News

x

Gewaltproblematik

14.12.2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

14. Dez. 2023
Schiedsrichter
x

Gewaltproblematik

14.12.2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

So kann es nicht weiter gehen!!! Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut…
x

Gewaltproblematik

14. Dez. 2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

x

Heimatjahrbuch

27.11.2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

27. Nov. 2023
Sonstiges
x

Heimatjahrbuch

27.11.2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben .…
x

Heimatjahrbuch

27. Nov. 2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

x

Ehrungen

27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.

27. Nov. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
x

Ehrungen

27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich…
x

Ehrungen

27. Nov. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.

SWFV Meldungen

x

DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime

Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten. 

 

Alle Fußballvereine sind angesprochen

„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.

 

Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.

 

Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.

 

Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.

 

"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"

Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien. 

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“

 

Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

 

DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
 

Sonstiges
DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.    Alle Fußballvereine sind angesprochen „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
x

DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime

Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten. 

 

Alle Fußballvereine sind angesprochen

„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.

 

Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.

 

Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.

 

Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.

 

"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"

Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien. 

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“

 

Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

 

DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
 

x

Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

 

Spiele heute und in den kommenden Wochen

Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

 

Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

 

Zwei besonders spannende Duelle

Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

 

Auslosung des Achtelfinales am Freitag

Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

Verbandspokal
Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.   Spiele heute und in den kommenden Wochen Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. ...
x

Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

 

Spiele heute und in den kommenden Wochen

Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

 

Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

 

Zwei besonders spannende Duelle

Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

 

Auslosung des Achtelfinales am Freitag

Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

x

Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet

Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

 

Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung

Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.

 

Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.

 

Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.

 

Fünftägige Bildungsreise nach Spanien

Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**

 

Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.

 

Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.

 

Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen

Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026

 

Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.

 

Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.

 

Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

Ehrenamt
Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet
Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).   Besonderes Engagement verdient besondere ...
x

Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet

Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

 

Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung

Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.

 

Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.

 

Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.

 

Fünftägige Bildungsreise nach Spanien

Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**

 

Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.

 

Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.

 

Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen

Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026

 

Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.

 

Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.

 

Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

Sponsoren