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Reiner Schmidt erhält die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverband
23.12.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Bad Bergzabern - Reiner Schmidt (Spielvereinigung Bad Bergzabern) bekam mit dem Ehrenbrief die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverbands verliehen.
Bei der Ehrung bezeichnte ihn sein langjähriger Weggefährte, der Ehrenkreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster), als eine "jahrzehntelange Säule des Frauen- und Mädchenfußballs im Kreis Südliche Weinstraße".
1987 wurde Schmidt Trainer der Frauen des SV Oberotterbach, stieg mit dem Team in die Verbandsliga auf. Er gründete ein Juniorinnenteam, bis zu 60 Sportlerinnen jagten beim SVO dem runden Leder nach. Er coachte später die Frauen des SV Blau-Weiß Vorderweidenthal, bei den Fußballern in der Kurstadt gründete er 2008 die Frauenmannschaft. Ab 2007 fungierte der 63-Jährige fünfzehn Jahre lang als kaufmännischer Vorstand. Seit 2022 ist er "Mädchen für alles" bei den Schwarz-Weißen: Greenkeeper, Hausmeister, Thekenhelfer, Springer bei jedem Heimspiel.
Der langjährige aktive Schiedsrichter meint lachend: "Ich wohne nur 150 m vom Sportgelände entfernt. Wenn irgendwas ist, rufen halt alle bei mir an." Die Gene hat er an Tochter Annalena weitergereicht, die als Teil der Vereinsführung die Frauenabteilung leitet.
kebe
23. Dez. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
Reiner Schmidt erhält die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverband
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Reiner Schmidt erhält die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverband
23.12.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Bad Bergzabern - Reiner Schmidt (Spielvereinigung Bad Bergzabern) bekam mit dem Ehrenbrief die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverbands verliehen.
Bei der Ehrung bezeichnte ihn sein langjähriger Weggefährte, der Ehrenkreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster), als eine "jahrzehntelange Säule des Frauen- und Mädchenfußballs im Kreis Südliche Weinstraße".
1987 wurde Schmidt Trainer der Frauen des SV Oberotterbach, stieg mit dem Team in die Verbandsliga auf. Er gründete ein Juniorinnenteam, bis zu 60 Sportlerinnen jagten beim SVO dem runden Leder nach. Er coachte später die Frauen des SV Blau-Weiß Vorderweidenthal, bei den Fußballern in der Kurstadt gründete er 2008 die Frauenmannschaft. Ab 2007 fungierte der 63-Jährige fünfzehn Jahre lang als kaufmännischer Vorstand. Seit 2022 ist er "Mädchen für alles" bei den Schwarz-Weißen: Greenkeeper, Hausmeister, Thekenhelfer, Springer bei jedem Heimspiel.
Der langjährige aktive Schiedsrichter meint lachend: "Ich wohne nur 150 m vom Sportgelände entfernt. Wenn irgendwas ist, rufen halt alle bei mir an." Die Gene hat er an Tochter Annalena weitergereicht, die als Teil der Vereinsführung die Frauenabteilung leitet.
kebe
Bad Bergzabern - Reiner Schmidt (Spielvereinigung Bad Bergzabern) bekam mit dem Ehrenbrief die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen…
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Reiner Schmidt erhält die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverband
23. Dez. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Bad Bergzabern - Reiner Schmidt (Spielvereinigung Bad Bergzabern) bekam mit dem Ehrenbrief die höchste Auszeichnung des Südwestdeutschen Fußballverbands verliehen.
Bei der Ehrung bezeichnte ihn sein langjähriger Weggefährte, der Ehrenkreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster), als eine "jahrzehntelange Säule des Frauen- und Mädchenfußballs im Kreis Südliche Weinstraße".
1987 wurde Schmidt Trainer der Frauen des SV Oberotterbach, stieg mit dem Team in die Verbandsliga auf. Er gründete ein Juniorinnenteam, bis zu 60 Sportlerinnen jagten beim SVO dem runden Leder nach. Er coachte später die Frauen des SV Blau-Weiß Vorderweidenthal, bei den Fußballern in der Kurstadt gründete er 2008 die Frauenmannschaft. Ab 2007 fungierte der 63-Jährige fünfzehn Jahre lang als kaufmännischer Vorstand. Seit 2022 ist er "Mädchen für alles" bei den Schwarz-Weißen: Greenkeeper, Hausmeister, Thekenhelfer, Springer bei jedem Heimspiel.
Der langjährige aktive Schiedsrichter meint lachend: "Ich wohne nur 150 m vom Sportgelände entfernt. Wenn irgendwas ist, rufen halt alle bei mir an." Die Gene hat er an Tochter Annalena weitergereicht, die als Teil der Vereinsführung die Frauenabteilung leitet.
kebe

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Marcel Renno ist neuer Fußballheld des Kreises Südpfalz
23.12.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Gossersweiler - Marcel Renno (SV Gossersweiler/Stein) ist neuer "Fußballheld" des Kreises Südpfalz.
Seit 2016 zeichnet der Deutsche Fußball-Bund junge Ehrenamtler für besonderes Engagement aus. Um solch ein Held zu werden, muss man zwischen 18 und 30 Jahre alt sein und sich in einem überdurchschnittlichen Rahmen ehrenamtlich in der Vereinsarbeit engagieren.
Bundesweit gibt es jährlich in jedem der 265 Fußballkreise einen Preisträger.
Der 27-jährige waschechte "Gouschler" Renno durchlief ab 2007 alle Nachwuchsteams des SVG. Seit 2018 ist er Kapitän der ersten Mannschaft, seinen größten sportlichen Erfolg feierte er im vergangenen Jahr mit dem Aufstieg in die B-Klasse West. 2016 coachte er erstmals ein Juniorenteam der Blau-Gelben, seit 2018 ist er als Teil der Vereinsführung für den kompletten Nachwuchsbereich verantwortlich.
Der erste Vorsitzende Hubert Hammer sagt: "Marcel fehlt bei keinem Arbeitseinsatz, er sagt nie 'Nein' wenn er gebraucht wird." Wegen einer Kreuzbandverletzung ist Renno aktuell außer Gefecht, macht dafür bei jedem Spiel den Schlussdienst im Sportheim. Das Siegerschreiben des DFB überreichte Oliver Frey, der 22-jährige Kapsweyerer ist seit dieser Saison Beauftragter für Gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis. Er konstatierte: "Gerade für die kleineren Vereine im Westen unseres Kreises ist so viel Engagement und Identifikation ganz besonders wichitg."
Als Belohnung darf sich Renno auf eine fünftägige Bidungsreise ins spanische Santa Susanna in der Nähe von Barcelona freuen.
kebe
23. Dez. 2024
Gesellschaftliche Verantwortung
Marcel Renno ist neuer Fußballheld des Kreises Südpfalz
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Marcel Renno ist neuer Fußballheld des Kreises Südpfalz
23.12.2024Gesellschaftliche Verantwortung

Gossersweiler - Marcel Renno (SV Gossersweiler/Stein) ist neuer "Fußballheld" des Kreises Südpfalz.
Seit 2016 zeichnet der Deutsche Fußball-Bund junge Ehrenamtler für besonderes Engagement aus. Um solch ein Held zu werden, muss man zwischen 18 und 30 Jahre alt sein und sich in einem überdurchschnittlichen Rahmen ehrenamtlich in der Vereinsarbeit engagieren.
Bundesweit gibt es jährlich in jedem der 265 Fußballkreise einen Preisträger.
Der 27-jährige waschechte "Gouschler" Renno durchlief ab 2007 alle Nachwuchsteams des SVG. Seit 2018 ist er Kapitän der ersten Mannschaft, seinen größten sportlichen Erfolg feierte er im vergangenen Jahr mit dem Aufstieg in die B-Klasse West. 2016 coachte er erstmals ein Juniorenteam der Blau-Gelben, seit 2018 ist er als Teil der Vereinsführung für den kompletten Nachwuchsbereich verantwortlich.
Der erste Vorsitzende Hubert Hammer sagt: "Marcel fehlt bei keinem Arbeitseinsatz, er sagt nie 'Nein' wenn er gebraucht wird." Wegen einer Kreuzbandverletzung ist Renno aktuell außer Gefecht, macht dafür bei jedem Spiel den Schlussdienst im Sportheim. Das Siegerschreiben des DFB überreichte Oliver Frey, der 22-jährige Kapsweyerer ist seit dieser Saison Beauftragter für Gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis. Er konstatierte: "Gerade für die kleineren Vereine im Westen unseres Kreises ist so viel Engagement und Identifikation ganz besonders wichitg."
Als Belohnung darf sich Renno auf eine fünftägige Bidungsreise ins spanische Santa Susanna in der Nähe von Barcelona freuen.
kebe
Gossersweiler - Marcel Renno (SV Gossersweiler/Stein) ist neuer "Fußballheld" des Kreises Südpfalz.
Seit 2016 zeichnet der Deutsche Fußball-Bund…
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Marcel Renno ist neuer Fußballheld des Kreises Südpfalz
23. Dez. 2024Gesellschaftliche Verantwortung

Gossersweiler - Marcel Renno (SV Gossersweiler/Stein) ist neuer "Fußballheld" des Kreises Südpfalz.
Seit 2016 zeichnet der Deutsche Fußball-Bund junge Ehrenamtler für besonderes Engagement aus. Um solch ein Held zu werden, muss man zwischen 18 und 30 Jahre alt sein und sich in einem überdurchschnittlichen Rahmen ehrenamtlich in der Vereinsarbeit engagieren.
Bundesweit gibt es jährlich in jedem der 265 Fußballkreise einen Preisträger.
Der 27-jährige waschechte "Gouschler" Renno durchlief ab 2007 alle Nachwuchsteams des SVG. Seit 2018 ist er Kapitän der ersten Mannschaft, seinen größten sportlichen Erfolg feierte er im vergangenen Jahr mit dem Aufstieg in die B-Klasse West. 2016 coachte er erstmals ein Juniorenteam der Blau-Gelben, seit 2018 ist er als Teil der Vereinsführung für den kompletten Nachwuchsbereich verantwortlich.
Der erste Vorsitzende Hubert Hammer sagt: "Marcel fehlt bei keinem Arbeitseinsatz, er sagt nie 'Nein' wenn er gebraucht wird." Wegen einer Kreuzbandverletzung ist Renno aktuell außer Gefecht, macht dafür bei jedem Spiel den Schlussdienst im Sportheim. Das Siegerschreiben des DFB überreichte Oliver Frey, der 22-jährige Kapsweyerer ist seit dieser Saison Beauftragter für Gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis. Er konstatierte: "Gerade für die kleineren Vereine im Westen unseres Kreises ist so viel Engagement und Identifikation ganz besonders wichitg."
Als Belohnung darf sich Renno auf eine fünftägige Bidungsreise ins spanische Santa Susanna in der Nähe von Barcelona freuen.
kebe
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Kreispokal
28.11.2024Spielbetrieb
Nach dem knappen 3:2-Sieg des SV Olympia Rheinzabern beim FC Bienwald Kandel II stehen die Teilnehmer für die Halbfinals im Südpfalz-Kreispokal fest. Neben den Olympioniken und ihren Ligakonkurrenten Phönix Bellheim und SV Hatzenbühl aus der A-Klasse Süd ist mit dem TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen aus der C-Klasse West ein Hecht im Karpfenteich dabei.
Die vier Viertelfinalpaarungen sahen insgesamt über 1000 Fans, der Pokal hat in unserer Region weiter eine ganz besondere Anziehungskraft. Seit dieser Saison können die zweiten Mannschaften von Vereinen ab der Bezirksliga aufwärts wieder am Wettbewerb teilnehmen, dies war ein mehrheitlicher Beschluss des letzten Kreistags.
Alle zweiten Mannschaften sind ausgeschieden, doch der Zuschauerzuspruch bei ihren Heimspielen war teilweise sehr hoch.
Die beiden Halbfinals werden am Osterwochenende ausgetragen, die Auslosung erfolgt bei der gemeinsamen Rückrundenbesprechung der A- und C-Klasse West im Januar.
Das Finale steigt am 1. Mai. Wegen der zeitlichen Nähe beider Termine wird der Endspielort schon vorher festgelegt. Vereine, die dieses Event ausrichten möchten, können sich noch bis zum 31.12.2024 über das SWFV-Postfach bei Peter Bourquin oder Rüdiger Werling bewerben.
Bericht: Kersten Beyer
28. Nov. 2024
Spielbetrieb
Kreispokal
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Kreispokal
28.11.2024Spielbetrieb
Nach dem knappen 3:2-Sieg des SV Olympia Rheinzabern beim FC Bienwald Kandel II stehen die Teilnehmer für die Halbfinals im Südpfalz-Kreispokal fest. Neben den Olympioniken und ihren Ligakonkurrenten Phönix Bellheim und SV Hatzenbühl aus der A-Klasse Süd ist mit dem TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen aus der C-Klasse West ein Hecht im Karpfenteich dabei.
Die vier Viertelfinalpaarungen sahen insgesamt über 1000 Fans, der Pokal hat in unserer Region weiter eine ganz besondere Anziehungskraft. Seit dieser Saison können die zweiten Mannschaften von Vereinen ab der Bezirksliga aufwärts wieder am Wettbewerb teilnehmen, dies war ein mehrheitlicher Beschluss des letzten Kreistags.
Alle zweiten Mannschaften sind ausgeschieden, doch der Zuschauerzuspruch bei ihren Heimspielen war teilweise sehr hoch.
Die beiden Halbfinals werden am Osterwochenende ausgetragen, die Auslosung erfolgt bei der gemeinsamen Rückrundenbesprechung der A- und C-Klasse West im Januar.
Das Finale steigt am 1. Mai. Wegen der zeitlichen Nähe beider Termine wird der Endspielort schon vorher festgelegt. Vereine, die dieses Event ausrichten möchten, können sich noch bis zum 31.12.2024 über das SWFV-Postfach bei Peter Bourquin oder Rüdiger Werling bewerben.
Bericht: Kersten Beyer
Nach dem knappen 3:2-Sieg des SV Olympia Rheinzabern beim FC Bienwald Kandel II stehen die Teilnehmer für die Halbfinals im Südpfalz-Kreispokal fest…
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Kreispokal
28. Nov. 2024Spielbetrieb
Nach dem knappen 3:2-Sieg des SV Olympia Rheinzabern beim FC Bienwald Kandel II stehen die Teilnehmer für die Halbfinals im Südpfalz-Kreispokal fest. Neben den Olympioniken und ihren Ligakonkurrenten Phönix Bellheim und SV Hatzenbühl aus der A-Klasse Süd ist mit dem TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen aus der C-Klasse West ein Hecht im Karpfenteich dabei.
Die vier Viertelfinalpaarungen sahen insgesamt über 1000 Fans, der Pokal hat in unserer Region weiter eine ganz besondere Anziehungskraft. Seit dieser Saison können die zweiten Mannschaften von Vereinen ab der Bezirksliga aufwärts wieder am Wettbewerb teilnehmen, dies war ein mehrheitlicher Beschluss des letzten Kreistags.
Alle zweiten Mannschaften sind ausgeschieden, doch der Zuschauerzuspruch bei ihren Heimspielen war teilweise sehr hoch.
Die beiden Halbfinals werden am Osterwochenende ausgetragen, die Auslosung erfolgt bei der gemeinsamen Rückrundenbesprechung der A- und C-Klasse West im Januar.
Das Finale steigt am 1. Mai. Wegen der zeitlichen Nähe beider Termine wird der Endspielort schon vorher festgelegt. Vereine, die dieses Event ausrichten möchten, können sich noch bis zum 31.12.2024 über das SWFV-Postfach bei Peter Bourquin oder Rüdiger Werling bewerben.
Bericht: Kersten Beyer
SWFV Meldungen

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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
- 19. - 21.02. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 05. - 07.03. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 02. - 04.04. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 07. - 09.05. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 30.07. - 01.08. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 17. - 19.09. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 08. - 10.10. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de
Bereich: Schiri-Lehrgänge
Kategorie: Ausbildung
Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.
Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung
Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.
Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.
Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.
Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.
Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier:
Schiedsrichter
Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale ...
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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
- 19. - 21.02. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 05. - 07.03. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 02. - 04.04. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 07. - 09.05. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 30.07. - 01.08. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 17. - 19.09. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 08. - 10.10. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de
Bereich: Schiri-Lehrgänge
Kategorie: Ausbildung
Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.
Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung
Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.
Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.
Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.
Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.
Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier:

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.











