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Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler
25.06.2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden
25. Juni 2020
Sonstiges
Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler
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Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler
25.06.2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden
Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575…
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Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler
25. Juni 2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
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Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet
24.07.2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER!
24. Juli 2019
Spielbetrieb
Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet
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Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet
24.07.2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER!
Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt…
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Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet
24. Juli 2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER!

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Beispielmeldung Kreis Kusel-Kaiserslautern
08.07.2019Sonstiges

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08. Juli 2019
Sonstiges
Beispielmeldung Kreis Kusel-Kaiserslautern
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Beispielmeldung Kreis Kusel-Kaiserslautern
08.07.2019Sonstiges

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08. Juli 2019Sonstiges

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SWFV Meldungen

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Wenn Fastenzeit und Ramadan im selben Team spielen
Sonstiges

In diesem Jahr erleben wir ein historisches "Double" auf dem spirituellen Spielfeld: Zum ersten Mal seit fast 100 Jahren (zuletzt 1928) fallen der Beginn der christlichen Fastenzeit und der Start des muslimischen Ramadan fast punktgenau zusammen.
Unsere „Spielregeln“ - nicht nur für die kommenden Wochen:
- Fair Play und gegenseitiger Respekt: Gegenseitiges Interesse an den Traditionen des Nachbarn zeigen.
- Halbzeitpause nutzen: Bewusst innehalten, durchatmen und den eigenen Kurs überprüfen.
- Die „Dritte Halbzeit“ neu denken: Gemeinschaft ist der größte Pokal. Warum nicht mal nach dem Training oder der Arbeit zusammenkommen? Ob beim gemeinsamen Iftar-Grillen nach Sonnenuntergang oder bei einer schlichten Fastensuppe: Wenn wir Brot (oder Fladenbrot) brechen, schrumpfen Distanzen.
Egal, ob ihr auf Fleisch verzichtet, das Smartphone öfter beiseitelegt oder von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang fastet: Wir wünschen euch eine starke "Saison" voller Erkenntnisse und einen respektvollen Austausch.
Sonstiges
Wenn Fastenzeit und Ramadan im selben Team spielen
In diesem Jahr erleben wir ein historisches "Double" auf dem spirituellen Spielfeld: Zum ersten Mal seit fast 100 Jahren (zuletzt 1928) fallen der Beginn der christlichen Fastenzeit und der Start des muslimischen Ramadan fast punktgenau zusammen.
Unsere „Spielregeln“ - nicht nur für die kommenden Wochen: Fair Play und gegenseitiger Respekt: Ge ...
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Wenn Fastenzeit und Ramadan im selben Team spielen
Sonstiges

In diesem Jahr erleben wir ein historisches "Double" auf dem spirituellen Spielfeld: Zum ersten Mal seit fast 100 Jahren (zuletzt 1928) fallen der Beginn der christlichen Fastenzeit und der Start des muslimischen Ramadan fast punktgenau zusammen.
Unsere „Spielregeln“ - nicht nur für die kommenden Wochen:
- Fair Play und gegenseitiger Respekt: Gegenseitiges Interesse an den Traditionen des Nachbarn zeigen.
- Halbzeitpause nutzen: Bewusst innehalten, durchatmen und den eigenen Kurs überprüfen.
- Die „Dritte Halbzeit“ neu denken: Gemeinschaft ist der größte Pokal. Warum nicht mal nach dem Training oder der Arbeit zusammenkommen? Ob beim gemeinsamen Iftar-Grillen nach Sonnenuntergang oder bei einer schlichten Fastensuppe: Wenn wir Brot (oder Fladenbrot) brechen, schrumpfen Distanzen.
Egal, ob ihr auf Fleisch verzichtet, das Smartphone öfter beiseitelegt oder von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang fastet: Wir wünschen euch eine starke "Saison" voller Erkenntnisse und einen respektvollen Austausch.

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Erfolgreicher Kreisdialog im Kreis Kaiserslautern-Donnersberg
Ehrenamt

Am Dienstag, den 27. Januar 2026, fand im Vereinsheim des SV Gundersweiler der erste Kreisdialog des Jahres 2026 statt. Präsident Thomas Bergmann leitete die Veranstaltung und begrüßte die zahlreich anwesenden Mitglieder des Kreisausschusses. Gemeinsam mit dem geschäftsführenden Präsidium des SWFV tauschte man sich zu verschiedenen Themen aus.
Mehr als zwei Stunden
Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Klaus Schneider wurden bereits im Vorfeld wichtige Fragen gesammelt, die während des Dialogs geklärt werden sollten. Der Austausch zwischen dem geschäftsführenden Präsidium und dem Kreisausschuss dauerte etwas über zwei Stunden.
Der Kreisdialog war der insgesamt 15. seiner Art innerhalb des SWFV. Ziel dieser Treffen ist es, durch einen offenen und kommunikativen Austausch zwischen Kreis- und Verbandsspitze, abseits des Tagesgeschäfts, aktuelle Probleme und Fragestellungen zu bearbeiten sowie gemeinsam neue Entwicklungsschritte zu erarbeiten.
Themenschwerpunkte
Öffentlichkeitsarbeit und Medienpräsenz
In der Diskussion um die Außendarstellung mahnte Andreas Gödtel eine effizientere Nutzung der Verbandsreichweite an. Während die Kreise digital stark wachsen, müsse der SWFV seine Präsenz weiter professionalisieren. Erste Schritte wurden durch die Kooperation mit absolutTeamsport im Social-Media-Bereich bereits eingeleitet. Bezüglich der Presseberichterstattung wurde klargestellt, dass die Dominanz negativer Schlagzeilen der allgemeinen Medienlogik entspricht und kaum vom Verband steuerbar ist. Eine wesentliche Neuerung betrifft das Südwestmagazin: Ab 2026 erfolgt die Umstellung auf ein reines Online-Format. Printausgaben werden nur noch auf explizite Anforderung versendet.
Hallenspielbetrieb auf Kreisebene
Der Kreis bat um verstärkte Unterstützung bei der Durchführung eigener Hallenturniere durch den SWFV. Seitens des Verbandes wurde jedoch betont, dass eine Förderung primär an die offizielle Spielform Futsal gebunden ist. Da in den Kreisen aktuell ein „Futsal-Light-Modell“ praktiziert wird, besteht hier Abstimmungsbedarf. Die Anfrage zur Förderung wird zur abschließenden Klärung für die kommende Saison in den Spielausschuss gegeben.
Verhalten und Schiedsrichterwesen
Um die Sensibilität gegenüber Schiedsrichtern zu erhöhen, forderte der Kreis eine Pflicht zur Schiedsrichterausbildung für Spieler und Trainer bei entsprechenden Vergehen. Der Verband wies darauf hin, dass eine solche Verpflichtung rechtlich nicht zulässig sei, da der SWFV keine staatliche Gerichtsbarkeit ausübe und Personen nicht zwangsweise zu Lehrgängen verpflichten dürfe. Es bleibt somit bei den Instrumenten der Belehrung und der Geldstrafen, um der im Vergleich zu anderen Sportarten (z. B. Handball) mangelnden Disziplin entgegenzuwirken.
Durchführung der Passkontrolle
Es wurde klargestellt, dass die Passkontrolle weiterhin Bestand hat. Die Entscheidung über die Form der Durchführung obliegt jedoch allein dem Schiedsrichter. Dieser kann wählen, ob er eine Identitätsprüfung per Sichtkontrolle oder einen Abgleich mit dem Meldebogen vornimmt. Eine zwingende Sichtprüfung in der Kabine ist nicht vorgeschrieben.
Verbandsinterne Kommunikation und Gerichtsbarkeit
Zur Vermeidung von Missverständnissen soll die Kommunikation zwischen den Ausschüssen und der Gerichtsbarkeit intensiviert werden. Staffelleiter sollten bei strittigen Vorfällen proaktiv eingebunden werden, statt Urteile allein auf Basis von Schiedsrichter-Sonderberichten zu fällen. Besonderes Augenmerk gilt der präzisen Formulierung in Urteilen, da kleine Abweichungen das Strafmaß erheblich beeinflussen können. Aufgrund gehäufter Fehlurteile wird die Arbeit der Staffelleiter in ihrer Funktion als Einzelrichter derzeit verstärkt beobachtet und einer Qualitätssicherung unterzogen.
Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft des SV Gundersweiler und hoffen auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Kreis und dessen Funktionären.
Ehrenamt
Erfolgreicher Kreisdialog im Kreis Kaiserslautern-Donnersberg
Am Dienstag, den 27. Januar 2026, fand im Vereinsheim des SV Gundersweiler der erste Kreisdialog des Jahres 2026 statt. Präsident Thomas Bergmann leitete die Veranstaltung und begrüßte die zahlreich anwesenden Mitglieder des Kreisausschusses. Gemeinsam mit dem geschäftsführenden Präsidium des SWFV tauschte man sich zu verschiedenen Themen aus.
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Erfolgreicher Kreisdialog im Kreis Kaiserslautern-Donnersberg
Ehrenamt

Am Dienstag, den 27. Januar 2026, fand im Vereinsheim des SV Gundersweiler der erste Kreisdialog des Jahres 2026 statt. Präsident Thomas Bergmann leitete die Veranstaltung und begrüßte die zahlreich anwesenden Mitglieder des Kreisausschusses. Gemeinsam mit dem geschäftsführenden Präsidium des SWFV tauschte man sich zu verschiedenen Themen aus.
Mehr als zwei Stunden
Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Klaus Schneider wurden bereits im Vorfeld wichtige Fragen gesammelt, die während des Dialogs geklärt werden sollten. Der Austausch zwischen dem geschäftsführenden Präsidium und dem Kreisausschuss dauerte etwas über zwei Stunden.
Der Kreisdialog war der insgesamt 15. seiner Art innerhalb des SWFV. Ziel dieser Treffen ist es, durch einen offenen und kommunikativen Austausch zwischen Kreis- und Verbandsspitze, abseits des Tagesgeschäfts, aktuelle Probleme und Fragestellungen zu bearbeiten sowie gemeinsam neue Entwicklungsschritte zu erarbeiten.
Themenschwerpunkte
Öffentlichkeitsarbeit und Medienpräsenz
In der Diskussion um die Außendarstellung mahnte Andreas Gödtel eine effizientere Nutzung der Verbandsreichweite an. Während die Kreise digital stark wachsen, müsse der SWFV seine Präsenz weiter professionalisieren. Erste Schritte wurden durch die Kooperation mit absolutTeamsport im Social-Media-Bereich bereits eingeleitet. Bezüglich der Presseberichterstattung wurde klargestellt, dass die Dominanz negativer Schlagzeilen der allgemeinen Medienlogik entspricht und kaum vom Verband steuerbar ist. Eine wesentliche Neuerung betrifft das Südwestmagazin: Ab 2026 erfolgt die Umstellung auf ein reines Online-Format. Printausgaben werden nur noch auf explizite Anforderung versendet.
Hallenspielbetrieb auf Kreisebene
Der Kreis bat um verstärkte Unterstützung bei der Durchführung eigener Hallenturniere durch den SWFV. Seitens des Verbandes wurde jedoch betont, dass eine Förderung primär an die offizielle Spielform Futsal gebunden ist. Da in den Kreisen aktuell ein „Futsal-Light-Modell“ praktiziert wird, besteht hier Abstimmungsbedarf. Die Anfrage zur Förderung wird zur abschließenden Klärung für die kommende Saison in den Spielausschuss gegeben.
Verhalten und Schiedsrichterwesen
Um die Sensibilität gegenüber Schiedsrichtern zu erhöhen, forderte der Kreis eine Pflicht zur Schiedsrichterausbildung für Spieler und Trainer bei entsprechenden Vergehen. Der Verband wies darauf hin, dass eine solche Verpflichtung rechtlich nicht zulässig sei, da der SWFV keine staatliche Gerichtsbarkeit ausübe und Personen nicht zwangsweise zu Lehrgängen verpflichten dürfe. Es bleibt somit bei den Instrumenten der Belehrung und der Geldstrafen, um der im Vergleich zu anderen Sportarten (z. B. Handball) mangelnden Disziplin entgegenzuwirken.
Durchführung der Passkontrolle
Es wurde klargestellt, dass die Passkontrolle weiterhin Bestand hat. Die Entscheidung über die Form der Durchführung obliegt jedoch allein dem Schiedsrichter. Dieser kann wählen, ob er eine Identitätsprüfung per Sichtkontrolle oder einen Abgleich mit dem Meldebogen vornimmt. Eine zwingende Sichtprüfung in der Kabine ist nicht vorgeschrieben.
Verbandsinterne Kommunikation und Gerichtsbarkeit
Zur Vermeidung von Missverständnissen soll die Kommunikation zwischen den Ausschüssen und der Gerichtsbarkeit intensiviert werden. Staffelleiter sollten bei strittigen Vorfällen proaktiv eingebunden werden, statt Urteile allein auf Basis von Schiedsrichter-Sonderberichten zu fällen. Besonderes Augenmerk gilt der präzisen Formulierung in Urteilen, da kleine Abweichungen das Strafmaß erheblich beeinflussen können. Aufgrund gehäufter Fehlurteile wird die Arbeit der Staffelleiter in ihrer Funktion als Einzelrichter derzeit verstärkt beobachtet und einer Qualitätssicherung unterzogen.
Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft des SV Gundersweiler und hoffen auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Kreis und dessen Funktionären.

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DFB startet neuen Masterplan 2026-2029 zur Stärkung des Amateurfußballs
Sonstiges

Mit dem Jahreswechsel ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) der neue Masterplan Amateurfußball gestartet – das zentrale Instrument zur Umsetzung der Zukunftsstrategie Amateurfußball.
Seit 2013 für den Amateurfußball
Die neue Umsetzungsperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2029 und schließt nahtlos an die bisherigen Laufzeiten der Masterpläne 2013-2016, 2017-2019 und 2020-2025 an. Die Umsetzung ist gemäß dem offiziellen Votum des DFB-Bundestages 2025 und des Beschlusses des DFB-Präsidiums von Dezember 2025 für alle 21 Landesverbände verbindlich. Die Landesverbände werden dabei seit 2013 finanziell von DFB und DFL unterstützt.
Der Masterplan bündelt Maßnahmen in vier Handlungsfeldern: Vereinsentwicklung, Spielbetrieb & Fußballangebote, Qualifizierung sowie Verbandsentwicklung.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Der DFB unterstützt und fördert gemeinsam mit den Regional- und Landesverbänden den Amateurfußball. Dabei ist der Masterplan das zentrale Instrument, mit dem das übergeordnete Ziel, das weltweit einzigartige flächendeckende Netz von Fußballvereinen in Deutschland zu erhalten, unterstützt werden soll. Dass die DFL im Rahmen des Grundlagenvertrages den Masterplan unterstützt, ist ein Beleg für die Einheit des deutschen Fußballs.“
Thomas Bergmann, SWFV-Präsident und DFB-Vizepräsident, sagt zum neuen Masterplan: „Mit der Fortführung des Masterplans bis 2029 knüpfen wir nahtlos an unsere erfolgreiche Arbeit seit 2013 an. Wir unterstützen dadurch auch weiterhin unsere Vereine dort, wo es zählt. Durch die gezielte Stärkung der Vereinsentwicklung, des Spielbetriebs, der Qualifizierung und unserer Verbandsstrukturen stellen wir sicher, dass der ganz überwiegend ehrenamtlich organisierte Amateurfußball im Südwesten eine starke Zukunft hat.“
Erarbeitung und Ausgestaltung durch Kommission
Die Erarbeitung und Ausgestaltung des Masterplans erfolgte durch die von Peter Frymuth geleitete Kommission „Entwicklung Amateurfußball“ und unter enger Einbindung von Verbandsmitarbeiter*innen sowie auf Grundlage der Ergebnisse der regelmäßig stattfindenden Amateurfußball-Kongresse und Umfrageergebnissen aus dem DFB-Amateurfußball-Barometer.
Mit einer Kombination aus Pflicht- und Wahlmaßnahmen schafft der Masterplan einerseits bundesweit einheitliche Qualitätsstandards, bietet den Landesverbänden gleichzeitig jedoch die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Neue Ideen und Ansätze können durch ergänzende Pilotprojekte auf Verbandsebene getestet und bei Erfolg ausgeweitet werden.
Das DFB-Punktespiel, die bundesweite Aktivierungsaktion für Vereine, unterstützt die Umsetzung des Masterplans, indem es Vereine mobilisiert, öffentliche Sichtbarkeit schafft und Engagement im Amateurfußball fördert.
Weitere Informationen zum Masterplan Amateurfußball 2026–2029 inklusive einer Übersicht aller Maßnahmen finden Sie hier sowie auf DFB.de.
Ansprechpartner beim Südwestdeutschen Fußballverband:
Manuel Gaa - manuel.gaa@swfv.de - 06323 949 36 80
Sonstiges
DFB startet neuen Masterplan 2026-2029 zur Stärkung des Amateurfußballs
Mit dem Jahreswechsel ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) der neue Masterplan Amateurfußball gestartet – das zentrale Instrument zur Umsetzung der Zukunftsstrategie Amateurfußball.
Seit 2013 für den Amateurfußball
Die neue Umsetzungsperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2029 und schließt nahtlos an die bisherigen Laufzeiten der Masterpläne 2013 ...
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DFB startet neuen Masterplan 2026-2029 zur Stärkung des Amateurfußballs
Sonstiges

Mit dem Jahreswechsel ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) der neue Masterplan Amateurfußball gestartet – das zentrale Instrument zur Umsetzung der Zukunftsstrategie Amateurfußball.
Seit 2013 für den Amateurfußball
Die neue Umsetzungsperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2029 und schließt nahtlos an die bisherigen Laufzeiten der Masterpläne 2013-2016, 2017-2019 und 2020-2025 an. Die Umsetzung ist gemäß dem offiziellen Votum des DFB-Bundestages 2025 und des Beschlusses des DFB-Präsidiums von Dezember 2025 für alle 21 Landesverbände verbindlich. Die Landesverbände werden dabei seit 2013 finanziell von DFB und DFL unterstützt.
Der Masterplan bündelt Maßnahmen in vier Handlungsfeldern: Vereinsentwicklung, Spielbetrieb & Fußballangebote, Qualifizierung sowie Verbandsentwicklung.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Der DFB unterstützt und fördert gemeinsam mit den Regional- und Landesverbänden den Amateurfußball. Dabei ist der Masterplan das zentrale Instrument, mit dem das übergeordnete Ziel, das weltweit einzigartige flächendeckende Netz von Fußballvereinen in Deutschland zu erhalten, unterstützt werden soll. Dass die DFL im Rahmen des Grundlagenvertrages den Masterplan unterstützt, ist ein Beleg für die Einheit des deutschen Fußballs.“
Thomas Bergmann, SWFV-Präsident und DFB-Vizepräsident, sagt zum neuen Masterplan: „Mit der Fortführung des Masterplans bis 2029 knüpfen wir nahtlos an unsere erfolgreiche Arbeit seit 2013 an. Wir unterstützen dadurch auch weiterhin unsere Vereine dort, wo es zählt. Durch die gezielte Stärkung der Vereinsentwicklung, des Spielbetriebs, der Qualifizierung und unserer Verbandsstrukturen stellen wir sicher, dass der ganz überwiegend ehrenamtlich organisierte Amateurfußball im Südwesten eine starke Zukunft hat.“
Erarbeitung und Ausgestaltung durch Kommission
Die Erarbeitung und Ausgestaltung des Masterplans erfolgte durch die von Peter Frymuth geleitete Kommission „Entwicklung Amateurfußball“ und unter enger Einbindung von Verbandsmitarbeiter*innen sowie auf Grundlage der Ergebnisse der regelmäßig stattfindenden Amateurfußball-Kongresse und Umfrageergebnissen aus dem DFB-Amateurfußball-Barometer.
Mit einer Kombination aus Pflicht- und Wahlmaßnahmen schafft der Masterplan einerseits bundesweit einheitliche Qualitätsstandards, bietet den Landesverbänden gleichzeitig jedoch die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Neue Ideen und Ansätze können durch ergänzende Pilotprojekte auf Verbandsebene getestet und bei Erfolg ausgeweitet werden.
Das DFB-Punktespiel, die bundesweite Aktivierungsaktion für Vereine, unterstützt die Umsetzung des Masterplans, indem es Vereine mobilisiert, öffentliche Sichtbarkeit schafft und Engagement im Amateurfußball fördert.
Weitere Informationen zum Masterplan Amateurfußball 2026–2029 inklusive einer Übersicht aller Maßnahmen finden Sie hier sowie auf DFB.de.
Ansprechpartner beim Südwestdeutschen Fußballverband:
Manuel Gaa - manuel.gaa@swfv.de - 06323 949 36 80








