News

x

TSG Kaiserslautern auch 2026 Kreishallenmeister

26.01.2026Spielbetrieb

Die TSG Kaiserslautern hat ihren Titel des Kreishallenmeisters erfolgreich verteidigt. In einer Wiederholung des Endspiels aus dem vergangenen Jahr um den SparkassenhallenCup gewann die Mannschaft gegen das Team der SG Siegelbach/Erfenbach diesmal nach Neunmeterschießen mit 7:6, nachdem es am Ende der regulären Spielzeit 2:2 gestanden hatte. 
 
Rund 300 Zuschauer verfolgten in der Barbarossahalle in Kaiserslautern ein spannendes Turnier mit äußerst fairem Verlauf. Die Schiedsrichter Tessa Raimund, Rene Frank, Thorsten Heimers und Wolfgang Adam mussten trotz zahlreicher intensiver Spiele nur eine kleine Hand voll gelber Karten zücken, aber keine einzige gelb-.rote oder rote. Kurios, dass in beiden Endrundengruppen die Tordifferenz über das Weiterkommen ins Halbfinale entscheiden musste. 
 
Den Spielplan mit allen Ergebnissen findet ihr hier: Einfach anklicken!
 
Als bester Spieler des Turniers wählte eine Jury Luca Paolo Decker (TSG Kaiserslautern), als besten Torwart Dennis Reutter (SG Siegelbach-Erfenbach). Erfolgreichster Torschütze mit 5 Treffern war Ricky Pinheiro (SG Portuguesa Kaiserslautern).
 
Der Reinerlös der Veranstaltung kam dem Freundeskreis der Schiedsrichtervereinigung zu gute. Die Veranstalter bedanken sich bei den Sparkassen Kaiserslautern und Donnersberg für die Unterstützung.

26. Jan. 2026
Spielbetrieb
x

TSG Kaiserslautern auch 2026 Kreishallenmeister

26.01.2026Spielbetrieb

Die TSG Kaiserslautern hat ihren Titel des Kreishallenmeisters erfolgreich verteidigt. In einer Wiederholung des Endspiels aus dem vergangenen Jahr um den SparkassenhallenCup gewann die Mannschaft gegen das Team der SG Siegelbach/Erfenbach diesmal nach Neunmeterschießen mit 7:6, nachdem es am Ende der regulären Spielzeit 2:2 gestanden hatte. 
 
Rund 300 Zuschauer verfolgten in der Barbarossahalle in Kaiserslautern ein spannendes Turnier mit äußerst fairem Verlauf. Die Schiedsrichter Tessa Raimund, Rene Frank, Thorsten Heimers und Wolfgang Adam mussten trotz zahlreicher intensiver Spiele nur eine kleine Hand voll gelber Karten zücken, aber keine einzige gelb-.rote oder rote. Kurios, dass in beiden Endrundengruppen die Tordifferenz über das Weiterkommen ins Halbfinale entscheiden musste. 
 
Den Spielplan mit allen Ergebnissen findet ihr hier: Einfach anklicken!
 
Als bester Spieler des Turniers wählte eine Jury Luca Paolo Decker (TSG Kaiserslautern), als besten Torwart Dennis Reutter (SG Siegelbach-Erfenbach). Erfolgreichster Torschütze mit 5 Treffern war Ricky Pinheiro (SG Portuguesa Kaiserslautern).
 
Der Reinerlös der Veranstaltung kam dem Freundeskreis der Schiedsrichtervereinigung zu gute. Die Veranstalter bedanken sich bei den Sparkassen Kaiserslautern und Donnersberg für die Unterstützung.

Die TSG Kaiserslautern hat ihren Titel des Kreishallenmeisters erfolgreich verteidigt. In einer Wiederholung des Endspiels aus dem vergangenen Jahr…
x

TSG Kaiserslautern auch 2026 Kreishallenmeister

26. Jan. 2026Spielbetrieb

Die TSG Kaiserslautern hat ihren Titel des Kreishallenmeisters erfolgreich verteidigt. In einer Wiederholung des Endspiels aus dem vergangenen Jahr um den SparkassenhallenCup gewann die Mannschaft gegen das Team der SG Siegelbach/Erfenbach diesmal nach Neunmeterschießen mit 7:6, nachdem es am Ende der regulären Spielzeit 2:2 gestanden hatte. 
 
Rund 300 Zuschauer verfolgten in der Barbarossahalle in Kaiserslautern ein spannendes Turnier mit äußerst fairem Verlauf. Die Schiedsrichter Tessa Raimund, Rene Frank, Thorsten Heimers und Wolfgang Adam mussten trotz zahlreicher intensiver Spiele nur eine kleine Hand voll gelber Karten zücken, aber keine einzige gelb-.rote oder rote. Kurios, dass in beiden Endrundengruppen die Tordifferenz über das Weiterkommen ins Halbfinale entscheiden musste. 
 
Den Spielplan mit allen Ergebnissen findet ihr hier: Einfach anklicken!
 
Als bester Spieler des Turniers wählte eine Jury Luca Paolo Decker (TSG Kaiserslautern), als besten Torwart Dennis Reutter (SG Siegelbach-Erfenbach). Erfolgreichster Torschütze mit 5 Treffern war Ricky Pinheiro (SG Portuguesa Kaiserslautern).
 
Der Reinerlös der Veranstaltung kam dem Freundeskreis der Schiedsrichtervereinigung zu gute. Die Veranstalter bedanken sich bei den Sparkassen Kaiserslautern und Donnersberg für die Unterstützung.

x

Rückrundenbesprechungen der A-, B- und C-Klassen

19.01.2026Spielbetrieb

Durchweg harmonische Verläufe nahmen die drei Rückrundenbesprechungen für die Mannschaften der A-, B- und C-Klassen im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. An den Abenden in Mehlingen und Albisheim wurden vor allem organisatorische Fragen behandelt sowie die Spielpläne der Ligen abgestimmt.
 
Einleitend wies der Kreisvorsitzende Klaus Schneider stets darauf hin, dass bis Februar die vorgezogenen Anstoßzeiten zu beachten seien. An den Terminen der Kreispokalensdpiele 13. und 14. Mai dürften keine Punktspiele ausgetragen werden.
 
Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter bemängelte in jeder drei Sitzungen den bisweilen fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Es habe seitens Trainer, Offizieller und Zuschauer Beleidigungen gegeben, die "unter der Gürtellinie" waren, wie Ritter sagte. Man sei nicht gewillt, dies zu akzeptieren. Im Wiederholungsfall drohten drastische Bestrafungen.
 
Der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel warb in den Treffen für die Aktion "Fair ist mehr", mit der faire Aktionen in der Rückrunde belohnt werden könnten, "sofern sie an Staffelleiter oder Kreisausschuss gemeldet würden".
 
In der B-Klasse Nord und C-Klasse Nord einigten sich die Mannschaften darauf, den letzten Spieltag vom vorgesehenen 24. Mai (Pfingstsonntag) komplett zu verlegen: Die B-Klasse spielt jetzt am 21. Mai, die C-Klasse am 20. Mai.

19. Jan. 2026
Spielbetrieb
x

Rückrundenbesprechungen der A-, B- und C-Klassen

19.01.2026Spielbetrieb

Durchweg harmonische Verläufe nahmen die drei Rückrundenbesprechungen für die Mannschaften der A-, B- und C-Klassen im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. An den Abenden in Mehlingen und Albisheim wurden vor allem organisatorische Fragen behandelt sowie die Spielpläne der Ligen abgestimmt.
 
Einleitend wies der Kreisvorsitzende Klaus Schneider stets darauf hin, dass bis Februar die vorgezogenen Anstoßzeiten zu beachten seien. An den Terminen der Kreispokalensdpiele 13. und 14. Mai dürften keine Punktspiele ausgetragen werden.
 
Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter bemängelte in jeder drei Sitzungen den bisweilen fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Es habe seitens Trainer, Offizieller und Zuschauer Beleidigungen gegeben, die "unter der Gürtellinie" waren, wie Ritter sagte. Man sei nicht gewillt, dies zu akzeptieren. Im Wiederholungsfall drohten drastische Bestrafungen.
 
Der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel warb in den Treffen für die Aktion "Fair ist mehr", mit der faire Aktionen in der Rückrunde belohnt werden könnten, "sofern sie an Staffelleiter oder Kreisausschuss gemeldet würden".
 
In der B-Klasse Nord und C-Klasse Nord einigten sich die Mannschaften darauf, den letzten Spieltag vom vorgesehenen 24. Mai (Pfingstsonntag) komplett zu verlegen: Die B-Klasse spielt jetzt am 21. Mai, die C-Klasse am 20. Mai.

Durchweg harmonische Verläufe nahmen die drei Rückrundenbesprechungen für die Mannschaften der A-, B- und C-Klassen im Fußballkreis Kaiserslautern-…
x

Rückrundenbesprechungen der A-, B- und C-Klassen

19. Jan. 2026Spielbetrieb

Durchweg harmonische Verläufe nahmen die drei Rückrundenbesprechungen für die Mannschaften der A-, B- und C-Klassen im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. An den Abenden in Mehlingen und Albisheim wurden vor allem organisatorische Fragen behandelt sowie die Spielpläne der Ligen abgestimmt.
 
Einleitend wies der Kreisvorsitzende Klaus Schneider stets darauf hin, dass bis Februar die vorgezogenen Anstoßzeiten zu beachten seien. An den Terminen der Kreispokalensdpiele 13. und 14. Mai dürften keine Punktspiele ausgetragen werden.
 
Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter bemängelte in jeder drei Sitzungen den bisweilen fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Es habe seitens Trainer, Offizieller und Zuschauer Beleidigungen gegeben, die "unter der Gürtellinie" waren, wie Ritter sagte. Man sei nicht gewillt, dies zu akzeptieren. Im Wiederholungsfall drohten drastische Bestrafungen.
 
Der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel warb in den Treffen für die Aktion "Fair ist mehr", mit der faire Aktionen in der Rückrunde belohnt werden könnten, "sofern sie an Staffelleiter oder Kreisausschuss gemeldet würden".
 
In der B-Klasse Nord und C-Klasse Nord einigten sich die Mannschaften darauf, den letzten Spieltag vom vorgesehenen 24. Mai (Pfingstsonntag) komplett zu verlegen: Die B-Klasse spielt jetzt am 21. Mai, die C-Klasse am 20. Mai.

x

Langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach ausgezeichnet

19.01.2026Ehrenamt

Gleich drei langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach wurden im Rahmen des Neujahrsempfangs des Vereins für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten ausgezeichnet. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider ehrte Bernd Rahm, Jörg Willrich und Thorsten Walter.
 
Die silberne Verbandsehrennadel erhielt Bernd Rahm. Wie Klaus Schneider aufzählte, war Rahm von 1975 bis 2003 Spieler beim TSV Dörnbach. Von 2013 bis 2021 und wieder seit 2024 fungiert er als Ausschussmitglied. Bei unzähligen Arbeitseinsätzen und Wirtschaftsdiensten ist er stets mit dabei und unterstützt auch jüngere Vereinsmitglieder.
 
Jörg Willrich war von 2001 bis 2002 Spielleiter und Spieler der AH-Mannschaft, von 2010 bis 2016 Kassenwart und bekleidet seit 2016 das Amt des 2. Vorsitzenden. Schneider nannte ihn die "treibende Kraft bei den Instandhaltungsmaßnahmen in und um das Sportheim". Dafür überreichte er Willrich die Bronzene Ehrennadel des Verbandes.
 
Die gleiche Auszeichnung bekam Thorsten Walter, der seit 1999 für den Verein aktiv ist und heute noch in der AH spielt. Walter war von 1999 bis 2003 als Trainer tätig und ist wiederholt als Interimstrainer eingesprungen. Seit 2011 ist er Schriftführer und laut Schneider maßgeblich daran beteiligt, dass der Verein wirtschaftlich auf einer soliden Basis steht.

19. Jan. 2026
Ehrenamt
x

Langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach ausgezeichnet

19.01.2026Ehrenamt

Gleich drei langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach wurden im Rahmen des Neujahrsempfangs des Vereins für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten ausgezeichnet. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider ehrte Bernd Rahm, Jörg Willrich und Thorsten Walter.
 
Die silberne Verbandsehrennadel erhielt Bernd Rahm. Wie Klaus Schneider aufzählte, war Rahm von 1975 bis 2003 Spieler beim TSV Dörnbach. Von 2013 bis 2021 und wieder seit 2024 fungiert er als Ausschussmitglied. Bei unzähligen Arbeitseinsätzen und Wirtschaftsdiensten ist er stets mit dabei und unterstützt auch jüngere Vereinsmitglieder.
 
Jörg Willrich war von 2001 bis 2002 Spielleiter und Spieler der AH-Mannschaft, von 2010 bis 2016 Kassenwart und bekleidet seit 2016 das Amt des 2. Vorsitzenden. Schneider nannte ihn die "treibende Kraft bei den Instandhaltungsmaßnahmen in und um das Sportheim". Dafür überreichte er Willrich die Bronzene Ehrennadel des Verbandes.
 
Die gleiche Auszeichnung bekam Thorsten Walter, der seit 1999 für den Verein aktiv ist und heute noch in der AH spielt. Walter war von 1999 bis 2003 als Trainer tätig und ist wiederholt als Interimstrainer eingesprungen. Seit 2011 ist er Schriftführer und laut Schneider maßgeblich daran beteiligt, dass der Verein wirtschaftlich auf einer soliden Basis steht.

Gleich drei langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach wurden im Rahmen des Neujahrsempfangs des Vereins für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten…
x

Langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach ausgezeichnet

19. Jan. 2026Ehrenamt

Gleich drei langjährige Mitglieder des TSV Dörnbach wurden im Rahmen des Neujahrsempfangs des Vereins für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten ausgezeichnet. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider ehrte Bernd Rahm, Jörg Willrich und Thorsten Walter.
 
Die silberne Verbandsehrennadel erhielt Bernd Rahm. Wie Klaus Schneider aufzählte, war Rahm von 1975 bis 2003 Spieler beim TSV Dörnbach. Von 2013 bis 2021 und wieder seit 2024 fungiert er als Ausschussmitglied. Bei unzähligen Arbeitseinsätzen und Wirtschaftsdiensten ist er stets mit dabei und unterstützt auch jüngere Vereinsmitglieder.
 
Jörg Willrich war von 2001 bis 2002 Spielleiter und Spieler der AH-Mannschaft, von 2010 bis 2016 Kassenwart und bekleidet seit 2016 das Amt des 2. Vorsitzenden. Schneider nannte ihn die "treibende Kraft bei den Instandhaltungsmaßnahmen in und um das Sportheim". Dafür überreichte er Willrich die Bronzene Ehrennadel des Verbandes.
 
Die gleiche Auszeichnung bekam Thorsten Walter, der seit 1999 für den Verein aktiv ist und heute noch in der AH spielt. Walter war von 1999 bis 2003 als Trainer tätig und ist wiederholt als Interimstrainer eingesprungen. Seit 2011 ist er Schriftführer und laut Schneider maßgeblich daran beteiligt, dass der Verein wirtschaftlich auf einer soliden Basis steht.

SWFV Meldungen

x

Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
x

Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

x

Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
x

Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

x

Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
x

Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sponsoren