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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt.
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.
03. Aug. 2026
Spielbetrieb
Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt.
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.
Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die…
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
03. Aug. 2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt.
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

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Neues auch in B- und C-Klasse Süd
28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.
28. Juli 2026
Spielbetrieb
Neues auch in B- und C-Klasse Süd
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd
28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.
Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd
28. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
17. Juli 2026
Spielbetrieb
Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
17. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
SWFV Meldungen

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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale
- FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
- Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
- Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
- SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
- Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
- Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
- VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
- SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz
Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt.
Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.
Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV ...
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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale
- FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
- Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
- Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
- SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
- Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
- Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
- VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
- SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz
Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt.
Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.

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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.
Kommt nach Zweibrücken
Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
| Gruppe B
|
Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE
Spielbetrieb
Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende ...
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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.
Kommt nach Zweibrücken
Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
| Gruppe B
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Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE

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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
Sonstiges
DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“









