News

x

Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

17. Juli 2026
Spielbetrieb
x

Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
x

Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

x

Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld

13.07.2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
 
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
 
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

13. Juli 2026
Ehrenamt
x

Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld

13.07.2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
 
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
 
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des…
x

Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld

13. Juli 2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
 
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
 
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

x

Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse

09.07.2026Spielbetrieb

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden Kreishallenmeisterschaften - das waren die große Themen der Vorrundenbesprechung der A-Klassen-Mannschaften in Bolanden.
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog die Neulinge in der A-Klasse, den TuS Bolanden als Aufsteiger sowie die TSG Kaiserslautern, VfR Kaiserslautern und SV Katzweiler als Absteiger aus der Bezirksliga. Er betonte, den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Herzog sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es sechs Bezirksligen geben, so dass aus der A-Klasse nach der Saison 2026/27 die ersten fünf Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Sechsplatzierte nachrücken. Die Abstiegsfrage klärt sich nach der Saison 2026/27 in einer Relegation des Tabellenletzten gegen einen Vertreter des Fußballkreises Rhein-Pfalz.
 
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. 
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet.

Abschließend gratulierte Staffelleiter Herzog dem Aufsteiger TuS Bolanden zur gewonnenen Relegation und überreichte die Urkunde des SWFV sowie einen Ball. 

09. Juli 2026
Spielbetrieb
x

Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse

09.07.2026Spielbetrieb

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden Kreishallenmeisterschaften - das waren die große Themen der Vorrundenbesprechung der A-Klassen-Mannschaften in Bolanden.
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog die Neulinge in der A-Klasse, den TuS Bolanden als Aufsteiger sowie die TSG Kaiserslautern, VfR Kaiserslautern und SV Katzweiler als Absteiger aus der Bezirksliga. Er betonte, den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Herzog sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es sechs Bezirksligen geben, so dass aus der A-Klasse nach der Saison 2026/27 die ersten fünf Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Sechsplatzierte nachrücken. Die Abstiegsfrage klärt sich nach der Saison 2026/27 in einer Relegation des Tabellenletzten gegen einen Vertreter des Fußballkreises Rhein-Pfalz.
 
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. 
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet.

Abschließend gratulierte Staffelleiter Herzog dem Aufsteiger TuS Bolanden zur gewonnenen Relegation und überreichte die Urkunde des SWFV sowie einen Ball. 

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden…
x

Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse

09. Juli 2026Spielbetrieb

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden Kreishallenmeisterschaften - das waren die große Themen der Vorrundenbesprechung der A-Klassen-Mannschaften in Bolanden.
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog die Neulinge in der A-Klasse, den TuS Bolanden als Aufsteiger sowie die TSG Kaiserslautern, VfR Kaiserslautern und SV Katzweiler als Absteiger aus der Bezirksliga. Er betonte, den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Herzog sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es sechs Bezirksligen geben, so dass aus der A-Klasse nach der Saison 2026/27 die ersten fünf Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Sechsplatzierte nachrücken. Die Abstiegsfrage klärt sich nach der Saison 2026/27 in einer Relegation des Tabellenletzten gegen einen Vertreter des Fußballkreises Rhein-Pfalz.
 
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. 
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet.

Abschließend gratulierte Staffelleiter Herzog dem Aufsteiger TuS Bolanden zur gewonnenen Relegation und überreichte die Urkunde des SWFV sowie einen Ball. 

SWFV Meldungen

x

DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris

Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.

 

Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort

Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.

 

Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.

 

Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.

 

Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus

Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.

 

Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.

 

Rekordzahlen bei Qualifizierungen

Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.

 

Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.

Sonstiges
DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.   ...
x

DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris

Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.

 

Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort

Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.

 

Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.

 

Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.

 

Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus

Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.

 

Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.

 

Rekordzahlen bei Qualifizierungen

Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.

 

Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.

x

Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV

Spielbetrieb

Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.

 

Die wichtigsten Regeländerungen im Überblick

10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen - Ausgewechselte Spieler haben künftig maximal 10 Sekunden Zeit, das Spielfeld zu verlassen. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter sichtbar heruntergezählt. Wird die Zeit überschritten, darf der Einwechselspieler das Spielfeld zunächst nicht betreten. Er muss eine Minute warten und kann erst bei der nächsten Spielunterbrechung eingewechselt werden.

 

Mindestspieleranzahl - Ein Spiel wird künftig nicht automatisch abgebrochen, wenn die Anzahl der Spieler vorübergehend unter sieben fällt – beispielsweise aufgrund von Zeitstrafen oder der neuen 1-Minuten-Sanktion bei verspäteten Auswechslungen.

 

Behandlung verletzter Spieler - Muss das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen werden oder wird medizinisches Personal auf das Feld gerufen, muss der betroffene Spieler das Spielfeld grundsätzlich für eine Minute verlassen. (Ausnahmen: Torhüter, Zusammenprall zwischen Spielern derselben Mannschaft, schwere Verletzungen, Verletzungen nach Fouls mit persönlicher Strafe sowie Strafstöße, wenn der verletzte Spieler selbst antreten soll)

 

Vorteil bei fehlerhaften Spielfortsetzungen - Neu ist außerdem, dass Schiedsrichter bei bestimmten fehlerhaft ausgeführten Spielfortsetzungen auf Vorteil entscheiden können. Gelangt die gegnerische Mannschaft trotz eines nicht korrekt ausgeführten Einwurfs, Freistoßes oder Abstoßes unmittelbar in Ballbesitz und kann einen aussichtsreichen Angriff starten, darf das Spiel weiterlaufen.

 

Keine persönliche Strafe nach Torerfolg - Wird nach einer Vorteilsanwendung trotz einer vereitelten Torchance direkt ein Tor erzielt, entfällt künftig die persönliche Strafe gegen den Verteidiger.

 

Neuer Countdown bei Einwurf und Abstoß - Auch bei Einwürfen und Abstößen gibt es künftig einen 5-Sekunden-Countdown durch den Schiedsrichter. Einwurf: Nach Ablauf der fünf Sekunden erhält die gegnerische Mannschaft den Einwurf. Abstoß: Wird der Abstoß zu spät ausgeführt, gibt es Eckball für den Gegner.

 

Die wichtigsten Neuerungen zur Saison 2026/27 kurz zusammen gefasst

  • 10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen
  • 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen
  • Grundsätzlich eine Minute außerhalb des Spielfelds nach einer Behandlung
  • Vorteil bei bestimmten fehlerhaften Spielfortsetzungen
  • Kein automatischer Spielabbruch bei vorübergehend weniger als sieben Spielern
  • Keine Verwarnung mehr bei Torerfolg nach Vorteilsanwendung

 

Hier geht es zur ausführlichem PDF-Dokument

Spielbetrieb
Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV
Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.   D ...
x

Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV

Spielbetrieb

Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.

 

Die wichtigsten Regeländerungen im Überblick

10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen - Ausgewechselte Spieler haben künftig maximal 10 Sekunden Zeit, das Spielfeld zu verlassen. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter sichtbar heruntergezählt. Wird die Zeit überschritten, darf der Einwechselspieler das Spielfeld zunächst nicht betreten. Er muss eine Minute warten und kann erst bei der nächsten Spielunterbrechung eingewechselt werden.

 

Mindestspieleranzahl - Ein Spiel wird künftig nicht automatisch abgebrochen, wenn die Anzahl der Spieler vorübergehend unter sieben fällt – beispielsweise aufgrund von Zeitstrafen oder der neuen 1-Minuten-Sanktion bei verspäteten Auswechslungen.

 

Behandlung verletzter Spieler - Muss das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen werden oder wird medizinisches Personal auf das Feld gerufen, muss der betroffene Spieler das Spielfeld grundsätzlich für eine Minute verlassen. (Ausnahmen: Torhüter, Zusammenprall zwischen Spielern derselben Mannschaft, schwere Verletzungen, Verletzungen nach Fouls mit persönlicher Strafe sowie Strafstöße, wenn der verletzte Spieler selbst antreten soll)

 

Vorteil bei fehlerhaften Spielfortsetzungen - Neu ist außerdem, dass Schiedsrichter bei bestimmten fehlerhaft ausgeführten Spielfortsetzungen auf Vorteil entscheiden können. Gelangt die gegnerische Mannschaft trotz eines nicht korrekt ausgeführten Einwurfs, Freistoßes oder Abstoßes unmittelbar in Ballbesitz und kann einen aussichtsreichen Angriff starten, darf das Spiel weiterlaufen.

 

Keine persönliche Strafe nach Torerfolg - Wird nach einer Vorteilsanwendung trotz einer vereitelten Torchance direkt ein Tor erzielt, entfällt künftig die persönliche Strafe gegen den Verteidiger.

 

Neuer Countdown bei Einwurf und Abstoß - Auch bei Einwürfen und Abstößen gibt es künftig einen 5-Sekunden-Countdown durch den Schiedsrichter. Einwurf: Nach Ablauf der fünf Sekunden erhält die gegnerische Mannschaft den Einwurf. Abstoß: Wird der Abstoß zu spät ausgeführt, gibt es Eckball für den Gegner.

 

Die wichtigsten Neuerungen zur Saison 2026/27 kurz zusammen gefasst

  • 10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen
  • 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen
  • Grundsätzlich eine Minute außerhalb des Spielfelds nach einer Behandlung
  • Vorteil bei bestimmten fehlerhaften Spielfortsetzungen
  • Kein automatischer Spielabbruch bei vorübergehend weniger als sieben Spielern
  • Keine Verwarnung mehr bei Torerfolg nach Vorteilsanwendung

 

Hier geht es zur ausführlichem PDF-Dokument

x

Fußball bei großer Hitze: Das ist zu beachten

Spielbetrieb

Die aktuelle Wetterlage ist am Badesee ein Vergnügen, für Fußballer*innen und Fans auf den Amateurplätzen kann große Hitze im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend wirken. "Für Zuschauer*innen und Sportler*innen besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim Meyer. Der Sportmediziner, der viele Jahre die deutsche Nationalmannschaft begleitet und die Medizinische Kommission des DFB geleitet hatte, gibt auf FUSSBALL.DE praktische Tipps für Amateurfußballer*innen aller Spielklassen.

 

DFB-Kommission Sportmedizin empfiehlt für Amateurfußball

  • Spielverlegung (in die Abendstunden oder auf einen anderen Termin) bei mehr als +35°C (bzw. mehr als +32°C bei Luftfeuchtigkeit über 80 Prozent). Alle anderen Präventionsmaßnahmen sollten bereits ab 30 Grad Celsius angewendet werden. Ab 40 Grad Celsius sollte zwingend kein Spiel und kein Training mehr stattfinden.

 

"Wenn es möglich ist, sollten Spiele in die Abendstunden verlegt werden, damit man der direkten Sonneneinstrahlung aus dem Weg geht", sagt Sportmediziner Meyer. Eine Spielverlegung geht natürlich nur, wenn es Spielplan, Platzbelegung und etwaige Mehrfachnutzung auch erlauben. Kontraproduktiv wäre es, wenn man sein Training in die Mittagszeit verlegt, um sich an die Bedingungen eines Pflichtspiels zur gleichen Zeit anzupassen. "Der Körper würde sich nicht wesentlich besser adaptieren, nur weil man mittags trainiert", so Meyer.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Zuschauer*innen z.B. helle Kappen mit Sonnenschirm

Professor Meyer erklärt: "Die Hitzestrahlung der Sonne kann durch Kopf- und Gesichtsbedeckungen ungemein abgemildert werden. Eine helle Baseballkappe gibt dem Gesicht Schatten und senkt die Temperatur."

 

  • Wasserabgabe, große Schirme/Dächer, Befeuchtung mit Wasser
    Sowohl für Spieler*innen als auch für Zuschauer*innen ist es am wichtigsten, viel zu trinken. "Das A und O ist die Flüssigkeitszufuhr", mahnt Meyer, "das ist vor allem für den Flüssigkeitshaushalt wichtig. Wenn wir viel schwitzen, müssen wir auch viel Flüssigkeit aufnehmen, damit keine Kreislaufprobleme auftauchen." Normales Leitungswasser ist vollkommen okay. Gut sind auch Saftschorlen oder Tee.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Spieler*innen: Pre-Cooling (verschiedene Methoden, Wasser effektivster Überträger), kalte Getränke, Kappe für Torwart, adäquate Kleidung zur Schweiß- und Temperaturabgabe, pro Halbzeit ein bis zwei Trinkpausen durch die Schiedsrichter*innen.

 

Die Spielunterbrechungen für Trinkpausen lobt auch Dr. Meyer und gibt Empfehlungen zur Abkühlung: "Es gibt die Möglichkeit, in der Halbzeit Eiswickel, feuchte Handtücher oder kühle Bäder vorzubereiten, um die Körpertemperatur runter zu kühlen. Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, aber das effektivste Mittel ist Wasser, weil es die Kälte perfekt überträgt."

 

Also: Auch der Wassereimer am Spielfeldrand kann als kurze Erfrischung einen positiven Effekt haben. Wenn schon kein Badesee zur Abkühlung in der Nähe ist...

 

Prüfung der Durchführbarkeit

Der Südwestdeutsche Fußballverband empfiehlt daher dringend, sämtliche für das kommende Wochenende geplanten Freundschafts- und Vorbereitungsspiele sowie Turnierveranstaltungen eigenverantwortlich auf ihre Durchführbarkeit zu überprüfen. Sofern die Bedingungen vor Ort keine sichere Durchführung zulassen, sollten Veranstaltungen abgesagt oder zumindest in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden.

 

Auch bei Veranstaltungen in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden sind geeignete Schutzmaßnahmen zwingend zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere ausreichende Trinkpausen, die Bereitstellung von Schattenplätzen, eine angemessene Versorgung mit Getränken sowie die Berücksichtigung der individuellen Belastung aller Beteiligten.

 

Der Schutz der Gesundheit aller am Spielbetrieb beteiligten Personen hat höchste Priorität.

Spielbetrieb
Fußball bei großer Hitze: Das ist zu beachten
Die aktuelle Wetterlage ist am Badesee ein Vergnügen, für Fußballer*innen und Fans auf den Amateurplätzen kann große Hitze im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend wirken. "Für Zuschauer*innen und Sportler*innen besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim ...
x

Fußball bei großer Hitze: Das ist zu beachten

Spielbetrieb

Die aktuelle Wetterlage ist am Badesee ein Vergnügen, für Fußballer*innen und Fans auf den Amateurplätzen kann große Hitze im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend wirken. "Für Zuschauer*innen und Sportler*innen besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim Meyer. Der Sportmediziner, der viele Jahre die deutsche Nationalmannschaft begleitet und die Medizinische Kommission des DFB geleitet hatte, gibt auf FUSSBALL.DE praktische Tipps für Amateurfußballer*innen aller Spielklassen.

 

DFB-Kommission Sportmedizin empfiehlt für Amateurfußball

  • Spielverlegung (in die Abendstunden oder auf einen anderen Termin) bei mehr als +35°C (bzw. mehr als +32°C bei Luftfeuchtigkeit über 80 Prozent). Alle anderen Präventionsmaßnahmen sollten bereits ab 30 Grad Celsius angewendet werden. Ab 40 Grad Celsius sollte zwingend kein Spiel und kein Training mehr stattfinden.

 

"Wenn es möglich ist, sollten Spiele in die Abendstunden verlegt werden, damit man der direkten Sonneneinstrahlung aus dem Weg geht", sagt Sportmediziner Meyer. Eine Spielverlegung geht natürlich nur, wenn es Spielplan, Platzbelegung und etwaige Mehrfachnutzung auch erlauben. Kontraproduktiv wäre es, wenn man sein Training in die Mittagszeit verlegt, um sich an die Bedingungen eines Pflichtspiels zur gleichen Zeit anzupassen. "Der Körper würde sich nicht wesentlich besser adaptieren, nur weil man mittags trainiert", so Meyer.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Zuschauer*innen z.B. helle Kappen mit Sonnenschirm

Professor Meyer erklärt: "Die Hitzestrahlung der Sonne kann durch Kopf- und Gesichtsbedeckungen ungemein abgemildert werden. Eine helle Baseballkappe gibt dem Gesicht Schatten und senkt die Temperatur."

 

  • Wasserabgabe, große Schirme/Dächer, Befeuchtung mit Wasser
    Sowohl für Spieler*innen als auch für Zuschauer*innen ist es am wichtigsten, viel zu trinken. "Das A und O ist die Flüssigkeitszufuhr", mahnt Meyer, "das ist vor allem für den Flüssigkeitshaushalt wichtig. Wenn wir viel schwitzen, müssen wir auch viel Flüssigkeit aufnehmen, damit keine Kreislaufprobleme auftauchen." Normales Leitungswasser ist vollkommen okay. Gut sind auch Saftschorlen oder Tee.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Spieler*innen: Pre-Cooling (verschiedene Methoden, Wasser effektivster Überträger), kalte Getränke, Kappe für Torwart, adäquate Kleidung zur Schweiß- und Temperaturabgabe, pro Halbzeit ein bis zwei Trinkpausen durch die Schiedsrichter*innen.

 

Die Spielunterbrechungen für Trinkpausen lobt auch Dr. Meyer und gibt Empfehlungen zur Abkühlung: "Es gibt die Möglichkeit, in der Halbzeit Eiswickel, feuchte Handtücher oder kühle Bäder vorzubereiten, um die Körpertemperatur runter zu kühlen. Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, aber das effektivste Mittel ist Wasser, weil es die Kälte perfekt überträgt."

 

Also: Auch der Wassereimer am Spielfeldrand kann als kurze Erfrischung einen positiven Effekt haben. Wenn schon kein Badesee zur Abkühlung in der Nähe ist...

 

Prüfung der Durchführbarkeit

Der Südwestdeutsche Fußballverband empfiehlt daher dringend, sämtliche für das kommende Wochenende geplanten Freundschafts- und Vorbereitungsspiele sowie Turnierveranstaltungen eigenverantwortlich auf ihre Durchführbarkeit zu überprüfen. Sofern die Bedingungen vor Ort keine sichere Durchführung zulassen, sollten Veranstaltungen abgesagt oder zumindest in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden.

 

Auch bei Veranstaltungen in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden sind geeignete Schutzmaßnahmen zwingend zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere ausreichende Trinkpausen, die Bereitstellung von Schattenplätzen, eine angemessene Versorgung mit Getränken sowie die Berücksichtigung der individuellen Belastung aller Beteiligten.

 

Der Schutz der Gesundheit aller am Spielbetrieb beteiligten Personen hat höchste Priorität.

Sponsoren