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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.
05. Aug. 2025
Spielbetrieb
Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.
"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen…
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
05. Aug. 2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
05.08.2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.
05. Aug. 2025
Spielbetrieb
Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
05.08.2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.
Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich…
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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
05. Aug. 2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.

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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
30.07.2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
Er erläuterte dann Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.
30. Juli 2025
Spielbetrieb
Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
30.07.2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
Er erläuterte dann Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
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30. Juli 2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
Er erläuterte dann Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.
SWFV Meldungen

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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Partner

Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!
Partner
Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion ...
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Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.








