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Gewaltproblematik
14.12.2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.
14. Dez. 2023
Schiedsrichter
Gewaltproblematik
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14.12.2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.
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Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut…
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Gewaltproblematik
14. Dez. 2023Schiedsrichter

So kann es nicht weiter gehen!!!
Nach der Tätlichkeit des Vorsitzenden Faruk Koca und anderen Vereinsverantwortlichen an Schiedsrichter Halil Umut Meler in Ankara möchte ich allen Fußballfreunden diesen Brief des sechzehnjährigen Schiedsrichters nicht vorenthalten. Jeder weiß, dass sich solche Vorfälle auch in unseren Gefilden schon abgespielt haben. Nur war die Öffentlichkeit nicht so involviert wie in diesem Fall. Die steigende Zahl der Unsportlichkeiten in allen Ebenen muss uns zu bedenken geben.
Fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich euch eine andere Sicht des Fußballs näherbringen. Und zwar die Sicht eines Fußballschiedsrichters während einem Fußballspiel. Ich möchte über dieses Thema reden, weil es bei diesem Hobby noch zu viele Probleme gibt.
Da ich selber Schiedsrichter bin, kann ich diese Sicht ziemlich gut vertreten. Der jetzige Zustand ist seit vielen Jahren sehr ähnlich, kaum einer will sich dieses Hobby noch antun. Die Folge dadurch ist, dass immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In Deutschland gab es in der Saison 2022/2023 rund 53.600 aktive Schiedsrichter, die insgesamt 1,3 Millionen Spiele leiteten. In der Saison 2018/2019 gab es im Vergleich rund 60.000 aktive Schiedsrichter. Zum Beispiel wurden damals in der Saison 2007/2008 knapp 8.000 Neulinge ausgebildet und im Vergleich zur letzten Saison 2022/2023 6.700. Das hört sich erstmals nicht viel an, ist aber ziemlich viel, denn von den
damaligen 8.000 hat fast keiner nach kurzer Zeit wieder damit aufgehört. Von den 6.700 haben fast 1/3 der Neulinge wieder aufgehört. Also waren es dann nur noch ca. 4.500. Das ist ein gewaltiger Satz, aber die neuen Schiedsrichter haben nicht ohne Grund aufgehört. Wenn die Neulinge vielleicht gerade mal ihr zweites oder drittes Spiel selber pfeifen und dabei merken wie viel Einwand
von den Zuschauern von außen kommt, denken sie sich natürlich auch nur: Warum tue ich mir das eigentlich an? Heutzutage kommt es leider immer häufiger zu verbalen oder körperlichen Angriffen
gegenüber Schiedsrichtern. Sogar im Jugendbereich kommt es immer häufiger vor, dass Schiedsrichtern gedroht wird. Vielleicht haben ein paar von euch mitbekommen, dass bei einem C-Jugend Kreispokalfinale in Frankfurt im Mai diesen Jahres, der 15 jährige Schiedsrichter massiv bedroht und beleidigt wurde. Ein Zuschauer des Verliererteams war dabei so unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen gewesen, dass er ihm drohte ihn brutal zu köpfen. Als ich davon erfahren habe, war ich nur geschockt. So ein Verhalten ist unmenschlich und überhaupt nicht zu akzeptieren. In einer Studie aus dem Jahr 2019 gaben 300 von 900 Befragten an, schon mal bedroht
worden zu sein, 27% davon wurden schon mal Opfer von Gewalt. Da wundert man sich nicht, dass man darauf keine Lust mehr hat, wenn man nur beleidigt oder verbal angegangen wird. Wer will so etwas schon? Ich selber war zum Glück noch kein Opfer von Gewalt und werde es hoffentlich nie sein. In der Saison 2022/2023 im Dezember bei einem C-Jugend Spiel habe ich einen Eckball für die Gastmannschaft gegeben, der auch klar war. Trotzdem kam dann ein Spieler von der Heimmannschaft zu mir und lies seine ganze Wut raus und beleidigte mich auch. Ich hatte natürlich keine andere Wahl, als ihn mit der roten Karte des Feldes zu verweisen. Aber genau so ein
Verhalten darf auch nicht vorkommen! Na klar gehören Emotionen dazu, aber man muss sich zusammenreißen was man gegenüber Schiedsrichtern sagt. So ein Verhalten ist einfach nur respektlos und sollte meiner Meinung nach mit größeren Strafen sanktioniert werden. Oft bekommen die Spieler gerade einmal 1 Spiel Sperre und das ist viel zu wenig! Ein Schiedsrichter beleidigt auch keine Spieler wenn sie eine 100%ige Torchance vergeben, ein Spieler einen
Fehlpass spielt oder mal nicht aufpasst, oder? Schiedsrichter sind auch nur Menschen, die Fehler machen. Ein paar von euch spielen auch Fußball und ihr wisst auch bei euren Spielen, was sich ein Schiri manchmal alles anhören muss. Deshalb bitte ich euch, wenn ihr nächstes Mal eine andere Meinung als der Schiri habt, redet respektvoll mit ihm. Wenn ihr noch nie so was gegen einen
Schiedsrichter gesagt habt, umso besser! Aber wenn ihr so was mal mitbekommen solltet, was leider bestimmt vorkommen wird, erinnert euch an meine Rede und weist eure Mitspieler oder Trainer darauf hin. Außerdem wird in keinem anderen Sport ein Schiedsrichter so verbal oder körperlich angegangen wie im Fußball. Wenn man sich beispielsweise anschaut wie die Schiedsrichter im American Football behandelt werden, fällt auf, dass es da keine Diskussionen gibt wie im Fußball. Dort wird der Schiedsrichter beziehungsweise werden die Schiedsrichter respektvoll und als Respektsperson behandelt. Dazu kommt, wie am Anfang der Rede
erwähnt, dass durch den Schiedsrichtermangel immer weniger Fußballspiele stattfinden können. In manchen Spielklassen ist es schon so weit gekommen, dass Betreuer des Vereins die Spiele leiten
mussten. Manche Vereine machen auch ´´Werbung´´ für das Schiedsrichterhobby, denn wenn ein Verein nicht genug Schiedsrichter stellen kann, das kommt immer darauf an in welcher Liga die erste Mannschaft spielt, muss der Verein eine gewisse Geldstrafe zahlen. Um das Schiedsrichterhobby wieder beliebter zu machen, muss es härtere Strafen gegen Spieler, Trainer oder Team-Mitwirkende geben, wenn sie sich gegenüber dem Schiedsrichter falsch benehmen.
Der fehlende Respekt gegenüber Fußballschiedsrichtern wird sich nicht von innerhalb paar Monaten ändern, dazu benötigt es mehrere Jahre. Jeder Fußballer oder jede Fußballerin muss respektvoll mit dem Schiedsrichter umgehen und ihn wie ein Mensch behandeln. Man muss egal in welchem Sport und egal in welcher Situation seine Gefühle immer unter Kontrolle haben. Danke für eurer Interesse und eure Aufmerksamkeit.

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Heimatjahrbuch
27.11.2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben
27. Nov. 2023
Sonstiges
Heimatjahrbuch
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Heimatjahrbuch
27.11.2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben
Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben .…
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Heimatjahrbuch
27. Nov. 2023Sonstiges

Heimat-Jahrbuch 2024 erschienen
Auszug ...Am 23.07.1949 wurde im Saalbau in Neustadt der Südwestdeutsche Fußballverband aus der Taufe gehoben . Erster Präsident wurde Karl Fahrbacher, dessen Bronzebüste heute noch den Eingang zur Sportschule in Edenkoben ziert. Er war politisch unbedenklich und hatte gute Beziehungen zur französischen Besatzungsmacht. Außerdem war er ein guter Verhandlungsführer. Dies erleichterte den Start des SWFV. Weitere Männer der ersten Stunde waren Spielausschussvorsitzender Eugen Müller und Walter Kolb, dessen Sohn Franz-Josef heute das Referat Spielbetrieb im Verband leitet.. Der 1.FC Kaiserslautern, die FK Pirmasens, der VfL Wormatia Worms, Phoenix (Südwest) Ludwigshafen oder der FV Speyer und später der 1.FSV Mainz 05 wurden, bzw, sind die Aushängeschilder des SWFV…
Im Heimatjahrbuch des Kreises Südliche Weinstraße ist ein Artikel „Der Fußball im Wandel der Zeit“ von unserem Kreisvorsitzenden Karl Schlimmer abgedruckt. Ein weiterer Fußball-Bericht von Dominik Veith handelt vom Derby Herxheim gegen Landau nach dem 1. Weltkrieg. Das 320 seitige Buch beinhaltet viele interessante historische Berichte und einen Einblick in das Geschehen der einzelnen Verbandsgemeinden.
Das Buch ist zu einem Preis von 9,50 Euro bei der Kreisverwaltung SÜW, bei den Tourismus-Büros und in vielen Buchhandlungen zu erwerben

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Ehrungen
27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.
27. Nov. 2023
Gesellschaftliche Verantwortung
Ehrungen
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Ehrungen
27.11.2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.
Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich…
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Ehrungen
27. Nov. 2023Gesellschaftliche Verantwortung

Kreis Südliche Weinstraße ehrt verdiente Sportkameraden/Innen
Am 15. November fand im Rasiga-Keller der guten Maikamerer Stube die jährlich stattfindenden Ehrungen der ehrenamtlich Engagierten im Bereich Sport statt. Insgesamt wurden sieben Personen mit der Sportehrenadel und drei mit der Sportehrenplakette ausgezeichnet. Darunter auch zwei Sportkameraden aus unserem Kreis.
Jürgen Rehm,
SV Pleisweiler/Oberhofen, wurde mit der Sport-Ehrennadel ausgezeichnet. Er ist über 25 Jahre ehrenamtlich tätig. Er war jahrelang Beisitzer im Fußballkreis Bad Bergzabern, bzw. SÜW und dort u.a. für den AH-Spielbetrieb verantwortlich. Im Sportverein Pleisweiler-Oberhofen war der Gleishorbacher bis zur Einstellung des Spielbetriebes lange Spielleiter. Noch heute betreut er das DFBnet und macht den Schriftverkehr für seinen Verein. Auch als Schiedsrichter ist er seit vielen Jahren in der Südpfalz unterwegs. Für den Sportbund Pfalz war er mehrere Perioden als Sportkreisvorsitzender SÜW tätig, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurück gezogen hatte.
Karl Schlimmer, SV Klingenmünster,
ist weit über 40 Jahre ehrenamtlich tätig. Es begann schon im Gymnasium Bad Bergzabern, wo er als Mittelstufensprecher ein Fußballturnier der Klassen organisierte, das auch noch lange nach seinem Ausscheiden Bestand hatte. Im Fußball war er beim SV Klingenmünster als Mannschaftssprecher und in verschiedenen Ämtern tätig. Für die SpVgg Bad Bergzabern und für den SVK legte er die Jubiläumsschriften für 50, 75 und 100jährige Bestehen auf. Überwältigende Festschriften mit über 250 Seiten Inhalt, wobei diese zum 75jährigen Bestehen des SV Klingenmünster vom Landessportbund Pfalz zur Besten des Jahres 2021 erkoren wurde. Sowohl in den Kreis- und Bezirksgremien als auch beim Südwestdeutschen Fußballverband war er tätig. Als Mitglied des PAMINA-Fußballausschuss bemüht er sich um grenzüberschreitende Projekte mit dem Elsass. Der Schiedsrichteraustausch zwischen diesen Verbänden geht auf seine Initiative zurück. Das war wohl auch der Mitgrund, warum er 2022 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz erhalten hat. Seine Ämter, die er in all den Jahren inne hatte bzw. auch noch inne hat, könnte ganze Seiten füllen. Er war ein toller Fußballspieler, ein erfolgreicher Trainer und ein Funktionär, der sich immer für seine Vereine eingesetzt hat. Aus den Händen des Landrates Dietmar Seefeld terhielt der anerkannten Sportsmann die Ehrenplakette des Kreises SÜW.
SWFV Meldungen

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Vierte Auflage der DFB Women's Week
Sonstiges

Zum mittlerweile vierten Mal läuft noch bis zum 18. Mai 2026 die DFB Women's Week. Rund um das DFB-Pokalfinale der Frauen am 14. Mai sollen dabei aufeinander abgestimmte Maßnahmen von der Basis bis in die Spitze Frauen in den Fokus rücken und damit die volle Aufmerksamkeit auf die Themen Frauenfußball und Frauen im Fußball gelegt werden.
Frauen im Fußball auf allen Kanälen sichtbar machen
Erneut sind zahlreiche und vielfältige Aktionen, Maßnahmen sowie Veranstaltungen über alle Ebenen von DFB, Vereinen, Verbänden, Fans und Aktiven in ganz Deutschland geplant - mit einem gemeinsamen Ziel: Frauen im Fußball auf allen Kanälen sichtbar zu machen. Dadurch sollen mehr "Aktive" gewonnen werden, neue Zielgruppen erreicht, die Leistung von Frauen im Fußball gewertschätzt, neue Partner akquiriert sowie - last but not least - das DFB-Pokalfinale der Frauen als das Leuchtturmevent im deutschen Frauensport herausgehoben werden.
"Eindrucksvolles gemeinsames Projekt"
Zentrales Element der DFB Women's Week ist ein "Call-to-Action": Alle - Vereine, Partner, Medien, Verbände, Fans - sollen mitmachen und "ihre" Frauen ins Licht stellen. Zudem laden gleich zwei Spieltage der Google Pixel Frauen-Bundesliga, das DFB-Pokalfinale in Köln sowie zahlreiche Amateurspiele im Zeitraum der DFB Women's Week zum Besuch ein. Konkret sind unter anderen Aktionen im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund geplant, verschiedene Maßnahmenpakete in den Landesverbänden und Ligen, Schiri-Aktionen rund um das DFB-Pokalfinale in Köln, Tage des Mädchenfußballs, Turniere, Netzwerkveranstaltungen und vieles mehr.
DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich sagt: "Die vergangenen Jahre der Women's Week haben die ganze Vielfalt von Frauen im Fußball von der Basis bis zur Spitze aufgezeigt. Es war und ist ein eindrucksvolles gemeinsames Projekt von allen Beteiligten, das Frauen und ihre Leistung sichtbar macht. Ich freue mich, dass die Women's Week schon in ihre vierte Auflage geht und damit nicht nur zu mehr Sichtbarkeit beiträgt, sondern Frauen auch motiviert, dabei zu sein und auch zukünftig mitzuarbeiten."
Interessierte Vereine oder Organisationen können sich unter ff27@dfb.de melden, um weitere Informationen und ein digitales Maßnahmenpaket zur Teilnahme an der DFB Women's Week anzufragen.
Sonstiges
Vierte Auflage der DFB Women's Week
Zum mittlerweile vierten Mal läuft noch bis zum 18. Mai 2026 die DFB Women's Week. Rund um das DFB-Pokalfinale der Frauen am 14. Mai sollen dabei aufeinander abgestimmte Maßnahmen von der Basis bis in die Spitze Frauen in den Fokus rücken und damit die volle Aufmerksamkeit auf die Themen Frauenfußball und Frauen im Fußball gelegt werden.
Frauen ...
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Vierte Auflage der DFB Women's Week
Sonstiges

Zum mittlerweile vierten Mal läuft noch bis zum 18. Mai 2026 die DFB Women's Week. Rund um das DFB-Pokalfinale der Frauen am 14. Mai sollen dabei aufeinander abgestimmte Maßnahmen von der Basis bis in die Spitze Frauen in den Fokus rücken und damit die volle Aufmerksamkeit auf die Themen Frauenfußball und Frauen im Fußball gelegt werden.
Frauen im Fußball auf allen Kanälen sichtbar machen
Erneut sind zahlreiche und vielfältige Aktionen, Maßnahmen sowie Veranstaltungen über alle Ebenen von DFB, Vereinen, Verbänden, Fans und Aktiven in ganz Deutschland geplant - mit einem gemeinsamen Ziel: Frauen im Fußball auf allen Kanälen sichtbar zu machen. Dadurch sollen mehr "Aktive" gewonnen werden, neue Zielgruppen erreicht, die Leistung von Frauen im Fußball gewertschätzt, neue Partner akquiriert sowie - last but not least - das DFB-Pokalfinale der Frauen als das Leuchtturmevent im deutschen Frauensport herausgehoben werden.
"Eindrucksvolles gemeinsames Projekt"
Zentrales Element der DFB Women's Week ist ein "Call-to-Action": Alle - Vereine, Partner, Medien, Verbände, Fans - sollen mitmachen und "ihre" Frauen ins Licht stellen. Zudem laden gleich zwei Spieltage der Google Pixel Frauen-Bundesliga, das DFB-Pokalfinale in Köln sowie zahlreiche Amateurspiele im Zeitraum der DFB Women's Week zum Besuch ein. Konkret sind unter anderen Aktionen im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund geplant, verschiedene Maßnahmenpakete in den Landesverbänden und Ligen, Schiri-Aktionen rund um das DFB-Pokalfinale in Köln, Tage des Mädchenfußballs, Turniere, Netzwerkveranstaltungen und vieles mehr.
DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich sagt: "Die vergangenen Jahre der Women's Week haben die ganze Vielfalt von Frauen im Fußball von der Basis bis zur Spitze aufgezeigt. Es war und ist ein eindrucksvolles gemeinsames Projekt von allen Beteiligten, das Frauen und ihre Leistung sichtbar macht. Ich freue mich, dass die Women's Week schon in ihre vierte Auflage geht und damit nicht nur zu mehr Sichtbarkeit beiträgt, sondern Frauen auch motiviert, dabei zu sein und auch zukünftig mitzuarbeiten."
Interessierte Vereine oder Organisationen können sich unter ff27@dfb.de melden, um weitere Informationen und ein digitales Maßnahmenpaket zur Teilnahme an der DFB Women's Week anzufragen.

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Vorverkauf für das Bitburger Verbandspokalendspiel 2026 gestartet
Verbandspokal

Der Ticketvorverkauf für das diesjährige Bitburger Verbandspokalendspiel 2026 ist gestartet! In diesem Jahr kommt es erneut zum Duell zwischen dem TSV Schott Mainz und dem FK 03 Pirmasens. Austragungsort ist wie im Vorjahr Weingarten in der Pfalz, wo sich zuletzt der FK 03 Pirmasens den Titel sichern konnte. Die genaue Anstoßzeit wird noch bekannt gegeben.
Ticketvorverkauf läuft – Stehplatztickets ab sofort erhältlich
Aufgrund der hohen Nachfrage von Seiten der Finalisten wurden den beiden Finalisten bereits vorab Kontingente für VIP- und Sitzplatztickets zur Verfügung gestellt. Für alle weiteren Fans beginnt ab sofort der freie Verkauf von attraktiven Stehplatztickets. Diese garantieren beste Stadionatmosphäre – mittendrin und hautnah am Geschehen!
Hier geht es direkt zum Online-Shop.
Anreise und Parken
Wichtige Hinweise zur Anreise sowie Informationen zu Parkmöglichkeiten werden derzeit in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Lingenfeld und den zuständigen Behörden erarbeitet. Diese werden rechtzeitig vor dem Spieltag bekannt gegeben und sowohl über die teilnehmenden Vereine als auch über die sozialen Medien und unserer Homepage an die Zuschauer kommuniziert. Fans, die mit dem PKW anreisen sind angehalten den öffentlichen Parkplatz in der Schulstraße zu nutzen.
Verbandspokal
Vorverkauf für das Bitburger Verbandspokalendspiel 2026 gestartet
Der Ticketvorverkauf für das diesjährige Bitburger Verbandspokalendspiel 2026 ist gestartet! In diesem Jahr kommt es erneut zum Duell zwischen dem TSV Schott Mainz und dem FK 03 Pirmasens. Austragungsort ist wie im Vorjahr Weingarten in der Pfalz, wo sich zuletzt der FK 03 Pirmasens den Titel sichern konnte. Die genaue Anstoßzeit wird noch bekannt ...
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Vorverkauf für das Bitburger Verbandspokalendspiel 2026 gestartet
Verbandspokal

Der Ticketvorverkauf für das diesjährige Bitburger Verbandspokalendspiel 2026 ist gestartet! In diesem Jahr kommt es erneut zum Duell zwischen dem TSV Schott Mainz und dem FK 03 Pirmasens. Austragungsort ist wie im Vorjahr Weingarten in der Pfalz, wo sich zuletzt der FK 03 Pirmasens den Titel sichern konnte. Die genaue Anstoßzeit wird noch bekannt gegeben.
Ticketvorverkauf läuft – Stehplatztickets ab sofort erhältlich
Aufgrund der hohen Nachfrage von Seiten der Finalisten wurden den beiden Finalisten bereits vorab Kontingente für VIP- und Sitzplatztickets zur Verfügung gestellt. Für alle weiteren Fans beginnt ab sofort der freie Verkauf von attraktiven Stehplatztickets. Diese garantieren beste Stadionatmosphäre – mittendrin und hautnah am Geschehen!
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Anreise und Parken
Wichtige Hinweise zur Anreise sowie Informationen zu Parkmöglichkeiten werden derzeit in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Lingenfeld und den zuständigen Behörden erarbeitet. Diese werden rechtzeitig vor dem Spieltag bekannt gegeben und sowohl über die teilnehmenden Vereine als auch über die sozialen Medien und unserer Homepage an die Zuschauer kommuniziert. Fans, die mit dem PKW anreisen sind angehalten den öffentlichen Parkplatz in der Schulstraße zu nutzen.

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FV Neuburg ist Bitburger Kreispokalsieger im Kreis Südpfalz
Spielbetrieb

Der FV Neuburg hat sich am Tag der Arbeit den Bitburger Kreispokalsieg im Fußballkreis Südpfalz gesichert. Im Endspiel in Kandel setzte sich Neuburg in einer intensiven und dramatischen Partie am Ende mit 7:6 im Elfmeterschießen gegen den TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II durch.
Rekordkulisse und bestes Fußballwetter
Vor einer Rekordkulisse von knapp 1.500 Zuschauerinnen und Zuschauern sowie bei bestem Fußballwetter entwickelte sich insbesondere in der zweiten Halbzeit ein packendes und umkämpftes Finale. Der FV Neuburg kam besser in die Partie und ging in der 20. Minute durch Paul Bendel in Führung. Kurz darauf parierte der an diesem Tag stark aufgelegte Fortuna-Keeper Moritz Baumann einen Foulelfmeter und hielt sein Team zunächst in der Partie. Kurz vor der Pause stellte Silas Scherrer dennoch auf 2:0 für Neuburg.
Nach dem Seitenwechsel kam Billigheim-Ingenheim II immer besser ins Spiel und belohnte sich in der 63. Minute durch Tim Kiefer sowie in der 73. Minute durch Luca Zillmann mit den Treffern zum 2:2-Ausgleich. Mit diesem Ergebnis ging es anschließend in die Verlängerung.
Dort konnte Neuburg durch Simon Thieme in der 93. Minute erneut in Führung gehen. Doch die Fortuna bewies Moral und kam in der 100. Spielminute durch Luca Kimmo Jung zum 3:3-Ausgleich.
Elfmeterschießen brachte die Entscheidung
Im Elfmeterschießen avancierte schließlich FVN-Torhüter Simon Reinhard zum Matchwinner. Mit der entscheidenden Parade sicherte er seinem Team den umjubelten 7:6-Erfolg und damit den Gewinn des Bitburger Kreispokals Südpfalz 2026.
Beide Mannschaften lieferten sich ein leidenschaftliches und jederzeit spannendes Finale, das den zahlreichen Zuschauern in Kandel noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.
Die faire Begegnung wurde vom Schiedsrichtergespann um Jonas Fichtenkamm sowie seinen Assistenten Florian Höfler und Jannik Niklas Frey souverän geleitet. Ein besonderer und herzlicher Dank gilt dem Ausrichter des Finalspiels, dem FC Bienwald Kandel, für die hervorragende Organisation und die würdige Austragung des Endspiels.
Die Highlights der Begegnung
Spielbetrieb
FV Neuburg ist Bitburger Kreispokalsieger im Kreis Südpfalz
Der FV Neuburg hat sich am Tag der Arbeit den Bitburger Kreispokalsieg im Fußballkreis Südpfalz gesichert. Im Endspiel in Kandel setzte sich Neuburg in einer intensiven und dramatischen Partie am Ende mit 7:6 im Elfmeterschießen gegen den TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II durch.
Rekordkulisse und bestes Fußballwetter
Vor einer Rekordkulisse von ...
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FV Neuburg ist Bitburger Kreispokalsieger im Kreis Südpfalz
Spielbetrieb

Der FV Neuburg hat sich am Tag der Arbeit den Bitburger Kreispokalsieg im Fußballkreis Südpfalz gesichert. Im Endspiel in Kandel setzte sich Neuburg in einer intensiven und dramatischen Partie am Ende mit 7:6 im Elfmeterschießen gegen den TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II durch.
Rekordkulisse und bestes Fußballwetter
Vor einer Rekordkulisse von knapp 1.500 Zuschauerinnen und Zuschauern sowie bei bestem Fußballwetter entwickelte sich insbesondere in der zweiten Halbzeit ein packendes und umkämpftes Finale. Der FV Neuburg kam besser in die Partie und ging in der 20. Minute durch Paul Bendel in Führung. Kurz darauf parierte der an diesem Tag stark aufgelegte Fortuna-Keeper Moritz Baumann einen Foulelfmeter und hielt sein Team zunächst in der Partie. Kurz vor der Pause stellte Silas Scherrer dennoch auf 2:0 für Neuburg.
Nach dem Seitenwechsel kam Billigheim-Ingenheim II immer besser ins Spiel und belohnte sich in der 63. Minute durch Tim Kiefer sowie in der 73. Minute durch Luca Zillmann mit den Treffern zum 2:2-Ausgleich. Mit diesem Ergebnis ging es anschließend in die Verlängerung.
Dort konnte Neuburg durch Simon Thieme in der 93. Minute erneut in Führung gehen. Doch die Fortuna bewies Moral und kam in der 100. Spielminute durch Luca Kimmo Jung zum 3:3-Ausgleich.
Elfmeterschießen brachte die Entscheidung
Im Elfmeterschießen avancierte schließlich FVN-Torhüter Simon Reinhard zum Matchwinner. Mit der entscheidenden Parade sicherte er seinem Team den umjubelten 7:6-Erfolg und damit den Gewinn des Bitburger Kreispokals Südpfalz 2026.
Beide Mannschaften lieferten sich ein leidenschaftliches und jederzeit spannendes Finale, das den zahlreichen Zuschauern in Kandel noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.
Die faire Begegnung wurde vom Schiedsrichtergespann um Jonas Fichtenkamm sowie seinen Assistenten Florian Höfler und Jannik Niklas Frey souverän geleitet. Ein besonderer und herzlicher Dank gilt dem Ausrichter des Finalspiels, dem FC Bienwald Kandel, für die hervorragende Organisation und die würdige Austragung des Endspiels.










