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Kreis-Ehrenamtspreis
27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

DFB-Ehrenamtspreis 2023 - Sieger Kreis Südpfalz: Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
Mit Walter Görressen (SV Olympia Rheinzabern), Christoph Herberger (FV Germersheim), Bernd Stöffler (TSG Jockgrim) und Markus Degen (TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim) wurden beim vom DFB ausgeschriebenen Ehrenamtspreis vier Sportkameraden vorgeschlagen, die es alle verdient gehabt hätten als Sieger prämiiert zu werden.
Die Veranwortlichen des Kreises Südpfalz haben sich für den Letztgenannten entschieden. Die anderen können im nächsten Jahr erneiut vorgeschlagen werden.
Hier die „Laudatio“ des Kreisvorsitzenden:
Sei Jahrzehnten ist Markus Degen im Ehrenamt, zuerst beim TUS Billigheim-Mühlhofen und jetzt beim TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim, tätig. In dieser Zeit hat er den Verein zu einem der bestens geführten Clubs im Bereich des Fußballkreises Südpfalz entwickelt. Alle Jugendklassen sind besetzt, viele sogar doppelt, bei den Aktiven stellt der Verein drei Teams. Nicht nur die erste Mannschaft sondern auch die Junioren sind bestens aufgestellt und konnten in der nahen Vergangenheit viele Triumphe feiern.
Während der Corona-Zeit hat Markus seinen aktiven Mitglieder ein vorbildliches Angebot unterbreitet, sodass die Pandemie für den Verein keine größeren Probleme darstellte. Während der Pandemie mussten zweimal die Weinfeste in Mühlhofen ausfallen. Nach der Pandemie konnte das Fest bei dem der TSV ein wichtiger Partner ist wieder in neuem Glanz erstrahlen. Das wäre ohne das Engagement von Markus Degen nicht möglich gewesen. Ohne ihn läuft auf diesem Fest fast nichts. Mit dem Erlös finanziert der Verein fast den ganzen Spielbetrieb.
Die Fusion der Vereine TUS Billigheim-Mühlhofen und SV Ingenheim war für viele Südpfälzer eigentlich undenkbar, galten doch die Spiele von Mannschaften dieser Vereine in den Kreisen Bad Bergzabern, Südliche Weinstraße und jetzt Südpfalz als das Derby schlechthin. Beim ältesten Fest der Pfalz, dem Billigheim Purzelmarkt war das Spiel am Samstag der Höhepunkt der Saison oftmals vor tausend Zuschauern. Die Fusion der Vereine (eine polit. Gemeinde) war aber notwendig und wurde unter der Führung von Markus Degen gestemmt. Der Erfolg gibt ihm Recht.
Während der Pandemie begannen Frauen in Billigheim zu trainieren. Es kam mit der Unterstützung von Markus eine schlagkräftige Truppe zusammen, die zuerst ein paar Freundschaftsspiele absolvierte und dann ab der Saison 2022/23 am Spielbetrieb teilnimmt
In diesem Jahr wurde der neue Kunstrasenplatz in Billigheim offiziell eingeweiht. Auch bei diesem Projekt war er die treibende Kraft.
Die Spieler der „Bananenflankenliga“ mit geistig Behinderten trainieren und spielen jeden Freitag auf dem Kleinspielfeld in Billigheim. Auch hier war und ist Markus Degen ein großer Unterstützer dieses außergewöhnlichen Projekts
Markus ist ein umgänglicher Mensch, der seine Meinung aber mit Vehemenz vertreten kann. Das macht ihn zu einem beliebten Diskussionspartner. Seine vielen Ideen hat er stets sachlich und praxisorientiert zum Wohle des Fußballs vorgetragen. Es ist eine Freude mit ihm über den geliebten Fußball zu diskutieren.
Als Fazit kann man sagen: mehr und besser Ehrenamt kann es nicht geben. Sowohl der Verein als auch der Kreis und letztendlich der SWFV können froh sein einen solchen Tausendsassa in ihren Reihen zu haben.
Markus Degen ist ein würdiger Ehrenamtspreisträger.
Das sahen auch die Vertreter der anderen Kreise so. Markus Degen wurde von diesen in den Club 100 des DFB gewählt. Sowohl beim DFB als auch beim SWFV stehen die entsprechenden Würdigungen noch an.
27. Nov. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
Kreis-Ehrenamtspreis
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Kreis-Ehrenamtspreis
27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

DFB-Ehrenamtspreis 2023 - Sieger Kreis Südpfalz: Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
Mit Walter Görressen (SV Olympia Rheinzabern), Christoph Herberger (FV Germersheim), Bernd Stöffler (TSG Jockgrim) und Markus Degen (TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim) wurden beim vom DFB ausgeschriebenen Ehrenamtspreis vier Sportkameraden vorgeschlagen, die es alle verdient gehabt hätten als Sieger prämiiert zu werden.
Die Veranwortlichen des Kreises Südpfalz haben sich für den Letztgenannten entschieden. Die anderen können im nächsten Jahr erneiut vorgeschlagen werden.
Hier die „Laudatio“ des Kreisvorsitzenden:
Sei Jahrzehnten ist Markus Degen im Ehrenamt, zuerst beim TUS Billigheim-Mühlhofen und jetzt beim TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim, tätig. In dieser Zeit hat er den Verein zu einem der bestens geführten Clubs im Bereich des Fußballkreises Südpfalz entwickelt. Alle Jugendklassen sind besetzt, viele sogar doppelt, bei den Aktiven stellt der Verein drei Teams. Nicht nur die erste Mannschaft sondern auch die Junioren sind bestens aufgestellt und konnten in der nahen Vergangenheit viele Triumphe feiern.
Während der Corona-Zeit hat Markus seinen aktiven Mitglieder ein vorbildliches Angebot unterbreitet, sodass die Pandemie für den Verein keine größeren Probleme darstellte. Während der Pandemie mussten zweimal die Weinfeste in Mühlhofen ausfallen. Nach der Pandemie konnte das Fest bei dem der TSV ein wichtiger Partner ist wieder in neuem Glanz erstrahlen. Das wäre ohne das Engagement von Markus Degen nicht möglich gewesen. Ohne ihn läuft auf diesem Fest fast nichts. Mit dem Erlös finanziert der Verein fast den ganzen Spielbetrieb.
Die Fusion der Vereine TUS Billigheim-Mühlhofen und SV Ingenheim war für viele Südpfälzer eigentlich undenkbar, galten doch die Spiele von Mannschaften dieser Vereine in den Kreisen Bad Bergzabern, Südliche Weinstraße und jetzt Südpfalz als das Derby schlechthin. Beim ältesten Fest der Pfalz, dem Billigheim Purzelmarkt war das Spiel am Samstag der Höhepunkt der Saison oftmals vor tausend Zuschauern. Die Fusion der Vereine (eine polit. Gemeinde) war aber notwendig und wurde unter der Führung von Markus Degen gestemmt. Der Erfolg gibt ihm Recht.
Während der Pandemie begannen Frauen in Billigheim zu trainieren. Es kam mit der Unterstützung von Markus eine schlagkräftige Truppe zusammen, die zuerst ein paar Freundschaftsspiele absolvierte und dann ab der Saison 2022/23 am Spielbetrieb teilnimmt
In diesem Jahr wurde der neue Kunstrasenplatz in Billigheim offiziell eingeweiht. Auch bei diesem Projekt war er die treibende Kraft.
Die Spieler der „Bananenflankenliga“ mit geistig Behinderten trainieren und spielen jeden Freitag auf dem Kleinspielfeld in Billigheim. Auch hier war und ist Markus Degen ein großer Unterstützer dieses außergewöhnlichen Projekts
Markus ist ein umgänglicher Mensch, der seine Meinung aber mit Vehemenz vertreten kann. Das macht ihn zu einem beliebten Diskussionspartner. Seine vielen Ideen hat er stets sachlich und praxisorientiert zum Wohle des Fußballs vorgetragen. Es ist eine Freude mit ihm über den geliebten Fußball zu diskutieren.
Als Fazit kann man sagen: mehr und besser Ehrenamt kann es nicht geben. Sowohl der Verein als auch der Kreis und letztendlich der SWFV können froh sein einen solchen Tausendsassa in ihren Reihen zu haben.
Markus Degen ist ein würdiger Ehrenamtspreisträger.
Das sahen auch die Vertreter der anderen Kreise so. Markus Degen wurde von diesen in den Club 100 des DFB gewählt. Sowohl beim DFB als auch beim SWFV stehen die entsprechenden Würdigungen noch an.
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27. Nov. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

DFB-Ehrenamtspreis 2023 - Sieger Kreis Südpfalz: Markus Degen, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim
Mit Walter Görressen (SV Olympia Rheinzabern), Christoph Herberger (FV Germersheim), Bernd Stöffler (TSG Jockgrim) und Markus Degen (TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim) wurden beim vom DFB ausgeschriebenen Ehrenamtspreis vier Sportkameraden vorgeschlagen, die es alle verdient gehabt hätten als Sieger prämiiert zu werden.
Die Veranwortlichen des Kreises Südpfalz haben sich für den Letztgenannten entschieden. Die anderen können im nächsten Jahr erneiut vorgeschlagen werden.
Hier die „Laudatio“ des Kreisvorsitzenden:
Sei Jahrzehnten ist Markus Degen im Ehrenamt, zuerst beim TUS Billigheim-Mühlhofen und jetzt beim TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim, tätig. In dieser Zeit hat er den Verein zu einem der bestens geführten Clubs im Bereich des Fußballkreises Südpfalz entwickelt. Alle Jugendklassen sind besetzt, viele sogar doppelt, bei den Aktiven stellt der Verein drei Teams. Nicht nur die erste Mannschaft sondern auch die Junioren sind bestens aufgestellt und konnten in der nahen Vergangenheit viele Triumphe feiern.
Während der Corona-Zeit hat Markus seinen aktiven Mitglieder ein vorbildliches Angebot unterbreitet, sodass die Pandemie für den Verein keine größeren Probleme darstellte. Während der Pandemie mussten zweimal die Weinfeste in Mühlhofen ausfallen. Nach der Pandemie konnte das Fest bei dem der TSV ein wichtiger Partner ist wieder in neuem Glanz erstrahlen. Das wäre ohne das Engagement von Markus Degen nicht möglich gewesen. Ohne ihn läuft auf diesem Fest fast nichts. Mit dem Erlös finanziert der Verein fast den ganzen Spielbetrieb.
Die Fusion der Vereine TUS Billigheim-Mühlhofen und SV Ingenheim war für viele Südpfälzer eigentlich undenkbar, galten doch die Spiele von Mannschaften dieser Vereine in den Kreisen Bad Bergzabern, Südliche Weinstraße und jetzt Südpfalz als das Derby schlechthin. Beim ältesten Fest der Pfalz, dem Billigheim Purzelmarkt war das Spiel am Samstag der Höhepunkt der Saison oftmals vor tausend Zuschauern. Die Fusion der Vereine (eine polit. Gemeinde) war aber notwendig und wurde unter der Führung von Markus Degen gestemmt. Der Erfolg gibt ihm Recht.
Während der Pandemie begannen Frauen in Billigheim zu trainieren. Es kam mit der Unterstützung von Markus eine schlagkräftige Truppe zusammen, die zuerst ein paar Freundschaftsspiele absolvierte und dann ab der Saison 2022/23 am Spielbetrieb teilnimmt
In diesem Jahr wurde der neue Kunstrasenplatz in Billigheim offiziell eingeweiht. Auch bei diesem Projekt war er die treibende Kraft.
Die Spieler der „Bananenflankenliga“ mit geistig Behinderten trainieren und spielen jeden Freitag auf dem Kleinspielfeld in Billigheim. Auch hier war und ist Markus Degen ein großer Unterstützer dieses außergewöhnlichen Projekts
Markus ist ein umgänglicher Mensch, der seine Meinung aber mit Vehemenz vertreten kann. Das macht ihn zu einem beliebten Diskussionspartner. Seine vielen Ideen hat er stets sachlich und praxisorientiert zum Wohle des Fußballs vorgetragen. Es ist eine Freude mit ihm über den geliebten Fußball zu diskutieren.
Als Fazit kann man sagen: mehr und besser Ehrenamt kann es nicht geben. Sowohl der Verein als auch der Kreis und letztendlich der SWFV können froh sein einen solchen Tausendsassa in ihren Reihen zu haben.
Markus Degen ist ein würdiger Ehrenamtspreisträger.
Das sahen auch die Vertreter der anderen Kreise so. Markus Degen wurde von diesen in den Club 100 des DFB gewählt. Sowohl beim DFB als auch beim SWFV stehen die entsprechenden Würdigungen noch an.

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Gewalt im Fußball
27.11.2023Spielbetrieb

Der Fußball am Scheideweg ?
Es ist schon richtig; es hat auch früher Gewaltfälle im Fußball gegeben. Der Unterschied zu heute ist aber die Tatsache, dass dies früher absolut Einzelfälle waren. In den letzten Jahren hat die Aggression dermaßen zugenommen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. In der Saison 2022/23 stiegen die Gewalt- bzw. Diskriminierungsfälle im Bereich des Deutschen Fußball-Bundes gegenüber dem Vorjahr um 377 Fälle auf insgesamt 6224. Spielabbrüche gab es 961, davon 126 im Bereich der F- und D-Junioren (6-10 Jahre). Die meisten Täter sind Spieler. Schiedsrichter gehören besonders häufig zu den Betroffenen.
Wer sagt, dass dies ein Spiegelbild der Gesellschaft sei, liegt falsch, denn in anderen Mannschafts-Sportarten gibt es diese Probleme nicht. Beim Eishockey dürfen nur die Kapitäne mit dem Schiedsrichter reden bzw. in seine Nähe fahren. Im Handball genießt der Schiedsrichter größten Respekt und seine Entscheidungen werden kommentarlos hingenommen. Wenn es da geht, warum geht das beim Fußball nicht. Das heißt, dass das Reglement in dieser Richtung verschärft werden muss.
Weil der Respekt gegenüber den Unparteiischen abhandengekommen ist, werden diese zu schnell kritisiert. Die wenigsten Schiedsrichter machen so viele Fehler wie die Spieler. Das sollten die Spieler, Teamoffizielle und Zuschauer bedenken. Immerhin hat ein Schiri idR über 100 Entscheidungen pro Spiel zu treffen. Dazu kommt, dass die guten Leistungen der überwiegenden Mehrheit der Unparteiischen zu wenig honoriert werden, bzw. darüber berichtet wird.
Die Wahl eines Schiedsrichters des Monats wäre eine Möglichkeit, um diese Situation zu verbessern.
Jeden Monat werden besonders faire Spieler vom Südwestdeutschen Fußballverband ausgezeichnet. Seit Jahren werden immer wieder Fair-Play-Kampagnen durchgeführt. Sie erreichen aber scheinbar nicht die richtigen Leute. Da müssen der DFB und die Verbände mehr in die Öffentlichkeit gehen.
2021 gab es in Berlin einen Schiedsrichterstreik, 2023 hatte die LG-Schiedsrichter wegen zunehmender Verrohung zum Schiri-Streik aufgerufen. Der Streik fand am Ende nicht statt. Auch im Ausland hat es schon den einen oder anderen Streik gegeben, gebracht hat er so gut wie nichts.
Die physische und verbale Gewalt führen dazu, dass es immer weniger Schiedsrichter gibt, bzw. dass jüngere Unparteiische relativ schnell wieder die Pfeife abgeben. Schiedsrichter sind zu der Thematik wenig geschult. Das haben die Verantwortlichen erkannt und bieten erste Schulungen zum Thema „Anti-Gewalt-Training an. Da muss man abwarten, ob das positive Folgen haben wird.
Viele Faktoren haben einen Anteil an der Misere. Die Schiris müssen besser begleitet werden. Sie müssen seitens der Verbände und vor allem von den Kreis-Schiedsrichter-Ausschüssen in Form von Beobachtungen, Gesprächen und Fehler-Aufarbeitungen mehr Unterstützung bekommen. Wegsehen oder nichts zu tun, ist da der falsche Weg.
Auch die Rechtsprechung trägt einen Teil dazu bei. Vor der Corona-Pandemie gab es in einem Meisterschaft-Spiel in Rüssingen einen Spielabbruch, als der Schiedsrichter zusammengeschlagen worden war. In der Nachbereitung dieses Falles wurde so manche Änderungen in der Strafordnung durchgeführt, da die Verantwortlichen im Präsidium des SWFV feststellten, dass Mängel beim Strafmaß u.a. eine wirklich zufriedenstellende Aufarbeitung verhinderten.
Die Einrichtungen der Spruchkammern in den ehemaligen Bezirken ist grundsätzlich eine gute Idee.
In der Vorderpfalz war die Spruchkammer total überlastet. Über 500 Vorfälle gab es in der Saison 2022/23 zu bearbeiten; dreimal so viele wie in den anderen Spruchkammern. Die Richter und Beisitzer stießen in ihrem Ehrenamt an ihre Grenzen, was zur Folge hatte, dass der Entscheidungsweg zu lang war. Nach der Saison wurde in einer Sitzung in Böhl beschlossen, dass es für den Fußballkreis Südpfalz eine eigene Spruchkammer geben soll. Schnell wurden Sportkameraden gefunden, die sich dieser Aufgabe stellten. Diese Neuerung wurden den Vereinsvertretern in einer Sitzung in Völkersweiler mitgeteilt. Es dauerte nicht lange und die ersten Fälle mussten bearbeitet werden. Die Rheinpfalz berichtete über die Vorfälle nach einem Spiel in Bellheim. Sieben Spieler der Gastmannschaft wurden vier Wochen gesperrt. Der Verein erhielt eine ordentliche Geldstrafe. Gegen das Urteil der Spruchkammer Südpfalz legte der Verein fristgerecht Berufung ein. Die Berufung wurde vom Verbandsgericht zwischenzeitlich verworfen. Man kann nur hoffen, dass die konsequente Aburteilung negativer Vorkommnisse so weiter geht.
Weitere Gewalthandlungen sind zwischenzeitlich vorgefallen und warten auf ihre Aburteilung.
Im Bundesligaspiel Augsburg gegen Hoffenheim wurden Böller gezündet. Die Explosionen verletzten 13 Personen, darunter auch Kinder. Das kann überall in den Stadien und den Sportplätzen passieren. Immerhin, Haftbefehle gegen die Täter wurden erlassen. Auch das ist eine „Baustelle“ mit der sich die Verantwortlichen im Fußball mehr beschäftigen müssen. Der Profifußball mit seinen Hooligans ist da ein miserables Beispiel, das leider auch im Amateurbereich seine Fortsetzung findet. Im geringsten Fall steht ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit im Raum. Im schlechtesten Fall kommt das Strafgesetzbuch zur Geltung. Die Paragrafen 223 (Gefährliche Körperverletzung), 224 und 303 (Sachbeschädigung) können zu hohen Strafen führen. Wer diesen illegalen Unsinn als Vereinsverantwortlicher unterstützt oder zulässt, sollte sich in seinem Ehrenamt hinterfragen.
Karl Schlimmer
Kreisvorsitzender
27. Nov. 2023
Spielbetrieb
Gewalt im Fußball
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Gewalt im Fußball
27.11.2023Spielbetrieb

Der Fußball am Scheideweg ?
Es ist schon richtig; es hat auch früher Gewaltfälle im Fußball gegeben. Der Unterschied zu heute ist aber die Tatsache, dass dies früher absolut Einzelfälle waren. In den letzten Jahren hat die Aggression dermaßen zugenommen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. In der Saison 2022/23 stiegen die Gewalt- bzw. Diskriminierungsfälle im Bereich des Deutschen Fußball-Bundes gegenüber dem Vorjahr um 377 Fälle auf insgesamt 6224. Spielabbrüche gab es 961, davon 126 im Bereich der F- und D-Junioren (6-10 Jahre). Die meisten Täter sind Spieler. Schiedsrichter gehören besonders häufig zu den Betroffenen.
Wer sagt, dass dies ein Spiegelbild der Gesellschaft sei, liegt falsch, denn in anderen Mannschafts-Sportarten gibt es diese Probleme nicht. Beim Eishockey dürfen nur die Kapitäne mit dem Schiedsrichter reden bzw. in seine Nähe fahren. Im Handball genießt der Schiedsrichter größten Respekt und seine Entscheidungen werden kommentarlos hingenommen. Wenn es da geht, warum geht das beim Fußball nicht. Das heißt, dass das Reglement in dieser Richtung verschärft werden muss.
Weil der Respekt gegenüber den Unparteiischen abhandengekommen ist, werden diese zu schnell kritisiert. Die wenigsten Schiedsrichter machen so viele Fehler wie die Spieler. Das sollten die Spieler, Teamoffizielle und Zuschauer bedenken. Immerhin hat ein Schiri idR über 100 Entscheidungen pro Spiel zu treffen. Dazu kommt, dass die guten Leistungen der überwiegenden Mehrheit der Unparteiischen zu wenig honoriert werden, bzw. darüber berichtet wird.
Die Wahl eines Schiedsrichters des Monats wäre eine Möglichkeit, um diese Situation zu verbessern.
Jeden Monat werden besonders faire Spieler vom Südwestdeutschen Fußballverband ausgezeichnet. Seit Jahren werden immer wieder Fair-Play-Kampagnen durchgeführt. Sie erreichen aber scheinbar nicht die richtigen Leute. Da müssen der DFB und die Verbände mehr in die Öffentlichkeit gehen.
2021 gab es in Berlin einen Schiedsrichterstreik, 2023 hatte die LG-Schiedsrichter wegen zunehmender Verrohung zum Schiri-Streik aufgerufen. Der Streik fand am Ende nicht statt. Auch im Ausland hat es schon den einen oder anderen Streik gegeben, gebracht hat er so gut wie nichts.
Die physische und verbale Gewalt führen dazu, dass es immer weniger Schiedsrichter gibt, bzw. dass jüngere Unparteiische relativ schnell wieder die Pfeife abgeben. Schiedsrichter sind zu der Thematik wenig geschult. Das haben die Verantwortlichen erkannt und bieten erste Schulungen zum Thema „Anti-Gewalt-Training an. Da muss man abwarten, ob das positive Folgen haben wird.
Viele Faktoren haben einen Anteil an der Misere. Die Schiris müssen besser begleitet werden. Sie müssen seitens der Verbände und vor allem von den Kreis-Schiedsrichter-Ausschüssen in Form von Beobachtungen, Gesprächen und Fehler-Aufarbeitungen mehr Unterstützung bekommen. Wegsehen oder nichts zu tun, ist da der falsche Weg.
Auch die Rechtsprechung trägt einen Teil dazu bei. Vor der Corona-Pandemie gab es in einem Meisterschaft-Spiel in Rüssingen einen Spielabbruch, als der Schiedsrichter zusammengeschlagen worden war. In der Nachbereitung dieses Falles wurde so manche Änderungen in der Strafordnung durchgeführt, da die Verantwortlichen im Präsidium des SWFV feststellten, dass Mängel beim Strafmaß u.a. eine wirklich zufriedenstellende Aufarbeitung verhinderten.
Die Einrichtungen der Spruchkammern in den ehemaligen Bezirken ist grundsätzlich eine gute Idee.
In der Vorderpfalz war die Spruchkammer total überlastet. Über 500 Vorfälle gab es in der Saison 2022/23 zu bearbeiten; dreimal so viele wie in den anderen Spruchkammern. Die Richter und Beisitzer stießen in ihrem Ehrenamt an ihre Grenzen, was zur Folge hatte, dass der Entscheidungsweg zu lang war. Nach der Saison wurde in einer Sitzung in Böhl beschlossen, dass es für den Fußballkreis Südpfalz eine eigene Spruchkammer geben soll. Schnell wurden Sportkameraden gefunden, die sich dieser Aufgabe stellten. Diese Neuerung wurden den Vereinsvertretern in einer Sitzung in Völkersweiler mitgeteilt. Es dauerte nicht lange und die ersten Fälle mussten bearbeitet werden. Die Rheinpfalz berichtete über die Vorfälle nach einem Spiel in Bellheim. Sieben Spieler der Gastmannschaft wurden vier Wochen gesperrt. Der Verein erhielt eine ordentliche Geldstrafe. Gegen das Urteil der Spruchkammer Südpfalz legte der Verein fristgerecht Berufung ein. Die Berufung wurde vom Verbandsgericht zwischenzeitlich verworfen. Man kann nur hoffen, dass die konsequente Aburteilung negativer Vorkommnisse so weiter geht.
Weitere Gewalthandlungen sind zwischenzeitlich vorgefallen und warten auf ihre Aburteilung.
Im Bundesligaspiel Augsburg gegen Hoffenheim wurden Böller gezündet. Die Explosionen verletzten 13 Personen, darunter auch Kinder. Das kann überall in den Stadien und den Sportplätzen passieren. Immerhin, Haftbefehle gegen die Täter wurden erlassen. Auch das ist eine „Baustelle“ mit der sich die Verantwortlichen im Fußball mehr beschäftigen müssen. Der Profifußball mit seinen Hooligans ist da ein miserables Beispiel, das leider auch im Amateurbereich seine Fortsetzung findet. Im geringsten Fall steht ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit im Raum. Im schlechtesten Fall kommt das Strafgesetzbuch zur Geltung. Die Paragrafen 223 (Gefährliche Körperverletzung), 224 und 303 (Sachbeschädigung) können zu hohen Strafen führen. Wer diesen illegalen Unsinn als Vereinsverantwortlicher unterstützt oder zulässt, sollte sich in seinem Ehrenamt hinterfragen.
Karl Schlimmer
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Der Fußball am Scheideweg ?
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Gewalt im Fußball
27. Nov. 2023Spielbetrieb

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Es ist schon richtig; es hat auch früher Gewaltfälle im Fußball gegeben. Der Unterschied zu heute ist aber die Tatsache, dass dies früher absolut Einzelfälle waren. In den letzten Jahren hat die Aggression dermaßen zugenommen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. In der Saison 2022/23 stiegen die Gewalt- bzw. Diskriminierungsfälle im Bereich des Deutschen Fußball-Bundes gegenüber dem Vorjahr um 377 Fälle auf insgesamt 6224. Spielabbrüche gab es 961, davon 126 im Bereich der F- und D-Junioren (6-10 Jahre). Die meisten Täter sind Spieler. Schiedsrichter gehören besonders häufig zu den Betroffenen.
Wer sagt, dass dies ein Spiegelbild der Gesellschaft sei, liegt falsch, denn in anderen Mannschafts-Sportarten gibt es diese Probleme nicht. Beim Eishockey dürfen nur die Kapitäne mit dem Schiedsrichter reden bzw. in seine Nähe fahren. Im Handball genießt der Schiedsrichter größten Respekt und seine Entscheidungen werden kommentarlos hingenommen. Wenn es da geht, warum geht das beim Fußball nicht. Das heißt, dass das Reglement in dieser Richtung verschärft werden muss.
Weil der Respekt gegenüber den Unparteiischen abhandengekommen ist, werden diese zu schnell kritisiert. Die wenigsten Schiedsrichter machen so viele Fehler wie die Spieler. Das sollten die Spieler, Teamoffizielle und Zuschauer bedenken. Immerhin hat ein Schiri idR über 100 Entscheidungen pro Spiel zu treffen. Dazu kommt, dass die guten Leistungen der überwiegenden Mehrheit der Unparteiischen zu wenig honoriert werden, bzw. darüber berichtet wird.
Die Wahl eines Schiedsrichters des Monats wäre eine Möglichkeit, um diese Situation zu verbessern.
Jeden Monat werden besonders faire Spieler vom Südwestdeutschen Fußballverband ausgezeichnet. Seit Jahren werden immer wieder Fair-Play-Kampagnen durchgeführt. Sie erreichen aber scheinbar nicht die richtigen Leute. Da müssen der DFB und die Verbände mehr in die Öffentlichkeit gehen.
2021 gab es in Berlin einen Schiedsrichterstreik, 2023 hatte die LG-Schiedsrichter wegen zunehmender Verrohung zum Schiri-Streik aufgerufen. Der Streik fand am Ende nicht statt. Auch im Ausland hat es schon den einen oder anderen Streik gegeben, gebracht hat er so gut wie nichts.
Die physische und verbale Gewalt führen dazu, dass es immer weniger Schiedsrichter gibt, bzw. dass jüngere Unparteiische relativ schnell wieder die Pfeife abgeben. Schiedsrichter sind zu der Thematik wenig geschult. Das haben die Verantwortlichen erkannt und bieten erste Schulungen zum Thema „Anti-Gewalt-Training an. Da muss man abwarten, ob das positive Folgen haben wird.
Viele Faktoren haben einen Anteil an der Misere. Die Schiris müssen besser begleitet werden. Sie müssen seitens der Verbände und vor allem von den Kreis-Schiedsrichter-Ausschüssen in Form von Beobachtungen, Gesprächen und Fehler-Aufarbeitungen mehr Unterstützung bekommen. Wegsehen oder nichts zu tun, ist da der falsche Weg.
Auch die Rechtsprechung trägt einen Teil dazu bei. Vor der Corona-Pandemie gab es in einem Meisterschaft-Spiel in Rüssingen einen Spielabbruch, als der Schiedsrichter zusammengeschlagen worden war. In der Nachbereitung dieses Falles wurde so manche Änderungen in der Strafordnung durchgeführt, da die Verantwortlichen im Präsidium des SWFV feststellten, dass Mängel beim Strafmaß u.a. eine wirklich zufriedenstellende Aufarbeitung verhinderten.
Die Einrichtungen der Spruchkammern in den ehemaligen Bezirken ist grundsätzlich eine gute Idee.
In der Vorderpfalz war die Spruchkammer total überlastet. Über 500 Vorfälle gab es in der Saison 2022/23 zu bearbeiten; dreimal so viele wie in den anderen Spruchkammern. Die Richter und Beisitzer stießen in ihrem Ehrenamt an ihre Grenzen, was zur Folge hatte, dass der Entscheidungsweg zu lang war. Nach der Saison wurde in einer Sitzung in Böhl beschlossen, dass es für den Fußballkreis Südpfalz eine eigene Spruchkammer geben soll. Schnell wurden Sportkameraden gefunden, die sich dieser Aufgabe stellten. Diese Neuerung wurden den Vereinsvertretern in einer Sitzung in Völkersweiler mitgeteilt. Es dauerte nicht lange und die ersten Fälle mussten bearbeitet werden. Die Rheinpfalz berichtete über die Vorfälle nach einem Spiel in Bellheim. Sieben Spieler der Gastmannschaft wurden vier Wochen gesperrt. Der Verein erhielt eine ordentliche Geldstrafe. Gegen das Urteil der Spruchkammer Südpfalz legte der Verein fristgerecht Berufung ein. Die Berufung wurde vom Verbandsgericht zwischenzeitlich verworfen. Man kann nur hoffen, dass die konsequente Aburteilung negativer Vorkommnisse so weiter geht.
Weitere Gewalthandlungen sind zwischenzeitlich vorgefallen und warten auf ihre Aburteilung.
Im Bundesligaspiel Augsburg gegen Hoffenheim wurden Böller gezündet. Die Explosionen verletzten 13 Personen, darunter auch Kinder. Das kann überall in den Stadien und den Sportplätzen passieren. Immerhin, Haftbefehle gegen die Täter wurden erlassen. Auch das ist eine „Baustelle“ mit der sich die Verantwortlichen im Fußball mehr beschäftigen müssen. Der Profifußball mit seinen Hooligans ist da ein miserables Beispiel, das leider auch im Amateurbereich seine Fortsetzung findet. Im geringsten Fall steht ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit im Raum. Im schlechtesten Fall kommt das Strafgesetzbuch zur Geltung. Die Paragrafen 223 (Gefährliche Körperverletzung), 224 und 303 (Sachbeschädigung) können zu hohen Strafen führen. Wer diesen illegalen Unsinn als Vereinsverantwortlicher unterstützt oder zulässt, sollte sich in seinem Ehrenamt hinterfragen.
Karl Schlimmer
Kreisvorsitzender
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Bitburger Kreispokal
22.11.2023Spielbetrieb
Viertelfinale im Bitburger Kreispokal steht an
Das Wetter hat den Vereinen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zwei Spiele fielen dem Dauerregen zum Opfer.Die Spiele wurden neu angesetzt und finden in der kommenden Woche statt.
Mittwoch, 29.11.2023, 19:30 Uhr
SV Erlenbach – FC Phoenix Bellheim
Der Tabellenführer Erlenbach spielt gegen die Phoenix-.Truppe, die vor der Runde als Titelfavorit gehandelt wurde, aber eine schlechte Runde gespielt hat. Nach dem Trainerwechsel zu Helmut Behr geht es leicht aufwärts, ob es in Erlenbach aber zu einem Sieg reicht kann angezweifelt werden.
SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach – SV Olympia Rheinzabern
Hier treffen die Pokalsieger der letzten drei Jahre aufeinander. Rheinzabern (2 Titel) und Klingenmünster (1) haben also reichlich Erfahrung im Bitburger Kreispokal. Das Meisterschaftsspiele vor wenigen Wochen haben die Rheinzaberner knapp gewonnen und gelten deswegen also leichter Favorit. Das Spiel soll in Eschbach ausgetragen werden.
Donnerstag, 30.11.2023, 19:30 Uhr
FV Neuburg – FC Bavaria Wörth
Hier ist der gastgebende Vorjahresfinalist der klare Favorit. Nach der Übernahme von Uwe Gaßner haben die Neuburger kein Spiel mehr verloren und rollen das Feld in der Meisterschaft langsam und stetig auf. Die Wörther kommen nach ihgrer Umstrukturierung nicht so rechte in die Gänge, Der Pokal hat aber so seine eigene Geschichte und man muss schauen, was in diesem Pokal-Derby abgeht….
22. Nov. 2023
Spielbetrieb
Bitburger Kreispokal
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Bitburger Kreispokal
22.11.2023Spielbetrieb
Viertelfinale im Bitburger Kreispokal steht an
Das Wetter hat den Vereinen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zwei Spiele fielen dem Dauerregen zum Opfer.Die Spiele wurden neu angesetzt und finden in der kommenden Woche statt.
Mittwoch, 29.11.2023, 19:30 Uhr
SV Erlenbach – FC Phoenix Bellheim
Der Tabellenführer Erlenbach spielt gegen die Phoenix-.Truppe, die vor der Runde als Titelfavorit gehandelt wurde, aber eine schlechte Runde gespielt hat. Nach dem Trainerwechsel zu Helmut Behr geht es leicht aufwärts, ob es in Erlenbach aber zu einem Sieg reicht kann angezweifelt werden.
SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach – SV Olympia Rheinzabern
Hier treffen die Pokalsieger der letzten drei Jahre aufeinander. Rheinzabern (2 Titel) und Klingenmünster (1) haben also reichlich Erfahrung im Bitburger Kreispokal. Das Meisterschaftsspiele vor wenigen Wochen haben die Rheinzaberner knapp gewonnen und gelten deswegen also leichter Favorit. Das Spiel soll in Eschbach ausgetragen werden.
Donnerstag, 30.11.2023, 19:30 Uhr
FV Neuburg – FC Bavaria Wörth
Hier ist der gastgebende Vorjahresfinalist der klare Favorit. Nach der Übernahme von Uwe Gaßner haben die Neuburger kein Spiel mehr verloren und rollen das Feld in der Meisterschaft langsam und stetig auf. Die Wörther kommen nach ihgrer Umstrukturierung nicht so rechte in die Gänge, Der Pokal hat aber so seine eigene Geschichte und man muss schauen, was in diesem Pokal-Derby abgeht….
Viertelfinale im Bitburger Kreispokal steht an
Das Wetter hat den Vereinen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zwei Spiele fielen dem Dauerregen…
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22. Nov. 2023Spielbetrieb
Viertelfinale im Bitburger Kreispokal steht an
Das Wetter hat den Vereinen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zwei Spiele fielen dem Dauerregen zum Opfer.Die Spiele wurden neu angesetzt und finden in der kommenden Woche statt.
Mittwoch, 29.11.2023, 19:30 Uhr
SV Erlenbach – FC Phoenix Bellheim
Der Tabellenführer Erlenbach spielt gegen die Phoenix-.Truppe, die vor der Runde als Titelfavorit gehandelt wurde, aber eine schlechte Runde gespielt hat. Nach dem Trainerwechsel zu Helmut Behr geht es leicht aufwärts, ob es in Erlenbach aber zu einem Sieg reicht kann angezweifelt werden.
SG Klingenmünster/Göcklingen/Eschbach – SV Olympia Rheinzabern
Hier treffen die Pokalsieger der letzten drei Jahre aufeinander. Rheinzabern (2 Titel) und Klingenmünster (1) haben also reichlich Erfahrung im Bitburger Kreispokal. Das Meisterschaftsspiele vor wenigen Wochen haben die Rheinzaberner knapp gewonnen und gelten deswegen also leichter Favorit. Das Spiel soll in Eschbach ausgetragen werden.
Donnerstag, 30.11.2023, 19:30 Uhr
FV Neuburg – FC Bavaria Wörth
Hier ist der gastgebende Vorjahresfinalist der klare Favorit. Nach der Übernahme von Uwe Gaßner haben die Neuburger kein Spiel mehr verloren und rollen das Feld in der Meisterschaft langsam und stetig auf. Die Wörther kommen nach ihgrer Umstrukturierung nicht so rechte in die Gänge, Der Pokal hat aber so seine eigene Geschichte und man muss schauen, was in diesem Pokal-Derby abgeht….
SWFV Meldungen

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.
Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

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Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld) 2026 beim VfB Bodenheim
Spielbetrieb

Am Samstag, den 12. September 2026, ist der VfB Bodenheim Gastgeber der diesjährigen Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Laubenheimer Str. 18, 55294 Bodenheim. Gespielt wird zunächst in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen jeden“. Anschließend folgen die Halbfinal- und Finalspiele. Es gilt die 3-Punkte-Regelung. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
SG Westhofen/Gundheim
SC 07 Idar-Oberstein
SG ESP/SV Rodenbach
TuS Altrip
Gruppe B
VfB Bodenheim
VfR Friesenheim
SG Rohrbach/Steinweiler/Impflingen
TuS Bosenheim/SG Rheinhessen
Spielbetrieb
Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld) 2026 beim VfB Bodenheim
Am Samstag, den 12. September 2026, ist der VfB Bodenheim Gastgeber der diesjährigen Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Laubenheimer Str. 18, 55294 Bodenheim. Gespielt wird zunächst in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen jeden“. Anschließend folgen die Halbfinal- und Finalspiele. Es gilt die 3-Punkte ...
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Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld) 2026 beim VfB Bodenheim
Spielbetrieb

Am Samstag, den 12. September 2026, ist der VfB Bodenheim Gastgeber der diesjährigen Ü40-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Laubenheimer Str. 18, 55294 Bodenheim. Gespielt wird zunächst in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen jeden“. Anschließend folgen die Halbfinal- und Finalspiele. Es gilt die 3-Punkte-Regelung. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
SG Westhofen/Gundheim
SC 07 Idar-Oberstein
SG ESP/SV Rodenbach
TuS Altrip
Gruppe B
VfB Bodenheim
VfR Friesenheim
SG Rohrbach/Steinweiler/Impflingen
TuS Bosenheim/SG Rheinhessen











