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Aktion Ehrenamt Friesenheim

25.03.2023Ehrenamt

Herr Rudolf Neumann ist seit 1968 fester Bestandteil des SV Friesenheim, und seit 2018 Ehrenmitglied
Er war von 1977- 1980 bzw. von 1983 - 1988 Spielausschusszuständiger, von 1989 - 2002
1. Beisitzer, von 2003 - 2004 wieder Spielausschusszuständiger und von 2010 - heute
2. Beisitzer. Alles zusammen ist er nun seit insgesamt 39 Jahre im Vorstand aktiv.
Darüber hinaus mäht er mit anderen Helfern seit mehr als 30 Jahren den Rasen Eures Vereins und stellt sicher, dass der Rasenmäher immer einsatzbereit ist. Auch sorgt er für eine intakte Bewässerungsanlage mit der Euer Rasenplatz in den Sommermonaten schön grün zur Geltung kommt. Im Sportheim sorgt er auch für eine funktionierende Bewässerung der Toiletten- bzw. Duschanlage.
Sollte Rudolf diese Arbeiten nicht mehr verrichten können oder wollen, sieht der Verein zurzeit keinen, der dies alles übernehmen könnte.

25. März 2023
Ehrenamt
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Aktion Ehrenamt Friesenheim

25.03.2023Ehrenamt

Herr Rudolf Neumann ist seit 1968 fester Bestandteil des SV Friesenheim, und seit 2018 Ehrenmitglied
Er war von 1977- 1980 bzw. von 1983 - 1988 Spielausschusszuständiger, von 1989 - 2002
1. Beisitzer, von 2003 - 2004 wieder Spielausschusszuständiger und von 2010 - heute
2. Beisitzer. Alles zusammen ist er nun seit insgesamt 39 Jahre im Vorstand aktiv.
Darüber hinaus mäht er mit anderen Helfern seit mehr als 30 Jahren den Rasen Eures Vereins und stellt sicher, dass der Rasenmäher immer einsatzbereit ist. Auch sorgt er für eine intakte Bewässerungsanlage mit der Euer Rasenplatz in den Sommermonaten schön grün zur Geltung kommt. Im Sportheim sorgt er auch für eine funktionierende Bewässerung der Toiletten- bzw. Duschanlage.
Sollte Rudolf diese Arbeiten nicht mehr verrichten können oder wollen, sieht der Verein zurzeit keinen, der dies alles übernehmen könnte.

Herr Rudolf Neumann ist seit 1968 fester Bestandteil des SV Friesenheim, und seit 2018 Ehrenmitglied Er war von 1977- 1980 bzw. von 1983 - 1988…
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Aktion Ehrenamt Friesenheim

25. März 2023Ehrenamt

Herr Rudolf Neumann ist seit 1968 fester Bestandteil des SV Friesenheim, und seit 2018 Ehrenmitglied
Er war von 1977- 1980 bzw. von 1983 - 1988 Spielausschusszuständiger, von 1989 - 2002
1. Beisitzer, von 2003 - 2004 wieder Spielausschusszuständiger und von 2010 - heute
2. Beisitzer. Alles zusammen ist er nun seit insgesamt 39 Jahre im Vorstand aktiv.
Darüber hinaus mäht er mit anderen Helfern seit mehr als 30 Jahren den Rasen Eures Vereins und stellt sicher, dass der Rasenmäher immer einsatzbereit ist. Auch sorgt er für eine intakte Bewässerungsanlage mit der Euer Rasenplatz in den Sommermonaten schön grün zur Geltung kommt. Im Sportheim sorgt er auch für eine funktionierende Bewässerung der Toiletten- bzw. Duschanlage.
Sollte Rudolf diese Arbeiten nicht mehr verrichten können oder wollen, sieht der Verein zurzeit keinen, der dies alles übernehmen könnte.

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Aktion Ehrenamt Auszeichnungen in Ingelheim

21.03.2023Ehrenamt

Die SpVgg Ingelheim hatte im Rahmen eines Bezirksligaspiels verdiente Vereins-mitglieder ausgezeichnet.
 

Herr Johannes Dengel (Aktion Junges Ehrenamt)ist seit 2004 fester Bestandteil der SpVgg Ingelheim.
Von 2004 bis 2016 Jugendspieler um danach als Spieler der 2. Mannschaft und Betreuer dieser sowie seit einem Jahr als Co-Trainer der A-Junioren den Verein zu unterstützen.
Johannes (JoJo) Dengel ist neben seiner langjährigen Zeit als Jugend- und Aktivenspieler und seiner Tätigkeit als Betreuer und Co-Trainer auch die gute Seele in unserem Verein.​

 

 Herr Carsten Jost (Aktion Ehrenamt) ist seit 2013 wieder fester Bestandteil der SpVgg, nachdem er kurzzeitig ein Intermezzo bei einem anderen Verein hatte.
Seit 2020 ist er nun auch im Vorstand aktiv integriert und betreut seit vielen Jahren hauptverantwortlich das Gebäudemanagement, die Organisation der Bewirtung Aktive und übt sich auch fleißig als Jugend- und Torwarttrainer
Frau Annette Rausch (Aktion Ehrenamt) ist seit 2020 Mitglied bei der SpVgg aber schon Jahre vorher Ehrenamtlich aktiv.
Annette ist Jahren im Finanzausschuss Mitglied sowie als Helferin in der Spieltags-Bewirtung aktiv.

21. März 2023
Ehrenamt
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Aktion Ehrenamt Auszeichnungen in Ingelheim

21.03.2023Ehrenamt

Die SpVgg Ingelheim hatte im Rahmen eines Bezirksligaspiels verdiente Vereins-mitglieder ausgezeichnet.
 

Herr Johannes Dengel (Aktion Junges Ehrenamt)ist seit 2004 fester Bestandteil der SpVgg Ingelheim.
Von 2004 bis 2016 Jugendspieler um danach als Spieler der 2. Mannschaft und Betreuer dieser sowie seit einem Jahr als Co-Trainer der A-Junioren den Verein zu unterstützen.
Johannes (JoJo) Dengel ist neben seiner langjährigen Zeit als Jugend- und Aktivenspieler und seiner Tätigkeit als Betreuer und Co-Trainer auch die gute Seele in unserem Verein.​

 

 Herr Carsten Jost (Aktion Ehrenamt) ist seit 2013 wieder fester Bestandteil der SpVgg, nachdem er kurzzeitig ein Intermezzo bei einem anderen Verein hatte.
Seit 2020 ist er nun auch im Vorstand aktiv integriert und betreut seit vielen Jahren hauptverantwortlich das Gebäudemanagement, die Organisation der Bewirtung Aktive und übt sich auch fleißig als Jugend- und Torwarttrainer
Frau Annette Rausch (Aktion Ehrenamt) ist seit 2020 Mitglied bei der SpVgg aber schon Jahre vorher Ehrenamtlich aktiv.
Annette ist Jahren im Finanzausschuss Mitglied sowie als Helferin in der Spieltags-Bewirtung aktiv.

Die SpVgg Ingelheim hatte im Rahmen eines Bezirksligaspiels verdiente Vereins-mitglieder ausgezeichnet.   Herr Johannes Dengel (Aktion Junges…
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Aktion Ehrenamt Auszeichnungen in Ingelheim

21. März 2023Ehrenamt

Die SpVgg Ingelheim hatte im Rahmen eines Bezirksligaspiels verdiente Vereins-mitglieder ausgezeichnet.
 

Herr Johannes Dengel (Aktion Junges Ehrenamt)ist seit 2004 fester Bestandteil der SpVgg Ingelheim.
Von 2004 bis 2016 Jugendspieler um danach als Spieler der 2. Mannschaft und Betreuer dieser sowie seit einem Jahr als Co-Trainer der A-Junioren den Verein zu unterstützen.
Johannes (JoJo) Dengel ist neben seiner langjährigen Zeit als Jugend- und Aktivenspieler und seiner Tätigkeit als Betreuer und Co-Trainer auch die gute Seele in unserem Verein.​

 

 Herr Carsten Jost (Aktion Ehrenamt) ist seit 2013 wieder fester Bestandteil der SpVgg, nachdem er kurzzeitig ein Intermezzo bei einem anderen Verein hatte.
Seit 2020 ist er nun auch im Vorstand aktiv integriert und betreut seit vielen Jahren hauptverantwortlich das Gebäudemanagement, die Organisation der Bewirtung Aktive und übt sich auch fleißig als Jugend- und Torwarttrainer
Frau Annette Rausch (Aktion Ehrenamt) ist seit 2020 Mitglied bei der SpVgg aber schon Jahre vorher Ehrenamtlich aktiv.
Annette ist Jahren im Finanzausschuss Mitglied sowie als Helferin in der Spieltags-Bewirtung aktiv.

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FairPlay Sieger des Monats Dezember kommt aus Waldalgesheim

11.02.2023Fairplay

Im MS Spiel der D-Junioren zwischen SV Alem. Waldalgesheim und SV Appenheim/Ockenheim JSG konnte die Gästemannschaft nur mit einer geringeren  Spieleranzahl antreten.
Der Heimverantwortliche Timo Nimtz reduzierte ohne Diskussion seine Mannschaft auf die gleiche Spielerzahl. Als im Spiel sich noch ein weiterer Spieler verletzte und behandelt werden musste, hat er nochmals freiwillig reduziert. Diese Aktion wurde vom Neu Schiedsrichter A.Wiese als FairPlay Geste gewertet, beim Verband gemeldet, der diese Aktion als FairPlay Aktion des Monats Dezember wertete. Timo Nimts erhielt hierfür eine FairPlay Urkunde, einen SWFV Rucksack sowie eine Einladung zum FairPlay Tag der einmal im Jahr im Rahmen eines BundesligaSpieles in den letzten Jahren mit V.I.P Zugang stattfand.                                                                                                                                          Bildlegende: B-Junioren aus Waldalgesheim. Vorne von links nach rechts: V.Schmitt, FairPlay Beauftragter Mz-Bin, Timo Nimtz, SR A.Wiese der das Spiel leitete

11. Febr. 2023
Fairplay
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FairPlay Sieger des Monats Dezember kommt aus Waldalgesheim

11.02.2023Fairplay

Im MS Spiel der D-Junioren zwischen SV Alem. Waldalgesheim und SV Appenheim/Ockenheim JSG konnte die Gästemannschaft nur mit einer geringeren  Spieleranzahl antreten.
Der Heimverantwortliche Timo Nimtz reduzierte ohne Diskussion seine Mannschaft auf die gleiche Spielerzahl. Als im Spiel sich noch ein weiterer Spieler verletzte und behandelt werden musste, hat er nochmals freiwillig reduziert. Diese Aktion wurde vom Neu Schiedsrichter A.Wiese als FairPlay Geste gewertet, beim Verband gemeldet, der diese Aktion als FairPlay Aktion des Monats Dezember wertete. Timo Nimts erhielt hierfür eine FairPlay Urkunde, einen SWFV Rucksack sowie eine Einladung zum FairPlay Tag der einmal im Jahr im Rahmen eines BundesligaSpieles in den letzten Jahren mit V.I.P Zugang stattfand.                                                                                                                                          Bildlegende: B-Junioren aus Waldalgesheim. Vorne von links nach rechts: V.Schmitt, FairPlay Beauftragter Mz-Bin, Timo Nimtz, SR A.Wiese der das Spiel leitete

Im MS Spiel der D-Junioren zwischen SV Alem. Waldalgesheim und SV Appenheim/Ockenheim JSG konnte die Gästemannschaft nur mit einer geringeren …
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FairPlay Sieger des Monats Dezember kommt aus Waldalgesheim

11. Febr. 2023Fairplay

Im MS Spiel der D-Junioren zwischen SV Alem. Waldalgesheim und SV Appenheim/Ockenheim JSG konnte die Gästemannschaft nur mit einer geringeren  Spieleranzahl antreten.
Der Heimverantwortliche Timo Nimtz reduzierte ohne Diskussion seine Mannschaft auf die gleiche Spielerzahl. Als im Spiel sich noch ein weiterer Spieler verletzte und behandelt werden musste, hat er nochmals freiwillig reduziert. Diese Aktion wurde vom Neu Schiedsrichter A.Wiese als FairPlay Geste gewertet, beim Verband gemeldet, der diese Aktion als FairPlay Aktion des Monats Dezember wertete. Timo Nimts erhielt hierfür eine FairPlay Urkunde, einen SWFV Rucksack sowie eine Einladung zum FairPlay Tag der einmal im Jahr im Rahmen eines BundesligaSpieles in den letzten Jahren mit V.I.P Zugang stattfand.                                                                                                                                          Bildlegende: B-Junioren aus Waldalgesheim. Vorne von links nach rechts: V.Schmitt, FairPlay Beauftragter Mz-Bin, Timo Nimtz, SR A.Wiese der das Spiel leitete

SWFV Meldungen

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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in

Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.

 

Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben

Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:

  • 19. - 21.02.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 05. - 07.03.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 02. - 04.04.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 07. - 09.05.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 30.07. - 01.08.              Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 17. - 19.09.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 08. - 10.10.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang

 

Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de

Bereich: Schiri-Lehrgänge

Kategorie: Ausbildung

 

Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.

 

Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung

Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.

 

Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.

 

Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.

 

Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.

 

Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier: 

 

Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027

 

Schiedsrichter
Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.   Zentrale ...
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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in

Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.

 

Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben

Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:

  • 19. - 21.02.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 05. - 07.03.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 02. - 04.04.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 07. - 09.05.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 30.07. - 01.08.              Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 17. - 19.09.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang
  • 08. - 10.10.                   Schiedsrichter-Neulingslehrgang

 

Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de

Bereich: Schiri-Lehrgänge

Kategorie: Ausbildung

 

Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.

 

Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung

Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.

 

Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.

 

Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.

 

Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.

 

Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier: 

 

Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027

 

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

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Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

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Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

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