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Ehrung - SV Katzweiler

16.12.2020Gesellschaftliche Verantwortung

Stolz präsentieren Alexander Gauch (links) und Horst Schulz (Mitte) , beide vom SV Katzweiler, ihre Urkunde als Gewinner der Solidaritäts-Geste des Südwestdeutschen Fußballverbandes der Saison 2019/20, beobachtet vom Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel (rechts).
 
SV Katzweiler dank Spendenlauf „Corona-Run“ Gewinner der Solidaritäts-Geste des Südwestdeutschen Fußballverbandes
DFB-Präsident Fritz Keller gratuliert per Videobotschaft
„Das ist ja absolut geil“. Alexander Gauch und Horst Schulz vom SV Katzweiler schauten fassungslos auf ihr Handy. Per Videobotschaft gratulierte kein Geringerer als DFB-Präsident Fritz Keller mit folgenden Worten: „Liebe Fußballfreunde vom SV 1906 Katzweiler, auf Euch kann man stolz sein.“ Damit würdigte der DFB-Präsident die große Lauf-Aktion des Vereins, den „Corona-Run“ von Mitte März bis Ende Mai 2020, in dessen Verlauf mehr als 60 Läufer Spenden in Höhe von fast 14.000 Euro sammelten. Als Anerkennung dafür wurde der SV Katzweiler vom Südwestdeutschen Fußballverband zum Gewinner der Solidarität-Geste der Saison 2019/20 ernannt.Sehr beeindruckt von der Dynamik dieser Aktion zeigte sich auch der Ehrenamtsbeauftragte des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg, Andreas Gödtel, der im Namen des Verbandes die Ehrung in Katzweiler vornahm. Denn nicht nur die 46 aktiven Fußballer des Vereins, sondern auch Firmen, Privatleute und befreundete Vereine aus der ganzen Region sowie die Schiedsrichtervereinigung des Kreises beteiligten sich und trugen so zum Erfolg bei. „Dabei hatte alles klein angefangen“, berichtet Alexander Gauch, Trainer und Mitinitiator. Während der Corona-bedingten Fußball-Pause im Frühjahr 2020 hatte Hendrik Hellriegel, Spieler beim SVK, die Idee eines Spendenlaufes. Zehn Cent pro gelaufenen Kilometer wollten Trainer und Spieler spenden. Zwei Teams, gebildet aus den aktiven Fußballern, sollten gegeneinander antreten, das Verlierer-Team sollte das Vereinsfest organisieren. „Dann aber wurde die Nummer immer größer“, ergänzt SVK-Spielleiter Horst Schulz, ebenfalls einer der Organisatoren. Das Medienecho ließ nicht lange auf sich warten, neben den örtlichen Tageszeitungen berichteten auch SWR Fernsehen und Hörfunk darüber. Und Vereine aus der Nachbarschaft machten mit, so dass am Ende alle Teilnehmer zusammen auf 16.366 Kilometer kamen. Die Spenden von 14.000 Euro gingen an Kindergarten und Schule in Katzweiler sowie an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Kaiserslautern.Leuchtende Augen bekommen die beiden Katzweilerer aber auch, wenn sie an den Abschluss der Aktion denken. Da versuchten doch tatsächlich 50 Läufer des Vereins, als Staffel mit jeweils 150 Metern Länge den aktuellen Weltrekord auf der Marathonstrecke von Eliud Kipchoge aus Kenia zu unterbieten. Um ganze 69 Sekunden scheiterten sie. Aber der Beifall war den Teilnehmern sicher.Für diese ganzen Aktivitäten erhielt der SV Katzweiler nun die Urkunde des DFB sowie Gutscheine fürden Besuch eines Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft. Und natürlich die Glückwünsche des DFB-Präsidenten...
 

16. Dez. 2020
Gesellschaftliche Verantwortung
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Ehrung - SV Katzweiler

16.12.2020Gesellschaftliche Verantwortung

Stolz präsentieren Alexander Gauch (links) und Horst Schulz (Mitte) , beide vom SV Katzweiler, ihre Urkunde als Gewinner der Solidaritäts-Geste des Südwestdeutschen Fußballverbandes der Saison 2019/20, beobachtet vom Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel (rechts).
 
SV Katzweiler dank Spendenlauf „Corona-Run“ Gewinner der Solidaritäts-Geste des Südwestdeutschen Fußballverbandes
DFB-Präsident Fritz Keller gratuliert per Videobotschaft
„Das ist ja absolut geil“. Alexander Gauch und Horst Schulz vom SV Katzweiler schauten fassungslos auf ihr Handy. Per Videobotschaft gratulierte kein Geringerer als DFB-Präsident Fritz Keller mit folgenden Worten: „Liebe Fußballfreunde vom SV 1906 Katzweiler, auf Euch kann man stolz sein.“ Damit würdigte der DFB-Präsident die große Lauf-Aktion des Vereins, den „Corona-Run“ von Mitte März bis Ende Mai 2020, in dessen Verlauf mehr als 60 Läufer Spenden in Höhe von fast 14.000 Euro sammelten. Als Anerkennung dafür wurde der SV Katzweiler vom Südwestdeutschen Fußballverband zum Gewinner der Solidarität-Geste der Saison 2019/20 ernannt.Sehr beeindruckt von der Dynamik dieser Aktion zeigte sich auch der Ehrenamtsbeauftragte des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg, Andreas Gödtel, der im Namen des Verbandes die Ehrung in Katzweiler vornahm. Denn nicht nur die 46 aktiven Fußballer des Vereins, sondern auch Firmen, Privatleute und befreundete Vereine aus der ganzen Region sowie die Schiedsrichtervereinigung des Kreises beteiligten sich und trugen so zum Erfolg bei. „Dabei hatte alles klein angefangen“, berichtet Alexander Gauch, Trainer und Mitinitiator. Während der Corona-bedingten Fußball-Pause im Frühjahr 2020 hatte Hendrik Hellriegel, Spieler beim SVK, die Idee eines Spendenlaufes. Zehn Cent pro gelaufenen Kilometer wollten Trainer und Spieler spenden. Zwei Teams, gebildet aus den aktiven Fußballern, sollten gegeneinander antreten, das Verlierer-Team sollte das Vereinsfest organisieren. „Dann aber wurde die Nummer immer größer“, ergänzt SVK-Spielleiter Horst Schulz, ebenfalls einer der Organisatoren. Das Medienecho ließ nicht lange auf sich warten, neben den örtlichen Tageszeitungen berichteten auch SWR Fernsehen und Hörfunk darüber. Und Vereine aus der Nachbarschaft machten mit, so dass am Ende alle Teilnehmer zusammen auf 16.366 Kilometer kamen. Die Spenden von 14.000 Euro gingen an Kindergarten und Schule in Katzweiler sowie an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Kaiserslautern.Leuchtende Augen bekommen die beiden Katzweilerer aber auch, wenn sie an den Abschluss der Aktion denken. Da versuchten doch tatsächlich 50 Läufer des Vereins, als Staffel mit jeweils 150 Metern Länge den aktuellen Weltrekord auf der Marathonstrecke von Eliud Kipchoge aus Kenia zu unterbieten. Um ganze 69 Sekunden scheiterten sie. Aber der Beifall war den Teilnehmern sicher.Für diese ganzen Aktivitäten erhielt der SV Katzweiler nun die Urkunde des DFB sowie Gutscheine fürden Besuch eines Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft. Und natürlich die Glückwünsche des DFB-Präsidenten...
 

Stolz präsentieren Alexander Gauch (links) und Horst Schulz (Mitte) , beide vom SV Katzweiler, ihre Urkunde als Gewinner der Solidaritäts-Geste des…
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Ehrung - SV Katzweiler

16. Dez. 2020Gesellschaftliche Verantwortung

Stolz präsentieren Alexander Gauch (links) und Horst Schulz (Mitte) , beide vom SV Katzweiler, ihre Urkunde als Gewinner der Solidaritäts-Geste des Südwestdeutschen Fußballverbandes der Saison 2019/20, beobachtet vom Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel (rechts).
 
SV Katzweiler dank Spendenlauf „Corona-Run“ Gewinner der Solidaritäts-Geste des Südwestdeutschen Fußballverbandes
DFB-Präsident Fritz Keller gratuliert per Videobotschaft
„Das ist ja absolut geil“. Alexander Gauch und Horst Schulz vom SV Katzweiler schauten fassungslos auf ihr Handy. Per Videobotschaft gratulierte kein Geringerer als DFB-Präsident Fritz Keller mit folgenden Worten: „Liebe Fußballfreunde vom SV 1906 Katzweiler, auf Euch kann man stolz sein.“ Damit würdigte der DFB-Präsident die große Lauf-Aktion des Vereins, den „Corona-Run“ von Mitte März bis Ende Mai 2020, in dessen Verlauf mehr als 60 Läufer Spenden in Höhe von fast 14.000 Euro sammelten. Als Anerkennung dafür wurde der SV Katzweiler vom Südwestdeutschen Fußballverband zum Gewinner der Solidarität-Geste der Saison 2019/20 ernannt.Sehr beeindruckt von der Dynamik dieser Aktion zeigte sich auch der Ehrenamtsbeauftragte des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg, Andreas Gödtel, der im Namen des Verbandes die Ehrung in Katzweiler vornahm. Denn nicht nur die 46 aktiven Fußballer des Vereins, sondern auch Firmen, Privatleute und befreundete Vereine aus der ganzen Region sowie die Schiedsrichtervereinigung des Kreises beteiligten sich und trugen so zum Erfolg bei. „Dabei hatte alles klein angefangen“, berichtet Alexander Gauch, Trainer und Mitinitiator. Während der Corona-bedingten Fußball-Pause im Frühjahr 2020 hatte Hendrik Hellriegel, Spieler beim SVK, die Idee eines Spendenlaufes. Zehn Cent pro gelaufenen Kilometer wollten Trainer und Spieler spenden. Zwei Teams, gebildet aus den aktiven Fußballern, sollten gegeneinander antreten, das Verlierer-Team sollte das Vereinsfest organisieren. „Dann aber wurde die Nummer immer größer“, ergänzt SVK-Spielleiter Horst Schulz, ebenfalls einer der Organisatoren. Das Medienecho ließ nicht lange auf sich warten, neben den örtlichen Tageszeitungen berichteten auch SWR Fernsehen und Hörfunk darüber. Und Vereine aus der Nachbarschaft machten mit, so dass am Ende alle Teilnehmer zusammen auf 16.366 Kilometer kamen. Die Spenden von 14.000 Euro gingen an Kindergarten und Schule in Katzweiler sowie an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Kaiserslautern.Leuchtende Augen bekommen die beiden Katzweilerer aber auch, wenn sie an den Abschluss der Aktion denken. Da versuchten doch tatsächlich 50 Läufer des Vereins, als Staffel mit jeweils 150 Metern Länge den aktuellen Weltrekord auf der Marathonstrecke von Eliud Kipchoge aus Kenia zu unterbieten. Um ganze 69 Sekunden scheiterten sie. Aber der Beifall war den Teilnehmern sicher.Für diese ganzen Aktivitäten erhielt der SV Katzweiler nun die Urkunde des DFB sowie Gutscheine fürden Besuch eines Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft. Und natürlich die Glückwünsche des DFB-Präsidenten...
 

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Hygienelisten der Landesliga West + A - C Klasse KL/DOB

02.09.2020Spielbetrieb

Hygienekonzepte der Vereine des Fußballkreises + der LL West sind hier einzusehen!

02. Sep 2020
Spielbetrieb
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Hygienelisten der Landesliga West + A - C Klasse KL/DOB

02.09.2020Spielbetrieb

Hygienekonzepte der Vereine des Fußballkreises + der LL West sind hier einzusehen!

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Hygienelisten der Landesliga West + A - C Klasse KL/DOB

02. Sep 2020Spielbetrieb

Hygienekonzepte der Vereine des Fußballkreises + der LL West sind hier einzusehen!

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Kreis ehrt Ehrenämtler

09.08.2020Ehrenamt

Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg ehrt verdiente Ehrenämtler mit DFB-Uhr„Wenn ich so in die Runde schaue, hat es genau die Richtigen getroffen“, meinte Udo Schöneberger, der Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg zu Beginn einer kleinen Feierstunde, in dessen Verlauf verdiente ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder geehrt wurden. Im Bürgerhaus in Münchweiler erhielten die Geehrten eine Urkunde für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Unterschrift von DFB-Präsident Fritz Keller sowie als Geschenk die original DFB-Uhr.An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis, Andreas Gödtel. Er stellt vor allem die alljährlichen Wettbewerbe zur Wahl des Ehrenamtlers des Kreises sowie zur Wahl des jungen Fußballhelden an.
Eine junge Fußballheldin ist Kathrin Lieser, TuS Münchweiler. Sie war zu Beginn des Jahres 2020 ausgezeichet worden. Aufgrund der Corona-Krise musste aber eine damit verbundene Fortbildungsreise nach Barcelona ausfallen. Als kleine Entschädigung erhielt sie nun die Uhr. Die 19-Jährige spielt seit acht Jahren in den Frauenmannschaften des TuS Münchweiler. Außerdem hat sie mittlerweile die sportliche Leitung als Trainerin und Betreuerin der E-Juniorinnen des TuS Münchweiler übernommen. Den Jungtrainerlehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat sie ebenfalls im Visier und hofft, ihn im kommenden Jahr belegen zu können.
Andrea Göbel ist die gute Seele des VfL Kaiserslautern. Die 53-Jährige ist Mädchen für alles, offiziell Kassenwart und Schriftführerin, aber auch an Spieltagen Würstchenverkäuferin und wurde kürzlich sogar Spielerin. Im „Nachwuchsalter“, wie sie sagte, von 51 Jahren ließ sie sich überreden, der neu gegründeten Frauenmannschaft des Vereins beizutreten.
Seit mehr als 30 Jahren füllt Heinrich Graf beim SC Siegelbach verschiedene Funktionen aus, Jugendleiter, Vorstandsmitglied und nun seit zehn Jahren 1. Vorsitzender. Den 72-Jährigen , der früher beim 1. FC Kaiserslautern in der Jugend spielte, führte die Liebe zu seiner Frau in den Kaiserslauterer Vorort, und er habe es nicht bereut, sagte er strahlend.
Noch länger ist Alfons Krauß bei der NMB Mehlingen aktiv. Heute 67 Jahre alt, trat er am 1.1.1963 in den Verein ein und blieb ihm bis heute treu: Als Jugendspieler, Aktiver, Jugendtrainer, Funktionär und aktuell als 1. und 2. Vorsitzender in Personalunion sowie als Platzwart und Sportheim-Leiter. Kein Wunder, dass er momentan wieder den Verein kommissarisch führt, als der 1. Vorsitzende kurzfristig zurückgetreten war.
Kai Steuerwald von der SpVgg Gauersheim war sein Ehrenamt quasi in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war in diesem Verein viele Jahre aktiv, so gab es für ihn kein großes Überlegen. Er kam im Alter von sechs Jahren zur SpVgg, spielte bei den Aktiven, schaffte als Spielertrainer 2001 den erstmaligen Aufstieg des Vereins in die Bezirksliga und führt nun den Verein seit fünf Jahren. Seit 20 Jahren organisiert Kai Steuerwald darüberhinaus die Sommerturniere des Vereins an vorderster Front. Zum Abschluss gab es eine Ehrung für einen „Pechvogel“, wie Andreas Gödtel sagte.
Felix Hörhammer von der TSG Kaiserslautern gewann den Kreiswettbewerb um das Ehrenamt im Jahr 2019. Leider konnte er an keiner Ehrungsveranstaltung bisher teilnehmen: Am Termin des großen Ehrungswochenendes in Edenkoben hatte er schonen einen Urlaub gebucht, und das große Dankeschön-Wochenende fiel Corona-bedingt 2020 aus. Als kleines Trostpflaster überreichte Udo Schöneberger dem 31-Jährigen die Urkunde und die Uhr. Felix Hörhammer gehört zu einer neuen Generation der ehrenamtlich tätigen, ist seit vielen Jahren als Jugendtrainer tätig, hat kürzlich auch die Leitung der 2.Mannschaft übernommen und ist stellvertretender Abteilungsleiter der TSG. Auch wenn kleinere Arbeiten auf dem Sportgelände anfallen, hilft er wie selbstverständlich mit.

09. Aug. 2020
Ehrenamt
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Kreis ehrt Ehrenämtler

09.08.2020Ehrenamt

Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg ehrt verdiente Ehrenämtler mit DFB-Uhr„Wenn ich so in die Runde schaue, hat es genau die Richtigen getroffen“, meinte Udo Schöneberger, der Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg zu Beginn einer kleinen Feierstunde, in dessen Verlauf verdiente ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder geehrt wurden. Im Bürgerhaus in Münchweiler erhielten die Geehrten eine Urkunde für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Unterschrift von DFB-Präsident Fritz Keller sowie als Geschenk die original DFB-Uhr.An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis, Andreas Gödtel. Er stellt vor allem die alljährlichen Wettbewerbe zur Wahl des Ehrenamtlers des Kreises sowie zur Wahl des jungen Fußballhelden an.
Eine junge Fußballheldin ist Kathrin Lieser, TuS Münchweiler. Sie war zu Beginn des Jahres 2020 ausgezeichet worden. Aufgrund der Corona-Krise musste aber eine damit verbundene Fortbildungsreise nach Barcelona ausfallen. Als kleine Entschädigung erhielt sie nun die Uhr. Die 19-Jährige spielt seit acht Jahren in den Frauenmannschaften des TuS Münchweiler. Außerdem hat sie mittlerweile die sportliche Leitung als Trainerin und Betreuerin der E-Juniorinnen des TuS Münchweiler übernommen. Den Jungtrainerlehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat sie ebenfalls im Visier und hofft, ihn im kommenden Jahr belegen zu können.
Andrea Göbel ist die gute Seele des VfL Kaiserslautern. Die 53-Jährige ist Mädchen für alles, offiziell Kassenwart und Schriftführerin, aber auch an Spieltagen Würstchenverkäuferin und wurde kürzlich sogar Spielerin. Im „Nachwuchsalter“, wie sie sagte, von 51 Jahren ließ sie sich überreden, der neu gegründeten Frauenmannschaft des Vereins beizutreten.
Seit mehr als 30 Jahren füllt Heinrich Graf beim SC Siegelbach verschiedene Funktionen aus, Jugendleiter, Vorstandsmitglied und nun seit zehn Jahren 1. Vorsitzender. Den 72-Jährigen , der früher beim 1. FC Kaiserslautern in der Jugend spielte, führte die Liebe zu seiner Frau in den Kaiserslauterer Vorort, und er habe es nicht bereut, sagte er strahlend.
Noch länger ist Alfons Krauß bei der NMB Mehlingen aktiv. Heute 67 Jahre alt, trat er am 1.1.1963 in den Verein ein und blieb ihm bis heute treu: Als Jugendspieler, Aktiver, Jugendtrainer, Funktionär und aktuell als 1. und 2. Vorsitzender in Personalunion sowie als Platzwart und Sportheim-Leiter. Kein Wunder, dass er momentan wieder den Verein kommissarisch führt, als der 1. Vorsitzende kurzfristig zurückgetreten war.
Kai Steuerwald von der SpVgg Gauersheim war sein Ehrenamt quasi in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war in diesem Verein viele Jahre aktiv, so gab es für ihn kein großes Überlegen. Er kam im Alter von sechs Jahren zur SpVgg, spielte bei den Aktiven, schaffte als Spielertrainer 2001 den erstmaligen Aufstieg des Vereins in die Bezirksliga und führt nun den Verein seit fünf Jahren. Seit 20 Jahren organisiert Kai Steuerwald darüberhinaus die Sommerturniere des Vereins an vorderster Front. Zum Abschluss gab es eine Ehrung für einen „Pechvogel“, wie Andreas Gödtel sagte.
Felix Hörhammer von der TSG Kaiserslautern gewann den Kreiswettbewerb um das Ehrenamt im Jahr 2019. Leider konnte er an keiner Ehrungsveranstaltung bisher teilnehmen: Am Termin des großen Ehrungswochenendes in Edenkoben hatte er schonen einen Urlaub gebucht, und das große Dankeschön-Wochenende fiel Corona-bedingt 2020 aus. Als kleines Trostpflaster überreichte Udo Schöneberger dem 31-Jährigen die Urkunde und die Uhr. Felix Hörhammer gehört zu einer neuen Generation der ehrenamtlich tätigen, ist seit vielen Jahren als Jugendtrainer tätig, hat kürzlich auch die Leitung der 2.Mannschaft übernommen und ist stellvertretender Abteilungsleiter der TSG. Auch wenn kleinere Arbeiten auf dem Sportgelände anfallen, hilft er wie selbstverständlich mit.

Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg ehrt verdiente Ehrenämtler mit DFB-Uhr„Wenn ich so in die Runde schaue, hat es genau die Richtigen getroffen…
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Kreis ehrt Ehrenämtler

09. Aug. 2020Ehrenamt

Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg ehrt verdiente Ehrenämtler mit DFB-Uhr„Wenn ich so in die Runde schaue, hat es genau die Richtigen getroffen“, meinte Udo Schöneberger, der Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg zu Beginn einer kleinen Feierstunde, in dessen Verlauf verdiente ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder geehrt wurden. Im Bürgerhaus in Münchweiler erhielten die Geehrten eine Urkunde für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Unterschrift von DFB-Präsident Fritz Keller sowie als Geschenk die original DFB-Uhr.An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis, Andreas Gödtel. Er stellt vor allem die alljährlichen Wettbewerbe zur Wahl des Ehrenamtlers des Kreises sowie zur Wahl des jungen Fußballhelden an.
Eine junge Fußballheldin ist Kathrin Lieser, TuS Münchweiler. Sie war zu Beginn des Jahres 2020 ausgezeichet worden. Aufgrund der Corona-Krise musste aber eine damit verbundene Fortbildungsreise nach Barcelona ausfallen. Als kleine Entschädigung erhielt sie nun die Uhr. Die 19-Jährige spielt seit acht Jahren in den Frauenmannschaften des TuS Münchweiler. Außerdem hat sie mittlerweile die sportliche Leitung als Trainerin und Betreuerin der E-Juniorinnen des TuS Münchweiler übernommen. Den Jungtrainerlehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat sie ebenfalls im Visier und hofft, ihn im kommenden Jahr belegen zu können.
Andrea Göbel ist die gute Seele des VfL Kaiserslautern. Die 53-Jährige ist Mädchen für alles, offiziell Kassenwart und Schriftführerin, aber auch an Spieltagen Würstchenverkäuferin und wurde kürzlich sogar Spielerin. Im „Nachwuchsalter“, wie sie sagte, von 51 Jahren ließ sie sich überreden, der neu gegründeten Frauenmannschaft des Vereins beizutreten.
Seit mehr als 30 Jahren füllt Heinrich Graf beim SC Siegelbach verschiedene Funktionen aus, Jugendleiter, Vorstandsmitglied und nun seit zehn Jahren 1. Vorsitzender. Den 72-Jährigen , der früher beim 1. FC Kaiserslautern in der Jugend spielte, führte die Liebe zu seiner Frau in den Kaiserslauterer Vorort, und er habe es nicht bereut, sagte er strahlend.
Noch länger ist Alfons Krauß bei der NMB Mehlingen aktiv. Heute 67 Jahre alt, trat er am 1.1.1963 in den Verein ein und blieb ihm bis heute treu: Als Jugendspieler, Aktiver, Jugendtrainer, Funktionär und aktuell als 1. und 2. Vorsitzender in Personalunion sowie als Platzwart und Sportheim-Leiter. Kein Wunder, dass er momentan wieder den Verein kommissarisch führt, als der 1. Vorsitzende kurzfristig zurückgetreten war.
Kai Steuerwald von der SpVgg Gauersheim war sein Ehrenamt quasi in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war in diesem Verein viele Jahre aktiv, so gab es für ihn kein großes Überlegen. Er kam im Alter von sechs Jahren zur SpVgg, spielte bei den Aktiven, schaffte als Spielertrainer 2001 den erstmaligen Aufstieg des Vereins in die Bezirksliga und führt nun den Verein seit fünf Jahren. Seit 20 Jahren organisiert Kai Steuerwald darüberhinaus die Sommerturniere des Vereins an vorderster Front. Zum Abschluss gab es eine Ehrung für einen „Pechvogel“, wie Andreas Gödtel sagte.
Felix Hörhammer von der TSG Kaiserslautern gewann den Kreiswettbewerb um das Ehrenamt im Jahr 2019. Leider konnte er an keiner Ehrungsveranstaltung bisher teilnehmen: Am Termin des großen Ehrungswochenendes in Edenkoben hatte er schonen einen Urlaub gebucht, und das große Dankeschön-Wochenende fiel Corona-bedingt 2020 aus. Als kleines Trostpflaster überreichte Udo Schöneberger dem 31-Jährigen die Urkunde und die Uhr. Felix Hörhammer gehört zu einer neuen Generation der ehrenamtlich tätigen, ist seit vielen Jahren als Jugendtrainer tätig, hat kürzlich auch die Leitung der 2.Mannschaft übernommen und ist stellvertretender Abteilungsleiter der TSG. Auch wenn kleinere Arbeiten auf dem Sportgelände anfallen, hilft er wie selbstverständlich mit.

SWFV Meldungen

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Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports

Spielbetrieb
Foto: GettyImages

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

 

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.”

 

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

 

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht”, sagt Meyer. “Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.

 

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: “Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.”

 

Bundesweite Umfrage läuft noch bis Freitag

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

 

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich.

Spielbetrieb
Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports
Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben ...
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Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports

Spielbetrieb
Foto: GettyImages

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

 

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.”

 

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

 

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht”, sagt Meyer. “Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.

 

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: “Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.”

 

Bundesweite Umfrage läuft noch bis Freitag

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

 

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich.

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E-Postfach zieht um in die Cloud - Kurzfristige Ausfälle möglich

Sonstiges
E-Postfach DFBnet

Der Umzug unseres E-Postfachsystems in die Cloud steht unmittelbar bevor. Neben der daraus resultierenden Performance-Steigerung des Gesamtsystems werden dadurch auch auch die internen Prozesse, wie das Datenbank-Cloning, effizienter gestaltet.

 

Um den Umzug zu gewährleisten sind einige technische bzw. organisatorische Schritte erforderlich. Um die Auswirkungen für die Anwender so gering wie möglich zu halten, wird versucht, so viel wie möglich im offiziellen Wartungsfenster donnerstags von 0 bis 6 Uhr ablaufen zu lassen.

 

Folgender Ablauf ist für die Migration der Postfächer vorgesehen

1. Im Wartungsfenster, Donnerstag 18.02.21 von 0:00 bis 6:00 Uhr, werden die ersten technischen Vorbereitungen getroffen. Dies hat für den Anwender keine unterschiedlichen Auswirkungen gegenüber anderen Wartungsfenstern.

 

2. Beginnend ab dem Wartungsfenster 25.02.21 um 0:00 Uhr werden die Postfächer schrittweise migriert. Die Migration eines einzelnen Postfaches wird je nach Größe etwa 5 Minuten dauern, in Einzelfällen auch mal länger. Für einen Anwender kann dies folgende Auswirkungen haben:

 

  • Das Einloggen in ein gerade zu migrierendes Postfach ist nicht möglich. Dem Anwender wird empfohlen, die Anmeldung nach 10min erneut zu probieren. Es können also in dieser Zeit keine Mails gelesen oder verfasst werden. In dieser Zeit empfangene Nachrichten werden in einer Warteschlage gespeichert und direkt nach der Migration abgerufen.
  • Ist ein Anwender eingeloggt, wenn dessen Postfach gerade zur Migration ansteht, dann wird dieser ausgeloggt. Ist er gerade dabei, eine E-Mail zu verfassen, ist es unter Umständen möglich, dass das eben Verfasste verloren geht, sofern es nicht als Entwurf gespeichert wurde. Wir empfehlen daher, bei längeren E-Mails in dem betroffenen Zeitraum der Migration in einem externen Textverarbeitungsprogramm zu formulieren und abzuspeichern.

 

3. In den nachfolgenden Wochen beginnend ab der Wartungszeit donnerstags 0 Uhr wird am 04.03., 11.03. sowie 18.03. mit der Migration der nächsten Batches begonnen.

 

Einhergehend mit der Migration wird gleichzeitig der Internet Explorer 11 nicht mehr unterstützt. Microsoft hat die Weiterentwicklung bereits im Januar 2020 eingestellt. Eine weitere Nutzung dieses Browsers wäre damit unsicher. Vereine und Funktionäre können stattdessen neben dem Chromium-basierenden Microsoft Edge auch alle anderen gängigen Browser wie Mozilla FireFox oder Google Chrome stattdessen verwenden

Sonstiges
E-Postfach zieht um in die Cloud - Kurzfristige Ausfälle möglich
Der Umzug unseres E-Postfachsystems in die Cloud steht unmittelbar bevor. Neben der daraus resultierenden Performance-Steigerung des Gesamtsystems werden dadurch auch auch die internen Prozesse, wie das Datenbank-Cloning, effizienter gestaltet.   Um den Umzug zu gewährleisten sind einige technische bzw. organisatorische Schritte erforderlich. Um ...
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E-Postfach zieht um in die Cloud - Kurzfristige Ausfälle möglich

Sonstiges
E-Postfach DFBnet

Der Umzug unseres E-Postfachsystems in die Cloud steht unmittelbar bevor. Neben der daraus resultierenden Performance-Steigerung des Gesamtsystems werden dadurch auch auch die internen Prozesse, wie das Datenbank-Cloning, effizienter gestaltet.

 

Um den Umzug zu gewährleisten sind einige technische bzw. organisatorische Schritte erforderlich. Um die Auswirkungen für die Anwender so gering wie möglich zu halten, wird versucht, so viel wie möglich im offiziellen Wartungsfenster donnerstags von 0 bis 6 Uhr ablaufen zu lassen.

 

Folgender Ablauf ist für die Migration der Postfächer vorgesehen

1. Im Wartungsfenster, Donnerstag 18.02.21 von 0:00 bis 6:00 Uhr, werden die ersten technischen Vorbereitungen getroffen. Dies hat für den Anwender keine unterschiedlichen Auswirkungen gegenüber anderen Wartungsfenstern.

 

2. Beginnend ab dem Wartungsfenster 25.02.21 um 0:00 Uhr werden die Postfächer schrittweise migriert. Die Migration eines einzelnen Postfaches wird je nach Größe etwa 5 Minuten dauern, in Einzelfällen auch mal länger. Für einen Anwender kann dies folgende Auswirkungen haben:

 

  • Das Einloggen in ein gerade zu migrierendes Postfach ist nicht möglich. Dem Anwender wird empfohlen, die Anmeldung nach 10min erneut zu probieren. Es können also in dieser Zeit keine Mails gelesen oder verfasst werden. In dieser Zeit empfangene Nachrichten werden in einer Warteschlage gespeichert und direkt nach der Migration abgerufen.
  • Ist ein Anwender eingeloggt, wenn dessen Postfach gerade zur Migration ansteht, dann wird dieser ausgeloggt. Ist er gerade dabei, eine E-Mail zu verfassen, ist es unter Umständen möglich, dass das eben Verfasste verloren geht, sofern es nicht als Entwurf gespeichert wurde. Wir empfehlen daher, bei längeren E-Mails in dem betroffenen Zeitraum der Migration in einem externen Textverarbeitungsprogramm zu formulieren und abzuspeichern.

 

3. In den nachfolgenden Wochen beginnend ab der Wartungszeit donnerstags 0 Uhr wird am 04.03., 11.03. sowie 18.03. mit der Migration der nächsten Batches begonnen.

 

Einhergehend mit der Migration wird gleichzeitig der Internet Explorer 11 nicht mehr unterstützt. Microsoft hat die Weiterentwicklung bereits im Januar 2020 eingestellt. Eine weitere Nutzung dieses Browsers wäre damit unsicher. Vereine und Funktionäre können stattdessen neben dem Chromium-basierenden Microsoft Edge auch alle anderen gängigen Browser wie Mozilla FireFox oder Google Chrome stattdessen verwenden

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Vereinswettbewerb BÄM PLOPP BOOM 2021

Sonstiges
Vereinswettbewerb Bäm Plopp Boom

Bereits zum vierten Mal gibt der Landessportbund Rheinland-Pfalz e.V. den Startschuss für den Wettstreit um die besten Projekte für Nachwuchsleistungssportler der rheinland-pfälzischen Sportvereine mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 10.000 Euro.

 

Der Anmeldezeitraum läuft noch bis zum 28. Februar 2021!

 

Überzeugt den Landessportbund  Rheinland-Pfalz mit der Anmeldung, dass Euer Projekt für 2021 das beste, kreativste und effektivste für den Nachwuchsleistungssport ist. Die aktuelle Situation mit Blick auf die COVID-19 Pandemie stellt für uns alle eine besondere Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang gibt es sicherlich viele Punkte, in denen Euer Projekt der Nachwuchsarbeit Eures Vereins gerade unter Berücksichtigung der aktuellen Situation weiterhelfen kann.

 

BÄM PLOPP BOOM -

Bäm- voller Kraft & Köpfchen für euren Verein

Plopp – lasst eure Ideen aufploppen

Boom – überrascht uns & zeigt warum ihr die Besten seid

 

Das Anmeldeformular findet ihr hier zum Download. Die Anmeldung kann dem Landessportbund Rheinland-Pfalz auch gerne per Mail (info@baemploppboom.de) oder per Post (Stichwort: Bäm Plopp Boom) übermittelt werden.

 

Weitere Informationen gefällig? Dann schaut auf www.baemp­lopp­boom.de vorbei und mel­det euch noch bis zum 28. Feb­ruar 2021 an!

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Vereinswettbewerb BÄM PLOPP BOOM 2021
Bereits zum vierten Mal gibt der Landessportbund Rheinland-Pfalz e.V. den Startschuss für den Wettstreit um die besten Projekte für Nachwuchsleistungssportler der rheinland-pfälzischen Sportvereine mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 10.000 Euro.   Der Anmeldezeitraum läuft noch bis zum 28. Februar 2021!   Überzeugt den Landessportbund  Rheinland ...
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Vereinswettbewerb BÄM PLOPP BOOM 2021

Sonstiges
Vereinswettbewerb Bäm Plopp Boom

Bereits zum vierten Mal gibt der Landessportbund Rheinland-Pfalz e.V. den Startschuss für den Wettstreit um die besten Projekte für Nachwuchsleistungssportler der rheinland-pfälzischen Sportvereine mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 10.000 Euro.

 

Der Anmeldezeitraum läuft noch bis zum 28. Februar 2021!

 

Überzeugt den Landessportbund  Rheinland-Pfalz mit der Anmeldung, dass Euer Projekt für 2021 das beste, kreativste und effektivste für den Nachwuchsleistungssport ist. Die aktuelle Situation mit Blick auf die COVID-19 Pandemie stellt für uns alle eine besondere Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang gibt es sicherlich viele Punkte, in denen Euer Projekt der Nachwuchsarbeit Eures Vereins gerade unter Berücksichtigung der aktuellen Situation weiterhelfen kann.

 

BÄM PLOPP BOOM -

Bäm- voller Kraft & Köpfchen für euren Verein

Plopp – lasst eure Ideen aufploppen

Boom – überrascht uns & zeigt warum ihr die Besten seid

 

Das Anmeldeformular findet ihr hier zum Download. Die Anmeldung kann dem Landessportbund Rheinland-Pfalz auch gerne per Mail (info@baemploppboom.de) oder per Post (Stichwort: Bäm Plopp Boom) übermittelt werden.

 

Weitere Informationen gefällig? Dann schaut auf www.baemp­lopp­boom.de vorbei und mel­det euch noch bis zum 28. Feb­ruar 2021 an!

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