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FC Rodalben gewinnt den Kreispokal 2022/2023
05.06.2023Spielbetrieb

Der SC Busenberg hat die Titelverteidigung im Kreispokal PS/ZW am Sonntag verpasst und musste sich im Finale in Hinterweidenthal dem FC Rodalben geschlagen geben. Dabei war die Mannschaft von Trainer Swen Wenzel nach zwei Toren von Felix Burkhart (34./41.) zur Pause 2:0 auf Kurs.
Nach dem Seitenwechsel erlebten die 944 Zuschauer eine spannende Partie: Christoph Weller erzielte für Rodalben zunächst per Strafstoß den Anschlusstreffer (51.), ehe dem nächsten Busenberger ein Doppelpack gelang: Sebastian Epp (53./66.) stellte nicht nur den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, sondern erhöhte gar auf 4:1 aus Sicht des SC.
Christoph Weller (68./81./86.) mit drei weiteren Treffern und Manuel Kölsch (74./90.+6) sicherten dem FC Rodalben aber doch noch den 6:4-Erfolg und damit den Gewinn des Kreispokals.


05. Juni 2023
Spielbetrieb
FC Rodalben gewinnt den Kreispokal 2022/2023
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FC Rodalben gewinnt den Kreispokal 2022/2023
05.06.2023Spielbetrieb

Der SC Busenberg hat die Titelverteidigung im Kreispokal PS/ZW am Sonntag verpasst und musste sich im Finale in Hinterweidenthal dem FC Rodalben geschlagen geben. Dabei war die Mannschaft von Trainer Swen Wenzel nach zwei Toren von Felix Burkhart (34./41.) zur Pause 2:0 auf Kurs.
Nach dem Seitenwechsel erlebten die 944 Zuschauer eine spannende Partie: Christoph Weller erzielte für Rodalben zunächst per Strafstoß den Anschlusstreffer (51.), ehe dem nächsten Busenberger ein Doppelpack gelang: Sebastian Epp (53./66.) stellte nicht nur den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, sondern erhöhte gar auf 4:1 aus Sicht des SC.
Christoph Weller (68./81./86.) mit drei weiteren Treffern und Manuel Kölsch (74./90.+6) sicherten dem FC Rodalben aber doch noch den 6:4-Erfolg und damit den Gewinn des Kreispokals.


Der SC Busenberg hat die Titelverteidigung im Kreispokal PS/ZW am Sonntag verpasst und musste sich im Finale in Hinterweidenthal dem FC Rodalben…
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FC Rodalben gewinnt den Kreispokal 2022/2023
05. Juni 2023Spielbetrieb

Der SC Busenberg hat die Titelverteidigung im Kreispokal PS/ZW am Sonntag verpasst und musste sich im Finale in Hinterweidenthal dem FC Rodalben geschlagen geben. Dabei war die Mannschaft von Trainer Swen Wenzel nach zwei Toren von Felix Burkhart (34./41.) zur Pause 2:0 auf Kurs.
Nach dem Seitenwechsel erlebten die 944 Zuschauer eine spannende Partie: Christoph Weller erzielte für Rodalben zunächst per Strafstoß den Anschlusstreffer (51.), ehe dem nächsten Busenberger ein Doppelpack gelang: Sebastian Epp (53./66.) stellte nicht nur den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, sondern erhöhte gar auf 4:1 aus Sicht des SC.
Christoph Weller (68./81./86.) mit drei weiteren Treffern und Manuel Kölsch (74./90.+6) sicherten dem FC Rodalben aber doch noch den 6:4-Erfolg und damit den Gewinn des Kreispokals.



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Ü40-Pokalsieg geht an den TuS Leimen
05.06.2023Spielbetrieb

Die Pokalentscheidungen im Kreis Pirmasens/Zweibrücken fallen naturgemäß am Saisonende. Nun haben auch die Ü40-Fußballer ihren Titelträger gekürt. Der TuS Leimen setzte sich am Samstag bei der SG Erfweiler/Hinterweidenthal durch. Ronnie Gütermann traf einmal vor (21.) und einmal nach der Pause (65.) zum 2:0-Erfolg auf dem Sportgelände in Erfweiler.

05. Juni 2023
Spielbetrieb
Ü40-Pokalsieg geht an den TuS Leimen
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Ü40-Pokalsieg geht an den TuS Leimen
05.06.2023Spielbetrieb

Die Pokalentscheidungen im Kreis Pirmasens/Zweibrücken fallen naturgemäß am Saisonende. Nun haben auch die Ü40-Fußballer ihren Titelträger gekürt. Der TuS Leimen setzte sich am Samstag bei der SG Erfweiler/Hinterweidenthal durch. Ronnie Gütermann traf einmal vor (21.) und einmal nach der Pause (65.) zum 2:0-Erfolg auf dem Sportgelände in Erfweiler.

Die Pokalentscheidungen im Kreis Pirmasens/Zweibrücken fallen naturgemäß am Saisonende. Nun haben auch die Ü40-Fußballer ihren Titelträger gekürt.…
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Ü40-Pokalsieg geht an den TuS Leimen
05. Juni 2023Spielbetrieb

Die Pokalentscheidungen im Kreis Pirmasens/Zweibrücken fallen naturgemäß am Saisonende. Nun haben auch die Ü40-Fußballer ihren Titelträger gekürt. Der TuS Leimen setzte sich am Samstag bei der SG Erfweiler/Hinterweidenthal durch. Ronnie Gütermann traf einmal vor (21.) und einmal nach der Pause (65.) zum 2:0-Erfolg auf dem Sportgelände in Erfweiler.


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DFB-Ehrenamtspreis für Lisa Habelitz
03.06.2023Ehrenamt

Lisa Habelitz von der SG Thaleischweiler-Fröschen ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Fußball tätig. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat dies zum Anlass genommen, sie mit dem DFB-Ehrenamtspreis auszuzeichnen.
In Thaleischweiler-Fröschen kümmert sich Habelitz unter anderem um das Mädchenfußball-Projekt „SGT Girlspower“ und ist Trainerin der Kleinsten, der Bambinis, im Verein. Diese begleitet sie auf ihren ersten Schritten in den Fußball.

03. Juni 2023
Ehrenamt
DFB-Ehrenamtspreis für Lisa Habelitz
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DFB-Ehrenamtspreis für Lisa Habelitz
03.06.2023Ehrenamt

Lisa Habelitz von der SG Thaleischweiler-Fröschen ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Fußball tätig. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat dies zum Anlass genommen, sie mit dem DFB-Ehrenamtspreis auszuzeichnen.
In Thaleischweiler-Fröschen kümmert sich Habelitz unter anderem um das Mädchenfußball-Projekt „SGT Girlspower“ und ist Trainerin der Kleinsten, der Bambinis, im Verein. Diese begleitet sie auf ihren ersten Schritten in den Fußball.

Lisa Habelitz von der SG Thaleischweiler-Fröschen ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Fußball tätig. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat dies zum…
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DFB-Ehrenamtspreis für Lisa Habelitz
03. Juni 2023Ehrenamt

Lisa Habelitz von der SG Thaleischweiler-Fröschen ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Fußball tätig. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat dies zum Anlass genommen, sie mit dem DFB-Ehrenamtspreis auszuzeichnen.
In Thaleischweiler-Fröschen kümmert sich Habelitz unter anderem um das Mädchenfußball-Projekt „SGT Girlspower“ und ist Trainerin der Kleinsten, der Bambinis, im Verein. Diese begleitet sie auf ihren ersten Schritten in den Fußball.

SWFV Meldungen

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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.
"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden
Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.
Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.
Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte.
Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte.
Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.
Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.
Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.
Verbandspokal
Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für ...
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Spektakulärer Auftakt im Bitburger Verbandspokal 2026/27
Verbandspokal

Der Startschuss in den Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gefallen – und die erste Runde hat einmal mehr gezeigt, warum der Wettbewerb für seine besondere Pokalatmosphäre bekannt ist. In insgesamt 41 Begegnungen fielen 192 Tore, zahlreiche Favoriten setzten sich durch, doch auch enge Duelle, Verlängerungen und ein Elfmeterschießen sorgten für reichlich Spannung.
"Eröffnungsspiel" wurde in der Verlängerung entschieden
Bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Obersülzen und dem FV Freinsheim machte Lust auf mehr. Erst nach Verlängerung sicherte sich der FV Freinsheim mit einem 2:0-Erfolg den Einzug in die zweite Runde und gab damit den Auftakt für eine ereignisreiche Pokalwoche.
Insgesamt mussten fünf Partien in die Verlängerung, ehe ein Sieger feststand. Besonders torreich verliefen dabei die Begegnungen zwischen dem TSV Mommenheim und dem FSV Saulheim sowie dem SV Mackenbach und dem VfB Reichenbach. Beide Spiele endeten nach Verlängerung mit einem spektakulären 6:4-Auswärtserfolg.
Nur eine Partie musste im Elfmeterschießen entschieden werden. Nach einem umkämpften Spiel setzte sich die TSG Pfeddersheim mit 6:5 gegen den TuS Monsheim durch und durfte anschließend den Einzug in die nächste Runde bejubeln. Für das deutlichste Ergebnis der ersten Runde sorgte die FG 08 Mutterstadt, die sich bei der SpVgg Rödersheim souverän mit 9:0 durchsetzte.
Über 6.600 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.635 Zuschauer die 41 Partien, was einem Durchschnitt von knapp 162 Besuchern pro Spiel entspricht. Den größten Zuspruch erhielt das Derby zwischen dem ASV Lug/Schwanheim und dem SC Hauenstein, das 450 Zuschauer anlockte.
Während die erste Runde abgeschlossen ist, läuft die zweite Runde bereits. Mit dem 5:1-Auswärtssieg beim TSG Burglichtenberg hat sich der TuS Bedesbach-Patersbach bereits für die dritte Runde qualifiziert. Die übrigen 41 Begegnungen werden vom 27. bis 29. Juli ausgetragen und versprechen mit mehreren Derbyduellen erneut spannende Pokalabende.
Anschließend richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der dritten Runde. Diese findet am Freitag, 31. Juli, um 11 Uhr in der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt und wird live übertragen. Dann greifen auch die Verbandsligisten sowie die höherklassigen Vereine in den Wettbewerb ein und komplettieren das Teilnehmerfeld der nächsten Runde.
Nach einem torreichen und abwechslungsreichen Auftakt bleibt der Bitburger Verbandspokal damit seinem Ruf treu: Überraschungen, Emotionen und packende Spiele sind auch in der Saison 2026/27 garantiert.

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DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.
Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort
Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.
Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.
Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.
Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus
Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.
Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.
Rekordzahlen bei Qualifizierungen
Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.
Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.
Sonstiges
DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.
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DFB-Statistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Sonstiges

Die aktuelle DFB-Mitgliederstatistik für die Saison 2025/2026 liefert viele erfreuliche Entwicklungen für den Amateurfußball. Besonders der Mädchen- und Kinderfußball wächst weiter, auch die Zahl der Schiedsrichter*innen steigt erneut an. Insgesamt zählt der Deutsche Fußball-Bund inzwischen 8,2 Millionen Mitgliedschaften – so viele wie nie zuvor.
Wachstum im Mädchen- und Kinderfußball setzt sich fort
Seit 2022 hat der deutsche Fußball mehr als 1,1 Millionen Mitgliedschaften hinzugewonnen. Auch wenn die Zahl der Vereine mit 23.713 leicht zurückgegangen ist und die Zahl der aktiven Spieler*innen erstmals seit mehreren Jahren minimal sank, zeigt sich insbesondere im weiblichen Bereich ein klar positiver Trend.
Die Zahl der Mädchenmannschaften stieg auf 6.662 Teams – ein Plus von 630 Mannschaften beziehungsweise mehr als zehn Prozent. Vor allem bei den C-, D-, E-, F- und G-Juniorinnen sowie im Ü-Fußball konnten deutliche Zuwächse verzeichnet werden. Damit bleibt der Mädchenfußball drei Jahre vor der UEFA Women's EURO 2029 in Deutschland ein wichtiger Wachstumstreiber.
Auch im Kinderfußball setzt sich die positive Entwicklung fort. Besonders die F- und G-Junioren verzeichnen deutliche Zuwächse bei den Mannschaftszahlen. Insgesamt wurden in der Saison 2025/2026 mehr als 1,42 Millionen Fußballspiele ausgetragen, an denen 144.007 Mannschaften teilnahmen.
Schiedsrichter*innen im dritten Jahr in Folge im Plus
Erfreulich entwickelt sich weiterhin auch das Schiedsrichterwesen. Nach rund zwei Jahrzehnten rückläufiger Zahlen steigt die Anzahl der Schiedsrichter*innen nun bereits im dritten Jahr in Folge. In der Saison 2025/2026 waren 62.333 Unparteiische aktiv – 1.307 mehr als im Vorjahr.
Zu dieser Entwicklung trägt unter anderem das DFB-Punktespiel bei. Allein der Schiri-Neulingslehrgang wurde 1.395 Mal als Maßnahme im Rahmen der bundesweiten Vereinsaktivierung eingereicht und unterstützt so das ehrenamtliche Engagement im Amateurfußball.
Rekordzahlen bei Qualifizierungen
Auch die Aus- und Weiterbildung im Amateurfußball gewinnt weiter an Bedeutung. In der Saison 2025/2026 wurden insgesamt 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt – ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Besonders gefragt bleiben die niedrigschwelligen Einstiegsangebote. Sowohl der DFB-Basis-Coach als auch das Kindertrainerinnen-Zertifikat wurden jeweils knapp 8.000 Mal abgeschlossen. Hinzu kommen 2.395 neue DFB-Junior-Coaches sowie 7.365 neu ausgestellte Trainerinnen-C-Lizenzen.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht in den Zahlen ein starkes Zeichen für die Attraktivität des Fußballs in Deutschland. Gleichzeitig betont er, dass viele Vereine bei Infrastruktur, Personal und Organisation an ihre Grenzen stoßen und deshalb weiterhin gute Rahmenbedingungen für den Amateurfußball notwendig sind.
Auch DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann bewertet die Entwicklung positiv. Insbesondere das steigende Interesse an Aus- und Weiterbildungen sowie die Zuwächse im Mädchen- und Schiedsrichterbereich seien wichtige Signale. Gleichzeitig gelte es, dem Rückgang der aktiven Spieler*innen und den Herausforderungen in den älteren Juniorenjahrgängen mit gemeinsamen Maßnahmen entgegenzuwirken.

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Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV
Spielbetrieb

Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.
Die wichtigsten Regeländerungen im Überblick
10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen - Ausgewechselte Spieler haben künftig maximal 10 Sekunden Zeit, das Spielfeld zu verlassen. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter sichtbar heruntergezählt. Wird die Zeit überschritten, darf der Einwechselspieler das Spielfeld zunächst nicht betreten. Er muss eine Minute warten und kann erst bei der nächsten Spielunterbrechung eingewechselt werden.
Mindestspieleranzahl - Ein Spiel wird künftig nicht automatisch abgebrochen, wenn die Anzahl der Spieler vorübergehend unter sieben fällt – beispielsweise aufgrund von Zeitstrafen oder der neuen 1-Minuten-Sanktion bei verspäteten Auswechslungen.
Behandlung verletzter Spieler - Muss das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen werden oder wird medizinisches Personal auf das Feld gerufen, muss der betroffene Spieler das Spielfeld grundsätzlich für eine Minute verlassen. (Ausnahmen: Torhüter, Zusammenprall zwischen Spielern derselben Mannschaft, schwere Verletzungen, Verletzungen nach Fouls mit persönlicher Strafe sowie Strafstöße, wenn der verletzte Spieler selbst antreten soll)
Vorteil bei fehlerhaften Spielfortsetzungen - Neu ist außerdem, dass Schiedsrichter bei bestimmten fehlerhaft ausgeführten Spielfortsetzungen auf Vorteil entscheiden können. Gelangt die gegnerische Mannschaft trotz eines nicht korrekt ausgeführten Einwurfs, Freistoßes oder Abstoßes unmittelbar in Ballbesitz und kann einen aussichtsreichen Angriff starten, darf das Spiel weiterlaufen.
Keine persönliche Strafe nach Torerfolg - Wird nach einer Vorteilsanwendung trotz einer vereitelten Torchance direkt ein Tor erzielt, entfällt künftig die persönliche Strafe gegen den Verteidiger.
Neuer Countdown bei Einwurf und Abstoß - Auch bei Einwürfen und Abstößen gibt es künftig einen 5-Sekunden-Countdown durch den Schiedsrichter. Einwurf: Nach Ablauf der fünf Sekunden erhält die gegnerische Mannschaft den Einwurf. Abstoß: Wird der Abstoß zu spät ausgeführt, gibt es Eckball für den Gegner.
Die wichtigsten Neuerungen zur Saison 2026/27 kurz zusammen gefasst
- 10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen
- 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen
- Grundsätzlich eine Minute außerhalb des Spielfelds nach einer Behandlung
- Vorteil bei bestimmten fehlerhaften Spielfortsetzungen
- Kein automatischer Spielabbruch bei vorübergehend weniger als sieben Spielern
- Keine Verwarnung mehr bei Torerfolg nach Vorteilsanwendung
Spielbetrieb
Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV
Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.
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Regeländerungen zur Saison 2026/27 beim SWFV
Spielbetrieb

Mit Beginn der Saison 2026/27 treten einige wichtige Anpassungen der Fußballregeln in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem Auswechslungen, Behandlungen verletzter Spieler sowie die Ausführung von Einwürfen und Abstößen. Hier findest du die wichtigsten Neuerungen im Überblick, damit du bestens vorbereitet in die neue Spielzeit startest.
Die wichtigsten Regeländerungen im Überblick
10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen - Ausgewechselte Spieler haben künftig maximal 10 Sekunden Zeit, das Spielfeld zu verlassen. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter sichtbar heruntergezählt. Wird die Zeit überschritten, darf der Einwechselspieler das Spielfeld zunächst nicht betreten. Er muss eine Minute warten und kann erst bei der nächsten Spielunterbrechung eingewechselt werden.
Mindestspieleranzahl - Ein Spiel wird künftig nicht automatisch abgebrochen, wenn die Anzahl der Spieler vorübergehend unter sieben fällt – beispielsweise aufgrund von Zeitstrafen oder der neuen 1-Minuten-Sanktion bei verspäteten Auswechslungen.
Behandlung verletzter Spieler - Muss das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen werden oder wird medizinisches Personal auf das Feld gerufen, muss der betroffene Spieler das Spielfeld grundsätzlich für eine Minute verlassen. (Ausnahmen: Torhüter, Zusammenprall zwischen Spielern derselben Mannschaft, schwere Verletzungen, Verletzungen nach Fouls mit persönlicher Strafe sowie Strafstöße, wenn der verletzte Spieler selbst antreten soll)
Vorteil bei fehlerhaften Spielfortsetzungen - Neu ist außerdem, dass Schiedsrichter bei bestimmten fehlerhaft ausgeführten Spielfortsetzungen auf Vorteil entscheiden können. Gelangt die gegnerische Mannschaft trotz eines nicht korrekt ausgeführten Einwurfs, Freistoßes oder Abstoßes unmittelbar in Ballbesitz und kann einen aussichtsreichen Angriff starten, darf das Spiel weiterlaufen.
Keine persönliche Strafe nach Torerfolg - Wird nach einer Vorteilsanwendung trotz einer vereitelten Torchance direkt ein Tor erzielt, entfällt künftig die persönliche Strafe gegen den Verteidiger.
Neuer Countdown bei Einwurf und Abstoß - Auch bei Einwürfen und Abstößen gibt es künftig einen 5-Sekunden-Countdown durch den Schiedsrichter. Einwurf: Nach Ablauf der fünf Sekunden erhält die gegnerische Mannschaft den Einwurf. Abstoß: Wird der Abstoß zu spät ausgeführt, gibt es Eckball für den Gegner.
Die wichtigsten Neuerungen zur Saison 2026/27 kurz zusammen gefasst
- 10-Sekunden-Regel bei Auswechslungen
- 5-Sekunden-Countdown bei Einwürfen und Abstößen
- Grundsätzlich eine Minute außerhalb des Spielfelds nach einer Behandlung
- Vorteil bei bestimmten fehlerhaften Spielfortsetzungen
- Kein automatischer Spielabbruch bei vorübergehend weniger als sieben Spielern
- Keine Verwarnung mehr bei Torerfolg nach Vorteilsanwendung








