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Südwestgirls erhalten viel Lob – Tolles PAMINA-Turnier der Mädchen vor der Frauen-EM in der Schweiz

30.06.2025Gesellschaftliche Verantwortung

Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt.
Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-Turnier durchzuführen.
Die Verbandsmitglieder sollten den Bestand der entsprechenden Mannschaften abzurufen.
Beim PAMINA-Hallenturnier am 19.Januar, vor dem die nächste Sitzung stattfand, gaben die Verantwortlichen das Signal, dass ein solches Turnier möglich ist. Es sollte mit Teams U 13 und U15 im Bereich der Südpfalz stattfinden,  Meldeschluss Ende April.
Relativ schnell hatten die Verbände Elsass (DAF), Südbaden (SBFV), Baden (BFV) und Südwest (SWFV) ihre Mannschaften gemeldet. Als Veranstalter wurde von Präsident Karl Schlimmer die Südwestgirls aus Landau gewonnen. Einer Austragung auf dem Sportplatz in der Eutzinger Straße in Landau stand nichts mehr im Wege.
Von Manuel Gaa (SWFV) wurde ein vorläufiger Spielplan erstellt, der an die Mitglieder des Ausschusses versandt wurde. Nach dem Feedback wurde der Spielplan ergänzt, dann an die Verbände gesandt und von dort an die teilnehmenden Vereine weitergeleitet.
Am 18 Juni meldete die SpVgg Durlach-Aue wegen Spielermangel ab. Thomas Rößler (BFV) konnte mit dem FV Fortuna Kirchfeld einen Ersatz finden.
Der Spielplan wurde entsprechend umgeschrieben. Zwei Tage später meldete sich Patrice Zindy (DAF), dass die Teams aus dem Elsass aus Personalproblemen nicht am Turnier teilnehmen könnten. Nach mehreren Telefonaten zwischen Zindy, dem Präsidenten des PAMINA-Ausschusses Karl Schlimmer und den Vereinen teilten die Verantwortlichen mit, dass der FR Hagenau mit den angemeldeten Teams in den zwei Altersklassen teilnehmen würde.
Der AS Ohlungen würde mit einem Team bei den U15 Teams teilnehmen. Die U13 der Ohlunger wurde durch die zweite Mannschaft der Südwestgirl ersetzt. Manuel Gaa korrigierte den Spielplan, sodass dieser an die Vereine übermittelt werden konnte.
Am Turniertag, gegen 05:00 Uhr, meldete sich der AS Ohlungen und sagte seine Teilnahme endgültig ab.
Am Ende sollte das nicht so schwerwiegend sein, denn so konnte das Turnier früher als geplant beendet werden. Und damit sind wir auch schon beim Turnier.
Pünktlich begrüßte Landrat Dietmar Seefeldt, die angereisten Teams mit ihren Betreuern. Er bedankte sich für deren Teilnahme und wünschte ein verletzungsfreies Turnier. Es war sehr heiß und doch zeigten die Mädchen in vielen Spielen ihre Klasse. Die Südwestgirls sorgten für Speis und vor allem kühle Getränke, stellten einige Sonnenschirme zur Verfügung und platzierten Sitzplätze an den Spielfeldrändern. Außerdem wurden für die Spielerinnen größere Boxen mit Eiswürfel und kaltem Wasser  aufgestellt.
Auf Grunde der heißen Witterung wurde die Spielzeit nach den ersten Begegnungen von 15 auf 10 Minuten verkürzt.
Es gab unter der Anfeuerung der mitgereisten Eltern und Fans spannende Begegnungen, tolle Spielszenen und vor allem viele Fair-Play-Gesten ganz im Sinne des PAMINA-Fußballausschusses.
Das Schussgeschwindigkeitsgerät, das der SBFV zur Verfügung gestellt hatte, erfreute sich großen Beliebtheit. Auch außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs mit gemischten Mannschaften, wollten alle Spielerinnen und auch deren Betreuer wissen, welchen „Wumms“ sie haben. Dabei gab es viele vergnügliche Szenen. Den eigentlichen Schuss-Wettbewerb gewann das Team Hagenau, bestehend aus Luna, Janat und Lilya, Spielerinnen aus den Verbänden DAF und SBFV, Sie waren nur 4 Punkte von der gewünschten Gesamtgeschwindigkeit von 111 km/Std entfernt. Sie erhielten ebenso wie drei weitere Teams Geschenke, die von den Verbänden zur Verfügung gestellt wurden.
Geschenke gab es auch für die Spielerinnen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille, die an diesen Tag erinnert.
Die erstplatzierten Mannschaften erhielten außerdem einen Spielball.
Erwähnt werden sollte noch, dass die drei Schiedsrichter des Verbandes ab 13 Uhr wegen eines Zuteilungsfehlers nicht mehr zur Verfügung standen. Ihre Spiele wurde ab diesem Zeitpunkt von Rüdiger Guthier (BFV) und Karl Schlimmer geleitet.
Zum Schluss eines tollen Tages, als auch das Spiel zweier gemischten Mannschaften zu Ende war, bedankte sich der Präsident des PAMINA-Fußballausschusses Karl Schlimmer bei allen Teilnehmern und den Verantwortlichen des Veranstalters  für ihr Engagement. Trotz der hohen Temperaturen war es ein Turnier, das allen Beteiligten sehr viel Vergnügen bereitete.
Hier die Platzierungen:
U13 - Sieger Südwestgirls 1, gefolgt von Südwestgirls II, FV Fortuna Kirchfeld, SV Obersasbach und FR Hagenau
U15 – Sieger SV Sinzheim, vor FR Hagenau, Südwestgirls und FSSV Karlsruhe

30. Juni 2025
Gesellschaftliche Verantwortung
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Südwestgirls erhalten viel Lob – Tolles PAMINA-Turnier der Mädchen vor der Frauen-EM in der Schweiz

30.06.2025Gesellschaftliche Verantwortung

Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt.
Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-Turnier durchzuführen.
Die Verbandsmitglieder sollten den Bestand der entsprechenden Mannschaften abzurufen.
Beim PAMINA-Hallenturnier am 19.Januar, vor dem die nächste Sitzung stattfand, gaben die Verantwortlichen das Signal, dass ein solches Turnier möglich ist. Es sollte mit Teams U 13 und U15 im Bereich der Südpfalz stattfinden,  Meldeschluss Ende April.
Relativ schnell hatten die Verbände Elsass (DAF), Südbaden (SBFV), Baden (BFV) und Südwest (SWFV) ihre Mannschaften gemeldet. Als Veranstalter wurde von Präsident Karl Schlimmer die Südwestgirls aus Landau gewonnen. Einer Austragung auf dem Sportplatz in der Eutzinger Straße in Landau stand nichts mehr im Wege.
Von Manuel Gaa (SWFV) wurde ein vorläufiger Spielplan erstellt, der an die Mitglieder des Ausschusses versandt wurde. Nach dem Feedback wurde der Spielplan ergänzt, dann an die Verbände gesandt und von dort an die teilnehmenden Vereine weitergeleitet.
Am 18 Juni meldete die SpVgg Durlach-Aue wegen Spielermangel ab. Thomas Rößler (BFV) konnte mit dem FV Fortuna Kirchfeld einen Ersatz finden.
Der Spielplan wurde entsprechend umgeschrieben. Zwei Tage später meldete sich Patrice Zindy (DAF), dass die Teams aus dem Elsass aus Personalproblemen nicht am Turnier teilnehmen könnten. Nach mehreren Telefonaten zwischen Zindy, dem Präsidenten des PAMINA-Ausschusses Karl Schlimmer und den Vereinen teilten die Verantwortlichen mit, dass der FR Hagenau mit den angemeldeten Teams in den zwei Altersklassen teilnehmen würde.
Der AS Ohlungen würde mit einem Team bei den U15 Teams teilnehmen. Die U13 der Ohlunger wurde durch die zweite Mannschaft der Südwestgirl ersetzt. Manuel Gaa korrigierte den Spielplan, sodass dieser an die Vereine übermittelt werden konnte.
Am Turniertag, gegen 05:00 Uhr, meldete sich der AS Ohlungen und sagte seine Teilnahme endgültig ab.
Am Ende sollte das nicht so schwerwiegend sein, denn so konnte das Turnier früher als geplant beendet werden. Und damit sind wir auch schon beim Turnier.
Pünktlich begrüßte Landrat Dietmar Seefeldt, die angereisten Teams mit ihren Betreuern. Er bedankte sich für deren Teilnahme und wünschte ein verletzungsfreies Turnier. Es war sehr heiß und doch zeigten die Mädchen in vielen Spielen ihre Klasse. Die Südwestgirls sorgten für Speis und vor allem kühle Getränke, stellten einige Sonnenschirme zur Verfügung und platzierten Sitzplätze an den Spielfeldrändern. Außerdem wurden für die Spielerinnen größere Boxen mit Eiswürfel und kaltem Wasser  aufgestellt.
Auf Grunde der heißen Witterung wurde die Spielzeit nach den ersten Begegnungen von 15 auf 10 Minuten verkürzt.
Es gab unter der Anfeuerung der mitgereisten Eltern und Fans spannende Begegnungen, tolle Spielszenen und vor allem viele Fair-Play-Gesten ganz im Sinne des PAMINA-Fußballausschusses.
Das Schussgeschwindigkeitsgerät, das der SBFV zur Verfügung gestellt hatte, erfreute sich großen Beliebtheit. Auch außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs mit gemischten Mannschaften, wollten alle Spielerinnen und auch deren Betreuer wissen, welchen „Wumms“ sie haben. Dabei gab es viele vergnügliche Szenen. Den eigentlichen Schuss-Wettbewerb gewann das Team Hagenau, bestehend aus Luna, Janat und Lilya, Spielerinnen aus den Verbänden DAF und SBFV, Sie waren nur 4 Punkte von der gewünschten Gesamtgeschwindigkeit von 111 km/Std entfernt. Sie erhielten ebenso wie drei weitere Teams Geschenke, die von den Verbänden zur Verfügung gestellt wurden.
Geschenke gab es auch für die Spielerinnen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille, die an diesen Tag erinnert.
Die erstplatzierten Mannschaften erhielten außerdem einen Spielball.
Erwähnt werden sollte noch, dass die drei Schiedsrichter des Verbandes ab 13 Uhr wegen eines Zuteilungsfehlers nicht mehr zur Verfügung standen. Ihre Spiele wurde ab diesem Zeitpunkt von Rüdiger Guthier (BFV) und Karl Schlimmer geleitet.
Zum Schluss eines tollen Tages, als auch das Spiel zweier gemischten Mannschaften zu Ende war, bedankte sich der Präsident des PAMINA-Fußballausschusses Karl Schlimmer bei allen Teilnehmern und den Verantwortlichen des Veranstalters  für ihr Engagement. Trotz der hohen Temperaturen war es ein Turnier, das allen Beteiligten sehr viel Vergnügen bereitete.
Hier die Platzierungen:
U13 - Sieger Südwestgirls 1, gefolgt von Südwestgirls II, FV Fortuna Kirchfeld, SV Obersasbach und FR Hagenau
U15 – Sieger SV Sinzheim, vor FR Hagenau, Südwestgirls und FSSV Karlsruhe

Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt. Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-…
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Südwestgirls erhalten viel Lob – Tolles PAMINA-Turnier der Mädchen vor der Frauen-EM in der Schweiz

30. Juni 2025Gesellschaftliche Verantwortung

Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt.
Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-Turnier durchzuführen.
Die Verbandsmitglieder sollten den Bestand der entsprechenden Mannschaften abzurufen.
Beim PAMINA-Hallenturnier am 19.Januar, vor dem die nächste Sitzung stattfand, gaben die Verantwortlichen das Signal, dass ein solches Turnier möglich ist. Es sollte mit Teams U 13 und U15 im Bereich der Südpfalz stattfinden,  Meldeschluss Ende April.
Relativ schnell hatten die Verbände Elsass (DAF), Südbaden (SBFV), Baden (BFV) und Südwest (SWFV) ihre Mannschaften gemeldet. Als Veranstalter wurde von Präsident Karl Schlimmer die Südwestgirls aus Landau gewonnen. Einer Austragung auf dem Sportplatz in der Eutzinger Straße in Landau stand nichts mehr im Wege.
Von Manuel Gaa (SWFV) wurde ein vorläufiger Spielplan erstellt, der an die Mitglieder des Ausschusses versandt wurde. Nach dem Feedback wurde der Spielplan ergänzt, dann an die Verbände gesandt und von dort an die teilnehmenden Vereine weitergeleitet.
Am 18 Juni meldete die SpVgg Durlach-Aue wegen Spielermangel ab. Thomas Rößler (BFV) konnte mit dem FV Fortuna Kirchfeld einen Ersatz finden.
Der Spielplan wurde entsprechend umgeschrieben. Zwei Tage später meldete sich Patrice Zindy (DAF), dass die Teams aus dem Elsass aus Personalproblemen nicht am Turnier teilnehmen könnten. Nach mehreren Telefonaten zwischen Zindy, dem Präsidenten des PAMINA-Ausschusses Karl Schlimmer und den Vereinen teilten die Verantwortlichen mit, dass der FR Hagenau mit den angemeldeten Teams in den zwei Altersklassen teilnehmen würde.
Der AS Ohlungen würde mit einem Team bei den U15 Teams teilnehmen. Die U13 der Ohlunger wurde durch die zweite Mannschaft der Südwestgirl ersetzt. Manuel Gaa korrigierte den Spielplan, sodass dieser an die Vereine übermittelt werden konnte.
Am Turniertag, gegen 05:00 Uhr, meldete sich der AS Ohlungen und sagte seine Teilnahme endgültig ab.
Am Ende sollte das nicht so schwerwiegend sein, denn so konnte das Turnier früher als geplant beendet werden. Und damit sind wir auch schon beim Turnier.
Pünktlich begrüßte Landrat Dietmar Seefeldt, die angereisten Teams mit ihren Betreuern. Er bedankte sich für deren Teilnahme und wünschte ein verletzungsfreies Turnier. Es war sehr heiß und doch zeigten die Mädchen in vielen Spielen ihre Klasse. Die Südwestgirls sorgten für Speis und vor allem kühle Getränke, stellten einige Sonnenschirme zur Verfügung und platzierten Sitzplätze an den Spielfeldrändern. Außerdem wurden für die Spielerinnen größere Boxen mit Eiswürfel und kaltem Wasser  aufgestellt.
Auf Grunde der heißen Witterung wurde die Spielzeit nach den ersten Begegnungen von 15 auf 10 Minuten verkürzt.
Es gab unter der Anfeuerung der mitgereisten Eltern und Fans spannende Begegnungen, tolle Spielszenen und vor allem viele Fair-Play-Gesten ganz im Sinne des PAMINA-Fußballausschusses.
Das Schussgeschwindigkeitsgerät, das der SBFV zur Verfügung gestellt hatte, erfreute sich großen Beliebtheit. Auch außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs mit gemischten Mannschaften, wollten alle Spielerinnen und auch deren Betreuer wissen, welchen „Wumms“ sie haben. Dabei gab es viele vergnügliche Szenen. Den eigentlichen Schuss-Wettbewerb gewann das Team Hagenau, bestehend aus Luna, Janat und Lilya, Spielerinnen aus den Verbänden DAF und SBFV, Sie waren nur 4 Punkte von der gewünschten Gesamtgeschwindigkeit von 111 km/Std entfernt. Sie erhielten ebenso wie drei weitere Teams Geschenke, die von den Verbänden zur Verfügung gestellt wurden.
Geschenke gab es auch für die Spielerinnen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille, die an diesen Tag erinnert.
Die erstplatzierten Mannschaften erhielten außerdem einen Spielball.
Erwähnt werden sollte noch, dass die drei Schiedsrichter des Verbandes ab 13 Uhr wegen eines Zuteilungsfehlers nicht mehr zur Verfügung standen. Ihre Spiele wurde ab diesem Zeitpunkt von Rüdiger Guthier (BFV) und Karl Schlimmer geleitet.
Zum Schluss eines tollen Tages, als auch das Spiel zweier gemischten Mannschaften zu Ende war, bedankte sich der Präsident des PAMINA-Fußballausschusses Karl Schlimmer bei allen Teilnehmern und den Verantwortlichen des Veranstalters  für ihr Engagement. Trotz der hohen Temperaturen war es ein Turnier, das allen Beteiligten sehr viel Vergnügen bereitete.
Hier die Platzierungen:
U13 - Sieger Südwestgirls 1, gefolgt von Südwestgirls II, FV Fortuna Kirchfeld, SV Obersasbach und FR Hagenau
U15 – Sieger SV Sinzheim, vor FR Hagenau, Südwestgirls und FSSV Karlsruhe

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Walking Football

29.04.2025Gesellschaftliche Verantwortung

Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen erstmals eine Walking Football-Gruppe im Westen des Fußballkreises gefunden.
Den zehn Teilnehmenden hat es riesigen Spaß gemacht, das nächste Training ist am 8. Mai ab 18.30 Uhr.
"Es sind wirklich alle unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen herzlich willkommen", so Gilb.
Er steht unter 07271/5591 für Rückfragen bereit.
Im Osten des Kreises gibt es seit mehreren Jahren eine Gruppe, die abwechselnd beim SV Herxheimweyher oder beim SV Olympia Rheinzabern trainiert.   

29. Apr. 2025
Gesellschaftliche Verantwortung
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Walking Football

29.04.2025Gesellschaftliche Verantwortung

Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen erstmals eine Walking Football-Gruppe im Westen des Fußballkreises gefunden.
Den zehn Teilnehmenden hat es riesigen Spaß gemacht, das nächste Training ist am 8. Mai ab 18.30 Uhr.
"Es sind wirklich alle unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen herzlich willkommen", so Gilb.
Er steht unter 07271/5591 für Rückfragen bereit.
Im Osten des Kreises gibt es seit mehreren Jahren eine Gruppe, die abwechselnd beim SV Herxheimweyher oder beim SV Olympia Rheinzabern trainiert.   

Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit. Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen…
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Walking Football

29. Apr. 2025Gesellschaftliche Verantwortung

Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen erstmals eine Walking Football-Gruppe im Westen des Fußballkreises gefunden.
Den zehn Teilnehmenden hat es riesigen Spaß gemacht, das nächste Training ist am 8. Mai ab 18.30 Uhr.
"Es sind wirklich alle unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen herzlich willkommen", so Gilb.
Er steht unter 07271/5591 für Rückfragen bereit.
Im Osten des Kreises gibt es seit mehreren Jahren eine Gruppe, die abwechselnd beim SV Herxheimweyher oder beim SV Olympia Rheinzabern trainiert.   

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Kreispokalfinale am 1. Mai

29.04.2025Spielbetrieb

Der SV Rülzheim ist erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder Gastgeber eines Pokalfinals.
Ab 15.30 Uhr stehen sich im Peter-Becht-Stadion zwei designierte Meister gegenüber: Der FC Phönix Bellheim aus der A-Klasse Südpfalz und der TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen aus der C-Klasse West.
Der Phönix steht in der Favoritenrolle, doch der Underdog von der Dagobertstraße hat bereits zwei Vereine der A-Klasse aus dem Wettbewerb geworfen: Im Viertelfinale die SG Freckenfeld/Winden mit 4:3 trotz dreimaligem Rückstand, beim 6:4 nach Verlängerung gegen den SV Hatzenbühl lag der TuS gar mit 1:4 zurück.
Beide Trainer haben eine gemeinsame, über zweijährige Vergangenheit beim SV Rülzheim: Der Bellheimer Gökhan Istanbullu spielte im Mittelfeld des damaligen Landesligisten, Rainer Vollmar (TuS) war spielender Cotrainer von Marco Weißgerber.

29. Apr. 2025
Spielbetrieb
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Kreispokalfinale am 1. Mai

29.04.2025Spielbetrieb

Der SV Rülzheim ist erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder Gastgeber eines Pokalfinals.
Ab 15.30 Uhr stehen sich im Peter-Becht-Stadion zwei designierte Meister gegenüber: Der FC Phönix Bellheim aus der A-Klasse Südpfalz und der TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen aus der C-Klasse West.
Der Phönix steht in der Favoritenrolle, doch der Underdog von der Dagobertstraße hat bereits zwei Vereine der A-Klasse aus dem Wettbewerb geworfen: Im Viertelfinale die SG Freckenfeld/Winden mit 4:3 trotz dreimaligem Rückstand, beim 6:4 nach Verlängerung gegen den SV Hatzenbühl lag der TuS gar mit 1:4 zurück.
Beide Trainer haben eine gemeinsame, über zweijährige Vergangenheit beim SV Rülzheim: Der Bellheimer Gökhan Istanbullu spielte im Mittelfeld des damaligen Landesligisten, Rainer Vollmar (TuS) war spielender Cotrainer von Marco Weißgerber.

Der SV Rülzheim ist erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder Gastgeber eines Pokalfinals. Ab 15.30 Uhr stehen sich im Peter-Becht-Stadion zwei…
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Kreispokalfinale am 1. Mai

29. Apr. 2025Spielbetrieb

Der SV Rülzheim ist erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder Gastgeber eines Pokalfinals.
Ab 15.30 Uhr stehen sich im Peter-Becht-Stadion zwei designierte Meister gegenüber: Der FC Phönix Bellheim aus der A-Klasse Südpfalz und der TuS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen aus der C-Klasse West.
Der Phönix steht in der Favoritenrolle, doch der Underdog von der Dagobertstraße hat bereits zwei Vereine der A-Klasse aus dem Wettbewerb geworfen: Im Viertelfinale die SG Freckenfeld/Winden mit 4:3 trotz dreimaligem Rückstand, beim 6:4 nach Verlängerung gegen den SV Hatzenbühl lag der TuS gar mit 1:4 zurück.
Beide Trainer haben eine gemeinsame, über zweijährige Vergangenheit beim SV Rülzheim: Der Bellheimer Gökhan Istanbullu spielte im Mittelfeld des damaligen Landesligisten, Rainer Vollmar (TuS) war spielender Cotrainer von Marco Weißgerber.

SWFV Meldungen

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„Spielen – Erfahren – Erleben“ : Fortbildung an der Kita in Silz

Qualifizierung
„Spielen – Erfahren – Erleben“

In der Katholischen Kita St. Sebastian fand in Silz eine Fortbildung für Erzieher/innen unter dem Titel „Spielen – Erfahren – Erleben“ statt; 11 Erzieherinnen nahmen teil. 

Die Fortbildungsreihe „Spielen – Erfahren – Erleben“ richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und auch Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Vereinen, die im Kindergarten ein ballorientiertes Bewegungsangebot für Vorschulkinder (Fünf- bis Sechsjährige) durchführen möchten.

Von "Zwergenland" bis "auf eine Insel"

Präsentiert wird im Rahmen der kostenlosen Fortbildung eine Vielzahl praxiserprobter, innovativer Spielstunden. Sie funktionieren mit verschiedenen Gruppengrößen, in kleinen Bewegungsräumen oder auf dem Außengelände. Vom „Zwergenland“, „über die Wolken“ bis hin „auf eine Insel“ – die Kinder tauchen in immer wieder neue Welten ein und entwickeln dabei mehr oder weniger unbewusst Spaß an der Bewegung. Bälle kommen in unterschiedlichsten Formen und Variationen zum Einsatz und verstärken durch ihren hohen Aufforderungscharakter die Freude an der Bewegung. Jeder Teilnehmer erhält eine Broschüre sowie einen Softball.

Infos und Anmeldung

Weitere Informationen erhalten interessierte Kitas beim SWFV unter 06323 – 94 93 660 oder per Mail: oliver.herrmann@swfv.de.

Qualifizierung
„Spielen – Erfahren – Erleben“ : Fortbildung an der Kita in Silz
In der Katholischen Kita St. Sebastian fand in Silz eine Fortbildung für Erzieher/innen unter dem Titel „Spielen – Erfahren – Erleben“ statt; 11 Erzieherinnen nahmen teil.  Die Fortbildungsreihe „Spielen – Erfahren – Erleben“ richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und auch Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Vereinen, die im ...
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„Spielen – Erfahren – Erleben“ : Fortbildung an der Kita in Silz

Qualifizierung
„Spielen – Erfahren – Erleben“

In der Katholischen Kita St. Sebastian fand in Silz eine Fortbildung für Erzieher/innen unter dem Titel „Spielen – Erfahren – Erleben“ statt; 11 Erzieherinnen nahmen teil. 

Die Fortbildungsreihe „Spielen – Erfahren – Erleben“ richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und auch Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Vereinen, die im Kindergarten ein ballorientiertes Bewegungsangebot für Vorschulkinder (Fünf- bis Sechsjährige) durchführen möchten.

Von "Zwergenland" bis "auf eine Insel"

Präsentiert wird im Rahmen der kostenlosen Fortbildung eine Vielzahl praxiserprobter, innovativer Spielstunden. Sie funktionieren mit verschiedenen Gruppengrößen, in kleinen Bewegungsräumen oder auf dem Außengelände. Vom „Zwergenland“, „über die Wolken“ bis hin „auf eine Insel“ – die Kinder tauchen in immer wieder neue Welten ein und entwickeln dabei mehr oder weniger unbewusst Spaß an der Bewegung. Bälle kommen in unterschiedlichsten Formen und Variationen zum Einsatz und verstärken durch ihren hohen Aufforderungscharakter die Freude an der Bewegung. Jeder Teilnehmer erhält eine Broschüre sowie einen Softball.

Infos und Anmeldung

Weitere Informationen erhalten interessierte Kitas beim SWFV unter 06323 – 94 93 660 oder per Mail: oliver.herrmann@swfv.de.

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Tage des Mädchenfußballs 2026 - bewerbt euch jetzt

Spielbetrieb
Tage des Mädchenfußballs 2026

Auch in diesem Jahr können wir Dank der Unterstützung des Deutschen Fußball-Bundes den Tag des Mädchenfußballs im gesamten Verbandsgebiet ausrichten. In diesem Jahr können wir wieder 26 Tage des Mädchenfußballs anbieten. Somit kommen noch mehr Mädchen in den Genuss des Fußballspielens. 

 

Wer kann sich zum Tag des Mädchenfußballs bewerben? 

Bewerben können sich alle Vereine mit Juniorinnen-Mannschaften im Spielbetrieb oder gemischten Mannschaften im Junioren-Spielbetrieb. Die Bewerbung mit geplantem Konzept und Termin der Veranstaltung sollten bitte direkt per E-Postfach an Anja Ottstadt geschickt werden. Bitte beachtet, dass Bewerbungen ohne Konzept nicht berücksichtigt werden. Die Auswahl, welche Bewerbung den Zuschlag erhält, trifft der Verbandsfrauen- und -mädchenausschuss.

 

Wie könnte ein Tag des Mädchenfußballs aussehen? 

Ein Musterkonzept, wie ein TdMs gestaltet werden kann findet ihr hier. 

 

Wann ist der Bewerbungsschluss für die Tage des Mädchenfußballs? 

Es sind noch wenige Plätze frei. Der Bewerbungsschluss ist der 16.03.2026.

Spielbetrieb
Tage des Mädchenfußballs 2026 - bewerbt euch jetzt
Auch in diesem Jahr können wir Dank der Unterstützung des Deutschen Fußball-Bundes den Tag des Mädchenfußballs im gesamten Verbandsgebiet ausrichten. In diesem Jahr können wir wieder 26 Tage des Mädchenfußballs anbieten. Somit kommen noch mehr Mädchen in den Genuss des Fußballspielens.    Wer kann sich zum Tag des Mädchenfußballs bewerben?  Bewerbe ...
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Tage des Mädchenfußballs 2026 - bewerbt euch jetzt

Spielbetrieb
Tage des Mädchenfußballs 2026

Auch in diesem Jahr können wir Dank der Unterstützung des Deutschen Fußball-Bundes den Tag des Mädchenfußballs im gesamten Verbandsgebiet ausrichten. In diesem Jahr können wir wieder 26 Tage des Mädchenfußballs anbieten. Somit kommen noch mehr Mädchen in den Genuss des Fußballspielens. 

 

Wer kann sich zum Tag des Mädchenfußballs bewerben? 

Bewerben können sich alle Vereine mit Juniorinnen-Mannschaften im Spielbetrieb oder gemischten Mannschaften im Junioren-Spielbetrieb. Die Bewerbung mit geplantem Konzept und Termin der Veranstaltung sollten bitte direkt per E-Postfach an Anja Ottstadt geschickt werden. Bitte beachtet, dass Bewerbungen ohne Konzept nicht berücksichtigt werden. Die Auswahl, welche Bewerbung den Zuschlag erhält, trifft der Verbandsfrauen- und -mädchenausschuss.

 

Wie könnte ein Tag des Mädchenfußballs aussehen? 

Ein Musterkonzept, wie ein TdMs gestaltet werden kann findet ihr hier. 

 

Wann ist der Bewerbungsschluss für die Tage des Mädchenfußballs? 

Es sind noch wenige Plätze frei. Der Bewerbungsschluss ist der 16.03.2026.

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Dialog auf Augenhöhe: SWFV zu Gast beim FC Insheim 

Vereinsdialog

Im Rahmen des bewährten Formats „Vereinsdialog“ besuchte das geschäftsführende Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) am Dienstag, 03.03.2026 den FC Insheim. In einer konstruktiven und offenen Atmosphäre tauschten sich Verbandsvertreter und Vereinsverantwortliche über aktuelle Herausforderungen, strategische Weichenstellungen und die Zukunft des Fußballs an der Basis aus. Der FC Insheim präsentierte sich dabei als modern geführter Verein, der trotz regionaler Herausforderungen mutige Wege geht. Geleitet wurde der Dialog durch die Vizepräsidenten Matthias Weidemann und Lothar Renz. 

 

Zukunftsorientierte Kooperation: Frauen- und Mädchenfußball im Fokus 

Eines der Kernthemen des Abends war die strategische Partnerschaft zwischen dem FC Insheim und dem FFV Göcklingen. Diese Kooperation wurde von beiden Seiten als klassische „Win-Win-Situation“ hervorgehoben. Der FFV Göcklingen war auf der Suche nach zusätzlichen Platzkapazitäten, um den Spiel- und Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten. 

 

Gleichzeitig stand der FC Insheim vor einer sportlichen Herausforderung: Der Verein verfügt über eine erfreulich hohe Anzahl an Mädchen in den unteren Jugendmannschaften. Da jedoch aktuell keine eigene aktive Frauenmannschaft oder reine Juniorinnen-Teams im Spielbetrieb gemeldet sind, fehlte den Talenten bisher eine langfristige Perspektive im eigenen Verein. Durch die Zusammenarbeit mit Göcklingen wird diese Lücke nun geschlossen. Den jungen Spielerinnen wird ein klarer Weg aufgezeigt, wie sie von der Jugend in den aktiven Bereich hineinwachsen können, ohne die Region verlassen zu müssen. 

 

Innovation im Breitensport: Walking Football nimmt Fahrt auf 

Ein weiteres zukunftsweisendes Feld ist der Bereich „Walking Football“. Beide Vereine betonten das wachsende Interesse an dieser altersgerechten Fußballvariante. In den letzten Jahren hat sich der Sport stetig professionalisiert, was im Dialog durchweg positiv bewertet wurde. Matthias Belzer wurde hierzu als zentraler Ansprechpartner für den Verein genannt. Der Vorsitzende des Breiten und Freizeitsportausschusses kann bei Fragen rund um das Thema hinzugezogen werden.  

 

Seitens des SWFV gab es hierzu eine wichtige Ankündigung: Noch in diesem Jahr soll ein spezielles Trainer-Zertifikat für Walking Football eingeführt werden. Analog zu den bereits etablierten Kinder- und Jugendtrainer-Zertifikaten soll hiermit eine qualifizierte Ausbildung für Übungsleiter geschaffen werden, die gezielt auf die physiologischen und taktischen Besonderheiten des Walking-Footballs eingeht. 

 

Bürokratieabbau bei den Jüngsten: F- und G-Junioren entlasten 

Kritische und sehr ehrliche Worte fand der FC Insheim bezüglich der administrativen Abläufe bei den G- und F-Junioren. Der Verein bemängelte, dass die formalen Anforderungen bei der Meldung von Spielern sowie das bestehende Strafensystem bei kleinen Formfehlern in der G- und F-Jugend nicht zielgerecht seien. Es sei schwer vermittelbar, warum in Altersklassen, in denen ohne Schiedsrichter und rein spielerisch agiert wird, starre Strukturen wie die Benennung eines Kapitäns im System oder aufwendige Meldeformulare zwingend erforderlich sind. 

 

Das Präsidium des SWFV sagte zu, das Thema dem zuständigen Verbandsjugendausschuss zur Beratung zugeleitet wird. Gleichzeitig unterstrich der Verband jedoch, dass eine grundlegende Registrierung (Passwesen) und eine verbindliche Mannschaftsmeldung weiterhin notwendig bleiben, um den Jugendspielbetrieb in einem rechtlich sicheren und geregelten Rahmen zu halten. 

 

Strukturreform: Ängste nehmen, Perspektiven schaffen 

Im Bereich des Spielbetriebs der Herren wurde die geplante neue Spielklassenstruktur thematisiert. Hier herrschte beim FC Insheim zunächst Skepsis: Man befürchtete, dass durch die geplante Abschaffung der aktuellen C-Klasse und eine mögliche Eingliederung in die B-Klasse die 2. Mannschaft sportlich überfordert sein könnte. Die Sorge, dort „abgeschossen“ zu werden, wie es teilweise jetzt schon der Fall ist, war deutlich spürbar. 

 

Die Verbandsvertreter nutzten die Gelegenheit, um das Konzept der „neuen C-Klasse“ im Detail zu erläutern, wodurch die Einschätzung zur Reform relativiert werden konnte. 

 

Herausforderungen und Rahmenbedingungen 

Im Bereich „Sonstiges“ wurden weitere wichtige Themen gestreift: 

  • Finanzierung: Es wurde auf Förderprogramme des Sportbundes hingewiesen, über die Vereine für investive Maßnahmen von bis zu 10.000 Euro Zuschüsse beantragen können. 
  • Eigenständigkeit: Die Vereinsführung äußerte sich besorgt über die Zunahme von Jugendspielgemeinschaften (JSG) und Jugendfördervereinen (JFV) in der Nachbarschaft. Der FC Insheim sieht darin eine Gefahr für die eigene Spielerbindung, unterstrich aber deutlich, dass man selbst die Eigenständigkeit bewahren wolle und derzeit keine Bestrebungen zur Gründung einer JSG oder eines JFV habe. 
  • Infrastruktur: Auch die rechtliche Situation bei Platzsperrungen durch die Gemeinde im Vergleich zu vereinseigenen Entscheidungen wurde kurz erörtert, um für künftige Wetterereignisse rechtssicher aufgestellt zu sein. 

 

Ein positives Resümee 

Der Abend endete mit einem herzlichen Dank des SWFV für die Gastfreundschaft und den Austausch auf Augenhöhe. Der FC Insheim beeindruckte die Verbandsvertreter als ein Verein, der den Generationswechsel bereits erfolgreich eingeleitet hat. Junge Menschen in verantwortungsvollen Positionen sorgen hier für frischen Wind und eine moderne Vereinsführung, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren. Der SWFV nimmt viele wertvolle Impulse aus der Südpfalz mit in die Verbandsarbeit. 

 

Bildunterschrift: Die Vertreter des Vereinsdialogs beim FC Insheim und Philipp Laag (mittig) bei der Präsentübergabe mit Dr. Matthias Weidemann (links) und Lothar Renz (rechts). 

 

Vereinsdialog
Dialog auf Augenhöhe: SWFV zu Gast beim FC Insheim 
Im Rahmen des bewährten Formats „Vereinsdialog“ besuchte das geschäftsführende Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) am Dienstag, 03.03.2026 den FC Insheim. In einer konstruktiven und offenen Atmosphäre tauschten sich Verbandsvertreter und Vereinsverantwortliche über aktuelle Herausforderungen, strategische Weichenstellungen und ...
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Dialog auf Augenhöhe: SWFV zu Gast beim FC Insheim 

Vereinsdialog

Im Rahmen des bewährten Formats „Vereinsdialog“ besuchte das geschäftsführende Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) am Dienstag, 03.03.2026 den FC Insheim. In einer konstruktiven und offenen Atmosphäre tauschten sich Verbandsvertreter und Vereinsverantwortliche über aktuelle Herausforderungen, strategische Weichenstellungen und die Zukunft des Fußballs an der Basis aus. Der FC Insheim präsentierte sich dabei als modern geführter Verein, der trotz regionaler Herausforderungen mutige Wege geht. Geleitet wurde der Dialog durch die Vizepräsidenten Matthias Weidemann und Lothar Renz. 

 

Zukunftsorientierte Kooperation: Frauen- und Mädchenfußball im Fokus 

Eines der Kernthemen des Abends war die strategische Partnerschaft zwischen dem FC Insheim und dem FFV Göcklingen. Diese Kooperation wurde von beiden Seiten als klassische „Win-Win-Situation“ hervorgehoben. Der FFV Göcklingen war auf der Suche nach zusätzlichen Platzkapazitäten, um den Spiel- und Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten. 

 

Gleichzeitig stand der FC Insheim vor einer sportlichen Herausforderung: Der Verein verfügt über eine erfreulich hohe Anzahl an Mädchen in den unteren Jugendmannschaften. Da jedoch aktuell keine eigene aktive Frauenmannschaft oder reine Juniorinnen-Teams im Spielbetrieb gemeldet sind, fehlte den Talenten bisher eine langfristige Perspektive im eigenen Verein. Durch die Zusammenarbeit mit Göcklingen wird diese Lücke nun geschlossen. Den jungen Spielerinnen wird ein klarer Weg aufgezeigt, wie sie von der Jugend in den aktiven Bereich hineinwachsen können, ohne die Region verlassen zu müssen. 

 

Innovation im Breitensport: Walking Football nimmt Fahrt auf 

Ein weiteres zukunftsweisendes Feld ist der Bereich „Walking Football“. Beide Vereine betonten das wachsende Interesse an dieser altersgerechten Fußballvariante. In den letzten Jahren hat sich der Sport stetig professionalisiert, was im Dialog durchweg positiv bewertet wurde. Matthias Belzer wurde hierzu als zentraler Ansprechpartner für den Verein genannt. Der Vorsitzende des Breiten und Freizeitsportausschusses kann bei Fragen rund um das Thema hinzugezogen werden.  

 

Seitens des SWFV gab es hierzu eine wichtige Ankündigung: Noch in diesem Jahr soll ein spezielles Trainer-Zertifikat für Walking Football eingeführt werden. Analog zu den bereits etablierten Kinder- und Jugendtrainer-Zertifikaten soll hiermit eine qualifizierte Ausbildung für Übungsleiter geschaffen werden, die gezielt auf die physiologischen und taktischen Besonderheiten des Walking-Footballs eingeht. 

 

Bürokratieabbau bei den Jüngsten: F- und G-Junioren entlasten 

Kritische und sehr ehrliche Worte fand der FC Insheim bezüglich der administrativen Abläufe bei den G- und F-Junioren. Der Verein bemängelte, dass die formalen Anforderungen bei der Meldung von Spielern sowie das bestehende Strafensystem bei kleinen Formfehlern in der G- und F-Jugend nicht zielgerecht seien. Es sei schwer vermittelbar, warum in Altersklassen, in denen ohne Schiedsrichter und rein spielerisch agiert wird, starre Strukturen wie die Benennung eines Kapitäns im System oder aufwendige Meldeformulare zwingend erforderlich sind. 

 

Das Präsidium des SWFV sagte zu, das Thema dem zuständigen Verbandsjugendausschuss zur Beratung zugeleitet wird. Gleichzeitig unterstrich der Verband jedoch, dass eine grundlegende Registrierung (Passwesen) und eine verbindliche Mannschaftsmeldung weiterhin notwendig bleiben, um den Jugendspielbetrieb in einem rechtlich sicheren und geregelten Rahmen zu halten. 

 

Strukturreform: Ängste nehmen, Perspektiven schaffen 

Im Bereich des Spielbetriebs der Herren wurde die geplante neue Spielklassenstruktur thematisiert. Hier herrschte beim FC Insheim zunächst Skepsis: Man befürchtete, dass durch die geplante Abschaffung der aktuellen C-Klasse und eine mögliche Eingliederung in die B-Klasse die 2. Mannschaft sportlich überfordert sein könnte. Die Sorge, dort „abgeschossen“ zu werden, wie es teilweise jetzt schon der Fall ist, war deutlich spürbar. 

 

Die Verbandsvertreter nutzten die Gelegenheit, um das Konzept der „neuen C-Klasse“ im Detail zu erläutern, wodurch die Einschätzung zur Reform relativiert werden konnte. 

 

Herausforderungen und Rahmenbedingungen 

Im Bereich „Sonstiges“ wurden weitere wichtige Themen gestreift: 

  • Finanzierung: Es wurde auf Förderprogramme des Sportbundes hingewiesen, über die Vereine für investive Maßnahmen von bis zu 10.000 Euro Zuschüsse beantragen können. 
  • Eigenständigkeit: Die Vereinsführung äußerte sich besorgt über die Zunahme von Jugendspielgemeinschaften (JSG) und Jugendfördervereinen (JFV) in der Nachbarschaft. Der FC Insheim sieht darin eine Gefahr für die eigene Spielerbindung, unterstrich aber deutlich, dass man selbst die Eigenständigkeit bewahren wolle und derzeit keine Bestrebungen zur Gründung einer JSG oder eines JFV habe. 
  • Infrastruktur: Auch die rechtliche Situation bei Platzsperrungen durch die Gemeinde im Vergleich zu vereinseigenen Entscheidungen wurde kurz erörtert, um für künftige Wetterereignisse rechtssicher aufgestellt zu sein. 

 

Ein positives Resümee 

Der Abend endete mit einem herzlichen Dank des SWFV für die Gastfreundschaft und den Austausch auf Augenhöhe. Der FC Insheim beeindruckte die Verbandsvertreter als ein Verein, der den Generationswechsel bereits erfolgreich eingeleitet hat. Junge Menschen in verantwortungsvollen Positionen sorgen hier für frischen Wind und eine moderne Vereinsführung, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren. Der SWFV nimmt viele wertvolle Impulse aus der Südpfalz mit in die Verbandsarbeit. 

 

Bildunterschrift: Die Vertreter des Vereinsdialogs beim FC Insheim und Philipp Laag (mittig) bei der Präsentübergabe mit Dr. Matthias Weidemann (links) und Lothar Renz (rechts). 

 

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