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LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim

29.12.2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
 
Einer dieser Preisträgerinnen ist Claudia Nährer vom FSV Alemannia Laubenheim. Sie ist seit über 25 Jahren treue Seele der Alemannia und hat sich vielseitig für den Verein eingesetzt.
 
So war sie viele Jahre aktives Mitglied in der Kegelabteilung. Außerdem unterstützte sie den Vereinsvorstand viele Jahre als Besitzerin. Daneben arbeitete sie auch bei der großen 100-Jahre-Jubiläumsfeier Hand in Hand mit dem Chronik-Bearbeiter zusammen. Hierbei erstellte sie über Monate hinweg die digitale Textfassung für die Festschrift.
 
Noch heute unterstützt sie die Jugendabteilung sowie die Aktiven bei ihren vielen Veranstaltungen bzw. Heimspielen. Auch an den traditionellen Laubenheimer Veranstaltungen, dem Maskenball und dem Rebblütenfest, ist sie seit über 20 Jahre im Service tätig.
 
Zweifelsohne hat sich Claudia Nährer diese Auszeichnung wahrlich verdient.

29. Dez. 2020
Ehrenamt
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LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim

29.12.2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
 
Einer dieser Preisträgerinnen ist Claudia Nährer vom FSV Alemannia Laubenheim. Sie ist seit über 25 Jahren treue Seele der Alemannia und hat sich vielseitig für den Verein eingesetzt.
 
So war sie viele Jahre aktives Mitglied in der Kegelabteilung. Außerdem unterstützte sie den Vereinsvorstand viele Jahre als Besitzerin. Daneben arbeitete sie auch bei der großen 100-Jahre-Jubiläumsfeier Hand in Hand mit dem Chronik-Bearbeiter zusammen. Hierbei erstellte sie über Monate hinweg die digitale Textfassung für die Festschrift.
 
Noch heute unterstützt sie die Jugendabteilung sowie die Aktiven bei ihren vielen Veranstaltungen bzw. Heimspielen. Auch an den traditionellen Laubenheimer Veranstaltungen, dem Maskenball und dem Rebblütenfest, ist sie seit über 20 Jahre im Service tätig.
 
Zweifelsohne hat sich Claudia Nährer diese Auszeichnung wahrlich verdient.

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit…
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LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim

29. Dez. 2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
 
Einer dieser Preisträgerinnen ist Claudia Nährer vom FSV Alemannia Laubenheim. Sie ist seit über 25 Jahren treue Seele der Alemannia und hat sich vielseitig für den Verein eingesetzt.
 
So war sie viele Jahre aktives Mitglied in der Kegelabteilung. Außerdem unterstützte sie den Vereinsvorstand viele Jahre als Besitzerin. Daneben arbeitete sie auch bei der großen 100-Jahre-Jubiläumsfeier Hand in Hand mit dem Chronik-Bearbeiter zusammen. Hierbei erstellte sie über Monate hinweg die digitale Textfassung für die Festschrift.
 
Noch heute unterstützt sie die Jugendabteilung sowie die Aktiven bei ihren vielen Veranstaltungen bzw. Heimspielen. Auch an den traditionellen Laubenheimer Veranstaltungen, dem Maskenball und dem Rebblütenfest, ist sie seit über 20 Jahre im Service tätig.
 
Zweifelsohne hat sich Claudia Nährer diese Auszeichnung wahrlich verdient.

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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim

22.11.2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.
 
 
 

22. Nov. 2020
Fairplay
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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim

22.11.2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.
 
 
 

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für…
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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim

22. Nov. 2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.
 
 
 

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Hygienekonzepte anlässlich der Corona-Pandemie

12.10.2020Spielbetrieb

Stand: 12. Oktober 2020
 
Liebe Sportfreunde,
 
anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind Hygienekonzepte notwendig, um die staatlichen Vorgaben einzuhalten und eine Ausweitung der Pandemie zu verhindern.
 
Die Hygienekonzepte für folgende Sportanlagen sind einsehbar und können herunterladen werden:

 
Wenn Ihr Verein sein Hygienekonzept auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte, können Sie dieses gerne an André Moritz (andre.moritz@swfv-mainz-bingen.de) senden.

12. Okt. 2020
Spielbetrieb
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Hygienekonzepte anlässlich der Corona-Pandemie

12.10.2020Spielbetrieb

Stand: 12. Oktober 2020
 
Liebe Sportfreunde,
 
anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind Hygienekonzepte notwendig, um die staatlichen Vorgaben einzuhalten und eine Ausweitung der Pandemie zu verhindern.
 
Die Hygienekonzepte für folgende Sportanlagen sind einsehbar und können herunterladen werden:

 
Wenn Ihr Verein sein Hygienekonzept auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte, können Sie dieses gerne an André Moritz (andre.moritz@swfv-mainz-bingen.de) senden.

Stand: 12. Oktober 2020   Liebe Sportfreunde,   anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind…
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Hygienekonzepte anlässlich der Corona-Pandemie

12. Okt. 2020Spielbetrieb

Stand: 12. Oktober 2020
 
Liebe Sportfreunde,
 
anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind Hygienekonzepte notwendig, um die staatlichen Vorgaben einzuhalten und eine Ausweitung der Pandemie zu verhindern.
 
Die Hygienekonzepte für folgende Sportanlagen sind einsehbar und können herunterladen werden:

 
Wenn Ihr Verein sein Hygienekonzept auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte, können Sie dieses gerne an André Moritz (andre.moritz@swfv-mainz-bingen.de) senden.

SWFV Meldungen

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Jetzt anmelden: Schiedsrichter-Ausbildung online

Schiedsrichter
Schiedsrichter Online-Ausbildung

Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter Online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.

 

Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden – Hier geht’s zur Anmeldung (Bereich Veranstaltungskalender 2021 und Kategorie Schiedsrichter auswählen)

Voraussetzung ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.

 

Online-Kurs geht über vier Wochen

Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.

 

Weitere Informationen zur Schiedsrichter-Ausbildung finden Sie bei uns auf der Homepage im Bereich SPIELBETRIEB / Schiedsrichter / Schiedsrichter-Ausbildung

 

Ansprechpartner bei Fragen rund um die E-Learning-Ausbildung ist Verbandslehrwart Dr. Markus Schwinn (Email: markus.schwinn@swfv.net).

 

Schiedsrichter-Online-Lehrgang 2021 - Werbeplakat

Schiedsrichter
Jetzt anmelden: Schiedsrichter-Ausbildung online
Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter Online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.   Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 ...
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Jetzt anmelden: Schiedsrichter-Ausbildung online

Schiedsrichter
Schiedsrichter Online-Ausbildung

Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter Online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.

 

Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden – Hier geht’s zur Anmeldung (Bereich Veranstaltungskalender 2021 und Kategorie Schiedsrichter auswählen)

Voraussetzung ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.

 

Online-Kurs geht über vier Wochen

Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.

 

Weitere Informationen zur Schiedsrichter-Ausbildung finden Sie bei uns auf der Homepage im Bereich SPIELBETRIEB / Schiedsrichter / Schiedsrichter-Ausbildung

 

Ansprechpartner bei Fragen rund um die E-Learning-Ausbildung ist Verbandslehrwart Dr. Markus Schwinn (Email: markus.schwinn@swfv.net).

 

Schiedsrichter-Online-Lehrgang 2021 - Werbeplakat

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Von der SWFV-Auswahl bis ins A-Nationalteam: Laura Freigang

Auswahlmannschaften
Laura Freigang - DFB - SWFV

Geboren ist Laura Freigang in Kiel, für Eintracht Frankfurt spielt sie in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Heimisch aber fühlt sich die 22-Jährige, wie sie selbst sagt, im Südwesten, in Rheinland-Pfalz. Im Bereich des SWFV hat sie mit dem Fußball angefangen, hier hat sie auch die ersten Schritte in Richtung einer Profikarriere gemacht. In diesem Jahr gab sie ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft, für die sie bei ihren ersten zwei Einsätzen bereits ein Tor erzielt hat.

 

Als Laura Freigang drei Jahre war, zog die Familie nach Rheinhessen, schon ein Jahr danach begann sie bei den Bambini des FSV Oppenheim mit dem Kicken. Neun Jahre blieb sie ihrem Heimatverein treu, trat für den FSV bis zu den C-Junioren in allen Nachwuchsklassen an – aber jeweils mit ihren männlichen Alterskollegen. „Die Jungs waren das beste Niveau, das es dort gab“, sagt die Spielerin. An der körperlichen Robustheit ihrer Mitspieler und Gegner wuchs sie. Aber sie gehörte nicht einfach nur zum Kader, war keine Mitläuferin, die nur deshalb bei den Jungs spielte, weil es kein Juniorinnenteam gegeben hätte. „Laura wurde nie als „Mädchen“ gesehen, sondern immer als gleichwertiges Mitglied der Mannschaft“, sagt Markus Diederich. „Wenn wir irgendwo hinkamen, haben sich die Gegner gefreut, weil bei uns ein Mädchen mitgespielt hat, und sie sich deshalb bessere Chancen erhofft haben. Sie wurden aber schnell eines Besseren belehrt.“ Ihr Jugendtrainer hatte Lauras Talent früh erkannt, schildert sie als kleine Persönlichkeit, die immer mit Leidenschaft bei der Sache war. „Man hat sie nie motivieren müssen“, sagt Diederich. „Sie hat immer die Jungs mitgerissen.“ Vor einem Turnier hatte Freigang das Abschlusstraining verpasst und musste deshalb in der zweiten Oppenheimer Mannschaft antreten. Doch auch dieses Team inspirierte das Mädchen mit seinem Ehrgeiz und führte es bis ins Endspiel – gegen die erste Oppenheimer Vertretung. Diederich setzte die junge Spielerin im defensiven Mittelfeld ein, „weil sie gut Bälle erobern und verteilen kann“. Er ist überzeugt, dass dies die beste Position für Freigang sei, auch wenn sie inzwischen in den Angriff gewechselt ist und aktuell mit zehn Treffern aus neun Partien erfolgreichste Torjägerin der Bundesliga ist. Diederich verfolgt ihre Karriere weiter, besucht auch Heimspiele der Eintracht, wenn es sich zeitlich einrichten lässt.

 

Coole Jahre beim TSV Schott Mainz

2011 zog die Familie zurück in den Norden, Laura Freigang schloss sich Holstein Kiel an und spielte drei Jahre für die B-Juniorinnen des Vereins in der Bundesliga Nord/Nordost. „Es war eher eine Zwischenstation“, sagt die Jung-Nationalspielerin in der Rückschau. Sie war gerade 16 geworden, als es wieder zurück ins Rhein-Main-Gebiet ging. Schon damals stand ein Wechsel zum 1. FFC Frankfurt, der im Juli mit der Eintracht fusionierte, im Raum. Doch Freigang entschied sich für den TSV Schott Mainz. „Ich habe mir überlegt, ob ich es in Frankfurt probieren soll“, sagt die 22-Jährige. „Aber von Oppenheim aus brauche ich nur 25 Minuten zum Training nach Mainz und dort spiele ich Zweite Bundesliga.“ Letzteres erwies sich allerdings als Fehleinschätzung. Der TSV hatte sich zwar ohne Punktverlust den Titel gesichert, hatte aber eine Frist verpasst und musste noch einmal in der Regionalliga antreten. Die Schottler wiederholten mit Freigang ihr Husarenstück, gewannen alle 22 Saisonpartien und schafften den Sprung in die Zweite Bundesliga. Das Jahr in der Drittklassigkeit aber hätte die Entwicklung der Spielerin hemmen können. „Wir waren in der Regionalliga allen Teams überlegen“, sagt Freigang. „Da hat die Herausforderung gefehlt.“ Doch es gab Lösungen. Sie trainierte bei den Jungs ihrer ehemaligen Oppenheimer Mannschaft mit und zusätzlich als gerade erst 17-Jährige auch einmal pro Woche bei den Männern des TSV Schott, die damals in der Oberliga angesiedelt waren. Coole Jahre seien das gewesen, erinnert sie sich. „Es ist fast egal, wie alt man ist – körperlich ist man als Frau unterlegen“, sagt Freigang. „Deswegen habe ich bei diesen Einheiten sehr viel mitgenommen, habe gelernt, schnell zu handeln.“ Diese Erfahrung war für sie sehr wichtig.

 

„Ich habe sie nicht als Frau oder Mann wahrgenommen, sondern als Fußballer“, sagt Ali Kayhan Cakici. „Sie hat den Willen gepaart mit ihrer Körperlichkeit mitgebracht.“ Ihr damaliger Trainer war begeistert von ihren läuferischen Fähigkeiten, den technischen Voraussetzungen und ihrem klaren Kopf. Taktische Vorgaben konnte sie schnell umsetzen. Eigenschaften, auf die ein Trainer nur bedingt Einfluss hat, die ein Sportler oder eine Sportlerin mitbringen muss, um erfolgreich zu sein. „Laura hat sich sehr schnell an das Niveau der Männer angepasst“, sagt Cakici. „Das hat sie wachsen lassen.“

 

In der Zweiten Bundesliga spielten die Mainzer Frauen auf Anhieb in der oberen Hälfte mit. „Daran hatte Laura einen großen Anteil“, sagt Cakici. „Sie war immer, auch kurz vor Spielschluss, noch für das eine Ding gut.“

 

USA-Sportstipendium an der Fußball-Uni

Nach dem Abitur am Oppenheimer St.-Katharinen-Gymnasium zog es Freigang aber mit einem Sportstipendium zum Studium der Kommunikationswissenschaft in die USA an die Pennsylvania State University, wo sie sich den Penn State Nittany Lions anschloss. „Das war eine sehr gute Fußball-Uni, in der Vorsaison war das Team amerikanischer Meister geworden“, sagt Freigang. „Ich habe dort viel dazugelernt. Die Amerikaner arbeiten gerade im athletischen Bereich sehr professionell.“ Die Lions spielten kein Kick and Rush, sondern einen sehr europäisch geprägten Kombinationsfußball, aber mit hohem Tempo, zweikampforientiert und körperlich robust. „Das kannte ich ja von den Jungs“, sagt Freigang.

 

Seit 2018 spielt Freigang in Frankfurt, wo sie an der Goethe-Universität auch Sportwissenschaft studiert. Ihr Fokus liegt allerdings auf dem Fußball. „Damit beschäftige ich mich am meisten“, sagt die 22-Jährige. „Da steckt meine Leidenschaft drin.“ In bislang 51 Bundesliga-Einsätzen für den FFC beziehungsweise die Eintracht hat sie bereits 36 Treffer erzielt.

 

In Auswahlmannschaften groß geworden

Das Talent Freigangs blieb auch den Verbandstrainern nicht verborgen. Früh wurde sie in das Juniorinnenteam des SWFV berufen, nahm aber nicht nur am Stützpunkttraining der Mädchen, sondern auch der Jungs teil. „Ich bin in den Auswahlmannschaften groß geworden“, sagt die 22-Jährige. „Der Länderpokal war immer eine Riesensache. Da wächst man als Team echt eng zusammen.“ Noch heute kreuzt sich ihr Weg mit Spielerinnen, mit denen sie damals zusammen antrat. Der Verbandskader war auch das Sprungbrett in die DFB-Auswahl. 2013 debütierte Freigang in der deutschen U15, durchlief danach alle U-Nationalmannschaften. Die deutsche U16-Nationalmannschaft gewann 2014 auch dank ihrer Tore den Nordic Cup, die großen Titel – Welt- oder Europameisterschaften – blieben ihr bislang aber versagt. In insgesamt 56 Partien der Nachwuchsteams schoss sie 31 Tore für Deutschland.

 

„Erstes Tor immer etwas Besonderes“

Freigangs Debüt im Freuen-Nationalteam fiel in eine schwierige Zeit. Als sie am 7. März im Halbfinale des Algarve-Cups gegen Norwegen als Einwechselspielerin ihre Premiere feierte, warf die Corona-Pandemie schon ihre drohenden Schatten voraus. Nur eine Woche später brachte der Lockdown den Sportbetrieb zum Erliegen. Ein Länderspiel gegen England fiel im Oktober aus, im September kam die 22-Jährige im EM-Qualifikationsspiel gegen Montenegro, einem Geisterspiel in Podgorica, zu ihrem zweiten Einsatz. „Mir fehlt noch die Erfahrung, vor einer großen Masse zu spielen.“ Doch sie sieht in der Situation auch die Chance, sich zu beweisen, und freut sich auf jeden Lehrgang.

 

Beim 3:0 in Montenegro erzielte Freigang ihren ersten Treffer für das A-Nationalteam. „Das erste Tor ist immer etwas Besonderes“, sagt die 22-Jährige. „Allerdings habe ich nur ein bisschen die Kurve des Balls abgelenkt. Einerseits ist mir das ein wenig peinlich, andererseits hat es auch einen gewissen Charme.“ Selbstkritisch merkt sie an, dass sie in dieser Partie noch mindestens drei weitere Treffer hätte erziele müssen. Letztlich aber überwiegt für sie das Positive: „Ich konnte von Anfang an spielen. Das war auch cool.“

 

Noch ein anderes Tor hat bei ihr bleibende Erinnerung hinterlassen. Beim 3:1-Sieg in der Bundesliga-Begegnung bei der SGS Essen erzielte sie aus großer Distanz den Endstand. „Ich habe einfach geschossen“, sagt die ehemalige SWFV-Auswahlspielerin. „Das würde ich gerne öfter machen.“ Dafür hat sie bei der Eintracht und in der Nationalmannschaft noch reichlich Gelegenheit.

 

Erschienen im SÜDWEST FUSSBALL (Ausgabe 2/2020). Text von Gert Adolphi

Bild: GettyImages

Auswahlmannschaften
Von der SWFV-Auswahl bis ins A-Nationalteam: Laura Freigang
Geboren ist Laura Freigang in Kiel, für Eintracht Frankfurt spielt sie in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Heimisch aber fühlt sich die 22-Jährige, wie sie selbst sagt, im Südwesten, in Rheinland-Pfalz. Im Bereich des SWFV hat sie mit dem Fußball angefangen, hier hat sie auch die ersten Schritte in Richtung einer Profikarriere gemacht. In diesem ...
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Von der SWFV-Auswahl bis ins A-Nationalteam: Laura Freigang

Auswahlmannschaften
Laura Freigang - DFB - SWFV

Geboren ist Laura Freigang in Kiel, für Eintracht Frankfurt spielt sie in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Heimisch aber fühlt sich die 22-Jährige, wie sie selbst sagt, im Südwesten, in Rheinland-Pfalz. Im Bereich des SWFV hat sie mit dem Fußball angefangen, hier hat sie auch die ersten Schritte in Richtung einer Profikarriere gemacht. In diesem Jahr gab sie ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft, für die sie bei ihren ersten zwei Einsätzen bereits ein Tor erzielt hat.

 

Als Laura Freigang drei Jahre war, zog die Familie nach Rheinhessen, schon ein Jahr danach begann sie bei den Bambini des FSV Oppenheim mit dem Kicken. Neun Jahre blieb sie ihrem Heimatverein treu, trat für den FSV bis zu den C-Junioren in allen Nachwuchsklassen an – aber jeweils mit ihren männlichen Alterskollegen. „Die Jungs waren das beste Niveau, das es dort gab“, sagt die Spielerin. An der körperlichen Robustheit ihrer Mitspieler und Gegner wuchs sie. Aber sie gehörte nicht einfach nur zum Kader, war keine Mitläuferin, die nur deshalb bei den Jungs spielte, weil es kein Juniorinnenteam gegeben hätte. „Laura wurde nie als „Mädchen“ gesehen, sondern immer als gleichwertiges Mitglied der Mannschaft“, sagt Markus Diederich. „Wenn wir irgendwo hinkamen, haben sich die Gegner gefreut, weil bei uns ein Mädchen mitgespielt hat, und sie sich deshalb bessere Chancen erhofft haben. Sie wurden aber schnell eines Besseren belehrt.“ Ihr Jugendtrainer hatte Lauras Talent früh erkannt, schildert sie als kleine Persönlichkeit, die immer mit Leidenschaft bei der Sache war. „Man hat sie nie motivieren müssen“, sagt Diederich. „Sie hat immer die Jungs mitgerissen.“ Vor einem Turnier hatte Freigang das Abschlusstraining verpasst und musste deshalb in der zweiten Oppenheimer Mannschaft antreten. Doch auch dieses Team inspirierte das Mädchen mit seinem Ehrgeiz und führte es bis ins Endspiel – gegen die erste Oppenheimer Vertretung. Diederich setzte die junge Spielerin im defensiven Mittelfeld ein, „weil sie gut Bälle erobern und verteilen kann“. Er ist überzeugt, dass dies die beste Position für Freigang sei, auch wenn sie inzwischen in den Angriff gewechselt ist und aktuell mit zehn Treffern aus neun Partien erfolgreichste Torjägerin der Bundesliga ist. Diederich verfolgt ihre Karriere weiter, besucht auch Heimspiele der Eintracht, wenn es sich zeitlich einrichten lässt.

 

Coole Jahre beim TSV Schott Mainz

2011 zog die Familie zurück in den Norden, Laura Freigang schloss sich Holstein Kiel an und spielte drei Jahre für die B-Juniorinnen des Vereins in der Bundesliga Nord/Nordost. „Es war eher eine Zwischenstation“, sagt die Jung-Nationalspielerin in der Rückschau. Sie war gerade 16 geworden, als es wieder zurück ins Rhein-Main-Gebiet ging. Schon damals stand ein Wechsel zum 1. FFC Frankfurt, der im Juli mit der Eintracht fusionierte, im Raum. Doch Freigang entschied sich für den TSV Schott Mainz. „Ich habe mir überlegt, ob ich es in Frankfurt probieren soll“, sagt die 22-Jährige. „Aber von Oppenheim aus brauche ich nur 25 Minuten zum Training nach Mainz und dort spiele ich Zweite Bundesliga.“ Letzteres erwies sich allerdings als Fehleinschätzung. Der TSV hatte sich zwar ohne Punktverlust den Titel gesichert, hatte aber eine Frist verpasst und musste noch einmal in der Regionalliga antreten. Die Schottler wiederholten mit Freigang ihr Husarenstück, gewannen alle 22 Saisonpartien und schafften den Sprung in die Zweite Bundesliga. Das Jahr in der Drittklassigkeit aber hätte die Entwicklung der Spielerin hemmen können. „Wir waren in der Regionalliga allen Teams überlegen“, sagt Freigang. „Da hat die Herausforderung gefehlt.“ Doch es gab Lösungen. Sie trainierte bei den Jungs ihrer ehemaligen Oppenheimer Mannschaft mit und zusätzlich als gerade erst 17-Jährige auch einmal pro Woche bei den Männern des TSV Schott, die damals in der Oberliga angesiedelt waren. Coole Jahre seien das gewesen, erinnert sie sich. „Es ist fast egal, wie alt man ist – körperlich ist man als Frau unterlegen“, sagt Freigang. „Deswegen habe ich bei diesen Einheiten sehr viel mitgenommen, habe gelernt, schnell zu handeln.“ Diese Erfahrung war für sie sehr wichtig.

 

„Ich habe sie nicht als Frau oder Mann wahrgenommen, sondern als Fußballer“, sagt Ali Kayhan Cakici. „Sie hat den Willen gepaart mit ihrer Körperlichkeit mitgebracht.“ Ihr damaliger Trainer war begeistert von ihren läuferischen Fähigkeiten, den technischen Voraussetzungen und ihrem klaren Kopf. Taktische Vorgaben konnte sie schnell umsetzen. Eigenschaften, auf die ein Trainer nur bedingt Einfluss hat, die ein Sportler oder eine Sportlerin mitbringen muss, um erfolgreich zu sein. „Laura hat sich sehr schnell an das Niveau der Männer angepasst“, sagt Cakici. „Das hat sie wachsen lassen.“

 

In der Zweiten Bundesliga spielten die Mainzer Frauen auf Anhieb in der oberen Hälfte mit. „Daran hatte Laura einen großen Anteil“, sagt Cakici. „Sie war immer, auch kurz vor Spielschluss, noch für das eine Ding gut.“

 

USA-Sportstipendium an der Fußball-Uni

Nach dem Abitur am Oppenheimer St.-Katharinen-Gymnasium zog es Freigang aber mit einem Sportstipendium zum Studium der Kommunikationswissenschaft in die USA an die Pennsylvania State University, wo sie sich den Penn State Nittany Lions anschloss. „Das war eine sehr gute Fußball-Uni, in der Vorsaison war das Team amerikanischer Meister geworden“, sagt Freigang. „Ich habe dort viel dazugelernt. Die Amerikaner arbeiten gerade im athletischen Bereich sehr professionell.“ Die Lions spielten kein Kick and Rush, sondern einen sehr europäisch geprägten Kombinationsfußball, aber mit hohem Tempo, zweikampforientiert und körperlich robust. „Das kannte ich ja von den Jungs“, sagt Freigang.

 

Seit 2018 spielt Freigang in Frankfurt, wo sie an der Goethe-Universität auch Sportwissenschaft studiert. Ihr Fokus liegt allerdings auf dem Fußball. „Damit beschäftige ich mich am meisten“, sagt die 22-Jährige. „Da steckt meine Leidenschaft drin.“ In bislang 51 Bundesliga-Einsätzen für den FFC beziehungsweise die Eintracht hat sie bereits 36 Treffer erzielt.

 

In Auswahlmannschaften groß geworden

Das Talent Freigangs blieb auch den Verbandstrainern nicht verborgen. Früh wurde sie in das Juniorinnenteam des SWFV berufen, nahm aber nicht nur am Stützpunkttraining der Mädchen, sondern auch der Jungs teil. „Ich bin in den Auswahlmannschaften groß geworden“, sagt die 22-Jährige. „Der Länderpokal war immer eine Riesensache. Da wächst man als Team echt eng zusammen.“ Noch heute kreuzt sich ihr Weg mit Spielerinnen, mit denen sie damals zusammen antrat. Der Verbandskader war auch das Sprungbrett in die DFB-Auswahl. 2013 debütierte Freigang in der deutschen U15, durchlief danach alle U-Nationalmannschaften. Die deutsche U16-Nationalmannschaft gewann 2014 auch dank ihrer Tore den Nordic Cup, die großen Titel – Welt- oder Europameisterschaften – blieben ihr bislang aber versagt. In insgesamt 56 Partien der Nachwuchsteams schoss sie 31 Tore für Deutschland.

 

„Erstes Tor immer etwas Besonderes“

Freigangs Debüt im Freuen-Nationalteam fiel in eine schwierige Zeit. Als sie am 7. März im Halbfinale des Algarve-Cups gegen Norwegen als Einwechselspielerin ihre Premiere feierte, warf die Corona-Pandemie schon ihre drohenden Schatten voraus. Nur eine Woche später brachte der Lockdown den Sportbetrieb zum Erliegen. Ein Länderspiel gegen England fiel im Oktober aus, im September kam die 22-Jährige im EM-Qualifikationsspiel gegen Montenegro, einem Geisterspiel in Podgorica, zu ihrem zweiten Einsatz. „Mir fehlt noch die Erfahrung, vor einer großen Masse zu spielen.“ Doch sie sieht in der Situation auch die Chance, sich zu beweisen, und freut sich auf jeden Lehrgang.

 

Beim 3:0 in Montenegro erzielte Freigang ihren ersten Treffer für das A-Nationalteam. „Das erste Tor ist immer etwas Besonderes“, sagt die 22-Jährige. „Allerdings habe ich nur ein bisschen die Kurve des Balls abgelenkt. Einerseits ist mir das ein wenig peinlich, andererseits hat es auch einen gewissen Charme.“ Selbstkritisch merkt sie an, dass sie in dieser Partie noch mindestens drei weitere Treffer hätte erziele müssen. Letztlich aber überwiegt für sie das Positive: „Ich konnte von Anfang an spielen. Das war auch cool.“

 

Noch ein anderes Tor hat bei ihr bleibende Erinnerung hinterlassen. Beim 3:1-Sieg in der Bundesliga-Begegnung bei der SGS Essen erzielte sie aus großer Distanz den Endstand. „Ich habe einfach geschossen“, sagt die ehemalige SWFV-Auswahlspielerin. „Das würde ich gerne öfter machen.“ Dafür hat sie bei der Eintracht und in der Nationalmannschaft noch reichlich Gelegenheit.

 

Erschienen im SÜDWEST FUSSBALL (Ausgabe 2/2020). Text von Gert Adolphi

Bild: GettyImages

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion ausgewählt

Partner
Bitburger Trikotaktion

2020 war für den Fußball kein leichtes Jahr. Spiele konnten nur bedingt stattfinden, das gemütliche Beisammensein entfiel und die letzte Saison konnte nicht wie gewohnt mit einem spannenden Pokalspiel beendet werden. Gemeinsam mit Bitburger möchten wir den Ball trotz aktueller Trainings-/Spielpause weiter rollen lassen und in dieser besonderen Situation Danke sagen.

 

Danke für euren Zusammenhalt. Danke für euer Engagement. Und Danke, dass ihr dem Fußball auch weiterhin die Treue haltet.

 

Das Voting ist beendet und die Gewinner stehen fest: https://www.bitburger.de/trikotaktion.

 

Aus jedem Kreis geht ein Bitburger Trikotsatz an:

SG Unnertal Berschweiler - Kreis Birkenfeld

SG Guldenbachtal - Kreis Bad Kreuznach

FSV Alemannia Laubenheim 1911 - Kreis Mainz-Bingen

ASV Nibelungen Worms - Kreis Alzey-Worms

TSV Carlsberg Fussball- Kreis Rhein-Pfalz

ASV Harthausen - Kreis Rhein-Mittelhaard

TuS Knittelsheim - Kreis Südpfalz

SV Mackenbach - Kreis Kusel-Kaiserslautern

TuS 05 Ramsen - Kreis Kaiserslautern-Donnersberg

Tus Rumbach - Kreis Pirmasens-Zweibrücken

 

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion ausgewählt
2020 war für den Fußball kein leichtes Jahr. Spiele konnten nur bedingt stattfinden, das gemütliche Beisammensein entfiel und die letzte Saison konnte nicht wie gewohnt mit einem spannenden Pokalspiel beendet werden. Gemeinsam mit Bitburger möchten wir den Ball trotz aktueller Trainings-/Spielpause weiter rollen lassen und in dieser besonderen ...
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion ausgewählt

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Bitburger Trikotaktion

2020 war für den Fußball kein leichtes Jahr. Spiele konnten nur bedingt stattfinden, das gemütliche Beisammensein entfiel und die letzte Saison konnte nicht wie gewohnt mit einem spannenden Pokalspiel beendet werden. Gemeinsam mit Bitburger möchten wir den Ball trotz aktueller Trainings-/Spielpause weiter rollen lassen und in dieser besonderen Situation Danke sagen.

 

Danke für euren Zusammenhalt. Danke für euer Engagement. Und Danke, dass ihr dem Fußball auch weiterhin die Treue haltet.

 

Das Voting ist beendet und die Gewinner stehen fest: https://www.bitburger.de/trikotaktion.

 

Aus jedem Kreis geht ein Bitburger Trikotsatz an:

SG Unnertal Berschweiler - Kreis Birkenfeld

SG Guldenbachtal - Kreis Bad Kreuznach

FSV Alemannia Laubenheim 1911 - Kreis Mainz-Bingen

ASV Nibelungen Worms - Kreis Alzey-Worms

TSV Carlsberg Fussball- Kreis Rhein-Pfalz

ASV Harthausen - Kreis Rhein-Mittelhaard

TuS Knittelsheim - Kreis Südpfalz

SV Mackenbach - Kreis Kusel-Kaiserslautern

TuS 05 Ramsen - Kreis Kaiserslautern-Donnersberg

Tus Rumbach - Kreis Pirmasens-Zweibrücken

 

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