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Neuer Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen gewählt
21.02.2021Ehrenamt

Am Samstag, den 19.02.2021, fand der Kreisjugendtag Mainz-Bingen statt. Hier wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 64 wahlberechtigten Vereinen waren 36 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.
Als Vorsitzende des Kreisjugendausschusses wurde mit Marie-Luise Schelhas die Amtsinhaberin einstimmig wiedergewählt. Das gleiche Ergebnis erzielte Thorsten Blankenberger als stellvertretender Vorsitzender des KJA.
Als Beisitzer gehören auch weiterhin Klaus Geßner, Volker Hassemer, Harald Petersilge, Giovanni Rappa, Sebastian Schäfer, Marcel Wabra und Dirk Weyrich dem Ausschuss an. Neu aufgerückt sind Martin Imruck, Andreas Lemb, Moritz Roden und Julia Welsch.
Die Beisitzer Georg Nehrbaß und Volker Schmitt kündigten bereits im Vorfeld der Wahl an, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zur stehen
21. Febr. 2021
Ehrenamt
Neuer Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen gewählt
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Neuer Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen gewählt
21.02.2021Ehrenamt

Am Samstag, den 19.02.2021, fand der Kreisjugendtag Mainz-Bingen statt. Hier wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 64 wahlberechtigten Vereinen waren 36 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.
Als Vorsitzende des Kreisjugendausschusses wurde mit Marie-Luise Schelhas die Amtsinhaberin einstimmig wiedergewählt. Das gleiche Ergebnis erzielte Thorsten Blankenberger als stellvertretender Vorsitzender des KJA.
Als Beisitzer gehören auch weiterhin Klaus Geßner, Volker Hassemer, Harald Petersilge, Giovanni Rappa, Sebastian Schäfer, Marcel Wabra und Dirk Weyrich dem Ausschuss an. Neu aufgerückt sind Martin Imruck, Andreas Lemb, Moritz Roden und Julia Welsch.
Die Beisitzer Georg Nehrbaß und Volker Schmitt kündigten bereits im Vorfeld der Wahl an, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zur stehen
Am Samstag, den 19.02.2021, fand der Kreisjugendtag Mainz-Bingen statt. Hier wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 64 wahlberechtigten…
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Neuer Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen gewählt
21. Febr. 2021Ehrenamt

Am Samstag, den 19.02.2021, fand der Kreisjugendtag Mainz-Bingen statt. Hier wurde ein neuer Kreisjugendausschuss gewählt. Von 64 wahlberechtigten Vereinen waren 36 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.
Als Vorsitzende des Kreisjugendausschusses wurde mit Marie-Luise Schelhas die Amtsinhaberin einstimmig wiedergewählt. Das gleiche Ergebnis erzielte Thorsten Blankenberger als stellvertretender Vorsitzender des KJA.
Als Beisitzer gehören auch weiterhin Klaus Geßner, Volker Hassemer, Harald Petersilge, Giovanni Rappa, Sebastian Schäfer, Marcel Wabra und Dirk Weyrich dem Ausschuss an. Neu aufgerückt sind Martin Imruck, Andreas Lemb, Moritz Roden und Julia Welsch.
Die Beisitzer Georg Nehrbaß und Volker Schmitt kündigten bereits im Vorfeld der Wahl an, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zur stehen

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LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim
29.12.2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
Einer dieser Preisträgerinnen ist Claudia Nährer vom FSV Alemannia Laubenheim. Sie ist seit über 25 Jahren treue Seele der Alemannia und hat sich vielseitig für den Verein eingesetzt.
So war sie viele Jahre aktives Mitglied in der Kegelabteilung. Außerdem unterstützte sie den Vereinsvorstand viele Jahre als Besitzerin. Daneben arbeitete sie auch bei der großen 100-Jahre-Jubiläumsfeier Hand in Hand mit dem Chronik-Bearbeiter zusammen. Hierbei erstellte sie über Monate hinweg die digitale Textfassung für die Festschrift.
Noch heute unterstützt sie die Jugendabteilung sowie die Aktiven bei ihren vielen Veranstaltungen bzw. Heimspielen. Auch an den traditionellen Laubenheimer Veranstaltungen, dem Maskenball und dem Rebblütenfest, ist sie seit über 20 Jahre im Service tätig.
Zweifelsohne hat sich Claudia Nährer diese Auszeichnung wahrlich verdient.
29. Dez. 2020
Ehrenamt
LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim
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LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim
29.12.2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
Einer dieser Preisträgerinnen ist Claudia Nährer vom FSV Alemannia Laubenheim. Sie ist seit über 25 Jahren treue Seele der Alemannia und hat sich vielseitig für den Verein eingesetzt.
So war sie viele Jahre aktives Mitglied in der Kegelabteilung. Außerdem unterstützte sie den Vereinsvorstand viele Jahre als Besitzerin. Daneben arbeitete sie auch bei der großen 100-Jahre-Jubiläumsfeier Hand in Hand mit dem Chronik-Bearbeiter zusammen. Hierbei erstellte sie über Monate hinweg die digitale Textfassung für die Festschrift.
Noch heute unterstützt sie die Jugendabteilung sowie die Aktiven bei ihren vielen Veranstaltungen bzw. Heimspielen. Auch an den traditionellen Laubenheimer Veranstaltungen, dem Maskenball und dem Rebblütenfest, ist sie seit über 20 Jahre im Service tätig.
Zweifelsohne hat sich Claudia Nährer diese Auszeichnung wahrlich verdient.
Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit…
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LADY DES SPORTS – Ehrung für Claudia Nährer von Alemannia Laubenheim
29. Dez. 2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
Einer dieser Preisträgerinnen ist Claudia Nährer vom FSV Alemannia Laubenheim. Sie ist seit über 25 Jahren treue Seele der Alemannia und hat sich vielseitig für den Verein eingesetzt.
So war sie viele Jahre aktives Mitglied in der Kegelabteilung. Außerdem unterstützte sie den Vereinsvorstand viele Jahre als Besitzerin. Daneben arbeitete sie auch bei der großen 100-Jahre-Jubiläumsfeier Hand in Hand mit dem Chronik-Bearbeiter zusammen. Hierbei erstellte sie über Monate hinweg die digitale Textfassung für die Festschrift.
Noch heute unterstützt sie die Jugendabteilung sowie die Aktiven bei ihren vielen Veranstaltungen bzw. Heimspielen. Auch an den traditionellen Laubenheimer Veranstaltungen, dem Maskenball und dem Rebblütenfest, ist sie seit über 20 Jahre im Service tätig.
Zweifelsohne hat sich Claudia Nährer diese Auszeichnung wahrlich verdient.

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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim
22.11.2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.

22. Nov. 2020
Fairplay
Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim
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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim
22.11.2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für…
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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim
22. Nov. 2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.

SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.
Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.










