News

x

Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler

25.06.2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden

25. Juni 2020
Sonstiges
x

Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler

25.06.2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575…
x

Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler

25. Juni 2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden

x

Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet

24.07.2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER

24. Juli 2019
Spielbetrieb
x

Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet

24.07.2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt…
x

Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet

24. Juli 2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER

x

Beispielmeldung Kreis Kusel-Kaiserslautern

08.07.2019Sonstiges

Platzhalter-Text

08. Juli 2019
Sonstiges
x

Beispielmeldung Kreis Kusel-Kaiserslautern

08.07.2019Sonstiges

Platzhalter-Text

Platzhalter-Text
x

Beispielmeldung Kreis Kusel-Kaiserslautern

08. Juli 2019Sonstiges

Platzhalter-Text

SWFV Meldungen

x

Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports

Spielbetrieb
Foto: GettyImages

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

 

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.”

 

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

 

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht”, sagt Meyer. “Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.

 

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: “Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.”

 

Bundesweite Umfrage läuft noch bis Freitag

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

 

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich.

Spielbetrieb
Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports
Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben ...
x

Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports

Spielbetrieb
Foto: GettyImages

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

 

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.”

 

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

 

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht”, sagt Meyer. “Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.

 

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: “Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.”

 

Bundesweite Umfrage läuft noch bis Freitag

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

 

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich.

x

Ein Ausrufezeichen und ein Mal knapp an der Sensation vorbei

Sonstiges
twitch

Die beiden SWFV-Teams TSG Heppenheim (Kreis Alzey-Worms) und TSG Wolfstein-Roßbach (Kreis Kusel-Kaiserslautern) waren im DFB-ePokal unterwegs. Das eine Team war man nah dran an der Sensation und das andere Team hat ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Berichte zu den Spieltagen.

 

Die TSG Heppenheim – Wie sonst auf der roten Erde

Am Freitag, den 19.02.21 um 20:00 Uhr war es endlich soweit – David gegen Goliath! Die B-Klasse-Fighter aus Heppenheim mussten sich nach dem Gewinn der eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft auf der PS4 der nächsten Aufgabe stellen. Im DFB-ePokal, zu welchem Sie dank des Sieges bei der Südwestmeisterschaft qualifiziert waren, empfingen die „Hepprumer“ die Profis vom SV Darmstadt 98.

 

Wer dachte, dass der Sieg für Darmstadt bereits vorab in trockenen Tüchern sei, der täuschte sich. Insbesondere einen Satz, der auch im Chat des Livestreams fiel, gilt es hier hervorzuheben: „Zacha, das „z“ steht für unbesiegbar“ und so war es an diesem Abend auch.

 

Den Anfang für Heppenheim machte Marcel Götz, der sich viel für den Abend vornahm. Relativ offensiv ging er die Partie an. Ganz nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“. Aber gegen den Vollblut-Profi aus der Virtual Bundesliga konnte Marcel nur der Ehrentreffer gelingen und so stand es am Ende des ersten Spiels 1:7 aus Heppenheimer Sicht. Die ersten Zuschauer verließen den Livestream, die Stimmung war gedämpft. Aber auch dank unseres Kommentatoren-Duos samt Schiedsrichter-Experte wurden die verbliebenen rund 30 Fans nochmal motiviert, dran zu bleiben. Hier lag doch etwas in der Luft.

 

Das zweite Spiel begann, die virtuellen Ränge im Chat füllten sich wieder und so verfolgten ca. 45 Zuschauer nun den zweiten Schlagabtausch zwischen der TSG Heppenheim und dem SV Darmstadt 98. Die 22 Männer auf dem virtuellen Rasen steuerten nun „Zacha, das „z“ steht für unbesiegbar“ für Hepprum und kein geringerer als der ehemalige Profi von Manchester City „Gotzery“ für Darmstadt 98. Die Ausgangslage war klar. Zacha musste das Spiel gewinnen, sonst waren die Jungs von der TSG raus. Zacha, der auch aus der eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft bekant für bärenstarke Abwehrarbeit ist, lieferte genau das auch wieder gegen Gotzery ab. Dennoch kam Darmstadt 98 etwas unglücklich vom Elfmeterpunkt zunächst in Führung.

 

Doch dann war es nur noch Hepprum, die in Person von Zacha alles in die Waagschale warfen. In der 70. Minute war es dann soweit. Zacha glich sehenswert aus und im Chat und bei unserem Kommentatoren-Duo gab es kein Halten mehr. Zwischenzeitlich waren 70 Zuschauer live auf www.twitch.tv/swfv_efootball dabei. Bis zum Ende der regulären Spielzeit passierte nichts spielentscheidendes mehr und die Partie ging tatsächlich in das Golden Goal. Das Golden Goal ist nur mit dem Zitat aus dem Spielbericht der TSG Heppenheim zu beschreiben:

Angetrieben von knapp 70 Zuschauern im Stream und einem peitschenden Kommentatoren-Duo des SWFV erzwang der Hepprumer Buh mit einem überragenden Spielzug den 2:1-Siegtreffer. Der Stream explodierte, die Kommentatoren rasteten komplett aus und man sagt, in einigen Heppenheimer Straßen lagen sich die Menschen mit Freudentränen in den Armen.

 

Mit diesem Sieg im Rücken musste nun der dritte Spieler Robert „Robby“ im dritten und letzten Spiel 110% geben, um das Wunder perfekt zu machen. Über weite Strecken sah es mehr als gut für die TSG aus Heppenheim aus. Aber die mangelnde Chancenverwertung von Robert mündete leider in eine deutliche Niederlage, wenn auch in der Höhe nicht verdient. Nach dem 1:1-Halbzeitergebnis scheiterte Robert zweimal hintereinander mit Hochkarätern vor dem gegnerischen Tor. Als hätte der Profi von Darmstadt nichts anderes zu tun, als virtuelle Eckbälle zu trainieren, sicherte sich der SV Darmstadt unteranderem mit drei Kopfballtoren nach Eckstößen einen 6:1-Sieg im dritten Spiel.

 

Nach den Spielen standen Zacha und Robert unseren Kommentatoren vor 30 Zuschauern noch Rede und Antwort.

 

Insgesamt war es ein toller Abend, auch wenn die Fortsetzung des Spielbetriebs noch auf sich warten lässt, war dieses eFOOTBALL-Erlebnis doch etwas Balsam für die Fußballseele. Egal, ob aus Heppenheim, Wolfstein, Kirchheim oder Sausenheim. Alle waren sich am Ende im Chat des Livestreams einig: „Ihr hättet es verdient gehabt! Danke für das tolle und spannende Spiel!“

 

Die Spiel gibt es unter: https://www.twitch.tv/swfv_efootball zum „Immer-wieder-ansehen“.

 

DFB ePokal Ankündigungsplakat

 

Rowos setzen virtuelles Ausrufezeichen

Fußballkreis Kusel-Kaiserslautern, Freitag, 12.02.21, 18:30 Uhr. Drei eFOOTBALL-Spieler der eRoWos der TSG Wolfstein-Roßbach sorgen für staunende Augen bei den rund 30 Zuschauern auf dem twitch-Kanal des SWFV.

 

Die eRoWos mussten virtuell nach Niedersachsen, um dort zweimal mit Bayer 04 Leverkusen und einmal mit der Hertha aus Berlin gegen dreimal den Hamburger SV anzutreten. Der HSV wurde dabei von den Spielern der Hittfelder Kickers (TSV Eintracht Hittfeld) gesteuert.

 

Im ersten Spiel hatten nicht nur die Kommentatoren einen gefühlten Puls von 180. DFB-ePokal, Neuland für Verband, Verein und Zuschauer. Aufregend ging es auch ins Spiel, denn Christian Huber, der für die eRoWos das erste Spiel bestritt, ging zunächst relativ früh mit 1:0 in Rückstand. Aber man kennt es, „Mund abputzen und weitermachen“ und so machte es auch Christian. Mit jeder verstrichenen Minute kam er besser ins Spiel und sorgte für einen Torreigen für alle Zuschauer im Livestream. Insgesamt gewann er das erste Spiel mit 5:1. Die anfängliche Hoffnung der eRoWos, hier eine Runde weiterzukommen wurde nun immer größer.

 

Im zweiten Spiel musste nun der Captain des eFOOTBALL-Teams ran. Jerrit Braun konnte mit einem Sieg die Vorentscheidung perfekt machen und den eRoWos somit den Einzug in die nächste Runde bescheren. Und das tat er auch. Kurz vor der Halbzeitpause kam es zum 1:0 für die TSG aus Wolfstein-Roßbach. Mit einigen wenigen Chancen, die nicht genutzt wurden, blieb es auch dabei und im Chat gab es kein Halten mehr.

 

Niklas Lalla durfte dennoch zum dritten Spiel antreten, auch wenn dies nicht mehr nötig war. Der Rheinpfalz erklärte Niklas, dass es eine ganz andere Bühne sei, den Verein auf einem bundesweiten virtuellen Pokal, wie dem DFB-ePokal zu vertreten. Chancen noch eine Runde weiterzukommen rechnen sich die Jungs der eRoWos insgeheim auch aus. Mit einem 8:0 im dritten Spiel von Niklas und den beiden Ergebnissen: 5:1 im ersten und 1:0 im zweiten Spiel können Sie das auch getrost machen.

 

Es war uns eine wahre Freude mit euch den vergangenen Livestream durchzuführen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten!

 

Sobald es für die TSG Wolfstein-Roßbach und deren eRoWos weitergeht, erfahren Sie alle wichtigen Informationen auf unserer Homepage.

 

eFOOTBALL
Lotto Rheinland-Pfalz

 

Sonstiges
Ein Ausrufezeichen und ein Mal knapp an der Sensation vorbei
Die beiden SWFV-Teams TSG Heppenheim (Kreis Alzey-Worms) und TSG Wolfstein-Roßbach (Kreis Kusel-Kaiserslautern) waren im DFB-ePokal unterwegs. Das eine Team war man nah dran an der Sensation und das andere Team hat ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Berichte zu den Spieltagen.   Die TSG Heppenheim – Wie sonst auf der roten Erde Am Freitag, den ...
x

Ein Ausrufezeichen und ein Mal knapp an der Sensation vorbei

Sonstiges
twitch

Die beiden SWFV-Teams TSG Heppenheim (Kreis Alzey-Worms) und TSG Wolfstein-Roßbach (Kreis Kusel-Kaiserslautern) waren im DFB-ePokal unterwegs. Das eine Team war man nah dran an der Sensation und das andere Team hat ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Berichte zu den Spieltagen.

 

Die TSG Heppenheim – Wie sonst auf der roten Erde

Am Freitag, den 19.02.21 um 20:00 Uhr war es endlich soweit – David gegen Goliath! Die B-Klasse-Fighter aus Heppenheim mussten sich nach dem Gewinn der eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft auf der PS4 der nächsten Aufgabe stellen. Im DFB-ePokal, zu welchem Sie dank des Sieges bei der Südwestmeisterschaft qualifiziert waren, empfingen die „Hepprumer“ die Profis vom SV Darmstadt 98.

 

Wer dachte, dass der Sieg für Darmstadt bereits vorab in trockenen Tüchern sei, der täuschte sich. Insbesondere einen Satz, der auch im Chat des Livestreams fiel, gilt es hier hervorzuheben: „Zacha, das „z“ steht für unbesiegbar“ und so war es an diesem Abend auch.

 

Den Anfang für Heppenheim machte Marcel Götz, der sich viel für den Abend vornahm. Relativ offensiv ging er die Partie an. Ganz nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“. Aber gegen den Vollblut-Profi aus der Virtual Bundesliga konnte Marcel nur der Ehrentreffer gelingen und so stand es am Ende des ersten Spiels 1:7 aus Heppenheimer Sicht. Die ersten Zuschauer verließen den Livestream, die Stimmung war gedämpft. Aber auch dank unseres Kommentatoren-Duos samt Schiedsrichter-Experte wurden die verbliebenen rund 30 Fans nochmal motiviert, dran zu bleiben. Hier lag doch etwas in der Luft.

 

Das zweite Spiel begann, die virtuellen Ränge im Chat füllten sich wieder und so verfolgten ca. 45 Zuschauer nun den zweiten Schlagabtausch zwischen der TSG Heppenheim und dem SV Darmstadt 98. Die 22 Männer auf dem virtuellen Rasen steuerten nun „Zacha, das „z“ steht für unbesiegbar“ für Hepprum und kein geringerer als der ehemalige Profi von Manchester City „Gotzery“ für Darmstadt 98. Die Ausgangslage war klar. Zacha musste das Spiel gewinnen, sonst waren die Jungs von der TSG raus. Zacha, der auch aus der eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft bekant für bärenstarke Abwehrarbeit ist, lieferte genau das auch wieder gegen Gotzery ab. Dennoch kam Darmstadt 98 etwas unglücklich vom Elfmeterpunkt zunächst in Führung.

 

Doch dann war es nur noch Hepprum, die in Person von Zacha alles in die Waagschale warfen. In der 70. Minute war es dann soweit. Zacha glich sehenswert aus und im Chat und bei unserem Kommentatoren-Duo gab es kein Halten mehr. Zwischenzeitlich waren 70 Zuschauer live auf www.twitch.tv/swfv_efootball dabei. Bis zum Ende der regulären Spielzeit passierte nichts spielentscheidendes mehr und die Partie ging tatsächlich in das Golden Goal. Das Golden Goal ist nur mit dem Zitat aus dem Spielbericht der TSG Heppenheim zu beschreiben:

Angetrieben von knapp 70 Zuschauern im Stream und einem peitschenden Kommentatoren-Duo des SWFV erzwang der Hepprumer Buh mit einem überragenden Spielzug den 2:1-Siegtreffer. Der Stream explodierte, die Kommentatoren rasteten komplett aus und man sagt, in einigen Heppenheimer Straßen lagen sich die Menschen mit Freudentränen in den Armen.

 

Mit diesem Sieg im Rücken musste nun der dritte Spieler Robert „Robby“ im dritten und letzten Spiel 110% geben, um das Wunder perfekt zu machen. Über weite Strecken sah es mehr als gut für die TSG aus Heppenheim aus. Aber die mangelnde Chancenverwertung von Robert mündete leider in eine deutliche Niederlage, wenn auch in der Höhe nicht verdient. Nach dem 1:1-Halbzeitergebnis scheiterte Robert zweimal hintereinander mit Hochkarätern vor dem gegnerischen Tor. Als hätte der Profi von Darmstadt nichts anderes zu tun, als virtuelle Eckbälle zu trainieren, sicherte sich der SV Darmstadt unteranderem mit drei Kopfballtoren nach Eckstößen einen 6:1-Sieg im dritten Spiel.

 

Nach den Spielen standen Zacha und Robert unseren Kommentatoren vor 30 Zuschauern noch Rede und Antwort.

 

Insgesamt war es ein toller Abend, auch wenn die Fortsetzung des Spielbetriebs noch auf sich warten lässt, war dieses eFOOTBALL-Erlebnis doch etwas Balsam für die Fußballseele. Egal, ob aus Heppenheim, Wolfstein, Kirchheim oder Sausenheim. Alle waren sich am Ende im Chat des Livestreams einig: „Ihr hättet es verdient gehabt! Danke für das tolle und spannende Spiel!“

 

Die Spiel gibt es unter: https://www.twitch.tv/swfv_efootball zum „Immer-wieder-ansehen“.

 

DFB ePokal Ankündigungsplakat

 

Rowos setzen virtuelles Ausrufezeichen

Fußballkreis Kusel-Kaiserslautern, Freitag, 12.02.21, 18:30 Uhr. Drei eFOOTBALL-Spieler der eRoWos der TSG Wolfstein-Roßbach sorgen für staunende Augen bei den rund 30 Zuschauern auf dem twitch-Kanal des SWFV.

 

Die eRoWos mussten virtuell nach Niedersachsen, um dort zweimal mit Bayer 04 Leverkusen und einmal mit der Hertha aus Berlin gegen dreimal den Hamburger SV anzutreten. Der HSV wurde dabei von den Spielern der Hittfelder Kickers (TSV Eintracht Hittfeld) gesteuert.

 

Im ersten Spiel hatten nicht nur die Kommentatoren einen gefühlten Puls von 180. DFB-ePokal, Neuland für Verband, Verein und Zuschauer. Aufregend ging es auch ins Spiel, denn Christian Huber, der für die eRoWos das erste Spiel bestritt, ging zunächst relativ früh mit 1:0 in Rückstand. Aber man kennt es, „Mund abputzen und weitermachen“ und so machte es auch Christian. Mit jeder verstrichenen Minute kam er besser ins Spiel und sorgte für einen Torreigen für alle Zuschauer im Livestream. Insgesamt gewann er das erste Spiel mit 5:1. Die anfängliche Hoffnung der eRoWos, hier eine Runde weiterzukommen wurde nun immer größer.

 

Im zweiten Spiel musste nun der Captain des eFOOTBALL-Teams ran. Jerrit Braun konnte mit einem Sieg die Vorentscheidung perfekt machen und den eRoWos somit den Einzug in die nächste Runde bescheren. Und das tat er auch. Kurz vor der Halbzeitpause kam es zum 1:0 für die TSG aus Wolfstein-Roßbach. Mit einigen wenigen Chancen, die nicht genutzt wurden, blieb es auch dabei und im Chat gab es kein Halten mehr.

 

Niklas Lalla durfte dennoch zum dritten Spiel antreten, auch wenn dies nicht mehr nötig war. Der Rheinpfalz erklärte Niklas, dass es eine ganz andere Bühne sei, den Verein auf einem bundesweiten virtuellen Pokal, wie dem DFB-ePokal zu vertreten. Chancen noch eine Runde weiterzukommen rechnen sich die Jungs der eRoWos insgeheim auch aus. Mit einem 8:0 im dritten Spiel von Niklas und den beiden Ergebnissen: 5:1 im ersten und 1:0 im zweiten Spiel können Sie das auch getrost machen.

 

Es war uns eine wahre Freude mit euch den vergangenen Livestream durchzuführen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten!

 

Sobald es für die TSG Wolfstein-Roßbach und deren eRoWos weitergeht, erfahren Sie alle wichtigen Informationen auf unserer Homepage.

 

eFOOTBALL
Lotto Rheinland-Pfalz

 

x

Amtierender Kreisjugendausschuss Kusel-KL im Amt bestätigt

Ehrenamt
SWFV und Volker Kohlmann

Am Freitag, den 12.02.2021, fand mit dem Kreisjugendtag Kusel-Kaiserslautern die erste virtuelle Wahl im Jugendbereich des SWFV statt. Bei diesem Kreisjugendtag wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 26 wahlberechtigten Vereinen waren 17 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.

 

Als Vorsitzender des Kreisjugendausschusses wurde mit Volker Kohlmann der Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Volker Kohlmann hatte das Amt nach dem Rücktritt von Ralf Bodenstedt bereits die letzten Monate bekleidet.

 

Als stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses wählten die Stimmberechtigten André Diehl.

 

Als Beisitzer gehören auch weiterhin Marcel Braun, Michael Nau und Robin Schulze dem Ausschuss an. Die Beisitzerin Rebecca Schnabel kündigte bereits im Vorfeld der Wahl an, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zur stehen.

Ehrenamt
Amtierender Kreisjugendausschuss Kusel-KL im Amt bestätigt
Am Freitag, den 12.02.2021, fand mit dem Kreisjugendtag Kusel-Kaiserslautern die erste virtuelle Wahl im Jugendbereich des SWFV statt. Bei diesem Kreisjugendtag wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 26 wahlberechtigten Vereinen waren 17 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online ...
x

Amtierender Kreisjugendausschuss Kusel-KL im Amt bestätigt

Ehrenamt
SWFV und Volker Kohlmann

Am Freitag, den 12.02.2021, fand mit dem Kreisjugendtag Kusel-Kaiserslautern die erste virtuelle Wahl im Jugendbereich des SWFV statt. Bei diesem Kreisjugendtag wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 26 wahlberechtigten Vereinen waren 17 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.

 

Als Vorsitzender des Kreisjugendausschusses wurde mit Volker Kohlmann der Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Volker Kohlmann hatte das Amt nach dem Rücktritt von Ralf Bodenstedt bereits die letzten Monate bekleidet.

 

Als stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses wählten die Stimmberechtigten André Diehl.

 

Als Beisitzer gehören auch weiterhin Marcel Braun, Michael Nau und Robin Schulze dem Ausschuss an. Die Beisitzerin Rebecca Schnabel kündigte bereits im Vorfeld der Wahl an, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zur stehen.

Sponsoren