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DFB-Uhr als „Dankeschön“ für die Ehrenamtler

27.07.2021Ehrenamt

An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis, Andreas Gödtel. Er stellte vor allem die alljährlichen Wettbewerbe zur Wahl des Ehrenamtlers des Kreises sowie zur Wahl des jungen Fußballhelden vor.
Ein langjährig ehrenamtlich Aktiver ist Martin Becker vom ASV Winnweiler. Der 52-Jährige agierte schon im Alter von 20 Jahren als Trainer der E-Junioren, nebenbei war er als Schiedsrichter unterwegs. Nach einer beruflich und familiär bedingten Pause wagte er 2006 nach der WM den Wiedereinstieg als Trainer, als sein Sohn bei den Bambini anfing. Seitdem ist Martin Becker ununterbrochen für seinen Verein da, sei es als Jugendkoordinator, aktuell als Sportvorstand oder als einer der Organisatoren der alljährlichen Trainingscamps des ASV Winnweiler. Besonders am Herzen liegen ihm die Jugendturniere mit bis zu 70 Mannschaften. Und als sein größtes Erfolgserlebnis bezeichnete er den Moment, „wenn nach einem Turnier alles gut geklappt hat.
“Seit seinem 14. Lebensjahr ist Hainer „Rainer“ Geyer für den SV Kirchheimbolanden aktiv. Zunächst als Jugendspieler, dann als Aktiver und nun seit 35 Jahren als Schriftführer. Geboren im westfälischen Herne kam er 1969 nach Kirchheimbolanden, wo er im Verein sofort Freunde fand. Für ihn eine „Selbstverständlichkeit, dass er sich diesem Verein dankbar zeigt“, betonte Geyer. Er führt nicht nur die Sitzungsprotokolle, sondern übernimmt auch immer wieder Sonderaufgaben wie aktuell die des Hygienebeauftragten, vorübergehend des Jugendleiters oder des Kassierers. Gefragt nach seinem schönsten Fußballerlebnis erzählt Geyer von einem Aufstiegsspiel des SV Kirchheimbolanden gegen den VfL Neustadt in der 1970er Jahren. Sein Gegenspieler hieß damals Seppl Pirrung, und den Freistoß von Hans-Günther Neues in seine Rippengegend spürte er wochenlang...
Einer der Stillen im Hintergrund, ohne die aber ein Verein nicht funktionieren würde, ist Klaus Immel vom SV Alsenbrück-Langmeil. Der heute 66-Jährige ist seit 33 Jahren buchstäblich „das Mädchen für alles“ im Verein. Früher Jugendtrainer und Jugendleiter, später Trainer der Aktiven, heute Platzwart, Zeugwart und ehrenamtlicher Gastronom im Vereinsheim. Wie viele Stunden er für den Verein da ist, zählt er nicht. „Es macht mir ja Spaß,“ sagt er, „da zähle ich nicht die Stunden.“ Besonders gern denkt er an ein Austausch-Programm mit einem Soccer-Club aus Milwaukee (USA). 25 junge US-Amerikaner waren im kleinen Alsenbrück-Langmeil unterzubringen, aber das war kein Problem, erzählte er stolz.
Eigentlich sollte Horst Schulz vom SV Katzweiler Boxer werden. Sein Onkel Emil Schulz war schließlich Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Tokio 1964. „Doch nach dem ersten Training wusste ich, das ist nichts für mich“, erinnert sich der 59-Jährige. Ihm hatte es der Fußball angetan. So war er Gründungsmitglied beim FSV 1986 Kaiserslautern, bevor es ihn nach Katzweiler zog. Hier ist er seit 1999 in verschiedenen Funktionen tätig im Vorstand, aktuell auch als Spielleiter. Das Organisationstalent war einer der Anführer beim großen Corona-Lauf des SV Katzweiler im Jahr 2020, als der Verein mit dieser Spendenaktion bundesweit für Aufsehen sorgte und dafür auch vom DFB geehrt wurde.
 
 
Foto (v.l.n.r.): Martin Becker (ASV Winnweiler), Horst Schulz (SV Katzweiler), Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil,
Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel

27. Juli 2021
Ehrenamt
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DFB-Uhr als „Dankeschön“ für die Ehrenamtler

27.07.2021Ehrenamt

An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis, Andreas Gödtel. Er stellte vor allem die alljährlichen Wettbewerbe zur Wahl des Ehrenamtlers des Kreises sowie zur Wahl des jungen Fußballhelden vor.
Ein langjährig ehrenamtlich Aktiver ist Martin Becker vom ASV Winnweiler. Der 52-Jährige agierte schon im Alter von 20 Jahren als Trainer der E-Junioren, nebenbei war er als Schiedsrichter unterwegs. Nach einer beruflich und familiär bedingten Pause wagte er 2006 nach der WM den Wiedereinstieg als Trainer, als sein Sohn bei den Bambini anfing. Seitdem ist Martin Becker ununterbrochen für seinen Verein da, sei es als Jugendkoordinator, aktuell als Sportvorstand oder als einer der Organisatoren der alljährlichen Trainingscamps des ASV Winnweiler. Besonders am Herzen liegen ihm die Jugendturniere mit bis zu 70 Mannschaften. Und als sein größtes Erfolgserlebnis bezeichnete er den Moment, „wenn nach einem Turnier alles gut geklappt hat.
“Seit seinem 14. Lebensjahr ist Hainer „Rainer“ Geyer für den SV Kirchheimbolanden aktiv. Zunächst als Jugendspieler, dann als Aktiver und nun seit 35 Jahren als Schriftführer. Geboren im westfälischen Herne kam er 1969 nach Kirchheimbolanden, wo er im Verein sofort Freunde fand. Für ihn eine „Selbstverständlichkeit, dass er sich diesem Verein dankbar zeigt“, betonte Geyer. Er führt nicht nur die Sitzungsprotokolle, sondern übernimmt auch immer wieder Sonderaufgaben wie aktuell die des Hygienebeauftragten, vorübergehend des Jugendleiters oder des Kassierers. Gefragt nach seinem schönsten Fußballerlebnis erzählt Geyer von einem Aufstiegsspiel des SV Kirchheimbolanden gegen den VfL Neustadt in der 1970er Jahren. Sein Gegenspieler hieß damals Seppl Pirrung, und den Freistoß von Hans-Günther Neues in seine Rippengegend spürte er wochenlang...
Einer der Stillen im Hintergrund, ohne die aber ein Verein nicht funktionieren würde, ist Klaus Immel vom SV Alsenbrück-Langmeil. Der heute 66-Jährige ist seit 33 Jahren buchstäblich „das Mädchen für alles“ im Verein. Früher Jugendtrainer und Jugendleiter, später Trainer der Aktiven, heute Platzwart, Zeugwart und ehrenamtlicher Gastronom im Vereinsheim. Wie viele Stunden er für den Verein da ist, zählt er nicht. „Es macht mir ja Spaß,“ sagt er, „da zähle ich nicht die Stunden.“ Besonders gern denkt er an ein Austausch-Programm mit einem Soccer-Club aus Milwaukee (USA). 25 junge US-Amerikaner waren im kleinen Alsenbrück-Langmeil unterzubringen, aber das war kein Problem, erzählte er stolz.
Eigentlich sollte Horst Schulz vom SV Katzweiler Boxer werden. Sein Onkel Emil Schulz war schließlich Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Tokio 1964. „Doch nach dem ersten Training wusste ich, das ist nichts für mich“, erinnert sich der 59-Jährige. Ihm hatte es der Fußball angetan. So war er Gründungsmitglied beim FSV 1986 Kaiserslautern, bevor es ihn nach Katzweiler zog. Hier ist er seit 1999 in verschiedenen Funktionen tätig im Vorstand, aktuell auch als Spielleiter. Das Organisationstalent war einer der Anführer beim großen Corona-Lauf des SV Katzweiler im Jahr 2020, als der Verein mit dieser Spendenaktion bundesweit für Aufsehen sorgte und dafür auch vom DFB geehrt wurde.
 
 
Foto (v.l.n.r.): Martin Becker (ASV Winnweiler), Horst Schulz (SV Katzweiler), Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil,
Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel

An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis,…
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DFB-Uhr als „Dankeschön“ für die Ehrenamtler

27. Juli 2021Ehrenamt

An die verschiedenen Aktivitäten des DFB zur Förderung des Ehrenamtes erinnerte der Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung im Fußballkreis, Andreas Gödtel. Er stellte vor allem die alljährlichen Wettbewerbe zur Wahl des Ehrenamtlers des Kreises sowie zur Wahl des jungen Fußballhelden vor.
Ein langjährig ehrenamtlich Aktiver ist Martin Becker vom ASV Winnweiler. Der 52-Jährige agierte schon im Alter von 20 Jahren als Trainer der E-Junioren, nebenbei war er als Schiedsrichter unterwegs. Nach einer beruflich und familiär bedingten Pause wagte er 2006 nach der WM den Wiedereinstieg als Trainer, als sein Sohn bei den Bambini anfing. Seitdem ist Martin Becker ununterbrochen für seinen Verein da, sei es als Jugendkoordinator, aktuell als Sportvorstand oder als einer der Organisatoren der alljährlichen Trainingscamps des ASV Winnweiler. Besonders am Herzen liegen ihm die Jugendturniere mit bis zu 70 Mannschaften. Und als sein größtes Erfolgserlebnis bezeichnete er den Moment, „wenn nach einem Turnier alles gut geklappt hat.
“Seit seinem 14. Lebensjahr ist Hainer „Rainer“ Geyer für den SV Kirchheimbolanden aktiv. Zunächst als Jugendspieler, dann als Aktiver und nun seit 35 Jahren als Schriftführer. Geboren im westfälischen Herne kam er 1969 nach Kirchheimbolanden, wo er im Verein sofort Freunde fand. Für ihn eine „Selbstverständlichkeit, dass er sich diesem Verein dankbar zeigt“, betonte Geyer. Er führt nicht nur die Sitzungsprotokolle, sondern übernimmt auch immer wieder Sonderaufgaben wie aktuell die des Hygienebeauftragten, vorübergehend des Jugendleiters oder des Kassierers. Gefragt nach seinem schönsten Fußballerlebnis erzählt Geyer von einem Aufstiegsspiel des SV Kirchheimbolanden gegen den VfL Neustadt in der 1970er Jahren. Sein Gegenspieler hieß damals Seppl Pirrung, und den Freistoß von Hans-Günther Neues in seine Rippengegend spürte er wochenlang...
Einer der Stillen im Hintergrund, ohne die aber ein Verein nicht funktionieren würde, ist Klaus Immel vom SV Alsenbrück-Langmeil. Der heute 66-Jährige ist seit 33 Jahren buchstäblich „das Mädchen für alles“ im Verein. Früher Jugendtrainer und Jugendleiter, später Trainer der Aktiven, heute Platzwart, Zeugwart und ehrenamtlicher Gastronom im Vereinsheim. Wie viele Stunden er für den Verein da ist, zählt er nicht. „Es macht mir ja Spaß,“ sagt er, „da zähle ich nicht die Stunden.“ Besonders gern denkt er an ein Austausch-Programm mit einem Soccer-Club aus Milwaukee (USA). 25 junge US-Amerikaner waren im kleinen Alsenbrück-Langmeil unterzubringen, aber das war kein Problem, erzählte er stolz.
Eigentlich sollte Horst Schulz vom SV Katzweiler Boxer werden. Sein Onkel Emil Schulz war schließlich Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Tokio 1964. „Doch nach dem ersten Training wusste ich, das ist nichts für mich“, erinnert sich der 59-Jährige. Ihm hatte es der Fußball angetan. So war er Gründungsmitglied beim FSV 1986 Kaiserslautern, bevor es ihn nach Katzweiler zog. Hier ist er seit 1999 in verschiedenen Funktionen tätig im Vorstand, aktuell auch als Spielleiter. Das Organisationstalent war einer der Anführer beim großen Corona-Lauf des SV Katzweiler im Jahr 2020, als der Verein mit dieser Spendenaktion bundesweit für Aufsehen sorgte und dafür auch vom DFB geehrt wurde.
 
 
Foto (v.l.n.r.): Martin Becker (ASV Winnweiler), Horst Schulz (SV Katzweiler), Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil,
Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel

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SWFV-Ehrennadeln und Ehrenbrief für langjährige Kreisfunktionäre

27.07.2021Ehrenamt

Schon mit 18 Jahren hat Jan-Philipp Herzog aus Mehlingen sein Engagement als Jungfunktionär begonnen. Heute ist er 29 Jahre alt und fungiert seit sechs Jahren als Staffelleiter. Da er auch nochselbst für die SpVgg Mehlingen aktiv auf dem Platz steht, könnte er theoretisch in eine Zwickmühle geraten, dass er sich bei einem Vergehen selbst zu verurteilen hätte, meinte der KreisvorsitzendeUdo Schöneberger schmunzelnd. Bei einem so fairen Spieler wie er sei das aber nicht zu befürchten. Herzog erhielt die Verbandsehrennadel in Bronze.
52 Jahre lang ehrenamtlich aktiv für den SWFV war Armin Bothe aus Kaiserslautern, der in diesem Jahr aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist. 43 Jahre lang als Schiedsrichter und überlappend 25 Jahre als Staffelleiter, zuletzt zuständig für die AHdes Fußballkreises. Dafür überreichte ihm Schöneberger die Verbandsehrennadel in gold. Der 72-jährige Bothe betonte in seiner in seiner kurzen Dankesrede, dass es ihm immer großen Spaß gemacht hätte, sich für den Fußball zu engagieren.
Noch länger als Bothe ist Hans-Jürgen Steuerwald aus Gauersheim ehrenamtlich tätig, nämlich 56 Jahre. Zunächst bei seinem Heimatverein SpVgg Gauersheim, dann seit 2010 im Kreisausschuss als Staffelleiter. Und den 76-Jährigen kann man immer noch jedes Wochenende als Schiedsrichter auf den Plätzen der Region sehen. Auch er bekam die Verbandsehrennadel in gold.
Ebenfalls aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist Ulrich Lindner aus Bayerfeld. Udo Schöneberger erinnerte an die vielen gemeinsamen Aktivitäten der beiden auf Funktionärsebene. Lindner war 51 Jahre lang Schriftführer seines Vereins VfL Mannweiler und seit 1988 ununterbrochen Staffelleiter, dazu stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Kreisgerichts. Er erhielt den Ehrenbrief des SWFV.
Foto (v.l.n.r.): Armin Bothe, Ulrich Lindner, Kreisvorsitzender Udo Schöneberger, Jan-Philipp Herzog, Hans-Jürgen Steuerwald.
 

27. Juli 2021
Ehrenamt
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SWFV-Ehrennadeln und Ehrenbrief für langjährige Kreisfunktionäre

27.07.2021Ehrenamt

Schon mit 18 Jahren hat Jan-Philipp Herzog aus Mehlingen sein Engagement als Jungfunktionär begonnen. Heute ist er 29 Jahre alt und fungiert seit sechs Jahren als Staffelleiter. Da er auch nochselbst für die SpVgg Mehlingen aktiv auf dem Platz steht, könnte er theoretisch in eine Zwickmühle geraten, dass er sich bei einem Vergehen selbst zu verurteilen hätte, meinte der KreisvorsitzendeUdo Schöneberger schmunzelnd. Bei einem so fairen Spieler wie er sei das aber nicht zu befürchten. Herzog erhielt die Verbandsehrennadel in Bronze.
52 Jahre lang ehrenamtlich aktiv für den SWFV war Armin Bothe aus Kaiserslautern, der in diesem Jahr aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist. 43 Jahre lang als Schiedsrichter und überlappend 25 Jahre als Staffelleiter, zuletzt zuständig für die AHdes Fußballkreises. Dafür überreichte ihm Schöneberger die Verbandsehrennadel in gold. Der 72-jährige Bothe betonte in seiner in seiner kurzen Dankesrede, dass es ihm immer großen Spaß gemacht hätte, sich für den Fußball zu engagieren.
Noch länger als Bothe ist Hans-Jürgen Steuerwald aus Gauersheim ehrenamtlich tätig, nämlich 56 Jahre. Zunächst bei seinem Heimatverein SpVgg Gauersheim, dann seit 2010 im Kreisausschuss als Staffelleiter. Und den 76-Jährigen kann man immer noch jedes Wochenende als Schiedsrichter auf den Plätzen der Region sehen. Auch er bekam die Verbandsehrennadel in gold.
Ebenfalls aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist Ulrich Lindner aus Bayerfeld. Udo Schöneberger erinnerte an die vielen gemeinsamen Aktivitäten der beiden auf Funktionärsebene. Lindner war 51 Jahre lang Schriftführer seines Vereins VfL Mannweiler und seit 1988 ununterbrochen Staffelleiter, dazu stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Kreisgerichts. Er erhielt den Ehrenbrief des SWFV.
Foto (v.l.n.r.): Armin Bothe, Ulrich Lindner, Kreisvorsitzender Udo Schöneberger, Jan-Philipp Herzog, Hans-Jürgen Steuerwald.
 

Schon mit 18 Jahren hat Jan-Philipp Herzog aus Mehlingen sein Engagement als Jungfunktionär begonnen. Heute ist er 29 Jahre alt und fungiert seit…
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SWFV-Ehrennadeln und Ehrenbrief für langjährige Kreisfunktionäre

27. Juli 2021Ehrenamt

Schon mit 18 Jahren hat Jan-Philipp Herzog aus Mehlingen sein Engagement als Jungfunktionär begonnen. Heute ist er 29 Jahre alt und fungiert seit sechs Jahren als Staffelleiter. Da er auch nochselbst für die SpVgg Mehlingen aktiv auf dem Platz steht, könnte er theoretisch in eine Zwickmühle geraten, dass er sich bei einem Vergehen selbst zu verurteilen hätte, meinte der KreisvorsitzendeUdo Schöneberger schmunzelnd. Bei einem so fairen Spieler wie er sei das aber nicht zu befürchten. Herzog erhielt die Verbandsehrennadel in Bronze.
52 Jahre lang ehrenamtlich aktiv für den SWFV war Armin Bothe aus Kaiserslautern, der in diesem Jahr aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist. 43 Jahre lang als Schiedsrichter und überlappend 25 Jahre als Staffelleiter, zuletzt zuständig für die AHdes Fußballkreises. Dafür überreichte ihm Schöneberger die Verbandsehrennadel in gold. Der 72-jährige Bothe betonte in seiner in seiner kurzen Dankesrede, dass es ihm immer großen Spaß gemacht hätte, sich für den Fußball zu engagieren.
Noch länger als Bothe ist Hans-Jürgen Steuerwald aus Gauersheim ehrenamtlich tätig, nämlich 56 Jahre. Zunächst bei seinem Heimatverein SpVgg Gauersheim, dann seit 2010 im Kreisausschuss als Staffelleiter. Und den 76-Jährigen kann man immer noch jedes Wochenende als Schiedsrichter auf den Plätzen der Region sehen. Auch er bekam die Verbandsehrennadel in gold.
Ebenfalls aus dem Kreisausschuss ausgeschieden ist Ulrich Lindner aus Bayerfeld. Udo Schöneberger erinnerte an die vielen gemeinsamen Aktivitäten der beiden auf Funktionärsebene. Lindner war 51 Jahre lang Schriftführer seines Vereins VfL Mannweiler und seit 1988 ununterbrochen Staffelleiter, dazu stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Kreisgerichts. Er erhielt den Ehrenbrief des SWFV.
Foto (v.l.n.r.): Armin Bothe, Ulrich Lindner, Kreisvorsitzender Udo Schöneberger, Jan-Philipp Herzog, Hans-Jürgen Steuerwald.
 

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Ü40 AH Kreispokalsieger SG Winnweiler/Imsbach

24.07.2021Spielbetrieb

Kreispokalsieger Ü40 AH Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3.
Endstand nach 70 Minuten 1:1.
 
Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser, so dass das 1:1 gerecht war und durch Elfmeterschießen entschieden wurde.
Göllheim ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich in der 30 Minute,   durch ein Eigentor von Göllheim. Das Spiel war ausgeglichen und große Chancen gab es nicht, das man sagen würde, einer hätte den Sieg verdient.
So musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.
 

24. Juli 2021
Spielbetrieb
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Ü40 AH Kreispokalsieger SG Winnweiler/Imsbach

24.07.2021Spielbetrieb

Kreispokalsieger Ü40 AH Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3.
Endstand nach 70 Minuten 1:1.
 
Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser, so dass das 1:1 gerecht war und durch Elfmeterschießen entschieden wurde.
Göllheim ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich in der 30 Minute,   durch ein Eigentor von Göllheim. Das Spiel war ausgeglichen und große Chancen gab es nicht, das man sagen würde, einer hätte den Sieg verdient.
So musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.
 

Kreispokalsieger Ü40 AH Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3. Endstand nach 70 Minuten 1:1.   Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten…
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Ü40 AH Kreispokalsieger SG Winnweiler/Imsbach

24. Juli 2021Spielbetrieb

Kreispokalsieger Ü40 AH Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3.
Endstand nach 70 Minuten 1:1.
 
Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser, so dass das 1:1 gerecht war und durch Elfmeterschießen entschieden wurde.
Göllheim ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich in der 30 Minute,   durch ein Eigentor von Göllheim. Das Spiel war ausgeglichen und große Chancen gab es nicht, das man sagen würde, einer hätte den Sieg verdient.
So musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.
 

SWFV Meldungen

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Bewerbungsphase für „Ehrenamtspreis“ und „Fußballhelden“ gestartet

Ehrenamt
DFB-Ehrenamtspreis

Der DFB-Ehrenamtspreis, der dazugehörige Club 100 sowie der Förderpreis Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt sind Anerkennung und Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement im deutschen Fußball. Die Bewerbungsphase hat jetzt begonnen, sie läuft bis zum 31. Oktober.

 

Jeder Nationalspieler hat einmal klein angefangen. Jede Nationalspielerin auch. Gerd Müller erlernte beim TSV 1861 Nördlingen das Fußballspielen, Mario Götze beim SC Ronsberg und die bemerkenswerte Laufbahn von Birgit Prinz begann beim Dörnigheimer Sportverein. Drei Menschen, drei WM-Finals, drei entscheidende Tore. Sie alle wurden auf ihrem Weg begleitet und unterstützt von Ehrenamtlichen in Vereinen.

 

„Engagierte ehrenamtliche Vereinsarbeit ist das Fundament des Fußballs in Deutschland“, unterstreicht Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung. „Ehrenamtsförderung ist dabei auch Mitarbeiter*innenentwicklung und bedeutet, Menschen auf der Vereinsebene zu unterstützen, sie weiterzuentwickeln, ihnen bestmöglich für ihre Aufgaben zur Seite zu stehen. Damit wird deutlich: Unterstützung für das Ehrenamt ist unverzichtbar.“

 

Mit dem DFB-Ehrenamtspreis, dem Club 100 sowie dem Förderpreis Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt wollen der DFB und seine Landesverbände diesem Engagement Anerkennung zollen und besondere Leistung auszeichnen.

 

Hier geht es zur Bewerbung für den DFB-Ehrenamtspreis.

Hier geht es zur Bewerbung für die Fußballheld*innen.

 

Bewerbungen bis 31. Oktober möglich

Ab sofort können bis 31. Oktober Vorschläge eingereicht werden. Alle weiteren Informationen und Unterlagen zur Ausschreibung und den beiden Förderpreisen sind hier zu finden.

 

Die „Aktion Ehrenamt“ ist die am längsten durchgehend laufende Kampagne des DFB. Die Konstanz verwundert nicht. Schließlich ist in §4 der DFB-Satzung verankert, dass es „Zweck und Aufgabe“ des DFB ist, „das Ehrenamt zu fördern und zu pflegen“. Zuletzt war im Rahmen einer UEFA-Studie errechnet worden, dass in Deutschland „der Wert der Arbeit im Fußball-Ehrenamt bei marktmäßiger Entlohnung jährlich 2,2 Milliarden Euro beträgt“. Das Ehrenamt ist also im wahrsten Wortsinn unbezahlbar.

 

Bildungsreise für Fußballheld*innen

Was musst Du sonst noch wissen zu den ausgelobten Preisen, für die man ab sofort verdiente Vereinsmitarbeiter*innen vorschlagen kann? Von den 265 Kreissieger*innen des DFB-Ehrenamtspreises werden 100 in den Club 100 des DFB aufgenommen. Die Einladung zu einem A-Länderspiel ist inklusive.

 

Junge Ehrenamtler*innen zwischen 18 und 30 Jahren können im Rahmen der Aktion Fußballhelden darauf hoffen, an einer besonderen Bildungsreise teilzunehmen. Der DFB und Kooperationspartner KOMM MIT laden Fußballheld*innen zu einer fünftägigen Bildungsreise nach Santa Susanna in der Nähe von Barcelona ein.

 

Mitmachen lohnt sich also auf jeden jedem Fall. Schlagt jetzt ein verdientes Vereinsmitglied für eine der beiden Aktionen vor. Bei Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt  kannst Du dich auch selbst bewerben, sofern Du im Verein ehrenamtlich als Jugendtrainer*in oder in der Jugendleitung tätig und zwischen 18 und 30 Jahre alt bist.

 

Fußballhelden
Fußballheldinnen

 

Ehrenamt
Bewerbungsphase für „Ehrenamtspreis“ und „Fußballhelden“ gestartet
Der DFB-Ehrenamtspreis, der dazugehörige Club 100 sowie der Förderpreis Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt sind Anerkennung und Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement im deutschen Fußball. Die Bewerbungsphase hat jetzt begonnen, sie läuft bis zum 31. Oktober.   Jeder Nationalspieler hat einmal klein angefangen. Jede Nationalspielerin auch. ...
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Bewerbungsphase für „Ehrenamtspreis“ und „Fußballhelden“ gestartet

Ehrenamt
DFB-Ehrenamtspreis

Der DFB-Ehrenamtspreis, der dazugehörige Club 100 sowie der Förderpreis Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt sind Anerkennung und Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement im deutschen Fußball. Die Bewerbungsphase hat jetzt begonnen, sie läuft bis zum 31. Oktober.

 

Jeder Nationalspieler hat einmal klein angefangen. Jede Nationalspielerin auch. Gerd Müller erlernte beim TSV 1861 Nördlingen das Fußballspielen, Mario Götze beim SC Ronsberg und die bemerkenswerte Laufbahn von Birgit Prinz begann beim Dörnigheimer Sportverein. Drei Menschen, drei WM-Finals, drei entscheidende Tore. Sie alle wurden auf ihrem Weg begleitet und unterstützt von Ehrenamtlichen in Vereinen.

 

„Engagierte ehrenamtliche Vereinsarbeit ist das Fundament des Fußballs in Deutschland“, unterstreicht Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung. „Ehrenamtsförderung ist dabei auch Mitarbeiter*innenentwicklung und bedeutet, Menschen auf der Vereinsebene zu unterstützen, sie weiterzuentwickeln, ihnen bestmöglich für ihre Aufgaben zur Seite zu stehen. Damit wird deutlich: Unterstützung für das Ehrenamt ist unverzichtbar.“

 

Mit dem DFB-Ehrenamtspreis, dem Club 100 sowie dem Förderpreis Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt wollen der DFB und seine Landesverbände diesem Engagement Anerkennung zollen und besondere Leistung auszeichnen.

 

Hier geht es zur Bewerbung für den DFB-Ehrenamtspreis.

Hier geht es zur Bewerbung für die Fußballheld*innen.

 

Bewerbungen bis 31. Oktober möglich

Ab sofort können bis 31. Oktober Vorschläge eingereicht werden. Alle weiteren Informationen und Unterlagen zur Ausschreibung und den beiden Förderpreisen sind hier zu finden.

 

Die „Aktion Ehrenamt“ ist die am längsten durchgehend laufende Kampagne des DFB. Die Konstanz verwundert nicht. Schließlich ist in §4 der DFB-Satzung verankert, dass es „Zweck und Aufgabe“ des DFB ist, „das Ehrenamt zu fördern und zu pflegen“. Zuletzt war im Rahmen einer UEFA-Studie errechnet worden, dass in Deutschland „der Wert der Arbeit im Fußball-Ehrenamt bei marktmäßiger Entlohnung jährlich 2,2 Milliarden Euro beträgt“. Das Ehrenamt ist also im wahrsten Wortsinn unbezahlbar.

 

Bildungsreise für Fußballheld*innen

Was musst Du sonst noch wissen zu den ausgelobten Preisen, für die man ab sofort verdiente Vereinsmitarbeiter*innen vorschlagen kann? Von den 265 Kreissieger*innen des DFB-Ehrenamtspreises werden 100 in den Club 100 des DFB aufgenommen. Die Einladung zu einem A-Länderspiel ist inklusive.

 

Junge Ehrenamtler*innen zwischen 18 und 30 Jahren können im Rahmen der Aktion Fußballhelden darauf hoffen, an einer besonderen Bildungsreise teilzunehmen. Der DFB und Kooperationspartner KOMM MIT laden Fußballheld*innen zu einer fünftägigen Bildungsreise nach Santa Susanna in der Nähe von Barcelona ein.

 

Mitmachen lohnt sich also auf jeden jedem Fall. Schlagt jetzt ein verdientes Vereinsmitglied für eine der beiden Aktionen vor. Bei Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt  kannst Du dich auch selbst bewerben, sofern Du im Verein ehrenamtlich als Jugendtrainer*in oder in der Jugendleitung tätig und zwischen 18 und 30 Jahre alt bist.

 

Fußballhelden
Fußballheldinnen

 

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Tag des Kinderfußballs in allen Landesverbänden

Spielbetrieb

Am heutigen Montag ist Weltkindertag. Rund um diesen Zeitraum rufen der DFB und seine Mitgliedsverbände den Tag des Kinderfußballs aus. Alle 21 Landesverbände haben in diesen Tagen und den nächsten Wochen Kinderfußballfestivals geplant, die nach den neuen Spielformen in den jungen Altersklassen ausgetragen werden.

 

Den Anfang haben die Landesverbände in Hamburg, Bremen und Westfalen bereits in den vergangenen Wochen mit den ersten Festivals der Saison gemacht. Andere Verbände haben am Wochenende nachgezogen, weitere werden bis Oktober folgen.

 

DFB-Vize Zimmermann: „Müssen Begeisterung fördern“

Spaß, Freude an der Bewegung und die Leidenschaft für den Sport stehen klar im Vordergrund. Denn Kinder sind die Zukunft – auch für den Fußball.  Dies gilt mehr denn je nach dem monatelangen Lockdown und dem im Sommer erfolgten Re-Start im Amateurbereich. Endlich rollt der Ball wieder bundesweit in allen Altersklassen. DFB, Landesverbände und Vereine eint dabei das gemeinsame Ziel, eine neue, nachhaltige Begeisterung für den Fußball an der Basis zu schaffen.

 

„Die Herausforderung für die Verbände und Vereine ist es, ein flexibles Fußballangebot zu bieten, das allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, Spaß am Spiel zu haben, um sie als langfristige Mitglieder für die Fußballfamilie zu gewinnen“, sagt Ronny Zimmermann, zuständiger Vizepräsident im DFB für den Jugendfußball. „Entscheidend ist dabei: Wir müssen Begeisterung wecken, wir müssen Begeisterung fördern. Dabei sind altersgerechte Spielangebote unerlässlich. Wir müssen immer wissen, was die Kinder bewegt – und daraus die richtigen Schlüsse ziehen“.

 

Kleinere Teams, kleinere Spielfelder - mehr Aktionen, mehr Spielzeiten

Ein Baustein sind die neuen Spielformen in den Altersklassen der U 6 bis zur U 11. Das Konzept ist darauf ausgelegt, den Kindern in kleineren Teams und auf kleineren Spielfeldern mehr Ballaktionen, mehr persönliche Erfolgserlebnisse und allgemein mehr Spielzeiten zu ermöglichen.

 

Alle Informationen zu den Spielformen im Kinderfußball gibt es hier.

 

Markus Hirte, Leiter Talentförderung beim DFB, erklärt: „Die Begeisterungsfähigkeit der Kinder für den Fußball ist ungebrochen. Die Kinder beim Fußball zu halten, ist schwieriger. Momentan kommt es noch zu oft darauf an, ob die Kinder erfolgreich sind, ob sie regelmäßig spielen und zu den besten ihrer Mannschaft gehören. Wenn das nicht passt, hören sie auf und machen etwas anderes. Diese Halbwertszeit wird immer kürzer. Deswegen wird es immer wichtiger, den Kindern den grundsätzlichen Spaß zu erhalten und zu vermitteln. Dabei ist ihre Beteiligung am Geschehen der Schlüssel, um sie langfristig beim Fußball zu halten. Kinder lernen besser, wenn sie etwas mit Freude machen.“

 

Hier ein ausführliches Interview mit Markus Hirte zum Thema.

 

Die angepassten Spielformen für die G- bis E-Jugend befinden sich bundesweit in der erweiterten Pilotphase, alle 21 Landesverbände sind beteiligt. Einige haben die Spielformen in ihren Regionen bereits fest implementiert und flächendeckend ausgerollt.

 

Hier findet ihr noch weitere Informationen zu unserem Fußballprojekt, das unabhängig vom Weltkindertag in unsererm Landesverband durchgeführt wird.

Spielbetrieb
Tag des Kinderfußballs in allen Landesverbänden
Am heutigen Montag ist Weltkindertag. Rund um diesen Zeitraum rufen der DFB und seine Mitgliedsverbände den Tag des Kinderfußballs aus. Alle 21 Landesverbände haben in diesen Tagen und den nächsten Wochen Kinderfußballfestivals geplant, die nach den neuen Spielformen in den jungen Altersklassen ausgetragen werden.   Den Anfang haben die ...
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Tag des Kinderfußballs in allen Landesverbänden

Spielbetrieb

Am heutigen Montag ist Weltkindertag. Rund um diesen Zeitraum rufen der DFB und seine Mitgliedsverbände den Tag des Kinderfußballs aus. Alle 21 Landesverbände haben in diesen Tagen und den nächsten Wochen Kinderfußballfestivals geplant, die nach den neuen Spielformen in den jungen Altersklassen ausgetragen werden.

 

Den Anfang haben die Landesverbände in Hamburg, Bremen und Westfalen bereits in den vergangenen Wochen mit den ersten Festivals der Saison gemacht. Andere Verbände haben am Wochenende nachgezogen, weitere werden bis Oktober folgen.

 

DFB-Vize Zimmermann: „Müssen Begeisterung fördern“

Spaß, Freude an der Bewegung und die Leidenschaft für den Sport stehen klar im Vordergrund. Denn Kinder sind die Zukunft – auch für den Fußball.  Dies gilt mehr denn je nach dem monatelangen Lockdown und dem im Sommer erfolgten Re-Start im Amateurbereich. Endlich rollt der Ball wieder bundesweit in allen Altersklassen. DFB, Landesverbände und Vereine eint dabei das gemeinsame Ziel, eine neue, nachhaltige Begeisterung für den Fußball an der Basis zu schaffen.

 

„Die Herausforderung für die Verbände und Vereine ist es, ein flexibles Fußballangebot zu bieten, das allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, Spaß am Spiel zu haben, um sie als langfristige Mitglieder für die Fußballfamilie zu gewinnen“, sagt Ronny Zimmermann, zuständiger Vizepräsident im DFB für den Jugendfußball. „Entscheidend ist dabei: Wir müssen Begeisterung wecken, wir müssen Begeisterung fördern. Dabei sind altersgerechte Spielangebote unerlässlich. Wir müssen immer wissen, was die Kinder bewegt – und daraus die richtigen Schlüsse ziehen“.

 

Kleinere Teams, kleinere Spielfelder - mehr Aktionen, mehr Spielzeiten

Ein Baustein sind die neuen Spielformen in den Altersklassen der U 6 bis zur U 11. Das Konzept ist darauf ausgelegt, den Kindern in kleineren Teams und auf kleineren Spielfeldern mehr Ballaktionen, mehr persönliche Erfolgserlebnisse und allgemein mehr Spielzeiten zu ermöglichen.

 

Alle Informationen zu den Spielformen im Kinderfußball gibt es hier.

 

Markus Hirte, Leiter Talentförderung beim DFB, erklärt: „Die Begeisterungsfähigkeit der Kinder für den Fußball ist ungebrochen. Die Kinder beim Fußball zu halten, ist schwieriger. Momentan kommt es noch zu oft darauf an, ob die Kinder erfolgreich sind, ob sie regelmäßig spielen und zu den besten ihrer Mannschaft gehören. Wenn das nicht passt, hören sie auf und machen etwas anderes. Diese Halbwertszeit wird immer kürzer. Deswegen wird es immer wichtiger, den Kindern den grundsätzlichen Spaß zu erhalten und zu vermitteln. Dabei ist ihre Beteiligung am Geschehen der Schlüssel, um sie langfristig beim Fußball zu halten. Kinder lernen besser, wenn sie etwas mit Freude machen.“

 

Hier ein ausführliches Interview mit Markus Hirte zum Thema.

 

Die angepassten Spielformen für die G- bis E-Jugend befinden sich bundesweit in der erweiterten Pilotphase, alle 21 Landesverbände sind beteiligt. Einige haben die Spielformen in ihren Regionen bereits fest implementiert und flächendeckend ausgerollt.

 

Hier findet ihr noch weitere Informationen zu unserem Fußballprojekt, das unabhängig vom Weltkindertag in unsererm Landesverband durchgeführt wird.

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Auslosung der 5. Runde im Bitburger Verbandspokal 2021/22

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal Signet

Die Auslosung der 5. Runde im Bitburger Verbandspokal fand im Bistro der Sportschule Edenkoben statt. Die "Losfee" Klaus Karl (Kreisvorsitzender Rhein-Mittelhaardt) und der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses Lothar Renz zogen die Paarungen der nächsten Runde.

 

Die Spiele der nächsten Runde sollen bis zum 07.10.2021 gespielt werden, sodass am 08.10.2021 um 11:00 Uhr die Achtelfinalbegegnungen ebenfalls in der Sportschule Edenkoben ausgelost werden können.

 

Die Begegnungen in der Übersicht

  • Sieger aus VfR Frankenthal vs. FC Basara Mainz - SV Steinwenden
  • BFV Hassia Bingen - SV Alem. Waldalgesheim
  • FC Bienwald Kandel/TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim - TSG Pfeddersheim
  • ASV Fußgönheim - TSV Gau-Odernheim
  • VfR Wormatia Worms - FC Speyer 09
  • TSG 1846 Bretzenheim - FV Dudenhofen
  • SG Eintracht Bad Kreuznach - TB Jahn Zeiskam
  • TuS Altleiningen - TuS Marienborn
  • TSG Wolfstein-Rossbach - SV Büchelberg
  • FC Fehrbach - FSV Offenbach
  • SG Hüffelsheim - SC Idar-Oberstein
  • TuS Mechtersheim - 1. FC Kaiserslautern
  • FV Olympia Ramstein - TSV Schott Mainz
  • VfR Baumholder - SV Gonsenheim
  • SV Hermersberg - FK 03 Pirmasens
  • Sieger aus SV Alsenborn vs. SV Morlautern - FC Arminia Ludwigshafen

 

Hier geht es zu den Paarungen auf FUSSBALL.DE

 

 

Verbandspokal
Auslosung der 5. Runde im Bitburger Verbandspokal 2021/22
Die Auslosung der 5. Runde im Bitburger Verbandspokal fand im Bistro der Sportschule Edenkoben statt. Die "Losfee" Klaus Karl (Kreisvorsitzender Rhein-Mittelhaardt) und der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses Lothar Renz zogen die Paarungen der nächsten Runde.   Die Spiele der nächsten Runde sollen bis zum 07.10.2021 gespielt werden, sodass ...
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Auslosung der 5. Runde im Bitburger Verbandspokal 2021/22

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal Signet

Die Auslosung der 5. Runde im Bitburger Verbandspokal fand im Bistro der Sportschule Edenkoben statt. Die "Losfee" Klaus Karl (Kreisvorsitzender Rhein-Mittelhaardt) und der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses Lothar Renz zogen die Paarungen der nächsten Runde.

 

Die Spiele der nächsten Runde sollen bis zum 07.10.2021 gespielt werden, sodass am 08.10.2021 um 11:00 Uhr die Achtelfinalbegegnungen ebenfalls in der Sportschule Edenkoben ausgelost werden können.

 

Die Begegnungen in der Übersicht

  • Sieger aus VfR Frankenthal vs. FC Basara Mainz - SV Steinwenden
  • BFV Hassia Bingen - SV Alem. Waldalgesheim
  • FC Bienwald Kandel/TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim - TSG Pfeddersheim
  • ASV Fußgönheim - TSV Gau-Odernheim
  • VfR Wormatia Worms - FC Speyer 09
  • TSG 1846 Bretzenheim - FV Dudenhofen
  • SG Eintracht Bad Kreuznach - TB Jahn Zeiskam
  • TuS Altleiningen - TuS Marienborn
  • TSG Wolfstein-Rossbach - SV Büchelberg
  • FC Fehrbach - FSV Offenbach
  • SG Hüffelsheim - SC Idar-Oberstein
  • TuS Mechtersheim - 1. FC Kaiserslautern
  • FV Olympia Ramstein - TSV Schott Mainz
  • VfR Baumholder - SV Gonsenheim
  • SV Hermersberg - FK 03 Pirmasens
  • Sieger aus SV Alsenborn vs. SV Morlautern - FC Arminia Ludwigshafen

 

Hier geht es zu den Paarungen auf FUSSBALL.DE

 

 

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