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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
17. Mai 2026
Ehrenamt
Für ehrenamtliches Engagement geehrt
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17.05.2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.
Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball:…
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Für ehrenamtliches Engagement geehrt
17. Mai 2026Ehrenamt

Sie waren 38 Jahre lang Vereinsvorsitzender, helfen im Verein "schon immer", haben ihr Engagement vom Vater geerbt oder lieben einfach den Fußball: Ohne die vielen ehrenamtlichen Aktiven meist im Hintergrund würde im Vereinsleben deutlich weniger laufen. Jetzt wurden wieder einige langjährige Ehrenamtes im Rahmen der Kreispokalendspiele im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg mit der Original DFB-Uhr geehrt. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider drückte seine Freude aus, derart engagierte Menschen auszeichnen zu dürfen.
Inge Buch, TuS Münchweiler

Sie sei Musterbeispiel für jemanden, der immer im Hintergrund bleibt und doch so unersetzlich ist für den Verein, betonte der Ehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel bei der Ehrung. Inge Buch vom TuS Münchweiler hat das Engagement von ihrem Vater geerbt, der sogar als Kriegsversehrter sich für keine Arbeit beim TuS Münchweiler zu schade war. „Schon immer“, wie manche im Verein sagen, war Inge Buch mit dabei, wenn es ums Helfen ging. Nach jedem Spiel und an jedem Wochenende kümmert sie sich um Umkleidekabinen und Duschen, räumt die Küche auf und bringt den Müll raus. Ohne sie würde vieles beim TuS Münchweiler nicht laufen.
Claudia Fürschke, FC Phönix Otterbach

Seit drei Jahren führt Claudia Fürschke den FC Phönix Otterbach mit seinen knapp 500 Mitgliedern als 1. Vorsitzende. Davor fungierte sie zehn Jahre lang als Schriftführerin und trainierte G- und F-Jugendmannschaften. Schon mit acht Jahren begann sie mit dem Fußball im Verein. Sie sagt, das ehrenamtliche Engagement habe sie von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls viele Jahre aktiver Spieler und anschließend Vorstand des Vereins war. Wenn man sie nach ihren persönlichen Highlights in ihren Ämtern fragt, unterstreicht sie, das Ehrenamt bestehe nur aus Highlights, weil man mit wenigen Mitteln viel erreichen könne.
Gerd Dreher, FV Rockenhausen

Seit mehr als 30 Jahren hilft Gerd Dreher vom FV Rockenhausen im Verein mit, wo er kann: als Platzwart, als Betreuer rund um die Mannschaften, ist bei jedem Training jeder Jugendmannschaft dabei, schaltet Flutlicht ein und aus, pumpt die Bälle auf, richtet die Eckfahnen – nichts ist ihm zu viel. Früher war Gerd Dreher Spieler beim FV Rockenhausen und heute noch kennt er angeblich von C-Klasse bis Verbandsliga fast jeden Spieler und jeden Trainer aus der Region.
Gerd Haffner, SV Alsenbrück-Langmeil

Mit 23 wurde Gerd Haffner Schriftführer des SV Alsenbrück-Langmeil, mit 25 wurde er 1. Vorsitzender. Das blieb er 38 Jahre lang, danach war er noch 10 Jahre lang 2. Vorsitzender. Während seiner Amtszeit entstand aus dem Hartplatz ein Rasenplatz, was die Voraussetzung für eine florierende Jugendarbeit war, die sich im Aufstieg der 1. Mannschaft in der A-Klasse zeigte. Auch im Alter von heute 76 Jahren ist Gerd Haffner noch häufig auf dem Vereinsgelände zu sehen und packt bei vielen Arbeiten rund um Sportplatz und Sportheim mit an.
Jörg Hillenbrand, TuS Münchweiler

Im Jahr 2013 war Jörg Hillenbrand einer der Initiatoren für den Mädchenfußball beim TuS Münchweiler, der Bereich gründete sich damals neu, und seitdem übt er das Traineramt aus. Ein Jahr später hat er die Gesamtverantwortung für den Frauen- und Mädchenbereich übernommen. Als Trainer ist Jörg Hillenbrand Jahr für Jahr mit den Mädchen bis in das Frauenteam hochgegangen, das heute in der Landesliga spielt. Jede Woche bringt er durchschnittlich 10 Stunden für sein Engagement auf. In der aktuellen Saison hat der Verein neben der Frauenmannschaft 4 Mädchenmannschaften im Spielbetrieb angemeldet.
Tim Menke und Paulo Braga, beide FSV Kaiserslautern

Tim Menke kam vor drei Jahren zum FSV Kaiserslautern, ein Mannschaftskamerad hatte ihn damals mitgebracht. Seitdem hat Tim kaum ein Training versäumt und ist immer hochmotiviert bei der Sache, betonen Mitspieler, die seine immer lockere und lustige Art schätzen, sein angeborener Gendefekt ist da kein Thema. In fast jedem Spiel kommt Tim am Ende für fünf bis zehn Minuten zum Einsatz, so hat er schon fast 40 Spiele für den FSV gemacht.
Betreut wird Tim von Paulo Braga. Paulo Braga ist Torwarttrainer beim FSV und Co-Trainer ebenfalls seit drei Jahren. Er holt Tim häufig zu Hause zum Training ab und bringt ihn danach auch wieder nach Hause. Im Training selbst nimmt er Tim ran wie die anderen Torhüter des Vereins auch. Und er stellt auch sicher, dass Tim regelmäßig seine Einsätze bekommt. Diesen ganze Umgang nannte Schneider ein absolutes Vorbild für gelebte Inklusion. Auch der DFB hat auf seiner Homepage schon darüber berichtet, ebenso der SWR in Fernsehen und Radio.
Gerhard Schimanski, TuS Göllheim

Als 2006 der Sohn von Gerhard Schimanski bei den Bambini des TuS Göllheim mit Fußball anfing, begann auch seine Trainerlaufbahn. Er trainierte und betreute Jugendmannschaften beim TuS und später beim FJFV Donnersberg bis in die A-Jugend. Seit 2018 ist Gerhard Schimanski in der Vorstandschaft seines Vereins, seit 2019 führt er den Förderverein, dazwischen fungierte er drei Jahre lang als Abteilungsleiter Fußball.
Björn Kowalkowski, VfL Mannweiler-Cölln

Er gilt als die gute Seele des Vereins. Bei den Spielen der aktiven Mannschaften kümmert sich Björn Kowalkowski um das ganze Drumherum, um die Bälle oder Medizinkoffer.Wenn Not am Mann ist, zieht er auch noch die Fußballschuhe für die 2. Mannschaft an. Bei Veranstaltungen ist er der erste beim Auf- und der letzte beim Abbau. Seit 2006 fungiert er als Jugendleiter, seit 2022 als Mannschaftenbetreuer. Aus terminlichen Gründen wurde seine Ehrung nachgeholt.
Abschließend betonte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel, wie wichtig diese Form der Wertschätzung für die Geehrten sein kann. Er bat die Vereine um Anregungen und Vorschläge, welche Mitglieder künftig ebenfalls in den Kreis der Ehrungen aufgenommen werden könnten.

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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
15.05.2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.
Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.
15. Mai 2026
Spielbetrieb
SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
15.05.2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.
Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.
Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände…
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SG Siegelbach/Erfenbach gewinnt den Bitburger Kreispokal 2026
15. Mai 2026Spielbetrieb

Mit 3:0 gegen den FC Erlenbach gewann die SG Siegelbach/Erfenbach das Endspiel um den Bitburger Kreispokal 2026. 400 Zuschauer auf dem Sportgelände in Niederkirchen sahen ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel der beiden A-Klassen-Vertreter, das erst in der Schlußphase entschieden wurde.
Die SG war als Favorit, Tabellenführer und bereits feststehender Aufsteiger in die Partie gegangen. Nach 23 Minuten erzielte sie nach einem indirekten Freistoß Jan-Erik Schröder die 1:0-Führung. In der Folge dominierten die Abwehrreihen beider Mannschaften, so dass Torchancen Mangelware blieben und man mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel drückte die SG stärker und erzielte durch Jason-Dillon Rheinfrank (62.) das vorentscheidende 2:0. Das Aufbäumen der Erlenbacher brachte im Anschluss keinen Erfolg, bis Leon Walter (82.) zum Endstand einschoß.
Faires Endspiel

Das faire Spiel stand unter der Leitung von Schiedsrichter Tino Metzger. Ihn assistierten an der Seitenlinie Dennis Herbach und Friedrich Welck.
Der SV Niederkirchen zeigte sich als perfekter Gastgeber des Finales, sorgte für ein sehr gut präpariertes Spielfeld und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Als Dank überreichte Kreisvorsitzender Klaus Schneider ein Präsent an den Verein.

Dem Kapitän der unterlegenen Mannschaft Daniel Zepp übergaben die Kreisvorsitzenden Klaus Schneider und Andreas Gödtel die Trostpreise.

Als Höhepunkt überreichten sie Marcel Walzer als Kapitän der SG den Wanderpokal, was die Gewinnermannschaft mit der traditionellen Bierdusche feierte.

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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
14.05.2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
14. Mai 2026
Spielbetrieb
TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
14.05.2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG…
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TSG Kaiserslautern II Kreispokalsieger der 2. Mannschaften
14. Mai 2026Spielbetrieb

Es brauchte wieder ein Elfmeterschießen, um den Gewinner des Kreispokals der 2. Mannschaften zu Mitteln. Hier war dann das Team der TSG Kaiserslautern erfolgreich mit 4:2 gegen die SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler. Die knapp 300 Zuschauern in Münchweiler/Alsenz hatten bis dahin ein ausgeglichenes Spiel gesehen, das zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 und nach der Verlängerung 2:2 stand.
In der 12. Spielminute hatte Maurice Hediger die SG mit 1:0 in Führung gebracht, die Tobias Oehme in der 41. Minute ausglich. Nach einem verschossenen Elfmeter der TSG dominierten die Abwehrrreihen beider Mannschaften das Spiel, so dass nur wenige Torchancen zustande kamen und es in die Verlängerung ging.
Hier brachte Danny Schulz die SG erneut in Führung (105.) und ließ die Mannschaft lange als Pokalsieger erscheinen. Doch mit dem allerletzten Angriff gelang Marcel Mannweiler (120.) nach einem Eckball der Ausgleich, was ein Elfmeterschießen zur Folge hatte. Hier avancierte TSG-Torhüter Kai Uwe Hörth zum Matchwinner, indem er zwei Elfer hielt. Für die TSG trafen Marcel Mannweiler, Eric Perez-Salado Wieck, Hannes Daniel und Johannes Schnackenburg. Für die SG waren Igor Schmidt und Tobias Basalyk erfolgreich.

Das faire Spiel stand unter der souveränen Leitung von Michael Vatter, den an der Linie Jonas Haffner und Till Bungert unterstützten.

Bei der Siegerehrung überreichten Kreisvorsitzender Klaus Schneider und Staffelleiter Jan-Philipp Herzog an den Kapitän der SG Rockenhausen/Dörnbach/Gundersweiler, Igor Schmidt, einen Ball und einen Geldpreis.

Den Wanderpokal für den Pokalsieger zusammen mit Geldpreis, Ball und Siegerurkunde holten unter dem Jubel seiner Mitspieler Kapitän Sebastian Anders und Torhüter Kai Uwe Hörth ab.
SWFV Meldungen

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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale
- FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
- Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
- Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
- SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
- Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
- Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
- VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
- SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz
Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt.
Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.
Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV ...
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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal ist ausgelost
Verbandspokal

Heute wurde in der Geschäftsstelle des SWFV die Achtelfinalbegegnungen im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ausgelost. Erstmals in dieser Saison wurde dabei verbandsweit aus einem gemeinsamen Lostopf gezogen.
Diese Begegnungen warten im Achtelfinale
- FC Schmittweiler-Callbach vs. SC 07 Idar Oberstein
- Sieger aus Arminia Ludwigshafen - FV Dudenhofen vs. SV Viktoria Herxheim
- Sieger aus TuS Mörschied - FSV Saulheim vs. SV Südwest Ludwigshafen
- SV Rodenbach vs. TuS Mechtersheim
- Sieger aus FC Speyer - SV Nanz-Dietschweiler vs. FC Basara Mainz
- Sieger aus FK Pirmasens - Portuguesa Kaiserslautern vs. SV Gonsenheim
- VfR Grünstadt vs. SV Büchelberg
- SG Hüffelsheim vs. TSV Schott Mainz
Gespielt wird bis zum 30.09.2026. Die nächste Auslosung findet voraussichtlich am Donnerstag 01.10.2026 um 11:00 Uhr statt.
Damit geht der Bitburger Verbandspokal in seine entscheidende Phase: Für die verbliebenen Mannschaften geht es nun um den Einzug ins Viertelfinale und damit einen weiteren Schritt in Richtung Finale.

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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.
Kommt nach Zweibrücken
Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
| Gruppe B
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Den kompletten Spielplan gibt es hier: Herren Ü60 Landesturnier auf FUSSBALL.DE
Spielbetrieb
Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende ...
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Ü60-Südwestmeisterschaft 2026 bei der TSG Mittelbach-Hengstbach
Spielbetrieb

Am Samstag, den 05. September 2026, ist die TSG Mittelbach-Hengstbach Gastgeber der diesjährigen Ü60-Südwestmeisterschaft (Kleinfeld). Austragungsort ist das Sportgelände in der Breitensteinstr. 34, 66482 Zweibrücken. Die Meisterschaft wird in zwei Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Fußballfreunde dürfen sich auf spannende Begegnungen freuen.
Kommt nach Zweibrücken
Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Teams vor Ort zu unterstützen und die besondere Atmosphäre des Turniers mitzuerleben. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt.
Die Gruppeneinteilung im Überblick
Gruppe A
| Gruppe B
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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“
Sonstiges
DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle ...
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DFB startet Initiative für zukunftsfähige Vereinsheime
Sonstiges

Mit der Initiative „Vereinsheim 2.0“ nimmt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eines der wesentlichsten Infrastrukturthemen des Fußballs an. Drei praxisnahe Informationsangebote sollen bestmögliche Hilfe auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Vereinsheim bieten.
Alle Fußballvereine sind angesprochen
„Vereinsheim 2.0“ richtet sich an alle Fußballvereine des DFB, aber auch an alle weiteren dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) angeschlossenen Sportvereine, darüber hinaus an Städte, Gemeinden und kommunale Träger, die gemeinsam mit ihren Sportvereinen in moderne, nachhaltige Infrastruktur investieren möchten. Der DOSB sowie die Landes-Sportbünde und -verbände standen dem DFB bei der Erstellung der Publikationen unterstützend zur Seite.
Die Veröffentlichungen setzen sich aus drei Elementen zusammen: Ein Handbuch dient als wesentliches Werkzeug, um ein Vereinsheim strukturiert betrachten, hinterfragen und einschätzen zu können: funktional, technisch und baulich. Außerdem begleitet es Vereine praxisnah auf dem Weg zur besten Lösung und unterstützt bei Fragen zu Fördermitteln, Baurecht und Nachhaltigkeit. Eine von Expert*innen, Fachplaner*innen und Vertreter*innen von Amateurvereinen gemeinsam entwickelte Funktionale Leistungsbeschreibung definiert in Grundzügen die räumlichen, technischen und organisatorischen Parameter eines zukunftsfähigen, idealtypischen Vereinsheims. Vereine finden hier Orientierung für Raumgrößen, Wegebeziehungen und Angaben zu notwendigen technischen Anforderungen.
Vereine und Kommunen, bei denen ein Neubaubedarf besteht, können auf einen Katalog zurückgreifen, der 16 zertifizierte, schlüsselfertige Mustervereinsheime in vier Größen umfasst und für den klassischen Dorfverein bis hin zu komplexen Sportanlagen mit mehreren Spielfeldern modulare und skalierbare Lösungen bietet. Der Katalog ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung mit Bauunternehmen im seriellen, modularen Holzfertigbau. Die Gewinner hat der DFB über eine Rahmenvereinbarung vertraglich gebunden. Die Vorteile sind Kostensicherheit, kurze Planungs- und Bauzeiten sowie flexible, nachhaltige Lösungen.
Die Veröffentlichungen sind in gedruckter Form sowie online unter dfb.de/vereinsheim abrufbar.
"Vereinsheime sind Treffpunkte für Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen und generationenverbindende Plätze"
Der Bedarf ist groß, das unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Rahmen des Amateurfußball-Barometers aus dem Jahr 2024. Demnach sind mehr als die Hälfte der rund 24.000 deutschen Klubs, in denen Fußball gespielt wird, mit ihrem Vereinsheim unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Themen wie Modernisierung, Sanierung oder Neubau belasten die Vereine sowohl bei Vereinsheimen in Eigenbesitz als auch bei öffentlich genutzten Immobilien.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Vereinsheime bieten nicht nur Funktionsräume. Sie sind Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Lernorte für Schulkooperationen, generationenverbindende Plätze unserer Gesellschaft und nicht zuletzt angesichts des Gastronomiesterbens ein Stück Heimatort der Region. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kommunen und Sportvereine – ganz bewusst nicht nur jene, in denen Fußball gespielt wird – dazu zu bewegen und zu befähigen, Vereinsheime den Bedürfnissen unserer Zeit anzupassen und sich so zukunftssicher aufzustellen.“
Andreas Rettig, DFB-Geschäftsführer Sport, sagt: „Viele Vereinsheime in unserem Land sind in die Jahre gekommen und halten modernen Anforderungen nicht mehr Stand. Die Realität sieht nicht selten so aus: Der Putz bröckelt, sanitäre Anlagen funktionieren nicht, es fehlt an Räumen. Wir wollen dazu beitragen, dass Vereinsheime gesunde Herzkammern sind, in denen das Vereinsleben pulsiert, in denen Menschen gerne zusammenkommen und ihre Freude an Gemeinschaft und Bewegung teilen können – jetzt und in Zukunft. Dafür wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Sportvereine brauchen moderne und zukunftsfähige Orte für Sport, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander. Mit ‚Vereinsheim 2.0‘ erhalten Vereine und Kommunen eine praxisnahe Unterstützung, um ihre Vereinsheime bedarfsgerecht zu gestalten. Die Kombination aus fundierten Entscheidungshilfen, modularen Neubauangeboten und der Einbindung der Landessportbünde schafft einen sportartübergreifenden Ansatz, der Funktionalität und Nachhaltigkeit gleichermaßen in den Blick nimmt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sportinfrastruktur in Deutschland.“









