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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027

03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt. 
 
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
 
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
 
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
 
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
 
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
 
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

03. Aug. 2026
Spielbetrieb
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027

03.08.2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt. 
 
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
 
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
 
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
 
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
 
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
 
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die…
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Jugendleitersitzung mit vielen Neuigkeiten zur Saison 2026/2027

03. Aug. 2026Spielbetrieb

Neue Qualifikationsmodi, die Einführung des Flex-Modells, die neue U20-Regelung und vieles mehr - im Rahmen der Jugendleitersitzung wurden die wichtigsten Themen für die kommende Saison 2026/27 vorgestellt. 
 
Zunächst gratulierte der Kreisjugendausschuss allen Meister-, Gruppen- und Pokalsiegern der vergangenen Spielzeit und bedankte sich bei der TSG Kaiserslautern für die Ausrichtung der Hallenkreismeisterschaften sowie beim VfR Kaiserslautern für die Durchführung der Kreispokalendspiele. Die Endspiele des Jugend-Kreispokals 2027 finden am 13. Juni 2027 bei der TSG Zellertal statt.
 
Für die Saison 2026/2027 wurden die Qualifikationsmodi der C-, D- und E-Junioren erläutert. Ziel bleibt eine möglichst leistungsgerechte Einteilung der Mannschaften in Kreisligen und Kreisklassen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Einführung der Flex-Regelung auf Kreisebene. Diese soll Spielabsagen vermeiden und Vereinen ermöglichen, bei personellen Engpässen mit reduzierter Mannschaftsstärke anzutreten. Zudem wurde die neue U20-Regelung für den A-Junioren-Spielbetrieb vorgestellt, die unter bestimmten Voraussetzungen den Einsatz älterer Spieler ermöglicht.
 
Die Vereine wurden daran erinnert, ihre Vereinsdaten im DFBnet aktuell zu halten, Mannschaftsmeldelisten vollständig anzulegen und Spielerbilder rechtzeitig hochzuladen. Außerdem informierte der stellvertretende Schiedsrichterobmann Tobias Persohn über die aktuellen Regeländerungen.
 
In den Berichten der Staffelleiter wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt. Positiv hervorgehoben wurden die gute Umsetzung der digitalen Spielberichte und der Spielerfotos. Gleichzeitig wurde auf Verbesserungspotenzial bei Spielverlegungen, der Nutzung des DFBnet, der Einhaltung von Fristen sowie einem fairen Verhalten auf und neben dem Platz hingewiesen.
 
Abschließend gab es Hinweise zur Durchführung von Feld- und Hallenturnieren. Turnieranmeldungen sollen frühzeitig erfolgen, digitale Spielberichte sind verpflichtend und es dürfen ausschließlich die gültigen SWFV-Regeln angewendet werden. Weitere Informationen zu den Hallenkreismeisterschaften werden im Oktober veröffentlicht.
 
Der Kreisjugendausschuss bedankt sich bei allen Vereinen, Trainern und Ehrenamtlichen für die Zusammenarbeit und wünscht allen Mannschaften eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison 2026/2027.

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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

28. Juli 2026
Spielbetrieb
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Neues auch in B- und C-Klasse Süd

28. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Süd in Kaiserslautern ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Markus Buhl-Bohlander den TuS Erfenbach, der nach einigen Jahren Pause wieder eine eigene Mannschaft in der C-Klasse Süd gemeldet hat. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Süd-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Süd, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Nord, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Er warb auch für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren der Kreishallenmeisterschaften im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Schneider in Vertretung des Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der Kreisschiedsrichterobmann Frank Ritter. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist. Und er sprach die Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
 

Im Rahmen der Veranstaltung nahm der Kreisvorsitzende Schneider drei Ehrungen für Meisterschaften der Saison 2025/26 vor: Er gratulierte der TSG Kaiserslautern II zum Titel in der B-Klasse Süd, dem VfL Kaiserslautern für die Meisterschaft der C-Klasse Süd sowie dem VfR Kaiserslautern zur Ü35-Senioren Meisterschaft.

 
 

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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

17. Juli 2026
Spielbetrieb
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues

17. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften. 
 
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum  den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.

 
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
 
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
 
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
 

Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
 
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
 

SWFV Meldungen

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Fußball bei großer Hitze: Das ist zu beachten

Spielbetrieb

Die aktuelle Wetterlage ist am Badesee ein Vergnügen, für Fußballer*innen und Fans auf den Amateurplätzen kann große Hitze im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend wirken. "Für Zuschauer*innen und Sportler*innen besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim Meyer. Der Sportmediziner, der viele Jahre die deutsche Nationalmannschaft begleitet und die Medizinische Kommission des DFB geleitet hatte, gibt auf FUSSBALL.DE praktische Tipps für Amateurfußballer*innen aller Spielklassen.

 

DFB-Kommission Sportmedizin empfiehlt für Amateurfußball

  • Spielverlegung (in die Abendstunden oder auf einen anderen Termin) bei mehr als +35°C (bzw. mehr als +32°C bei Luftfeuchtigkeit über 80 Prozent). Alle anderen Präventionsmaßnahmen sollten bereits ab 30 Grad Celsius angewendet werden. Ab 40 Grad Celsius sollte zwingend kein Spiel und kein Training mehr stattfinden.

 

"Wenn es möglich ist, sollten Spiele in die Abendstunden verlegt werden, damit man der direkten Sonneneinstrahlung aus dem Weg geht", sagt Sportmediziner Meyer. Eine Spielverlegung geht natürlich nur, wenn es Spielplan, Platzbelegung und etwaige Mehrfachnutzung auch erlauben. Kontraproduktiv wäre es, wenn man sein Training in die Mittagszeit verlegt, um sich an die Bedingungen eines Pflichtspiels zur gleichen Zeit anzupassen. "Der Körper würde sich nicht wesentlich besser adaptieren, nur weil man mittags trainiert", so Meyer.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Zuschauer*innen z.B. helle Kappen mit Sonnenschirm

Professor Meyer erklärt: "Die Hitzestrahlung der Sonne kann durch Kopf- und Gesichtsbedeckungen ungemein abgemildert werden. Eine helle Baseballkappe gibt dem Gesicht Schatten und senkt die Temperatur."

 

  • Wasserabgabe, große Schirme/Dächer, Befeuchtung mit Wasser
    Sowohl für Spieler*innen als auch für Zuschauer*innen ist es am wichtigsten, viel zu trinken. "Das A und O ist die Flüssigkeitszufuhr", mahnt Meyer, "das ist vor allem für den Flüssigkeitshaushalt wichtig. Wenn wir viel schwitzen, müssen wir auch viel Flüssigkeit aufnehmen, damit keine Kreislaufprobleme auftauchen." Normales Leitungswasser ist vollkommen okay. Gut sind auch Saftschorlen oder Tee.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Spieler*innen: Pre-Cooling (verschiedene Methoden, Wasser effektivster Überträger), kalte Getränke, Kappe für Torwart, adäquate Kleidung zur Schweiß- und Temperaturabgabe, pro Halbzeit ein bis zwei Trinkpausen durch die Schiedsrichter*innen.

 

Die Spielunterbrechungen für Trinkpausen lobt auch Dr. Meyer und gibt Empfehlungen zur Abkühlung: "Es gibt die Möglichkeit, in der Halbzeit Eiswickel, feuchte Handtücher oder kühle Bäder vorzubereiten, um die Körpertemperatur runter zu kühlen. Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, aber das effektivste Mittel ist Wasser, weil es die Kälte perfekt überträgt."

 

Also: Auch der Wassereimer am Spielfeldrand kann als kurze Erfrischung einen positiven Effekt haben. Wenn schon kein Badesee zur Abkühlung in der Nähe ist...

 

Prüfung der Durchführbarkeit

Der Südwestdeutsche Fußballverband empfiehlt daher dringend, sämtliche für das kommende Wochenende geplanten Freundschafts- und Vorbereitungsspiele sowie Turnierveranstaltungen eigenverantwortlich auf ihre Durchführbarkeit zu überprüfen. Sofern die Bedingungen vor Ort keine sichere Durchführung zulassen, sollten Veranstaltungen abgesagt oder zumindest in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden.

 

Auch bei Veranstaltungen in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden sind geeignete Schutzmaßnahmen zwingend zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere ausreichende Trinkpausen, die Bereitstellung von Schattenplätzen, eine angemessene Versorgung mit Getränken sowie die Berücksichtigung der individuellen Belastung aller Beteiligten.

 

Der Schutz der Gesundheit aller am Spielbetrieb beteiligten Personen hat höchste Priorität.

Spielbetrieb
Fußball bei großer Hitze: Das ist zu beachten
Die aktuelle Wetterlage ist am Badesee ein Vergnügen, für Fußballer*innen und Fans auf den Amateurplätzen kann große Hitze im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend wirken. "Für Zuschauer*innen und Sportler*innen besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim ...
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Fußball bei großer Hitze: Das ist zu beachten

Spielbetrieb

Die aktuelle Wetterlage ist am Badesee ein Vergnügen, für Fußballer*innen und Fans auf den Amateurplätzen kann große Hitze im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend wirken. "Für Zuschauer*innen und Sportler*innen besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim Meyer. Der Sportmediziner, der viele Jahre die deutsche Nationalmannschaft begleitet und die Medizinische Kommission des DFB geleitet hatte, gibt auf FUSSBALL.DE praktische Tipps für Amateurfußballer*innen aller Spielklassen.

 

DFB-Kommission Sportmedizin empfiehlt für Amateurfußball

  • Spielverlegung (in die Abendstunden oder auf einen anderen Termin) bei mehr als +35°C (bzw. mehr als +32°C bei Luftfeuchtigkeit über 80 Prozent). Alle anderen Präventionsmaßnahmen sollten bereits ab 30 Grad Celsius angewendet werden. Ab 40 Grad Celsius sollte zwingend kein Spiel und kein Training mehr stattfinden.

 

"Wenn es möglich ist, sollten Spiele in die Abendstunden verlegt werden, damit man der direkten Sonneneinstrahlung aus dem Weg geht", sagt Sportmediziner Meyer. Eine Spielverlegung geht natürlich nur, wenn es Spielplan, Platzbelegung und etwaige Mehrfachnutzung auch erlauben. Kontraproduktiv wäre es, wenn man sein Training in die Mittagszeit verlegt, um sich an die Bedingungen eines Pflichtspiels zur gleichen Zeit anzupassen. "Der Körper würde sich nicht wesentlich besser adaptieren, nur weil man mittags trainiert", so Meyer.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Zuschauer*innen z.B. helle Kappen mit Sonnenschirm

Professor Meyer erklärt: "Die Hitzestrahlung der Sonne kann durch Kopf- und Gesichtsbedeckungen ungemein abgemildert werden. Eine helle Baseballkappe gibt dem Gesicht Schatten und senkt die Temperatur."

 

  • Wasserabgabe, große Schirme/Dächer, Befeuchtung mit Wasser
    Sowohl für Spieler*innen als auch für Zuschauer*innen ist es am wichtigsten, viel zu trinken. "Das A und O ist die Flüssigkeitszufuhr", mahnt Meyer, "das ist vor allem für den Flüssigkeitshaushalt wichtig. Wenn wir viel schwitzen, müssen wir auch viel Flüssigkeit aufnehmen, damit keine Kreislaufprobleme auftauchen." Normales Leitungswasser ist vollkommen okay. Gut sind auch Saftschorlen oder Tee.

 

  • Hitze-/Sonnenschutz für Spieler*innen: Pre-Cooling (verschiedene Methoden, Wasser effektivster Überträger), kalte Getränke, Kappe für Torwart, adäquate Kleidung zur Schweiß- und Temperaturabgabe, pro Halbzeit ein bis zwei Trinkpausen durch die Schiedsrichter*innen.

 

Die Spielunterbrechungen für Trinkpausen lobt auch Dr. Meyer und gibt Empfehlungen zur Abkühlung: "Es gibt die Möglichkeit, in der Halbzeit Eiswickel, feuchte Handtücher oder kühle Bäder vorzubereiten, um die Körpertemperatur runter zu kühlen. Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, aber das effektivste Mittel ist Wasser, weil es die Kälte perfekt überträgt."

 

Also: Auch der Wassereimer am Spielfeldrand kann als kurze Erfrischung einen positiven Effekt haben. Wenn schon kein Badesee zur Abkühlung in der Nähe ist...

 

Prüfung der Durchführbarkeit

Der Südwestdeutsche Fußballverband empfiehlt daher dringend, sämtliche für das kommende Wochenende geplanten Freundschafts- und Vorbereitungsspiele sowie Turnierveranstaltungen eigenverantwortlich auf ihre Durchführbarkeit zu überprüfen. Sofern die Bedingungen vor Ort keine sichere Durchführung zulassen, sollten Veranstaltungen abgesagt oder zumindest in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden.

 

Auch bei Veranstaltungen in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden sind geeignete Schutzmaßnahmen zwingend zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere ausreichende Trinkpausen, die Bereitstellung von Schattenplätzen, eine angemessene Versorgung mit Getränken sowie die Berücksichtigung der individuellen Belastung aller Beteiligten.

 

Der Schutz der Gesundheit aller am Spielbetrieb beteiligten Personen hat höchste Priorität.

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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost

Verbandspokal

Die nächste Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist ausgelost. Für die vierte Runde wurden in zwei regionalen Töpfen insgesamt 16 Begegnungen ermittelt. Dabei warten einige interessante und spannende Duelle auf die teilnehmenden Mannschaften.

 

16 Begegnungen in Topf Nord und Süd ausgelost

Für die Auslosung wurde das Teilnehmerfeld erneut regional aufgeteilt. Die Mannschaften wurden dabei einem Nord- und einem Süd-Topf zugeordnet. Aus beiden Töpfen wurden die Paarungen für die vierte Runde gezogen.

 

Die Auslosung hat einige attraktive Begegnungen hervorgebracht und verspricht damit eine spannende nächste Pokalrunde. Für die beteiligten Vereine geht es nun darum, den nächsten Schritt in Richtung Pokalfinale zu machen. Gespielt wird am 02.09.2026 um 19:30 Uhr. Der späteste Austragungstermin ist der 09.09.2026.

 

Die Begegnungen der 4. Runde – Topf „Nord“

  • TuS Hackenheim - SV Gonsenheim
  • TuS Pfaffen-Schwabenheim - FC Basara Mainz
  • SV Guntersblum - SC Idar-Oberstein
  • FC Schmittweiler-Callbach - Sieger aus SpVgg. Ingelheim vs. VfB Bodenheim
  • VfR Baumholder - SG Hüffelsheim
  • TSV Gau-Odernheim - Sieger aus TSV Schott Mainz vs. VfR Wormatia Worms
  • Sieger aus SG Kirn/Kirn-Sulzbach - FSV Saulheim

 

Die Begegnungen der 4. Runde – Topf „Süd“

  • TuS Bedesbach-Patersbach - VfR Grünstadt
  • SV Hermersberg - SV Viktoria Herxheim
  • SV Büchelberg - TuS Hohenecken
  • TSG Jockgrim - SV Südwest Ludwigshafen
  • FC Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen
  • SV Rodenbach - SV Steinwenden
  • SV Palatia Contwig - TuS Mechtersheim
  • Portuguesa Desportos Kaiserslautern - FK 03 Pirmasens
  • Sieger aus TuS Maikammer vs. FC Speyer 09 - SV Nanz-Dietschweiler

 

Alle Begegnungen gibt es auch zeitnah auf FUSSBALL.DE 

Verbandspokal
Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost
Die nächste Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist ausgelost. Für die vierte Runde wurden in zwei regionalen Töpfen insgesamt 16 Begegnungen ermittelt. Dabei warten einige interessante und spannende Duelle auf die teilnehmenden Mannschaften.   16 Begegnungen in Topf Nord und Süd ausgelost Für die Auslosung wurde das Teilnehmerfeld erneut ...
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Vierte Runde im Bitburger Verbandspokal ausgelost

Verbandspokal

Die nächste Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist ausgelost. Für die vierte Runde wurden in zwei regionalen Töpfen insgesamt 16 Begegnungen ermittelt. Dabei warten einige interessante und spannende Duelle auf die teilnehmenden Mannschaften.

 

16 Begegnungen in Topf Nord und Süd ausgelost

Für die Auslosung wurde das Teilnehmerfeld erneut regional aufgeteilt. Die Mannschaften wurden dabei einem Nord- und einem Süd-Topf zugeordnet. Aus beiden Töpfen wurden die Paarungen für die vierte Runde gezogen.

 

Die Auslosung hat einige attraktive Begegnungen hervorgebracht und verspricht damit eine spannende nächste Pokalrunde. Für die beteiligten Vereine geht es nun darum, den nächsten Schritt in Richtung Pokalfinale zu machen. Gespielt wird am 02.09.2026 um 19:30 Uhr. Der späteste Austragungstermin ist der 09.09.2026.

 

Die Begegnungen der 4. Runde – Topf „Nord“

  • TuS Hackenheim - SV Gonsenheim
  • TuS Pfaffen-Schwabenheim - FC Basara Mainz
  • SV Guntersblum - SC Idar-Oberstein
  • FC Schmittweiler-Callbach - Sieger aus SpVgg. Ingelheim vs. VfB Bodenheim
  • VfR Baumholder - SG Hüffelsheim
  • TSV Gau-Odernheim - Sieger aus TSV Schott Mainz vs. VfR Wormatia Worms
  • Sieger aus SG Kirn/Kirn-Sulzbach - FSV Saulheim

 

Die Begegnungen der 4. Runde – Topf „Süd“

  • TuS Bedesbach-Patersbach - VfR Grünstadt
  • SV Hermersberg - SV Viktoria Herxheim
  • SV Büchelberg - TuS Hohenecken
  • TSG Jockgrim - SV Südwest Ludwigshafen
  • FC Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen
  • SV Rodenbach - SV Steinwenden
  • SV Palatia Contwig - TuS Mechtersheim
  • Portuguesa Desportos Kaiserslautern - FK 03 Pirmasens
  • Sieger aus TuS Maikammer vs. FC Speyer 09 - SV Nanz-Dietschweiler

 

Alle Begegnungen gibt es auch zeitnah auf FUSSBALL.DE 

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Endspurt beim DFB-Punktespiel: Jetzt Aral SuperCards gewinnen

Sonstiges

Der Countdown läuft, denn am 31. August endet das DFB-Punktespiel und damit auch eure Chance auf attraktive Prämien und exklusive Sonderverlosungen. Zum großen Finale wartet jetzt ein ganz besonderes Highlight auf euch: Fünf Vereine können Aral SuperCards im Gesamtwert von jeweils 2000 Euro gewinnen.

Spürbare Entlastung der Vereinskasse

Ob Auswärtsspiel, Materialtransport oder Fahrten zum Training – Mobilität ist für Amateurvereine unverzichtbar und gleichzeitig ein erheblicher Kostenfaktor.  Mit den Aral SuperCards könnt ihr eure Vereinskasse spürbar entlasten und das Geld dort einsetzen, wo es am meisten gebraucht wird: in eurem Verein.

 

Das DFB-Punktespiel geht in die entscheidende Phase. Bereits mehr als 9500 Vereine machen mit und bringen ihren Verein mit jeder erfolgreich umgesetzten Maßnahme ein Stück weiter. Mit eurem Engagement sammelt ihr also nicht nur Punkte, sondern stärkt gleichzeitig euren Verein nachhaltig.

 

Zum Finale des DFB-Punktespiels Ende August habt ihr jetzt noch einmal die Chance auf einen exklusiven Gewinn: Unter allen Vereinen, die mindestens das Bronze-Level (100 Punkte) erreicht haben und sich für die Sonderverlosung anmelden, werden fünf Gewinnervereine ausgelost. Sie erhalten Aral SuperCards im Gesamtwert von jeweils 2000 Euro. Die SuperCards können an allen Aral Tankstellen eingelöst werden.

 

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, noch einmal alles herauszuholen. Sammelt eure letzten Punkte, erreicht das Bronze-Level und sichert euch die Chance auf einen Gewinn, der eure Vereinskasse spürbar entlastet.

 

Jetzt bis zum 20. August für die Sonderverlosung anmelden

Gewinnspiel: Aral SuperCards*

 

Engagement, das sich auszahlt beim DFB-Punktespiel

Mit dem DFB-Punktespiel werden Vereine für ihr Engagement in den Bereichen Vereinsentwicklung, Ehrenamt, Qualifizierung und Digitalisierung belohnt. Für jede erfolgreich eingereichte Maßnahme sammelt ihr Punkte und sichert euch attraktive Prämien – vom Starterpaket mit Bällen bis hin zu hochwertigen Garantie- und Hauptpreisen.

 

Ganz nebenbei helfen die umgesetzten Maßnahmen dabei, den eigenen Verein zukunftsfähig aufzustellen. Tausende Vereine sind bereits dabei. Wer also noch nicht aktiv ist, sollte jetzt mitmachen, Punkte sammeln und sich attraktive Prämien sowie die Chance auf exklusive Sonderverlosungen sichern: DFB-Punktespiel

 

*Teilnahmebedingungen: Tankgutschein für Freunde & Familie | Aral SuperCard

Sonstiges
Endspurt beim DFB-Punktespiel: Jetzt Aral SuperCards gewinnen
Der Countdown läuft, denn am 31. August endet das DFB-Punktespiel und damit auch eure Chance auf attraktive Prämien und exklusive Sonderverlosungen. Zum großen Finale wartet jetzt ein ganz besonderes Highlight auf euch: Fünf Vereine können Aral SuperCards im Gesamtwert von jeweils 2000 Euro gewinnen. Spürbare Entlastung der Vereinskasse Ob ...
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Endspurt beim DFB-Punktespiel: Jetzt Aral SuperCards gewinnen

Sonstiges

Der Countdown läuft, denn am 31. August endet das DFB-Punktespiel und damit auch eure Chance auf attraktive Prämien und exklusive Sonderverlosungen. Zum großen Finale wartet jetzt ein ganz besonderes Highlight auf euch: Fünf Vereine können Aral SuperCards im Gesamtwert von jeweils 2000 Euro gewinnen.

Spürbare Entlastung der Vereinskasse

Ob Auswärtsspiel, Materialtransport oder Fahrten zum Training – Mobilität ist für Amateurvereine unverzichtbar und gleichzeitig ein erheblicher Kostenfaktor.  Mit den Aral SuperCards könnt ihr eure Vereinskasse spürbar entlasten und das Geld dort einsetzen, wo es am meisten gebraucht wird: in eurem Verein.

 

Das DFB-Punktespiel geht in die entscheidende Phase. Bereits mehr als 9500 Vereine machen mit und bringen ihren Verein mit jeder erfolgreich umgesetzten Maßnahme ein Stück weiter. Mit eurem Engagement sammelt ihr also nicht nur Punkte, sondern stärkt gleichzeitig euren Verein nachhaltig.

 

Zum Finale des DFB-Punktespiels Ende August habt ihr jetzt noch einmal die Chance auf einen exklusiven Gewinn: Unter allen Vereinen, die mindestens das Bronze-Level (100 Punkte) erreicht haben und sich für die Sonderverlosung anmelden, werden fünf Gewinnervereine ausgelost. Sie erhalten Aral SuperCards im Gesamtwert von jeweils 2000 Euro. Die SuperCards können an allen Aral Tankstellen eingelöst werden.

 

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, noch einmal alles herauszuholen. Sammelt eure letzten Punkte, erreicht das Bronze-Level und sichert euch die Chance auf einen Gewinn, der eure Vereinskasse spürbar entlastet.

 

Jetzt bis zum 20. August für die Sonderverlosung anmelden

Gewinnspiel: Aral SuperCards*

 

Engagement, das sich auszahlt beim DFB-Punktespiel

Mit dem DFB-Punktespiel werden Vereine für ihr Engagement in den Bereichen Vereinsentwicklung, Ehrenamt, Qualifizierung und Digitalisierung belohnt. Für jede erfolgreich eingereichte Maßnahme sammelt ihr Punkte und sichert euch attraktive Prämien – vom Starterpaket mit Bällen bis hin zu hochwertigen Garantie- und Hauptpreisen.

 

Ganz nebenbei helfen die umgesetzten Maßnahmen dabei, den eigenen Verein zukunftsfähig aufzustellen. Tausende Vereine sind bereits dabei. Wer also noch nicht aktiv ist, sollte jetzt mitmachen, Punkte sammeln und sich attraktive Prämien sowie die Chance auf exklusive Sonderverlosungen sichern: DFB-Punktespiel

 

*Teilnahmebedingungen: Tankgutschein für Freunde & Familie | Aral SuperCard

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