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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
17. Mai 2026
Ehrenamt
Für ehrenamtliches Engagement geehrt
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball:…
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17. Mai 2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.

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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
15.05.2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.
Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.
15. Mai 2026
Spielbetrieb
SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
15.05.2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.
Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.
Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände…
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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
15. Mai 2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.
Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.

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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
14.05.2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
14. Mai 2026
Spielbetrieb
TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
14.05.2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG…
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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
14. Mai 2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
SWFV Meldungen

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.
Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
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Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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Spielbetrieb

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Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

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Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld) 2026 beim VfB Bodenheim
Spielbetrieb

Am Samstag, den 12. September 2026, ist der VfB Bodenheim Gastgeber der diesjährigen Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Laubenheimer Str. 18, 55294 Bodenheim. Gespielt wird zunächst in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen jeden“. Anschließend folgen die Halbfinal- und Finalspiele. Es gilt die 3-Punkte-Regelung. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
SG Westhofen/Gundheim
SC 07 Idar-Oberstein
SG ESP/SV Rodenbach
TuS Altrip
Gruppe B
VfB Bodenheim
VfR Friesenheim
SG Rohrbach/Steinweiler/Impflingen
TuS Bosenheim/SG Rheinhessen
Spielbetrieb
Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld) 2026 beim VfB Bodenheim
Am Samstag, den 12. September 2026, ist der VfB Bodenheim Gastgeber der diesjährigen Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Laubenheimer Str. 18, 55294 Bodenheim. Gespielt wird zunächst in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen jeden“. Anschließend folgen die Halbfinal- und Finalspiele. Es gilt die 3-Punkte ...
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Spielbetrieb

Am Samstag, den 12. September 2026, ist der VfB Bodenheim Gastgeber der diesjährigen Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Laubenheimer Str. 18, 55294 Bodenheim. Gespielt wird zunächst in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen jeden“. Anschließend folgen die Halbfinal- und Finalspiele. Es gilt die 3-Punkte-Regelung. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
SG Westhofen/Gundheim
SC 07 Idar-Oberstein
SG ESP/SV Rodenbach
TuS Altrip
Gruppe B
VfB Bodenheim
VfR Friesenheim
SG Rohrbach/Steinweiler/Impflingen
TuS Bosenheim/SG Rheinhessen









