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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

30. Juli 2022
Ehrenamt
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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt   41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im…
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Dank an das Ehrenamt

30. Juli 2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

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Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager

03.07.2022Schiedsrichter

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager
Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu den größten Herausforderungen des Amateurfußballs. Die Schiedsrichtervereinigung Kaiserslautern-Donnersberg hat jetzt ein Zeichen gesetzt und elf Jung-Schiedsrichter bei einem Intensiv-Lehrgang in Hochspeyer auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.
Wolfgang Adam (Rockenhausen) ist nicht dafür bekannt, besonders euphorisch zu sein. Der stellvertretende Obmann im Fußballkreis ist seit 50 Jahren Schiedsrichter und hat in dieser Zeit alle Spielklassen kennengelernt. Nach dem dreitägigen Intensiv-Lehrgang am vergangenen Wochenende war aber auch Adam sichtlich berührt: „Ich bin begeistert, wie die Jungs hier mitgearbeitet haben. Dafür lohnt sich dann auch jeder Aufwand.“
Diesen Aufwand hat die Schiedsrichtervereinigung gemeinsam mit dem Freundeskreis tatsächlich betrieben, um die Unterbringung in der Jugendherberge in Hochspeyer auch finanziell stemmen zu können. Der Lohn für Adam und seine Mitstreiter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) und Torsten Heimers (Orbis) waren hoch engagierte Schiedsrichter, die jede Trainingseinheit förmlich aufgesaugt haben. Auch FIFA-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) ließ es sich nicht nehmen, auf dem Sportplatz des SV Fischbach eine eigene Trainingseinheit mit den Nachwuchs-Referees zu leiten. 
BU:
Die Teilnehmer des Lehrgangs (stehend) und die Trainer (kniend) Wolfgang Adam, Jan-Vincent Ritter und Torsten Heimers.

03. Juli 2022
Schiedsrichter
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Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager

03.07.2022Schiedsrichter

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager
Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu den größten Herausforderungen des Amateurfußballs. Die Schiedsrichtervereinigung Kaiserslautern-Donnersberg hat jetzt ein Zeichen gesetzt und elf Jung-Schiedsrichter bei einem Intensiv-Lehrgang in Hochspeyer auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.
Wolfgang Adam (Rockenhausen) ist nicht dafür bekannt, besonders euphorisch zu sein. Der stellvertretende Obmann im Fußballkreis ist seit 50 Jahren Schiedsrichter und hat in dieser Zeit alle Spielklassen kennengelernt. Nach dem dreitägigen Intensiv-Lehrgang am vergangenen Wochenende war aber auch Adam sichtlich berührt: „Ich bin begeistert, wie die Jungs hier mitgearbeitet haben. Dafür lohnt sich dann auch jeder Aufwand.“
Diesen Aufwand hat die Schiedsrichtervereinigung gemeinsam mit dem Freundeskreis tatsächlich betrieben, um die Unterbringung in der Jugendherberge in Hochspeyer auch finanziell stemmen zu können. Der Lohn für Adam und seine Mitstreiter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) und Torsten Heimers (Orbis) waren hoch engagierte Schiedsrichter, die jede Trainingseinheit förmlich aufgesaugt haben. Auch FIFA-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) ließ es sich nicht nehmen, auf dem Sportplatz des SV Fischbach eine eigene Trainingseinheit mit den Nachwuchs-Referees zu leiten. 
BU:
Die Teilnehmer des Lehrgangs (stehend) und die Trainer (kniend) Wolfgang Adam, Jan-Vincent Ritter und Torsten Heimers.

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu…
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Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager

03. Juli 2022Schiedsrichter

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager
Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu den größten Herausforderungen des Amateurfußballs. Die Schiedsrichtervereinigung Kaiserslautern-Donnersberg hat jetzt ein Zeichen gesetzt und elf Jung-Schiedsrichter bei einem Intensiv-Lehrgang in Hochspeyer auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.
Wolfgang Adam (Rockenhausen) ist nicht dafür bekannt, besonders euphorisch zu sein. Der stellvertretende Obmann im Fußballkreis ist seit 50 Jahren Schiedsrichter und hat in dieser Zeit alle Spielklassen kennengelernt. Nach dem dreitägigen Intensiv-Lehrgang am vergangenen Wochenende war aber auch Adam sichtlich berührt: „Ich bin begeistert, wie die Jungs hier mitgearbeitet haben. Dafür lohnt sich dann auch jeder Aufwand.“
Diesen Aufwand hat die Schiedsrichtervereinigung gemeinsam mit dem Freundeskreis tatsächlich betrieben, um die Unterbringung in der Jugendherberge in Hochspeyer auch finanziell stemmen zu können. Der Lohn für Adam und seine Mitstreiter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) und Torsten Heimers (Orbis) waren hoch engagierte Schiedsrichter, die jede Trainingseinheit förmlich aufgesaugt haben. Auch FIFA-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) ließ es sich nicht nehmen, auf dem Sportplatz des SV Fischbach eine eigene Trainingseinheit mit den Nachwuchs-Referees zu leiten. 
BU:
Die Teilnehmer des Lehrgangs (stehend) und die Trainer (kniend) Wolfgang Adam, Jan-Vincent Ritter und Torsten Heimers.

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Kreispokalendspiele der A - E Jugend in Katzweiler

27.06.2022Spielbetrieb

                  Kreisjugendpokalendspiel 2022 in Katzweiler

 
Bei herrlichem Sommerwetter veranstaltete der Kreisjugendausschuss KL-DOB in Zusammenarbeit mit dem SV Katzweiler die diesjährigen Endspiele der Jugend.
Über den Tag verteilt fanden beginnend von der E-Jugend bis am Abend mit der A-Jugend spannende Spiel statt.
Im ersten Spiel spielten die E-Jugend Mannschaften JFV Leinbach gegen SFC Kaiserslautern hier setze sich die Mannschaft von Axel Ross mit 8-1 durch.
Im Anschluss kam es zum Spiel der D-Jugend, welches der SV Morlautern mit 4-2 gegen den SV Wiesenthalerhof gewann.
Bei den C-Junioren kam es zum Spiel zwischen dem TSG Zellertal/Gauersheim/Stetten und dem SV Morlautern. Dieses Spiel endete 0-5 für die Morlautrer.
Im vorletzten Spiel standen sich die B-Jugend Mannschaften des ASV Winnweilers und des SV Morlauterns auf dem Feld. Hier setzte sich in einem Kampfbetonten Spiel der ASV Winnweiler mit 4-1 durch.
Den Abschluss des Tages machten die A-Jugend Mannschaften des SV Wiesenthalerhof JSG E-E-S-S und des SV Morlautern/Otterberg JSG. Am Ende stand es 0-2 und der SV Morlautern holte sich den 3. Titel des Tages.
Der Kreisjugendausschuß KL-DOB gratuliert allen Pokalsiegern.
Ein Dank galt auch den/der Schiedsrichter:in der Endspiele die einen guten Job machten und die Endspiele hervorragend leiteten.
Ein recht herzlichen Dank galt auch dem Ausrichter des Endspieltages. Der SV Katzweiler machte trotz der starken Hitze einen Endspieltag zu Dem was es sein soll. Einen Unvergesslichen Tag für Spieler und Vereine. Danke allen Helfern des SV Katzweilers.
Auch an diesem Endspieltag wurden wieder die Kreisliga-Meister und Kreisklassen-Meister geehrt.

27. Juni 2022
Spielbetrieb
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Kreispokalendspiele der A - E Jugend in Katzweiler

27.06.2022Spielbetrieb

                  Kreisjugendpokalendspiel 2022 in Katzweiler

 
Bei herrlichem Sommerwetter veranstaltete der Kreisjugendausschuss KL-DOB in Zusammenarbeit mit dem SV Katzweiler die diesjährigen Endspiele der Jugend.
Über den Tag verteilt fanden beginnend von der E-Jugend bis am Abend mit der A-Jugend spannende Spiel statt.
Im ersten Spiel spielten die E-Jugend Mannschaften JFV Leinbach gegen SFC Kaiserslautern hier setze sich die Mannschaft von Axel Ross mit 8-1 durch.
Im Anschluss kam es zum Spiel der D-Jugend, welches der SV Morlautern mit 4-2 gegen den SV Wiesenthalerhof gewann.
Bei den C-Junioren kam es zum Spiel zwischen dem TSG Zellertal/Gauersheim/Stetten und dem SV Morlautern. Dieses Spiel endete 0-5 für die Morlautrer.
Im vorletzten Spiel standen sich die B-Jugend Mannschaften des ASV Winnweilers und des SV Morlauterns auf dem Feld. Hier setzte sich in einem Kampfbetonten Spiel der ASV Winnweiler mit 4-1 durch.
Den Abschluss des Tages machten die A-Jugend Mannschaften des SV Wiesenthalerhof JSG E-E-S-S und des SV Morlautern/Otterberg JSG. Am Ende stand es 0-2 und der SV Morlautern holte sich den 3. Titel des Tages.
Der Kreisjugendausschuß KL-DOB gratuliert allen Pokalsiegern.
Ein Dank galt auch den/der Schiedsrichter:in der Endspiele die einen guten Job machten und die Endspiele hervorragend leiteten.
Ein recht herzlichen Dank galt auch dem Ausrichter des Endspieltages. Der SV Katzweiler machte trotz der starken Hitze einen Endspieltag zu Dem was es sein soll. Einen Unvergesslichen Tag für Spieler und Vereine. Danke allen Helfern des SV Katzweilers.
Auch an diesem Endspieltag wurden wieder die Kreisliga-Meister und Kreisklassen-Meister geehrt.

                  Kreisjugendpokalendspiel 2022 in Katzweiler   Bei herrlichem Sommerwetter veranstaltete der Kreisjugendausschuss KL-DOB in…
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Kreispokalendspiele der A - E Jugend in Katzweiler

27. Juni 2022Spielbetrieb

                  Kreisjugendpokalendspiel 2022 in Katzweiler

 
Bei herrlichem Sommerwetter veranstaltete der Kreisjugendausschuss KL-DOB in Zusammenarbeit mit dem SV Katzweiler die diesjährigen Endspiele der Jugend.
Über den Tag verteilt fanden beginnend von der E-Jugend bis am Abend mit der A-Jugend spannende Spiel statt.
Im ersten Spiel spielten die E-Jugend Mannschaften JFV Leinbach gegen SFC Kaiserslautern hier setze sich die Mannschaft von Axel Ross mit 8-1 durch.
Im Anschluss kam es zum Spiel der D-Jugend, welches der SV Morlautern mit 4-2 gegen den SV Wiesenthalerhof gewann.
Bei den C-Junioren kam es zum Spiel zwischen dem TSG Zellertal/Gauersheim/Stetten und dem SV Morlautern. Dieses Spiel endete 0-5 für die Morlautrer.
Im vorletzten Spiel standen sich die B-Jugend Mannschaften des ASV Winnweilers und des SV Morlauterns auf dem Feld. Hier setzte sich in einem Kampfbetonten Spiel der ASV Winnweiler mit 4-1 durch.
Den Abschluss des Tages machten die A-Jugend Mannschaften des SV Wiesenthalerhof JSG E-E-S-S und des SV Morlautern/Otterberg JSG. Am Ende stand es 0-2 und der SV Morlautern holte sich den 3. Titel des Tages.
Der Kreisjugendausschuß KL-DOB gratuliert allen Pokalsiegern.
Ein Dank galt auch den/der Schiedsrichter:in der Endspiele die einen guten Job machten und die Endspiele hervorragend leiteten.
Ein recht herzlichen Dank galt auch dem Ausrichter des Endspieltages. Der SV Katzweiler machte trotz der starken Hitze einen Endspieltag zu Dem was es sein soll. Einen Unvergesslichen Tag für Spieler und Vereine. Danke allen Helfern des SV Katzweilers.
Auch an diesem Endspieltag wurden wieder die Kreisliga-Meister und Kreisklassen-Meister geehrt.

SWFV Meldungen

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Welche Effekte hat die EM für den Frauen- und Mädchenfussball?

Spielbetrieb
Barometer

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat eine begeisternde UEFA EURO in England gespielt. Mit dem Titel / Erreichen des Finales und ihrem Auftreten hat die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg  viele Herzen gewonnen und sich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt. Doch wie sieht es an der Basis aus? Wie ist es um den Frauen- und Mädchenfußball auf Amateurebene bestellt?  Welcher Impuls kann von den Nationalspielerinnen ausgehen? Dazu wollen wir im Amateurfußball-Barometer Deine Meinung wissen.

 

Was sind aus Deiner Sicht die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Arbeit im Frauen- und Mädchenfußball? Oder im umgekehrten Fall: Aus welchen Gründen hat dein Verein kein Spielangebot für Frauen und Mädchen? Ist der Erfolg der Frauen-Nationalmannschaft bei der EURO ein Ansporn für Deinen Verein, um Frauen- und Mädchenmannschaften zu gründen bzw. zu fördern? Dienen die Nationalspielerinnen als Vorbilder, um Frauen und Mädchen dazu zu motivieren, Fußball im Verein zu spielen? Wie beurteilst du das Engagement des DFB und seiner Landesverbände in diesem Bereich?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Umfrage läuft bis nächsten Montag, 8. August, um 12 Uhr. Die Ergebnisse werden danach zeitnah vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.

Spielbetrieb
Welche Effekte hat die EM für den Frauen- und Mädchenfussball?
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat eine begeisternde UEFA EURO in England gespielt. Mit dem Titel / Erreichen des Finales und ihrem Auftreten hat die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg  viele Herzen gewonnen und sich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt. Doch wie sieht es an der Basis aus? Wie ist es um den Frauen ...
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Welche Effekte hat die EM für den Frauen- und Mädchenfussball?

Spielbetrieb
Barometer

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat eine begeisternde UEFA EURO in England gespielt. Mit dem Titel / Erreichen des Finales und ihrem Auftreten hat die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg  viele Herzen gewonnen und sich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt. Doch wie sieht es an der Basis aus? Wie ist es um den Frauen- und Mädchenfußball auf Amateurebene bestellt?  Welcher Impuls kann von den Nationalspielerinnen ausgehen? Dazu wollen wir im Amateurfußball-Barometer Deine Meinung wissen.

 

Was sind aus Deiner Sicht die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Arbeit im Frauen- und Mädchenfußball? Oder im umgekehrten Fall: Aus welchen Gründen hat dein Verein kein Spielangebot für Frauen und Mädchen? Ist der Erfolg der Frauen-Nationalmannschaft bei der EURO ein Ansporn für Deinen Verein, um Frauen- und Mädchenmannschaften zu gründen bzw. zu fördern? Dienen die Nationalspielerinnen als Vorbilder, um Frauen und Mädchen dazu zu motivieren, Fußball im Verein zu spielen? Wie beurteilst du das Engagement des DFB und seiner Landesverbände in diesem Bereich?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Umfrage läuft bis nächsten Montag, 8. August, um 12 Uhr. Die Ergebnisse werden danach zeitnah vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.

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DFB-Uhren an längjährige Ehrenamtler im Kreis KL-Donnersberg

Ehrenamt
Ehrungen im Kreis Kaiserslautern-Donnersberg

41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 

„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 

41 Jahre als Kassiererin beim TSG Albisheim

„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 

Erfolgsgeschichte des SV Wiesenthalerhof

Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, stand der Verein kurz vor der Pleite, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre schreibt der Verein wider schwarze Zahlen. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von  der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 

Jeder zweite Einwohner ist Mitglied beim TuS Olsbrücken

Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1.000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 

Mühevolle Handarbeit nach Wildschwein Verwüstung

Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer gar nicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

Ehrenamt
DFB-Uhren an längjährige Ehrenamtler im Kreis KL-Donnersberg
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel ...
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DFB-Uhren an längjährige Ehrenamtler im Kreis KL-Donnersberg

Ehrenamt
Ehrungen im Kreis Kaiserslautern-Donnersberg

41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 

„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 

41 Jahre als Kassiererin beim TSG Albisheim

„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 

Erfolgsgeschichte des SV Wiesenthalerhof

Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, stand der Verein kurz vor der Pleite, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre schreibt der Verein wider schwarze Zahlen. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von  der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 

Jeder zweite Einwohner ist Mitglied beim TuS Olsbrücken

Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1.000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 

Mühevolle Handarbeit nach Wildschwein Verwüstung

Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer gar nicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

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SV Morlautern gewinnt den Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup

Spielbetrieb
SV Morlautern Lotto Rheinland-Pfalz Cup

Der Sieger im Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup kommt dieses Mal aus dem Südwestdeutschen Fußballverband: Nach zweimaligem Gewinn in Folge wurden die Eisbachtaler Sportfreunde abgelöst vom SV Morlautern, der sich im Endspiel mit 1:0 gegen den Ahrweiler BC durchsetzte und sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro freuen durfte. Dritter wurde der SC Idar-Oberstein, der im kleinen Finale den FC Zerf mit 3:1 besiegte.

 

Das erste Halbfinalspiel zwischen dem ausrichtenden Ahrweiler BC und dem südwestdeutschen Vizemeister Idar-Oberstein endete nach 45 Minuten torlos, das fällige Elfmeterschießen 7:6 zugunsten der Gastgeber, nachdem der siebte SC-Schütze nur die Torlatte getroffen hatte. Ähnlich war es Ahrweiler beim vorerst letzten Cup-Turnier ergangen, als man 2019 in Gonsenheim ebenfalls nach Strafstoßschießen den Sprung ins Finale schaffte.

 

In der folgenden Begegnung stand der FC Zerf, der als zweiter Rheinlandvertreter ersatzgeschwächt antreten musste, auf verlorenem Posten. Nach Treffern von Dren Miftari und Bobby Edet siegte Morlautern 2:0. Auch im Spiel um den dritten Platz waren die Hochwälder chancenlos. Nach dem Führungstor durch Danny Lutz konnte Maximilian Hoffmann noch zum 1:1 ausgleichen, doch dann machte der Südwest-Vizemeister den Deckel drauf und gewann nach Toren von Florian Zimmer und David Bauer hochverdient mit 3:1.

 

Spannendes Finale zwischen Morlautern und Ahrweiler

Morlautern und Ahrweiler lieferten sich ein spannendes Finale, in dem ein weiteres Elfmeterschießen in der Luft lag. Denn die beiden Oberliga-Teams begegneten sich auf Augenhöhe, wobei sich Ahrweiler gegenüber dem ersten Auftritt stark verbessert präsentierte. Doch trotz zahlreicher guter Einschussmöglichkeiten wollte sich einfach kein Torerfolg einstellen. Nach einer recht unübersichtlichen Szene im Strafraum der Elf von der Ahr zeigte der Schiedsrichter in der 25. Minute auf den Elfmeterpunkt. Diese Chance ließ sich Florian Bicking nicht nehmen und bescherte Morlautern mit seinem Treffer den Cup-Sieg.

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SV Morlautern gewinnt den Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup
Der Sieger im Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup kommt dieses Mal aus dem Südwestdeutschen Fußballverband: Nach zweimaligem Gewinn in Folge wurden die Eisbachtaler Sportfreunde abgelöst vom SV Morlautern, der sich im Endspiel mit 1:0 gegen den Ahrweiler BC durchsetzte und sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro freuen durfte. Dritter wurde der SC Idar ...
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SV Morlautern gewinnt den Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup

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SV Morlautern Lotto Rheinland-Pfalz Cup

Der Sieger im Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup kommt dieses Mal aus dem Südwestdeutschen Fußballverband: Nach zweimaligem Gewinn in Folge wurden die Eisbachtaler Sportfreunde abgelöst vom SV Morlautern, der sich im Endspiel mit 1:0 gegen den Ahrweiler BC durchsetzte und sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro freuen durfte. Dritter wurde der SC Idar-Oberstein, der im kleinen Finale den FC Zerf mit 3:1 besiegte.

 

Das erste Halbfinalspiel zwischen dem ausrichtenden Ahrweiler BC und dem südwestdeutschen Vizemeister Idar-Oberstein endete nach 45 Minuten torlos, das fällige Elfmeterschießen 7:6 zugunsten der Gastgeber, nachdem der siebte SC-Schütze nur die Torlatte getroffen hatte. Ähnlich war es Ahrweiler beim vorerst letzten Cup-Turnier ergangen, als man 2019 in Gonsenheim ebenfalls nach Strafstoßschießen den Sprung ins Finale schaffte.

 

In der folgenden Begegnung stand der FC Zerf, der als zweiter Rheinlandvertreter ersatzgeschwächt antreten musste, auf verlorenem Posten. Nach Treffern von Dren Miftari und Bobby Edet siegte Morlautern 2:0. Auch im Spiel um den dritten Platz waren die Hochwälder chancenlos. Nach dem Führungstor durch Danny Lutz konnte Maximilian Hoffmann noch zum 1:1 ausgleichen, doch dann machte der Südwest-Vizemeister den Deckel drauf und gewann nach Toren von Florian Zimmer und David Bauer hochverdient mit 3:1.

 

Spannendes Finale zwischen Morlautern und Ahrweiler

Morlautern und Ahrweiler lieferten sich ein spannendes Finale, in dem ein weiteres Elfmeterschießen in der Luft lag. Denn die beiden Oberliga-Teams begegneten sich auf Augenhöhe, wobei sich Ahrweiler gegenüber dem ersten Auftritt stark verbessert präsentierte. Doch trotz zahlreicher guter Einschussmöglichkeiten wollte sich einfach kein Torerfolg einstellen. Nach einer recht unübersichtlichen Szene im Strafraum der Elf von der Ahr zeigte der Schiedsrichter in der 25. Minute auf den Elfmeterpunkt. Diese Chance ließ sich Florian Bicking nicht nehmen und bescherte Morlautern mit seinem Treffer den Cup-Sieg.

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