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Für ehrenamtliches Engagement geehrt

17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
 

Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.

Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt,  der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
 

Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.

Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er  1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.

Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.

Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

 

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht. 
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.

Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV  Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.

Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

 

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
 
 
 
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.

17. Mai 2026
Ehrenamt
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt

17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
 

Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.

Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt,  der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
 

Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.

Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er  1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.

Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.

Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

 

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht. 
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.

Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV  Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.

Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

 

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
 
 
 
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball:…
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt

17. Mai 2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
 

Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.

Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt,  der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
 

Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.

Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er  1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.

Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.

Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

 

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht. 
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.

Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV  Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.

Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

 

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
 
 
 
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.

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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026

15.05.2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
 
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
 
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.

Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.
 
 
 
 
 

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.

15. Mai 2026
Spielbetrieb
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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026

15.05.2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
 
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
 
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.

Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.
 
 
 
 
 

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände…
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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026

15. Mai 2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
 
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
 
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.

Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.
 
 
 
 
 

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.

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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften

14.05.2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
 
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
 
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.
 

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.
 
 

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
 

14. Mai 2026
Spielbetrieb
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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften

14.05.2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
 
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
 
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.
 

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.
 
 

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
 

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG…
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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften

14. Mai 2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
 
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
 
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.
 

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.
 
 

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
 

SWFV Meldungen

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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

 

Spiele heute und in den kommenden Wochen

Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

 

Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

 

Zwei besonders spannende Duelle

Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

 

Auslosung des Achtelfinales am Freitag

Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

Verbandspokal
Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.   Spiele heute und in den kommenden Wochen Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. ...
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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

 

Spiele heute und in den kommenden Wochen

Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

 

Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

 

Zwei besonders spannende Duelle

Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

 

Auslosung des Achtelfinales am Freitag

Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

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Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet

Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

 

Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung

Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.

 

Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.

 

Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.

 

Fünftägige Bildungsreise nach Spanien

Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**

 

Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.

 

Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.

 

Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen

Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026

 

Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.

 

Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.

 

Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

Ehrenamt
Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet
Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).   Besonderes Engagement verdient besondere ...
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Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet

Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

 

Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung

Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.

 

Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.

 

Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.

 

Fünftägige Bildungsreise nach Spanien

Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**

 

Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.

 

Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.

 

Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen

Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026

 

Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.

 

Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.

 

Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

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Sport und Schule: Deine Meinung ist gefragt!

Sonstiges

Wie wichtig sind Sport und Bewegung an der Schule? Muss sich bei diesem Thema mehr tun in Deutschland? Wer ist dabei besonders gefragt? Wie wichtig ist das Thema für die Vereine? Und: Was hat das Jahr der Schule, das der DFB und seine Landesverbände als Schwerpunkt gesetzt haben, eigentlich bewirkt? Wir wollen im Amateurfußball-Barometer deine Meinung erfahren. Egal, ob du Lehrer*in, Trainer*in, Elternteil, Schüler*in oder einfach nur interessiert am Thema bist. 

Hier geht's zur Umfrage

 

Jahr der Schule als Aufhänger zur Befragung

Im vergangenen September hatten der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Landesverbände das "Jahr der Schule" ausgerufen. Mit einem klaren Auftrag: Für mehr Bewegung und Sport in der Schule! Erste Impulse sind gesetzt. Die Zahl der Fußball-AGs, die im Rahmen von Vereins-Schul-Kooperationen durchgeführt werden und über das DFB-Programm Gemeinsam am Ball registriert sind, hat sich im vergangenen Schuljahr um knapp 30 Prozent erhöht. Mehr als 190 Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Erzieher*innen haben die Verbände durchgeführt.

 

Inhaltlicher Kern ist die Schule des Kleinfeldfußballs: Kleine Spielformen auf mehreren Feldern im 3-gegen-3 - mit maximaler Bewegung, Intensität und Spaß. Kein Kind steht, alle spielen mit und sind beteiligt. Das Konzept basiert auf der Trainingsphilosophie Deutschland und lässt sich niedrigschwellig in den Schulalltag übertragen, ohne dass sportartspezifische Vorkenntnisse notwendig sind.

 

Die neue Umfrage im Amateurfußball-Barometer läuft bis Mittwoch, 9. September, und ist für alle Interessierten offen.

 

Registrierung zum Amateurfußball-Barometer

Wenn du regelmäßig an Befragungen im Amateurfußball-Barometer teilnehmen möchtest, dann kannst du dich hier registrieren. Diejenigen, die registriert sind, erhalten dann immer automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.

 

Quelle: Fussball.de/Breideband

Sonstiges
Sport und Schule: Deine Meinung ist gefragt!
Wie wichtig sind Sport und Bewegung an der Schule? Muss sich bei diesem Thema mehr tun in Deutschland? Wer ist dabei besonders gefragt? Wie wichtig ist das Thema für die Vereine? Und: Was hat das Jahr der Schule, das der DFB und seine Landesverbände als Schwerpunkt gesetzt haben, eigentlich bewirkt? Wir wollen im Amateurfußball-Barometer deine ...
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Sport und Schule: Deine Meinung ist gefragt!

Sonstiges

Wie wichtig sind Sport und Bewegung an der Schule? Muss sich bei diesem Thema mehr tun in Deutschland? Wer ist dabei besonders gefragt? Wie wichtig ist das Thema für die Vereine? Und: Was hat das Jahr der Schule, das der DFB und seine Landesverbände als Schwerpunkt gesetzt haben, eigentlich bewirkt? Wir wollen im Amateurfußball-Barometer deine Meinung erfahren. Egal, ob du Lehrer*in, Trainer*in, Elternteil, Schüler*in oder einfach nur interessiert am Thema bist. 

Hier geht's zur Umfrage

 

Jahr der Schule als Aufhänger zur Befragung

Im vergangenen September hatten der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Landesverbände das "Jahr der Schule" ausgerufen. Mit einem klaren Auftrag: Für mehr Bewegung und Sport in der Schule! Erste Impulse sind gesetzt. Die Zahl der Fußball-AGs, die im Rahmen von Vereins-Schul-Kooperationen durchgeführt werden und über das DFB-Programm Gemeinsam am Ball registriert sind, hat sich im vergangenen Schuljahr um knapp 30 Prozent erhöht. Mehr als 190 Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Erzieher*innen haben die Verbände durchgeführt.

 

Inhaltlicher Kern ist die Schule des Kleinfeldfußballs: Kleine Spielformen auf mehreren Feldern im 3-gegen-3 - mit maximaler Bewegung, Intensität und Spaß. Kein Kind steht, alle spielen mit und sind beteiligt. Das Konzept basiert auf der Trainingsphilosophie Deutschland und lässt sich niedrigschwellig in den Schulalltag übertragen, ohne dass sportartspezifische Vorkenntnisse notwendig sind.

 

Die neue Umfrage im Amateurfußball-Barometer läuft bis Mittwoch, 9. September, und ist für alle Interessierten offen.

 

Registrierung zum Amateurfußball-Barometer

Wenn du regelmäßig an Befragungen im Amateurfußball-Barometer teilnehmen möchtest, dann kannst du dich hier registrieren. Diejenigen, die registriert sind, erhalten dann immer automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.

 

Quelle: Fussball.de/Breideband

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