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Monatssieger August

16.11.2022Fairplay

Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.
„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.
„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.
Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.
Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

 
Bildunterschrift:
Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

 

16. Nov. 2022
Fairplay
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Monatssieger August

16.11.2022Fairplay

Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.
„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.
„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.
Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.
Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

 
Bildunterschrift:
Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

 

„Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt „Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten…
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Monatssieger August

16. Nov. 2022Fairplay

Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.
„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.
„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.
Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.
Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

 
Bildunterschrift:
Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

 

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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05.10.2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.

Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

05. Okt. 2022
Fairplay
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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05.10.2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.

Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

Es beginnt mit Respekt Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem…
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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05. Okt. 2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.

Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

30. Juli 2022
Ehrenamt
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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt   41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im…
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Dank an das Ehrenamt

30. Juli 2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

SWFV Meldungen

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Der FußballFREUNDE-Cup der DFB-Sepp Herberger und DFL-Stiftung

Gesellschaftliche Verantwortung
FußballFreundeCup

Nicht nur die Sonne strahlte am Sonntag, den 24. September 2023 in Kaiserslautern, auch die Kids waren froh, endlich wieder gemeinsam beim FußballFREUNDE-Cup Fußball zu spielen. - Es geht um Teamwork, Fairplay und gemeinsame Erfahrungen.

 

Die FußballFREUNDE-Cups werden bundesweit gemeinsam von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der DFL-Stiftung organisiert und finden in Zusammenarbeit mit Profiklubs aus der ganzen Bundesrepublik statt. Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap bekommen die Möglichkeit, auf den Anlagen der Bundesligavereine aktiv Fußball zu spielen und ein Zeichen für die gelebte Inklusion im Fußball zu setzen. Der Leistungsgedanke steht dabei deutlich im Hintergrund, vielmehr geht es um Teamwork, Fairplay und gemeinsame Erfahrungen im inklusiven Fußball.

 

„Grundgedanke ist es, zwischen den Teams eine Gleichberechtigung herzustellen, sodass am Ende alle Teilnehmenden Spaß am Wettbewerb haben und ein gemeinsames Fußballspielen stattfindet“, fasst Axel Rolland Vorsitzender der Kommission Gesellschaftliche Verantwortung des Südwestdeutschen Fußball-Verbandes, zusammen. „Kinder mit und ohne Handicap werden spielerisch über den Sport zusammengebracht und in ihren sozialen Kompetenzen gefördert. Die Teilnehmenden lernen den Umgang mit den Stärken und Schwächen der anderen Fußballerinnen und Fußballer“, so Büscher weiter.

 

Dies nahm Thomas Flöser von der JSG Hochspeyer-Leinbach zum Anlass und fragte beim SWFV an, ob seine Kids aus der E-Jugend ohne Beeinträchtigung ebenfalls teilnehmen dürfen. Seine Idee: „Wir arbeiten schon länger mit dem Lichtblick 2000 e.V. zusammen, möchten im inklusiven Fußball noch mehr Erfahrungen sammeln und unsere Jugendspieler*innen dafür auch sensibilisieren. Mit dem FußballFREUNDE-Cup konnten wir bereits sehr gute Kontakte zu anderen inklusiven Mannschaften knüpfen und haben kurzerhand sogar Spieler*innen anderer Mannschaften bei uns mitspielen lassen. Für alle eine rundherum großartige Erfahrung.“

 

Übergabe der Sepp-Herberger-Urkunde an den 1. FFC Kaiserslautern

Ein Gesicht strahlte am Sonntag ganz besonders, denn Quentin, Nachwuchscoach vom 1. FFC Kaiserslautern, durfte die Sepp-Herberger-Urkunde entgegennehmen.

 

Der Junge Trainer mit Down Syndrom absolvierte die Tandem Young Coach-Ausbildung gemeinsam mit seinem Bruder Tristan. Seitdem ist er als Trainer aktiv und erhielt in dieser Funktion, gemeinsam mit seinem Team, die Sepp-Herberger-Urkunde als tolles Beispiel für gelebte Integration.

 

Begrüßt wurden die jungen Fußballer*innen von Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer DFB-Stiftung Sepp-Herberger; Tobias Frey, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern; Lars Pauly, Projektmanager bei der DFL-Stiftung und von Axel Rolland, Landesehrenamtsbeauftragter des SWFV und Vorsitzender der Kommission für Gesellschaftliche Verantwortung. Der aber wohl wichtigste Protagonist war für die Kids Betzi. Das Maskottchen des FCK ließ es sich nicht nehmen, noch vor dem Heimspiel des FCK die anwesenden Teams auf dem Sportpark Rote Teufel zu begrüßen.

 

Der SWFV bedankt sich recht herzlich bei den Stiftungen, welche diese Turnierserie möglich machen, beim FCK für die zur Verfügungstellung des Geländes und natürlich bei den Teams für die Teilnahme.

Gesellschaftliche Verantwortung
Der FußballFREUNDE-Cup der DFB-Sepp Herberger und DFL-Stiftung
Nicht nur die Sonne strahlte am Sonntag, den 24. September 2023 in Kaiserslautern, auch die Kids waren froh, endlich wieder gemeinsam beim FußballFREUNDE-Cup Fußball zu spielen. - Es geht um Teamwork, Fairplay und gemeinsame Erfahrungen.   Die FußballFREUNDE-Cups werden bundesweit gemeinsam von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der DFL-Stiftung ...
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Der FußballFREUNDE-Cup der DFB-Sepp Herberger und DFL-Stiftung

Gesellschaftliche Verantwortung
FußballFreundeCup

Nicht nur die Sonne strahlte am Sonntag, den 24. September 2023 in Kaiserslautern, auch die Kids waren froh, endlich wieder gemeinsam beim FußballFREUNDE-Cup Fußball zu spielen. - Es geht um Teamwork, Fairplay und gemeinsame Erfahrungen.

 

Die FußballFREUNDE-Cups werden bundesweit gemeinsam von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der DFL-Stiftung organisiert und finden in Zusammenarbeit mit Profiklubs aus der ganzen Bundesrepublik statt. Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap bekommen die Möglichkeit, auf den Anlagen der Bundesligavereine aktiv Fußball zu spielen und ein Zeichen für die gelebte Inklusion im Fußball zu setzen. Der Leistungsgedanke steht dabei deutlich im Hintergrund, vielmehr geht es um Teamwork, Fairplay und gemeinsame Erfahrungen im inklusiven Fußball.

 

„Grundgedanke ist es, zwischen den Teams eine Gleichberechtigung herzustellen, sodass am Ende alle Teilnehmenden Spaß am Wettbewerb haben und ein gemeinsames Fußballspielen stattfindet“, fasst Axel Rolland Vorsitzender der Kommission Gesellschaftliche Verantwortung des Südwestdeutschen Fußball-Verbandes, zusammen. „Kinder mit und ohne Handicap werden spielerisch über den Sport zusammengebracht und in ihren sozialen Kompetenzen gefördert. Die Teilnehmenden lernen den Umgang mit den Stärken und Schwächen der anderen Fußballerinnen und Fußballer“, so Büscher weiter.

 

Dies nahm Thomas Flöser von der JSG Hochspeyer-Leinbach zum Anlass und fragte beim SWFV an, ob seine Kids aus der E-Jugend ohne Beeinträchtigung ebenfalls teilnehmen dürfen. Seine Idee: „Wir arbeiten schon länger mit dem Lichtblick 2000 e.V. zusammen, möchten im inklusiven Fußball noch mehr Erfahrungen sammeln und unsere Jugendspieler*innen dafür auch sensibilisieren. Mit dem FußballFREUNDE-Cup konnten wir bereits sehr gute Kontakte zu anderen inklusiven Mannschaften knüpfen und haben kurzerhand sogar Spieler*innen anderer Mannschaften bei uns mitspielen lassen. Für alle eine rundherum großartige Erfahrung.“

 

Übergabe der Sepp-Herberger-Urkunde an den 1. FFC Kaiserslautern

Ein Gesicht strahlte am Sonntag ganz besonders, denn Quentin, Nachwuchscoach vom 1. FFC Kaiserslautern, durfte die Sepp-Herberger-Urkunde entgegennehmen.

 

Der Junge Trainer mit Down Syndrom absolvierte die Tandem Young Coach-Ausbildung gemeinsam mit seinem Bruder Tristan. Seitdem ist er als Trainer aktiv und erhielt in dieser Funktion, gemeinsam mit seinem Team, die Sepp-Herberger-Urkunde als tolles Beispiel für gelebte Integration.

 

Begrüßt wurden die jungen Fußballer*innen von Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer DFB-Stiftung Sepp-Herberger; Tobias Frey, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern; Lars Pauly, Projektmanager bei der DFL-Stiftung und von Axel Rolland, Landesehrenamtsbeauftragter des SWFV und Vorsitzender der Kommission für Gesellschaftliche Verantwortung. Der aber wohl wichtigste Protagonist war für die Kids Betzi. Das Maskottchen des FCK ließ es sich nicht nehmen, noch vor dem Heimspiel des FCK die anwesenden Teams auf dem Sportpark Rote Teufel zu begrüßen.

 

Der SWFV bedankt sich recht herzlich bei den Stiftungen, welche diese Turnierserie möglich machen, beim FCK für die zur Verfügungstellung des Geländes und natürlich bei den Teams für die Teilnahme.

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Achtelfinal-Paarungen im Bitburger Verbandspokal 2023/24

Verbandspokal

Am 29.09.2023 fand um 11.00 Uhr in der Sportschule Edenkoben die Auslosung der Achtelfinal-Begegnungen im diesjährigen Bitburger Verbandspokal statt. Der Spieltermin ist der 18.10.2023 und die nächste Auslosung findet am 20.10.2023 wieder um 11.00 Uhr in der Sportschule Edenkoben statt. 

 

Die Paarungen

  • SC 07 Idar-Oberstein - SV Hermersberg
  • SV Büchelberg - TuS Mechtersheim
  • SV Geinsheim - Hassia Bingen
  • FSV Offenbach - VfR Wormatia Worms
  • Arminia 03 Ludwigshafen - SV Gonsenheim
  • TuS Hackenheim - SG VfR Kirn / SC Kirn-Sulzbach
  • SC Hauenstein - TSV Schott Mainz
  • TSC Zweibrücken vs. TSV Gau-Odernheim - SV Alem. Waldalgesheim

 

Hier findet ihr die Paarungen auf FUSSBALL.DE

 

 

Verbandspokal
Achtelfinal-Paarungen im Bitburger Verbandspokal 2023/24
Am 29.09.2023 fand um 11.00 Uhr in der Sportschule Edenkoben die Auslosung der Achtelfinal-Begegnungen im diesjährigen Bitburger Verbandspokal statt. Der Spieltermin ist der 18.10.2023 und die nächste Auslosung findet am 20.10.2023 wieder um 11.00 Uhr in der Sportschule Edenkoben statt.    Die Paarungen SC 07 Idar-Oberstein - SV Hermersberg SV ...
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Achtelfinal-Paarungen im Bitburger Verbandspokal 2023/24

Verbandspokal

Am 29.09.2023 fand um 11.00 Uhr in der Sportschule Edenkoben die Auslosung der Achtelfinal-Begegnungen im diesjährigen Bitburger Verbandspokal statt. Der Spieltermin ist der 18.10.2023 und die nächste Auslosung findet am 20.10.2023 wieder um 11.00 Uhr in der Sportschule Edenkoben statt. 

 

Die Paarungen

  • SC 07 Idar-Oberstein - SV Hermersberg
  • SV Büchelberg - TuS Mechtersheim
  • SV Geinsheim - Hassia Bingen
  • FSV Offenbach - VfR Wormatia Worms
  • Arminia 03 Ludwigshafen - SV Gonsenheim
  • TuS Hackenheim - SG VfR Kirn / SC Kirn-Sulzbach
  • SC Hauenstein - TSV Schott Mainz
  • TSC Zweibrücken vs. TSV Gau-Odernheim - SV Alem. Waldalgesheim

 

Hier findet ihr die Paarungen auf FUSSBALL.DE

 

 

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Bewerbungsphase der Fußball-Ferien-Freizeiten 2024 läuft

Ehrenamt
Bewerbungsphase Fußball-Ferien-Freizeiten

Die UEFA Euro 2024 wird im kommenden Sommer fußballbegeisterte Menschen aus vielen Ländern in Deutschland zusammenbringen. Gemeinsam mit den Gastgebern werden sie das Turnier verfolgen und zu einem bunten Fest machen, das Grenzen und Unterschiede überwindet. Für die DFB Egidius Braun Stiftung war dies der perfekte Anlass, die Fußball-Ferien-Freizeiten 2024 unter das Thema Völkerverständigung und Integration zu stellen. Gesucht werden daher diesmal die 75 Fußballvereine aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich in ganz besonderem Maße für Integration, also ein harmonisches Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln und Familiengeschichten stark machen oder völkerverbindende Aktionen initiieren. Bewerbungen sind ab heute möglich.

 

Im Verlauf der Sommerferien wird es erneut an sechs Standorten – dem Uwe-Seeler Fußball-Park in Malente, der Sportschule „Egidius Braun“ in Leipzig sowie den Sportschulen in Edenkoben, Grünberg, Hennef und Schöneck (Karlsruhe) – Freizeiten geben. Teilnehmen können pro Verein zwölf Jugendliche mit bis zu zwei Betreuenden. Eingeladen sind Nachwuchsfußballerinnen und -fußballer der Jahrgänge 2009 bis 2011. Es können sich Teams bewerben, die aus Mädchen, Jungen oder gemischten Formationen mit mindestens zwei Mädchen bestehen. Die Teams können selbstverständlich auch jahrgangsübergreifend zusammengestellt werden.

 

Teilnahme ist Dank und Anerkennung für ehrenamtliches Engagement

Unsere Stiftung trägt für alle teilnehmenden Mannschaften die Reisekosten sowie die Ausgaben für Unterbringung, Verpflegung und das Programm. „Bei den Freizeiten geht es immer auch um ein Dankeschön an Fußballvereine, die sich an der oft zitierten Basis mit besonderem Engagement hervortun“, erklärt Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der DFB-Stiftung Egidius Braun. Dies war dem ursprünglichen Initiator der Freizeiten, dem im vergangenen Jahr verstorbenen DFB-Ehrenpräsident Egidius Braun, eine Herzensangelegenheit und diese Ambition ist immer noch aktuell.

 

Ebenfalls hat die Wirkung der gemeinsamen Tage in der Sportschule auf die Teilnehmenden auch nach rund drei Jahrzehnten nicht an Intensität verloren. „In den Fußball-Ferien-Freizeiten entwickelt sich ein besonderer Geist. Die gemeinsame Zeit führt zu einem besseren Miteinander, zu einem größeren Verständnis für andere Menschen und einem besonderen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Ein wesentlicher Gesichtspunkt besteht in der Erkenntnis, dass man nicht allein, sondern nur in der Gemeinschaft gewinnen kann“, betont Ralph-Uwe Schaffert, DFB-Vizepräsident für sozialpolitische Aufgaben und Vorsitzender des Vorstands der DFB-Stiftung Egidius Braun.

 

Das Programm der Freizeiten geht weit über gemeinsames Fußballtraining hinaus. Besuche namhafter Größen des deutschen Fußballs, Stadionführungen bei Bundesliga-Vereinen, Teambuilding-Aktionen, Workshops zu gesellschaftlich relevanten Themen und der Besuch von Kletterparks sind Bestandteil der Freizeiten, die das derzeit finanzstärkste Einzelprojekt unserer Stiftung darstellen.

 

Die Fußball-Ferien-Freizeiten richten sich an breitensportlich ausgerichtete Fußballvereine. Die Bewerbungen, die aus einer kurzen Beschreibung des Engagements für Völkerverständigung und Integration bestehen, müssen bis zum 20. Oktober 2023 bei der DFB-Stiftung Egidius Braun eingegangen sein und sind über diesen Link möglich:

 

Noch bis zum 20.10.2023 hier bewerben.

Ehrenamt
Bewerbungsphase der Fußball-Ferien-Freizeiten 2024 läuft
Die UEFA Euro 2024 wird im kommenden Sommer fußballbegeisterte Menschen aus vielen Ländern in Deutschland zusammenbringen. Gemeinsam mit den Gastgebern werden sie das Turnier verfolgen und zu einem bunten Fest machen, das Grenzen und Unterschiede überwindet. Für die DFB Egidius Braun Stiftung war dies der perfekte Anlass, die Fußball-Ferien ...
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Bewerbungsphase der Fußball-Ferien-Freizeiten 2024 läuft

Ehrenamt
Bewerbungsphase Fußball-Ferien-Freizeiten

Die UEFA Euro 2024 wird im kommenden Sommer fußballbegeisterte Menschen aus vielen Ländern in Deutschland zusammenbringen. Gemeinsam mit den Gastgebern werden sie das Turnier verfolgen und zu einem bunten Fest machen, das Grenzen und Unterschiede überwindet. Für die DFB Egidius Braun Stiftung war dies der perfekte Anlass, die Fußball-Ferien-Freizeiten 2024 unter das Thema Völkerverständigung und Integration zu stellen. Gesucht werden daher diesmal die 75 Fußballvereine aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich in ganz besonderem Maße für Integration, also ein harmonisches Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln und Familiengeschichten stark machen oder völkerverbindende Aktionen initiieren. Bewerbungen sind ab heute möglich.

 

Im Verlauf der Sommerferien wird es erneut an sechs Standorten – dem Uwe-Seeler Fußball-Park in Malente, der Sportschule „Egidius Braun“ in Leipzig sowie den Sportschulen in Edenkoben, Grünberg, Hennef und Schöneck (Karlsruhe) – Freizeiten geben. Teilnehmen können pro Verein zwölf Jugendliche mit bis zu zwei Betreuenden. Eingeladen sind Nachwuchsfußballerinnen und -fußballer der Jahrgänge 2009 bis 2011. Es können sich Teams bewerben, die aus Mädchen, Jungen oder gemischten Formationen mit mindestens zwei Mädchen bestehen. Die Teams können selbstverständlich auch jahrgangsübergreifend zusammengestellt werden.

 

Teilnahme ist Dank und Anerkennung für ehrenamtliches Engagement

Unsere Stiftung trägt für alle teilnehmenden Mannschaften die Reisekosten sowie die Ausgaben für Unterbringung, Verpflegung und das Programm. „Bei den Freizeiten geht es immer auch um ein Dankeschön an Fußballvereine, die sich an der oft zitierten Basis mit besonderem Engagement hervortun“, erklärt Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der DFB-Stiftung Egidius Braun. Dies war dem ursprünglichen Initiator der Freizeiten, dem im vergangenen Jahr verstorbenen DFB-Ehrenpräsident Egidius Braun, eine Herzensangelegenheit und diese Ambition ist immer noch aktuell.

 

Ebenfalls hat die Wirkung der gemeinsamen Tage in der Sportschule auf die Teilnehmenden auch nach rund drei Jahrzehnten nicht an Intensität verloren. „In den Fußball-Ferien-Freizeiten entwickelt sich ein besonderer Geist. Die gemeinsame Zeit führt zu einem besseren Miteinander, zu einem größeren Verständnis für andere Menschen und einem besonderen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Ein wesentlicher Gesichtspunkt besteht in der Erkenntnis, dass man nicht allein, sondern nur in der Gemeinschaft gewinnen kann“, betont Ralph-Uwe Schaffert, DFB-Vizepräsident für sozialpolitische Aufgaben und Vorsitzender des Vorstands der DFB-Stiftung Egidius Braun.

 

Das Programm der Freizeiten geht weit über gemeinsames Fußballtraining hinaus. Besuche namhafter Größen des deutschen Fußballs, Stadionführungen bei Bundesliga-Vereinen, Teambuilding-Aktionen, Workshops zu gesellschaftlich relevanten Themen und der Besuch von Kletterparks sind Bestandteil der Freizeiten, die das derzeit finanzstärkste Einzelprojekt unserer Stiftung darstellen.

 

Die Fußball-Ferien-Freizeiten richten sich an breitensportlich ausgerichtete Fußballvereine. Die Bewerbungen, die aus einer kurzen Beschreibung des Engagements für Völkerverständigung und Integration bestehen, müssen bis zum 20. Oktober 2023 bei der DFB-Stiftung Egidius Braun eingegangen sein und sind über diesen Link möglich:

 

Noch bis zum 20.10.2023 hier bewerben.

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