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Auf B- und C-Klasse Nord kommen in der neuen Saison neue Regeln zu
22.07.2025Spielbetrieb

Gleich eine ganze Reihe Neulinge begrüßte Kreisvorsitzender Klaus Schneider bei der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord im Sportheim in Marnheim: Zwei Aufsteiger aus der C-Klasse in die B-Klasse mit dem SV Enkenbach und der TSG Zellertal II, einen Absteiger aus der A-Klasse mit der SpVgg Gauersheim, sowie gleich vier neu Neuanmeldungen mit dem TuS Ramsen II, SV Neuhemsbach, SG Göllheim/Dannenfels und SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler III.
Eingangs gratulierte er der TSG Zellertal II zum Aufstieg in die B-Klasse und überreichte dem Vereinsvertreter Thorsten Sprenger die Urkunde des SWFV und einen Ball. Anschließend erläuterte Schneider Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Stefan Reiland für die B-Klasse Nord und Markus Buhl-Bohlander für die C-Klasse Nord zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung des Staffelleiters Stefan Reiland sowie von Klaus Schneider in Vertretung des erkrankten Markus Buhl-Bohlander offene Terminfragen der Vorrunde.
22. Juli 2025
Spielbetrieb
Auf B- und C-Klasse Nord kommen in der neuen Saison neue Regeln zu
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Auf B- und C-Klasse Nord kommen in der neuen Saison neue Regeln zu
22.07.2025Spielbetrieb

Gleich eine ganze Reihe Neulinge begrüßte Kreisvorsitzender Klaus Schneider bei der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord im Sportheim in Marnheim: Zwei Aufsteiger aus der C-Klasse in die B-Klasse mit dem SV Enkenbach und der TSG Zellertal II, einen Absteiger aus der A-Klasse mit der SpVgg Gauersheim, sowie gleich vier neu Neuanmeldungen mit dem TuS Ramsen II, SV Neuhemsbach, SG Göllheim/Dannenfels und SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler III.
Eingangs gratulierte er der TSG Zellertal II zum Aufstieg in die B-Klasse und überreichte dem Vereinsvertreter Thorsten Sprenger die Urkunde des SWFV und einen Ball. Anschließend erläuterte Schneider Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Stefan Reiland für die B-Klasse Nord und Markus Buhl-Bohlander für die C-Klasse Nord zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung des Staffelleiters Stefan Reiland sowie von Klaus Schneider in Vertretung des erkrankten Markus Buhl-Bohlander offene Terminfragen der Vorrunde.
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Auf B- und C-Klasse Nord kommen in der neuen Saison neue Regeln zu
22. Juli 2025Spielbetrieb

Gleich eine ganze Reihe Neulinge begrüßte Kreisvorsitzender Klaus Schneider bei der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord im Sportheim in Marnheim: Zwei Aufsteiger aus der C-Klasse in die B-Klasse mit dem SV Enkenbach und der TSG Zellertal II, einen Absteiger aus der A-Klasse mit der SpVgg Gauersheim, sowie gleich vier neu Neuanmeldungen mit dem TuS Ramsen II, SV Neuhemsbach, SG Göllheim/Dannenfels und SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler III.
Eingangs gratulierte er der TSG Zellertal II zum Aufstieg in die B-Klasse und überreichte dem Vereinsvertreter Thorsten Sprenger die Urkunde des SWFV und einen Ball. Anschließend erläuterte Schneider Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich. In der C-Klasse wird nun das sogenannte Flex-Modell angewandt, wonach Mannschaftsstärken auf bis zu neue Spieler reduziert werden können, allerdings unter Verlust des Aufstiegsrechts.
Er bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an den jeweiligen Staffelleiter Stefan Reiland für die B-Klasse Nord und Markus Buhl-Bohlander für die C-Klasse Nord zu schicken, nicht an ihn als Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte Schiedsrichterobmann Frank Ritter: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung des Staffelleiters Stefan Reiland sowie von Klaus Schneider in Vertretung des erkrankten Markus Buhl-Bohlander offene Terminfragen der Vorrunde.

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Vorrundenbesprechung der A-Klasse mit vielen Neuigkeiten
15.07.2025Spielbetrieb

Neue Regeln auf und neben dem Spielfeld, drei Neulinge sowie jede Menge interessanter Informationen – die Vorrundenbesprechung der Mannschaften der A-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg im Sportheim in Sippersfeld bot in 90 Minuten die umfassende Vorbereitung auf die kommende Spielrunde 2025/26.
Staffelleiter Jan-Philipp Herzog begrüßte eingangs die drei Neulinge SV Mölschbach, TuS Findenbach-Waldgrehweiler und SpVgg NMB Mehlingen. Er bedankte sich dafür, dass alle Vereine anwesend waren, bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an ihn zu schicken, nicht an den Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung des Staffelleiters offene Terminfragen der Vorrunde.
15. Juli 2025
Spielbetrieb
Vorrundenbesprechung der A-Klasse mit vielen Neuigkeiten
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Vorrundenbesprechung der A-Klasse mit vielen Neuigkeiten
15.07.2025Spielbetrieb

Neue Regeln auf und neben dem Spielfeld, drei Neulinge sowie jede Menge interessanter Informationen – die Vorrundenbesprechung der Mannschaften der A-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg im Sportheim in Sippersfeld bot in 90 Minuten die umfassende Vorbereitung auf die kommende Spielrunde 2025/26.
Staffelleiter Jan-Philipp Herzog begrüßte eingangs die drei Neulinge SV Mölschbach, TuS Findenbach-Waldgrehweiler und SpVgg NMB Mehlingen. Er bedankte sich dafür, dass alle Vereine anwesend waren, bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an ihn zu schicken, nicht an den Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung des Staffelleiters offene Terminfragen der Vorrunde.
Neue Regeln auf und neben dem Spielfeld, drei Neulinge sowie jede Menge interessanter Informationen – die Vorrundenbesprechung der Mannschaften der A…
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Vorrundenbesprechung der A-Klasse mit vielen Neuigkeiten
15. Juli 2025Spielbetrieb

Neue Regeln auf und neben dem Spielfeld, drei Neulinge sowie jede Menge interessanter Informationen – die Vorrundenbesprechung der Mannschaften der A-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg im Sportheim in Sippersfeld bot in 90 Minuten die umfassende Vorbereitung auf die kommende Spielrunde 2025/26.
Staffelleiter Jan-Philipp Herzog begrüßte eingangs die drei Neulinge SV Mölschbach, TuS Findenbach-Waldgrehweiler und SpVgg NMB Mehlingen. Er bedankte sich dafür, dass alle Vereine anwesend waren, bat aber auch um das Einhalten folgender Regularien: Mails und Stellungnahmen via DFB-Postfach seien bitte an ihn zu schicken, nicht an den Kreisvorsitzenden, der sie sowieso nur weiterleite. Die Vereinsmeldebögen sollten aktualisiert werden, ebenso die Spielberechtigungslisten mit aktuellen Bildern, und in den Spielberichten sei die Trikotfarbe anzugeben.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend Änderungen der Spielordnung. Danach kann künftig ein Spieltagskader aus bis zu 20 Spielern plus 7 Offiziellen bestehen. Die Regeln zum Zweitspielrecht wurden verändert, jetzt darf man bis 15.4. des jeweiligen Jahres die Spielberechtigung beantragen, wenn zwischen Wohnort und Vereinsort 50 (vorher 100) Kilometer liegen. Dies gilt jetzt bis zur Landesliga. Frauen haben jetzt die Erlaubnis, am Männerspielbetrieb teilzunehmen, und die gelb-rote Karte zieht nun eine automatische Sperre von zwei vollen Kalendertagen nach sich.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel stellt die Planungen für die Hallenturniere im kommenden Winter vor. Demnächst soll die Ausschreibung für reine Futsal-Turniere erfolgen. Zusätzlich sind auf Kreisebene wie in den Vorjahren Kreishallenmeisterschaften mit modifizierten Futsal-Regeln geplant, also mit normalen Bällen auf größere Hallentore, mit Vier-Foul- und Vier-Sekunden-Regel. Die Vorrundenturniere finden in Gruppen von maximal fünf Mannschaften statt, Termin ist das Wochenende 9. bis 11. Januar 2026 in Otterberg. Die Endrunde findet dann am 25. Januar 2026 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern statt.
Über das neue Regelwerk auf dem Spielfeld informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn: Es wird künftig auf die Sichtkontrolle vor den Spielen verzichtet und der Schiedsrichterball erfolgt nun an der Stelle zum Zeitpunkt der Unterbrechung. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden kontrolliert in den Händen halten. Falls die den Schiedsrichtern zu lange vorkommt, zählen sie sichtbar mit den Fingern die Sekunden herunter, bei Überschreiten gibt es einen Eckball. Und die gelbe Karte plus wird eingeführt, die eine 10-minütige Zeitstrafe bewirkt, aber nur bei folgenden Vergehen zum Einsatz kommt: Bei „Schwalben“, bei unsportlichen Vergehen beim Ausführen eines Strafstoßes, bei unsportlichem Reklamieren oder Abwinken sowie bei Spielverzögerung durch Ballwegschießen, wenn der Gegner den Ball hat.
Abschließend klärten die Vereine unter der Anleitung des Staffelleiters offene Terminfragen der Vorrunde.
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TSG Trippstadt als Bezirksliga-Meister geehrt
14.07.2025Spielbetrieb
21 Siege, 5 Unentschieden und nur 4 Niederlagen - das macht zusammen 68 Punkte bei 102:40 Toren für die TSG Trippstadt und damit die Meisterschaft der Bezirksliga Westpfalz und den Aufstieg in die Landesliga West. Im Rahmen der Meisterfeier anlässlich der örtlichen Kerwe gratulierte auch Klaus Schneider in seiner Doppelfunktion als Staffelleiter der Bezirksliga und als Kreisvorsitzender. Er überreichte die Meisterurkunde und freute sich, dass aus dem Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wieder eine Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga geschafft habe. Die Mannschaft mit Trainer Simon Henrich habe diese Meisterschaft verdient gewonnen.
Vom Verein erhielten alle Spieler eine Urkunde als Erinnerung an den Erfolg. Zudem übergab Spielleiter Udo Herbrandt an Maximilian Lauhoff eine Torjägerkanone als Anerkennung für dessen 34 Tore in der abgelaufenen Saison. Eingangs hatte der Vereinsvorsitzende der TSG Trippstadt, Sascha Neurohr, die zahlreichen Gäste im Festzelt begrüßt.
14. Juli 2025
Spielbetrieb
TSG Trippstadt als Bezirksliga-Meister geehrt
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TSG Trippstadt als Bezirksliga-Meister geehrt
14.07.2025Spielbetrieb
21 Siege, 5 Unentschieden und nur 4 Niederlagen - das macht zusammen 68 Punkte bei 102:40 Toren für die TSG Trippstadt und damit die Meisterschaft der Bezirksliga Westpfalz und den Aufstieg in die Landesliga West. Im Rahmen der Meisterfeier anlässlich der örtlichen Kerwe gratulierte auch Klaus Schneider in seiner Doppelfunktion als Staffelleiter der Bezirksliga und als Kreisvorsitzender. Er überreichte die Meisterurkunde und freute sich, dass aus dem Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wieder eine Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga geschafft habe. Die Mannschaft mit Trainer Simon Henrich habe diese Meisterschaft verdient gewonnen.
Vom Verein erhielten alle Spieler eine Urkunde als Erinnerung an den Erfolg. Zudem übergab Spielleiter Udo Herbrandt an Maximilian Lauhoff eine Torjägerkanone als Anerkennung für dessen 34 Tore in der abgelaufenen Saison. Eingangs hatte der Vereinsvorsitzende der TSG Trippstadt, Sascha Neurohr, die zahlreichen Gäste im Festzelt begrüßt.
21 Siege, 5 Unentschieden und nur 4 Niederlagen - das macht zusammen 68 Punkte bei 102:40 Toren für die TSG Trippstadt und damit die Meisterschaft…
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TSG Trippstadt als Bezirksliga-Meister geehrt
14. Juli 2025Spielbetrieb
21 Siege, 5 Unentschieden und nur 4 Niederlagen - das macht zusammen 68 Punkte bei 102:40 Toren für die TSG Trippstadt und damit die Meisterschaft der Bezirksliga Westpfalz und den Aufstieg in die Landesliga West. Im Rahmen der Meisterfeier anlässlich der örtlichen Kerwe gratulierte auch Klaus Schneider in seiner Doppelfunktion als Staffelleiter der Bezirksliga und als Kreisvorsitzender. Er überreichte die Meisterurkunde und freute sich, dass aus dem Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wieder eine Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga geschafft habe. Die Mannschaft mit Trainer Simon Henrich habe diese Meisterschaft verdient gewonnen.
Vom Verein erhielten alle Spieler eine Urkunde als Erinnerung an den Erfolg. Zudem übergab Spielleiter Udo Herbrandt an Maximilian Lauhoff eine Torjägerkanone als Anerkennung für dessen 34 Tore in der abgelaufenen Saison. Eingangs hatte der Vereinsvorsitzende der TSG Trippstadt, Sascha Neurohr, die zahlreichen Gäste im Festzelt begrüßt.
SWFV Meldungen

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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale
- FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
- Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
- Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
- SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
- Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
- Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
- VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
- SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz
Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt.
Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.
Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV ...
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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale
- FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
- Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
- Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
- SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
- Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
- Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
- VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
- SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz
Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt.
Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.

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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.
Kommt nach Zweibrücken
Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
| Gruppe B
|
Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE
Spielbetrieb
Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende ...
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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.
Kommt nach Zweibrücken
Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
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Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE

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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
Sonstiges
DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“









