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Der Fußballkreis Kusel-Kaiserslautern trägt Trauer.

18.11.2021Ehrenamt

Unser Ehrenkreisvorsitzender Karl-Heinz Scherer ist nach langer schwerer Krankheit am 17.11.2021 im Alter von 76 Jahren verstorben. Mit ihm verlieren wir einen vorbildlichen Sportsmann und ein großes Vorbild für alle Ehrenamtlichen.
Karl-Heinz, wir werden Dich nicht vergessen.
Ein herzliches Beileid der Familie und viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Für den Fußballkreis KUS-KL
Rainer Pfaff
Kreisvorsitzender

18. Nov. 2021
Ehrenamt
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Der Fußballkreis Kusel-Kaiserslautern trägt Trauer.

18.11.2021Ehrenamt

Unser Ehrenkreisvorsitzender Karl-Heinz Scherer ist nach langer schwerer Krankheit am 17.11.2021 im Alter von 76 Jahren verstorben. Mit ihm verlieren wir einen vorbildlichen Sportsmann und ein großes Vorbild für alle Ehrenamtlichen.
Karl-Heinz, wir werden Dich nicht vergessen.
Ein herzliches Beileid der Familie und viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Für den Fußballkreis KUS-KL
Rainer Pfaff
Kreisvorsitzender

Unser Ehrenkreisvorsitzender Karl-Heinz Scherer ist nach langer schwerer Krankheit am 17.11.2021 im Alter von 76 Jahren verstorben. Mit ihm verlieren…
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Der Fußballkreis Kusel-Kaiserslautern trägt Trauer.

18. Nov. 2021Ehrenamt

Unser Ehrenkreisvorsitzender Karl-Heinz Scherer ist nach langer schwerer Krankheit am 17.11.2021 im Alter von 76 Jahren verstorben. Mit ihm verlieren wir einen vorbildlichen Sportsmann und ein großes Vorbild für alle Ehrenamtlichen.
Karl-Heinz, wir werden Dich nicht vergessen.
Ein herzliches Beileid der Familie und viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Für den Fußballkreis KUS-KL
Rainer Pfaff
Kreisvorsitzender

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Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler

25.06.2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden

25. Juni 2020
Sonstiges
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Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler

25.06.2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575…
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Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sterntaler

25. Juni 2020Sonstiges

Am frühen Nachmittag des 24. Juni übergab Konstantin Legrum, der zum Monatsende scheidende Kreis-Schiedsrichter-Obmann, eine Spende in Höhe von 1575 Euro an Beate Däuwel als Vertreterin des Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Die Summe stammt hauptsächlich aus dem Erlös der Tombola an der Weihnachtsfeier der Schiedsrichter des Kreises Kusel-Kaiserslautern im Dezember 2019.
Ursprünglich war für den 5. Juli noch ein Benefiztag in Ramstein vorgesehen um die Spendensumme weiter aufzustocken. Die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben allerdings leider einen Strich durch die Rechnung.
Frau Däuwel bedankte sich "im Namen aller Sterntaler" für die großzügige Spende, die gerade in der aktuellen Zeit umso wertvoller ist, da derartige Zuwendungen momentan größtenteils ausbleiben.
Weitere Informationen zum Kinderhospiz Sterntaler sind unter www.kinderhospiz-sterntaler.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Kinderhospiz.Sterntaler zu finden

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Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet

24.07.2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER

24. Juli 2019
Spielbetrieb
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Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet

24.07.2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt…
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Bitburger-Kreispokal 2019/2020 startet

24. Juli 2019Spielbetrieb

Am heutigen Mittwoch, den 24. Juli startet der Wettbewerb um den Bitburger Kreispokal Kusel-Kaiserslautern in die Saison 2019/2020. Zum Auftakt stehen drei Partien an.
Diese und alle weiteren Ansetzungen finden Sie HIER

SWFV Meldungen

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SWFV und Deutsches Weintor starten Kooperation ab 01.01.2022

Partner
Deutsches Weintor Partnerschaft mit dem SWFV

Viele Menschen sind sowohl Fans unseres Amateurfußballs im Südwestdeutschen Fußballverband, als auch Fans unserer hervorragenden Pfälzer Weine. Das sind gute Vorzeichen für eine erfolgreiche und produktive Partnerschaft zwischen dem Südwestdeutschen Fußballverband und dem Deutschen Weintor.

Kooperationen mit regionalen Parntern sind immer etwas Besonderes

Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbands, Dr. Hans-Dieter Drewitz: „Kooperationen mit regionalen Partnern sind natürlich immer etwas Besonderes. Die Menschen aus der Region spielen dabei eine wichtige Rolle. Für den Südwestdeutschen Fußballverband sind das natürlich in erster Linie die Fußballer*innen, welche in den Mitgliedsvereinen des SWFV organisiert sind. Aber auch das Deutsche Weintor vereint die Menschen aus der Region. Viele Winzerfamilien schließen sich in der Winzergenossenschaft zusammen. So besteht hier ein doch ähnlicher struktureller Aufbau. Der SWFV freut sich sehr auf die Partnerschaft.“

 

Viele Schnittstellen zwischen dem SWFV und dem Deutschen Weintor

Geschäftsführender Vorstand Deutsches Weintor, Frank Jentzer: „Wir haben festgestellt, dass es zwischen dem SWFV und Deutsches Weintor etliche Schnittstellen gibt, die es nunmehr gilt, künftig mit Leben zu füllen, worauf wir uns sehr freuen.“

 

Partner
SWFV und Deutsches Weintor starten Kooperation ab 01.01.2022
Viele Menschen sind sowohl Fans unseres Amateurfußballs im Südwestdeutschen Fußballverband, als auch Fans unserer hervorragenden Pfälzer Weine. Das sind gute Vorzeichen für eine erfolgreiche und produktive Partnerschaft zwischen dem Südwestdeutschen Fußballverband und dem Deutschen Weintor. Kooperationen mit regionalen Parntern sind immer etwas ...
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SWFV und Deutsches Weintor starten Kooperation ab 01.01.2022

Partner
Deutsches Weintor Partnerschaft mit dem SWFV

Viele Menschen sind sowohl Fans unseres Amateurfußballs im Südwestdeutschen Fußballverband, als auch Fans unserer hervorragenden Pfälzer Weine. Das sind gute Vorzeichen für eine erfolgreiche und produktive Partnerschaft zwischen dem Südwestdeutschen Fußballverband und dem Deutschen Weintor.

Kooperationen mit regionalen Parntern sind immer etwas Besonderes

Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbands, Dr. Hans-Dieter Drewitz: „Kooperationen mit regionalen Partnern sind natürlich immer etwas Besonderes. Die Menschen aus der Region spielen dabei eine wichtige Rolle. Für den Südwestdeutschen Fußballverband sind das natürlich in erster Linie die Fußballer*innen, welche in den Mitgliedsvereinen des SWFV organisiert sind. Aber auch das Deutsche Weintor vereint die Menschen aus der Region. Viele Winzerfamilien schließen sich in der Winzergenossenschaft zusammen. So besteht hier ein doch ähnlicher struktureller Aufbau. Der SWFV freut sich sehr auf die Partnerschaft.“

 

Viele Schnittstellen zwischen dem SWFV und dem Deutschen Weintor

Geschäftsführender Vorstand Deutsches Weintor, Frank Jentzer: „Wir haben festgestellt, dass es zwischen dem SWFV und Deutsches Weintor etliche Schnittstellen gibt, die es nunmehr gilt, künftig mit Leben zu füllen, worauf wir uns sehr freuen.“

 

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Trauer um Horst Eckel, der am heutigen Freitag verstarb

Sonstiges
Horst Eckel

Der SWFV trauert mit seiner Familie um sein Ehrenmitglied Horst Eckel. Der Weltmeister von 1954 ist am heutigen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Frau Hannelore, seine Töchter Dagmar und Susanne sowie zwei Enkelkinder.

 

Die legendäre Mannschaft von 1954

Horst Eckel gehörte zur legendären Mannschaft von 1954, die in Bern den ersten Weltmeistertitel für Deutschland gewann. Im Finale gegen Ungarn war der Außenläufer der jüngste deutsche Spieler. Neben Fritz Walter war Horst Eckel der einzige Akteur aus dem Kader von Bundestrainer Sepp Herberger, der bei der WM in der Schweiz alle sechs Spiele absolvierte. Von Herberger wurde Eckel im Finale mit einer speziellen Aufgabe betraut: Als Sonderbewacher nahm er den ungarischen Spielgestalter Nándor Hidegkuti aus dem Spiel. Insgesamt hat Eckel für Deutschland 32 Länderspiele absolviert.

 

Mit Horst Eckel ist nun der letzte Weltmeister von 1954 gestorben.

 

Deutscher Meister mit dem 1. FC Kaiserslautern

Große Erfolge feierte Eckel neben der Nationalmannschaft auch mit "seinem" Verein, dem 1. FC Kaiserslautern, für den er in 213 Spielen 64 Tore erzielte. 1951 und 1953 wurde er mit den "Roten Teufeln" Deutscher Meister, 1954 und 1955 wurde er Deutscher Vizemeister.

 

Nach seinem Karriereende hat sich Eckel in vielen sozialen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Dabei galt seine Unterstützung der Fritz-Walter-Stiftung und insbesondere der Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes, deren Repräsentant er 20 Jahre lang war. Im Oktober 2017 gründete Eckel gemeinsam mit seiner Tochter Dagmar die Horst-Eckel-Stiftung. Über die Stiftung werden sportbezogene Bildungsprojekte gefördert und Sportangebote für ältere Menschen unterstützt.

Sonstiges
Trauer um Horst Eckel, der am heutigen Freitag verstarb
Der SWFV trauert mit seiner Familie um sein Ehrenmitglied Horst Eckel. Der Weltmeister von 1954 ist am heutigen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Frau Hannelore, seine Töchter Dagmar und Susanne sowie zwei Enkelkinder.   Die legendäre Mannschaft von 1954 Horst Eckel gehörte zur legendären Mannschaft von 1954, die in ...
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Trauer um Horst Eckel, der am heutigen Freitag verstarb

Sonstiges
Horst Eckel

Der SWFV trauert mit seiner Familie um sein Ehrenmitglied Horst Eckel. Der Weltmeister von 1954 ist am heutigen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er hinterlässt seine Frau Hannelore, seine Töchter Dagmar und Susanne sowie zwei Enkelkinder.

 

Die legendäre Mannschaft von 1954

Horst Eckel gehörte zur legendären Mannschaft von 1954, die in Bern den ersten Weltmeistertitel für Deutschland gewann. Im Finale gegen Ungarn war der Außenläufer der jüngste deutsche Spieler. Neben Fritz Walter war Horst Eckel der einzige Akteur aus dem Kader von Bundestrainer Sepp Herberger, der bei der WM in der Schweiz alle sechs Spiele absolvierte. Von Herberger wurde Eckel im Finale mit einer speziellen Aufgabe betraut: Als Sonderbewacher nahm er den ungarischen Spielgestalter Nándor Hidegkuti aus dem Spiel. Insgesamt hat Eckel für Deutschland 32 Länderspiele absolviert.

 

Mit Horst Eckel ist nun der letzte Weltmeister von 1954 gestorben.

 

Deutscher Meister mit dem 1. FC Kaiserslautern

Große Erfolge feierte Eckel neben der Nationalmannschaft auch mit "seinem" Verein, dem 1. FC Kaiserslautern, für den er in 213 Spielen 64 Tore erzielte. 1951 und 1953 wurde er mit den "Roten Teufeln" Deutscher Meister, 1954 und 1955 wurde er Deutscher Vizemeister.

 

Nach seinem Karriereende hat sich Eckel in vielen sozialen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Dabei galt seine Unterstützung der Fritz-Walter-Stiftung und insbesondere der Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes, deren Repräsentant er 20 Jahre lang war. Im Oktober 2017 gründete Eckel gemeinsam mit seiner Tochter Dagmar die Horst-Eckel-Stiftung. Über die Stiftung werden sportbezogene Bildungsprojekte gefördert und Sportangebote für ältere Menschen unterstützt.

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Spielbetrieb im FRV "Südwest", SWFV und FVR

Spielbetrieb
Spielbetrieb

Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

 

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.

 

Zu den Beschlüssen

Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:

 

  1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
     
  2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
Spielbetrieb
Spielbetrieb im FRV "Südwest", SWFV und FVR
Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.   Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballv ...
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Spielbetrieb im FRV "Südwest", SWFV und FVR

Spielbetrieb
Spielbetrieb

Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

 

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.

 

Zu den Beschlüssen

Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:

 

  1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
     
  2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.

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