FSV Kaiserslautern: Fußball als gelebte Gemeinschaft
Beim FSV Kaiserslautern geht es um weit mehr als Siege und Tabellenplätze. Der Verein lebt Inklusion und gesellschaftliche Verantwortung auf besondere Weise. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist Torwart Tim Menke. Der 22-Jährige hat eine geistige und körperliche Behinderung, gehört aber selbstverständlich zum Kader der ersten Mannschaft und wird regelmäßig in den Schlussminuten der Spiele eingewechselt.
Bereicherung für das Vereinsleben
Für Trainer, Mitspieler und Verantwortliche ist Tim ein vollwertiger Teil der Gemeinschaft. Mit seiner Begeisterung, Zuverlässigkeit und Leidenschaft bereichert er das Vereinsleben jeden Tag. Beim FSV stehen Zusammenhalt, Respekt und die Freude am Fußball im Mittelpunkt – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder persönlichen Voraussetzungen.
Dieses außergewöhnliche Engagement blieb auch außerhalb des Vereins nicht unbemerkt: Für seinen vorbildlichen Einsatz im Bereich Inklusion und gesellschaftliches Miteinander wurde der FSV Kaiserslautern von Volkswagen und dem Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) zum Herren-Länderspiel Deutschland gegen Finnland nach Mainz eingeladen.
Der FSV Kaiserslautern zeigt damit eindrucksvoll, dass Fußball Menschen verbindet und jeder die Chance verdient, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein.
Bild: v.l.n.r.: Michael Monath, Verbandsdirektor des SWFV, die erste Mannschaft des FSV Kaiserslautern, Axel Rolland, Vizepräsident für Gesellschaftliche Verantwortung des SWFV, vorne kniend Tim Menke






