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Kreis-Jugendtag
26.04.2024Spielbetrieb

Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine erschienen.
Nach der Begrüßung des alten und neuen Vorsitzenden des Jugendausschusses Werner Müller folgten zwei Grußworte des Präsidenten des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz und des Vorsitzenden des Fußballkreis Südpfalz Karl Schlimmer. „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin war“ das Motto des SWFV-Präsidenten. Er skizzierte die Änderungen der Vergangenheit und die Probleme mit und nach der Corona-Pandemie. Letztendlich stellte er dem Jugendausschuss ein hervorragendes Zeugnis aus. Schlimmer, der ja aus der Jugend gekommen ist, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern des Kreisjugendausschusses. Wir müssen mehr miteinander als übereinander reden. Nur so können wir gemeinsam die mit Sicherheit nicht leichte Zukunft des Jugendfußballs bewältigen. Besonders bedankte er sich bei Arno Frey, der als einzigster aus dem Ausschuss nicht mehr zur Wahl antritt. Gemeinsam haben wir unsere Funktionärs-Karriere begonnen und gemeinsam werden wir sie jetzt beenden. Schlimmer übergab zusammen mit dem Präsidenten die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des SWFV, die Frey sichtlich gerührt entgegen nahm.
Die Wahlen wurden unter Leitung des Verbandsjugendwartes Jürgen Schäfer per Akklamation durchgeführt. Alle Vorgeschlagenen wurden einstimmig wieder gewählt. Das zeigte, dass die Anwesenden mit der Arbeit der Protagonisten zufrieden waren.
Gewählt wurden
Vorsitzender: Werner Müller
Stellv. Vorsitzender: Andreas Adel
Beisitzer: Dieter Kadel, Angelika Schermer, Ralf Wiss, Peter Schlimmer, Florian Höfler
26. Apr. 2024
Spielbetrieb
Kreis-Jugendtag
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Kreis-Jugendtag
26.04.2024Spielbetrieb

Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine erschienen.
Nach der Begrüßung des alten und neuen Vorsitzenden des Jugendausschusses Werner Müller folgten zwei Grußworte des Präsidenten des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz und des Vorsitzenden des Fußballkreis Südpfalz Karl Schlimmer. „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin war“ das Motto des SWFV-Präsidenten. Er skizzierte die Änderungen der Vergangenheit und die Probleme mit und nach der Corona-Pandemie. Letztendlich stellte er dem Jugendausschuss ein hervorragendes Zeugnis aus. Schlimmer, der ja aus der Jugend gekommen ist, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern des Kreisjugendausschusses. Wir müssen mehr miteinander als übereinander reden. Nur so können wir gemeinsam die mit Sicherheit nicht leichte Zukunft des Jugendfußballs bewältigen. Besonders bedankte er sich bei Arno Frey, der als einzigster aus dem Ausschuss nicht mehr zur Wahl antritt. Gemeinsam haben wir unsere Funktionärs-Karriere begonnen und gemeinsam werden wir sie jetzt beenden. Schlimmer übergab zusammen mit dem Präsidenten die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des SWFV, die Frey sichtlich gerührt entgegen nahm.
Die Wahlen wurden unter Leitung des Verbandsjugendwartes Jürgen Schäfer per Akklamation durchgeführt. Alle Vorgeschlagenen wurden einstimmig wieder gewählt. Das zeigte, dass die Anwesenden mit der Arbeit der Protagonisten zufrieden waren.
Gewählt wurden
Vorsitzender: Werner Müller
Stellv. Vorsitzender: Andreas Adel
Beisitzer: Dieter Kadel, Angelika Schermer, Ralf Wiss, Peter Schlimmer, Florian Höfler
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Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine…
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Kreis-Jugendtag
26. Apr. 2024Spielbetrieb

Kreisjugendtag bringt nicht viel Neues
Am 20. März 2024 fand bei der TSG Jockgrim der Kreisjugentag statt. Leider waren nicht so viele Vereine erschienen.
Nach der Begrüßung des alten und neuen Vorsitzenden des Jugendausschusses Werner Müller folgten zwei Grußworte des Präsidenten des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz und des Vorsitzenden des Fußballkreis Südpfalz Karl Schlimmer. „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin war“ das Motto des SWFV-Präsidenten. Er skizzierte die Änderungen der Vergangenheit und die Probleme mit und nach der Corona-Pandemie. Letztendlich stellte er dem Jugendausschuss ein hervorragendes Zeugnis aus. Schlimmer, der ja aus der Jugend gekommen ist, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern des Kreisjugendausschusses. Wir müssen mehr miteinander als übereinander reden. Nur so können wir gemeinsam die mit Sicherheit nicht leichte Zukunft des Jugendfußballs bewältigen. Besonders bedankte er sich bei Arno Frey, der als einzigster aus dem Ausschuss nicht mehr zur Wahl antritt. Gemeinsam haben wir unsere Funktionärs-Karriere begonnen und gemeinsam werden wir sie jetzt beenden. Schlimmer übergab zusammen mit dem Präsidenten die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des SWFV, die Frey sichtlich gerührt entgegen nahm.
Die Wahlen wurden unter Leitung des Verbandsjugendwartes Jürgen Schäfer per Akklamation durchgeführt. Alle Vorgeschlagenen wurden einstimmig wieder gewählt. Das zeigte, dass die Anwesenden mit der Arbeit der Protagonisten zufrieden waren.
Gewählt wurden
Vorsitzender: Werner Müller
Stellv. Vorsitzender: Andreas Adel
Beisitzer: Dieter Kadel, Angelika Schermer, Ralf Wiss, Peter Schlimmer, Florian Höfler

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Kreistag
22.04.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit der Teilnehrmerzahl zufrieden sein. Die 45 anwesenden Vereine hatten 377 Stimmen, was 59,6 Prozent der möglichen Stimmen ausmachte. Der erste Abschnitt wurde vom scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer, der zweite Teil vom Vorsitzenden der Wahlkommission Dieter Bäcker geleitet.
Schlimmer begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und übergab zügig das Wort an die Hausherrin der Klingbachhalle, Orts- und Verbandsbürgermeisterin Katrin Flory. Als jahrelange Vorsitzende des Karnevalvereines ging sie kurz auf die Probleme der Vereine ein und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Verdienste im Ehrenamt. Sie ging auch auf das Engagement des Kreisvorsitzenden ein und vertrat die Meinung, dass dieser sich bestimmt nicht auf die Ruhebank setzen würde. „Das kann er nämlich gar nicht“, so Flory.
Danach übermittelte der scheidende Präsident des SWFV Hans-Dieter Drewitz sein Grußwort. Unter dem Motto: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin“, sprach er die „Verwandlungen“ in geographischer und spieltechnischer Hinsicht der vergangenen Jahre an. Das betraf die Corona-Pandemie ebenso wie die Schiedsrichterproblematik. Der Fußball muss sich hinterfragen und zukünftige Probleme meistern zu können, so sein Fazit. Es wurde bereits einiges getan. Kinder- und Jugendzertifikate werden gut angenommen. Die Kurzausbildungen von Kindertrainern ist eine positive Sache. Er ist zuversichtlich, dass sein gedachter Nachfolger Thomas Bergmann, den richtigen Schlüssel für die Zaubertruhe finden wird.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden den verstorbenen Sportkameraden. Laut Schlimmer waren es doch einige, die das Spielfeld Leben in den letzten drei Jahre verlassen hatten.
Danach wurden durch den Präsidenten einige Ehrungen durch geführt:
Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim. Der langjährige Spielleiter des SV Ingenheim und Mitglied des Kreisausschusses erhielt die Silberne Ehrennadel des SWFV
Bernd Schmitzer, ASV Eschbach, erhielt die Goldene Ehrennadel des SWFV. Der Vorsitzende, eh. Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Ehrenmitglied des ASV konnte aus privaten Gründen nicht anwesend sein. In seiner Abwesenheit übernahm Vereinskollege Michael Koser Urkunde und Ehrennadel.
Dieter Bäcker, VfL Essingen, erhielt ebenfalls die Goldene Ehrennadel des Verbandes. Er war in vielen Sektoren ehrenamtlich tätig, zuletzt als Beauftragter für Breiten- und Freizeitsport Mitglied des Kreisausschusses.
Abschließend wurde Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim von Vize-Präsident Jürgen Veth als Ehrenamtspreisträger des Kreises Südpfalz 2023 ausgezeichnet. Der Vorsitzende des TSV wurde auch in den Club 100 des DFB gewählt. Diese Ehrung wird vermutlich am 1. Mai anlässlich des Pokalendspieles in Billigheim noch durch den DFB durchgeführt.
Danach verabschiedete sich Karl Schlimmer in einer sehr emotional geführten Rede vom Auditorium. Die Schlagworte: Zugang für alle, Förderung der Vielfalt, Entwicklung neuer Spielformen und Praktiken, Stärkung der sozialen und bürgerschaftlichen Rolle sollten in allen Vereinen Eingang finden. Vieles kann von den Vereine besser gehandhabt werden. „Es ist Potential da, es muss nur genutzt werden“, so Schlimmer.
„Internet, Handy und Facebook haben das Leben verändert, aber in vielen Fällen nicht verbessert“, sagt Schlimmer. Er scheide ohne Ressentiments aus. Es gehe jetzt darum, den Fußball für die Zukunft zu gestalten. Das wird nicht einfach sein.
Zum Abschluss ließ er Dieter Bäcker (Vorsitz), Jürgen Veth und Oliver Frey in die Wahlkommission wählen. Nach einer kurzen Pause gab es dann die Wahlen zum Kreisausschuss und die Abstimmungen betreffs der sieben eingereichten Anträge.
Ergebnisse:
1. Vorsitzender: Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
2. Vorsitzender: Rüdiger Werling, SV Büchelberg
Beisitzer Frauen- und Mädchenfußball: Angelika Schermer, SC Ramberg
Beisitzer Seniorenfußball: Werner Gilb, SV Hatzenbühl
Beisitzer Spielbetrieb: Monika Zluga - ASV Schwanheim, Uwe Appelshäuser – SV Olympia Rheinzabern, Thomas Schulz – SV West Landau
Bestätigt wurden der neu gewählte Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses Ralf Jäger, SVO Rheinzabern und
der neue/alte Vorsitzende des Jugendausschusses Werner Müller, SV Hatzenbühl
Antrag 1 betraf den § 7 Strafordnung, hier: Verlängerung einer Strafe bei Vergehen gegen einen Schiedsrichter wenn Teile der Strafe in die verbandsspiellose Zeit fällt. Dem Antrag wurde stattgegeben
Antrag 2 betraf den § 8 StrafO, hier: Abschaffung der Sonderregelung für Jugendspieler bei Vergehen gegen Schiedsrichter. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 3 betraf die Durchführung des Kreispokals. Hier wurde eine Reglementierung der Spieltag gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt.
Antrag 4 betraf den Verbandspokal. Hier sollen auch Spielgemeinschaften teilnehmen dürfen, wie es auch in anderen Landesverbänden geregelt ist. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 5 betraf die U21-Bestimmungen. Die soll sozusagen um eine Festspielregel ergänzt werden. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 6 betraf die Durchführung des Kreispokals. Es sollen auch die zweiten Mannschaft von höherklassigen Vereinen am Pokal teilnehmen dürfen. Eine Festspielregel soll Voraussetzung sein. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 7 betraf die Wahl von Karl Schlimmer als Ehren-Kreisvorsitzenden. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das Präsidium muss laut Ehrenordnung des SWFV noch zustimmen.
Antrag 8 - Der SWFV soll eine Prüfung auf Verbesserung der spieltechnischen und geographischen Einteilungen vornehmen und den Vereinen Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten entließ der neu gewählte und ab 1.7.2024 im Amt befindliche Peter Bourquin das Auditorium.
22. Apr. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
Kreistag
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Kreistag
22.04.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit der Teilnehrmerzahl zufrieden sein. Die 45 anwesenden Vereine hatten 377 Stimmen, was 59,6 Prozent der möglichen Stimmen ausmachte. Der erste Abschnitt wurde vom scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer, der zweite Teil vom Vorsitzenden der Wahlkommission Dieter Bäcker geleitet.
Schlimmer begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und übergab zügig das Wort an die Hausherrin der Klingbachhalle, Orts- und Verbandsbürgermeisterin Katrin Flory. Als jahrelange Vorsitzende des Karnevalvereines ging sie kurz auf die Probleme der Vereine ein und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Verdienste im Ehrenamt. Sie ging auch auf das Engagement des Kreisvorsitzenden ein und vertrat die Meinung, dass dieser sich bestimmt nicht auf die Ruhebank setzen würde. „Das kann er nämlich gar nicht“, so Flory.
Danach übermittelte der scheidende Präsident des SWFV Hans-Dieter Drewitz sein Grußwort. Unter dem Motto: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin“, sprach er die „Verwandlungen“ in geographischer und spieltechnischer Hinsicht der vergangenen Jahre an. Das betraf die Corona-Pandemie ebenso wie die Schiedsrichterproblematik. Der Fußball muss sich hinterfragen und zukünftige Probleme meistern zu können, so sein Fazit. Es wurde bereits einiges getan. Kinder- und Jugendzertifikate werden gut angenommen. Die Kurzausbildungen von Kindertrainern ist eine positive Sache. Er ist zuversichtlich, dass sein gedachter Nachfolger Thomas Bergmann, den richtigen Schlüssel für die Zaubertruhe finden wird.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden den verstorbenen Sportkameraden. Laut Schlimmer waren es doch einige, die das Spielfeld Leben in den letzten drei Jahre verlassen hatten.
Danach wurden durch den Präsidenten einige Ehrungen durch geführt:
Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim. Der langjährige Spielleiter des SV Ingenheim und Mitglied des Kreisausschusses erhielt die Silberne Ehrennadel des SWFV
Bernd Schmitzer, ASV Eschbach, erhielt die Goldene Ehrennadel des SWFV. Der Vorsitzende, eh. Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Ehrenmitglied des ASV konnte aus privaten Gründen nicht anwesend sein. In seiner Abwesenheit übernahm Vereinskollege Michael Koser Urkunde und Ehrennadel.
Dieter Bäcker, VfL Essingen, erhielt ebenfalls die Goldene Ehrennadel des Verbandes. Er war in vielen Sektoren ehrenamtlich tätig, zuletzt als Beauftragter für Breiten- und Freizeitsport Mitglied des Kreisausschusses.
Abschließend wurde Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim von Vize-Präsident Jürgen Veth als Ehrenamtspreisträger des Kreises Südpfalz 2023 ausgezeichnet. Der Vorsitzende des TSV wurde auch in den Club 100 des DFB gewählt. Diese Ehrung wird vermutlich am 1. Mai anlässlich des Pokalendspieles in Billigheim noch durch den DFB durchgeführt.
Danach verabschiedete sich Karl Schlimmer in einer sehr emotional geführten Rede vom Auditorium. Die Schlagworte: Zugang für alle, Förderung der Vielfalt, Entwicklung neuer Spielformen und Praktiken, Stärkung der sozialen und bürgerschaftlichen Rolle sollten in allen Vereinen Eingang finden. Vieles kann von den Vereine besser gehandhabt werden. „Es ist Potential da, es muss nur genutzt werden“, so Schlimmer.
„Internet, Handy und Facebook haben das Leben verändert, aber in vielen Fällen nicht verbessert“, sagt Schlimmer. Er scheide ohne Ressentiments aus. Es gehe jetzt darum, den Fußball für die Zukunft zu gestalten. Das wird nicht einfach sein.
Zum Abschluss ließ er Dieter Bäcker (Vorsitz), Jürgen Veth und Oliver Frey in die Wahlkommission wählen. Nach einer kurzen Pause gab es dann die Wahlen zum Kreisausschuss und die Abstimmungen betreffs der sieben eingereichten Anträge.
Ergebnisse:
1. Vorsitzender: Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
2. Vorsitzender: Rüdiger Werling, SV Büchelberg
Beisitzer Frauen- und Mädchenfußball: Angelika Schermer, SC Ramberg
Beisitzer Seniorenfußball: Werner Gilb, SV Hatzenbühl
Beisitzer Spielbetrieb: Monika Zluga - ASV Schwanheim, Uwe Appelshäuser – SV Olympia Rheinzabern, Thomas Schulz – SV West Landau
Bestätigt wurden der neu gewählte Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses Ralf Jäger, SVO Rheinzabern und
der neue/alte Vorsitzende des Jugendausschusses Werner Müller, SV Hatzenbühl
Antrag 1 betraf den § 7 Strafordnung, hier: Verlängerung einer Strafe bei Vergehen gegen einen Schiedsrichter wenn Teile der Strafe in die verbandsspiellose Zeit fällt. Dem Antrag wurde stattgegeben
Antrag 2 betraf den § 8 StrafO, hier: Abschaffung der Sonderregelung für Jugendspieler bei Vergehen gegen Schiedsrichter. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 3 betraf die Durchführung des Kreispokals. Hier wurde eine Reglementierung der Spieltag gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt.
Antrag 4 betraf den Verbandspokal. Hier sollen auch Spielgemeinschaften teilnehmen dürfen, wie es auch in anderen Landesverbänden geregelt ist. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 5 betraf die U21-Bestimmungen. Die soll sozusagen um eine Festspielregel ergänzt werden. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 6 betraf die Durchführung des Kreispokals. Es sollen auch die zweiten Mannschaft von höherklassigen Vereinen am Pokal teilnehmen dürfen. Eine Festspielregel soll Voraussetzung sein. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 7 betraf die Wahl von Karl Schlimmer als Ehren-Kreisvorsitzenden. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das Präsidium muss laut Ehrenordnung des SWFV noch zustimmen.
Antrag 8 - Der SWFV soll eine Prüfung auf Verbesserung der spieltechnischen und geographischen Einteilungen vornehmen und den Vereinen Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten entließ der neu gewählte und ab 1.7.2024 im Amt befindliche Peter Bourquin das Auditorium.
Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit…
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Kreistag
22. Apr. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Der Kreistag in Klingenmünster ist erfolgreich absolviert.
Zieht man von der offiziellen Vereinszahl von 112 die „Karteileichen“ ab, so kann man mit der Teilnehrmerzahl zufrieden sein. Die 45 anwesenden Vereine hatten 377 Stimmen, was 59,6 Prozent der möglichen Stimmen ausmachte. Der erste Abschnitt wurde vom scheidenden Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer, der zweite Teil vom Vorsitzenden der Wahlkommission Dieter Bäcker geleitet.
Schlimmer begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und übergab zügig das Wort an die Hausherrin der Klingbachhalle, Orts- und Verbandsbürgermeisterin Katrin Flory. Als jahrelange Vorsitzende des Karnevalvereines ging sie kurz auf die Probleme der Vereine ein und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Verdienste im Ehrenamt. Sie ging auch auf das Engagement des Kreisvorsitzenden ein und vertrat die Meinung, dass dieser sich bestimmt nicht auf die Ruhebank setzen würde. „Das kann er nämlich gar nicht“, so Flory.
Danach übermittelte der scheidende Präsident des SWFV Hans-Dieter Drewitz sein Grußwort. Unter dem Motto: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin“, sprach er die „Verwandlungen“ in geographischer und spieltechnischer Hinsicht der vergangenen Jahre an. Das betraf die Corona-Pandemie ebenso wie die Schiedsrichterproblematik. Der Fußball muss sich hinterfragen und zukünftige Probleme meistern zu können, so sein Fazit. Es wurde bereits einiges getan. Kinder- und Jugendzertifikate werden gut angenommen. Die Kurzausbildungen von Kindertrainern ist eine positive Sache. Er ist zuversichtlich, dass sein gedachter Nachfolger Thomas Bergmann, den richtigen Schlüssel für die Zaubertruhe finden wird.
Beim nächsten Tagesordnungspunkt gedachten die Anwesenden den verstorbenen Sportkameraden. Laut Schlimmer waren es doch einige, die das Spielfeld Leben in den letzten drei Jahre verlassen hatten.
Danach wurden durch den Präsidenten einige Ehrungen durch geführt:
Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim. Der langjährige Spielleiter des SV Ingenheim und Mitglied des Kreisausschusses erhielt die Silberne Ehrennadel des SWFV
Bernd Schmitzer, ASV Eschbach, erhielt die Goldene Ehrennadel des SWFV. Der Vorsitzende, eh. Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Ehrenmitglied des ASV konnte aus privaten Gründen nicht anwesend sein. In seiner Abwesenheit übernahm Vereinskollege Michael Koser Urkunde und Ehrennadel.
Dieter Bäcker, VfL Essingen, erhielt ebenfalls die Goldene Ehrennadel des Verbandes. Er war in vielen Sektoren ehrenamtlich tätig, zuletzt als Beauftragter für Breiten- und Freizeitsport Mitglied des Kreisausschusses.
Abschließend wurde Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim von Vize-Präsident Jürgen Veth als Ehrenamtspreisträger des Kreises Südpfalz 2023 ausgezeichnet. Der Vorsitzende des TSV wurde auch in den Club 100 des DFB gewählt. Diese Ehrung wird vermutlich am 1. Mai anlässlich des Pokalendspieles in Billigheim noch durch den DFB durchgeführt.
Danach verabschiedete sich Karl Schlimmer in einer sehr emotional geführten Rede vom Auditorium. Die Schlagworte: Zugang für alle, Förderung der Vielfalt, Entwicklung neuer Spielformen und Praktiken, Stärkung der sozialen und bürgerschaftlichen Rolle sollten in allen Vereinen Eingang finden. Vieles kann von den Vereine besser gehandhabt werden. „Es ist Potential da, es muss nur genutzt werden“, so Schlimmer.
„Internet, Handy und Facebook haben das Leben verändert, aber in vielen Fällen nicht verbessert“, sagt Schlimmer. Er scheide ohne Ressentiments aus. Es gehe jetzt darum, den Fußball für die Zukunft zu gestalten. Das wird nicht einfach sein.
Zum Abschluss ließ er Dieter Bäcker (Vorsitz), Jürgen Veth und Oliver Frey in die Wahlkommission wählen. Nach einer kurzen Pause gab es dann die Wahlen zum Kreisausschuss und die Abstimmungen betreffs der sieben eingereichten Anträge.
Ergebnisse:
1. Vorsitzender: Peter Bourquin, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
2. Vorsitzender: Rüdiger Werling, SV Büchelberg
Beisitzer Frauen- und Mädchenfußball: Angelika Schermer, SC Ramberg
Beisitzer Seniorenfußball: Werner Gilb, SV Hatzenbühl
Beisitzer Spielbetrieb: Monika Zluga - ASV Schwanheim, Uwe Appelshäuser – SV Olympia Rheinzabern, Thomas Schulz – SV West Landau
Bestätigt wurden der neu gewählte Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses Ralf Jäger, SVO Rheinzabern und
der neue/alte Vorsitzende des Jugendausschusses Werner Müller, SV Hatzenbühl
Antrag 1 betraf den § 7 Strafordnung, hier: Verlängerung einer Strafe bei Vergehen gegen einen Schiedsrichter wenn Teile der Strafe in die verbandsspiellose Zeit fällt. Dem Antrag wurde stattgegeben
Antrag 2 betraf den § 8 StrafO, hier: Abschaffung der Sonderregelung für Jugendspieler bei Vergehen gegen Schiedsrichter. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 3 betraf die Durchführung des Kreispokals. Hier wurde eine Reglementierung der Spieltag gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt.
Antrag 4 betraf den Verbandspokal. Hier sollen auch Spielgemeinschaften teilnehmen dürfen, wie es auch in anderen Landesverbänden geregelt ist. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 5 betraf die U21-Bestimmungen. Die soll sozusagen um eine Festspielregel ergänzt werden. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 6 betraf die Durchführung des Kreispokals. Es sollen auch die zweiten Mannschaft von höherklassigen Vereinen am Pokal teilnehmen dürfen. Eine Festspielregel soll Voraussetzung sein. Dem Antrag wurde stattgegeben.
Antrag 7 betraf die Wahl von Karl Schlimmer als Ehren-Kreisvorsitzenden. Dem Antrag wurde stattgegeben. Das Präsidium muss laut Ehrenordnung des SWFV noch zustimmen.
Antrag 8 - Der SWFV soll eine Prüfung auf Verbesserung der spieltechnischen und geographischen Einteilungen vornehmen und den Vereinen Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten entließ der neu gewählte und ab 1.7.2024 im Amt befindliche Peter Bourquin das Auditorium.

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Neuwahlen bei den Schiris
10.04.2024Schiedsrichter

Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen Legislaturperiode. Die Mikrofonanlage war übersteuert und konnte deswegen nicht benutzt werden. Obmann Maximilian Sitter war bemüht, hatte aber so seine Probleme mit seiner angeschlagenen Stimme. An dieser Stelle muss bei über 136 Anwesenden nachgedacht werden, ob der Bericht nicht wie beim Kreistag vor der Sitzung in schriftlicher Form vorgelegt werden muss. Da kann man viel Zeit gewinnen. Bei der Begrüßung wurden die anwesenden Profischiedsrichter Timo Gerach (FV Queichheim) und Nicolas Winter (SV Hagenbach) nicht erwähnt. Das holte man später aber nach. Bei der Wahl zum stellvertretenden Obmann wurde auf die in der letzten Pflicht-Sitzung dem Auditorium versprochene Vorstellung der Kandidaten überhaupt nicht eingegangen.
Die Wahlkommission bildeten Verbandsschiedsrichterobmann Thorsten Braun als Wahlleiter und Vizepräsident Jürgen Veth mit Stv KV Rüdiger Werling als Beisitzer. Die Wahl zum neuen Obmann verlief reibungslos. Von den Stimmberechtigten wurde Ralf Jäger (SV Olympia Rheinzabern) ohne Gegenstimme gewählt. Er übernimmt kein leichtes Amt und man kann nur hoffen, dass er dieses mit neuem Leben füllen kannn. Stellvertreter bleibt der Edenkobener Leonhard Gospodarczyk (FSV Freimersheim). Der 74-Jährige hatte so etwas wie Wahlkampf betrieben und setzte sich in geheimer Abstimmung gegen den wesentlich jüngeren Marco Hirsch (47, Germania Winden) mit 69:59 Stimmen durch. Der dritte Bewerber Sascha Glas (SV Büchelberg) kam lediglich auf fünf Stimmen. Zum neuen Lehrwart wählten die Referees einstimmig Felix Zirbel (SV Nahbollenbach), der das Amt von Stefan Kopf (TuS Knittelsheim) übernimmt. Andreas Gottwald wurde als Beisitzer wieder gewählt. Neu im Schiri-Ausschuss sind Dorian Volker Schurer (TuS Frankweiler/Gleisweiler) und Marco Hirsch. Mit ihnen sind junge kritische Unparteiische gewählt worden, die mit Sicherheit einiges bewegen werden. Seit der letzten Wahl hat sich die Zahl der Unparteiischen von 178 auf 212 erhöht. Die Zahl von 13 Frauen oder Mädchen kann mit Sicherheit noch gesteigert werden.Nicht alle Spiele konnten besetzt werden. Vei den D-Junioren mussten Vereinsmitglieder einspringen und doie Spiele leiten. Nur bei dem Spiel VfB Annweiler gegen den SV Landau Südwest gab es im Nachhinein Probleme und eine Neuansatzung durch die Bezirksspruchkammer. Sitter bemängelte vor allem die deutlich gestiegene Anzahl an kurzfristig zurückgegebenen Spielen. Zum Abschluss gab der neue Obmann Jäger einen Wunsch zum Ausdruck: "Es wäre schön, wenn die Kollegen zu den monatlichen Pflichtsitzungen genauso zahlreich erscheinen würden, wie das heute der Fall war."
10. Apr. 2024
Schiedsrichter
Neuwahlen bei den Schiris
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Neuwahlen bei den Schiris
10.04.2024Schiedsrichter

Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen Legislaturperiode. Die Mikrofonanlage war übersteuert und konnte deswegen nicht benutzt werden. Obmann Maximilian Sitter war bemüht, hatte aber so seine Probleme mit seiner angeschlagenen Stimme. An dieser Stelle muss bei über 136 Anwesenden nachgedacht werden, ob der Bericht nicht wie beim Kreistag vor der Sitzung in schriftlicher Form vorgelegt werden muss. Da kann man viel Zeit gewinnen. Bei der Begrüßung wurden die anwesenden Profischiedsrichter Timo Gerach (FV Queichheim) und Nicolas Winter (SV Hagenbach) nicht erwähnt. Das holte man später aber nach. Bei der Wahl zum stellvertretenden Obmann wurde auf die in der letzten Pflicht-Sitzung dem Auditorium versprochene Vorstellung der Kandidaten überhaupt nicht eingegangen.
Die Wahlkommission bildeten Verbandsschiedsrichterobmann Thorsten Braun als Wahlleiter und Vizepräsident Jürgen Veth mit Stv KV Rüdiger Werling als Beisitzer. Die Wahl zum neuen Obmann verlief reibungslos. Von den Stimmberechtigten wurde Ralf Jäger (SV Olympia Rheinzabern) ohne Gegenstimme gewählt. Er übernimmt kein leichtes Amt und man kann nur hoffen, dass er dieses mit neuem Leben füllen kannn. Stellvertreter bleibt der Edenkobener Leonhard Gospodarczyk (FSV Freimersheim). Der 74-Jährige hatte so etwas wie Wahlkampf betrieben und setzte sich in geheimer Abstimmung gegen den wesentlich jüngeren Marco Hirsch (47, Germania Winden) mit 69:59 Stimmen durch. Der dritte Bewerber Sascha Glas (SV Büchelberg) kam lediglich auf fünf Stimmen. Zum neuen Lehrwart wählten die Referees einstimmig Felix Zirbel (SV Nahbollenbach), der das Amt von Stefan Kopf (TuS Knittelsheim) übernimmt. Andreas Gottwald wurde als Beisitzer wieder gewählt. Neu im Schiri-Ausschuss sind Dorian Volker Schurer (TuS Frankweiler/Gleisweiler) und Marco Hirsch. Mit ihnen sind junge kritische Unparteiische gewählt worden, die mit Sicherheit einiges bewegen werden. Seit der letzten Wahl hat sich die Zahl der Unparteiischen von 178 auf 212 erhöht. Die Zahl von 13 Frauen oder Mädchen kann mit Sicherheit noch gesteigert werden.Nicht alle Spiele konnten besetzt werden. Vei den D-Junioren mussten Vereinsmitglieder einspringen und doie Spiele leiten. Nur bei dem Spiel VfB Annweiler gegen den SV Landau Südwest gab es im Nachhinein Probleme und eine Neuansatzung durch die Bezirksspruchkammer. Sitter bemängelte vor allem die deutlich gestiegene Anzahl an kurzfristig zurückgegebenen Spielen. Zum Abschluss gab der neue Obmann Jäger einen Wunsch zum Ausdruck: "Es wäre schön, wenn die Kollegen zu den monatlichen Pflichtsitzungen genauso zahlreich erscheinen würden, wie das heute der Fall war."
Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen…
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Neuwahlen bei den Schiris
10. Apr. 2024Schiedsrichter

Schiedsrichter mit Dissonanzen
Einiges Kopfschütteln gab es bei dieser Veranstaltung in Barbelroth, war sie doch ein Spiegelbild der vergangenen Legislaturperiode. Die Mikrofonanlage war übersteuert und konnte deswegen nicht benutzt werden. Obmann Maximilian Sitter war bemüht, hatte aber so seine Probleme mit seiner angeschlagenen Stimme. An dieser Stelle muss bei über 136 Anwesenden nachgedacht werden, ob der Bericht nicht wie beim Kreistag vor der Sitzung in schriftlicher Form vorgelegt werden muss. Da kann man viel Zeit gewinnen. Bei der Begrüßung wurden die anwesenden Profischiedsrichter Timo Gerach (FV Queichheim) und Nicolas Winter (SV Hagenbach) nicht erwähnt. Das holte man später aber nach. Bei der Wahl zum stellvertretenden Obmann wurde auf die in der letzten Pflicht-Sitzung dem Auditorium versprochene Vorstellung der Kandidaten überhaupt nicht eingegangen.
Die Wahlkommission bildeten Verbandsschiedsrichterobmann Thorsten Braun als Wahlleiter und Vizepräsident Jürgen Veth mit Stv KV Rüdiger Werling als Beisitzer. Die Wahl zum neuen Obmann verlief reibungslos. Von den Stimmberechtigten wurde Ralf Jäger (SV Olympia Rheinzabern) ohne Gegenstimme gewählt. Er übernimmt kein leichtes Amt und man kann nur hoffen, dass er dieses mit neuem Leben füllen kannn. Stellvertreter bleibt der Edenkobener Leonhard Gospodarczyk (FSV Freimersheim). Der 74-Jährige hatte so etwas wie Wahlkampf betrieben und setzte sich in geheimer Abstimmung gegen den wesentlich jüngeren Marco Hirsch (47, Germania Winden) mit 69:59 Stimmen durch. Der dritte Bewerber Sascha Glas (SV Büchelberg) kam lediglich auf fünf Stimmen. Zum neuen Lehrwart wählten die Referees einstimmig Felix Zirbel (SV Nahbollenbach), der das Amt von Stefan Kopf (TuS Knittelsheim) übernimmt. Andreas Gottwald wurde als Beisitzer wieder gewählt. Neu im Schiri-Ausschuss sind Dorian Volker Schurer (TuS Frankweiler/Gleisweiler) und Marco Hirsch. Mit ihnen sind junge kritische Unparteiische gewählt worden, die mit Sicherheit einiges bewegen werden. Seit der letzten Wahl hat sich die Zahl der Unparteiischen von 178 auf 212 erhöht. Die Zahl von 13 Frauen oder Mädchen kann mit Sicherheit noch gesteigert werden.Nicht alle Spiele konnten besetzt werden. Vei den D-Junioren mussten Vereinsmitglieder einspringen und doie Spiele leiten. Nur bei dem Spiel VfB Annweiler gegen den SV Landau Südwest gab es im Nachhinein Probleme und eine Neuansatzung durch die Bezirksspruchkammer. Sitter bemängelte vor allem die deutlich gestiegene Anzahl an kurzfristig zurückgegebenen Spielen. Zum Abschluss gab der neue Obmann Jäger einen Wunsch zum Ausdruck: "Es wäre schön, wenn die Kollegen zu den monatlichen Pflichtsitzungen genauso zahlreich erscheinen würden, wie das heute der Fall war."
SWFV Meldungen

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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
Sonstiges
DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“

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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.
Spiele heute und in den kommenden Wochen
Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.
Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt.
Zwei besonders spannende Duelle
Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.
Auslosung des Achtelfinales am Freitag
Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.
Verbandspokal
Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.
Spiele heute und in den kommenden Wochen
Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. ...
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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.
Spiele heute und in den kommenden Wochen
Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.
Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt.
Zwei besonders spannende Duelle
Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.
Auslosung des Achtelfinales am Freitag
Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.

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Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet
Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung
Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.
Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.
Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.
Fünftägige Bildungsreise nach Spanien
Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**
Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.
Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.
Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen
Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026
Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.
Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.
Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis
Ehrenamt
Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet
Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Besonderes Engagement verdient besondere ...
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Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet
Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung
Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.
Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.
Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.
Fünftägige Bildungsreise nach Spanien
Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**
Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.
Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.
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Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026
Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.
Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.
Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis










