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TuS Schmalenberg wird 75 mit zahlreichen Ehrungen
16.12.2025Ehrenamt

Die Feierlichkeiten zum 75. Vereinsjubiläum des TuS Schmalenberg nahmen Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter zum Anlass für zahlreiche Ehrungen.
Einleitend dankte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider allen Mitgliedern des TuS Schmalenberg, die 75 Jahre lang zum Wohle der Jugend, der Fans und aller Sportinteressierten ihre Tatkraft und ihr ehrenamtliches Engagement in den Verein eingebracht hätten. Als Anerkennung überreichte er einen Fußball, einen Ausbildungsgutschein und eine Ehrenurkunde des SWFV.
Die Schiedsrichter-Ehrennadel in Silber erhielt Dirk Kallmeyer. Er ist seit mehr als 20 Jahren als Schiedsrichter unterwegs. Wie der Schiedsrichterobmann Frank Ritter unterstrich, habe sich Kallmeyer stets äußerst engagiert und korrekt gegenüber seinen Schiedsrichterkollegen und den Fußballern verhalten. Ritter würdigte auch Kallmeyers Engagement für die Schiedsrichtervereinigung.
Die goldene Ehrennadel gab es aus den Händen des Kreisvorsitzenden für das Vereinsmitglied Thomas Günther. Schneider zählte die Aktivitäten auf: Von 1991 bis 1996 Kassenprüfer, 1995 bis 1999 Ausschußmitglied, 2001 bis 2007 Spielleiter, 2011 bis 2019 2. Vorstand und seit 2019 Kassenwart. Günther sei immer seinem Verein treu geblieben, von der Jugend über die Aktivität und als Trainer bis nun in die Funktionärsämter.
Mit der Ehrennadel in Bronze wurde schließlich der aktuelle Vereinsvorsitzende Carsten Rung ausgezeichnet, den Schneider als "Gesicht des Vereins" bezeichnete. Rung führt den TuS Schmalenberg seit 2013, davor war er von 2009 bis 2011 Schriftführer und von 2011 bis 2013 2. Vorstand.
16. Dez. 2025
Ehrenamt
TuS Schmalenberg wird 75 mit zahlreichen Ehrungen
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TuS Schmalenberg wird 75 mit zahlreichen Ehrungen
16.12.2025Ehrenamt

Die Feierlichkeiten zum 75. Vereinsjubiläum des TuS Schmalenberg nahmen Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter zum Anlass für zahlreiche Ehrungen.
Einleitend dankte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider allen Mitgliedern des TuS Schmalenberg, die 75 Jahre lang zum Wohle der Jugend, der Fans und aller Sportinteressierten ihre Tatkraft und ihr ehrenamtliches Engagement in den Verein eingebracht hätten. Als Anerkennung überreichte er einen Fußball, einen Ausbildungsgutschein und eine Ehrenurkunde des SWFV.
Die Schiedsrichter-Ehrennadel in Silber erhielt Dirk Kallmeyer. Er ist seit mehr als 20 Jahren als Schiedsrichter unterwegs. Wie der Schiedsrichterobmann Frank Ritter unterstrich, habe sich Kallmeyer stets äußerst engagiert und korrekt gegenüber seinen Schiedsrichterkollegen und den Fußballern verhalten. Ritter würdigte auch Kallmeyers Engagement für die Schiedsrichtervereinigung.
Die goldene Ehrennadel gab es aus den Händen des Kreisvorsitzenden für das Vereinsmitglied Thomas Günther. Schneider zählte die Aktivitäten auf: Von 1991 bis 1996 Kassenprüfer, 1995 bis 1999 Ausschußmitglied, 2001 bis 2007 Spielleiter, 2011 bis 2019 2. Vorstand und seit 2019 Kassenwart. Günther sei immer seinem Verein treu geblieben, von der Jugend über die Aktivität und als Trainer bis nun in die Funktionärsämter.
Mit der Ehrennadel in Bronze wurde schließlich der aktuelle Vereinsvorsitzende Carsten Rung ausgezeichnet, den Schneider als "Gesicht des Vereins" bezeichnete. Rung führt den TuS Schmalenberg seit 2013, davor war er von 2009 bis 2011 Schriftführer und von 2011 bis 2013 2. Vorstand.
Die Feierlichkeiten zum 75. Vereinsjubiläum des TuS Schmalenberg nahmen Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter…
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TuS Schmalenberg wird 75 mit zahlreichen Ehrungen
16. Dez. 2025Ehrenamt

Die Feierlichkeiten zum 75. Vereinsjubiläum des TuS Schmalenberg nahmen Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter zum Anlass für zahlreiche Ehrungen.
Einleitend dankte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider allen Mitgliedern des TuS Schmalenberg, die 75 Jahre lang zum Wohle der Jugend, der Fans und aller Sportinteressierten ihre Tatkraft und ihr ehrenamtliches Engagement in den Verein eingebracht hätten. Als Anerkennung überreichte er einen Fußball, einen Ausbildungsgutschein und eine Ehrenurkunde des SWFV.
Die Schiedsrichter-Ehrennadel in Silber erhielt Dirk Kallmeyer. Er ist seit mehr als 20 Jahren als Schiedsrichter unterwegs. Wie der Schiedsrichterobmann Frank Ritter unterstrich, habe sich Kallmeyer stets äußerst engagiert und korrekt gegenüber seinen Schiedsrichterkollegen und den Fußballern verhalten. Ritter würdigte auch Kallmeyers Engagement für die Schiedsrichtervereinigung.
Die goldene Ehrennadel gab es aus den Händen des Kreisvorsitzenden für das Vereinsmitglied Thomas Günther. Schneider zählte die Aktivitäten auf: Von 1991 bis 1996 Kassenprüfer, 1995 bis 1999 Ausschußmitglied, 2001 bis 2007 Spielleiter, 2011 bis 2019 2. Vorstand und seit 2019 Kassenwart. Günther sei immer seinem Verein treu geblieben, von der Jugend über die Aktivität und als Trainer bis nun in die Funktionärsämter.
Mit der Ehrennadel in Bronze wurde schließlich der aktuelle Vereinsvorsitzende Carsten Rung ausgezeichnet, den Schneider als "Gesicht des Vereins" bezeichnete. Rung führt den TuS Schmalenberg seit 2013, davor war er von 2009 bis 2011 Schriftführer und von 2011 bis 2013 2. Vorstand.

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Kreishallenmeisterschaften 2026: Vorrunde der C-, D- und E-Junioren
15.12.2025Spielbetrieb

In der Barbarossahalle in Kaiserslautern fanden die Turniere der Vorrunden für die Altersklassen C-, D- und E-Junioren bei den Kreishallenmeisterschaften der Junioren 2026 im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg statt. Ausrichter ist die TSG 1861 Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendausschuß. Turnierleiter Felix Pallmann-Heger freute sich über einen reibungslosen Ablauf: "Eine sehr faire Vorrunde mit vielen sehr spannende Gruppen und intensiven Spielen. Gute Schiedsrichter Leistungen und ein herausragender Ausrichter, mit super kulinarischen Angeboten, rundeten das Wochenende ab.Aus Staffelleiter-Sicht freut sich der gesamte Kreisjugendausschuss auf die Endrunde, die erneut in der Barbarossahalle stattfindet".
Bei den D-Junioren waren 16 Mannschaften am Start, die in vier Vierergruppen die Teilnehmer der Endrunde am Samstag, den 10. Januar, ausspielten. Qualifiziert haben sich folgende Teams:
TSG KL
FCK Mädchen
JSG Enkenbach/Alsenborn
SV Kirchheimbolanden/Bolanden
SV Otterberg JSG
SV Wiesenthalerhof
ASV Winnweiler
TuS Münchweiler/JSG Donnersberg-Süd
Hier geht es zu den Spielplänen! Einfach klicken:
In der Altersklasse der E-Junioren traten 17 Teams gegeneinander an. Hier kamen weiter:
FV Rockenhausen
TSG KL
SV Kibo
TSG Zellertal JSG
Marnheim
Eiche Sippersfeld/JSG Donnersberg-Süd
SV Morlautern
SV Otterberg
Deren Spielpläne sind unter diesem Link anzuklicken:
Ebenfalls 17 Mannschaften bestritten die Vorrunde der C-Junioren mit folgenden Qualifikanten für die Endrunde:
SV Morlautern
TSG KL
SV Otterberg
FCK Mädchen
SV Alsenborn JSG
SG Siegelbach/Erfenbach
TuS Bolanden/Kirchheimbolanden/ Göllheim JSG
FC Marnheim
Die Spielpläne der C-Junioren findet ihr hier! Einfach klicken:
Am Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 steigt dann die mit Spannung erwartete Endrunde aller Jugendklassen. Dann werden die A-Junioren am Freitag, 9. Januar, ab 18.30 Uhr ihre Spiele bestreiten. Es folgen am Samstag D- und B-Junioren sowie am Sonntag die E-und C-Junioren.
15. Dez. 2025
Spielbetrieb
Kreishallenmeisterschaften 2026: Vorrunde der C-, D- und E-Junioren
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Kreishallenmeisterschaften 2026: Vorrunde der C-, D- und E-Junioren
15.12.2025Spielbetrieb

In der Barbarossahalle in Kaiserslautern fanden die Turniere der Vorrunden für die Altersklassen C-, D- und E-Junioren bei den Kreishallenmeisterschaften der Junioren 2026 im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg statt. Ausrichter ist die TSG 1861 Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendausschuß. Turnierleiter Felix Pallmann-Heger freute sich über einen reibungslosen Ablauf: "Eine sehr faire Vorrunde mit vielen sehr spannende Gruppen und intensiven Spielen. Gute Schiedsrichter Leistungen und ein herausragender Ausrichter, mit super kulinarischen Angeboten, rundeten das Wochenende ab.Aus Staffelleiter-Sicht freut sich der gesamte Kreisjugendausschuss auf die Endrunde, die erneut in der Barbarossahalle stattfindet".
Bei den D-Junioren waren 16 Mannschaften am Start, die in vier Vierergruppen die Teilnehmer der Endrunde am Samstag, den 10. Januar, ausspielten. Qualifiziert haben sich folgende Teams:
TSG KL
FCK Mädchen
JSG Enkenbach/Alsenborn
SV Kirchheimbolanden/Bolanden
SV Otterberg JSG
SV Wiesenthalerhof
ASV Winnweiler
TuS Münchweiler/JSG Donnersberg-Süd
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In der Altersklasse der E-Junioren traten 17 Teams gegeneinander an. Hier kamen weiter:
FV Rockenhausen
TSG KL
SV Kibo
TSG Zellertal JSG
Marnheim
Eiche Sippersfeld/JSG Donnersberg-Süd
SV Morlautern
SV Otterberg
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Ebenfalls 17 Mannschaften bestritten die Vorrunde der C-Junioren mit folgenden Qualifikanten für die Endrunde:
SV Morlautern
TSG KL
SV Otterberg
FCK Mädchen
SV Alsenborn JSG
SG Siegelbach/Erfenbach
TuS Bolanden/Kirchheimbolanden/ Göllheim JSG
FC Marnheim
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Am Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 steigt dann die mit Spannung erwartete Endrunde aller Jugendklassen. Dann werden die A-Junioren am Freitag, 9. Januar, ab 18.30 Uhr ihre Spiele bestreiten. Es folgen am Samstag D- und B-Junioren sowie am Sonntag die E-und C-Junioren.
In der Barbarossahalle in Kaiserslautern fanden die Turniere der Vorrunden für die Altersklassen C-, D- und E-Junioren bei den…
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Kreishallenmeisterschaften 2026: Vorrunde der C-, D- und E-Junioren
15. Dez. 2025Spielbetrieb

In der Barbarossahalle in Kaiserslautern fanden die Turniere der Vorrunden für die Altersklassen C-, D- und E-Junioren bei den Kreishallenmeisterschaften der Junioren 2026 im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg statt. Ausrichter ist die TSG 1861 Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendausschuß. Turnierleiter Felix Pallmann-Heger freute sich über einen reibungslosen Ablauf: "Eine sehr faire Vorrunde mit vielen sehr spannende Gruppen und intensiven Spielen. Gute Schiedsrichter Leistungen und ein herausragender Ausrichter, mit super kulinarischen Angeboten, rundeten das Wochenende ab.Aus Staffelleiter-Sicht freut sich der gesamte Kreisjugendausschuss auf die Endrunde, die erneut in der Barbarossahalle stattfindet".
Bei den D-Junioren waren 16 Mannschaften am Start, die in vier Vierergruppen die Teilnehmer der Endrunde am Samstag, den 10. Januar, ausspielten. Qualifiziert haben sich folgende Teams:
TSG KL
FCK Mädchen
JSG Enkenbach/Alsenborn
SV Kirchheimbolanden/Bolanden
SV Otterberg JSG
SV Wiesenthalerhof
ASV Winnweiler
TuS Münchweiler/JSG Donnersberg-Süd
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In der Altersklasse der E-Junioren traten 17 Teams gegeneinander an. Hier kamen weiter:
FV Rockenhausen
TSG KL
SV Kibo
TSG Zellertal JSG
Marnheim
Eiche Sippersfeld/JSG Donnersberg-Süd
SV Morlautern
SV Otterberg
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Ebenfalls 17 Mannschaften bestritten die Vorrunde der C-Junioren mit folgenden Qualifikanten für die Endrunde:
SV Morlautern
TSG KL
SV Otterberg
FCK Mädchen
SV Alsenborn JSG
SG Siegelbach/Erfenbach
TuS Bolanden/Kirchheimbolanden/ Göllheim JSG
FC Marnheim
Die Spielpläne der C-Junioren findet ihr hier! Einfach klicken:
Am Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 steigt dann die mit Spannung erwartete Endrunde aller Jugendklassen. Dann werden die A-Junioren am Freitag, 9. Januar, ab 18.30 Uhr ihre Spiele bestreiten. Es folgen am Samstag D- und B-Junioren sowie am Sonntag die E-und C-Junioren.

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Egon Specht und Helmut Hofmann werden Ehrenschiedsrichter, Patrick Heinsen erhält goldene Ehrennadel
30.11.2025Schiedsrichter

Große Ehrungen für langjährige Schiedsrichter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg. Egon Specht (FSV Münsterappel) und Helmut Hofmann (SG SW Niederhausen) wurden zu Ehrenschiedsrichtern ernannt. Patrick Heinsen (TuS Bolanden) erhielt die Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider hatte im Rahmen der Weihnachtsfeier der Schiedsrichtervereinigung für zwei Teilnehmer eine besondere Überraschung parat: Sie wurden Ehrenschiedsrichter. Egon Specht war von 1970 bis 2024 für seinen Verein FSV Münsterappel als Schiedsrichter aktiv. Er schätzt, dass er in dieser Zeit mehr' als 3500 Spiele geleitet hat. Aus gesundheitlichen Gründen musste er vor etwas mehr als einem Jahr sein Hobby beenden, bedauerte er. Helmut Hofmann ist seit 1980 im ganzen südwestdeutschen Raum an der Pfeife unterwegs. Auch in der laufenden Saison ist er als Schiedsrichterassistent in Gespannen dabei.
Klaus Schneider überreichte zusammen mit den beiden Schiedsrichterobmännern Frank Ritter und Tobias Persohn die Ehrenurkunden des Südwestdeutschen Fußballverbandes. Er bezeichnete die beiden langjährigen Schiedsrichter als "absolut Vorbilder für die nachwachsende Schiedsrichter-Generation". Frank Ritter bedankte sich bei den beiden neuen Ehrenschiedsrichtern für ihr unermüdliches Engagement.
Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel für Patrick Heinsen
Eine weitere Ehrung erfuhr Patrick Heinsen vom TuS Bolanden. Er wurde mit der goldenen Schiedsrichter-Ehrennadel ausgezeichnet. Klaus Schneider erinnerte daran, dass Patrick Heinsen 1995 seine Schiedsrichter-Prüfung abgelegt hatte, dann bis 2003 kontinuierlich aktiv war, von 2003 bis 2023 aus beruflichen und privaten Gründen pausierte, aber dann wieder sein Hobby aufnahm. Dass er beim Neustart die Schiedsrichter-Prüfung noch einmal ablegen musste, sei für ihn kein Problem gewesen.
In Abwesenheit wurden außerdem folgende Schiedsrichter geehrt:
Bronzene Schiedsrichter-Ehrennadel
Martin Nguemnang (TuS Bolanden)
Sebastian Pöschl (TuS 08 Rhenania Rheindürckheim)
Ingo Roos (TuS Finkenbach-Waldgrehweiler)
Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel
Udo Groben (SV 1955 Orbis)
Hans-Jürgen Steuerwald (SpVgg Gauersheim)
30. Nov. 2025
Schiedsrichter
Egon Specht und Helmut Hofmann werden Ehrenschiedsrichter, Patrick Heinsen erhält goldene Ehrennadel
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Egon Specht und Helmut Hofmann werden Ehrenschiedsrichter, Patrick Heinsen erhält goldene Ehrennadel
30.11.2025Schiedsrichter

Große Ehrungen für langjährige Schiedsrichter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg. Egon Specht (FSV Münsterappel) und Helmut Hofmann (SG SW Niederhausen) wurden zu Ehrenschiedsrichtern ernannt. Patrick Heinsen (TuS Bolanden) erhielt die Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider hatte im Rahmen der Weihnachtsfeier der Schiedsrichtervereinigung für zwei Teilnehmer eine besondere Überraschung parat: Sie wurden Ehrenschiedsrichter. Egon Specht war von 1970 bis 2024 für seinen Verein FSV Münsterappel als Schiedsrichter aktiv. Er schätzt, dass er in dieser Zeit mehr' als 3500 Spiele geleitet hat. Aus gesundheitlichen Gründen musste er vor etwas mehr als einem Jahr sein Hobby beenden, bedauerte er. Helmut Hofmann ist seit 1980 im ganzen südwestdeutschen Raum an der Pfeife unterwegs. Auch in der laufenden Saison ist er als Schiedsrichterassistent in Gespannen dabei.
Klaus Schneider überreichte zusammen mit den beiden Schiedsrichterobmännern Frank Ritter und Tobias Persohn die Ehrenurkunden des Südwestdeutschen Fußballverbandes. Er bezeichnete die beiden langjährigen Schiedsrichter als "absolut Vorbilder für die nachwachsende Schiedsrichter-Generation". Frank Ritter bedankte sich bei den beiden neuen Ehrenschiedsrichtern für ihr unermüdliches Engagement.
Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel für Patrick Heinsen
Eine weitere Ehrung erfuhr Patrick Heinsen vom TuS Bolanden. Er wurde mit der goldenen Schiedsrichter-Ehrennadel ausgezeichnet. Klaus Schneider erinnerte daran, dass Patrick Heinsen 1995 seine Schiedsrichter-Prüfung abgelegt hatte, dann bis 2003 kontinuierlich aktiv war, von 2003 bis 2023 aus beruflichen und privaten Gründen pausierte, aber dann wieder sein Hobby aufnahm. Dass er beim Neustart die Schiedsrichter-Prüfung noch einmal ablegen musste, sei für ihn kein Problem gewesen.
In Abwesenheit wurden außerdem folgende Schiedsrichter geehrt:
Bronzene Schiedsrichter-Ehrennadel
Martin Nguemnang (TuS Bolanden)
Sebastian Pöschl (TuS 08 Rhenania Rheindürckheim)
Ingo Roos (TuS Finkenbach-Waldgrehweiler)
Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel
Udo Groben (SV 1955 Orbis)
Hans-Jürgen Steuerwald (SpVgg Gauersheim)
Große Ehrungen für langjährige Schiedsrichter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg. Egon Specht (FSV Münsterappel) und Helmut Hofmann (SG SW…
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Egon Specht und Helmut Hofmann werden Ehrenschiedsrichter, Patrick Heinsen erhält goldene Ehrennadel
30. Nov. 2025Schiedsrichter

Große Ehrungen für langjährige Schiedsrichter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg. Egon Specht (FSV Münsterappel) und Helmut Hofmann (SG SW Niederhausen) wurden zu Ehrenschiedsrichtern ernannt. Patrick Heinsen (TuS Bolanden) erhielt die Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider hatte im Rahmen der Weihnachtsfeier der Schiedsrichtervereinigung für zwei Teilnehmer eine besondere Überraschung parat: Sie wurden Ehrenschiedsrichter. Egon Specht war von 1970 bis 2024 für seinen Verein FSV Münsterappel als Schiedsrichter aktiv. Er schätzt, dass er in dieser Zeit mehr' als 3500 Spiele geleitet hat. Aus gesundheitlichen Gründen musste er vor etwas mehr als einem Jahr sein Hobby beenden, bedauerte er. Helmut Hofmann ist seit 1980 im ganzen südwestdeutschen Raum an der Pfeife unterwegs. Auch in der laufenden Saison ist er als Schiedsrichterassistent in Gespannen dabei.
Klaus Schneider überreichte zusammen mit den beiden Schiedsrichterobmännern Frank Ritter und Tobias Persohn die Ehrenurkunden des Südwestdeutschen Fußballverbandes. Er bezeichnete die beiden langjährigen Schiedsrichter als "absolut Vorbilder für die nachwachsende Schiedsrichter-Generation". Frank Ritter bedankte sich bei den beiden neuen Ehrenschiedsrichtern für ihr unermüdliches Engagement.
Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel für Patrick Heinsen
Eine weitere Ehrung erfuhr Patrick Heinsen vom TuS Bolanden. Er wurde mit der goldenen Schiedsrichter-Ehrennadel ausgezeichnet. Klaus Schneider erinnerte daran, dass Patrick Heinsen 1995 seine Schiedsrichter-Prüfung abgelegt hatte, dann bis 2003 kontinuierlich aktiv war, von 2003 bis 2023 aus beruflichen und privaten Gründen pausierte, aber dann wieder sein Hobby aufnahm. Dass er beim Neustart die Schiedsrichter-Prüfung noch einmal ablegen musste, sei für ihn kein Problem gewesen.
In Abwesenheit wurden außerdem folgende Schiedsrichter geehrt:
Bronzene Schiedsrichter-Ehrennadel
Martin Nguemnang (TuS Bolanden)
Sebastian Pöschl (TuS 08 Rhenania Rheindürckheim)
Ingo Roos (TuS Finkenbach-Waldgrehweiler)
Goldene Schiedsrichter-Ehrennadel
Udo Groben (SV 1955 Orbis)
Hans-Jürgen Steuerwald (SpVgg Gauersheim)
SWFV Meldungen

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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Partner

Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!
Partner
Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion ...
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Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.








