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DFB-Auszeichnung für Janik Klemm
25.08.2026Fairplay

Fairplay sollte die Grundlage jedes Wettkampfes sein. Darüber hinaus gibt es Momente, in denen Sportlerinnen und Sportler sich durch besonders faires Verhalten Respekt verdienen. Sei es im Spiel oder weil sie in anderen Situationen schnell reagieren.
Bei Janik Klemm vom SC 1913 Busenberg war es ein Schockmoment, in dem er besonnen handelte und nun vom Deutschen Fußball-Bund dafür ausgezeichnet wurde.
Was war geschehen? Im Heimspiel der B-Klasse PS/ZW Ost gegen den TV/SC Hauenstein II im vergangenen Mai ist ein Betreuer der Gastmannschaft nach dem Spiel zusammengebrochen. Nachdem Schiedsrichter Peter Deliargyris, der selbst Facharzt für Allgemeinmedizin und Chirotherapie ist, umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen leistete, holte Torhüter Janik Klemm aus seinem Auto eine professionelle Notfalltasche und unterstützte bei der Versorgung. Bis der Rettungsdienst eintraf, wurde der Kreislauf des Betreuers stabilisiert. Der Mann wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Das sachkundige Handeln von Janik Klemm und der Umstand, dass ausgerechnet ein Arzt bei diesem Spiel als Schiedsrichter eingesetzt war, waren in der Situation von großer Bedeutung.
Der Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken bedankt sich für das schnelle Eingreifen.

25. Aug. 2026
Fairplay
DFB-Auszeichnung für Janik Klemm
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DFB-Auszeichnung für Janik Klemm
25.08.2026Fairplay

Fairplay sollte die Grundlage jedes Wettkampfes sein. Darüber hinaus gibt es Momente, in denen Sportlerinnen und Sportler sich durch besonders faires Verhalten Respekt verdienen. Sei es im Spiel oder weil sie in anderen Situationen schnell reagieren.
Bei Janik Klemm vom SC 1913 Busenberg war es ein Schockmoment, in dem er besonnen handelte und nun vom Deutschen Fußball-Bund dafür ausgezeichnet wurde.
Was war geschehen? Im Heimspiel der B-Klasse PS/ZW Ost gegen den TV/SC Hauenstein II im vergangenen Mai ist ein Betreuer der Gastmannschaft nach dem Spiel zusammengebrochen. Nachdem Schiedsrichter Peter Deliargyris, der selbst Facharzt für Allgemeinmedizin und Chirotherapie ist, umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen leistete, holte Torhüter Janik Klemm aus seinem Auto eine professionelle Notfalltasche und unterstützte bei der Versorgung. Bis der Rettungsdienst eintraf, wurde der Kreislauf des Betreuers stabilisiert. Der Mann wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Das sachkundige Handeln von Janik Klemm und der Umstand, dass ausgerechnet ein Arzt bei diesem Spiel als Schiedsrichter eingesetzt war, waren in der Situation von großer Bedeutung.
Der Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken bedankt sich für das schnelle Eingreifen.

Fairplay sollte die Grundlage jedes Wettkampfes sein. Darüber hinaus gibt es Momente, in denen Sportlerinnen und Sportler sich durch besonders faires…
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DFB-Auszeichnung für Janik Klemm
25. Aug. 2026Fairplay

Fairplay sollte die Grundlage jedes Wettkampfes sein. Darüber hinaus gibt es Momente, in denen Sportlerinnen und Sportler sich durch besonders faires Verhalten Respekt verdienen. Sei es im Spiel oder weil sie in anderen Situationen schnell reagieren.
Bei Janik Klemm vom SC 1913 Busenberg war es ein Schockmoment, in dem er besonnen handelte und nun vom Deutschen Fußball-Bund dafür ausgezeichnet wurde.
Was war geschehen? Im Heimspiel der B-Klasse PS/ZW Ost gegen den TV/SC Hauenstein II im vergangenen Mai ist ein Betreuer der Gastmannschaft nach dem Spiel zusammengebrochen. Nachdem Schiedsrichter Peter Deliargyris, der selbst Facharzt für Allgemeinmedizin und Chirotherapie ist, umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen leistete, holte Torhüter Janik Klemm aus seinem Auto eine professionelle Notfalltasche und unterstützte bei der Versorgung. Bis der Rettungsdienst eintraf, wurde der Kreislauf des Betreuers stabilisiert. Der Mann wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Das sachkundige Handeln von Janik Klemm und der Umstand, dass ausgerechnet ein Arzt bei diesem Spiel als Schiedsrichter eingesetzt war, waren in der Situation von großer Bedeutung.
Der Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken bedankt sich für das schnelle Eingreifen.


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AH-Fußballer küren ihre Kreispokalsieger
11.05.2026Spielbetrieb

Auf dem Sportgelände in Leimen sind am zweiten Mai-Wochenende die diesjährigen Kreispokalsieger der Altherren-Fußballer ausgespielt worden.
In der Altersklasse Ü32 setzte sich die SG Petersberg/Fehrbach 6:5 im Elfmeterschießen durch. Zuvor stand die Partie gegen die SG Leimen/Merzalben auch nach der Verlängerung noch 0:0. Auf heimischem Platz gelang es Leimen somit nicht, den Vorjahreserfolg zu wiederholen. Auch damals standen sich beide Teams im Finale gegenüber.
In der Altersklasse Ü50 feierte die SG Leimen/Merzalben hingegen einen deutlichen 7:2-Erfolg gegen die SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal. Ludwigswinkel wiederum gewann das Endspiel in der Altersklasse Ü60 mit 4:1 gegen die SG Rieschweiler/Schwarzbachtal.
Ü32 der SG Petersberg/Fehrbach:

Ü50 der SG Leimen/Merzalben:

Ü60 der SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal:

11. Mai 2026
Spielbetrieb
AH-Fußballer küren ihre Kreispokalsieger
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AH-Fußballer küren ihre Kreispokalsieger
11.05.2026Spielbetrieb

Auf dem Sportgelände in Leimen sind am zweiten Mai-Wochenende die diesjährigen Kreispokalsieger der Altherren-Fußballer ausgespielt worden.
In der Altersklasse Ü32 setzte sich die SG Petersberg/Fehrbach 6:5 im Elfmeterschießen durch. Zuvor stand die Partie gegen die SG Leimen/Merzalben auch nach der Verlängerung noch 0:0. Auf heimischem Platz gelang es Leimen somit nicht, den Vorjahreserfolg zu wiederholen. Auch damals standen sich beide Teams im Finale gegenüber.
In der Altersklasse Ü50 feierte die SG Leimen/Merzalben hingegen einen deutlichen 7:2-Erfolg gegen die SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal. Ludwigswinkel wiederum gewann das Endspiel in der Altersklasse Ü60 mit 4:1 gegen die SG Rieschweiler/Schwarzbachtal.
Ü32 der SG Petersberg/Fehrbach:

Ü50 der SG Leimen/Merzalben:

Ü60 der SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal:

Auf dem Sportgelände in Leimen sind am zweiten Mai-Wochenende die diesjährigen Kreispokalsieger der Altherren-Fußballer ausgespielt worden.
In der…
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AH-Fußballer küren ihre Kreispokalsieger
11. Mai 2026Spielbetrieb

Auf dem Sportgelände in Leimen sind am zweiten Mai-Wochenende die diesjährigen Kreispokalsieger der Altherren-Fußballer ausgespielt worden.
In der Altersklasse Ü32 setzte sich die SG Petersberg/Fehrbach 6:5 im Elfmeterschießen durch. Zuvor stand die Partie gegen die SG Leimen/Merzalben auch nach der Verlängerung noch 0:0. Auf heimischem Platz gelang es Leimen somit nicht, den Vorjahreserfolg zu wiederholen. Auch damals standen sich beide Teams im Finale gegenüber.
In der Altersklasse Ü50 feierte die SG Leimen/Merzalben hingegen einen deutlichen 7:2-Erfolg gegen die SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal. Ludwigswinkel wiederum gewann das Endspiel in der Altersklasse Ü60 mit 4:1 gegen die SG Rieschweiler/Schwarzbachtal.
Ü32 der SG Petersberg/Fehrbach:

Ü50 der SG Leimen/Merzalben:

Ü60 der SG Ludwigswinkel/Sauerbachtal:


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SV 1919 Lemberg erreicht Platin-Level beim DFB-Punktespiel
23.04.2026Qualifikation

Als erster Verein im Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) hat der SV 1919 Lemberg offiziell das Platin-Level des „DFB-Punktespiels“ erreicht. Mit dieser Auszeichnung unterstreicht der Verein aus dem Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken seine Vorreiterrolle in der modernen Vereinsführung und sein außerordentliches Engagement für die Zukunft des Amateurfußballs.
Das DFB-Punktespiel ist eine bundesweite Qualifizierungsinitiative des Deutschen Fußball-Bundes, die im Zuge der EURO 2024 ins Leben gerufen wurde und nun als Version 2.0 erfolgreich fortgeführt wird. Ziel des Programms ist es, die Fußballbasis durch gezielte Maßnahmen in ihrer Struktur zu stärken.
Das Prinzip ist einfach. Vereine sammeln durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen aus zentralen Kategorien Punkte:
- Spielbetrieb (z. B. Einführung von neuen Spielformen)
- Schiedsrichter (z. B. Gewinnung neuer Unparteiischer)
- Trainer (z. B. Ausbildung von Trainern mit Zertifikaten/Lizenzen)
- Vereinsmanagement (z. B. Nutzung digitaler Tools oder ökologische Nachhaltigkeit)
- Sonstiges (z. B. Ehrungswesen)
Je nach Punktzahl erreichen die Vereine die Stufen Bronze, Silber, Gold und schließlich die höchste Auszeichnung: Platin. Während Bronze bereits Anerkennung verdient, erfordert Platin ein ganzheitliches Engagement über alle Vereinsbereiche hinweg. Das DFB-Punktespiel 2.0 läuft noch bis zum 31.08.2026. Jeder Verein kann mitmachen!
Dass der SV 1919 Lemberg nun die Platin-Trophäe und die damit verbundenen Sachpreise (wie z. B. Trainingsmaterialien oder Technik-Pakete) entgegennehmen darf, ist das Ergebnis harter Arbeit hinter den Kulissen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Verein folgende spezifische Maßnahmen erfolgreich umgesetzt:
Themengebiet Vereinsentwicklung:
- Inanspruchnahme einer Club-Beratung
- Vorschlag eines Fußballhelden im Rahmen der DFB-Anerkennungskultur
- Aktiver digitaler Vereinsauftritt
- Kooperation mit der Heinrich Kimmle Stiftung (Werkstatt für Menschen mit Behinderung)
- Erstellen eines Kinder- und Jugendschutzkonzepts
- Digitaler Vereinscheck
- Kooperation mit der Grundschule Ruhbank-Erlenbrunn
Themengebiet Qualifizierung:
- Mehrere neue Inhaber des Kindertrainerzertifikats
- Gewinnung neuer Schiedsrichter durch Teilnahme am Schiri-Neulingslehrgang
- Schiri-Werbeaktion zur Gewinnung neuer Schiedsrichter
Themengebiet Spielbetrieb und Fußballangebote:
- Neues Fußballangebot im Spielbetrieb
- Überprüfung der Tore durch die Maßnahme sichere Tore auf dem Sportplatz
- Durchführung eines Tags des Fußballs
- Umgangskultur im Verein und auf dem Platz durch Banner und Plakate gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt auf dem Sportplatz
„Nachdem wir bei der ersten Auflage des DFB-Punktespiels bereits als erster Verein im SWFV das höchste Level erreicht haben, war es unser Ziel und Ansporn, dies auch bei der zweiten Auflage zu schaffen. Dass uns dies nun gelungen ist, freut uns besonders. Für uns ist das Punktespiel hervorragend geeignet, um einerseits bestehende und bereits geplante Aktionen umzusetzen und so dafür belohnt zu werden. Andererseits aber auch um neue Impulse und Maßnahmen zugunsten unserer Vereinsentwicklung zu starten. Dafür sind wir sehr dankbar“, so die beiden federführenden Vorstandsmitglieder Fabian Roesinger und Alexander Beuerle unisono.

23. Apr. 2026
Qualifikation
SV 1919 Lemberg erreicht Platin-Level beim DFB-Punktespiel
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SV 1919 Lemberg erreicht Platin-Level beim DFB-Punktespiel
23.04.2026Qualifikation

Als erster Verein im Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) hat der SV 1919 Lemberg offiziell das Platin-Level des „DFB-Punktespiels“ erreicht. Mit dieser Auszeichnung unterstreicht der Verein aus dem Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken seine Vorreiterrolle in der modernen Vereinsführung und sein außerordentliches Engagement für die Zukunft des Amateurfußballs.
Das DFB-Punktespiel ist eine bundesweite Qualifizierungsinitiative des Deutschen Fußball-Bundes, die im Zuge der EURO 2024 ins Leben gerufen wurde und nun als Version 2.0 erfolgreich fortgeführt wird. Ziel des Programms ist es, die Fußballbasis durch gezielte Maßnahmen in ihrer Struktur zu stärken.
Das Prinzip ist einfach. Vereine sammeln durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen aus zentralen Kategorien Punkte:
- Spielbetrieb (z. B. Einführung von neuen Spielformen)
- Schiedsrichter (z. B. Gewinnung neuer Unparteiischer)
- Trainer (z. B. Ausbildung von Trainern mit Zertifikaten/Lizenzen)
- Vereinsmanagement (z. B. Nutzung digitaler Tools oder ökologische Nachhaltigkeit)
- Sonstiges (z. B. Ehrungswesen)
Je nach Punktzahl erreichen die Vereine die Stufen Bronze, Silber, Gold und schließlich die höchste Auszeichnung: Platin. Während Bronze bereits Anerkennung verdient, erfordert Platin ein ganzheitliches Engagement über alle Vereinsbereiche hinweg. Das DFB-Punktespiel 2.0 läuft noch bis zum 31.08.2026. Jeder Verein kann mitmachen!
Dass der SV 1919 Lemberg nun die Platin-Trophäe und die damit verbundenen Sachpreise (wie z. B. Trainingsmaterialien oder Technik-Pakete) entgegennehmen darf, ist das Ergebnis harter Arbeit hinter den Kulissen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Verein folgende spezifische Maßnahmen erfolgreich umgesetzt:
Themengebiet Vereinsentwicklung:
- Inanspruchnahme einer Club-Beratung
- Vorschlag eines Fußballhelden im Rahmen der DFB-Anerkennungskultur
- Aktiver digitaler Vereinsauftritt
- Kooperation mit der Heinrich Kimmle Stiftung (Werkstatt für Menschen mit Behinderung)
- Erstellen eines Kinder- und Jugendschutzkonzepts
- Digitaler Vereinscheck
- Kooperation mit der Grundschule Ruhbank-Erlenbrunn
Themengebiet Qualifizierung:
- Mehrere neue Inhaber des Kindertrainerzertifikats
- Gewinnung neuer Schiedsrichter durch Teilnahme am Schiri-Neulingslehrgang
- Schiri-Werbeaktion zur Gewinnung neuer Schiedsrichter
Themengebiet Spielbetrieb und Fußballangebote:
- Neues Fußballangebot im Spielbetrieb
- Überprüfung der Tore durch die Maßnahme sichere Tore auf dem Sportplatz
- Durchführung eines Tags des Fußballs
- Umgangskultur im Verein und auf dem Platz durch Banner und Plakate gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt auf dem Sportplatz
„Nachdem wir bei der ersten Auflage des DFB-Punktespiels bereits als erster Verein im SWFV das höchste Level erreicht haben, war es unser Ziel und Ansporn, dies auch bei der zweiten Auflage zu schaffen. Dass uns dies nun gelungen ist, freut uns besonders. Für uns ist das Punktespiel hervorragend geeignet, um einerseits bestehende und bereits geplante Aktionen umzusetzen und so dafür belohnt zu werden. Andererseits aber auch um neue Impulse und Maßnahmen zugunsten unserer Vereinsentwicklung zu starten. Dafür sind wir sehr dankbar“, so die beiden federführenden Vorstandsmitglieder Fabian Roesinger und Alexander Beuerle unisono.

Als erster Verein im Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) hat der SV 1919 Lemberg offiziell das Platin-Level des „DFB-…
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SV 1919 Lemberg erreicht Platin-Level beim DFB-Punktespiel
23. Apr. 2026Qualifikation

Als erster Verein im Verbandsgebiet des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) hat der SV 1919 Lemberg offiziell das Platin-Level des „DFB-Punktespiels“ erreicht. Mit dieser Auszeichnung unterstreicht der Verein aus dem Fußballkreis Pirmasens/Zweibrücken seine Vorreiterrolle in der modernen Vereinsführung und sein außerordentliches Engagement für die Zukunft des Amateurfußballs.
Das DFB-Punktespiel ist eine bundesweite Qualifizierungsinitiative des Deutschen Fußball-Bundes, die im Zuge der EURO 2024 ins Leben gerufen wurde und nun als Version 2.0 erfolgreich fortgeführt wird. Ziel des Programms ist es, die Fußballbasis durch gezielte Maßnahmen in ihrer Struktur zu stärken.
Das Prinzip ist einfach. Vereine sammeln durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen aus zentralen Kategorien Punkte:
- Spielbetrieb (z. B. Einführung von neuen Spielformen)
- Schiedsrichter (z. B. Gewinnung neuer Unparteiischer)
- Trainer (z. B. Ausbildung von Trainern mit Zertifikaten/Lizenzen)
- Vereinsmanagement (z. B. Nutzung digitaler Tools oder ökologische Nachhaltigkeit)
- Sonstiges (z. B. Ehrungswesen)
Je nach Punktzahl erreichen die Vereine die Stufen Bronze, Silber, Gold und schließlich die höchste Auszeichnung: Platin. Während Bronze bereits Anerkennung verdient, erfordert Platin ein ganzheitliches Engagement über alle Vereinsbereiche hinweg. Das DFB-Punktespiel 2.0 läuft noch bis zum 31.08.2026. Jeder Verein kann mitmachen!
Dass der SV 1919 Lemberg nun die Platin-Trophäe und die damit verbundenen Sachpreise (wie z. B. Trainingsmaterialien oder Technik-Pakete) entgegennehmen darf, ist das Ergebnis harter Arbeit hinter den Kulissen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Verein folgende spezifische Maßnahmen erfolgreich umgesetzt:
Themengebiet Vereinsentwicklung:
- Inanspruchnahme einer Club-Beratung
- Vorschlag eines Fußballhelden im Rahmen der DFB-Anerkennungskultur
- Aktiver digitaler Vereinsauftritt
- Kooperation mit der Heinrich Kimmle Stiftung (Werkstatt für Menschen mit Behinderung)
- Erstellen eines Kinder- und Jugendschutzkonzepts
- Digitaler Vereinscheck
- Kooperation mit der Grundschule Ruhbank-Erlenbrunn
Themengebiet Qualifizierung:
- Mehrere neue Inhaber des Kindertrainerzertifikats
- Gewinnung neuer Schiedsrichter durch Teilnahme am Schiri-Neulingslehrgang
- Schiri-Werbeaktion zur Gewinnung neuer Schiedsrichter
Themengebiet Spielbetrieb und Fußballangebote:
- Neues Fußballangebot im Spielbetrieb
- Überprüfung der Tore durch die Maßnahme sichere Tore auf dem Sportplatz
- Durchführung eines Tags des Fußballs
- Umgangskultur im Verein und auf dem Platz durch Banner und Plakate gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt auf dem Sportplatz
„Nachdem wir bei der ersten Auflage des DFB-Punktespiels bereits als erster Verein im SWFV das höchste Level erreicht haben, war es unser Ziel und Ansporn, dies auch bei der zweiten Auflage zu schaffen. Dass uns dies nun gelungen ist, freut uns besonders. Für uns ist das Punktespiel hervorragend geeignet, um einerseits bestehende und bereits geplante Aktionen umzusetzen und so dafür belohnt zu werden. Andererseits aber auch um neue Impulse und Maßnahmen zugunsten unserer Vereinsentwicklung zu starten. Dafür sind wir sehr dankbar“, so die beiden federführenden Vorstandsmitglieder Fabian Roesinger und Alexander Beuerle unisono.

SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
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