strukturänderung stieg man dann doch in die A-Klasse Süd auf. Das bedeutete weite Reisen u.a. nach Hagenbach, Berg, Neuburg oder Sondernheim. 1960 stieg man als Tabellenletzter. In 30 Spielen konnte die Mannschaft lediglich 21 Punkte auf ihr Habenkonto bringen. Das war zu wenig. In der B-Klasse Bad Bergzabern ging es weiter ehe man 1967 in die C-Klasse Bad Bergzabern absteigen musste. Wechselvoll ging es weiter, z.B. standen fünf verlorene Kreispokalendspiele drei Gewinne des Kreispokals gegenüber. Seit der Spielzeit 2006/2007 besteht eine Spielgemeinschaft mit dem Nachbarverein SV Wernersberg. Hier konnte man in den Spielzeiten 2013/2014 und 2014/2015 zwei Meisterschaften in der C- bzw. B-Klasse erringen und spielte für weitere drei Jahre in der A-Klasse Süd. Nach dem Corona-Abbruch der Saison2019/20 wäre4 die SG nach der Quotientenregelung wieder in die A-Klasse aufgestiegen. Darauf verzichtete die Verantwortlichen nach Rücksprache mit der jungen Mannschaft. Auch die Fußballjugend von Spirkelbach kickt in Spielgemeinschaften bei den benachbarten Vereinen. 
Während all den Jahren bemühte sich der SVS zahlreiche Sportarten anzubieten. Es entwickelte sich ein interressanter weil vielfältiger Verein., Die Leichtathletik wurde in der kleinen Gemeinde immer schon hochgehalten. Weitere Abteilungen folgten: Damenhandball (1946), Schießen (1960), Frauengymnastik (1971), Karate (1980), Kinderturnen und Aerobic (1982). Das Sportangebot wurde durch eine MTB-Gruppe (2016) und Tischtennisabteilung (2019) erweitert.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Dorfgemeinde und die Kameradschaft im Verein waren das Fundament für den Bau der Sportanlage, bestehenden aus einem Rasenspielfeld und einen Tennenplatz, sowie einem weiträumigen Vereinsheim mit Gaststätte und Gymnastikhalle. 2002 unterzog sich der SVS als einer der ersten Vereine in der Pfalz einem Öko-Check und darf sich seither als umweltfreundlicher Sportverein ansehen.
In gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht spielte der SVS schon immer eine wichtige Rolle in der Dorfgemeinschaft. Seit der Gründung organisierten die Verantwortlichen zahlreiche Veranstaltungen wie Dorfmeisterschaft, Vereinsball, Fasenacht, Kerwe und Weihnachtswald. Seit 2001 gibt es einen Brunnenlauf und seit 2012 die Höllenberg-Trail-Trophy. Diese Sportveranstaltung lockt jährlich mehrere Hundert Teilnehmer an und ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt.
Seit 1999 ist der ehemalige Polizeibeamter Rolf Göttel als erster Vorsitzender in Amt und Würde. Kontinuierlich führte er die Arbeit seiner Vorgänger Adolf Steiner, Kurt Perret II und Eugen Rapp weiter. Mit seiner Crew hat er im Jubiläumsjahr mehrere Veranstaltungen geplant. Das Festbankett soll am 15. Mai stattfinden. Mal schaun, was die Corona-Pandemie zulässt.

100 Jahre SV Spirkelbach 1919 hatte der Fußballbazillus die Wasgaugemeinde Spirkelbach erfasst. Immer mehr Jugendliche spielten unorganisiert als…
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Jubiläen

11. März 2021Ehrenamt

100 Jahre SV Spirkelbach
1919 hatte der Fußballbazillus die Wasgaugemeinde Spirkelbach erfasst. Immer mehr Jugendliche spielten unorganisiert als Straßenklubs organisiert Fußball; in der Gemeinde und in Nachbarortschaften und blieben deswegen dem "Turnunterricht" fern. Das bedeutete den Ausschluss aus dem Turnverein. Daraufhin wurde am 10. März 1921 in der Gaststätte „Zum Schwanen“ der Fußballklub Spirkelbach gegründet. 1934 fusionierten der FK 1921 und der Turnverein 1913 unter dem Namen Turn- und Sportgemeinde Spirkelbach. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am 23. Februar 1946 eine Neugründung unter dem noch heute gültigen Namen Sportverein Spirkelbach 1921. 1. Vorstand war Adolf Steiner und sein Vertreter Emil Berler. Schriftführer wurde Jakob Müller und Rechner Peter Burgard. Als Beisitzer fungierten Emil Brödel, Emil Schuhmacher, Werner Schuhmacher und Oswald Wieser. Die Vereinsfarben sind rot-weiß. Die Gemeinde stellte in der Gemarkung „Krähwinkel“ ein Gelände zur Verfügung, wo ein Fußballplatz angelegt wurde.
Fast 100 Jahre Fußball sind mit sportlichen Höhen und Tiefen verbunden. Zuerst spielte man in der C-Klasse, Gruppe Pirmasens, Gau Südpfalz, der sich von Speyer bis nach Zweibrücken erstreckte. Aus den Anfangsjahren datiert auch die höchste Vereinsniederlage. Gegen den späteren Meister FK Clausen setzte es eine 21:0-Niederlage. Man lernte schnell und im Rückspiel verlor der SVS nur noch 0:1. Ein Kuriosum: In der Spielzeit 1924/25 spielte der spätere Nationalspieler Heinrich „Schepp“ Hergert für Spirkelbach. Grund war die politische Lage in Pirmasens während der Separatistenzeit. Später spielte Hergert wieder für den FK Pirmasens, für den er zwischen 1930 und 1933 fünf Länderspiele bestritt. 1925/26 feierte der Verein die erste Meisterschaft. In der B-Klasse Südwestpfalz belegte man in der neuen Klasse hinter Dahn den zweiten Tabellenplatz. 1928/29 folgte dann bereits die zweite Meisterschaft. Der SVS belegte vor dem SC Lemberg und Wilgarta Wilgartswiesen den ersten Platz und stieg in die A-Klasse Südwestpfalzkreis auf. Drei Jahre konnte man sich in der Klasse halten ehe der Abstieg folgte. In der Saison 1932/33 wurde die Mannschaft in die B-Klasse, Gruppe 22, Landau des Südpfalzkreises eingeteilt. Die Gegner hießen jetzt z.B. Post Landau, TG 04 Landau oder SV Heuchelheim, später auch SV Offenbach, VfR Billigheim oder TUS Maikammer. 1936/37 stieg man nach einer Neustrukturierung des Klassen als Vizemeister hinter Offenbach in die Kreisklasse 1 auf und spielte u.a. gegen die Teams aus Germersheim, Herxheim und Edenkoben. Dort setze es zum Teil hohe Niederlagen und so musste man ein Jahr später wieder absteigen. In der Saison 1951/52 feierte der SVS die Meisterschaft in der Kreisklasse 1 Bad Bergzabern vor den Mannschaften aus Oberhausen, Annweiler und Ingenheim. In der Aufstiegsspielen scheiterte man an den Teams aus Rülzheim, Queichheim und Hainfeld. Wegen einer erneuten Strukturänderung stieg man dann doch in die A-Klasse Süd auf. Das bedeutete weite Reisen u.a. nach Hagenbach, Berg, Neuburg oder Sondernheim. 1960 stieg man als Tabellenletzter. In 30 Spielen konnte die Mannschaft lediglich 21 Punkte auf ihr Habenkonto bringen. Das war zu wenig. In der B-Klasse Bad Bergzabern ging es weiter ehe man 1967 in die C-Klasse Bad Bergzabern absteigen musste. Wechselvoll ging es weiter, z.B. standen fünf verlorene Kreispokalendspiele drei Gewinne des Kreispokals gegenüber. Seit der Spielzeit 2006/2007 besteht eine Spielgemeinschaft mit dem Nachbarverein SV Wernersberg. Hier konnte man in den Spielzeiten 2013/2014 und 2014/2015 zwei Meisterschaften in der C- bzw. B-Klasse erringen und spielte für weitere drei Jahre in der A-Klasse Süd. Nach dem Corona-Abbruch der Saison2019/20 wäre4 die SG nach der Quotientenregelung wieder in die A-Klasse aufgestiegen. Darauf verzichtete die Verantwortlichen nach Rücksprache mit der jungen Mannschaft. Auch die Fußballjugend von Spirkelbach kickt in Spielgemeinschaften bei den benachbarten Vereinen. 
Während all den Jahren bemühte sich der SVS zahlreiche Sportarten anzubieten. Es entwickelte sich ein interressanter weil vielfältiger Verein., Die Leichtathletik wurde in der kleinen Gemeinde immer schon hochgehalten. Weitere Abteilungen folgten: Damenhandball (1946), Schießen (1960), Frauengymnastik (1971), Karate (1980), Kinderturnen und Aerobic (1982). Das Sportangebot wurde durch eine MTB-Gruppe (2016) und Tischtennisabteilung (2019) erweitert.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Dorfgemeinde und die Kameradschaft im Verein waren das Fundament für den Bau der Sportanlage, bestehenden aus einem Rasenspielfeld und einen Tennenplatz, sowie einem weiträumigen Vereinsheim mit Gaststätte und Gymnastikhalle. 2002 unterzog sich der SVS als einer der ersten Vereine in der Pfalz einem Öko-Check und darf sich seither als umweltfreundlicher Sportverein ansehen.
In gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht spielte der SVS schon immer eine wichtige Rolle in der Dorfgemeinschaft. Seit der Gründung organisierten die Verantwortlichen zahlreiche Veranstaltungen wie Dorfmeisterschaft, Vereinsball, Fasenacht, Kerwe und Weihnachtswald. Seit 2001 gibt es einen Brunnenlauf und seit 2012 die Höllenberg-Trail-Trophy. Diese Sportveranstaltung lockt jährlich mehrere Hundert Teilnehmer an und ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt.
Seit 1999 ist der ehemalige Polizeibeamter Rolf Göttel als erster Vorsitzender in Amt und Würde. Kontinuierlich führte er die Arbeit seiner Vorgänger Adolf Steiner, Kurt Perret II und Eugen Rapp weiter. Mit seiner Crew hat er im Jubiläumsjahr mehrere Veranstaltungen geplant. Das Festbankett soll am 15. Mai stattfinden. Mal schaun, was die Corona-Pandemie zulässt.

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Jubiläen

10.03.2021Ehrenamt

75 Jahre SV Klingenmünster
Anlässlich des 75 jährigen Bestehens hat der SV Klingenmünster eine 286-seitige Chronik aufgelegt. Vorerst gibt es diese nur auf einem Stick, der für 10 Euro beim 1. Vorsitzenden Roland Rothhaß und dem Autor Karl Schlimmer, sowie den Vorstandsmitgliedern zu erwerben ist. Mit dem Erlös aus diesem Verkauf soll die gedruckte Form ermöglicht werden, Damit kann man ein „Lesebuch“ ohne eine einzige Werbeseite auflegen.
Nach den Grußworten beginnt auf Seite 15 die historische Spurensuche. Nach dem ersten gescheiterten Gründungsversuch nach dem 1. Weltkrieg kommt es nach dem 2. Weltkrieg am 7. September 1946 in der Gaststätte Seibel in der Ortsmitte zur Gründung. 45 Männer wählten Ernst Paul zum Vorsitzenden und Johannes Kuhn zu dessen Stellvertreter. Willi Funke wurde Kassierer und Johann Kloiber Schriftführer. Jugendleiter wurde Oskar Bischof, der später als Heimatdichter und Schriftsteller weit über die Grenzen seines Heimatdorfes bekannt wurde.
Das erste Spiel auf dem mitten im Ort liegenden Sportplatz am Klingbach. konnte am 13. Oktober gegen den SV Rot-Weiß Göcklingen mit 3:1 gewonnen werden. 1947 feierte der SVK seine erste Meisterschaft. Die Gebrüder Doll, Walter Kuhn, Josef Weissenrider oder Philipp Schnörringer waren einige der Helden. 1951 startete die erste Jugendmannschaft. Dem ersten Pokalsieg 1959 durch ein 1:0 gegen den SV Ingenheim, Torschütze Roilf Traschütz, folgte 1961 der zweite: In Billigheim wurde der SV Spirkelbach mit 2:1 durch Tore von Wolfgang Hochdörffer und Werner Kremers besiegt. 1963 gab es erstmals eine Ib-Mannschaft. 1968/69 folgte die erste Meisterschaft in der B-Klasse Bad Bergzabern. Löhlein, Laux, Schwamm, Burret, Fritz Klein hießen einige der Protagonisten. In dieser Zeit wurden die Abteilungen Tischtennis und Frauengymnastik (1968) und Tennis (1976) gegründet. Später auch noch eine Lauftreff-, Tennis-, sowie Mutter-Kind-Turn-Abteilung gegründet. Einige dieser Abteilungen haben sich in den folgenden Jahren selbstständig gemacht. Die erfolgreichste Zeit hatte der Verein ab dem Jahre 1979. Nach dem Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals gewann man die Meisterschaft in der B-Klasse Bad Bergzabern und zwei Jahre später in der A-Klasse Süd. Um die „Oldies“Alfons Bernzott, Manfred Lämmel und Karl Schlimmer hatte sich eine junge Mannschaft (Holger Lang, Klaus Christmann, Ernst Jakoby, Werner Gutfreund, …) gebildet, die einen tollen Offensivfußball spielte und in der ganzen Südpfalz ein gern gesehener Gast war. Drei Jahre konnte man sich in der Bezirksliga halten ehe man den Abstieg hinnehmen musste. In der A-Klasse folgten mehrere Vizemeisterschaften, doch der Aufstieg sollte nicht mehr gelingen. Was danach geschah ist bis auf Seite 182 der Chronik zu lesen. Danach folgen 18 Seiten über die Jugendarbeit des SVK. Die Ehrenamtler, die Schiedsrichter und die Trainer werden ebenso vorgestellt, wie verdiente Mitglieder. Die Dorfmeisterschaft wird ebenso Revue passieren gelassen wie der Mc-Donalds-Cup und die einzelnen Abteilungen. Das großartige soziale Engagement des Vereines wird ebenfalls beleuchtet. Beispiel: Aufbau von sieben Insektentürme. Rund 25 Vereinsmitglieder waren daran beteiligt. Diese Lebensräume für Insekten, Käfer, Schmetterlinge und Eidechsen stehen in der Gemarkung Klingenmünster. Fünf verteilt um den Sportplatz, meist auf Streuobstwiesen. Einer steht hinter der Großwiese und einer am Friedhof. „Die Tiere leiden unter dem Klimawandel. So haben wir uns zu dieser Aktion entschlossen, um auch die Bemühungen der Ortsgemeinde betreffs Nachhaltigkeit zu unterstützen“, so der Initiator Karl Schlimmer. Die Chronik schließt mit Anekdoten und kleine Geschicht(sch)en rund um den Verein.
Der Festakt ist für den 11.09.20221 geplant. Vielleicht kann er trotz Corona durchgeführt werden. Die bisher geplanten „Events“ mussten fast alle Ausfallen...

10. März 2021
Ehrenamt
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Jubiläen

10.03.2021Ehrenamt

75 Jahre SV Klingenmünster
Anlässlich des 75 jährigen Bestehens hat der SV Klingenmünster eine 286-seitige Chronik aufgelegt. Vorerst gibt es diese nur auf einem Stick, der für 10 Euro beim 1. Vorsitzenden Roland Rothhaß und dem Autor Karl Schlimmer, sowie den Vorstandsmitgliedern zu erwerben ist. Mit dem Erlös aus diesem Verkauf soll die gedruckte Form ermöglicht werden, Damit kann man ein „Lesebuch“ ohne eine einzige Werbeseite auflegen.
Nach den Grußworten beginnt auf Seite 15 die historische Spurensuche. Nach dem ersten gescheiterten Gründungsversuch nach dem 1. Weltkrieg kommt es nach dem 2. Weltkrieg am 7. September 1946 in der Gaststätte Seibel in der Ortsmitte zur Gründung. 45 Männer wählten Ernst Paul zum Vorsitzenden und Johannes Kuhn zu dessen Stellvertreter. Willi Funke wurde Kassierer und Johann Kloiber Schriftführer. Jugendleiter wurde Oskar Bischof, der später als Heimatdichter und Schriftsteller weit über die Grenzen seines Heimatdorfes bekannt wurde.
Das erste Spiel auf dem mitten im Ort liegenden Sportplatz am Klingbach. konnte am 13. Oktober gegen den SV Rot-Weiß Göcklingen mit 3:1 gewonnen werden. 1947 feierte der SVK seine erste Meisterschaft. Die Gebrüder Doll, Walter Kuhn, Josef Weissenrider oder Philipp Schnörringer waren einige der Helden. 1951 startete die erste Jugendmannschaft. Dem ersten Pokalsieg 1959 durch ein 1:0 gegen den SV Ingenheim, Torschütze Roilf Traschütz, folgte 1961 der zweite: In Billigheim wurde der SV Spirkelbach mit 2:1 durch Tore von Wolfgang Hochdörffer und Werner Kremers besiegt. 1963 gab es erstmals eine Ib-Mannschaft. 1968/69 folgte die erste Meisterschaft in der B-Klasse Bad Bergzabern. Löhlein, Laux, Schwamm, Burret, Fritz Klein hießen einige der Protagonisten. In dieser Zeit wurden die Abteilungen Tischtennis und Frauengymnastik (1968) und Tennis (1976) gegründet. Später auch noch eine Lauftreff-, Tennis-, sowie Mutter-Kind-Turn-Abteilung gegründet. Einige dieser Abteilungen haben sich in den folgenden Jahren selbstständig gemacht. Die erfolgreichste Zeit hatte der Verein ab dem Jahre 1979. Nach dem Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals gewann man die Meisterschaft in der B-Klasse Bad Bergzabern und zwei Jahre später in der A-Klasse Süd. Um die „Oldies“Alfons Bernzott, Manfred Lämmel und Karl Schlimmer hatte sich eine junge Mannschaft (Holger Lang, Klaus Christmann, Ernst Jakoby, Werner Gutfreund, …) gebildet, die einen tollen Offensivfußball spielte und in der ganzen Südpfalz ein gern gesehener Gast war. Drei Jahre konnte man sich in der Bezirksliga halten ehe man den Abstieg hinnehmen musste. In der A-Klasse folgten mehrere Vizemeisterschaften, doch der Aufstieg sollte nicht mehr gelingen. Was danach geschah ist bis auf Seite 182 der Chronik zu lesen. Danach folgen 18 Seiten über die Jugendarbeit des SVK. Die Ehrenamtler, die Schiedsrichter und die Trainer werden ebenso vorgestellt, wie verdiente Mitglieder. Die Dorfmeisterschaft wird ebenso Revue passieren gelassen wie der Mc-Donalds-Cup und die einzelnen Abteilungen. Das großartige soziale Engagement des Vereines wird ebenfalls beleuchtet. Beispiel: Aufbau von sieben Insektentürme. Rund 25 Vereinsmitglieder waren daran beteiligt. Diese Lebensräume für Insekten, Käfer, Schmetterlinge und Eidechsen stehen in der Gemarkung Klingenmünster. Fünf verteilt um den Sportplatz, meist auf Streuobstwiesen. Einer steht hinter der Großwiese und einer am Friedhof. „Die Tiere leiden unter dem Klimawandel. So haben wir uns zu dieser Aktion entschlossen, um auch die Bemühungen der Ortsgemeinde betreffs Nachhaltigkeit zu unterstützen“, so der Initiator Karl Schlimmer. Die Chronik schließt mit Anekdoten und kleine Geschicht(sch)en rund um den Verein.
Der Festakt ist für den 11.09.20221 geplant. Vielleicht kann er trotz Corona durchgeführt werden. Die bisher geplanten „Events“ mussten fast alle Ausfallen...

75 Jahre SV Klingenmünster Anlässlich des 75 jährigen Bestehens hat der SV Klingenmünster eine 286-seitige Chronik aufgelegt. Vorerst gibt es diese…
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10. März 2021Ehrenamt

75 Jahre SV Klingenmünster
Anlässlich des 75 jährigen Bestehens hat der SV Klingenmünster eine 286-seitige Chronik aufgelegt. Vorerst gibt es diese nur auf einem Stick, der für 10 Euro beim 1. Vorsitzenden Roland Rothhaß und dem Autor Karl Schlimmer, sowie den Vorstandsmitgliedern zu erwerben ist. Mit dem Erlös aus diesem Verkauf soll die gedruckte Form ermöglicht werden, Damit kann man ein „Lesebuch“ ohne eine einzige Werbeseite auflegen.
Nach den Grußworten beginnt auf Seite 15 die historische Spurensuche. Nach dem ersten gescheiterten Gründungsversuch nach dem 1. Weltkrieg kommt es nach dem 2. Weltkrieg am 7. September 1946 in der Gaststätte Seibel in der Ortsmitte zur Gründung. 45 Männer wählten Ernst Paul zum Vorsitzenden und Johannes Kuhn zu dessen Stellvertreter. Willi Funke wurde Kassierer und Johann Kloiber Schriftführer. Jugendleiter wurde Oskar Bischof, der später als Heimatdichter und Schriftsteller weit über die Grenzen seines Heimatdorfes bekannt wurde.
Das erste Spiel auf dem mitten im Ort liegenden Sportplatz am Klingbach. konnte am 13. Oktober gegen den SV Rot-Weiß Göcklingen mit 3:1 gewonnen werden. 1947 feierte der SVK seine erste Meisterschaft. Die Gebrüder Doll, Walter Kuhn, Josef Weissenrider oder Philipp Schnörringer waren einige der Helden. 1951 startete die erste Jugendmannschaft. Dem ersten Pokalsieg 1959 durch ein 1:0 gegen den SV Ingenheim, Torschütze Roilf Traschütz, folgte 1961 der zweite: In Billigheim wurde der SV Spirkelbach mit 2:1 durch Tore von Wolfgang Hochdörffer und Werner Kremers besiegt. 1963 gab es erstmals eine Ib-Mannschaft. 1968/69 folgte die erste Meisterschaft in der B-Klasse Bad Bergzabern. Löhlein, Laux, Schwamm, Burret, Fritz Klein hießen einige der Protagonisten. In dieser Zeit wurden die Abteilungen Tischtennis und Frauengymnastik (1968) und Tennis (1976) gegründet. Später auch noch eine Lauftreff-, Tennis-, sowie Mutter-Kind-Turn-Abteilung gegründet. Einige dieser Abteilungen haben sich in den folgenden Jahren selbstständig gemacht. Die erfolgreichste Zeit hatte der Verein ab dem Jahre 1979. Nach dem Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals gewann man die Meisterschaft in der B-Klasse Bad Bergzabern und zwei Jahre später in der A-Klasse Süd. Um die „Oldies“Alfons Bernzott, Manfred Lämmel und Karl Schlimmer hatte sich eine junge Mannschaft (Holger Lang, Klaus Christmann, Ernst Jakoby, Werner Gutfreund, …) gebildet, die einen tollen Offensivfußball spielte und in der ganzen Südpfalz ein gern gesehener Gast war. Drei Jahre konnte man sich in der Bezirksliga halten ehe man den Abstieg hinnehmen musste. In der A-Klasse folgten mehrere Vizemeisterschaften, doch der Aufstieg sollte nicht mehr gelingen. Was danach geschah ist bis auf Seite 182 der Chronik zu lesen. Danach folgen 18 Seiten über die Jugendarbeit des SVK. Die Ehrenamtler, die Schiedsrichter und die Trainer werden ebenso vorgestellt, wie verdiente Mitglieder. Die Dorfmeisterschaft wird ebenso Revue passieren gelassen wie der Mc-Donalds-Cup und die einzelnen Abteilungen. Das großartige soziale Engagement des Vereines wird ebenfalls beleuchtet. Beispiel: Aufbau von sieben Insektentürme. Rund 25 Vereinsmitglieder waren daran beteiligt. Diese Lebensräume für Insekten, Käfer, Schmetterlinge und Eidechsen stehen in der Gemarkung Klingenmünster. Fünf verteilt um den Sportplatz, meist auf Streuobstwiesen. Einer steht hinter der Großwiese und einer am Friedhof. „Die Tiere leiden unter dem Klimawandel. So haben wir uns zu dieser Aktion entschlossen, um auch die Bemühungen der Ortsgemeinde betreffs Nachhaltigkeit zu unterstützen“, so der Initiator Karl Schlimmer. Die Chronik schließt mit Anekdoten und kleine Geschicht(sch)en rund um den Verein.
Der Festakt ist für den 11.09.20221 geplant. Vielleicht kann er trotz Corona durchgeführt werden. Die bisher geplanten „Events“ mussten fast alle Ausfallen...

SWFV Meldungen

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Digitaler Infoabend: Kinderfußball-Projekt in der Vorstellungsphase

Spielbetrieb
Kinderfußball

Der Südwestdeutsche Fußballverband startet aktuell mit einem langfristig angelegten Kinderfußball-Projekt, um den Kinderfußball zu stärken und deren Trainer*innen zu qualifizieren.

 

Das Kinderfußball-Projekt des SWFV wird derzeit mittels Videokonferenzen den Vereinen vorgestellt. Der Bezirk Nahe (47 Teilnehmer*innen) machte am 12. April den Anfang, gefolgt vom Bezirk Westpfalz am 13. April (72 Teilnehmer*innen).

 

In der kommenden Woche bietet der SWFV am 19. April den rheinhessischen Vereinen und am Folgetag den Interessierten aus der Vorderpfalz jeweils ab 18:30 Uhr einen digitalen Infoabend an. Die Zugangsdaten für die Videokonferenzen wurden allen Vereinen über das E-Postfach mit der Bitte um Weiterleitung an ihre Kindertrainer*innen zugeschickt.

 

Interssierte Vereine sind hierzu herzlich eingeladen; bei Interesse bitte Rückmeldung an oliver.herrmann@swfv.de –  Sie erhalten dann die entsprechenden Zugangsdaten.

Konkrete Ziele dabei sind

1) Qualifizierung von Kindertrainern*innen (neuer Ausbildungsweg)

2) Direkte Hilfe des Verbandes vor Ort (Kindertrainer*innen-Lotsen)

3) Vermehrte Angebote für Kindertagesstätten/Grundschulen

4) Zurück zu den Wurzeln (Bolzplatzfußball wieder beleben)

5) Einführung kindgerechter Spielbetrieb

6) Aktuelle Corona-Trainings-Hilfen

Spielbetrieb
Digitaler Infoabend: Kinderfußball-Projekt in der Vorstellungsphase
Der Südwestdeutsche Fußballverband startet aktuell mit einem langfristig angelegten Kinderfußball-Projekt, um den Kinderfußball zu stärken und deren Trainer*innen zu qualifizieren.   Das Kinderfußball-Projekt des SWFV wird derzeit mittels Videokonferenzen den Vereinen vorgestellt. Der Bezirk Nahe (47 Teilnehmer*innen) machte am 12. April den ...
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Digitaler Infoabend: Kinderfußball-Projekt in der Vorstellungsphase

Spielbetrieb
Kinderfußball

Der Südwestdeutsche Fußballverband startet aktuell mit einem langfristig angelegten Kinderfußball-Projekt, um den Kinderfußball zu stärken und deren Trainer*innen zu qualifizieren.

 

Das Kinderfußball-Projekt des SWFV wird derzeit mittels Videokonferenzen den Vereinen vorgestellt. Der Bezirk Nahe (47 Teilnehmer*innen) machte am 12. April den Anfang, gefolgt vom Bezirk Westpfalz am 13. April (72 Teilnehmer*innen).

 

In der kommenden Woche bietet der SWFV am 19. April den rheinhessischen Vereinen und am Folgetag den Interessierten aus der Vorderpfalz jeweils ab 18:30 Uhr einen digitalen Infoabend an. Die Zugangsdaten für die Videokonferenzen wurden allen Vereinen über das E-Postfach mit der Bitte um Weiterleitung an ihre Kindertrainer*innen zugeschickt.

 

Interssierte Vereine sind hierzu herzlich eingeladen; bei Interesse bitte Rückmeldung an oliver.herrmann@swfv.de –  Sie erhalten dann die entsprechenden Zugangsdaten.

Konkrete Ziele dabei sind

1) Qualifizierung von Kindertrainern*innen (neuer Ausbildungsweg)

2) Direkte Hilfe des Verbandes vor Ort (Kindertrainer*innen-Lotsen)

3) Vermehrte Angebote für Kindertagesstätten/Grundschulen

4) Zurück zu den Wurzeln (Bolzplatzfußball wieder beleben)

5) Einführung kindgerechter Spielbetrieb

6) Aktuelle Corona-Trainings-Hilfen

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Virtuelle Kreistage in den kommenden Wochen

Ehrenamt
Virtuelle Kreistage

In den kommenden Wochen finden die virtuellen Kreistage des SWFV statt. Die Kreistage können aufgrund der durch die Corona-Pandemie gegebenen aktuellen Situation nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Das ist nicht nur den derzeit geltenden staatlichen Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen geschuldet, sondern auch dem Anliegen, Ihre und unsere Gesundheit zu schützen.

 

Die virtuellen Kreistage werden über das Videokonferenzsystem Zoom (https://zoom.us/) durchgeführt. Eine besondere Software dazu wird nicht benötigt, sondern nur ein internetfähiges Endgerät (PC, Laptop, etc.) mit Lautsprecherfunktion, Mikrofon und Kamera.

 

Alle Vereine wurden bereits über das E-Postfach informiert und zu den einzelnen Veranstaltungen eingeladen. Die Vertreter der Presse haben die Möglichkeit, an den Kreistagen online teilzunehmen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Email an christof.seibel@swfv.de. Sie erhalten dann weitere Informationen sowie einen entsprechenden Zugang zu den Veranstaltungen.

 

Die virtuellen Kreistage in der Übersicht

Freitag, 09.04.2021

Einladung | Tagesordnung

19.00 UhrKreistagBad Kreuznach
Samstag, 10.04.2021

Einladung und Tagesordnung

11.00 UhrKreistagPirmasens-Zweibrücken
Freitag, 16.04.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagKaiserslautern-Donnersberg
Samstag, 17.04.2021

Einladung und Tagesordnung

10.30 UhrKreistagRhein-Pfalz
Freitag, 23.04.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagRhein-Mittelhaardt
Samstag, 24.04.2021

Einladung und Tagesordnung

11.00 UhrKreistagAlzey-Worms
Freitag, 30.04.2021

Einldaung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagMainz-Bingen
Dienstag, 04.05.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagKusel-Kaiserslautern
Freitag, 07.05.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagSüdpfalz
Samstag, 08.05.2021

Einladung und Tagesordnung

10.30 UhrKreistagBirkenfeld
Ehrenamt
Virtuelle Kreistage in den kommenden Wochen
In den kommenden Wochen finden die virtuellen Kreistage des SWFV statt. Die Kreistage können aufgrund der durch die Corona-Pandemie gegebenen aktuellen Situation nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Das ist nicht nur den derzeit geltenden staatlichen Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen geschuldet, sondern auch dem ...
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Virtuelle Kreistage in den kommenden Wochen

Ehrenamt
Virtuelle Kreistage

In den kommenden Wochen finden die virtuellen Kreistage des SWFV statt. Die Kreistage können aufgrund der durch die Corona-Pandemie gegebenen aktuellen Situation nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Das ist nicht nur den derzeit geltenden staatlichen Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen geschuldet, sondern auch dem Anliegen, Ihre und unsere Gesundheit zu schützen.

 

Die virtuellen Kreistage werden über das Videokonferenzsystem Zoom (https://zoom.us/) durchgeführt. Eine besondere Software dazu wird nicht benötigt, sondern nur ein internetfähiges Endgerät (PC, Laptop, etc.) mit Lautsprecherfunktion, Mikrofon und Kamera.

 

Alle Vereine wurden bereits über das E-Postfach informiert und zu den einzelnen Veranstaltungen eingeladen. Die Vertreter der Presse haben die Möglichkeit, an den Kreistagen online teilzunehmen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Email an christof.seibel@swfv.de. Sie erhalten dann weitere Informationen sowie einen entsprechenden Zugang zu den Veranstaltungen.

 

Die virtuellen Kreistage in der Übersicht

Freitag, 09.04.2021

Einladung | Tagesordnung

19.00 UhrKreistagBad Kreuznach
Samstag, 10.04.2021

Einladung und Tagesordnung

11.00 UhrKreistagPirmasens-Zweibrücken
Freitag, 16.04.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagKaiserslautern-Donnersberg
Samstag, 17.04.2021

Einladung und Tagesordnung

10.30 UhrKreistagRhein-Pfalz
Freitag, 23.04.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagRhein-Mittelhaardt
Samstag, 24.04.2021

Einladung und Tagesordnung

11.00 UhrKreistagAlzey-Worms
Freitag, 30.04.2021

Einldaung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagMainz-Bingen
Dienstag, 04.05.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagKusel-Kaiserslautern
Freitag, 07.05.2021

Einladung und Tagesordnung

19.00 UhrKreistagSüdpfalz
Samstag, 08.05.2021

Einladung und Tagesordnung

10.30 UhrKreistagBirkenfeld
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Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung

Schiedsrichter
Ein Pfiff für ein Willkommen

Der Südwestdeutsche Fußballverband startet am 13.04.2021 im Rahmen der Initiative „2:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung Egidius Braun eine Online-Schiedsrichterausbildung mit dem Titel „Ein Pfiff für ein Willkommen – SWFV-Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“. Ziel ist es, Menschen mit Fluchterfahrung eine theoretische Schiedsrichterausbildung in der COVID19-Pandemie kontaktlos online via Videokonferenzsystem und Online-Schulungsplattform anzubieten.

 

Die Zielgruppe für diesen Lehrgang stellen Menschen mit Fluchterfahrung (männlich, weiblich, divers) im Alter von 14 – 65 Jahren (empfohlen wird ab 16 Jahren) mit guten Deutschkenntnissen und einem Nachweis über Sprachkenntnisse von mindestens B2 oder C1 (keine Selbsteinschätzung) dar.

 

Der Online-Lehrgang beginnt mit der Auftaktveranstaltung am Dienstag, den 13.04.2021 um 19:00 Uhr. Die Ausbildung wird in 8-9 Online-Präsenz-Terminen durchgeführt. Die Teilnehmer treffen sich 1 bis 2 Mal pro Woche zu den Online-Präsenz-Terminen mit den Referenten, welche jeweils 1,5 bis 2 Stunden dauern. Die Teilnehmer müssen sich zusätzlich auf der Online-Schulungsplattform DFB-Online-Lernen eigenständig mit dem Regelwerk zwischen den Online-Präsenz-Terminen beschäftigen (Pro Woche etwa 3 Stunden im Selbststudium).

 

Die Ausbildung erfolgt nach den Vorgaben des DFB und umfasst ca. 24 Unterrichtsstunden. Dabei werden die 17 Fußball-Regeln vermittelt. Des Weiteren werden DFBnet-Applikationen, wie Spielbericht Online, DFBnet-App und Referate, z.B. zum Thema Gewaltprävention, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nähergebracht.

 

Die Teilnehmer benötigen für die Teilnahme einen unterbrechungsfreien Internetzugang mit Endgerät (PC, Laptop, Tablet etc.) und Mikrofonfunktion, eine Kamerafunktion wäre optional.

 

Anmeldung und Ansprechpartner

Die Anmeldung zum Lehrgang erfolgt über den DFBnet Veranstaltungskalender unter http://anmeldung.swfv.de im Bereich „Veranstaltungskalender 2021“ in der Kategorie „Schiri-Lehrgänge unter dem Titel "Ein Pfiff für ein Willkommen" - Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“ und unter dem Direktlink hier.

 

Der SWFV bietet diese Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung kosten- und gebührenfrei an.

 

Das Projekt "Ein Pfiff für ein Willkommen - Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“ des Südwestdeutschen Fußballverbandes wird unterstützt von der DFB-Stiftung Egidius Braun im Rahmen der „2:0 für ein Willkommen“-Initiative, welche von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gefördert wird.

 

Ansprechpartner beim SWFV

Timo Hammer

Mobil: 0159 067 300 25

Email: timo.hammer@swfv.de

 

Schiedsrichter
Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung
Der Südwestdeutsche Fußballverband startet am 13.04.2021 im Rahmen der Initiative „2:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung Egidius Braun eine Online-Schiedsrichterausbildung mit dem Titel „Ein Pfiff für ein Willkommen – SWFV-Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“. Ziel ist es, Menschen mit Fluchterfahrung eine theoretische ...
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Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung

Schiedsrichter
Ein Pfiff für ein Willkommen

Der Südwestdeutsche Fußballverband startet am 13.04.2021 im Rahmen der Initiative „2:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung Egidius Braun eine Online-Schiedsrichterausbildung mit dem Titel „Ein Pfiff für ein Willkommen – SWFV-Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“. Ziel ist es, Menschen mit Fluchterfahrung eine theoretische Schiedsrichterausbildung in der COVID19-Pandemie kontaktlos online via Videokonferenzsystem und Online-Schulungsplattform anzubieten.

 

Die Zielgruppe für diesen Lehrgang stellen Menschen mit Fluchterfahrung (männlich, weiblich, divers) im Alter von 14 – 65 Jahren (empfohlen wird ab 16 Jahren) mit guten Deutschkenntnissen und einem Nachweis über Sprachkenntnisse von mindestens B2 oder C1 (keine Selbsteinschätzung) dar.

 

Der Online-Lehrgang beginnt mit der Auftaktveranstaltung am Dienstag, den 13.04.2021 um 19:00 Uhr. Die Ausbildung wird in 8-9 Online-Präsenz-Terminen durchgeführt. Die Teilnehmer treffen sich 1 bis 2 Mal pro Woche zu den Online-Präsenz-Terminen mit den Referenten, welche jeweils 1,5 bis 2 Stunden dauern. Die Teilnehmer müssen sich zusätzlich auf der Online-Schulungsplattform DFB-Online-Lernen eigenständig mit dem Regelwerk zwischen den Online-Präsenz-Terminen beschäftigen (Pro Woche etwa 3 Stunden im Selbststudium).

 

Die Ausbildung erfolgt nach den Vorgaben des DFB und umfasst ca. 24 Unterrichtsstunden. Dabei werden die 17 Fußball-Regeln vermittelt. Des Weiteren werden DFBnet-Applikationen, wie Spielbericht Online, DFBnet-App und Referate, z.B. zum Thema Gewaltprävention, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nähergebracht.

 

Die Teilnehmer benötigen für die Teilnahme einen unterbrechungsfreien Internetzugang mit Endgerät (PC, Laptop, Tablet etc.) und Mikrofonfunktion, eine Kamerafunktion wäre optional.

 

Anmeldung und Ansprechpartner

Die Anmeldung zum Lehrgang erfolgt über den DFBnet Veranstaltungskalender unter http://anmeldung.swfv.de im Bereich „Veranstaltungskalender 2021“ in der Kategorie „Schiri-Lehrgänge unter dem Titel "Ein Pfiff für ein Willkommen" - Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“ und unter dem Direktlink hier.

 

Der SWFV bietet diese Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung kosten- und gebührenfrei an.

 

Das Projekt "Ein Pfiff für ein Willkommen - Schiedsrichterausbildung für Menschen mit Fluchterfahrung“ des Südwestdeutschen Fußballverbandes wird unterstützt von der DFB-Stiftung Egidius Braun im Rahmen der „2:0 für ein Willkommen“-Initiative, welche von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gefördert wird.

 

Ansprechpartner beim SWFV

Timo Hammer

Mobil: 0159 067 300 25

Email: timo.hammer@swfv.de

 

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