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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor

05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
 
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
 
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
 
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

05. Aug. 2025
Spielbetrieb
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor

05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
 
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
 
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
 
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen…
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor

05. Aug. 2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
 
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
 
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
 
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften

05.08.2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
 
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
 
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
 
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.

05. Aug. 2025
Spielbetrieb
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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften

05.08.2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
 
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
 
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
 
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich…
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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften

05. Aug. 2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
 
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
 
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
 
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.

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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26

30.07.2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der  A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
 
Er erläuterte dann  Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
 
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten  sei die Trikotfarbe anzugeben.  
 
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
 
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
 
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.

30. Juli 2025
Spielbetrieb
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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26

30.07.2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der  A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
 
Er erläuterte dann  Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
 
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten  sei die Trikotfarbe anzugeben.  
 
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
 
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
 
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung…
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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26

30. Juli 2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der  A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
 
Er erläuterte dann  Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
 
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten  sei die Trikotfarbe anzugeben.  
 
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
 
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
 
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.

SWFV Meldungen

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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost

Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.

 

Diese Begegnungen warten im Achtelfinale

  • FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
  • Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
  • Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
  • SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
  • Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
  • Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
  • VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
  • SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz

     

Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt. 

 

Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.

 

Die Paarungen findet ihr bereits in FUSSBALL.DE.

Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.   Diese Begegnungen warten im Achtelfinale FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV ...
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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost

Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.

 

Diese Begegnungen warten im Achtelfinale

  • FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
  • Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
  • Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
  • SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
  • Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
  • Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
  • VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
  • SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz

     

Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt. 

 

Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.

 

Die Paarungen findet ihr bereits in FUSSBALL.DE.

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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach

Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.

 

Kommt nach Zweibrücken

Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.

 

Die Gruppeneinteilung im Überblick

Gruppe A
  • SG Bodenheim
  • SG Hoppstädten-Weiersbach
  • SG Lug/Schwanheim/Völkersw./Gossersw.
  • SG Rieschweiler/Schwarzbachtal
  • SG Göllheim/Albisheim
Gruppe B
  • SG Unterhaardt
  • SG Sommerloch
  • SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal
  • SG Waldlaubersheim/Stromberg/Münster-Sarmsheim
  • SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz

     

    Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE

     

    Ü60 Plakat

    Spielbetrieb
    Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
    Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende ...
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    Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach

    Spielbetrieb

    Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.

     

    Kommt nach Zweibrücken

    Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.

     

    Die Gruppeneinteilung im Überblick

    Gruppe A
    • SG Bodenheim
    • SG Hoppstädten-Weiersbach
    • SG Lug/Schwanheim/Völkersw./Gossersw.
    • SG Rieschweiler/Schwarzbachtal
    • SG Göllheim/Albisheim
    Gruppe B
    • SG Unterhaardt
    • SG Sommerloch
    • SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal
    • SG Waldlaubersheim/Stromberg/Münster-Sarmsheim
    • SG Rheinzabern/Jockgrim/Neupotz

       

      Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE

       

      Ü60 Plakat

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      DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime

      Sonstiges

      Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten. 

       

      Alle Fußballvereine sind angesprochen

      „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.

       

      Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.

       

      Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.

       

      Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.

       

      "Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"

      Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien. 

       

      DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“

       

      Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

       

      DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
       

      Sonstiges
      DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
      Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.    Alle Fußballvereine sind angesprochen „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
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      DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime

      Sonstiges

      Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten. 

       

      Alle Fußballvereine sind angesprochen

      „Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.

       

      Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.

       

      Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.

       

      Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.

       

      "Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"

      Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien. 

       

      DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“

       

      Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

       

      DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
       

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