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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

28. Juli 2026
Spielbetrieb
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

17. Juli 2026
Spielbetrieb
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

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Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld

13.07.2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
 
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
 
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

13. Juli 2026
Ehrenamt
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Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld

13.07.2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
 
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
 
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des…
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Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld

13. Juli 2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
 
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
 
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

SWFV Meldungen

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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost

Verbandspokal

Die 32 Paarungen der dritten Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 stehen fest. Am Freitagvormittag wurden in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes die Begegnungen für die nächste Pokalrunde ausgelost.

 

Verbands- und Oberligisten mit in den Lostöpfen

Erstmals greifen in der dritten Runde auch die Verbands- und Oberligisten in den Wettbewerb ein und komplettieren damit das Teilnehmerfeld. Um weite Anfahrtswege zu vermeiden, erfolgte die Auslosung in vier regionalen Lostöpfen.

 

Alle Begegnungen sind für Mittwoch, 12. August 2026, um 19:30 Uhr angesetzt. Die Fans dürfen sich auf zahlreiche spannende Pokalduelle freuen, in denen die unterklassigen Mannschaften erneut die Chance haben, für Überraschungen gegen höherklassige Gegner zu sorgen.

 

Topf "Rheinhessen": 

TSV Schott Mainz - VfR Wormatia Worms

SV Guntersblum - TSG Bretzenheim

SV Alem. Waldalgesheim - SV Gonsenheim

SpVgg. Ingelheim - VfB Bodenheim

SV Gimbsheim - TSV Gau-Odernheim

FSV Saulheim - TuS Marienborn

FV Budenheim - TuS Pfaffen-Schwabenheim

TuS Neuhausen - FC Basara Mainz

 

Topf "Nahe": 

SG Meisenheim/Desloch/Lauschied - TuS Hackenheim

SC 07 Idar-Oberstein - SG Eintr. Bad Kreuznach

SG Niederhambach/Schwollen - FC Schmittweiler-Callbach

SV Buhlenberg - SG Hüffelsheim

SG Kirn/Kirn-Sulzbach - TuS Mörschied

TuS Winzenheim - VfR Baumholder

 

Topf "Vorderpfalz": 

FC Arminia Ludwigshafen - FC Bienwald Kandel

FG 08 Mutterstadt - SV Büchelberg

ASV Fußgönheim - TuS Mechtersheim

SV Südwest Ludwigshafen - FSV Offenbach

VfR Grünstadt - TB Jahn Zeiskam

SV Ruchheim - FV Dudenhofen

VTG Queichhambach - TSG Jockgrim

TuS Maikammer - FC Speyer 09

DJK SV Phönix Schifferstadt - SV Viktoria Herxheim

 

Topf "Westpfalz": 

SV Palatia Contwig - SV Kirchheimbolanden

SV Katzweiler - SV Hermersberg

FV Olympia Ramstein - SV Rodenbach

TuS Steinbach - TuS Hohenecken

SV Battweiler - Portuguesa Kaiserslautern

SC Hauenstein - SV Steinwenden

TuS Bedesbach/Patersbach - SV Morlautern

TSC Zweibrücken - FK 03 Pirmasens

TuS Schönenberg - SV Nanz-Dietschweiler

Verbandspokal
Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost
Die 32 Paarungen der dritten Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 stehen fest. Am Freitagvormittag wurden in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes die Begegnungen für die nächste Pokalrunde ausgelost.   Verbands- und Oberligisten mit in den Lostöpfen Erstmals greifen in der dritten Runde auch die Verbands- und Oberligisten ...
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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost

Verbandspokal

Die 32 Paarungen der dritten Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 stehen fest. Am Freitagvormittag wurden in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes die Begegnungen für die nächste Pokalrunde ausgelost.

 

Verbands- und Oberligisten mit in den Lostöpfen

Erstmals greifen in der dritten Runde auch die Verbands- und Oberligisten in den Wettbewerb ein und komplettieren damit das Teilnehmerfeld. Um weite Anfahrtswege zu vermeiden, erfolgte die Auslosung in vier regionalen Lostöpfen.

 

Alle Begegnungen sind für Mittwoch, 12. August 2026, um 19:30 Uhr angesetzt. Die Fans dürfen sich auf zahlreiche spannende Pokalduelle freuen, in denen die unterklassigen Mannschaften erneut die Chance haben, für Überraschungen gegen höherklassige Gegner zu sorgen.

 

Topf "Rheinhessen": 

TSV Schott Mainz - VfR Wormatia Worms

SV Guntersblum - TSG Bretzenheim

SV Alem. Waldalgesheim - SV Gonsenheim

SpVgg. Ingelheim - VfB Bodenheim

SV Gimbsheim - TSV Gau-Odernheim

FSV Saulheim - TuS Marienborn

FV Budenheim - TuS Pfaffen-Schwabenheim

TuS Neuhausen - FC Basara Mainz

 

Topf "Nahe": 

SG Meisenheim/Desloch/Lauschied - TuS Hackenheim

SC 07 Idar-Oberstein - SG Eintr. Bad Kreuznach

SG Niederhambach/Schwollen - FC Schmittweiler-Callbach

SV Buhlenberg - SG Hüffelsheim

SG Kirn/Kirn-Sulzbach - TuS Mörschied

TuS Winzenheim - VfR Baumholder

 

Topf "Vorderpfalz": 

FC Arminia Ludwigshafen - FC Bienwald Kandel

FG 08 Mutterstadt - SV Büchelberg

ASV Fußgönheim - TuS Mechtersheim

SV Südwest Ludwigshafen - FSV Offenbach

VfR Grünstadt - TB Jahn Zeiskam

SV Ruchheim - FV Dudenhofen

VTG Queichhambach - TSG Jockgrim

TuS Maikammer - FC Speyer 09

DJK SV Phönix Schifferstadt - SV Viktoria Herxheim

 

Topf "Westpfalz": 

SV Palatia Contwig - SV Kirchheimbolanden

SV Katzweiler - SV Hermersberg

FV Olympia Ramstein - SV Rodenbach

TuS Steinbach - TuS Hohenecken

SV Battweiler - Portuguesa Kaiserslautern

SC Hauenstein - SV Steinwenden

TuS Bedesbach/Patersbach - SV Morlautern

TSC Zweibrücken - FK 03 Pirmasens

TuS Schönenberg - SV Nanz-Dietschweiler

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Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet

Spielbetrieb

Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.

 

Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest

Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen der FV Dudenhofen und der FC Arminia Ludwigshafen um 19 Uhr die neue Spielzeit in der Verbandsliga Südwest und damit den gesamten Meisterschaftsspielbetrieb im Verbandsgebiet. Beide Teams gehen nach dem Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mit dem klaren Ziel in die neue Saison, im Aufstiegsrennen direkt wieder eine bedeutende Rolle zu spielen. Gemeinsam mit dem SC Idar-Oberstein zählen sie auf dem Papier zum engeren Favoritenkreis der insgesamt qualitativ sehr stark besetzten Verbandsliga und sorgen damit gleich zum Saisonauftakt für ein echtes Spitzenspiel. 

 

Wer das Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, muss dennoch nicht auf die Eröffnungspartie verzichten. Der SWFV überträgt die Begegnung zwischen dem FV Dudenhofen und dem FC Arminia Ludwigshafen live auf seinem Kanal bei YouTube. Damit können Fans aus dem gesamten Verbandsgebiet und darüber hinaus den Auftakt der neuen Saison in der Verbandsliga Südwest live von zu Hause aus mitverfolgen.

 

Strukturelle Veränderungen in den Ligen zur Saison 27/28

Auch in den weiteren Herren-Ligen gibt es zur kommenden Saison einige Änderungen. Die Spielzeit 2026/27 ist die letzte, in der die C-Klasse als eigenständige Spielklasse im Meisterschaftsspielbetrieb um Auf- und Abstieg ausgetragen wird. Ab der Saison 2027/28 greift eine umfassende Ligenreform, mit der die Ligapyramide im SWFV neu strukturiert wird und die B-Klasse künftig die Basis des Meisterschaftsspielbetriebs bilden wird. Aufgrund dieser Reform ergeben sich außergewöhnliche Aufstiegsmöglichkeiten in der nun startenden "Übergangssaison".

 

Die jeweils ersten sechs aufstiegsberechtigten Teams der 20 B-Klassen steigen am Saisonende direkt in die A-Klasse auf, während die Tabellensiebten der B-Klassen und Meister der C-Klassen in K.O.-Spielen einen weiteren Aufsteiger innerhalb eines Kreises in die A-Klassen ausspielen. Auch der Übergang von der A-Klasse in die Bezirksliga wird angepasst. Die jeweils ersten fünf Mannschaften der zehn A-Klassen steigen in die Bezirksligen auf. Von der Bezirksliga aus geht es für die ersten drei Teams der vier Bezirksligen automatisch in die Landesligen, während die Plätze vier und fünf je nach Anzahl der Absteiger aus der Verbandsliga ebenfalls zum Aufstieg berechtigen können. Der Aufstiegsmodus aus der Landesliga in die Verbandsliga bleibt unverändert bestehen.

 

Der SWFV wünscht allen Mannschaften, Trainerinnen und Trainern sowie Fans im gesamten Verbandsgebiet einen guten Start in die neue Saison, viel Erfolg und spannende Spiele von der C-Klasse bis zur Verbandsliga Südwest! 

Spielbetrieb
Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet
Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.   Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen ...
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Der Ball rollt wieder zum Ligastart der Herren im Verbandsgebiet

Spielbetrieb

Die Wartezeit hat ein Ende. In den kommenden Tagen startet der Meisterschaftsspielbetrieb der Herren im gesamten Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes, von der C-Klasse bis hinauf zur Verbandsliga.

 

Livestream zum Eröffnungsspiel der Verbandsliga Südwest

Den Auftakt bildet eine besondere Begegnung. Am Freitag, den 31. Juli, eröffnen der FV Dudenhofen und der FC Arminia Ludwigshafen um 19 Uhr die neue Spielzeit in der Verbandsliga Südwest und damit den gesamten Meisterschaftsspielbetrieb im Verbandsgebiet. Beide Teams gehen nach dem Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar mit dem klaren Ziel in die neue Saison, im Aufstiegsrennen direkt wieder eine bedeutende Rolle zu spielen. Gemeinsam mit dem SC Idar-Oberstein zählen sie auf dem Papier zum engeren Favoritenkreis der insgesamt qualitativ sehr stark besetzten Verbandsliga und sorgen damit gleich zum Saisonauftakt für ein echtes Spitzenspiel. 

 

Wer das Spiel nicht vor Ort verfolgen kann, muss dennoch nicht auf die Eröffnungspartie verzichten. Der SWFV überträgt die Begegnung zwischen dem FV Dudenhofen und dem FC Arminia Ludwigshafen live auf seinem Kanal bei YouTube. Damit können Fans aus dem gesamten Verbandsgebiet und darüber hinaus den Auftakt der neuen Saison in der Verbandsliga Südwest live von zu Hause aus mitverfolgen.

 

Strukturelle Veränderungen in den Ligen zur Saison 27/28

Auch in den weiteren Herren-Ligen gibt es zur kommenden Saison einige Änderungen. Die Spielzeit 2026/27 ist die letzte, in der die C-Klasse als eigenständige Spielklasse im Meisterschaftsspielbetrieb um Auf- und Abstieg ausgetragen wird. Ab der Saison 2027/28 greift eine umfassende Ligenreform, mit der die Ligapyramide im SWFV neu strukturiert wird und die B-Klasse künftig die Basis des Meisterschaftsspielbetriebs bilden wird. Aufgrund dieser Reform ergeben sich außergewöhnliche Aufstiegsmöglichkeiten in der nun startenden "Übergangssaison".

 

Die jeweils ersten sechs aufstiegsberechtigten Teams der 20 B-Klassen steigen am Saisonende direkt in die A-Klasse auf, während die Tabellensiebten der B-Klassen und Meister der C-Klassen in K.O.-Spielen einen weiteren Aufsteiger innerhalb eines Kreises in die A-Klassen ausspielen. Auch der Übergang von der A-Klasse in die Bezirksliga wird angepasst. Die jeweils ersten fünf Mannschaften der zehn A-Klassen steigen in die Bezirksligen auf. Von der Bezirksliga aus geht es für die ersten drei Teams der vier Bezirksligen automatisch in die Landesligen, während die Plätze vier und fünf je nach Anzahl der Absteiger aus der Verbandsliga ebenfalls zum Aufstieg berechtigen können. Der Aufstiegsmodus aus der Landesliga in die Verbandsliga bleibt unverändert bestehen.

 

Der SWFV wünscht allen Mannschaften, Trainerinnen und Trainern sowie Fans im gesamten Verbandsgebiet einen guten Start in die neue Saison, viel Erfolg und spannende Spiele von der C-Klasse bis zur Verbandsliga Südwest! 

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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27

Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.

 

"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden

Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.

 

Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.

 

Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte. 

 

Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen

Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte. 

 

Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.

 

Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.

 

Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

Verbandspokal
Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für ...
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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27

Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.

 

"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden

Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.

 

Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.

 

Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte. 

 

Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen

Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte. 

 

Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.

 

Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.

 

Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

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