News

x

TUS DEXHEIM GEWINNT BITBURGER-TRIKOTSATZ

16.10.2019Partner

Im Rahmen des Bitburger Kreispokalendspiels im Kreis Mainz-Bingen am 30.04.2019 wurde in der Halbzeitpause ein hochwertiger Bitburger Trikot-Satz unter allen teilnehmenden und anwesenden Mannschaften des Bitburger Kreispokals 2018/2019 verlost.
 
Glücklicher Gewinner bei der Auslosung war der TuS Dexheim, welcher sich nun über die neuen Trikots freut. Der Spielleiter des Bitburger-Kreispokals Mainz-Bingen, Hans-Peter Leinberger (links), überreichte die Trikots an die Spieler des TuS Dexheim und den Abteilungsleiter Michael Manz (rechts).

16. Okt. 2019
Partner
x

TUS DEXHEIM GEWINNT BITBURGER-TRIKOTSATZ

16.10.2019Partner

Im Rahmen des Bitburger Kreispokalendspiels im Kreis Mainz-Bingen am 30.04.2019 wurde in der Halbzeitpause ein hochwertiger Bitburger Trikot-Satz unter allen teilnehmenden und anwesenden Mannschaften des Bitburger Kreispokals 2018/2019 verlost.
 
Glücklicher Gewinner bei der Auslosung war der TuS Dexheim, welcher sich nun über die neuen Trikots freut. Der Spielleiter des Bitburger-Kreispokals Mainz-Bingen, Hans-Peter Leinberger (links), überreichte die Trikots an die Spieler des TuS Dexheim und den Abteilungsleiter Michael Manz (rechts).

Im Rahmen des Bitburger Kreispokalendspiels im Kreis Mainz-Bingen am 30.04.2019 wurde in der Halbzeitpause ein hochwertiger Bitburger Trikot-Satz…
x

TUS DEXHEIM GEWINNT BITBURGER-TRIKOTSATZ

16. Okt. 2019Partner

Im Rahmen des Bitburger Kreispokalendspiels im Kreis Mainz-Bingen am 30.04.2019 wurde in der Halbzeitpause ein hochwertiger Bitburger Trikot-Satz unter allen teilnehmenden und anwesenden Mannschaften des Bitburger Kreispokals 2018/2019 verlost.
 
Glücklicher Gewinner bei der Auslosung war der TuS Dexheim, welcher sich nun über die neuen Trikots freut. Der Spielleiter des Bitburger-Kreispokals Mainz-Bingen, Hans-Peter Leinberger (links), überreichte die Trikots an die Spieler des TuS Dexheim und den Abteilungsleiter Michael Manz (rechts).

x

Neue Kreishomepage des Kreises Mainz-Bingen

08.08.2019Sonstiges

Nach einigen Jahren wurde der Internetauftritt des Südwestdeutschen Fußballverbandes überarbeitet.
Im Rahmen dieses großen Relaunchs wurde auch die Webseite des Kreises Mainz-Bingen komplett neu gestaltet. Momentan befinden wir uns noch in der Aufbauphase und bereiten sukzessive die Informationen auf. Wir bitten daher um Verständnis, dass noch nicht alle Inhalte verfügbar sind.

08. Aug. 2019
Sonstiges
x

Neue Kreishomepage des Kreises Mainz-Bingen

08.08.2019Sonstiges

Nach einigen Jahren wurde der Internetauftritt des Südwestdeutschen Fußballverbandes überarbeitet.
Im Rahmen dieses großen Relaunchs wurde auch die Webseite des Kreises Mainz-Bingen komplett neu gestaltet. Momentan befinden wir uns noch in der Aufbauphase und bereiten sukzessive die Informationen auf. Wir bitten daher um Verständnis, dass noch nicht alle Inhalte verfügbar sind.

Nach einigen Jahren wurde der Internetauftritt des Südwestdeutschen Fußballverbandes überarbeitet. Im Rahmen dieses großen Relaunchs wurde auch die…
x

Neue Kreishomepage des Kreises Mainz-Bingen

08. Aug. 2019Sonstiges

Nach einigen Jahren wurde der Internetauftritt des Südwestdeutschen Fußballverbandes überarbeitet.
Im Rahmen dieses großen Relaunchs wurde auch die Webseite des Kreises Mainz-Bingen komplett neu gestaltet. Momentan befinden wir uns noch in der Aufbauphase und bereiten sukzessive die Informationen auf. Wir bitten daher um Verständnis, dass noch nicht alle Inhalte verfügbar sind.

x

TuS Marienborn II ist Bitburger Kreispokalsieger 2018/19

01.05.2019Spielbetrieb

Ein packendes hartumkämpftes Pokalfinale boten die beiden Mannschaften von TSV Ebersheim und der zweiten Mannschaft des TuS Marienborn am 30.04.2019 auf der neuen Kunstrasensportanlage in Lörzweiler.
 
Anfangs gingen beide Mannschaften ein hohes Tempo an, mit leichten Vorteilen des TuS Marienborn. Diese positive Spielphase nutzte in der 20. Minute der Spieler Sedat Yildrim (Marienborn) zur 1:0 Führung. Zusehend nahm die Elf aus Ebersheim das Heft in die Hand und diktierte ab diesem Zeitpunkt das Spielgeschehen. Trotz zahlreicher Chancen konnte aber keine genutzt werden. So wurden beim Spielstand von 1:0 die Seiten gewechselt.
 
Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte die technisch versiertere Mannschaft von Ebersheim den Druck auf das Tor. Das Marienborner Team konnte nur noch selten mit schnellen Angriffen für Entlastung ihrer Hintermannschaft sorgen. Folgerichtig viel in der 54. Spielminute der überfällige Ausgleichtreffer durch den Spieler mit der Nummer 9 Christian Korn. Nachdem Marienborn ab der 82. Minute (Gelb/Rot) auch noch in Unterzahl spielen musste, verlegte sich das Team um den umsichtigen Mannschaftskapitän Paul Hofmann auf das Verteidigen des Spielstandes. Unermüdlich erarbeiteten sich die Mannen von Ebersheim ein immer größeres Chancenplus, welches allerdings nicht in den gewünschten Erfolg umgemünzt werden konnte.
 
Nachdem es bis zur 90. Minuten keine Ergebniskorrektur gab, mussten die Teams in die Verlängerung. Auch in der Verlängerung gab es keine neuen Vorzeichen. Ebersheim war bemüht, noch in der Spielzeit das Pokalendspiel für sich zu entscheiden, verstrickte sich allerdings immer wieder in Einzelaktionen. Marienborn hoffte auf das Elfmeterschießen. Da beide Torhüter an diesem Abend eine Topleistung boten, musste tatsächlich das Elfmeterschießen für die Entscheidung sorgen. Den glücklichen aber sicher nicht unverdienten Pokalsieg hielt Torwart André Ringelstein fest in den Händen, in dem er alle drei folgenden Elfmeter der Ebersheimer Schützen parierte. Somit stand das Endergebnis mit 1:4 Toren für die zweite Mannschaft des TuS Marienborn fest und somit auch der Held des Abends.
 
Fazit: Vor ca. 300 Zuschauern konnte der amtierende Schiedsrichter David Scherer mit seinem Gespann bei der nicht einfach zu leitenden Begegnung sein Können unter Beweis stellen. Spannender kann ein Pokalendspiel kaum sein. Ein großes Lob gebürt auch dem Ausrichter Lörzweiler für die ansprechende Organisation.
 
H.-Peter Leinberger

01. Mai 2019
Spielbetrieb
x

TuS Marienborn II ist Bitburger Kreispokalsieger 2018/19

01.05.2019Spielbetrieb

Ein packendes hartumkämpftes Pokalfinale boten die beiden Mannschaften von TSV Ebersheim und der zweiten Mannschaft des TuS Marienborn am 30.04.2019 auf der neuen Kunstrasensportanlage in Lörzweiler.
 
Anfangs gingen beide Mannschaften ein hohes Tempo an, mit leichten Vorteilen des TuS Marienborn. Diese positive Spielphase nutzte in der 20. Minute der Spieler Sedat Yildrim (Marienborn) zur 1:0 Führung. Zusehend nahm die Elf aus Ebersheim das Heft in die Hand und diktierte ab diesem Zeitpunkt das Spielgeschehen. Trotz zahlreicher Chancen konnte aber keine genutzt werden. So wurden beim Spielstand von 1:0 die Seiten gewechselt.
 
Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte die technisch versiertere Mannschaft von Ebersheim den Druck auf das Tor. Das Marienborner Team konnte nur noch selten mit schnellen Angriffen für Entlastung ihrer Hintermannschaft sorgen. Folgerichtig viel in der 54. Spielminute der überfällige Ausgleichtreffer durch den Spieler mit der Nummer 9 Christian Korn. Nachdem Marienborn ab der 82. Minute (Gelb/Rot) auch noch in Unterzahl spielen musste, verlegte sich das Team um den umsichtigen Mannschaftskapitän Paul Hofmann auf das Verteidigen des Spielstandes. Unermüdlich erarbeiteten sich die Mannen von Ebersheim ein immer größeres Chancenplus, welches allerdings nicht in den gewünschten Erfolg umgemünzt werden konnte.
 
Nachdem es bis zur 90. Minuten keine Ergebniskorrektur gab, mussten die Teams in die Verlängerung. Auch in der Verlängerung gab es keine neuen Vorzeichen. Ebersheim war bemüht, noch in der Spielzeit das Pokalendspiel für sich zu entscheiden, verstrickte sich allerdings immer wieder in Einzelaktionen. Marienborn hoffte auf das Elfmeterschießen. Da beide Torhüter an diesem Abend eine Topleistung boten, musste tatsächlich das Elfmeterschießen für die Entscheidung sorgen. Den glücklichen aber sicher nicht unverdienten Pokalsieg hielt Torwart André Ringelstein fest in den Händen, in dem er alle drei folgenden Elfmeter der Ebersheimer Schützen parierte. Somit stand das Endergebnis mit 1:4 Toren für die zweite Mannschaft des TuS Marienborn fest und somit auch der Held des Abends.
 
Fazit: Vor ca. 300 Zuschauern konnte der amtierende Schiedsrichter David Scherer mit seinem Gespann bei der nicht einfach zu leitenden Begegnung sein Können unter Beweis stellen. Spannender kann ein Pokalendspiel kaum sein. Ein großes Lob gebürt auch dem Ausrichter Lörzweiler für die ansprechende Organisation.
 
H.-Peter Leinberger

Ein packendes hartumkämpftes Pokalfinale boten die beiden Mannschaften von TSV Ebersheim und der zweiten Mannschaft des TuS Marienborn am 30.04.2019…
x

TuS Marienborn II ist Bitburger Kreispokalsieger 2018/19

01. Mai 2019Spielbetrieb

Ein packendes hartumkämpftes Pokalfinale boten die beiden Mannschaften von TSV Ebersheim und der zweiten Mannschaft des TuS Marienborn am 30.04.2019 auf der neuen Kunstrasensportanlage in Lörzweiler.
 
Anfangs gingen beide Mannschaften ein hohes Tempo an, mit leichten Vorteilen des TuS Marienborn. Diese positive Spielphase nutzte in der 20. Minute der Spieler Sedat Yildrim (Marienborn) zur 1:0 Führung. Zusehend nahm die Elf aus Ebersheim das Heft in die Hand und diktierte ab diesem Zeitpunkt das Spielgeschehen. Trotz zahlreicher Chancen konnte aber keine genutzt werden. So wurden beim Spielstand von 1:0 die Seiten gewechselt.
 
Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte die technisch versiertere Mannschaft von Ebersheim den Druck auf das Tor. Das Marienborner Team konnte nur noch selten mit schnellen Angriffen für Entlastung ihrer Hintermannschaft sorgen. Folgerichtig viel in der 54. Spielminute der überfällige Ausgleichtreffer durch den Spieler mit der Nummer 9 Christian Korn. Nachdem Marienborn ab der 82. Minute (Gelb/Rot) auch noch in Unterzahl spielen musste, verlegte sich das Team um den umsichtigen Mannschaftskapitän Paul Hofmann auf das Verteidigen des Spielstandes. Unermüdlich erarbeiteten sich die Mannen von Ebersheim ein immer größeres Chancenplus, welches allerdings nicht in den gewünschten Erfolg umgemünzt werden konnte.
 
Nachdem es bis zur 90. Minuten keine Ergebniskorrektur gab, mussten die Teams in die Verlängerung. Auch in der Verlängerung gab es keine neuen Vorzeichen. Ebersheim war bemüht, noch in der Spielzeit das Pokalendspiel für sich zu entscheiden, verstrickte sich allerdings immer wieder in Einzelaktionen. Marienborn hoffte auf das Elfmeterschießen. Da beide Torhüter an diesem Abend eine Topleistung boten, musste tatsächlich das Elfmeterschießen für die Entscheidung sorgen. Den glücklichen aber sicher nicht unverdienten Pokalsieg hielt Torwart André Ringelstein fest in den Händen, in dem er alle drei folgenden Elfmeter der Ebersheimer Schützen parierte. Somit stand das Endergebnis mit 1:4 Toren für die zweite Mannschaft des TuS Marienborn fest und somit auch der Held des Abends.
 
Fazit: Vor ca. 300 Zuschauern konnte der amtierende Schiedsrichter David Scherer mit seinem Gespann bei der nicht einfach zu leitenden Begegnung sein Können unter Beweis stellen. Spannender kann ein Pokalendspiel kaum sein. Ein großes Lob gebürt auch dem Ausrichter Lörzweiler für die ansprechende Organisation.
 
H.-Peter Leinberger

SWFV Meldungen

x

DFB startet neuen Masterplan 2026-2029  zur Stärkung des Amateurfußballs 

Sonstiges

Mit dem Jahreswechsel ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) der neue Masterplan Amateurfußball gestartet – das zentrale Instrument zur Umsetzung der Zukunftsstrategie Amateurfußball.  

 

Seit 2013 für den Amateurfußball

Die neue Umsetzungsperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2029 und schließt nahtlos an die bisherigen Laufzeiten der Masterpläne 2013-2016, 2017-2019 und 2020-2025 an. Die Umsetzung ist gemäß dem offiziellen Votum des DFB-Bundestages 2025 und des Beschlusses des DFB-Präsidiums von Dezember 2025 für alle 21 Landesverbände verbindlich. Die Landesverbände werden dabei seit 2013 finanziell von DFB und DFL unterstützt. 

 

Der Masterplan bündelt Maßnahmen in vier Handlungsfeldern: Vereinsentwicklung, Spielbetrieb & Fußballangebote, Qualifizierung sowie Verbandsentwicklung. 

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Der DFB unterstützt und fördert gemeinsam mit den Regional- und Landesverbänden den Amateurfußball. Dabei ist der Masterplan das zentrale Instrument, mit dem das übergeordnete Ziel, das weltweit einzigartige flächendeckende Netz von Fußballvereinen in Deutschland zu erhalten, unterstützt werden soll. Dass die DFL im Rahmen des Grundlagenvertrages den Masterplan unterstützt, ist ein Beleg für die Einheit des deutschen Fußballs.“ 

 

Thomas Bergmann, SWFV-Präsident und DFB-Vizepräsident, sagt zum neuen Masterplan: „Mit der Fortführung des Masterplans bis 2029 knüpfen wir nahtlos an unsere erfolgreiche Arbeit seit 2013 an. Wir unterstützen dadurch auch weiterhin unsere Vereine dort, wo es zählt. Durch die gezielte Stärkung der Vereinsentwicklung, des Spielbetriebs, der Qualifizierung und unserer Verbandsstrukturen stellen wir sicher, dass der ganz überwiegend ehrenamtlich organisierte Amateurfußball im Südwesten eine starke Zukunft hat.“

 

Erarbeitung und Ausgestaltung durch Kommission

Die Erarbeitung und Ausgestaltung des Masterplans erfolgte durch die von Peter Frymuth geleitete Kommission „Entwicklung Amateurfußball“ und unter enger Einbindung von Verbandsmitarbeiter*innen sowie auf Grundlage der Ergebnisse der regelmäßig stattfindenden Amateurfußball-Kongresse und Umfrageergebnissen aus dem DFB-Amateurfußball-Barometer.  

 

Mit einer Kombination aus Pflicht- und Wahlmaßnahmen schafft der Masterplan einerseits bundesweit einheitliche Qualitätsstandards, bietet den Landesverbänden gleichzeitig jedoch die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Neue Ideen und Ansätze können durch ergänzende Pilotprojekte auf Verbandsebene getestet und bei Erfolg ausgeweitet werden.  

 

Das DFB-Punktespiel, die bundesweite Aktivierungsaktion für Vereine, unterstützt die Umsetzung des Masterplans, indem es Vereine mobilisiert, öffentliche Sichtbarkeit schafft und Engagement im Amateurfußball fördert.  

 

Weitere Informationen zum Masterplan Amateurfußball 2026–2029 inklusive einer Übersicht aller Maßnahmen finden Sie hier sowie auf DFB.de

 

Ansprechpartner beim Südwestdeutschen Fußballverband: 
Manuel Gaa - manuel.gaa@swfv.de - 06323 949 36 80

Sonstiges
DFB startet neuen Masterplan 2026-2029  zur Stärkung des Amateurfußballs 
Mit dem Jahreswechsel ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) der neue Masterplan Amateurfußball gestartet – das zentrale Instrument zur Umsetzung der Zukunftsstrategie Amateurfußball.     Seit 2013 für den Amateurfußball Die neue Umsetzungsperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2029 und schließt nahtlos an die bisherigen Laufzeiten der Masterpläne 2013 ...
x

DFB startet neuen Masterplan 2026-2029  zur Stärkung des Amateurfußballs 

Sonstiges

Mit dem Jahreswechsel ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) der neue Masterplan Amateurfußball gestartet – das zentrale Instrument zur Umsetzung der Zukunftsstrategie Amateurfußball.  

 

Seit 2013 für den Amateurfußball

Die neue Umsetzungsperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2029 und schließt nahtlos an die bisherigen Laufzeiten der Masterpläne 2013-2016, 2017-2019 und 2020-2025 an. Die Umsetzung ist gemäß dem offiziellen Votum des DFB-Bundestages 2025 und des Beschlusses des DFB-Präsidiums von Dezember 2025 für alle 21 Landesverbände verbindlich. Die Landesverbände werden dabei seit 2013 finanziell von DFB und DFL unterstützt. 

 

Der Masterplan bündelt Maßnahmen in vier Handlungsfeldern: Vereinsentwicklung, Spielbetrieb & Fußballangebote, Qualifizierung sowie Verbandsentwicklung. 

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Der DFB unterstützt und fördert gemeinsam mit den Regional- und Landesverbänden den Amateurfußball. Dabei ist der Masterplan das zentrale Instrument, mit dem das übergeordnete Ziel, das weltweit einzigartige flächendeckende Netz von Fußballvereinen in Deutschland zu erhalten, unterstützt werden soll. Dass die DFL im Rahmen des Grundlagenvertrages den Masterplan unterstützt, ist ein Beleg für die Einheit des deutschen Fußballs.“ 

 

Thomas Bergmann, SWFV-Präsident und DFB-Vizepräsident, sagt zum neuen Masterplan: „Mit der Fortführung des Masterplans bis 2029 knüpfen wir nahtlos an unsere erfolgreiche Arbeit seit 2013 an. Wir unterstützen dadurch auch weiterhin unsere Vereine dort, wo es zählt. Durch die gezielte Stärkung der Vereinsentwicklung, des Spielbetriebs, der Qualifizierung und unserer Verbandsstrukturen stellen wir sicher, dass der ganz überwiegend ehrenamtlich organisierte Amateurfußball im Südwesten eine starke Zukunft hat.“

 

Erarbeitung und Ausgestaltung durch Kommission

Die Erarbeitung und Ausgestaltung des Masterplans erfolgte durch die von Peter Frymuth geleitete Kommission „Entwicklung Amateurfußball“ und unter enger Einbindung von Verbandsmitarbeiter*innen sowie auf Grundlage der Ergebnisse der regelmäßig stattfindenden Amateurfußball-Kongresse und Umfrageergebnissen aus dem DFB-Amateurfußball-Barometer.  

 

Mit einer Kombination aus Pflicht- und Wahlmaßnahmen schafft der Masterplan einerseits bundesweit einheitliche Qualitätsstandards, bietet den Landesverbänden gleichzeitig jedoch die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Neue Ideen und Ansätze können durch ergänzende Pilotprojekte auf Verbandsebene getestet und bei Erfolg ausgeweitet werden.  

 

Das DFB-Punktespiel, die bundesweite Aktivierungsaktion für Vereine, unterstützt die Umsetzung des Masterplans, indem es Vereine mobilisiert, öffentliche Sichtbarkeit schafft und Engagement im Amateurfußball fördert.  

 

Weitere Informationen zum Masterplan Amateurfußball 2026–2029 inklusive einer Übersicht aller Maßnahmen finden Sie hier sowie auf DFB.de

 

Ansprechpartner beim Südwestdeutschen Fußballverband: 
Manuel Gaa - manuel.gaa@swfv.de - 06323 949 36 80

x

SG Weinsheim krönt sich zum Futsal-Südwestmeister

Spielbetrieb

Am Sonntag, den 08.02.2026, fand in der Barbarossahalle in Kaiserslautern die Futsal-Südwestmeisterschaft der Herren statt. Acht Teams – sieben Qualifikanten aus den Vorturnieren sowie die einzige reine Futsal-Mannschaft des SWFV, die TSG 1846 Mainz – lieferten sich einen langen, intensiven und hochklassigen Turniertag.

 

Zwei Vierergruppen mit Nettospielzeit

Gespielt wurde zunächst in zwei Vierergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Eine Besonderheit im Vergleich zu den Vorturnieren war die Nettospielzeit – ein zentrales Element des Futsals. Bereits die Gruppenphase zeigte, wie eng das Teilnehmerfeld beieinander lag: In beiden Gruppen musste am Ende der direkte Vergleich über den Gruppensieg entscheiden.

 

In Gruppe A trafen mit der favorisierten TSG 1846 Mainz, der TSG Gau-Bickelheim, dem TuS Winzenheim und dem SSC Landstuhl vier Teams aufeinander, die sich nichts schenkten. Für die erste große Überraschung des Turniers sorgte die TSG Gau-Bickelheim, die am zweiten Gruppenspieltag den Favoriten aus Mainz mit 2:0 bezwang. Am Ende standen sowohl Gau-Bickelheim als auch Mainz bei sechs Punkten – dank des direkten Vergleichs sicherte sich Gau-Bickelheim den Gruppensieg.

 

Gruppe B war nicht minder spannend besetzt mit der SG Meisenheim, der SG Weinsheim, dem ASV Hessheim und dem FV Kindsbach. Auch hier fiel die Entscheidung erst ganz am Schluss. Die SG Meisenheim und die SG Weinsheim beendeten die Gruppenphase punktgleich mit sieben Zählern und trennten sich im direkten Duell torlos 0:0. Ausschlaggebend war letztlich das bessere Torverhältnis: Mit 6:0 Treffern landete Meisenheim hauchdünn vor Weinsheim (5:0) auf Rang eins.

 

Die Zuschauer sahen insgesamt viele spannende, enge, umkämpfte, dabei aber stets faire Spiele. Für zusätzliche Unterhaltung sorgte nach dem zweiten Gruppenspieltag eine kurze Challenge im Flugball-Torschuss, die ein Spieler der SG Meisenheim für sich entscheiden konnte.

 

Spannung pur in den Halbfinalbegegnungen

Ab den Halbfinals steigerte sich die Spannung nochmals deutlich. Im ersten Halbfinale setzte sich die SG Weinsheim mit 4:1 gegen die TSG Gau-Bickelheim durch – das Ergebnis fiel allerdings erst durch zwei späte Treffer deutlicher aus. Das zweite Halbfinale zwischen der SG Meisenheim und der TSG 1846 Mainz entwickelte sich zu einem echten Krimi. Meisenheim hatte den Favoriten mehrfach am Rande eines Unentschiedens nach regulärer Spielzeit, musste sich am Ende jedoch knapp mit 2:3 geschlagen geben.

 

Drama im Spiel um Platz 3 und im Finale

Auch das Spiel um Platz drei bot Dramatik pur. Nach einem Unentschieden zwischen der TSG Gau-Bickelheim und der SG Meisenheim fiel die Entscheidung erst im Sechsmeterschießen, das Meisenheim mit 7:6 für sich entschied.

 

Das Finale zwischen der SG Weinsheim und der TSG 1846 Mainz war schließlich der emotionale Höhepunkt des Turniers. Weinsheim führte lange Zeit mit 1:0 und verteidigte leidenschaftlich. Mainz riskierte in den Schlussminuten alles, spielte mit Flying-Goalkeeper und wurde durch ein Traumtor von Ruan Cavalcanti mit dem 1:1 belohnt. Da auch in diesem Spiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger feststand, musste erneut das Sechsmeterschießen entscheiden. Hier avancierte SG-Weinsheim-Torhüter Nick Kilian zum Matchwinner, indem er die ersten beiden Versuche der Mainzer parierte. Die SG Weinsheim zeigte sich vom Punkt äußerst souverän und gewann schließlich mit 5:3. Damit krönte sich die von Andy Baumgartner trainierte Mannschaft verdient zum Futsal-Südwestmeister.

 

Neben dem Turniersieg wurden auch individuelle Leistungen ausgezeichnet. Torschützenkönig mit vier Treffern wurde Baturay Özen von der TSG Gau-Bickelheim. Per Online-Abstimmung wählten Spieler und Zuschauer Ruan Cavalcanti (TSG 1846 Mainz) zum besten Spieler des Turniers, während Corin Gätcke von der SG Meisenheim als bester Torhüter ausgezeichnet wurde.

 

Ein großes Dankeschön gilt den Schiedsrichtern Ingo Hess, Markus Dunsbach, Adrian Kokott, Simon Wölflinger, Jannick Ziehmer und Jan-Vincent Ritter für die souveräne Leitung der Spiele sowie den beiden Zeitnehmern Luca Kevin Dieterich und Paul Hambel, die aufgrund der Nettospielzeit über den gesamten Turniertag höchste Konzentration bewiesen. Ebenfalls bedankt sich der SWFV beim Kreisausschuss Kaiserslautern-Donnersberg für die Turnierleitung und Moderation sowie bei den Schiedsrichtern des Kreises für die hervorragende Verpflegung.

 

2. Platz - TSG 1846 Mainz
3. Platz - SG Meisenheim
4. Platz TSG Gau-Bickelheim
Schiedsrichter Futsal-Südwestmeisterschaften 2026
Bester Spieler - Ruan Cavalcanti
Bester Torhüter - Corin Gätcke
Bester Torschütze - Baturay Özen
Flugball-Challenge

 

Spielbetrieb
SG Weinsheim krönt sich zum Futsal-Südwestmeister
Am Sonntag, den 08.02.2026, fand in der Barbarossahalle in Kaiserslautern die Futsal-Südwestmeisterschaft der Herren statt. Acht Teams – sieben Qualifikanten aus den Vorturnieren sowie die einzige reine Futsal-Mannschaft des SWFV, die TSG 1846 Mainz – lieferten sich einen langen, intensiven und hochklassigen Turniertag.   Zwei Vierergruppen mit ...
x

SG Weinsheim krönt sich zum Futsal-Südwestmeister

Spielbetrieb

Am Sonntag, den 08.02.2026, fand in der Barbarossahalle in Kaiserslautern die Futsal-Südwestmeisterschaft der Herren statt. Acht Teams – sieben Qualifikanten aus den Vorturnieren sowie die einzige reine Futsal-Mannschaft des SWFV, die TSG 1846 Mainz – lieferten sich einen langen, intensiven und hochklassigen Turniertag.

 

Zwei Vierergruppen mit Nettospielzeit

Gespielt wurde zunächst in zwei Vierergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Eine Besonderheit im Vergleich zu den Vorturnieren war die Nettospielzeit – ein zentrales Element des Futsals. Bereits die Gruppenphase zeigte, wie eng das Teilnehmerfeld beieinander lag: In beiden Gruppen musste am Ende der direkte Vergleich über den Gruppensieg entscheiden.

 

In Gruppe A trafen mit der favorisierten TSG 1846 Mainz, der TSG Gau-Bickelheim, dem TuS Winzenheim und dem SSC Landstuhl vier Teams aufeinander, die sich nichts schenkten. Für die erste große Überraschung des Turniers sorgte die TSG Gau-Bickelheim, die am zweiten Gruppenspieltag den Favoriten aus Mainz mit 2:0 bezwang. Am Ende standen sowohl Gau-Bickelheim als auch Mainz bei sechs Punkten – dank des direkten Vergleichs sicherte sich Gau-Bickelheim den Gruppensieg.

 

Gruppe B war nicht minder spannend besetzt mit der SG Meisenheim, der SG Weinsheim, dem ASV Hessheim und dem FV Kindsbach. Auch hier fiel die Entscheidung erst ganz am Schluss. Die SG Meisenheim und die SG Weinsheim beendeten die Gruppenphase punktgleich mit sieben Zählern und trennten sich im direkten Duell torlos 0:0. Ausschlaggebend war letztlich das bessere Torverhältnis: Mit 6:0 Treffern landete Meisenheim hauchdünn vor Weinsheim (5:0) auf Rang eins.

 

Die Zuschauer sahen insgesamt viele spannende, enge, umkämpfte, dabei aber stets faire Spiele. Für zusätzliche Unterhaltung sorgte nach dem zweiten Gruppenspieltag eine kurze Challenge im Flugball-Torschuss, die ein Spieler der SG Meisenheim für sich entscheiden konnte.

 

Spannung pur in den Halbfinalbegegnungen

Ab den Halbfinals steigerte sich die Spannung nochmals deutlich. Im ersten Halbfinale setzte sich die SG Weinsheim mit 4:1 gegen die TSG Gau-Bickelheim durch – das Ergebnis fiel allerdings erst durch zwei späte Treffer deutlicher aus. Das zweite Halbfinale zwischen der SG Meisenheim und der TSG 1846 Mainz entwickelte sich zu einem echten Krimi. Meisenheim hatte den Favoriten mehrfach am Rande eines Unentschiedens nach regulärer Spielzeit, musste sich am Ende jedoch knapp mit 2:3 geschlagen geben.

 

Drama im Spiel um Platz 3 und im Finale

Auch das Spiel um Platz drei bot Dramatik pur. Nach einem Unentschieden zwischen der TSG Gau-Bickelheim und der SG Meisenheim fiel die Entscheidung erst im Sechsmeterschießen, das Meisenheim mit 7:6 für sich entschied.

 

Das Finale zwischen der SG Weinsheim und der TSG 1846 Mainz war schließlich der emotionale Höhepunkt des Turniers. Weinsheim führte lange Zeit mit 1:0 und verteidigte leidenschaftlich. Mainz riskierte in den Schlussminuten alles, spielte mit Flying-Goalkeeper und wurde durch ein Traumtor von Ruan Cavalcanti mit dem 1:1 belohnt. Da auch in diesem Spiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger feststand, musste erneut das Sechsmeterschießen entscheiden. Hier avancierte SG-Weinsheim-Torhüter Nick Kilian zum Matchwinner, indem er die ersten beiden Versuche der Mainzer parierte. Die SG Weinsheim zeigte sich vom Punkt äußerst souverän und gewann schließlich mit 5:3. Damit krönte sich die von Andy Baumgartner trainierte Mannschaft verdient zum Futsal-Südwestmeister.

 

Neben dem Turniersieg wurden auch individuelle Leistungen ausgezeichnet. Torschützenkönig mit vier Treffern wurde Baturay Özen von der TSG Gau-Bickelheim. Per Online-Abstimmung wählten Spieler und Zuschauer Ruan Cavalcanti (TSG 1846 Mainz) zum besten Spieler des Turniers, während Corin Gätcke von der SG Meisenheim als bester Torhüter ausgezeichnet wurde.

 

Ein großes Dankeschön gilt den Schiedsrichtern Ingo Hess, Markus Dunsbach, Adrian Kokott, Simon Wölflinger, Jannick Ziehmer und Jan-Vincent Ritter für die souveräne Leitung der Spiele sowie den beiden Zeitnehmern Luca Kevin Dieterich und Paul Hambel, die aufgrund der Nettospielzeit über den gesamten Turniertag höchste Konzentration bewiesen. Ebenfalls bedankt sich der SWFV beim Kreisausschuss Kaiserslautern-Donnersberg für die Turnierleitung und Moderation sowie bei den Schiedsrichtern des Kreises für die hervorragende Verpflegung.

 

2. Platz - TSG 1846 Mainz
3. Platz - SG Meisenheim
4. Platz TSG Gau-Bickelheim
Schiedsrichter Futsal-Südwestmeisterschaften 2026
Bester Spieler - Ruan Cavalcanti
Bester Torhüter - Corin Gätcke
Bester Torschütze - Baturay Özen
Flugball-Challenge

 

x

FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft

Gesellschaftliche Verantwortung
FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft

Erinnerungsspiel: FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen setzt starkes Zeichen für Würde, Solidarität und Zusammenhalt

In der sehr gut besuchten Enten Arena fand am vergangenen Samstag das Erinnerungsspiel zum Abschluss der Mainzer Erinnerungswochen 2026 statt. In einer ebenso würdigen wie emotionalen Atmosphäre begegneten sich der FC Ente Bagdad und die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen – ein Spiel, das weit über den sportlichen Wettbewerb hinausging.

Die Mainzer Erinnerungswochen 2026 standen in diesem Jahr im Zeichen jener Menschen, die im Nationalsozialismus als „Asoziale“ ausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden – darunter Obdachlose, Arme, sozial Marginalisierte und viele weitere, deren Leid lange kaum öffentlich gewürdigt wurde. Das Erinnerungsspiel griff diesen Schwerpunkt auf eindrucksvolle Weise auf und verband historisches Gedenken mit gelebter Solidarität in der Gegenwart.

Eindrucksvolle Gedenkreden

Nach der Begrüßung durch den FC Ente Bagdad folgten kurze, eindrucksvolle Gedenkreden. Thomas Bergmann, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes, sprach als Vertreter des Schirmherrn DFB-Präsident Bernd Neuendorf. Außerdem erinnerten Staatsministerin Doris Ahnen, Oberbürgermeister Nino Haase sowie Jari Trabert (Armut und Gesundheit in Deutschland e. V.) an die Bedeutung von Erinnerung, gesellschaftlicher Verantwortung und gelebter Solidarität.

Spiel auf Augenhöhe

Im anschließenden Spiel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. In einem engagierten, fairen und sportlich hochwertigen Spiel trennten sich der FC Ente Bagdad und die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen leistungsgerecht 2:2 – ein Ergebnis, das den Geist dieses besonderen Tages perfekt widerspiegelte.

Ein besonderer Dank gilt allen Spielern, den Unterstützern, den Organisatoren sowie dem Schiedsrichtergespann um Robert Hoffmann, das diese Begegnung souverän und mit viel Fingerspitzengefühl leitete.

Der Erinnerungsspieltag in der Enten Arena bildete einen würdigen Höhepunkt der Mainzer Erinnerungswochen 2026 und machte eindrucksvoll deutlich, wie Sport Menschen verbinden, Geschichte sichtbar machen und gesellschaftliche Brücken bauen kann.

Ronald Uhlich, Präsident des FC Ente Bagdad, resümierte:
„Der Erinnerungsspieltag steht für mehr als 90 Minuten Fußball. Es geht um Würde, Sichtbarkeit und Respekt – damals wie heute. Wir wollen zeigen, dass Erinnerung nicht abstrakt bleibt, sondern in Begegnung, Solidarität und gemeinsames Handeln mündet. Der Fußball kann dafür eine starke Bühne sein.“

Gesellschaftliche Verantwortung
FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft
Erinnerungsspiel: FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen setzt starkes Zeichen für Würde, Solidarität und Zusammenhalt In der sehr gut besuchten Enten Arena fand am vergangenen Samstag das Erinnerungsspiel zum Abschluss der Mainzer Erinnerungswochen 2026 statt. In einer ebenso würdigen wie emotionalen Atmosphäre ...
x

FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft

Gesellschaftliche Verantwortung
FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft

Erinnerungsspiel: FC Ente Bagdad gegen die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen setzt starkes Zeichen für Würde, Solidarität und Zusammenhalt

In der sehr gut besuchten Enten Arena fand am vergangenen Samstag das Erinnerungsspiel zum Abschluss der Mainzer Erinnerungswochen 2026 statt. In einer ebenso würdigen wie emotionalen Atmosphäre begegneten sich der FC Ente Bagdad und die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen – ein Spiel, das weit über den sportlichen Wettbewerb hinausging.

Die Mainzer Erinnerungswochen 2026 standen in diesem Jahr im Zeichen jener Menschen, die im Nationalsozialismus als „Asoziale“ ausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden – darunter Obdachlose, Arme, sozial Marginalisierte und viele weitere, deren Leid lange kaum öffentlich gewürdigt wurde. Das Erinnerungsspiel griff diesen Schwerpunkt auf eindrucksvolle Weise auf und verband historisches Gedenken mit gelebter Solidarität in der Gegenwart.

Eindrucksvolle Gedenkreden

Nach der Begrüßung durch den FC Ente Bagdad folgten kurze, eindrucksvolle Gedenkreden. Thomas Bergmann, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes, sprach als Vertreter des Schirmherrn DFB-Präsident Bernd Neuendorf. Außerdem erinnerten Staatsministerin Doris Ahnen, Oberbürgermeister Nino Haase sowie Jari Trabert (Armut und Gesundheit in Deutschland e. V.) an die Bedeutung von Erinnerung, gesellschaftlicher Verantwortung und gelebter Solidarität.

Spiel auf Augenhöhe

Im anschließenden Spiel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. In einem engagierten, fairen und sportlich hochwertigen Spiel trennten sich der FC Ente Bagdad und die Deutsche Nationalmannschaft wohnungsloser Menschen leistungsgerecht 2:2 – ein Ergebnis, das den Geist dieses besonderen Tages perfekt widerspiegelte.

Ein besonderer Dank gilt allen Spielern, den Unterstützern, den Organisatoren sowie dem Schiedsrichtergespann um Robert Hoffmann, das diese Begegnung souverän und mit viel Fingerspitzengefühl leitete.

Der Erinnerungsspieltag in der Enten Arena bildete einen würdigen Höhepunkt der Mainzer Erinnerungswochen 2026 und machte eindrucksvoll deutlich, wie Sport Menschen verbinden, Geschichte sichtbar machen und gesellschaftliche Brücken bauen kann.

Ronald Uhlich, Präsident des FC Ente Bagdad, resümierte:
„Der Erinnerungsspieltag steht für mehr als 90 Minuten Fußball. Es geht um Würde, Sichtbarkeit und Respekt – damals wie heute. Wir wollen zeigen, dass Erinnerung nicht abstrakt bleibt, sondern in Begegnung, Solidarität und gemeinsames Handeln mündet. Der Fußball kann dafür eine starke Bühne sein.“

Sponsoren