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Pilotprojekt für eine E-Juniorinnen-Mannschaft - weiterer Termin

14.09.2021Spielbetrieb

Die SG Thaleischweiler-Fröschen will mit Unterstützung des Frauen- und Mädchenbeauftragten im Kreis Pirmasens/Zweibrücken, Christian Weinkauff, eine reine Mädchenmannschaft in der Altersklasse der E-Juniorinnen an den Start bringen. An diesem Pilotprojekt können alle Spielerinnen teilnehmen, die in den Jahren von 2011 bis einschließlich 2014 geboren wurden.

Durch diese frühe Konzentration auf eine reine Mädchenmannschaft soll der Frauenfußball im Kreis gestärkt werden. Sollten Spielerinnen bereits einem anderem Verein angehören, können sie dort weiterspielen und erhalten für die Mädchen-Team der SG Thaleischweiler-Fröschen lediglich ein Zweitspielrecht.

Am Montag, 27. September 2021, findet in der Zeit von 17 Uhr bis 18:30 Uhr ein Schnuppertraining für alle Interessierten auf dem Rasenplatz in Thaleischweiler-Fröschen statt.
+++ Ein weiterer Termin findet am Montag, 04. Oktober 2021, von 17:15 Uhr bis 18:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Thaleischweiler-Fröschen statt! +++
Kontaktadressen:

Katharina Schollenberger
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 52) 53 71 39 67

Vanessa Weinkauff
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 51) 22 90 07 76
Jessica Schwab
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 51) 61 41 21 32

Thomas Frank
Jugendleiter SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 71) 7 27 57 94

Christian Weinkauff
Frauen- und Mädchenbeauftragter PS/ZW
Telefon: (01 79) 9 23 50 77
 

14. Sep 2021
Spielbetrieb
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Pilotprojekt für eine E-Juniorinnen-Mannschaft - weiterer Termin

14.09.2021Spielbetrieb

Die SG Thaleischweiler-Fröschen will mit Unterstützung des Frauen- und Mädchenbeauftragten im Kreis Pirmasens/Zweibrücken, Christian Weinkauff, eine reine Mädchenmannschaft in der Altersklasse der E-Juniorinnen an den Start bringen. An diesem Pilotprojekt können alle Spielerinnen teilnehmen, die in den Jahren von 2011 bis einschließlich 2014 geboren wurden.

Durch diese frühe Konzentration auf eine reine Mädchenmannschaft soll der Frauenfußball im Kreis gestärkt werden. Sollten Spielerinnen bereits einem anderem Verein angehören, können sie dort weiterspielen und erhalten für die Mädchen-Team der SG Thaleischweiler-Fröschen lediglich ein Zweitspielrecht.

Am Montag, 27. September 2021, findet in der Zeit von 17 Uhr bis 18:30 Uhr ein Schnuppertraining für alle Interessierten auf dem Rasenplatz in Thaleischweiler-Fröschen statt.
+++ Ein weiterer Termin findet am Montag, 04. Oktober 2021, von 17:15 Uhr bis 18:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Thaleischweiler-Fröschen statt! +++
Kontaktadressen:

Katharina Schollenberger
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 52) 53 71 39 67

Vanessa Weinkauff
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 51) 22 90 07 76
Jessica Schwab
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 51) 61 41 21 32

Thomas Frank
Jugendleiter SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 71) 7 27 57 94

Christian Weinkauff
Frauen- und Mädchenbeauftragter PS/ZW
Telefon: (01 79) 9 23 50 77
 

Die SG Thaleischweiler-Fröschen will mit Unterstützung des Frauen- und Mädchenbeauftragten im Kreis Pirmasens/Zweibrücken, Christian Weinkauff, eine…
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Pilotprojekt für eine E-Juniorinnen-Mannschaft - weiterer Termin

14. Sep 2021Spielbetrieb

Die SG Thaleischweiler-Fröschen will mit Unterstützung des Frauen- und Mädchenbeauftragten im Kreis Pirmasens/Zweibrücken, Christian Weinkauff, eine reine Mädchenmannschaft in der Altersklasse der E-Juniorinnen an den Start bringen. An diesem Pilotprojekt können alle Spielerinnen teilnehmen, die in den Jahren von 2011 bis einschließlich 2014 geboren wurden.

Durch diese frühe Konzentration auf eine reine Mädchenmannschaft soll der Frauenfußball im Kreis gestärkt werden. Sollten Spielerinnen bereits einem anderem Verein angehören, können sie dort weiterspielen und erhalten für die Mädchen-Team der SG Thaleischweiler-Fröschen lediglich ein Zweitspielrecht.

Am Montag, 27. September 2021, findet in der Zeit von 17 Uhr bis 18:30 Uhr ein Schnuppertraining für alle Interessierten auf dem Rasenplatz in Thaleischweiler-Fröschen statt.
+++ Ein weiterer Termin findet am Montag, 04. Oktober 2021, von 17:15 Uhr bis 18:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Thaleischweiler-Fröschen statt! +++
Kontaktadressen:

Katharina Schollenberger
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 52) 53 71 39 67

Vanessa Weinkauff
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 51) 22 90 07 76
Jessica Schwab
SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 51) 61 41 21 32

Thomas Frank
Jugendleiter SG Thaleischweiler-Fröschen
Telefon: (01 71) 7 27 57 94

Christian Weinkauff
Frauen- und Mädchenbeauftragter PS/ZW
Telefon: (01 79) 9 23 50 77
 

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Leistungsprüfung der Schiedsrichter 2021/2022

24.06.2021Schiedsrichter

Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in der A-Klasse und der Bezirksliga eingesetzt werden zu können.
 
Die Kriterien bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert. Für den Fitnesstest bedeutet dies: 150 Meter in max. 35 Sekunden sprinten, dazwischen 50 Meter Gehen in max. 40 Sekunden. 20 Durchgänge sind für die Bezirksliga erforderlich, 14 für die A-Klasse. Der Regeltest besteht aus 15 Fragen. Es müssen mindestens 24 Punkte erreicht werden.
 
Die Termine im Überblick:
 

  • Donnerstag, 08. Juli 2021, 19 Uhr: Westpfalzstadion Zweibrücken
  • Sonntag, 11. Juli 2021, 10:30 Uhr: Sportplatz bei der SG Thaleischweiler-Fröschen
  • Donnerstag, 22. Juli 2021, 19 Uhr: Sportplatz bei der SG Thaleischweiler-Fröschen

 
Wegen der Corona-Pandemie bittet der Kreisschiedsrichterausschuss um schriftliche Voranmeldung per E-Mail oder WhatsApp an Sascha Geisler, sascha.geisler@gmx.de oder 01 76 - 23 59 69 31, bis spätestens 2 Tage vor dem jeweiligen Termin.

24. Juni 2021
Schiedsrichter
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Leistungsprüfung der Schiedsrichter 2021/2022

24.06.2021Schiedsrichter

Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in der A-Klasse und der Bezirksliga eingesetzt werden zu können.
 
Die Kriterien bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert. Für den Fitnesstest bedeutet dies: 150 Meter in max. 35 Sekunden sprinten, dazwischen 50 Meter Gehen in max. 40 Sekunden. 20 Durchgänge sind für die Bezirksliga erforderlich, 14 für die A-Klasse. Der Regeltest besteht aus 15 Fragen. Es müssen mindestens 24 Punkte erreicht werden.
 
Die Termine im Überblick:
 

  • Donnerstag, 08. Juli 2021, 19 Uhr: Westpfalzstadion Zweibrücken
  • Sonntag, 11. Juli 2021, 10:30 Uhr: Sportplatz bei der SG Thaleischweiler-Fröschen
  • Donnerstag, 22. Juli 2021, 19 Uhr: Sportplatz bei der SG Thaleischweiler-Fröschen

 
Wegen der Corona-Pandemie bittet der Kreisschiedsrichterausschuss um schriftliche Voranmeldung per E-Mail oder WhatsApp an Sascha Geisler, sascha.geisler@gmx.de oder 01 76 - 23 59 69 31, bis spätestens 2 Tage vor dem jeweiligen Termin.

Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in…
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Leistungsprüfung der Schiedsrichter 2021/2022

24. Juni 2021Schiedsrichter

Diese bestehen aus einer Laufprüfung (FIFA-Intervall-Test) und einem Regeltest. Die Unparteiischen müssen diese Prüfung ablegen, um grundsätzlich in der A-Klasse und der Bezirksliga eingesetzt werden zu können.
 
Die Kriterien bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert. Für den Fitnesstest bedeutet dies: 150 Meter in max. 35 Sekunden sprinten, dazwischen 50 Meter Gehen in max. 40 Sekunden. 20 Durchgänge sind für die Bezirksliga erforderlich, 14 für die A-Klasse. Der Regeltest besteht aus 15 Fragen. Es müssen mindestens 24 Punkte erreicht werden.
 
Die Termine im Überblick:
 

  • Donnerstag, 08. Juli 2021, 19 Uhr: Westpfalzstadion Zweibrücken
  • Sonntag, 11. Juli 2021, 10:30 Uhr: Sportplatz bei der SG Thaleischweiler-Fröschen
  • Donnerstag, 22. Juli 2021, 19 Uhr: Sportplatz bei der SG Thaleischweiler-Fröschen

 
Wegen der Corona-Pandemie bittet der Kreisschiedsrichterausschuss um schriftliche Voranmeldung per E-Mail oder WhatsApp an Sascha Geisler, sascha.geisler@gmx.de oder 01 76 - 23 59 69 31, bis spätestens 2 Tage vor dem jeweiligen Termin.

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Kreisjugendausschuss für die kommenden drei Jahre gewählt

19.02.2021Spielbetrieb

Nach dem Kreisschiedsrichtertag hat am 18. Februar 2021 auch der Kreisjugendtag nur in digitaler Form stattgefunden. Grund ist die Coronavirus-Pandemie, die eine Präsenzveranstaltung unmöglich gemacht hatte.

In seinem Grußwort dankte SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz den Vereinen und dem Kreisjugendausschuss für ihre Arbeit im Nachwuchsfußball in den vergangenen Jahren und wies auf die derzeit schwierige Situation für die Sportvereine hin.

Bei den anschließenden Neuwahlen des Kreisjugendausschusses wurde Thomas Bauer aus Mittelbach erneut zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter bleibt auch künftig Hans-Peter Mayer aus Hauenstein. In ihren Ämtern als Beisitzer bestätigt wurden Erich Gedan (Pirmasens), Heinrich Ziegler (Hauenstein) sowie Thorsten Eschmann (Clausen). Marc-Kevin Schaf (Pirmasens), der bereits seit einem Jahr im Kreisausschuss mitarbeitet, wurde nun als offizielles Mitglied gewählt. Helmut Kilb, der sich ebenfalls als Beisitzer zur Wahl stellte, bekam nicht die nötige Anzahl an Stimmen.

Da die Wahlen eigentlich bereits im Jahr 2020 durchgeführt werden sollten, beträgt die künftige Amtszeit – wie bei allen Ausschüssen im SWFV – ab Sommer dieses Mal nur drei Jahre und endet am 30. Juni 2024.

19. Febr. 2021
Spielbetrieb
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Kreisjugendausschuss für die kommenden drei Jahre gewählt

19.02.2021Spielbetrieb

Nach dem Kreisschiedsrichtertag hat am 18. Februar 2021 auch der Kreisjugendtag nur in digitaler Form stattgefunden. Grund ist die Coronavirus-Pandemie, die eine Präsenzveranstaltung unmöglich gemacht hatte.

In seinem Grußwort dankte SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz den Vereinen und dem Kreisjugendausschuss für ihre Arbeit im Nachwuchsfußball in den vergangenen Jahren und wies auf die derzeit schwierige Situation für die Sportvereine hin.

Bei den anschließenden Neuwahlen des Kreisjugendausschusses wurde Thomas Bauer aus Mittelbach erneut zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter bleibt auch künftig Hans-Peter Mayer aus Hauenstein. In ihren Ämtern als Beisitzer bestätigt wurden Erich Gedan (Pirmasens), Heinrich Ziegler (Hauenstein) sowie Thorsten Eschmann (Clausen). Marc-Kevin Schaf (Pirmasens), der bereits seit einem Jahr im Kreisausschuss mitarbeitet, wurde nun als offizielles Mitglied gewählt. Helmut Kilb, der sich ebenfalls als Beisitzer zur Wahl stellte, bekam nicht die nötige Anzahl an Stimmen.

Da die Wahlen eigentlich bereits im Jahr 2020 durchgeführt werden sollten, beträgt die künftige Amtszeit – wie bei allen Ausschüssen im SWFV – ab Sommer dieses Mal nur drei Jahre und endet am 30. Juni 2024.

Nach dem Kreisschiedsrichtertag hat am 18. Februar 2021 auch der Kreisjugendtag nur in digitaler Form stattgefunden. Grund ist die Coronavirus-…
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Kreisjugendausschuss für die kommenden drei Jahre gewählt

19. Febr. 2021Spielbetrieb

Nach dem Kreisschiedsrichtertag hat am 18. Februar 2021 auch der Kreisjugendtag nur in digitaler Form stattgefunden. Grund ist die Coronavirus-Pandemie, die eine Präsenzveranstaltung unmöglich gemacht hatte.

In seinem Grußwort dankte SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz den Vereinen und dem Kreisjugendausschuss für ihre Arbeit im Nachwuchsfußball in den vergangenen Jahren und wies auf die derzeit schwierige Situation für die Sportvereine hin.

Bei den anschließenden Neuwahlen des Kreisjugendausschusses wurde Thomas Bauer aus Mittelbach erneut zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter bleibt auch künftig Hans-Peter Mayer aus Hauenstein. In ihren Ämtern als Beisitzer bestätigt wurden Erich Gedan (Pirmasens), Heinrich Ziegler (Hauenstein) sowie Thorsten Eschmann (Clausen). Marc-Kevin Schaf (Pirmasens), der bereits seit einem Jahr im Kreisausschuss mitarbeitet, wurde nun als offizielles Mitglied gewählt. Helmut Kilb, der sich ebenfalls als Beisitzer zur Wahl stellte, bekam nicht die nötige Anzahl an Stimmen.

Da die Wahlen eigentlich bereits im Jahr 2020 durchgeführt werden sollten, beträgt die künftige Amtszeit – wie bei allen Ausschüssen im SWFV – ab Sommer dieses Mal nur drei Jahre und endet am 30. Juni 2024.

SWFV Meldungen

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Bonuszahlung für leistungsorientierte Nachwuchsförderung

Auswahlmannschaften
Scheckübergabe

Eine Bonuszahlung für leistungsorientierte Nachwuchsförderung durch den DFB erhielt der VfB Waldmohr. Die Jugendabteilung hatte mit dazu beigetragen, dass die ehemalige Spielerin Leonie Stöhr Juniorinnen-Nationalspielerin geworden ist.

 

Diese Leistung honoriert der DFB mit einer Bonuszahlung in Höhe von 2.450 Euro. Leonie Stöhr war vom 03.09.2008 bis 24.06.2013 Spielerin beim VfB Waldmohr; aktuell spielt sie beim 1. FC Saarbrücken und hat bereits 21 Einsätze in den U-Nationalmannschaften des DFB.

 

Foto: Scheckübergabe an den VfB Waldmohr, von links: Nicolas Mohrbach (Vorstand VfB Waldmohr), Mathias Hafner (Vorsitzender der JFG Königsbruch, Spielgemeinschaft der A- bis D-Jugend, in der auch der VFB Waldmohr organisiert ist. Er hatte Leonie Stöhr in der E- und F-Jugend trainiert), Christian Weinkauff (Kreisbeauftragter Frauen- und Mädchenfußball Kreis Pirmasens-Zweibrücken).

Auswahlmannschaften
Bonuszahlung für leistungsorientierte Nachwuchsförderung
Eine Bonuszahlung für leistungsorientierte Nachwuchsförderung durch den DFB erhielt der VfB Waldmohr. Die Jugendabteilung hatte mit dazu beigetragen, dass die ehemalige Spielerin Leonie Stöhr Juniorinnen-Nationalspielerin geworden ist.   Diese Leistung honoriert der DFB mit einer Bonuszahlung in Höhe von 2.450 Euro. Leonie Stöhr war vom 03.09.2008 ...
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Bonuszahlung für leistungsorientierte Nachwuchsförderung

Auswahlmannschaften
Scheckübergabe

Eine Bonuszahlung für leistungsorientierte Nachwuchsförderung durch den DFB erhielt der VfB Waldmohr. Die Jugendabteilung hatte mit dazu beigetragen, dass die ehemalige Spielerin Leonie Stöhr Juniorinnen-Nationalspielerin geworden ist.

 

Diese Leistung honoriert der DFB mit einer Bonuszahlung in Höhe von 2.450 Euro. Leonie Stöhr war vom 03.09.2008 bis 24.06.2013 Spielerin beim VfB Waldmohr; aktuell spielt sie beim 1. FC Saarbrücken und hat bereits 21 Einsätze in den U-Nationalmannschaften des DFB.

 

Foto: Scheckübergabe an den VfB Waldmohr, von links: Nicolas Mohrbach (Vorstand VfB Waldmohr), Mathias Hafner (Vorsitzender der JFG Königsbruch, Spielgemeinschaft der A- bis D-Jugend, in der auch der VFB Waldmohr organisiert ist. Er hatte Leonie Stöhr in der E- und F-Jugend trainiert), Christian Weinkauff (Kreisbeauftragter Frauen- und Mädchenfußball Kreis Pirmasens-Zweibrücken).

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Umfrage zum Ehrenamt: Spaß, Herz und der Wunsch nach Anerkennung

Ehrenamt
Bild: Fussball.de

Ehrenamt macht Spaß. Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit. Ehrenamt benötigt einfache und schnelle Hilfestellungen. Und Ehrenamt wünscht sich mehr Anerkennung. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer sprechen eine klare Sprache. 5.513 Personen haben daran in den vergangenen zwei Wochen teilgenommen. 94 Prozent der Befragten engagieren sich in einem Verein ehrenamtlich, 76 Prozent davon in einem offiziellen Amt.

 

Ihre Motive und Motivationen sind stark emotionaler Natur. 66 Prozent der ehrenamtlichen Tätigen gaben an, dass ihre Aufgabe im Verein eine Herzensangelegenheit sei. 67 Prozent wollen mit ihrem Engagement den Heimatverein unterstützen, 60 Prozent einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Der wichtigste Grund, ein Ehrenamt auszuüben, lautet aber: Es macht Spaß. Das sagen 74 Prozent.

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage

 

Auf die Frage, welchen Bereichen der Ehrenamtsförderung sich der DFB und seine Landesverbände verstärkt widmen sollten, antworteten 62 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen: auf digitale Lösungen, die der Vereinsarbeit helfen. 57 Prozent wünschen sich grundsätzlich eine einfache und schnelle Informationsbereitstellung. Es sind Ergebnisse, die das Meinungsbild und die Empfehlungen des DFB-Amateurfußball-Kongresses 2019 bestätigen. 60 Prozent sehen es außerdem als eine der entscheidenden Aufgaben der Verbände, sich mit Lobbyarbeit auf politischer Ebene für den Amateur- und Breitensport einzusetzen. 54 Prozent betonen die Wichtigkeit von Qualifizierungsmaßnahmen für Vereinsmitarbeiter*innen.

 

Die bekannteste Maßnahme des DFB im Bereich Ehrenamt ist die Aktion Ehrenamt. Sie ist 73 Prozent der Befragten ein Begriff. Weitere Projekte des DFB und der Landesverbände zur Ehrenamtsförderung kennen nur 44 Prozent. Hierbei haben der DFB-Ehrenamtspreis, Sonderauszeichnungen wie Ehrennadeln oder Urkunden sowie die „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ die höchsten Bekanntheitswerte.

 

Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer

Vor zwei Monaten hatte der DFB über die Konferenz der Regional- und Landesverbandspräsidenten konkrete Forderungen für den Amateursport an die Politik gerichtet. Die Umfrageteilnehmer*innen gewichten dabei den Wunsch nach einer höheren Anerkennung des Amateurfußballs und seines Mehrwerts für die Gesellschaft am stärksten. Auf der Skala von 1 (sehr wichtig) bis 5 (nicht wichtig) betrug der Durchschnittswert in diesem Punkt 1,45. Mehr als 92 Prozent der Befragten halten es für wichtig oder sehr wichtig.
Ähnlich dringlich stuft das Amateurfußball-Barometer ein Investitionsprogramm für Sportstätten (1,5) sowie eine nachhaltigere Unterstützung des Ehrenamts (1,55) ein. Auch hier sagen 92 Prozent, dass dies wichtig oder sehr wichtig sei. 86 Prozent sind es in Bezug auf eine Entbürokratisierung für Vereine (1,6).

 

In der Frage, wie der eigene Verein seine Mitglieder für ehrenamtliche Tätigkeiten motiviert und bindet, wurde am häufigsten die Kostenübernahme für Qualifizierungsmaßnahmen angegeben (66 Prozent). 41 Prozent sehen eine motivierende Anerkennungskultur in ihrem Klub. 37 Prozent der Befragten halten materielle Belohnungen wie beispielsweise Sportbekleidung für ein relevantes unterstützendes Element in ihrem Verein, 35 Prozent finanzielle Leistungen wie die Ehrenamtspauschale.

 

Automatische Benachrichtigung bei neuer Umfrage

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober vom DFB und seinen Landesverbänden ins Leben gerufen worden. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten.

 

Mehr als 11.000 Menschen haben sich schon angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Weiterführende Links:

So wertvoll ist das Ehrenamt: https://www.ehrenamtistunbezahlbar.dfb.de/
Masterplan Amateurfußball: https://www.dfb.de/vereinsmitarbeiter/masterplan-amateurfussball/masterplan/

 

Ehrenamt
Umfrage zum Ehrenamt: Spaß, Herz und der Wunsch nach Anerkennung
Ehrenamt macht Spaß. Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit. Ehrenamt benötigt einfache und schnelle Hilfestellungen. Und Ehrenamt wünscht sich mehr Anerkennung. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer sprechen eine klare Sprache. 5.513 Personen haben daran in den vergangenen zwei Wochen teilgenommen. 94 Prozent der ...
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Umfrage zum Ehrenamt: Spaß, Herz und der Wunsch nach Anerkennung

Ehrenamt
Bild: Fussball.de

Ehrenamt macht Spaß. Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit. Ehrenamt benötigt einfache und schnelle Hilfestellungen. Und Ehrenamt wünscht sich mehr Anerkennung. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer sprechen eine klare Sprache. 5.513 Personen haben daran in den vergangenen zwei Wochen teilgenommen. 94 Prozent der Befragten engagieren sich in einem Verein ehrenamtlich, 76 Prozent davon in einem offiziellen Amt.

 

Ihre Motive und Motivationen sind stark emotionaler Natur. 66 Prozent der ehrenamtlichen Tätigen gaben an, dass ihre Aufgabe im Verein eine Herzensangelegenheit sei. 67 Prozent wollen mit ihrem Engagement den Heimatverein unterstützen, 60 Prozent einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten. Der wichtigste Grund, ein Ehrenamt auszuüben, lautet aber: Es macht Spaß. Das sagen 74 Prozent.

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage

 

Auf die Frage, welchen Bereichen der Ehrenamtsförderung sich der DFB und seine Landesverbände verstärkt widmen sollten, antworteten 62 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen: auf digitale Lösungen, die der Vereinsarbeit helfen. 57 Prozent wünschen sich grundsätzlich eine einfache und schnelle Informationsbereitstellung. Es sind Ergebnisse, die das Meinungsbild und die Empfehlungen des DFB-Amateurfußball-Kongresses 2019 bestätigen. 60 Prozent sehen es außerdem als eine der entscheidenden Aufgaben der Verbände, sich mit Lobbyarbeit auf politischer Ebene für den Amateur- und Breitensport einzusetzen. 54 Prozent betonen die Wichtigkeit von Qualifizierungsmaßnahmen für Vereinsmitarbeiter*innen.

 

Die bekannteste Maßnahme des DFB im Bereich Ehrenamt ist die Aktion Ehrenamt. Sie ist 73 Prozent der Befragten ein Begriff. Weitere Projekte des DFB und der Landesverbände zur Ehrenamtsförderung kennen nur 44 Prozent. Hierbei haben der DFB-Ehrenamtspreis, Sonderauszeichnungen wie Ehrennadeln oder Urkunden sowie die „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ die höchsten Bekanntheitswerte.

 

Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer

Vor zwei Monaten hatte der DFB über die Konferenz der Regional- und Landesverbandspräsidenten konkrete Forderungen für den Amateursport an die Politik gerichtet. Die Umfrageteilnehmer*innen gewichten dabei den Wunsch nach einer höheren Anerkennung des Amateurfußballs und seines Mehrwerts für die Gesellschaft am stärksten. Auf der Skala von 1 (sehr wichtig) bis 5 (nicht wichtig) betrug der Durchschnittswert in diesem Punkt 1,45. Mehr als 92 Prozent der Befragten halten es für wichtig oder sehr wichtig.
Ähnlich dringlich stuft das Amateurfußball-Barometer ein Investitionsprogramm für Sportstätten (1,5) sowie eine nachhaltigere Unterstützung des Ehrenamts (1,55) ein. Auch hier sagen 92 Prozent, dass dies wichtig oder sehr wichtig sei. 86 Prozent sind es in Bezug auf eine Entbürokratisierung für Vereine (1,6).

 

In der Frage, wie der eigene Verein seine Mitglieder für ehrenamtliche Tätigkeiten motiviert und bindet, wurde am häufigsten die Kostenübernahme für Qualifizierungsmaßnahmen angegeben (66 Prozent). 41 Prozent sehen eine motivierende Anerkennungskultur in ihrem Klub. 37 Prozent der Befragten halten materielle Belohnungen wie beispielsweise Sportbekleidung für ein relevantes unterstützendes Element in ihrem Verein, 35 Prozent finanzielle Leistungen wie die Ehrenamtspauschale.

 

Automatische Benachrichtigung bei neuer Umfrage

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober vom DFB und seinen Landesverbänden ins Leben gerufen worden. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten.

 

Mehr als 11.000 Menschen haben sich schon angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Weiterführende Links:

So wertvoll ist das Ehrenamt: https://www.ehrenamtistunbezahlbar.dfb.de/
Masterplan Amateurfußball: https://www.dfb.de/vereinsmitarbeiter/masterplan-amateurfussball/masterplan/

 

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„Fantastisch verhalten“: Faire Geste beim C-Klasse Derby

Fairplay
Fair Play

Wenn ein  Schiedsrichter einen Sonderbericht verfasst, dann tut er dies in der Regel, wenn Fußballer des Feldes verwiesen oder gar Spiele abgebrochen wurden. Anders verhielt es sich beim C-Klasse-Derby TSV Wilgartswiesen gegen ASV Lug/Schwanheim II.

Hierzu fertigte Referee Emil Straßner aus Annweiler einen Sonderbericht. Der ehemalige Lehrer schreibt darin, dass sich die ASV-Kicker bei ihrem 9:1-Sieg „fantastisch verhalten“ hätten. Sie seien „unglaublich fair auch mir gegenüber“ gewesen.

Dem mit einer Notelf ohne Ersatzspieler angetretenen Gastgeber – „laut Verein konnten fünf wichtige Spieler wegen fehlender zweiter Impfung nicht mitwirken“ – sei trotz der Überlegenheit stets mit Respekt begegnet worden. Straßner empfand es als „außergewöhnlich“, dass der ASV nicht auf einen Torrekord aus war,  sondern nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von zwei TSV-Spielern selbst jeweils einen eigenen Spieler vom Feld nahm.  Straßner: „Mehr als 30 Minuten spielte man mit neun gegen neun. Ich durfte ein Spiel pfeifen, was mir hilft, mich selbst zu überzeugen, dass ich gerne Schiri bin.“

Quelle: RHEINPFALZ-Ausgabe Pirmasens vom 7.12.2021

Fairplay
„Fantastisch verhalten“: Faire Geste beim C-Klasse Derby
Wenn ein  Schiedsrichter einen Sonderbericht verfasst, dann tut er dies in der Regel, wenn Fußballer des Feldes verwiesen oder gar Spiele abgebrochen wurden. Anders verhielt es sich beim C-Klasse-Derby TSV Wilgartswiesen gegen ASV Lug/Schwanheim II. Hierzu fertigte Referee Emil Straßner aus Annweiler einen Sonderbericht. Der ehemalige Lehrer ...
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„Fantastisch verhalten“: Faire Geste beim C-Klasse Derby

Fairplay
Fair Play

Wenn ein  Schiedsrichter einen Sonderbericht verfasst, dann tut er dies in der Regel, wenn Fußballer des Feldes verwiesen oder gar Spiele abgebrochen wurden. Anders verhielt es sich beim C-Klasse-Derby TSV Wilgartswiesen gegen ASV Lug/Schwanheim II.

Hierzu fertigte Referee Emil Straßner aus Annweiler einen Sonderbericht. Der ehemalige Lehrer schreibt darin, dass sich die ASV-Kicker bei ihrem 9:1-Sieg „fantastisch verhalten“ hätten. Sie seien „unglaublich fair auch mir gegenüber“ gewesen.

Dem mit einer Notelf ohne Ersatzspieler angetretenen Gastgeber – „laut Verein konnten fünf wichtige Spieler wegen fehlender zweiter Impfung nicht mitwirken“ – sei trotz der Überlegenheit stets mit Respekt begegnet worden. Straßner empfand es als „außergewöhnlich“, dass der ASV nicht auf einen Torrekord aus war,  sondern nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von zwei TSV-Spielern selbst jeweils einen eigenen Spieler vom Feld nahm.  Straßner: „Mehr als 30 Minuten spielte man mit neun gegen neun. Ich durfte ein Spiel pfeifen, was mir hilft, mich selbst zu überzeugen, dass ich gerne Schiri bin.“

Quelle: RHEINPFALZ-Ausgabe Pirmasens vom 7.12.2021

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