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SV Enkenbach bei den Ü32-Teams und SV Katzweiler bei Ü50 sind Kreispokalsieger

11.05.2026Spielbetrieb

Ein klares Ergebnis und ein Sieg erst nach Elfmeterschießen – der Finaltag der Ü-32- und Ü50-Mannschaften um den Kreispokal brachte sehr unterschiedliche Ergebnisse zustande. Knapp 200 Zuschauer im Waldstadion auf dem Erbsenberg in Kaiserslautern sahen, dass auch die älteren Fußballer immer noch gut mit dem runden Leder umgehen können.
 
Bei den „jüngsten“ Senioren, der Altersklasse Ü32, konnte der SV Enkenbach seinen Pokaltitel aus dem vergangenen Jahr verteidigen. Im Endspiel gegen den FC Eiche Sippersfeld stand es am Schluß 6:0. Philipp Wissmann hatte den Torreigen mit einem Doppelpack eröffnet (15./25.), Boris Savcenko (41.), Pascal Sprengart (47.), Matthias Herm (62.) und Andreas Seewald (65.) stellen dann das Endergebnis her. 
 

Das stets faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Bastian Barth, assistiert an der Seitenlinie von Ruben Braga und Nasim Bejaoui. Aus den Händen des Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Staffelleiter Stefan Reiland erhielt Kapitän Matthias Herm den Wanderpokal, einen Geldpreis und einen Ball. Für den unterlegenen Finalisten aus Sippersfeld nahm Christian Buhrmann die Preise entgegen.
 
 
 
 
 

Ü50-Finale braucht Elfmeterschießen

 

Viel weniger eindeutig verlief das Endspiel in der Altersklasse Ü50, das letztlich der SV Katzweiler gegen den SV Otterberg mit 5:3 nach Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte. Nach Ablauf der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden nach Toren des Otterbergers Sascha Hauer (18.) und dem Ausgleich durch Stefan Klein (45.). Im Elfmeterschießen trafen dann für Katzweiler erneut Stefan Klein sowie Uwe Weilemann, Christian Kosina und Oliver Uryszek, während für Otterberg Thomas Schorr und Joachim Hey erfolgreich waren.
 

Dieses Spiel leitete Dirk Kallmayer. Die Siegerpreise nahmen die Kapitäne Joachim Hey für Katzweiler und Thomas Schorr für Otterberg entgegen.

11. Mai 2026
Spielbetrieb
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SV Enkenbach bei den Ü32-Teams und SV Katzweiler bei Ü50 sind Kreispokalsieger

11.05.2026Spielbetrieb

Ein klares Ergebnis und ein Sieg erst nach Elfmeterschießen – der Finaltag der Ü-32- und Ü50-Mannschaften um den Kreispokal brachte sehr unterschiedliche Ergebnisse zustande. Knapp 200 Zuschauer im Waldstadion auf dem Erbsenberg in Kaiserslautern sahen, dass auch die älteren Fußballer immer noch gut mit dem runden Leder umgehen können.
 
Bei den „jüngsten“ Senioren, der Altersklasse Ü32, konnte der SV Enkenbach seinen Pokaltitel aus dem vergangenen Jahr verteidigen. Im Endspiel gegen den FC Eiche Sippersfeld stand es am Schluß 6:0. Philipp Wissmann hatte den Torreigen mit einem Doppelpack eröffnet (15./25.), Boris Savcenko (41.), Pascal Sprengart (47.), Matthias Herm (62.) und Andreas Seewald (65.) stellen dann das Endergebnis her. 
 

Das stets faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Bastian Barth, assistiert an der Seitenlinie von Ruben Braga und Nasim Bejaoui. Aus den Händen des Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Staffelleiter Stefan Reiland erhielt Kapitän Matthias Herm den Wanderpokal, einen Geldpreis und einen Ball. Für den unterlegenen Finalisten aus Sippersfeld nahm Christian Buhrmann die Preise entgegen.
 
 
 
 
 

Ü50-Finale braucht Elfmeterschießen

 

Viel weniger eindeutig verlief das Endspiel in der Altersklasse Ü50, das letztlich der SV Katzweiler gegen den SV Otterberg mit 5:3 nach Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte. Nach Ablauf der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden nach Toren des Otterbergers Sascha Hauer (18.) und dem Ausgleich durch Stefan Klein (45.). Im Elfmeterschießen trafen dann für Katzweiler erneut Stefan Klein sowie Uwe Weilemann, Christian Kosina und Oliver Uryszek, während für Otterberg Thomas Schorr und Joachim Hey erfolgreich waren.
 

Dieses Spiel leitete Dirk Kallmayer. Die Siegerpreise nahmen die Kapitäne Joachim Hey für Katzweiler und Thomas Schorr für Otterberg entgegen.

Ein klares Ergebnis und ein Sieg erst nach Elfmeterschießen – der Finaltag der Ü-32- und Ü50-Mannschaften um den Kreispokal brachte sehr…
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SV Enkenbach bei den Ü32-Teams und SV Katzweiler bei Ü50 sind Kreispokalsieger

11. Mai 2026Spielbetrieb

Ein klares Ergebnis und ein Sieg erst nach Elfmeterschießen – der Finaltag der Ü-32- und Ü50-Mannschaften um den Kreispokal brachte sehr unterschiedliche Ergebnisse zustande. Knapp 200 Zuschauer im Waldstadion auf dem Erbsenberg in Kaiserslautern sahen, dass auch die älteren Fußballer immer noch gut mit dem runden Leder umgehen können.
 
Bei den „jüngsten“ Senioren, der Altersklasse Ü32, konnte der SV Enkenbach seinen Pokaltitel aus dem vergangenen Jahr verteidigen. Im Endspiel gegen den FC Eiche Sippersfeld stand es am Schluß 6:0. Philipp Wissmann hatte den Torreigen mit einem Doppelpack eröffnet (15./25.), Boris Savcenko (41.), Pascal Sprengart (47.), Matthias Herm (62.) und Andreas Seewald (65.) stellen dann das Endergebnis her. 
 

Das stets faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Bastian Barth, assistiert an der Seitenlinie von Ruben Braga und Nasim Bejaoui. Aus den Händen des Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Staffelleiter Stefan Reiland erhielt Kapitän Matthias Herm den Wanderpokal, einen Geldpreis und einen Ball. Für den unterlegenen Finalisten aus Sippersfeld nahm Christian Buhrmann die Preise entgegen.
 
 
 
 
 

Ü50-Finale braucht Elfmeterschießen

 

Viel weniger eindeutig verlief das Endspiel in der Altersklasse Ü50, das letztlich der SV Katzweiler gegen den SV Otterberg mit 5:3 nach Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte. Nach Ablauf der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden nach Toren des Otterbergers Sascha Hauer (18.) und dem Ausgleich durch Stefan Klein (45.). Im Elfmeterschießen trafen dann für Katzweiler erneut Stefan Klein sowie Uwe Weilemann, Christian Kosina und Oliver Uryszek, während für Otterberg Thomas Schorr und Joachim Hey erfolgreich waren.
 

Dieses Spiel leitete Dirk Kallmayer. Die Siegerpreise nahmen die Kapitäne Joachim Hey für Katzweiler und Thomas Schorr für Otterberg entgegen.

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Michael Vatter führt weiterhin Schiedsrichterförderverein

05.05.2026Schiedsrichter

Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Schiedsrichterfördervereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder haben für folgendes Gremium votiert:
 
1.Vorsitzender: Michael Vatter
2.Vorsitzender: Lukasz Pizarek
Schriftführer:  Ruben Braga
Kassenwart:   Benjamin Entenmann
Beisitzer:  Niklas Keßler
                   Gerhard Anefeld
                   Florian Benedum
                   

05. Mai 2026
Schiedsrichter
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Michael Vatter führt weiterhin Schiedsrichterförderverein

05.05.2026Schiedsrichter

Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Schiedsrichterfördervereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder haben für folgendes Gremium votiert:
 
1.Vorsitzender: Michael Vatter
2.Vorsitzender: Lukasz Pizarek
Schriftführer:  Ruben Braga
Kassenwart:   Benjamin Entenmann
Beisitzer:  Niklas Keßler
                   Gerhard Anefeld
                   Florian Benedum
                   

Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Schiedsrichterfördervereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder haben für folgendes…
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Michael Vatter führt weiterhin Schiedsrichterförderverein

05. Mai 2026Schiedsrichter

Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Schiedsrichterfördervereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder haben für folgendes Gremium votiert:
 
1.Vorsitzender: Michael Vatter
2.Vorsitzender: Lukasz Pizarek
Schriftführer:  Ruben Braga
Kassenwart:   Benjamin Entenmann
Beisitzer:  Niklas Keßler
                   Gerhard Anefeld
                   Florian Benedum
                   

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SV Enkenbach verteidigt Ü-40-Kreispokal

04.05.2026Spielbetrieb

Mit einem 6:1-Erfolg gegen die SG Sambach/Schallodenbach verteidigte die Ü-40-Mannschaft des SV Enkenbach den Kreispokal des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg in dieser Altersklasse. 150 Zuschauer sahen in Otterbach ein Spiel auf hohem Niveau.
 
Der Favorit aus Enkenbach schien schnell alles klar machen zu wollen. Johannes Kronenberger (8.) und Boris Savcenko (15.) sorgten für eine scheinbar beruhigende Führung. Doch der Anschlusstreffer der SG durch Safadi Fouad (24.) weckte beim Außenseiter Hoffnung, bis wieder Boris Savcenko quasi mit dem Pausenpfiff das 3:1 markierte. In der zweiten Halbzeit machten dann Alexander Kraus mit einem Doppelpack (56. und 64.) sowie Berat Rexhaj (67.) alles klar für den Pokalverteidiger.

Das durchweg faire Spiel mit nur einer gelben Karte hatte in Michael Schilling einen souveränen Leiter, unterstützt von Gerhard Anefeld und Hermann Grad an der Linie. Als Dankeschön erhielten sie einen Pokal und eine Urkunde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte zusammen mit Staffelleiter Stefan Reiland und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter den Wanderpokal, einen Geldpreis und einen Ball an den Enkenbacher Kapitän Berat Rexhaj sowie als Trostpreis einen Ball und einen Geldpreis an Sascha Lang, Kapitän der SG Sambach/Schallodenbach.

04. Mai 2026
Spielbetrieb
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SV Enkenbach verteidigt Ü-40-Kreispokal

04.05.2026Spielbetrieb

Mit einem 6:1-Erfolg gegen die SG Sambach/Schallodenbach verteidigte die Ü-40-Mannschaft des SV Enkenbach den Kreispokal des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg in dieser Altersklasse. 150 Zuschauer sahen in Otterbach ein Spiel auf hohem Niveau.
 
Der Favorit aus Enkenbach schien schnell alles klar machen zu wollen. Johannes Kronenberger (8.) und Boris Savcenko (15.) sorgten für eine scheinbar beruhigende Führung. Doch der Anschlusstreffer der SG durch Safadi Fouad (24.) weckte beim Außenseiter Hoffnung, bis wieder Boris Savcenko quasi mit dem Pausenpfiff das 3:1 markierte. In der zweiten Halbzeit machten dann Alexander Kraus mit einem Doppelpack (56. und 64.) sowie Berat Rexhaj (67.) alles klar für den Pokalverteidiger.

Das durchweg faire Spiel mit nur einer gelben Karte hatte in Michael Schilling einen souveränen Leiter, unterstützt von Gerhard Anefeld und Hermann Grad an der Linie. Als Dankeschön erhielten sie einen Pokal und eine Urkunde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte zusammen mit Staffelleiter Stefan Reiland und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter den Wanderpokal, einen Geldpreis und einen Ball an den Enkenbacher Kapitän Berat Rexhaj sowie als Trostpreis einen Ball und einen Geldpreis an Sascha Lang, Kapitän der SG Sambach/Schallodenbach.

Mit einem 6:1-Erfolg gegen die SG Sambach/Schallodenbach verteidigte die Ü-40-Mannschaft des SV Enkenbach den Kreispokal des Fußballkreises…
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SV Enkenbach verteidigt Ü-40-Kreispokal

04. Mai 2026Spielbetrieb

Mit einem 6:1-Erfolg gegen die SG Sambach/Schallodenbach verteidigte die Ü-40-Mannschaft des SV Enkenbach den Kreispokal des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg in dieser Altersklasse. 150 Zuschauer sahen in Otterbach ein Spiel auf hohem Niveau.
 
Der Favorit aus Enkenbach schien schnell alles klar machen zu wollen. Johannes Kronenberger (8.) und Boris Savcenko (15.) sorgten für eine scheinbar beruhigende Führung. Doch der Anschlusstreffer der SG durch Safadi Fouad (24.) weckte beim Außenseiter Hoffnung, bis wieder Boris Savcenko quasi mit dem Pausenpfiff das 3:1 markierte. In der zweiten Halbzeit machten dann Alexander Kraus mit einem Doppelpack (56. und 64.) sowie Berat Rexhaj (67.) alles klar für den Pokalverteidiger.

Das durchweg faire Spiel mit nur einer gelben Karte hatte in Michael Schilling einen souveränen Leiter, unterstützt von Gerhard Anefeld und Hermann Grad an der Linie. Als Dankeschön erhielten sie einen Pokal und eine Urkunde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kreisvorsitzender Klaus Schneider überreichte zusammen mit Staffelleiter Stefan Reiland und Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter den Wanderpokal, einen Geldpreis und einen Ball an den Enkenbacher Kapitän Berat Rexhaj sowie als Trostpreis einen Ball und einen Geldpreis an Sascha Lang, Kapitän der SG Sambach/Schallodenbach.

SWFV Meldungen

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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27

Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.

 

"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden

Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.

 

Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.

 

Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte. 

 

Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen

Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte. 

 

Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.

 

Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.

 

Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

Verbandspokal
Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für ...
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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27

Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.

 

"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden

Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.

 

Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.

 

Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte. 

 

Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen

Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte. 

 

Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.

 

Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.

 

Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

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DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris

Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.

 

Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort

Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.

 

Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.

 

Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.

 

Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus

Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.

 

Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.

 

Rekordzahlen bei Qualifizierungen

Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.

 

Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.

Sonstiges
DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.   ...
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DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris

Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.

 

Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort

Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.

 

Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.

 

Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.

 

Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus

Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.

 

Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.

 

Rekordzahlen bei Qualifizierungen

Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.

 

Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.

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Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV

Spielbetrieb

Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.

 

Die wichtigsten Regeländerungen im Überblick

10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen - Ausgewechselte Spieler haben künftig maximal 10 Sekunden Zeit, das Spielfeld zu verlassen. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter sichtbar heruntergezählt. Wird die Zeit überschritten, darf der Einwechselspieler das Spielfeld zunächst nicht betreten. Er muss eine Minute warten und kann erst bei der nächsten Spielunterbrechung eingewechselt werden.

 

Mindestspieleranzahl - Ein Spiel wird künftig nicht automatisch abgebrochen, wenn die Anzahl der Spieler vorübergehend unter sieben fällt – beispielsweise aufgrund von Zeitstrafen oder der neuen 1-Minuten-Sanktion bei verspäteten Auswechslungen.

 

Behandlung verletzter Spieler - Muss das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen werden oder wird medizinisches Personal auf das Feld gerufen, muss der betroffene Spieler das Spielfeld grundsätzlich für eine Minute verlassen. (Ausnahmen: Torhüter, Zusammenprall zwischen Spielern derselben Mannschaft, schwere Verletzungen, Verletzungen nach Fouls mit persönlicher Strafe sowie Strafstöße, wenn der verletzte Spieler selbst antreten soll)

 

Vorteil bei fehlerhaften Spielfortsetzungen - Neu ist außerdem, dass Schiedsrichter bei bestimmten fehlerhaft ausgeführten Spielfortsetzungen auf Vorteil entscheiden können. Gelangt die gegnerische Mannschaft trotz eines nicht korrekt ausgeführten Einwurfs, Freistoßes oder Abstoßes unmittelbar in Ballbesitz und kann einen aussichtsreichen Angriff starten, darf das Spiel weiterlaufen.

 

Keine persönliche Strafe nach Torerfolg - Wird nach einer Vorteilsanwendung trotz einer vereitelten Torchance direkt ein Tor erzielt, entfällt künftig die persönliche Strafe gegen den Verteidiger.

 

Neuer Countdown bei Einwurf und Abstoß - Auch bei Einwürfen und Abstößen gibt es künftig einen 5-Sekunden-Countdown durch den Schiedsrichter. Einwurf: Nach Ablauf der fünf Sekunden erhält die gegnerische Mannschaft den Einwurf. Abstoß: Wird der Abstoß zu spät ausgeführt, gibt es Eckball für den Gegner.

 

Die wichtigsten Neuerungen zur Saison 2026/27 kurz zusammen gefasst

  • 10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen
  • 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen
  • Grundsätzlich eine Minute außerhalb des Spielfelds nach einer Behandlung
  • Vorteil bei bestimmten fehlerhaften Spielfortsetzungen
  • Kein automatischer Spielabbruch bei vorübergehend weniger als sieben Spielern
  • Keine Verwarnung mehr bei Torerfolg nach Vorteilsanwendung

 

Hier geht es zur ausführlichem PDF-Dokument

Spielbetrieb
Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV
Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.   D ...
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Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV

Spielbetrieb

Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.

 

Die wichtigsten Regeländerungen im Überblick

10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen - Ausgewechselte Spieler haben künftig maximal 10 Sekunden Zeit, das Spielfeld zu verlassen. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter sichtbar heruntergezählt. Wird die Zeit überschritten, darf der Einwechselspieler das Spielfeld zunächst nicht betreten. Er muss eine Minute warten und kann erst bei der nächsten Spielunterbrechung eingewechselt werden.

 

Mindestspieleranzahl - Ein Spiel wird künftig nicht automatisch abgebrochen, wenn die Anzahl der Spieler vorübergehend unter sieben fällt – beispielsweise aufgrund von Zeitstrafen oder der neuen 1-Minuten-Sanktion bei verspäteten Auswechslungen.

 

Behandlung verletzter Spieler - Muss das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen werden oder wird medizinisches Personal auf das Feld gerufen, muss der betroffene Spieler das Spielfeld grundsätzlich für eine Minute verlassen. (Ausnahmen: Torhüter, Zusammenprall zwischen Spielern derselben Mannschaft, schwere Verletzungen, Verletzungen nach Fouls mit persönlicher Strafe sowie Strafstöße, wenn der verletzte Spieler selbst antreten soll)

 

Vorteil bei fehlerhaften Spielfortsetzungen - Neu ist außerdem, dass Schiedsrichter bei bestimmten fehlerhaft ausgeführten Spielfortsetzungen auf Vorteil entscheiden können. Gelangt die gegnerische Mannschaft trotz eines nicht korrekt ausgeführten Einwurfs, Freistoßes oder Abstoßes unmittelbar in Ballbesitz und kann einen aussichtsreichen Angriff starten, darf das Spiel weiterlaufen.

 

Keine persönliche Strafe nach Torerfolg - Wird nach einer Vorteilsanwendung trotz einer vereitelten Torchance direkt ein Tor erzielt, entfällt künftig die persönliche Strafe gegen den Verteidiger.

 

Neuer Countdown bei Einwurf und Abstoß - Auch bei Einwürfen und Abstößen gibt es künftig einen 5-Sekunden-Countdown durch den Schiedsrichter. Einwurf: Nach Ablauf der fünf Sekunden erhält die gegnerische Mannschaft den Einwurf. Abstoß: Wird der Abstoß zu spät ausgeführt, gibt es Eckball für den Gegner.

 

Die wichtigsten Neuerungen zur Saison 2026/27 kurz zusammen gefasst

  • 10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen
  • 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen
  • Grundsätzlich eine Minute außerhalb des Spielfelds nach einer Behandlung
  • Vorteil bei bestimmten fehlerhaften Spielfortsetzungen
  • Kein automatischer Spielabbruch bei vorübergehend weniger als sieben Spielern
  • Keine Verwarnung mehr bei Torerfolg nach Vorteilsanwendung

 

Hier geht es zur ausführlichem PDF-Dokument

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