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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
17. Juli 2026
Spielbetrieb
Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
17.07.2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.
Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und…
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Auch Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord bringt viel Neues
17. Juli 2026Spielbetrieb

Auch in der Vorrundenbesprechung der B- und C-Klasse Nord in Imsbach ging es um die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel um die kommenden Kreishallenmeisterschaften.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog das neue Mitglied des Kreisausschusses Rene Frank, der sich in der Saison 2026/27 als Staffelleiter um die B-Klasse Nord kümmert. Herzog als ebenfalls neuer Staffelleiter der C-Klasse Nord bat darum den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Und er sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es 15 A-Klassen innerhalb des SWFV geben, so dass aus den B-Klassen nach der Saison 2026/27 die ersten sechs Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Nächstplatzierte nachrücken. Der B-Klasse-Nord-Siebte trägt eine Relegation aus gegen den Meister der C-Klasse Nord, der Gewinner dieser Paarung trifft dann auf das Pendant der B- und C-Klasse Süd, woraus sich ein weiterer Aufsteiger für die A-Klasse ergibt. Schneider betonte, dass stets nur die höhere Mannschaft innerhalb eines Vereins aufstiegsberechtigt ist. Absteiger aus den B-Klassen gibt es nicht. Alle C-Klassen-Mannschaften können in der Saison 2027/28 in der B-Klasse melden. Die C-Klasse firmiert dann als "Freizeit-Liga".
Aus den 10 A-Klassen der Saison 2026/27 werden fünf Absteiger per Relegation ermittelt, dabei trifft der Vertreter des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg auf eine Mannschaft des Kreises Rheinpfalz.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet. Zu beachten sei zudem, dass ein Spieler, der mit gelb-rot vom Platz gestellt wurde, automatisch 48 Stunden lang gesperrt ist.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme an den Turnieren im Januar 2027, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern. Das häufig als Absagegrund benutzte Argument, dass bei Hallenspielen die Verletzungsgefahr hoch sei, widerlegte er mit den Zahlen der vergangenen Hallenrunde, als es in 56 Spielen an vier Turniertagen keine einzige ernsthafte Verletzung und keine gelb-rote oder rote Karte gab.
Abschließend erinnerte Gödtel an die Aktion "Fair ist mehr", mit der erwähnenswerte faire Aktionen auf und am Rand des Spielfeldes gemeldet werden können. Und für den Bitburger Kreispokal hätten sich 37 Mannschaften gemeldet, sodass in der Qualifikationsrunde, die am 30.7.27 via Facebook und Instagram ausgelost würde, die A-Klassen-Vertreter Freilos hätten.

Zu Beginn des Treffens hatte der Kreisvorsitzende Klaus Schneider noch eine angenehme Pflicht zu erfüllen: Er gratulierte dem Vertreter der SG Göllheim/Dannenfels II zur Meisterschaft der C-Klasse Nord in der Saison 2025/26 und überreichte einen Ball sowie die Urkunden an die betroffenen Vereine.

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Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld
13.07.2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.
13. Juli 2026
Ehrenamt
Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld
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Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld
13.07.2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.
Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des…
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Ehrungen bei 80-Jahr-Feier des FC Eiche Sippersfeld
13. Juli 2026Ehrenamt

Jens Schönfließ und Stefan Müller erhielten für ihre langjährigen ehrenamtlichen Aktivitäten beim FC Eiche Sippersfeld die Verbandsehrennadel des SWFV in Silber. Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider nahm die Ehrungen im Rahmen der 80-Jahr-Feier des Vereins vor.
Schneider bezeichnete Stefan Müller als "Rekordtrainer der 1. Mannschaft". Von 1997 bis 2004, von 2005 bis Januar 2006 und in der Saison 2006/2007 habe er diese Funktion ausgeübt. Außerdem war er im Spielausschuss von 1998 bis 2002, von 2008 bis 2010 und von 2018 bis 2020. Als Spielleiter der Aktiven fungierte er von 2000 bis 2002, war von 2020 bis 2024 im Allgemeinen Ausschuss und ist aktuell Trainer der Ü-Mannschaft seit 2019. Seit 2017 ist er zudem Ehrenspieler der 1. und 2. Mannschaft.
Jens Schönfließ war von 2002 bis 2012 und 2018 bis 2022 Mitglied des Spielausschusses, von 2004 bis 2010 Spielleiter der Aktiven, von 2012 bis 2018 führte er den Verein als 1. Vorsitzender und ist seit 2022 im Allgemeinen Ausschuss. Von 2003 bis 2013 war er als Platzabzeichner und von 2010 bis 2012 als Betreuer der 2. Mannschaft tätig.
Schneider gratulierte den beiden Geehrten und überreichte neben der Ehrennadel die Ehrenurkunde des SWFV.

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Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse
09.07.2026Spielbetrieb

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden Kreishallenmeisterschaften - das waren die große Themen der Vorrundenbesprechung der A-Klassen-Mannschaften in Bolanden.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog die Neulinge in der A-Klasse, den TuS Bolanden als Aufsteiger sowie die TSG Kaiserslautern, VfR Kaiserslautern und SV Katzweiler als Absteiger aus der Bezirksliga. Er betonte, den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Herzog sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es sechs Bezirksligen geben, so dass aus der A-Klasse nach der Saison 2026/27 die ersten fünf Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Sechsplatzierte nachrücken. Die Abstiegsfrage klärt sich nach der Saison 2026/27 in einer Relegation des Tabellenletzten gegen einen Vertreter des Fußballkreises Rhein-Pfalz.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet.

Abschließend gratulierte Staffelleiter Herzog dem Aufsteiger TuS Bolanden zur gewonnenen Relegation und überreichte die Urkunde des SWFV sowie einen Ball.
09. Juli 2026
Spielbetrieb
Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse
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Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse
09.07.2026Spielbetrieb

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden Kreishallenmeisterschaften - das waren die große Themen der Vorrundenbesprechung der A-Klassen-Mannschaften in Bolanden.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog die Neulinge in der A-Klasse, den TuS Bolanden als Aufsteiger sowie die TSG Kaiserslautern, VfR Kaiserslautern und SV Katzweiler als Absteiger aus der Bezirksliga. Er betonte, den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Herzog sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es sechs Bezirksligen geben, so dass aus der A-Klasse nach der Saison 2026/27 die ersten fünf Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Sechsplatzierte nachrücken. Die Abstiegsfrage klärt sich nach der Saison 2026/27 in einer Relegation des Tabellenletzten gegen einen Vertreter des Fußballkreises Rhein-Pfalz.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet.

Abschließend gratulierte Staffelleiter Herzog dem Aufsteiger TuS Bolanden zur gewonnenen Relegation und überreichte die Urkunde des SWFV sowie einen Ball.
Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden…
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Viele Neuigkeiten bei Vorrundenbesprechung der A-Klasse
09. Juli 2026Spielbetrieb

Die neue Zusammensetzung der Spielklassen in der nächsten und übernächsten Saison, neue Regeln rund um das Zeitspiel und die kommenden Kreishallenmeisterschaften - das waren die große Themen der Vorrundenbesprechung der A-Klassen-Mannschaften in Bolanden.
Eingangs begrüßte Staffelleiter Jan-Philipp Herzog die Neulinge in der A-Klasse, den TuS Bolanden als Aufsteiger sowie die TSG Kaiserslautern, VfR Kaiserslautern und SV Katzweiler als Absteiger aus der Bezirksliga. Er betonte, den Vereinsmeldebogen aktuell zu halten, um jeweils die richtigen Ansprechpartner zu finden. Herzog sprach als erste Neuerung an, dass ab der kommenden Saison die Trikotnummer von 1 bis 99 erlaubt seien - mit Ausnahme der Nummer 88, die verboten ist.
Der Kreisvorsitzende Klaus Schneider erläuterte anschließend die neue Zusammensetzung der Spielklassen. Ab der Saison 2027/28 wird es sechs Bezirksligen geben, so dass aus der A-Klasse nach der Saison 2026/27 die ersten fünf Mannschaften direkt aufsteigen können. Sollte eines dieser Teams nicht aufstiegsberechtigt sein oder verzichten, darf der Sechsplatzierte nachrücken. Die Abstiegsfrage klärt sich nach der Saison 2026/27 in einer Relegation des Tabellenletzten gegen einen Vertreter des Fußballkreises Rhein-Pfalz.
Die Kreishallenmeisterschaften thematisierte der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Gödtel, "obwohl sie noch in weiter Ferne liegen", wie er sagte. Er warb für eine zahlreiche Teilnahme, weil der Erlös der Turniere der Schiedsrichtervereinigung zu Gute käme, die damit die Ausbildung von Nachwuchsschiedsrichter fördern.
Auszüge des neuen Regelwerks präsentierte der stellvertretende Kreisschiedsrichterobmann Tobias Persohn. Breiten Raum nahmen dabei die Bestimmungen gegen das Zeitspiel ein. Bei Auswechslungen, Einwürfen und Abstössen könnten die Schiedsrichter künftig bei Verdacht auf bewusstes Zeitspiel das Verhalten bestrafen. Bei Verletzungspausen, die der Schiedsrichter per Pfiff herbeigeführt hat, muss künftig der verletzte Spieler das Feld verlassen und eine Minute warten. Neu auch, dass eine Mannschaft, die aufgrund von Zeitstrafen weniger als sieben Spieler auf dem Feld hat, weiter zu spielen hat - bisher wurde das Spiel in solchen Fällen beendet.

Abschließend gratulierte Staffelleiter Herzog dem Aufsteiger TuS Bolanden zur gewonnenen Relegation und überreichte die Urkunde des SWFV sowie einen Ball.
SWFV Meldungen

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Amateurvertreter im DFB-Pokal: Pokalwunder in Mainz bleibt aus
Spielbetrieb

Große Pokal-Kulisse in der Mainzer MEWA Arena. Rund 18.500 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten am Sonntagnachmittag den DFB-Pokal-Auftritt des TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach. Bereits rund um das Stadion war viel Grün-Weiß zu sehen. Die zahlreichen Gladbacher Anhänger sorgten gemeinsam mit den Mainzer Fans für eine besondere Atmosphäre. Trotz der großen Kulisse blieb die Stimmung friedlich und die Vorfreude auf den Pokalnachmittag war überall spürbar.
Zur Halbzeit 0:2
Pünktlich um 15:30 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Der TSV Schott Mainz hielt gegen den klar favorisierten Bundesligisten zunächst gut dagegen. Fast eine halbe Stunde lang blieb die Partie offen, ehe Hugo Bolin in der 22. Minute die Gladbacher Führung erzielte. Nur wenige Minuten später erhöhte Daiki Hashioka auf 2:0.
Auch nach dem Rückstand kämpfte der TSV aufopferungsvoll und machte es den Gästen phasenweise schwer. Gegen die spielerische Qualität und die Dominanz der Fohlen war an diesem Nachmittag jedoch letztlich kein Kraut gewachsen. Im weiteren Verlauf des Spiels wechselten beide Mannschaften fleißig durch, sodass auch die Reservespieler noch ihre DFB-Pokalminuten sammeln konnten. Borussia Mönchengladbach dominierte die Partie und zog letztlich souverän in die zweite Pokalrunde ein. Mit dem 0:5 war das Endergebnis am Ende auch in dieser Höhe verdient.
Das große Pokalwunder in Mainz blieb damit leider aus. Dennoch bot der DFB-Pokalnachmittag in der MEWA Arena alles, was diesen Wettbewerb so besonders macht: eine große Kulisse, leidenschaftliche Fans, eine friedliche und gute Atmosphäre und ein attraktives Fußballspiel. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war es trotz des 0:5 ein unterhaltsamer und besonderer Pokaltag in Mainz.
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Spielbetrieb
Amateurvertreter im DFB-Pokal: Pokalwunder in Mainz bleibt aus
Große Pokal-Kulisse in der Mainzer MEWA Arena. Rund 18.500 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten am Sonntagnachmittag den DFB-Pokal-Auftritt des TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach. Bereits rund um das Stadion war viel Grün-Weiß zu sehen. Die zahlreichen Gladbacher Anhänger sorgten gemeinsam mit den Mainzer Fans für eine besondere ...
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Amateurvertreter im DFB-Pokal: Pokalwunder in Mainz bleibt aus
Spielbetrieb

Große Pokal-Kulisse in der Mainzer MEWA Arena. Rund 18.500 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten am Sonntagnachmittag den DFB-Pokal-Auftritt des TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach. Bereits rund um das Stadion war viel Grün-Weiß zu sehen. Die zahlreichen Gladbacher Anhänger sorgten gemeinsam mit den Mainzer Fans für eine besondere Atmosphäre. Trotz der großen Kulisse blieb die Stimmung friedlich und die Vorfreude auf den Pokalnachmittag war überall spürbar.
Zur Halbzeit 0:2
Pünktlich um 15:30 Uhr wurde die Partie angepfiffen. Der TSV Schott Mainz hielt gegen den klar favorisierten Bundesligisten zunächst gut dagegen. Fast eine halbe Stunde lang blieb die Partie offen, ehe Hugo Bolin in der 22. Minute die Gladbacher Führung erzielte. Nur wenige Minuten später erhöhte Daiki Hashioka auf 2:0.
Auch nach dem Rückstand kämpfte der TSV aufopferungsvoll und machte es den Gästen phasenweise schwer. Gegen die spielerische Qualität und die Dominanz der Fohlen war an diesem Nachmittag jedoch letztlich kein Kraut gewachsen. Im weiteren Verlauf des Spiels wechselten beide Mannschaften fleißig durch, sodass auch die Reservespieler noch ihre DFB-Pokalminuten sammeln konnten. Borussia Mönchengladbach dominierte die Partie und zog letztlich souverän in die zweite Pokalrunde ein. Mit dem 0:5 war das Endergebnis am Ende auch in dieser Höhe verdient.
Das große Pokalwunder in Mainz blieb damit leider aus. Dennoch bot der DFB-Pokalnachmittag in der MEWA Arena alles, was diesen Wettbewerb so besonders macht: eine große Kulisse, leidenschaftliche Fans, eine friedliche und gute Atmosphäre und ein attraktives Fußballspiel. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war es trotz des 0:5 ein unterhaltsamer und besonderer Pokaltag in Mainz.
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Zwei von drei SWFV-Vertretern eine Runde weiter im DFB-Pokal
Spielbetrieb

Die erste Runde des DFB-Pokals ist gespielt: Zwei der drei SWFV-Vertreter dürfen weiter vom Pokalieg träumen. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FSV Mainz 05 ziehen in die zweite Runde ein, während der TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach die Segel streichen musste.
1. FC Kaiserslautern gewinnt Derby in Mannheim
Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich beim SV Waldhof Mannheim mit 1:0 nach Verlängerung durch. Das entscheidende Tor fiel erst in der 120. Minute. Überschattet wurde das Derby von Ausschreitungen und einer längeren Spielunterbrechung. Der SWFV verurteilt die Gewalt rund um die Partie ausdrücklich.
Mainz 05 mit deutlichem Sieg
Keine Zweifel am Weiterkommen ließ der 1. FSV Mainz 05 aufkommen. Beim VfB Krieschow setzte sich der Bundesligist souverän mit 9:0 durch und löste damit ungefährdet das Ticket für die zweite Runde.
TSV Schott Mainz mit starkem Pokalauftritt
Für den TSV Schott Mainz endete die Pokalreise dagegen mit einer 0:5-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach. Trotz des klaren Ergebnisses war die Partie gegen den Bundesligisten ein besonderes Highlight für den Mainzer Oberligisten.
Damit sind zwei SWFV-Vertreter in der zweiten Runde des DFB-Pokals vertreten. Wir gratulieren dem FCK und Mainz 05 zum Weiterkommen und dem TSV Schott Mainz zu einem besonderen Pokalauftritt.
Spielbetrieb
Zwei von drei SWFV-Vertretern eine Runde weiter im DFB-Pokal
Die erste Runde des DFB-Pokals ist gespielt: Zwei der drei SWFV-Vertreter dürfen weiter vom Pokalieg träumen. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FSV Mainz 05 ziehen in die zweite Runde ein, während der TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach die Segel streichen musste.
1. FC Kaiserslautern gewinnt Derby in Mannheim
Der 1. FC ...
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Zwei von drei SWFV-Vertretern eine Runde weiter im DFB-Pokal
Spielbetrieb

Die erste Runde des DFB-Pokals ist gespielt: Zwei der drei SWFV-Vertreter dürfen weiter vom Pokalieg träumen. Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FSV Mainz 05 ziehen in die zweite Runde ein, während der TSV Schott Mainz gegen Borussia Mönchengladbach die Segel streichen musste.
1. FC Kaiserslautern gewinnt Derby in Mannheim
Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich beim SV Waldhof Mannheim mit 1:0 nach Verlängerung durch. Das entscheidende Tor fiel erst in der 120. Minute. Überschattet wurde das Derby von Ausschreitungen und einer längeren Spielunterbrechung. Der SWFV verurteilt die Gewalt rund um die Partie ausdrücklich.
Mainz 05 mit deutlichem Sieg
Keine Zweifel am Weiterkommen ließ der 1. FSV Mainz 05 aufkommen. Beim VfB Krieschow setzte sich der Bundesligist souverän mit 9:0 durch und löste damit ungefährdet das Ticket für die zweite Runde.
TSV Schott Mainz mit starkem Pokalauftritt
Für den TSV Schott Mainz endete die Pokalreise dagegen mit einer 0:5-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach. Trotz des klaren Ergebnisses war die Partie gegen den Bundesligisten ein besonderes Highlight für den Mainzer Oberligisten.
Damit sind zwei SWFV-Vertreter in der zweiten Runde des DFB-Pokals vertreten. Wir gratulieren dem FCK und Mainz 05 zum Weiterkommen und dem TSV Schott Mainz zu einem besonderen Pokalauftritt.

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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gespielt
Verbandspokal

Die dritte Runde des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ist gespielt. Für Pokalspannung war in der dritten Runde reichlich gesorgt. Insgesamt fielen 162 Tore, was einem Schnitt von rund fünf Treffern pro Spiel entspricht. Gleich sieben Partien gingen über die reguläre Spielzeit hinaus. In zwei Begegnungen fiel die Entscheidung über den Einzug in die nächste Runde erst im Elfmeterschießen.
Schott Mainz gewinnt das Top-Oberligaduell
Am Dienstag, den 18. August, standen sich mit dem TSV Schott Mainz und dem VfR Wormatia Worms zwei Oberligisten gegenüber und lieferten sich damit auf dem Papier das hochklassigste Duell der Runde. Erst nach Verlängerung setzte sich Schott Mainz mit 3:1 durch und zog in die vierte Runde ein. Rund 650 Zuschauer verfolgten die Partie vor Ort. Damit war die Begegnung das meistbesuchte Spiel der dritten Pokalrunde.
Über 6.900 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.910 Zuschauer die Begegnungen der dritten Runde live vor Ort, im Schnitt waren das rund 215 Zuschauer pro Spiel.
Ausblick auf die vierte Runde
Nach der bereits erfolgten Auslosung steht auch die vierte Runde des Bitburger Verbandspokals in den Startlöchern und verspricht erneut attraktive Duelle. Unter anderem kommt es mit der Begegnung zwischen dem TSV Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zu einem direkten Aufeinandertreffen zweier Oberligisten. Auch für Fans der Verbandsliga hält die nächste Runde interessante Duelle bereit:. Der FC Arminia Ludwigshafen trifft auf den FV Dudenhofen. Damit kommt es zu einer Neuauflage des Eröffnungsspiels der laufenden Verbandsligasaison. Darüber hinaus sind weitere intensive Pokalduelle zu erwarten, bei denen sowohl klassengleiche Mannschaften aufeinandertreffen als auch tieferklassige Teams ihre Chance gegen höherklassige Gegner suchen.
Verbandspokal
Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gespielt
Die dritte Runde des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ist gespielt. Für Pokalspannung war in der dritten Runde reichlich gesorgt. Insgesamt fielen 162 Tore, was einem Schnitt von rund fünf Treffern pro Spiel entspricht. Gleich sieben Partien gingen über die reguläre Spielzeit hinaus. In zwei Begegnungen fiel die Entscheidung über den Einzug in die ...
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Dritte Runde im Bitburger Verbandspokal 2026/27 ist gespielt
Verbandspokal

Die dritte Runde des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ist gespielt. Für Pokalspannung war in der dritten Runde reichlich gesorgt. Insgesamt fielen 162 Tore, was einem Schnitt von rund fünf Treffern pro Spiel entspricht. Gleich sieben Partien gingen über die reguläre Spielzeit hinaus. In zwei Begegnungen fiel die Entscheidung über den Einzug in die nächste Runde erst im Elfmeterschießen.
Schott Mainz gewinnt das Top-Oberligaduell
Am Dienstag, den 18. August, standen sich mit dem TSV Schott Mainz und dem VfR Wormatia Worms zwei Oberligisten gegenüber und lieferten sich damit auf dem Papier das hochklassigste Duell der Runde. Erst nach Verlängerung setzte sich Schott Mainz mit 3:1 durch und zog in die vierte Runde ein. Rund 650 Zuschauer verfolgten die Partie vor Ort. Damit war die Begegnung das meistbesuchte Spiel der dritten Pokalrunde.
Über 6.900 Zuschauer bei den Spielen
Auch das Zuschauerinteresse konnte sich sehen lassen. Insgesamt verfolgten 6.910 Zuschauer die Begegnungen der dritten Runde live vor Ort, im Schnitt waren das rund 215 Zuschauer pro Spiel.
Ausblick auf die vierte Runde
Nach der bereits erfolgten Auslosung steht auch die vierte Runde des Bitburger Verbandspokals in den Startlöchern und verspricht erneut attraktive Duelle. Unter anderem kommt es mit der Begegnung zwischen dem TSV Gau-Odernheim und dem TSV Schott Mainz zu einem direkten Aufeinandertreffen zweier Oberligisten. Auch für Fans der Verbandsliga hält die nächste Runde interessante Duelle bereit:. Der FC Arminia Ludwigshafen trifft auf den FV Dudenhofen. Damit kommt es zu einer Neuauflage des Eröffnungsspiels der laufenden Verbandsligasaison. Darüber hinaus sind weitere intensive Pokalduelle zu erwarten, bei denen sowohl klassengleiche Mannschaften aufeinandertreffen als auch tieferklassige Teams ihre Chance gegen höherklassige Gegner suchen.












