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SV Niederkirchen feiert 100. Jubiläum mit Ehrungen
08.06.2026Ehrenamt

Gleich drei Vereinsmitglieder des SV Niederkirchen wurden im Rahmen der 100-Jahr-Feier des Vereins mit der Bronzenen Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) ausgezeichnet: Christian Stibitz, Thomas Schuster und Markus Scholl erhielten aus den Händen des Kreisvorsitzenden Kaiserslautern-Donnersberg Klaus Schneider diese Anerkennung.
Schneider dankte in seiner Laudatio den Gründungsmitglieder, die vor 100 Jahren den Mut hatten, diesen Verein ins Leben zu rufen, den Ehrenamtlichen, Trainern und Spielern, die über Generationen hinweg viel Herzblut investiert haben, aber auch den Fans, die bei Sonne, Regen oder Schnee am Spielfeldrand stehen und anfeuern. Besonders hob Schneider die "hervorragende Organisation und Ausrichtung des diesjährigen Bitburger Kreispokalfinales 2026" hervor.
Im Auftrag von DFB und SWFV überbrachte er die DFB-Tafel „100 Jahre Fußball SV Niederkirchen“, einen Gutschein in Höhe von 500 Euro, einen Wimpel „100 Jahre SV Niederkirchen", einen Ball und einen Ausbildungsgutschein in Höhe von 200 Euro.
Die Bronzene Ehrennadel überreichte er anschließend zunächst an Christian Stibitz. der von 2013 bis 2025 in der Funktion des Gesamtjugendleiters beim SV Niederkirchen tätig war. Geehrt wurde auch Thomas Schuster, von 2000 bis 2026 ebenfalls in der Funktion Gesamtjugendleiter. Der dritte im Bunde war Markus Scholl, von 2013 bis 2015 zweiter Vorsitzender sowie von 2015 bis 2025 erster Vorsitzender des SV Niederkirchen .
08. Juni 2026
Ehrenamt
SV Niederkirchen feiert 100. Jubiläum mit Ehrungen
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SV Niederkirchen feiert 100. Jubiläum mit Ehrungen
08.06.2026Ehrenamt

Gleich drei Vereinsmitglieder des SV Niederkirchen wurden im Rahmen der 100-Jahr-Feier des Vereins mit der Bronzenen Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) ausgezeichnet: Christian Stibitz, Thomas Schuster und Markus Scholl erhielten aus den Händen des Kreisvorsitzenden Kaiserslautern-Donnersberg Klaus Schneider diese Anerkennung.
Schneider dankte in seiner Laudatio den Gründungsmitglieder, die vor 100 Jahren den Mut hatten, diesen Verein ins Leben zu rufen, den Ehrenamtlichen, Trainern und Spielern, die über Generationen hinweg viel Herzblut investiert haben, aber auch den Fans, die bei Sonne, Regen oder Schnee am Spielfeldrand stehen und anfeuern. Besonders hob Schneider die "hervorragende Organisation und Ausrichtung des diesjährigen Bitburger Kreispokalfinales 2026" hervor.
Im Auftrag von DFB und SWFV überbrachte er die DFB-Tafel „100 Jahre Fußball SV Niederkirchen“, einen Gutschein in Höhe von 500 Euro, einen Wimpel „100 Jahre SV Niederkirchen", einen Ball und einen Ausbildungsgutschein in Höhe von 200 Euro.
Die Bronzene Ehrennadel überreichte er anschließend zunächst an Christian Stibitz. der von 2013 bis 2025 in der Funktion des Gesamtjugendleiters beim SV Niederkirchen tätig war. Geehrt wurde auch Thomas Schuster, von 2000 bis 2026 ebenfalls in der Funktion Gesamtjugendleiter. Der dritte im Bunde war Markus Scholl, von 2013 bis 2015 zweiter Vorsitzender sowie von 2015 bis 2025 erster Vorsitzender des SV Niederkirchen .
Gleich drei Vereinsmitglieder des SV Niederkirchen wurden im Rahmen der 100-Jahr-Feier des Vereins mit der Bronzenen Ehrennadel des Südwestdeutschen…
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SV Niederkirchen feiert 100. Jubiläum mit Ehrungen
08. Juni 2026Ehrenamt

Gleich drei Vereinsmitglieder des SV Niederkirchen wurden im Rahmen der 100-Jahr-Feier des Vereins mit der Bronzenen Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) ausgezeichnet: Christian Stibitz, Thomas Schuster und Markus Scholl erhielten aus den Händen des Kreisvorsitzenden Kaiserslautern-Donnersberg Klaus Schneider diese Anerkennung.
Schneider dankte in seiner Laudatio den Gründungsmitglieder, die vor 100 Jahren den Mut hatten, diesen Verein ins Leben zu rufen, den Ehrenamtlichen, Trainern und Spielern, die über Generationen hinweg viel Herzblut investiert haben, aber auch den Fans, die bei Sonne, Regen oder Schnee am Spielfeldrand stehen und anfeuern. Besonders hob Schneider die "hervorragende Organisation und Ausrichtung des diesjährigen Bitburger Kreispokalfinales 2026" hervor.
Im Auftrag von DFB und SWFV überbrachte er die DFB-Tafel „100 Jahre Fußball SV Niederkirchen“, einen Gutschein in Höhe von 500 Euro, einen Wimpel „100 Jahre SV Niederkirchen", einen Ball und einen Ausbildungsgutschein in Höhe von 200 Euro.
Die Bronzene Ehrennadel überreichte er anschließend zunächst an Christian Stibitz. der von 2013 bis 2025 in der Funktion des Gesamtjugendleiters beim SV Niederkirchen tätig war. Geehrt wurde auch Thomas Schuster, von 2000 bis 2026 ebenfalls in der Funktion Gesamtjugendleiter. Der dritte im Bunde war Markus Scholl, von 2013 bis 2015 zweiter Vorsitzender sowie von 2015 bis 2025 erster Vorsitzender des SV Niederkirchen .

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Christopher Büchner (FV Rockenhausen) nachträglich als Ehrenamtspreisträger geehrt
18.05.2026Ehrenamt

Wenn der Job ruft, muss das Ehrenamt zurückstehen! Diese nicht neue Erfahrung machte auch Christopher Büchner, Ehrenamtspreisträger des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg 2026. Kurzfristig hatte er bei der offiziellen Ehrung der Preisträger in Edenkoben aus beruflichen Gründen passen müssen, jetzt wurde die Ehrung im Rahmen eines Spieles seiner Jugendmannschaft nachgeholt.
Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Ehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel überbrachten die Glückwünsche des Verbandes und hatten die Präsente mit dabei: Die Original DFB-Uhr, die von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und SWFV-Präsident Thomas Bergmann unterschriebene Ehrenurkunde und den persönlichen Erinnerungswimpel. Christopher Büchner freute sich auch mit einiger Verspätung über die Ehrung.
Auf Vorschlag seines Vereins war der Rockenhausener zum Ehrenamtspreisträger gekürt worden. Besonders sein herausragendes Engagement für die Integration zugewanderter Familien war dafür ausschlaggebend.
18. Mai 2026
Ehrenamt
Christopher Büchner (FV Rockenhausen) nachträglich als Ehrenamtspreisträger geehrt
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Christopher Büchner (FV Rockenhausen) nachträglich als Ehrenamtspreisträger geehrt
18.05.2026Ehrenamt

Wenn der Job ruft, muss das Ehrenamt zurückstehen! Diese nicht neue Erfahrung machte auch Christopher Büchner, Ehrenamtspreisträger des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg 2026. Kurzfristig hatte er bei der offiziellen Ehrung der Preisträger in Edenkoben aus beruflichen Gründen passen müssen, jetzt wurde die Ehrung im Rahmen eines Spieles seiner Jugendmannschaft nachgeholt.
Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Ehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel überbrachten die Glückwünsche des Verbandes und hatten die Präsente mit dabei: Die Original DFB-Uhr, die von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und SWFV-Präsident Thomas Bergmann unterschriebene Ehrenurkunde und den persönlichen Erinnerungswimpel. Christopher Büchner freute sich auch mit einiger Verspätung über die Ehrung.
Auf Vorschlag seines Vereins war der Rockenhausener zum Ehrenamtspreisträger gekürt worden. Besonders sein herausragendes Engagement für die Integration zugewanderter Familien war dafür ausschlaggebend.
Wenn der Job ruft, muss das Ehrenamt zurückstehen! Diese nicht neue Erfahrung machte auch Christopher Büchner, Ehrenamtspreisträger des…
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Christopher Büchner (FV Rockenhausen) nachträglich als Ehrenamtspreisträger geehrt
18. Mai 2026Ehrenamt

Wenn der Job ruft, muss das Ehrenamt zurückstehen! Diese nicht neue Erfahrung machte auch Christopher Büchner, Ehrenamtspreisträger des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg 2026. Kurzfristig hatte er bei der offiziellen Ehrung der Preisträger in Edenkoben aus beruflichen Gründen passen müssen, jetzt wurde die Ehrung im Rahmen eines Spieles seiner Jugendmannschaft nachgeholt.
Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Ehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel überbrachten die Glückwünsche des Verbandes und hatten die Präsente mit dabei: Die Original DFB-Uhr, die von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und SWFV-Präsident Thomas Bergmann unterschriebene Ehrenurkunde und den persönlichen Erinnerungswimpel. Christopher Büchner freute sich auch mit einiger Verspätung über die Ehrung.
Auf Vorschlag seines Vereins war der Rockenhausener zum Ehrenamtspreisträger gekürt worden. Besonders sein herausragendes Engagement für die Integration zugewanderter Familien war dafür ausschlaggebend.

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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
17. Mai 2026
Ehrenamt
Für ehrenamtliches Engagement geehrt
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball:…
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17. Mai 2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
SWFV Meldungen

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Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet
Spielbetrieb

Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.
Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest
Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen der FV Dudenhofen und der FC Arminia Ludwigshafen um 19 Uhr die neue Spielzeit in der Verbandsliga Südwest und damit den gesamten Meisterschaftsspielbetrieb im Verbandsgebiet. Beide Teams gehen nach dem Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mit dem klaren Ziel in die neue Saison, im Aufstiegsrennen direkt wieder eine bedeutende Rolle zu spielen. Gemeinsam mit dem SC Idar-Oberstein zählen sie auf dem Papier zum engeren Favoritenkreis der insgesamt qualitativ sehr stark besetzten Verbandsliga und sorgen damit gleich zum Saisonauftakt für ein echtes Spitzenspiel.
Wer das Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, muss dennoch nicht auf die Eröffnungspartie verzichten. Der SWFV überträgt die Begegnung zwischen dem FV Dudenhofen und dem FC Arminia Ludwigshafen live auf seinem Kanal bei YouTube. Damit können Fans aus dem gesamten Verbandsgebiet und darüber hinaus den Auftakt der neuen Saison in der Verbandsliga Südwest live von zu Hause aus mitverfolgen.
Strukturelle Veränderungen in den Ligen zur Saison 27/28
Auch in den weiteren Herren-Ligen gibt es zur kommenden Saison einige Änderungen. Die Spielzeit 2026/27 ist die letzte, in der die C-Klasse als eigenständige Spielklasse im Meisterschaftsspielbetrieb um Auf- und Abstieg ausgetragen wird. Ab der Saison 2027/28 greift eine umfassende Ligenreform, mit der die Ligapyramide im SWFV neu strukturiert wird und die B-Klasse künftig die Basis des Meisterschaftsspielbetriebs bilden wird. Aufgrund dieser Reform ergeben sich außergewöhnliche Aufstiegsmöglichkeiten in der nun startenden "Übergangssaison".
Die jeweils ersten sechs aufstiegsberechtigten Teams der 20 B-Klassen steigen am Saisonende direkt in die A-Klasse auf, während die Tabellensiebten der B-Klassen und Meister der C-Klassen in K.O.-Spielen einen weiteren Aufsteiger innerhalb eines Kreises in die A-Klassen ausspielen. Auch der Übergang von der A-Klasse in die Bezirksliga wird angepasst. Die jeweils ersten fünf Mannschaften der zehn A-Klassen steigen in die Bezirksligen auf. Von der Bezirksliga aus geht es für die ersten drei Teams der vier Bezirksligen automatisch in die Landesligen, während die Plätze vier und fünf je nach Anzahl der Absteiger aus der Verbandsliga ebenfalls zum Aufstieg berechtigen können. Der Aufstiegsmodus aus der Landesliga in die Verbandsliga bleibt unverändert bestehen.
Der SWFV wünscht allen Mannschaften, Trainerinnen und Trainern sowie Fans im gesamten Verbandsgebiet einen guten Start in die neue Saison, viel Erfolg und spannende Spiele von der C-Klasse bis zur Verbandsliga Südwest!
Spielbetrieb
Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet
Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.
Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest
Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen ...
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Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet
Spielbetrieb

Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.
Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest
Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen der FV Dudenhofen und der FC Arminia Ludwigshafen um 19 Uhr die neue Spielzeit in der Verbandsliga Südwest und damit den gesamten Meisterschaftsspielbetrieb im Verbandsgebiet. Beide Teams gehen nach dem Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mit dem klaren Ziel in die neue Saison, im Aufstiegsrennen direkt wieder eine bedeutende Rolle zu spielen. Gemeinsam mit dem SC Idar-Oberstein zählen sie auf dem Papier zum engeren Favoritenkreis der insgesamt qualitativ sehr stark besetzten Verbandsliga und sorgen damit gleich zum Saisonauftakt für ein echtes Spitzenspiel.
Wer das Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, muss dennoch nicht auf die Eröffnungspartie verzichten. Der SWFV überträgt die Begegnung zwischen dem FV Dudenhofen und dem FC Arminia Ludwigshafen live auf seinem Kanal bei YouTube. Damit können Fans aus dem gesamten Verbandsgebiet und darüber hinaus den Auftakt der neuen Saison in der Verbandsliga Südwest live von zu Hause aus mitverfolgen.
Strukturelle Veränderungen in den Ligen zur Saison 27/28
Auch in den weiteren Herren-Ligen gibt es zur kommenden Saison einige Änderungen. Die Spielzeit 2026/27 ist die letzte, in der die C-Klasse als eigenständige Spielklasse im Meisterschaftsspielbetrieb um Auf- und Abstieg ausgetragen wird. Ab der Saison 2027/28 greift eine umfassende Ligenreform, mit der die Ligapyramide im SWFV neu strukturiert wird und die B-Klasse künftig die Basis des Meisterschaftsspielbetriebs bilden wird. Aufgrund dieser Reform ergeben sich außergewöhnliche Aufstiegsmöglichkeiten in der nun startenden "Übergangssaison".
Die jeweils ersten sechs aufstiegsberechtigten Teams der 20 B-Klassen steigen am Saisonende direkt in die A-Klasse auf, während die Tabellensiebten der B-Klassen und Meister der C-Klassen in K.O.-Spielen einen weiteren Aufsteiger innerhalb eines Kreises in die A-Klassen ausspielen. Auch der Übergang von der A-Klasse in die Bezirksliga wird angepasst. Die jeweils ersten fünf Mannschaften der zehn A-Klassen steigen in die Bezirksligen auf. Von der Bezirksliga aus geht es für die ersten drei Teams der vier Bezirksligen automatisch in die Landesligen, während die Plätze vier und fünf je nach Anzahl der Absteiger aus der Verbandsliga ebenfalls zum Aufstieg berechtigen können. Der Aufstiegsmodus aus der Landesliga in die Verbandsliga bleibt unverändert bestehen.
Der SWFV wünscht allen Mannschaften, Trainerinnen und Trainern sowie Fans im gesamten Verbandsgebiet einen guten Start in die neue Saison, viel Erfolg und spannende Spiele von der C-Klasse bis zur Verbandsliga Südwest!

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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.
"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden
Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.
Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.
Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte.
Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte.
Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.
Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.
Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.
Verbandspokal
Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für ...
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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.
"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden
Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.
Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.
Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte.
Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte.
Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.
Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.
Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

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DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.
Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort
Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.
Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.
Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.
Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus
Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.
Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.
Rekordzahlen bei Qualifizierungen
Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.
Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.
Sonstiges
DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.
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DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.
Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort
Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.
Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.
Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.
Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus
Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.
Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.
Rekordzahlen bei Qualifizierungen
Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.
Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.








