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Wie Benny Wernersbach (SC Siegelbach) als Ehrenamtspreisträger überrascht wurde
18.09.2026Ehrenamt

"Post vom DFB - will mich der Klopp nominieren, braucht er noch Stürmer?" - Benny Wernersbach war völlig perplex, als er den Brief in seinen Händen hielt, den ihm Klaus Schneider, der Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg, ausgehändigt hatte. Doch es war keine Einladung zur Nationalmannschaft, sondern das Glückwunschschreiben des DFB als Ehrenamtspreisträger 2025.
Vor Beginn des Trainingsabends "seiner" D-Juniorinnen beim SC Siegelbach hatten ihn Klaus Schneider, der SC-Vorsitzende Roland Druck und Ehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel mit dieser Nachricht überrascht. Wernersbach las laut vor, dass er für den illustren "Club 100" ausgewählt würde - und war erst einmal sprachlos. Er habe überhaupt nicht gewusst, dass der Verein ihn nominiert hatte, sagte er nach einer kurzen Pause, und atmete noch einmal tief durch.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider gratulierte und betonte das langjährige Engagement des Geehrten. Das unterstrich auch der Vereinsvorsitzende Roland Druck: Benny Wernersbach habe vor gut zehn Jahren die Jugend des Vereins fast im Alleingang wieder aufgebaut. Er agiere aktuell als Jugendleiter, Abteilungsleiter der Herrenmannschaften, übernahm interimsweise das Traineramt der aktiven Mannschaft, sei federführend in der Organisation von Veranstaltungen oder Turnieren und sei immer da, wenn Not am Mann ist.

Mit einem großen Applaus freuten sich auch die D-Juniorinnen für ihren Trainer sowie die zahlreichen Zaungäste, die der Verein für diesen Überraschungsbesuch organisiert hatte.
Das Video dazu gibt es hier: https://www.facebook.com/reel/1834474587543884
18. Sep 2026
Ehrenamt
Wie Benny Wernersbach (SC Siegelbach) als Ehrenamtspreisträger überrascht wurde
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Wie Benny Wernersbach (SC Siegelbach) als Ehrenamtspreisträger überrascht wurde
18.09.2026Ehrenamt

"Post vom DFB - will mich der Klopp nominieren, braucht er noch Stürmer?" - Benny Wernersbach war völlig perplex, als er den Brief in seinen Händen hielt, den ihm Klaus Schneider, der Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg, ausgehändigt hatte. Doch es war keine Einladung zur Nationalmannschaft, sondern das Glückwunschschreiben des DFB als Ehrenamtspreisträger 2025.
Vor Beginn des Trainingsabends "seiner" D-Juniorinnen beim SC Siegelbach hatten ihn Klaus Schneider, der SC-Vorsitzende Roland Druck und Ehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel mit dieser Nachricht überrascht. Wernersbach las laut vor, dass er für den illustren "Club 100" ausgewählt würde - und war erst einmal sprachlos. Er habe überhaupt nicht gewusst, dass der Verein ihn nominiert hatte, sagte er nach einer kurzen Pause, und atmete noch einmal tief durch.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider gratulierte und betonte das langjährige Engagement des Geehrten. Das unterstrich auch der Vereinsvorsitzende Roland Druck: Benny Wernersbach habe vor gut zehn Jahren die Jugend des Vereins fast im Alleingang wieder aufgebaut. Er agiere aktuell als Jugendleiter, Abteilungsleiter der Herrenmannschaften, übernahm interimsweise das Traineramt der aktiven Mannschaft, sei federführend in der Organisation von Veranstaltungen oder Turnieren und sei immer da, wenn Not am Mann ist.

Mit einem großen Applaus freuten sich auch die D-Juniorinnen für ihren Trainer sowie die zahlreichen Zaungäste, die der Verein für diesen Überraschungsbesuch organisiert hatte.
Das Video dazu gibt es hier: https://www.facebook.com/reel/1834474587543884
"Post vom DFB - will mich der Klopp nominieren, braucht er noch Stürmer?" - Benny Wernersbach war völlig perplex, als er den Brief in seinen Händen…
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Wie Benny Wernersbach (SC Siegelbach) als Ehrenamtspreisträger überrascht wurde
18. Sep 2026Ehrenamt

"Post vom DFB - will mich der Klopp nominieren, braucht er noch Stürmer?" - Benny Wernersbach war völlig perplex, als er den Brief in seinen Händen hielt, den ihm Klaus Schneider, der Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg, ausgehändigt hatte. Doch es war keine Einladung zur Nationalmannschaft, sondern das Glückwunschschreiben des DFB als Ehrenamtspreisträger 2025.
Vor Beginn des Trainingsabends "seiner" D-Juniorinnen beim SC Siegelbach hatten ihn Klaus Schneider, der SC-Vorsitzende Roland Druck und Ehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel mit dieser Nachricht überrascht. Wernersbach las laut vor, dass er für den illustren "Club 100" ausgewählt würde - und war erst einmal sprachlos. Er habe überhaupt nicht gewusst, dass der Verein ihn nominiert hatte, sagte er nach einer kurzen Pause, und atmete noch einmal tief durch.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider gratulierte und betonte das langjährige Engagement des Geehrten. Das unterstrich auch der Vereinsvorsitzende Roland Druck: Benny Wernersbach habe vor gut zehn Jahren die Jugend des Vereins fast im Alleingang wieder aufgebaut. Er agiere aktuell als Jugendleiter, Abteilungsleiter der Herrenmannschaften, übernahm interimsweise das Traineramt der aktiven Mannschaft, sei federführend in der Organisation von Veranstaltungen oder Turnieren und sei immer da, wenn Not am Mann ist.

Mit einem großen Applaus freuten sich auch die D-Juniorinnen für ihren Trainer sowie die zahlreichen Zaungäste, die der Verein für diesen Überraschungsbesuch organisiert hatte.
Das Video dazu gibt es hier: https://www.facebook.com/reel/1834474587543884

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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt.
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.
03. Aug. 2026
Spielbetrieb
Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt.
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.
Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die…
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027
03. Aug. 2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt.
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

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Neues auch in B- und C-Klasse Süd
28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.
28. Juli 2026
Spielbetrieb
Neues auch in B- und C-Klasse Süd
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd
28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.
Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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28. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.
SWFV Meldungen

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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Partner

Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs!
Partner
Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH
Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion ...
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Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost.
ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach
Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg).
Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden.
Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf
🥇 1. Platz: SV Ohmbach
🥈 2. Platz: FK Petersberg
🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim
Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert.
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen.
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.








