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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027

03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt. 
 
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
 
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
 
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
 
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
 
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
 
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

03. Aug. 2026
Spielbetrieb
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027

03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt. 
 
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
 
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
 
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
 
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
 
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
 
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die…
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027

03. Aug. 2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt. 
 
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
 
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
 
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
 
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
 
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
 
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

28. Juli 2026
Spielbetrieb
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

17. Juli 2026
Spielbetrieb
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

SWFV Meldungen

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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

 

Spiele heute und in den kommenden Wochen

Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

 

Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

 

Zwei besonders spannende Duelle

Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

 

Auslosung des Achtelfinales am Freitag

Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

Verbandspokal
Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal
Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.   Spiele heute und in den kommenden Wochen Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. ...
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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal

Verbandspokal

Der Bitburger Verbandspokal 2026/27 geht heute, am 1. September 2026, in die vierte Runde. Damit rückt der Wettbewerb dem Achtelfinale einen weiteren Schritt näher.

 

Spiele heute und in den kommenden Wochen

Bereits heute werden die ersten beiden Partien der vierten Runde ausgetragen. Dabei heißt es gleich zweimal: Underdog gegen Favoriten. Landeligist TuS Hackenheim empfängt den Oberligisten SV Gonsenheim, während Bezirksligist SV Palatia Contwig vor heimischer Kulisse auf den Oberligisten TuS Mechtersheim trifft.  

 

Der Großteil der Begegnungen wird am morgigen Mittwoch, 2. September, ausgetragen. Die weiteren Achtelfinalisten werden anschließend in den noch ausstehenden Partien am 9., 10. und 16. September ermittelt. 

 

Zwei besonders spannende Duelle

Unter den zahlreichen Begegnungen der Runde stechen zwei Partien besonders hervor. Zum einen treffen mit dem TSV 1881 Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zwei Oberligisten aufeinander. Zum anderen kommt es mit FC Arminia 03 Ludwigshafen gegen FV Dudenhofen zu einer Neuauflage des Duells zweier Oberligaabsteiger, die bereits das Eröffnungsspiel der laufenden Verbandsligasaison bestritten hatten.

 

Auslosung des Achtelfinales am Freitag

Noch bevor alle Partien der vierten Runde absolviert sind, richtet sich der Blick bereits auf die nächste Auslosung. Am Freitag, 4. September 2026, um 11 Uhr wird das Achtelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Erstmals in dieser Saison wird dabei verbandsweit gelost und alle noch im Wettbewerb vertretenen Mannschaften kommen in einen gemeinsamen Lostopf.  

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Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet

Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

 

Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung

Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.

 

Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.

 

Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.

 

Fünftägige Bildungsreise nach Spanien

Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**

 

Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.

 

Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.

 

Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen

Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026

 

Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.

 

Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.

 

Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

Ehrenamt
Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet
Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).   Besonderes Engagement verdient besondere ...
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Fußballheld*innen gesucht: Bewerbungsphase gestartet

Ehrenamt

Junge Menschen engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Fußball – und genau dieses Engagement soll ausgezeichnet werden. Vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 läuft die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für die „Fußballhelden – Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

 

Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung

Mit der Auszeichnung würdigt der DFB seit 2015 das besondere Engagement junger Ehrenamtlicher im Amateurfußball. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die sich insbesondere als Kinder- und Jugendtrainerinnen, Jugendleiterinnen oder Schiedsrichter*innen für ihren Verein einsetzen.

 

Ob auf dem Trainingsplatz, am Spieltag, bei der Organisation der Jugendabteilung oder mit eigenen Ideen und Projekten: Die Fußballheld*innen zeichnen sich durch besonderes persönliches Engagement aus.

 

Gesucht werden junge Ehrenamtliche, die in den vergangenen Jahren über ihren normalen Aufgabenbereich hinaus Besonderes geleistet und damit einen wichtigen Beitrag für ihren Verein und den Kinder- und Jugendfußball geleistet haben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerber*innen über eine Trainer- oder andere Lizenz verfügen. Entscheidend ist das persönliche Engagement und die Wirkung, die dieses für den Verein und seine Jugendabteilung entfaltet.

 

Fünftägige Bildungsreise nach Spanien

Auf die ausgewählten Fußballheldinnen wartet eine besondere Anerkennung: **Jeder Kreissieger*in erhält eine Einladung zu einer fünftägigen Fußball-Bildungsreise nach Spanien.**

 

Gemeinsam mit dem DFB-Kooperationspartner KOMM MIT erwartet die Preisträgerinnen ein abwechslungsreiches Programm mit theoretischen und praktischen Einheiten rund um den Kinder- und Jugendfußball. Die Workshops sind auf die jeweiligen Tätigkeitsbereiche der Teilnehmerinnen zugeschnitten. Zusätzlich bietet die Reise ein attraktives Rahmenprogramm mit verschiedenen Freizeitaktivitäten.

 

Für Inhaber*innen einer Trainer-C-, Trainer-B- oder Vereinsmanager-C-Lizenz kann die Teilnahme zudem zur Lizenzverlängerung anerkannt werden.

 

Jetzt bewerben oder engagierte Vereinsmitglieder vorschlagen

Die Bewerbungs- und Vorschlagsphase läuft vom: 01.09.2026 bis 31.10.2026

 

Wer selbst zu den engagierten jungen Ehrenamtlichen gehört oder eine Person kennt, die sich in besonderer Weise für den Verein und den Nachwuchsfußball einsetzt, sollte die Gelegenheit nutzen.

 

Denn: Ehrenamt hält den Fußball am Laufen – und junge Ehrenamtliche sind seine Zukunft.

 

Alle Informationen zur Auszeichnung und zur Bewerbung gibt es auf der Website des DFB: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

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Sport und Schule: Deine Meinung ist gefragt!

Sonstiges

Wie wichtig sind Sport und Bewegung an der Schule? Muss sich bei diesem Thema mehr tun in Deutschland? Wer ist dabei besonders gefragt? Wie wichtig ist das Thema für die Vereine? Und: Was hat das Jahr der Schule, das der DFB und seine Landesverbände als Schwerpunkt gesetzt haben, eigentlich bewirkt? Wir wollen im Amateurfußball-Barometer deine Meinung erfahren. Egal, ob du Lehrer*in, Trainer*in, Elternteil, Schüler*in oder einfach nur interessiert am Thema bist. 

Hier geht's zur Umfrage

 

Jahr der Schule als Aufhänger zur Befragung

Im vergangenen September hatten der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Landesverbände das "Jahr der Schule" ausgerufen. Mit einem klaren Auftrag: Für mehr Bewegung und Sport in der Schule! Erste Impulse sind gesetzt. Die Zahl der Fußball-AGs, die im Rahmen von Vereins-Schul-Kooperationen durchgeführt werden und über das DFB-Programm Gemeinsam am Ball registriert sind, hat sich im vergangenen Schuljahr um knapp 30 Prozent erhöht. Mehr als 190 Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Erzieher*innen haben die Verbände durchgeführt.

 

Inhaltlicher Kern ist die Schule des Kleinfeldfußballs: Kleine Spielformen auf mehreren Feldern im 3-gegen-3 - mit maximaler Bewegung, Intensität und Spaß. Kein Kind steht, alle spielen mit und sind beteiligt. Das Konzept basiert auf der Trainingsphilosophie Deutschland und lässt sich niedrigschwellig in den Schulalltag übertragen, ohne dass sportartspezifische Vorkenntnisse notwendig sind.

 

Die neue Umfrage im Amateurfußball-Barometer läuft bis Mittwoch, 9. September, und ist für alle Interessierten offen.

 

Registrierung zum Amateurfußball-Barometer

Wenn du regelmäßig an Befragungen im Amateurfußball-Barometer teilnehmen möchtest, dann kannst du dich hier registrieren. Diejenigen, die registriert sind, erhalten dann immer automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.

 

Quelle: Fussball.de/Breideband

Sonstiges
Sport und Schule: Deine Meinung ist gefragt!
Wie wichtig sind Sport und Bewegung an der Schule? Muss sich bei diesem Thema mehr tun in Deutschland? Wer ist dabei besonders gefragt? Wie wichtig ist das Thema für die Vereine? Und: Was hat das Jahr der Schule, das der DFB und seine Landesverbände als Schwerpunkt gesetzt haben, eigentlich bewirkt? Wir wollen im Amateurfußball-Barometer deine ...
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Sport und Schule: Deine Meinung ist gefragt!

Sonstiges

Wie wichtig sind Sport und Bewegung an der Schule? Muss sich bei diesem Thema mehr tun in Deutschland? Wer ist dabei besonders gefragt? Wie wichtig ist das Thema für die Vereine? Und: Was hat das Jahr der Schule, das der DFB und seine Landesverbände als Schwerpunkt gesetzt haben, eigentlich bewirkt? Wir wollen im Amateurfußball-Barometer deine Meinung erfahren. Egal, ob du Lehrer*in, Trainer*in, Elternteil, Schüler*in oder einfach nur interessiert am Thema bist. 

Hier geht's zur Umfrage

 

Jahr der Schule als Aufhänger zur Befragung

Im vergangenen September hatten der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Landesverbände das "Jahr der Schule" ausgerufen. Mit einem klaren Auftrag: Für mehr Bewegung und Sport in der Schule! Erste Impulse sind gesetzt. Die Zahl der Fußball-AGs, die im Rahmen von Vereins-Schul-Kooperationen durchgeführt werden und über das DFB-Programm Gemeinsam am Ball registriert sind, hat sich im vergangenen Schuljahr um knapp 30 Prozent erhöht. Mehr als 190 Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Erzieher*innen haben die Verbände durchgeführt.

 

Inhaltlicher Kern ist die Schule des Kleinfeldfußballs: Kleine Spielformen auf mehreren Feldern im 3-gegen-3 - mit maximaler Bewegung, Intensität und Spaß. Kein Kind steht, alle spielen mit und sind beteiligt. Das Konzept basiert auf der Trainingsphilosophie Deutschland und lässt sich niedrigschwellig in den Schulalltag übertragen, ohne dass sportartspezifische Vorkenntnisse notwendig sind.

 

Die neue Umfrage im Amateurfußball-Barometer läuft bis Mittwoch, 9. September, und ist für alle Interessierten offen.

 

Registrierung zum Amateurfußball-Barometer

Wenn du regelmäßig an Befragungen im Amateurfußball-Barometer teilnehmen möchtest, dann kannst du dich hier registrieren. Diejenigen, die registriert sind, erhalten dann immer automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.

 

Quelle: Fussball.de/Breideband

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