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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.
05. Aug. 2025
Spielbetrieb
Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
05.08.2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.
"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen…
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Jugendleitersitzung bereitet auf Saison 2025/26 vor
05. Aug. 2025Spielbetrieb

"Ohne die Jugendleiter könnten wir keinen Kinder- und Jugendfußball betreiben“, betonte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider in seiner kurzen Begrüßung zur Jugendleitersitzung, und bedankte sich für das Engagement. Unter der Leitung von Matthias Graff, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, fand in Winnweiler eine sehr harmonische und konstruktive Runde statt.
Ein Schwerpunkt war dabei die neu eingeführte Qualifikationsrunde für E-, D- und C-Junioren. Graff erläuterte anhand einer Excel-Tabelle, wie sich die Mannschaften für die verschiedenen Gruppen qualifizieren. Qualifikationsstart ist am 23.08.2025. Die weiteren Meisterschaftsspiele beginnen dann am 25.10. 2025.
Weitere Punkte des Kreisjugendvorsitzenden: Die Spielpläne der Kreispokale sind in fussball.de angelegt, die Endspiele 2026 werden am 14.06.2026 beim VfR Kaiserslautern ausgetragen. Die Hallenkreismeisterschaften finden bei der TSG Kaiserslautern statt, und für Hallenkreismeisterschaften wie auch Kreispokal wird erstmalig eine Gebühr pro Mannschaft und Wettbewerb erhoben, dies wurde von den teilnehmenden Vereinen einstimmig angenommen.
Felix Pallmann-Heger, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erläuterte anschließend die Regeländerungen im Schiedsrichterwesen. Die Staffelleiter der verschiedenen Jugendmannschaften gaben anschließend einen Rückblick der letzten Saison 2024/25.

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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
05.08.2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.
05. Aug. 2025
Spielbetrieb
Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
05.08.2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.
Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich…
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Neue Regeln auch für die Ü-Mannschaften
05. Aug. 2025Spielbetrieb

Die neue Ü 35-Liga, die 8-Sekundenregel für Torhüter und die gelbe Karte plus – in der Vorrundenbesprechung der Ü-Mannschaften gab es reichlich Informationen zu neuen Regeln. An der Runde im Sportheim in Winnweiler nahmen die Vertreter von 20 Mannschaften teil.
Der Kreisverantwortliche für den Spielbetrieb der Ü-Mannschaften, Stefan Reiland, freut sich eingangs über das rege Interesse an der Besprechung. Kreisvorsitzender Klaus Schneider erläuterte anschließend die neuen Regeln: Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls dies den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 5-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat. Frauen sind nun im Ü-Spielbetrieb erlaubt unter Beachtung der Altersregelung. Und das Grätschverbot im Ü-Bereich bleibt bestehen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel nannte als Termin für die Auslosung der ersten Runden in den Kreispokalen den 15.8.25, wieder zu sehen auf der Facebook-Seite des Fußballkreises. Er forderte außerdem dazu auf, mehr Meldungen zur Aktion „Fair ist mehr“ einzureichen – typischerweise für sehr faire Aktionen im Spielbetrieb.
Ü-Spielleiter Stefan Reiland sprach abschließend die anstehende Ü 35-Liga an: Erster Spieltag ist am 23.8.25, Spielbeginn jeweils um 18.00 Uhr. Reiland bat die Vereine, bei Spielverlegungswünschen des Gegners großzügig zu agieren. Die Spielzeit wird 2 mal 30 Minuten betragen. Die Spielorte für die Endspiele der Kreispokale stehen laut Reiland noch nicht fest.

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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
30.07.2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
Er erläuterte dann Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.
30. Juli 2025
Spielbetrieb
Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
30.07.2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
Er erläuterte dann Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
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Auch B- und C-Klasse Süd mit neuen Regeln in die Saison 25/26
30. Juli 2025Spielbetrieb

Auch die Mannschaften der B- und C-Klasse Süd müssen sich auf eine ganze Reihe neuer Regeln einstellen. Das zeigte sich bei der Vorrundenbesprechung in Siegelbach. Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte eingangs die Urkunde des SWFV an den Vertreter des SV Morlautern II, dessen Mannschaft den Aufstieg in die B-Klasse geschafft hat. Anschließend begrüßte Schneider die Neulinge TuS Olsbrücken II und TuS Hohenecken III in der C-Klasse sowie als Absteiger aus der A-Klasse in die B-Klasse die SG Niederkirchen/Morbach/Heiligenmoschel.
Er erläuterte dann Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Mario Diehl für die B-Klasse Süd und David Hussey für die C-Klasse zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung der Staffelleiter offene Terminfragen der Vorrunde.
SWFV Meldungen

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Amateurvertreter im DFB-Pokal: Pokalwunder in Mainz bleibt aus
Spielbetrieb

Große Pokal-Kulisse in der Mainzer MEWA Arena. Rund 18.500 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten am Sonntagnachmittag den DFB-Pokal-Auftritt des TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach. Bereits rund um das Stadion war viel Grün-Weiß zu sehen. Die zahlreichen Gladbacher Anhänger sorgten gemeinsam mit den Mainzer Fans für eine besondere Atmosphäre. Trotz der großen Kulisse blieb die Stimmung friedlich und die Vorfreude auf den Pokalnachmittag war überall spürbar.
Zur Halbzeit 0:2
Pünktlich um 15:30 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Der TSV Schott Mainz hielt gegen den klar favorisierten Bundesligisten zunächst gut dagegen. Fast eine halbe Stunde lang blieb die Partie offen, ehe Hugo Bolin in der 22. Minute die Gladbacher Führung erzielte. Nur wenige Minuten später erhöhte Daiki Hashioka auf 2:0.
Auch nach dem Rückstand kämpfte der TSV aufopferungsvoll und machte es den Gästen phasenweise schwer. Gegen die spielerische Qualität und die Dominanz der Fohlen war an diesem Nachmittag jedoch letztlich kein Kraut gewachsen. Im weiteren Verlauf des Spiels wechselten beide Mannschaften fleißig durch, sodass auch die Reservespieler noch ihre DFB-Pokalminuten sammeln konnten. Borussia Mönchengladbach dominierte die Partie und zog letztlich souverän in die zweite Pokalrunde ein. Mit dem 0:5 war das Endergebnis am Ende auch in dieser Höhe verdient.
Das große Pokalwunder in Mainz blieb damit leider aus. Dennoch bot der DFB-Pokalnachmittag in der MEWA Arena alles, was diesen Wettbewerb so besonders macht: eine große Kulisse, leidenschaftliche Fans, eine friedliche und gute Atmosphäre und ein attraktives Fußballspiel. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war es trotz des 0:5 ein unterhaltsamer und besonderer Pokaltag in Mainz.
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Spielbetrieb
Amateurvertreter im DFB-Pokal: Pokalwunder in Mainz bleibt aus
Große Pokal-Kulisse in der Mainzer MEWA Arena. Rund 18.500 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten am Sonntagnachmittag den DFB-Pokal-Auftritt des TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach. Bereits rund um das Stadion war viel Grün-Weiß zu sehen. Die zahlreichen Gladbacher Anhänger sorgten gemeinsam mit den Mainzer Fans für eine besondere ...
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Amateurvertreter im DFB-Pokal: Pokalwunder in Mainz bleibt aus
Spielbetrieb

Große Pokal-Kulisse in der Mainzer MEWA Arena. Rund 18.500 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten am Sonntagnachmittag den DFB-Pokal-Auftritt des TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach. Bereits rund um das Stadion war viel Grün-Weiß zu sehen. Die zahlreichen Gladbacher Anhänger sorgten gemeinsam mit den Mainzer Fans für eine besondere Atmosphäre. Trotz der großen Kulisse blieb die Stimmung friedlich und die Vorfreude auf den Pokalnachmittag war überall spürbar.
Zur Halbzeit 0:2
Pünktlich um 15:30 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Der TSV Schott Mainz hielt gegen den klar favorisierten Bundesligisten zunächst gut dagegen. Fast eine halbe Stunde lang blieb die Partie offen, ehe Hugo Bolin in der 22. Minute die Gladbacher Führung erzielte. Nur wenige Minuten später erhöhte Daiki Hashioka auf 2:0.
Auch nach dem Rückstand kämpfte der TSV aufopferungsvoll und machte es den Gästen phasenweise schwer. Gegen die spielerische Qualität und die Dominanz der Fohlen war an diesem Nachmittag jedoch letztlich kein Kraut gewachsen. Im weiteren Verlauf des Spiels wechselten beide Mannschaften fleißig durch, sodass auch die Reservespieler noch ihre DFB-Pokalminuten sammeln konnten. Borussia Mönchengladbach dominierte die Partie und zog letztlich souverän in die zweite Pokalrunde ein. Mit dem 0:5 war das Endergebnis am Ende auch in dieser Höhe verdient.
Das große Pokalwunder in Mainz blieb damit leider aus. Dennoch bot der DFB-Pokalnachmittag in der MEWA Arena alles, was diesen Wettbewerb so besonders macht: eine große Kulisse, leidenschaftliche Fans, eine friedliche und gute Atmosphäre und ein attraktives Fußballspiel. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war es trotz des 0:5 ein unterhaltsamer und besonderer Pokaltag in Mainz.
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Zwei von drei SWFV-Vertretern eine Runde weiter im DFB-Pokal
Spielbetrieb

Die erste Runde des DFB-Pokals ist gespielt: Zwei der drei SWFV-Vertreter dürfen weiter vom Pokalieg träumen. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FSV Mainz 05 ziehen in die zweite Runde ein, während der TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach die Segel streichen musste.
1. FC Kaiserslautern gewinnt Derby in Mannheim
Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich beim SV Waldhof Mannheim mit 1:0 nach Verlängerung durch. Das entscheidende Tor fiel erst in der 120. Minute. Überschattet wurde das Derby von Ausschreitungen und einer längeren Spielunterbrechung. Der SWFV verurteilt die Gewalt rund um die Partie ausdrücklich.
Mainz 05 mit deutlichem Sieg
Keine Zweifel am Weiterkommen ließ der 1. FSV Mainz 05 aufkommen. Beim VfB Krieschow setzte sich der Bundesligist souverän mit 9:0 durch und löste damit ungefährdet das Ticket für die zweite Runde.
TSV Schott Mainz mit starkem Pokalauftritt
Für den TSV Schott Mainz endete die Pokalreise dagegen mit einer 0:5-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach. Trotz des klaren Ergebnisses war die Partie gegen den Bundesligisten ein besonderes Highlight für den Mainzer Oberligisten.
Damit sind zwei SWFV-Vertreter in der zweiten Runde des DFB-Pokals vertreten. Wir gratulieren dem FCK und Mainz 05 zum Weiterkommen und dem TSV Schott Mainz zu einem besonderen Pokalauftritt.
Spielbetrieb
Zwei von drei SWFV-Vertretern eine Runde weiter im DFB-Pokal
Die erste Runde des DFB-Pokals ist gespielt: Zwei der drei SWFV-Vertreter dürfen weiter vom Pokalieg träumen. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FSV Mainz 05 ziehen in die zweite Runde ein, während der TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach die Segel streichen musste.
1. FC Kaiserslautern gewinnt Derby in Mannheim
Der 1. FC ...
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Zwei von drei SWFV-Vertretern eine Runde weiter im DFB-Pokal
Spielbetrieb

Die erste Runde des DFB-Pokals ist gespielt: Zwei der drei SWFV-Vertreter dürfen weiter vom Pokalieg träumen. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FSV Mainz 05 ziehen in die zweite Runde ein, während der TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach die Segel streichen musste.
1. FC Kaiserslautern gewinnt Derby in Mannheim
Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich beim SV Waldhof Mannheim mit 1:0 nach Verlängerung durch. Das entscheidende Tor fiel erst in der 120. Minute. Überschattet wurde das Derby von Ausschreitungen und einer längeren Spielunterbrechung. Der SWFV verurteilt die Gewalt rund um die Partie ausdrücklich.
Mainz 05 mit deutlichem Sieg
Keine Zweifel am Weiterkommen ließ der 1. FSV Mainz 05 aufkommen. Beim VfB Krieschow setzte sich der Bundesligist souverän mit 9:0 durch und löste damit ungefährdet das Ticket für die zweite Runde.
TSV Schott Mainz mit starkem Pokalauftritt
Für den TSV Schott Mainz endete die Pokalreise dagegen mit einer 0:5-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach. Trotz des klaren Ergebnisses war die Partie gegen den Bundesligisten ein besonderes Highlight für den Mainzer Oberligisten.
Damit sind zwei SWFV-Vertreter in der zweiten Runde des DFB-Pokals vertreten. Wir gratulieren dem FCK und Mainz 05 zum Weiterkommen und dem TSV Schott Mainz zu einem besonderen Pokalauftritt.

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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gespielt
Verbandspokal

Die dritte Runde des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ist gespielt. Für Pokalspannung war in der dritten Runde reichlich gesorgt. Insgesamt fielen 162 Tore, was einem Schnitt von rund fünf Treffern pro Spiel entspricht. Gleich sieben Partien gingen über die reguläre Spielzeit hinaus. In zwei Begegnungen fiel die Entscheidung über den Einzug in die nächste Runde erst im Elfmeterschießen.
Schott Mainz gewinnt das Top-Oberligaduell
Am Dienstag, den 18. August, standen sich mit dem TSV Schott Mainz und dem VfR Wormatia Worms zwei Oberligisten gegenüber und lieferten sich damit auf dem Papier das hochklassigste Duell der Runde. Erst nach Verlängerung setzte sich Schott Mainz mit 3:1 durch und zog in die vierte Runde ein. Rund 650 Zuschauer verfolgten die Partie vor Ort. Damit war die Begegnung das meistbesuchte Spiel der dritten Pokalrunde.
Über 6.900 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.910 Zuschauer die Begegnungen der dritten Runde live vor Ort, im Schnitt waren das rund 215 Zuschauer pro Spiel.
Ausblick auf die vierte Runde
Nach der bereits erfolgten Auslosung steht auch die vierte Runde des Bitburger Verbandspokals in den Startlöchern und verspricht erneut attraktive Duelle. Unter anderem kommt es mit der Begegnung zwischen dem TSV Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zu einem direkten Aufeinandertreffen zweier Oberligisten. Auch für Fans der Verbandsliga hält die nächste Runde interessante Duelle bereit:. Der FC Arminia Ludwigshafen trifft auf den FV Dudenhofen. Damit kommt es zu einer Neuauflage des Eröffnungsspiels der laufenden Verbandsligasaison. Darüber hinaus sind weitere intensive Pokalduelle zu erwarten, bei denen sowohl klassengleiche Mannschaften aufeinandertreffen als auch tieferklassige Teams ihre Chance gegen höherklassige Gegner suchen.
Verbandspokal
Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gespielt
Die dritte Runde des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ist gespielt. Für Pokalspannung war in der dritten Runde reichlich gesorgt. Insgesamt fielen 162 Tore, was einem Schnitt von rund fünf Treffern pro Spiel entspricht. Gleich sieben Partien gingen über die reguläre Spielzeit hinaus. In zwei Begegnungen fiel die Entscheidung über den Einzug in die ...
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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gespielt
Verbandspokal

Die dritte Runde des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ist gespielt. Für Pokalspannung war in der dritten Runde reichlich gesorgt. Insgesamt fielen 162 Tore, was einem Schnitt von rund fünf Treffern pro Spiel entspricht. Gleich sieben Partien gingen über die reguläre Spielzeit hinaus. In zwei Begegnungen fiel die Entscheidung über den Einzug in die nächste Runde erst im Elfmeterschießen.
Schott Mainz gewinnt das Top-Oberligaduell
Am Dienstag, den 18. August, standen sich mit dem TSV Schott Mainz und dem VfR Wormatia Worms zwei Oberligisten gegenüber und lieferten sich damit auf dem Papier das hochklassigste Duell der Runde. Erst nach Verlängerung setzte sich Schott Mainz mit 3:1 durch und zog in die vierte Runde ein. Rund 650 Zuschauer verfolgten die Partie vor Ort. Damit war die Begegnung das meistbesuchte Spiel der dritten Pokalrunde.
Über 6.900 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.910 Zuschauer die Begegnungen der dritten Runde live vor Ort, im Schnitt waren das rund 215 Zuschauer pro Spiel.
Ausblick auf die vierte Runde
Nach der bereits erfolgten Auslosung steht auch die vierte Runde des Bitburger Verbandspokals in den Startlöchern und verspricht erneut attraktive Duelle. Unter anderem kommt es mit der Begegnung zwischen dem TSV Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zu einem direkten Aufeinandertreffen zweier Oberligisten. Auch für Fans der Verbandsliga hält die nächste Runde interessante Duelle bereit:. Der FC Arminia Ludwigshafen trifft auf den FV Dudenhofen. Damit kommt es zu einer Neuauflage des Eröffnungsspiels der laufenden Verbandsligasaison. Darüber hinaus sind weitere intensive Pokalduelle zu erwarten, bei denen sowohl klassengleiche Mannschaften aufeinandertreffen als auch tieferklassige Teams ihre Chance gegen höherklassige Gegner suchen.












