News

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Weihnachtsgrüße des Kreisausschusses

24.12.2022Sonstiges

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24. Dez. 2022
Sonstiges
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Weihnachtsgrüße des Kreisausschusses

24.12.2022Sonstiges

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Weihnachtsgrüße des Kreisausschusses

24. Dez. 2022Sonstiges

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Fußballheldin Ann-Christin Schäfer

28.03.2022Ehrenamt

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.

 
Im Fall von Ann-Christin Schäfer war dieser Wendepunkt eine ganz unverbindliche Anfrage: Im Sommer 2017 war die heute 22-Jährige vom Magdeburger FFC zum TSV Schott Mainz gewechselt. Damals wurde die gebürtige Osthessin gefragt, ob sie sich vorstellen könne, in der vereinseigenen Fußballschule des TSV mitzuarbeiten. Seit dem ersten Tag an hat die Begeisterung für den Jugendfußball die Torhüterin nicht mehr losgelassen. „Es macht mir einfach extrem viel Spaß“, betont die 22-Jährige immer wieder. Sogar so viel, dass sie die eigene Laufbahn hinten anstellte.
Dabei kam Schäfer damals aus der Junioren-Bundesliga nach Mainz, absolvierte zwei Zweitligaspiele im Schott-Tor. Der Fokus der jungen Fußballerin verschob sich dennoch immer mehr in Richtung Trainerdasein. Im Herbst 2019 absolvierte Ann-Christin Schäfer erfolgreich die B-Lizenz-Prüfung beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) in Edenkoben, setzte wenig später auch noch die Torwart-Lizenz drauf. „Seit mehreren Jahren leistet sie tolle Arbeit mit den jüngsten Kindern und betreut den Jahrgang 2012 nun bereits im vierten Jahr“, würdigt Schotts Jugendleiter Andreas Lemb die Arbeit der Hessin. „Sie liebt und lebt den Kinderfußball“, betont Lemb, der gar nicht viel sagen muss, um diese Aussage zu untermauern: „Neben der Arbeit in unserer vereinseigenen Fußballschule, unterstützt sie bei unseren Fußballcamps und spielt bei unseren Frauen in der Regionalliga.“ Doch vor allem was das Engagement für die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer angeht, setzt die 22-Jährige neue Maßstäbe, weshalb der TSV Schott Mainz Ann-Christin Schäfer als Fußballheldin für den Kreis Mainz-Bingen vorschlug.
Der Kreisausschuss folgte diesem Vorschlag für die „Aktion junges Ehrenamt“ und zeichnete die junge Trainerin, die sich auch in der Corona-Pandemie in besonderem Maße für den Fußballnachwuchs engagierte, jüngst aus. „Ich war natürlich sehr überrascht, als der Brief ankam, habe mich aber sehr darüber gefreut“, sagt Schäfer. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit im Verein so wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“ Im Lockdown drehte die TSVlerin regelmäßig Videos für ihre Kids mit neuen Technikübungen oder anderen Challenges zum Nachmachen oder bastelte kleine Präsente, die sie den Kindern persönlich vorbei brachte und sie damit in dieser schweren Zeit ohne Vereinstraining überraschte. „Von den kleinen, sehr persönlichen Geschenken zum Geburtstag der Kinder ganz zu schweigen“, gerät Andreas Lemb ins Schwärmen und lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sich die 22-Jährige diese Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdient hat.
Nach ihrem Fachabitur in Mainz absolviert Schäfer derzeit eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Die große Konstante daneben war und ist immer der Fußball, den die Fußballheldin aus dem Kreis Mainz-Bingen seit jeher mit einer immensen Herzlichkeit und viel Spaß auszufüllen weiß.

28. März 2022
Ehrenamt
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Fußballheldin Ann-Christin Schäfer

28.03.2022Ehrenamt

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.

 
Im Fall von Ann-Christin Schäfer war dieser Wendepunkt eine ganz unverbindliche Anfrage: Im Sommer 2017 war die heute 22-Jährige vom Magdeburger FFC zum TSV Schott Mainz gewechselt. Damals wurde die gebürtige Osthessin gefragt, ob sie sich vorstellen könne, in der vereinseigenen Fußballschule des TSV mitzuarbeiten. Seit dem ersten Tag an hat die Begeisterung für den Jugendfußball die Torhüterin nicht mehr losgelassen. „Es macht mir einfach extrem viel Spaß“, betont die 22-Jährige immer wieder. Sogar so viel, dass sie die eigene Laufbahn hinten anstellte.
Dabei kam Schäfer damals aus der Junioren-Bundesliga nach Mainz, absolvierte zwei Zweitligaspiele im Schott-Tor. Der Fokus der jungen Fußballerin verschob sich dennoch immer mehr in Richtung Trainerdasein. Im Herbst 2019 absolvierte Ann-Christin Schäfer erfolgreich die B-Lizenz-Prüfung beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) in Edenkoben, setzte wenig später auch noch die Torwart-Lizenz drauf. „Seit mehreren Jahren leistet sie tolle Arbeit mit den jüngsten Kindern und betreut den Jahrgang 2012 nun bereits im vierten Jahr“, würdigt Schotts Jugendleiter Andreas Lemb die Arbeit der Hessin. „Sie liebt und lebt den Kinderfußball“, betont Lemb, der gar nicht viel sagen muss, um diese Aussage zu untermauern: „Neben der Arbeit in unserer vereinseigenen Fußballschule, unterstützt sie bei unseren Fußballcamps und spielt bei unseren Frauen in der Regionalliga.“ Doch vor allem was das Engagement für die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer angeht, setzt die 22-Jährige neue Maßstäbe, weshalb der TSV Schott Mainz Ann-Christin Schäfer als Fußballheldin für den Kreis Mainz-Bingen vorschlug.
Der Kreisausschuss folgte diesem Vorschlag für die „Aktion junges Ehrenamt“ und zeichnete die junge Trainerin, die sich auch in der Corona-Pandemie in besonderem Maße für den Fußballnachwuchs engagierte, jüngst aus. „Ich war natürlich sehr überrascht, als der Brief ankam, habe mich aber sehr darüber gefreut“, sagt Schäfer. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit im Verein so wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“ Im Lockdown drehte die TSVlerin regelmäßig Videos für ihre Kids mit neuen Technikübungen oder anderen Challenges zum Nachmachen oder bastelte kleine Präsente, die sie den Kindern persönlich vorbei brachte und sie damit in dieser schweren Zeit ohne Vereinstraining überraschte. „Von den kleinen, sehr persönlichen Geschenken zum Geburtstag der Kinder ganz zu schweigen“, gerät Andreas Lemb ins Schwärmen und lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sich die 22-Jährige diese Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdient hat.
Nach ihrem Fachabitur in Mainz absolviert Schäfer derzeit eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Die große Konstante daneben war und ist immer der Fußball, den die Fußballheldin aus dem Kreis Mainz-Bingen seit jeher mit einer immensen Herzlichkeit und viel Spaß auszufüllen weiß.

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.   Im Fall von…
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Fußballheldin Ann-Christin Schäfer

28. März 2022Ehrenamt

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.

 
Im Fall von Ann-Christin Schäfer war dieser Wendepunkt eine ganz unverbindliche Anfrage: Im Sommer 2017 war die heute 22-Jährige vom Magdeburger FFC zum TSV Schott Mainz gewechselt. Damals wurde die gebürtige Osthessin gefragt, ob sie sich vorstellen könne, in der vereinseigenen Fußballschule des TSV mitzuarbeiten. Seit dem ersten Tag an hat die Begeisterung für den Jugendfußball die Torhüterin nicht mehr losgelassen. „Es macht mir einfach extrem viel Spaß“, betont die 22-Jährige immer wieder. Sogar so viel, dass sie die eigene Laufbahn hinten anstellte.
Dabei kam Schäfer damals aus der Junioren-Bundesliga nach Mainz, absolvierte zwei Zweitligaspiele im Schott-Tor. Der Fokus der jungen Fußballerin verschob sich dennoch immer mehr in Richtung Trainerdasein. Im Herbst 2019 absolvierte Ann-Christin Schäfer erfolgreich die B-Lizenz-Prüfung beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) in Edenkoben, setzte wenig später auch noch die Torwart-Lizenz drauf. „Seit mehreren Jahren leistet sie tolle Arbeit mit den jüngsten Kindern und betreut den Jahrgang 2012 nun bereits im vierten Jahr“, würdigt Schotts Jugendleiter Andreas Lemb die Arbeit der Hessin. „Sie liebt und lebt den Kinderfußball“, betont Lemb, der gar nicht viel sagen muss, um diese Aussage zu untermauern: „Neben der Arbeit in unserer vereinseigenen Fußballschule, unterstützt sie bei unseren Fußballcamps und spielt bei unseren Frauen in der Regionalliga.“ Doch vor allem was das Engagement für die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer angeht, setzt die 22-Jährige neue Maßstäbe, weshalb der TSV Schott Mainz Ann-Christin Schäfer als Fußballheldin für den Kreis Mainz-Bingen vorschlug.
Der Kreisausschuss folgte diesem Vorschlag für die „Aktion junges Ehrenamt“ und zeichnete die junge Trainerin, die sich auch in der Corona-Pandemie in besonderem Maße für den Fußballnachwuchs engagierte, jüngst aus. „Ich war natürlich sehr überrascht, als der Brief ankam, habe mich aber sehr darüber gefreut“, sagt Schäfer. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit im Verein so wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“ Im Lockdown drehte die TSVlerin regelmäßig Videos für ihre Kids mit neuen Technikübungen oder anderen Challenges zum Nachmachen oder bastelte kleine Präsente, die sie den Kindern persönlich vorbei brachte und sie damit in dieser schweren Zeit ohne Vereinstraining überraschte. „Von den kleinen, sehr persönlichen Geschenken zum Geburtstag der Kinder ganz zu schweigen“, gerät Andreas Lemb ins Schwärmen und lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sich die 22-Jährige diese Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdient hat.
Nach ihrem Fachabitur in Mainz absolviert Schäfer derzeit eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Die große Konstante daneben war und ist immer der Fußball, den die Fußballheldin aus dem Kreis Mainz-Bingen seit jeher mit einer immensen Herzlichkeit und viel Spaß auszufüllen weiß.

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Ehrenamtspreisträger

05.02.2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.

 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

05. Febr. 2022
Ehrenamt
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Ehrenamtspreisträger

05.02.2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.

 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.   Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem…
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Ehrenamtspreisträger

05. Febr. 2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.

 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

SWFV Meldungen

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Karrierestart im Sport: Der SWFV sucht Verstärkung!

Sonstiges

Bist du bereit, deine Leidenschaft für den Fußball zum Beruf zu machen? Wir bieten zum Herbst 2026 zwei spannende Möglichkeiten für den Einstieg in die Welt des Sportmanagements und der Verbandsarbeit an unserem Standort in Edenkoben.

 

1. Duales Studium: Bachelor of Arts Sportökonomie

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement besetzen wir eine Stelle für ein duales Studium. Hier verbindest du akademische Theorie mit der praktischen Arbeit in einem der 21 Landesverbände des DFB.

  • Studienbeginn: Flexibel zwischen dem 01.09.2026 und dem 01.12.2026 möglich.
  • Studienorte: Stuttgart, Frankfurt oder Köln.
  • Deine Aufgaben: Aktive Mitarbeit im Verband, Planung eigener Projekte sowie Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
  • Voraussetzungen: Hohe Affinität zum (Amateur-)Fußball, Eigeninitiative, Teamgeist, gute MS-Office-Kenntnisse und ein Führerschein Klasse B.
  • Bewerbungsfrist: Bis zum 12.04.2026 per PDF an Timo Hubach (timo.hubach@swfv.de).
  • Hier zur kompletten Ausschreibung

 

2. Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport

Du suchst nach der Schule ein Orientierungsjahr und möchtest wertvolle Praxiserfahrungen sammeln? Ab dem 01.09.2026 bieten wir eine BFD-Stelle für ein Jahr an.

  • Einsatzbereiche: Sportliche Betreuung von Kindern, Mitarbeit in der Sportschule Edenkoben sowie Unterstützung bei Turnieren und Events.
  • Das bieten wir: 450 € monatlich, Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge, 26 Urlaubstage und die Anerkennung von Wartesemestern.
  • Highlights: Erwerb von sportlichen Lizenzen (z.B. Übungsleiter) während der 25 Bildungstage.
  • Voraussetzungen: Abitur, Teamfähigkeit, Bereitschaft zu Wochenend-Einsätzen und Führerschein Klasse B.
  • Bewerbung: Direkt über das Portal der Sportjugend unter www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/bewerben/.
  • Hier zur kompletten Ausschreibung

 

Nutze deine Chance und gestalte die Zukunft des Fußballs im Südwesten mit!

Sonstiges
Karrierestart im Sport: Der SWFV sucht Verstärkung!
Bist du bereit, deine Leidenschaft für den Fußball zum Beruf zu machen? Wir bieten zum Herbst 2026 zwei spannende Möglichkeiten für den Einstieg in die Welt des Sportmanagements und der Verbandsarbeit an unserem Standort in Edenkoben.   1. Duales Studium: Bachelor of Arts Sportökonomie In Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention ...
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Sonstiges

Bist du bereit, deine Leidenschaft für den Fußball zum Beruf zu machen? Wir bieten zum Herbst 2026 zwei spannende Möglichkeiten für den Einstieg in die Welt des Sportmanagements und der Verbandsarbeit an unserem Standort in Edenkoben.

 

1. Duales Studium: Bachelor of Arts Sportökonomie

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement besetzen wir eine Stelle für ein duales Studium. Hier verbindest du akademische Theorie mit der praktischen Arbeit in einem der 21 Landesverbände des DFB.

  • Studienbeginn: Flexibel zwischen dem 01.09.2026 und dem 01.12.2026 möglich.
  • Studienorte: Stuttgart, Frankfurt oder Köln.
  • Deine Aufgaben: Aktive Mitarbeit im Verband, Planung eigener Projekte sowie Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
  • Voraussetzungen: Hohe Affinität zum (Amateur-)Fußball, Eigeninitiative, Teamgeist, gute MS-Office-Kenntnisse und ein Führerschein Klasse B.
  • Bewerbungsfrist: Bis zum 12.04.2026 per PDF an Timo Hubach (timo.hubach@swfv.de).
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2. Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport

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  • Einsatzbereiche: Sportliche Betreuung von Kindern, Mitarbeit in der Sportschule Edenkoben sowie Unterstützung bei Turnieren und Events.
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  • Highlights: Erwerb von sportlichen Lizenzen (z.B. Übungsleiter) während der 25 Bildungstage.
  • Voraussetzungen: Abitur, Teamfähigkeit, Bereitschaft zu Wochenend-Einsätzen und Führerschein Klasse B.
  • Bewerbung: Direkt über das Portal der Sportjugend unter www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/bewerben/.
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Hallenfußball-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg

Spielbetrieb

Von 20.02. bis 22.02.2026, finden im Schulzentrum in Eisenberg (Martin-Luther-Str. 12) die Hallen-Meisterschaften des Südwestdeutschen Fußballverbandes für die A-, B- und C-Junioren statt. Gespielt wird nach den SWFV-Futsal-Regeln.

 

Den Beginn machen die A-Junioren am Freitag

Am Freitag, den 20.02., spielen ab 18.00 Uhr die A-Junioren-Kreismeister den Verbandssieger aus. Gespielt wird in zwei Vierergruppen mit anschließenden Platzierungsspielen.

 

Am Samstag, den 21.02., spielen ab 10:45 Uhr die B-Junioren um die Südwestmeisterschaft. Es wird in zwei Fünfergruppen mit abschließendem Finalspiel der beiden Erstplatzierten gespielt.

 

Am darauffolgenden Sonntag, den 22.02., steht, ebenfalls ab 10:45 Uhr, die Endrunde der C-Junioren an. Gespielt wird in einer Vorrunde mit drei Dreiergruppen – anschließend folgt eine Endrunde in drei Dreiergruppen, in welche die Zuteilung nach der Platzierung in der Vorrundengruppe ermittelt wird.

 

Die jeweiligen Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für die Futsal-Regionalmeisterschaften am 28. Februar (A- und B-Junioren) bzw. 1. März 2026 (C-Junioren) in Monsheim (Kreis Alzey-Worms).

 

Die Spielpläne sind hier zu finden

 

Junioren Ankündigung

 

Spielbetrieb
Hallenfußball-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg
Von 20.02. bis 22.02.2026, finden im Schulzentrum in Eisenberg (Martin-Luther-Str. 12) die Hallen-Meisterschaften des Südwestdeutschen Fußballverbandes für die A-, B- und C-Junioren statt. Gespielt wird nach den SWFV-Futsal-Regeln.   Den Beginn machen die A-Junioren am Freitag Am Freitag, den 20.02., spielen ab 18.00 Uhr die A-Junioren ...
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Hallenfußball-Südwestmeisterschaften der Junioren in Eisenberg

Spielbetrieb

Von 20.02. bis 22.02.2026, finden im Schulzentrum in Eisenberg (Martin-Luther-Str. 12) die Hallen-Meisterschaften des Südwestdeutschen Fußballverbandes für die A-, B- und C-Junioren statt. Gespielt wird nach den SWFV-Futsal-Regeln.

 

Den Beginn machen die A-Junioren am Freitag

Am Freitag, den 20.02., spielen ab 18.00 Uhr die A-Junioren-Kreismeister den Verbandssieger aus. Gespielt wird in zwei Vierergruppen mit anschließenden Platzierungsspielen.

 

Am Samstag, den 21.02., spielen ab 10:45 Uhr die B-Junioren um die Südwestmeisterschaft. Es wird in zwei Fünfergruppen mit abschließendem Finalspiel der beiden Erstplatzierten gespielt.

 

Am darauffolgenden Sonntag, den 22.02., steht, ebenfalls ab 10:45 Uhr, die Endrunde der C-Junioren an. Gespielt wird in einer Vorrunde mit drei Dreiergruppen – anschließend folgt eine Endrunde in drei Dreiergruppen, in welche die Zuteilung nach der Platzierung in der Vorrundengruppe ermittelt wird.

 

Die jeweiligen Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für die Futsal-Regionalmeisterschaften am 28. Februar (A- und B-Junioren) bzw. 1. März 2026 (C-Junioren) in Monsheim (Kreis Alzey-Worms).

 

Die Spielpläne sind hier zu finden

 

Junioren Ankündigung

 

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Wenn Fastenzeit und Ramadan im selben Team spielen

Sonstiges

In diesem Jahr erleben wir ein historisches "Double" auf dem spirituellen Spielfeld: Zum ersten Mal seit fast 100 Jahren (zuletzt 1928) fallen der Beginn der christlichen Fastenzeit und der Start des muslimischen Ramadan fast punktgenau zusammen.

 

Unsere „Spielregeln“ - nicht nur für die kommenden Wochen:

  1. Fair Play und gegenseitiger Respekt: Gegenseitiges Interesse an den Traditionen des Nachbarn zeigen.
     
  2. Halbzeitpause nutzen: Bewusst innehalten, durchatmen und den eigenen Kurs überprüfen.
     
  3. Die „Dritte Halbzeit“ neu denken: Gemeinschaft ist der größte Pokal. Warum nicht mal nach dem Training oder der Arbeit zusammenkommen? Ob beim gemeinsamen Iftar-Grillen nach Sonnenuntergang oder bei einer schlichten Fastensuppe: Wenn wir Brot (oder Fladenbrot) brechen, schrumpfen Distanzen.

 

Egal, ob ihr auf Fleisch verzichtet, das Smartphone öfter beiseitelegt oder von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang fastet: Wir wünschen euch eine starke "Saison" voller Erkenntnisse und einen respektvollen Austausch.

Sonstiges
Wenn Fastenzeit und Ramadan im selben Team spielen
In diesem Jahr erleben wir ein historisches "Double" auf dem spirituellen Spielfeld: Zum ersten Mal seit fast 100 Jahren (zuletzt 1928) fallen der Beginn der christlichen Fastenzeit und der Start des muslimischen Ramadan fast punktgenau zusammen.   Unsere „Spielregeln“ - nicht nur für die kommenden Wochen: Fair Play und gegenseitiger Respekt: Ge ...
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Wenn Fastenzeit und Ramadan im selben Team spielen

Sonstiges

In diesem Jahr erleben wir ein historisches "Double" auf dem spirituellen Spielfeld: Zum ersten Mal seit fast 100 Jahren (zuletzt 1928) fallen der Beginn der christlichen Fastenzeit und der Start des muslimischen Ramadan fast punktgenau zusammen.

 

Unsere „Spielregeln“ - nicht nur für die kommenden Wochen:

  1. Fair Play und gegenseitiger Respekt: Gegenseitiges Interesse an den Traditionen des Nachbarn zeigen.
     
  2. Halbzeitpause nutzen: Bewusst innehalten, durchatmen und den eigenen Kurs überprüfen.
     
  3. Die „Dritte Halbzeit“ neu denken: Gemeinschaft ist der größte Pokal. Warum nicht mal nach dem Training oder der Arbeit zusammenkommen? Ob beim gemeinsamen Iftar-Grillen nach Sonnenuntergang oder bei einer schlichten Fastensuppe: Wenn wir Brot (oder Fladenbrot) brechen, schrumpfen Distanzen.

 

Egal, ob ihr auf Fleisch verzichtet, das Smartphone öfter beiseitelegt oder von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang fastet: Wir wünschen euch eine starke "Saison" voller Erkenntnisse und einen respektvollen Austausch.

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