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Die fairsten Mannschaften der Saison 2025/26 geehrt
18.06.2026Fairplay

Wer hat in der vergangenen Saison 2025/26 die wenigsten gelben und roten Karten bekommen? Im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung im Gebäude der Sparkasse Donnersberg in Rockenhausen wurden die fairsten Mannschaften ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird seit vielen Jahren von den Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern unterstützt.
Geehrt wurden folgende Mannschaften:
| D-Juniorinnen |
|
| C-Juniorinnen |
|
| B-Juniorinnen |
|
| Frauen |
|
| D-Junioren | 1.FV Kriegsfeld 1.FC Kaiserslautern V C-Mädchen |
| C-Junioren |
|
| B-Junioren |
|
| A-Junioren |
|
| C-Klasse Süd |
|
| C-Klasse Nord |
|
| B-Klasse Süd |
|
| B-Klasse Nord |
SpVgg Gauersheim |
| A-Klasse |
|
| Bezirks-, Landes- Verbandsliga |
TSG Trippstadt |
Die Punktwertung erfolgt so:
Gelbe Karte: 1 Punkt
Gelb-rot: 3 Punkte
Zeitstrafe: 3 Punkte
Rote Karte: 5 Punkte
Sportgerichtsurteil: 10 Punkte
Die Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Spiele geteilt. Der so entstehende Quotient ist entscheidend, beispielsweise auch in den Wettbewerben, in denen Mannschaften unterschiedliche Anzahlen von Spielen absolviert haben, wie es in den Junioren-Klassen sowie der Bezirks-, Landes- und Verbandsliga der Fall ist.
18. Juni 2026
Fairplay
Die fairsten Mannschaften der Saison 2025/26 geehrt
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Die fairsten Mannschaften der Saison 2025/26 geehrt
18.06.2026Fairplay

Wer hat in der vergangenen Saison 2025/26 die wenigsten gelben und roten Karten bekommen? Im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung im Gebäude der Sparkasse Donnersberg in Rockenhausen wurden die fairsten Mannschaften ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird seit vielen Jahren von den Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern unterstützt.
Geehrt wurden folgende Mannschaften:
| D-Juniorinnen |
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| C-Juniorinnen |
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| B-Juniorinnen |
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| Frauen |
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| D-Junioren | 1.FV Kriegsfeld 1.FC Kaiserslautern V C-Mädchen |
| C-Junioren |
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| B-Junioren |
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| A-Junioren |
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| C-Klasse Süd |
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| C-Klasse Nord |
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| B-Klasse Süd |
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| B-Klasse Nord |
SpVgg Gauersheim |
| A-Klasse |
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| Bezirks-, Landes- Verbandsliga |
TSG Trippstadt |
Die Punktwertung erfolgt so:
Gelbe Karte: 1 Punkt
Gelb-rot: 3 Punkte
Zeitstrafe: 3 Punkte
Rote Karte: 5 Punkte
Sportgerichtsurteil: 10 Punkte
Die Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Spiele geteilt. Der so entstehende Quotient ist entscheidend, beispielsweise auch in den Wettbewerben, in denen Mannschaften unterschiedliche Anzahlen von Spielen absolviert haben, wie es in den Junioren-Klassen sowie der Bezirks-, Landes- und Verbandsliga der Fall ist.
Wer hat in der vergangenen Saison 2025/26 die wenigsten gelben und roten Karten bekommen? Im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung im Gebäude der…
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Die fairsten Mannschaften der Saison 2025/26 geehrt
18. Juni 2026Fairplay

Wer hat in der vergangenen Saison 2025/26 die wenigsten gelben und roten Karten bekommen? Im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung im Gebäude der Sparkasse Donnersberg in Rockenhausen wurden die fairsten Mannschaften ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird seit vielen Jahren von den Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern unterstützt.
Geehrt wurden folgende Mannschaften:
| D-Juniorinnen |
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| C-Juniorinnen |
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| B-Juniorinnen |
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| Frauen |
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| D-Junioren | 1.FV Kriegsfeld 1.FC Kaiserslautern V C-Mädchen |
| C-Junioren |
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| B-Junioren |
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| A-Junioren |
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| C-Klasse Süd |
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| C-Klasse Nord |
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| B-Klasse Süd |
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| B-Klasse Nord |
SpVgg Gauersheim |
| A-Klasse |
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| Bezirks-, Landes- Verbandsliga |
TSG Trippstadt |
Die Punktwertung erfolgt so:
Gelbe Karte: 1 Punkt
Gelb-rot: 3 Punkte
Zeitstrafe: 3 Punkte
Rote Karte: 5 Punkte
Sportgerichtsurteil: 10 Punkte
Die Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Spiele geteilt. Der so entstehende Quotient ist entscheidend, beispielsweise auch in den Wettbewerben, in denen Mannschaften unterschiedliche Anzahlen von Spielen absolviert haben, wie es in den Junioren-Klassen sowie der Bezirks-, Landes- und Verbandsliga der Fall ist.

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Spannende Jugend-Kreispokalendspiele im Fussballkreis Kaiserslautern-Donnersberg
15.06.2026Spielbetrieb

Am Sonntag, den 14. Juni 2026, war der Sportplatz des VfR Kaiserslautern Austragungsort der Kreispokalendspiele der Jugendmannschaften im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. Über den ganzen Tag verteilt verfolgten ca. 800 Zuschauerinnen und Zuschauer die Begegnungen der Jugendmannschaften, die mit großem Einsatz, Leidenschaft und sportlichem Ehrgeiz um die begehrten Pokaltitel kämpften. In allen Altersklassen wurden spannende und faire Spiele geboten, bei denen die jungen Fußballer ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Am Ende durften sich folgende Mannschaften über den Kreispokalsieg freuen:
E-Jugend: SV Morlautern

D-Jugend: TSG Kaiserslautern

C-Jugend: TSG Kaiserslautern II

B-Jugend: SV Morlautern

A-Jugend: SV Alsenborn

Die Siegerehrungen bildeten den würdigen Abschluss eines gelungenen Pokalfinaltags.
Geehrt wurden auch die Meister und Gruppensieger der verschiedenen Spielklassen:
Meister A-Jugend Kreisliga: SV Katzweiler
Meister B-Jugend Kreisliga: ASV Winnweiler
Meister C-Jugend Kreisliga: TuS Bolanden JSG
Meister D-Jugend Kreisliga: SV Kirchheimbolanden
Kreismeister E-Jugend der Kreisligen: SV Morlautern
Gruppensieger C-Jugend 1.Kreisklasse: TuS Bolanden II JSG
TuS Olsbrücken
TuS Steinbach-Dbg./JSG Donnersberg Süd
Gruppensieger D-Jugend 1.Kreisklasse: 1.FC Kaiserslautern IV C-Mädchen
Gruppensieger D-Jugend 2.Kreisklasse: 1.FC Kaiserslautern V C-Mädchen
Gruppensieger E-Jugend Kreisliga A: SV Morlautern
Gruppensieger E-Jugend Kreisliga B: SV Enkenbach
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse A: ASV Winnweiler
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse B: SC Siegelbach JSG
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse C: FV Rockenhausen II
Gruppensieger E-Jugend 2.Kreisklase: SV Morlautern III

Der Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg bedankt sich beim VfR Kaiserslautern für die hervorragende Ausrichtung der Veranstaltung sowie bei allen Spielerinnen und Spielern, Trainerteams, Schiedsrichtern und Helfern, die zum Erfolg dieses sportlichen Höhepunkts beigetragen haben.
Herzlichen Glückwunsch an alle Pokalsieger und ein großes Kompliment an sämtliche teilnehmenden Mannschaften für ihre gezeigten Leistungen und ihren fairen Sportsgeist.
15. Juni 2026
Spielbetrieb
Spannende Jugend-Kreispokalendspiele im Fussballkreis Kaiserslautern-Donnersberg
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Spannende Jugend-Kreispokalendspiele im Fussballkreis Kaiserslautern-Donnersberg
15.06.2026Spielbetrieb

Am Sonntag, den 14. Juni 2026, war der Sportplatz des VfR Kaiserslautern Austragungsort der Kreispokalendspiele der Jugendmannschaften im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. Über den ganzen Tag verteilt verfolgten ca. 800 Zuschauerinnen und Zuschauer die Begegnungen der Jugendmannschaften, die mit großem Einsatz, Leidenschaft und sportlichem Ehrgeiz um die begehrten Pokaltitel kämpften. In allen Altersklassen wurden spannende und faire Spiele geboten, bei denen die jungen Fußballer ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Am Ende durften sich folgende Mannschaften über den Kreispokalsieg freuen:
E-Jugend: SV Morlautern

D-Jugend: TSG Kaiserslautern

C-Jugend: TSG Kaiserslautern II

B-Jugend: SV Morlautern

A-Jugend: SV Alsenborn

Die Siegerehrungen bildeten den würdigen Abschluss eines gelungenen Pokalfinaltags.
Geehrt wurden auch die Meister und Gruppensieger der verschiedenen Spielklassen:
Meister A-Jugend Kreisliga: SV Katzweiler
Meister B-Jugend Kreisliga: ASV Winnweiler
Meister C-Jugend Kreisliga: TuS Bolanden JSG
Meister D-Jugend Kreisliga: SV Kirchheimbolanden
Kreismeister E-Jugend der Kreisligen: SV Morlautern
Gruppensieger C-Jugend 1.Kreisklasse: TuS Bolanden II JSG
TuS Olsbrücken
TuS Steinbach-Dbg./JSG Donnersberg Süd
Gruppensieger D-Jugend 1.Kreisklasse: 1.FC Kaiserslautern IV C-Mädchen
Gruppensieger D-Jugend 2.Kreisklasse: 1.FC Kaiserslautern V C-Mädchen
Gruppensieger E-Jugend Kreisliga A: SV Morlautern
Gruppensieger E-Jugend Kreisliga B: SV Enkenbach
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse A: ASV Winnweiler
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse B: SC Siegelbach JSG
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse C: FV Rockenhausen II
Gruppensieger E-Jugend 2.Kreisklase: SV Morlautern III

Der Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg bedankt sich beim VfR Kaiserslautern für die hervorragende Ausrichtung der Veranstaltung sowie bei allen Spielerinnen und Spielern, Trainerteams, Schiedsrichtern und Helfern, die zum Erfolg dieses sportlichen Höhepunkts beigetragen haben.
Herzlichen Glückwunsch an alle Pokalsieger und ein großes Kompliment an sämtliche teilnehmenden Mannschaften für ihre gezeigten Leistungen und ihren fairen Sportsgeist.
Am Sonntag, den 14. Juni 2026, war der Sportplatz des VfR Kaiserslautern Austragungsort der Kreispokalendspiele der Jugendmannschaften im…
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Spannende Jugend-Kreispokalendspiele im Fussballkreis Kaiserslautern-Donnersberg
15. Juni 2026Spielbetrieb

Am Sonntag, den 14. Juni 2026, war der Sportplatz des VfR Kaiserslautern Austragungsort der Kreispokalendspiele der Jugendmannschaften im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. Über den ganzen Tag verteilt verfolgten ca. 800 Zuschauerinnen und Zuschauer die Begegnungen der Jugendmannschaften, die mit großem Einsatz, Leidenschaft und sportlichem Ehrgeiz um die begehrten Pokaltitel kämpften. In allen Altersklassen wurden spannende und faire Spiele geboten, bei denen die jungen Fußballer ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Am Ende durften sich folgende Mannschaften über den Kreispokalsieg freuen:
E-Jugend: SV Morlautern

D-Jugend: TSG Kaiserslautern

C-Jugend: TSG Kaiserslautern II

B-Jugend: SV Morlautern

A-Jugend: SV Alsenborn

Die Siegerehrungen bildeten den würdigen Abschluss eines gelungenen Pokalfinaltags.
Geehrt wurden auch die Meister und Gruppensieger der verschiedenen Spielklassen:
Meister A-Jugend Kreisliga: SV Katzweiler
Meister B-Jugend Kreisliga: ASV Winnweiler
Meister C-Jugend Kreisliga: TuS Bolanden JSG
Meister D-Jugend Kreisliga: SV Kirchheimbolanden
Kreismeister E-Jugend der Kreisligen: SV Morlautern
Gruppensieger C-Jugend 1.Kreisklasse: TuS Bolanden II JSG
TuS Olsbrücken
TuS Steinbach-Dbg./JSG Donnersberg Süd
Gruppensieger D-Jugend 1.Kreisklasse: 1.FC Kaiserslautern IV C-Mädchen
Gruppensieger D-Jugend 2.Kreisklasse: 1.FC Kaiserslautern V C-Mädchen
Gruppensieger E-Jugend Kreisliga A: SV Morlautern
Gruppensieger E-Jugend Kreisliga B: SV Enkenbach
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse A: ASV Winnweiler
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse B: SC Siegelbach JSG
Gruppensieger E-Jugend Kreisklasse C: FV Rockenhausen II
Gruppensieger E-Jugend 2.Kreisklase: SV Morlautern III

Der Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg bedankt sich beim VfR Kaiserslautern für die hervorragende Ausrichtung der Veranstaltung sowie bei allen Spielerinnen und Spielern, Trainerteams, Schiedsrichtern und Helfern, die zum Erfolg dieses sportlichen Höhepunkts beigetragen haben.
Herzlichen Glückwunsch an alle Pokalsieger und ein großes Kompliment an sämtliche teilnehmenden Mannschaften für ihre gezeigten Leistungen und ihren fairen Sportsgeist.

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TuS Stetten feiert historischen Aufstieg in die A-Klasse
10.06.2026Spielbetrieb

Erstmals seit 45 Jahren ist der TuS Stetten mit seiner 1. Mannschaft wieder in die A-Klasse aufgestiegen. In der abgelaufenen Saison 2025/26 wurde die Mannschaft Meister der B-Klasse Nord im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg und feierte diesen Erfolg aus vollem Herzen. Für den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) gratulierten der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel und der Ehrenkreisvorsitzende Udo Schöneberger. Sie überreichten die Ehrenurkunde zur Meisterschaft und einen Ball.

Eingangs der Veranstaltung hatte der Vereinsvorsitzende Markus Hengstenberg die tolle Leistung der Mannschaft gewürdigt, die sich auch von Rückschlägen nicht vom Erfolgsweg habe abbringen lassen. Er erinnerte auch daran, dass der Verein letztmals im Jahr 1981 den Aufstieg in die A-Klasse geschafft hatte.
Der TuS Stetten hatte in der Saison 2025/26 nach 24 Spielen insgesamt 53 Punkte auf dem Konto bei einer Tordifferenz von 75:41. Ab dem 13. Spieltag war man Tabellenführer und gab die Spitze bis zum Saisonende nicht mehr ab.
Hier geht es zur Abschlußtabelle der B-Klasse Nord Kaiserslautern-Donnersberg.
10. Juni 2026
Spielbetrieb
TuS Stetten feiert historischen Aufstieg in die A-Klasse
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TuS Stetten feiert historischen Aufstieg in die A-Klasse
10.06.2026Spielbetrieb

Erstmals seit 45 Jahren ist der TuS Stetten mit seiner 1. Mannschaft wieder in die A-Klasse aufgestiegen. In der abgelaufenen Saison 2025/26 wurde die Mannschaft Meister der B-Klasse Nord im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg und feierte diesen Erfolg aus vollem Herzen. Für den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) gratulierten der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel und der Ehrenkreisvorsitzende Udo Schöneberger. Sie überreichten die Ehrenurkunde zur Meisterschaft und einen Ball.

Eingangs der Veranstaltung hatte der Vereinsvorsitzende Markus Hengstenberg die tolle Leistung der Mannschaft gewürdigt, die sich auch von Rückschlägen nicht vom Erfolgsweg habe abbringen lassen. Er erinnerte auch daran, dass der Verein letztmals im Jahr 1981 den Aufstieg in die A-Klasse geschafft hatte.
Der TuS Stetten hatte in der Saison 2025/26 nach 24 Spielen insgesamt 53 Punkte auf dem Konto bei einer Tordifferenz von 75:41. Ab dem 13. Spieltag war man Tabellenführer und gab die Spitze bis zum Saisonende nicht mehr ab.
Hier geht es zur Abschlußtabelle der B-Klasse Nord Kaiserslautern-Donnersberg.
Erstmals seit 45 Jahren ist der TuS Stetten mit seiner 1. Mannschaft wieder in die A-Klasse aufgestiegen. In der abgelaufenen Saison 2025/26 wurde…
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TuS Stetten feiert historischen Aufstieg in die A-Klasse
10. Juni 2026Spielbetrieb

Erstmals seit 45 Jahren ist der TuS Stetten mit seiner 1. Mannschaft wieder in die A-Klasse aufgestiegen. In der abgelaufenen Saison 2025/26 wurde die Mannschaft Meister der B-Klasse Nord im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg und feierte diesen Erfolg aus vollem Herzen. Für den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) gratulierten der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel und der Ehrenkreisvorsitzende Udo Schöneberger. Sie überreichten die Ehrenurkunde zur Meisterschaft und einen Ball.

Eingangs der Veranstaltung hatte der Vereinsvorsitzende Markus Hengstenberg die tolle Leistung der Mannschaft gewürdigt, die sich auch von Rückschlägen nicht vom Erfolgsweg habe abbringen lassen. Er erinnerte auch daran, dass der Verein letztmals im Jahr 1981 den Aufstieg in die A-Klasse geschafft hatte.
Der TuS Stetten hatte in der Saison 2025/26 nach 24 Spielen insgesamt 53 Punkte auf dem Konto bei einer Tordifferenz von 75:41. Ab dem 13. Spieltag war man Tabellenführer und gab die Spitze bis zum Saisonende nicht mehr ab.
Hier geht es zur Abschlußtabelle der B-Klasse Nord Kaiserslautern-Donnersberg.
SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
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