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Ehrenamtspreisträger

05.02.2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.

 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

05. Febr. 2022
Ehrenamt
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Ehrenamtspreisträger

05.02.2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.

 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.   Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem…
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Ehrenamtspreisträger

05. Febr. 2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.

 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

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38 Jugendtrainer ausgezeichnet

23.11.2021Qualifikation

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im Frühjahr 2022

Foto: Uwe Brinkmann
Großer Bahnhof für 38 Jugendtrainer: Beim Fußball-Kinderspielfest bei der TSG Bretzenheim wurden die ersten Absolventen des DFB-Kindertrainer-Zertifikats im Fußballkreis Mainz-Bingen ausgezeichnet.
Die Kinderlotsen Uwe Brinkmann, Rainer Jera und Johannes Pieper sowie Kreisjugendchefin Marie-Luise Schelhas nahmen die Ehrungen der Teilnehmer vor, die im Frühsommer 2021 mit der neuen Trainerausbildung begonnen hatten. Immerhin 38 von 50 Trainern bilden nun den ersten Jahrgang. „Aus den verschiedensten Gründen konnten leider nicht alle permanent dabei bleiben“, werde man nun nach Möglichkeiten suchen, die offenen Lerneinheiten nachzuholen, erklärt Uwe Brinkmann und betont: „Die Nachfrage im Kreis ist sehr groß.“ Der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) ist deutschlandweit Pilotprojekt der neuen Spielformen, der Kreis Mainz-Bingen Vorreiter. Nach dem Winter sollen dann die nächsten Kindertrainer ihre Ausbildung in den vier Ausbildungszentren (Essenheim, Laubenheim, Saulheim und Gau-Algesheim) beginnen.
Zur Ausbildung gehören insgesamt drei Online-Phasen sowie zwei Präsenztermine, wodurch man es für Teilnehmern in Sachen Einteilung möglichst flexibel halten möchte. Inhaltlich dreht sich alles um die neuen Kinderfußball-Spielformen mit kleineren Teams und Feldern. Weitere Schwerpunkte sind das Selbstverständnis Kindertrainer, Trainingsorganisation und -gestaltung, Charakteristika von Kindern und viele mehr. "Die Rückmeldungen, die wir bekommen, sind wirklich allesamt sehr positiv, was uns darin bestärkt, dass wir absolut den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Uwe Brinkmann auf das rege Interesse und die vielen bereits erfolgreich durchgeführten Kinderspielfeste im Kreis Mainz-Bingen, dem nationalen Zugpferd dieses Projektes.
Autor: Martin Imruck

23. Nov. 2021
Qualifikation
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38 Jugendtrainer ausgezeichnet

23.11.2021Qualifikation

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im Frühjahr 2022

Foto: Uwe Brinkmann
Großer Bahnhof für 38 Jugendtrainer: Beim Fußball-Kinderspielfest bei der TSG Bretzenheim wurden die ersten Absolventen des DFB-Kindertrainer-Zertifikats im Fußballkreis Mainz-Bingen ausgezeichnet.
Die Kinderlotsen Uwe Brinkmann, Rainer Jera und Johannes Pieper sowie Kreisjugendchefin Marie-Luise Schelhas nahmen die Ehrungen der Teilnehmer vor, die im Frühsommer 2021 mit der neuen Trainerausbildung begonnen hatten. Immerhin 38 von 50 Trainern bilden nun den ersten Jahrgang. „Aus den verschiedensten Gründen konnten leider nicht alle permanent dabei bleiben“, werde man nun nach Möglichkeiten suchen, die offenen Lerneinheiten nachzuholen, erklärt Uwe Brinkmann und betont: „Die Nachfrage im Kreis ist sehr groß.“ Der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) ist deutschlandweit Pilotprojekt der neuen Spielformen, der Kreis Mainz-Bingen Vorreiter. Nach dem Winter sollen dann die nächsten Kindertrainer ihre Ausbildung in den vier Ausbildungszentren (Essenheim, Laubenheim, Saulheim und Gau-Algesheim) beginnen.
Zur Ausbildung gehören insgesamt drei Online-Phasen sowie zwei Präsenztermine, wodurch man es für Teilnehmern in Sachen Einteilung möglichst flexibel halten möchte. Inhaltlich dreht sich alles um die neuen Kinderfußball-Spielformen mit kleineren Teams und Feldern. Weitere Schwerpunkte sind das Selbstverständnis Kindertrainer, Trainingsorganisation und -gestaltung, Charakteristika von Kindern und viele mehr. "Die Rückmeldungen, die wir bekommen, sind wirklich allesamt sehr positiv, was uns darin bestärkt, dass wir absolut den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Uwe Brinkmann auf das rege Interesse und die vielen bereits erfolgreich durchgeführten Kinderspielfeste im Kreis Mainz-Bingen, dem nationalen Zugpferd dieses Projektes.
Autor: Martin Imruck

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im…
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38 Jugendtrainer ausgezeichnet

23. Nov. 2021Qualifikation

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im Frühjahr 2022

Foto: Uwe Brinkmann
Großer Bahnhof für 38 Jugendtrainer: Beim Fußball-Kinderspielfest bei der TSG Bretzenheim wurden die ersten Absolventen des DFB-Kindertrainer-Zertifikats im Fußballkreis Mainz-Bingen ausgezeichnet.
Die Kinderlotsen Uwe Brinkmann, Rainer Jera und Johannes Pieper sowie Kreisjugendchefin Marie-Luise Schelhas nahmen die Ehrungen der Teilnehmer vor, die im Frühsommer 2021 mit der neuen Trainerausbildung begonnen hatten. Immerhin 38 von 50 Trainern bilden nun den ersten Jahrgang. „Aus den verschiedensten Gründen konnten leider nicht alle permanent dabei bleiben“, werde man nun nach Möglichkeiten suchen, die offenen Lerneinheiten nachzuholen, erklärt Uwe Brinkmann und betont: „Die Nachfrage im Kreis ist sehr groß.“ Der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) ist deutschlandweit Pilotprojekt der neuen Spielformen, der Kreis Mainz-Bingen Vorreiter. Nach dem Winter sollen dann die nächsten Kindertrainer ihre Ausbildung in den vier Ausbildungszentren (Essenheim, Laubenheim, Saulheim und Gau-Algesheim) beginnen.
Zur Ausbildung gehören insgesamt drei Online-Phasen sowie zwei Präsenztermine, wodurch man es für Teilnehmern in Sachen Einteilung möglichst flexibel halten möchte. Inhaltlich dreht sich alles um die neuen Kinderfußball-Spielformen mit kleineren Teams und Feldern. Weitere Schwerpunkte sind das Selbstverständnis Kindertrainer, Trainingsorganisation und -gestaltung, Charakteristika von Kindern und viele mehr. "Die Rückmeldungen, die wir bekommen, sind wirklich allesamt sehr positiv, was uns darin bestärkt, dass wir absolut den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Uwe Brinkmann auf das rege Interesse und die vielen bereits erfolgreich durchgeführten Kinderspielfeste im Kreis Mainz-Bingen, dem nationalen Zugpferd dieses Projektes.
Autor: Martin Imruck

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Drei Tore für alle Vereine

11.10.2021Spielbetrieb

Dank großzügiger Spenden der HUK-Coburg, Volksbank Alzey-Worms und Kulturfonds Peter E. Eckes wurden Vereine im Kreis Mainz-Bingen ausgestattet +++ Meilenstein zur erfolgreichen Umsetzung des neuen Kinderfußball-Konzeptes +++ 67 Vereine und über 1300 Kinder profitieren

 

 
Über die Spende der Pop-up-Tore freuen sich die SWFV-Verantwortlichen Uwe Brinkmann (links), Marie-Luise Schelhas und Johannes Pieper (rechts). Jan Stratbücker (3.v.l) und Ralf Dötsch (daneben) von der HUK-Coburg sowie Jürgen Wegener (2. v.r) von der Volksbank Alzey-Worms haben das möglich gemacht. Peter E. Eckes, dritter Spender, war beim Übergabetermin leider verhindert. – Foto: Martin Imruck
 
Die Dankbarkeit bei den Jugendfußballerinnen und Jugendfußballern im Fußballkreis Mainz-Bingen ist immens groß. „Ohne Ihre großzügige Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen“, bedankt sich Uwe Brinkmann bei den Anwesenden Sponsoren. Der Mainzer ist als Lehrstabsmitglied des Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) mitverantwortlich für die Etablierung der neuen Kinderfußball-Spielformen.
 

 
Glückliche Kinder, glückliche Spender: Über die neuen Jugendtore freuen sich nicht nur die F-Junioren von Alemannia Laubenheim, sondern auch alle anderen Vereine im Fußballkreis Mainz-Bingen. – Foto: Martin Imruck
 
Seit diesem Sommer wird im Kreis Mainz-Bingen im G- und F-Juniorenbereich nur noch nach den neuen Regeln gespielt. Kurz zusammengefasst bedeutet das: kleinere Felder, kleinere Teams, dafür mehr Ballkontakte, mehr Spielzeit und vor allem mehr Erfolgserlebnisse für alle Nachwuchskicker. Neben dem 4+1, das das 6+1 ersetzt, wird der Kinderfußball auf einem kleinen Feld mit vier Mini-Toren gespielt. „Als klar war, dass diese Änderung kommt, haben viele Vereine gefragt, wie sie die Vielzahl an Toren stemmen sollen“, erinnert sich Brinkmann, der hernach rührig würde. Bei Bundesligist FSV Mainz 05 rannte der 57-Jährige schon 2019 offene Türen ein. 32 Tore stellten die 05er schon vor der Pandemie zur Verfügung, um die ersten Veranstaltungen möglich zu machen und wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.
 

 
Jan Stratbücker (links) und Ralf Dötsch von der HUK-Coburg bei der Übergabe der Mini-Tore an die Vereine. – Foto: Martin Imruck
 
Drei Unternehmen spenden jedem Klub drei Tore
Mit der „HUK-Coburg“, der „Volksbank Alzey-Worms eG“ sowie „Kulturfonds Peter E. Eckes“ fand der 57-jährige Vollblutfußballer drüber hinaus drei großzügige Sponsoren. „Vier waren eigentlich das Ziel, aber durch Corona war das leider nicht möglich“, berichtet der 05-Nachwuchscoach, dessen Engagement in dieser Angelegenheit man nicht hoch genug einschätzen kann.

 Denn durch die Unterstützung von „HUK-Coburg“, der „Volksbank Alzey-Worms eG“ sowie „Kulturfonds Peter E. Eckes“ wurden alle Vereine im Fußballkreis Mainz-Bingen mit jeweils drei Mini-Toren ausgestattet. Kostenpunkt, über 21.000 Euro. Mit 450 Jugendteams stellt die Region die meisten im SWFV. „Insgesamt wurden 67 Vereine mit jeweils drei Toren ausgestattet, wovon letztlich über 1300 Kinder profitieren“, bedankt sich auch Marie-Luise Schelhas. Die Chefin des Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen erklärt den Unterstützern bei der offiziellen Übergabe beim FSV Alemannia Laubenheim den neuen Modus und die Idee dahinter. Die Anwesenden sind sichtlich begeistert, verfolgen mit großer Freude die Einlagespiele der Alemannia-Junioren.
 

 
Jürgen Wegener (links) von der Volksbank Alzey-Worms bei der Übergabe der Mini-Tore in Laubenheim. Stellvertretend für alle Vereine im Kreis nahmen Marie-Luise Schelhas, Uwe Brinkmann und Johannes Pieper (v.l.n.r.) entgegen. – Foto: Martin Imruck
 
Großes Interesse an den Kinderspielfesten
 Dank der praktischen Pop-Up-Tore, die mit Hilfe der drei Unternehmen angeschafft wurden, können nun im ganzen Fußballkreis ohne Probleme Kinderspielfeste stattfinden. Dort spielen bis zu 16 Mannschaften zeitgleich in einem Turniermodus. Jeder Verein bringt dazu seine drei Mini-Tore mit und entlastet dadurch den Ausrichter bei der Organisation. „Die Resonanz ist unglaublich positiv und immer mehr Vereine wollen solch ein Spielfest ausrichten“, spricht Uwe Brinkmann von der „Zukunft des deutschen Jugendfußballs“. Dank der Unterstützung der Sponsoren sei nun ein „enorm wichtiger Schritt“ gelungen.
 
Mit freundlicher Genehmigung - Autor/Fotos: Martin Imruck - Quelle: fupa.net -> zum Artikel

11. Okt. 2021
Spielbetrieb
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Drei Tore für alle Vereine

11.10.2021Spielbetrieb

Dank großzügiger Spenden der HUK-Coburg, Volksbank Alzey-Worms und Kulturfonds Peter E. Eckes wurden Vereine im Kreis Mainz-Bingen ausgestattet +++ Meilenstein zur erfolgreichen Umsetzung des neuen Kinderfußball-Konzeptes +++ 67 Vereine und über 1300 Kinder profitieren

 

 
Über die Spende der Pop-up-Tore freuen sich die SWFV-Verantwortlichen Uwe Brinkmann (links), Marie-Luise Schelhas und Johannes Pieper (rechts). Jan Stratbücker (3.v.l) und Ralf Dötsch (daneben) von der HUK-Coburg sowie Jürgen Wegener (2. v.r) von der Volksbank Alzey-Worms haben das möglich gemacht. Peter E. Eckes, dritter Spender, war beim Übergabetermin leider verhindert. – Foto: Martin Imruck
 
Die Dankbarkeit bei den Jugendfußballerinnen und Jugendfußballern im Fußballkreis Mainz-Bingen ist immens groß. „Ohne Ihre großzügige Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen“, bedankt sich Uwe Brinkmann bei den Anwesenden Sponsoren. Der Mainzer ist als Lehrstabsmitglied des Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) mitverantwortlich für die Etablierung der neuen Kinderfußball-Spielformen.
 

 
Glückliche Kinder, glückliche Spender: Über die neuen Jugendtore freuen sich nicht nur die F-Junioren von Alemannia Laubenheim, sondern auch alle anderen Vereine im Fußballkreis Mainz-Bingen. – Foto: Martin Imruck
 
Seit diesem Sommer wird im Kreis Mainz-Bingen im G- und F-Juniorenbereich nur noch nach den neuen Regeln gespielt. Kurz zusammengefasst bedeutet das: kleinere Felder, kleinere Teams, dafür mehr Ballkontakte, mehr Spielzeit und vor allem mehr Erfolgserlebnisse für alle Nachwuchskicker. Neben dem 4+1, das das 6+1 ersetzt, wird der Kinderfußball auf einem kleinen Feld mit vier Mini-Toren gespielt. „Als klar war, dass diese Änderung kommt, haben viele Vereine gefragt, wie sie die Vielzahl an Toren stemmen sollen“, erinnert sich Brinkmann, der hernach rührig würde. Bei Bundesligist FSV Mainz 05 rannte der 57-Jährige schon 2019 offene Türen ein. 32 Tore stellten die 05er schon vor der Pandemie zur Verfügung, um die ersten Veranstaltungen möglich zu machen und wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.
 

 
Jan Stratbücker (links) und Ralf Dötsch von der HUK-Coburg bei der Übergabe der Mini-Tore an die Vereine. – Foto: Martin Imruck
 
Drei Unternehmen spenden jedem Klub drei Tore
Mit der „HUK-Coburg“, der „Volksbank Alzey-Worms eG“ sowie „Kulturfonds Peter E. Eckes“ fand der 57-jährige Vollblutfußballer drüber hinaus drei großzügige Sponsoren. „Vier waren eigentlich das Ziel, aber durch Corona war das leider nicht möglich“, berichtet der 05-Nachwuchscoach, dessen Engagement in dieser Angelegenheit man nicht hoch genug einschätzen kann.

 Denn durch die Unterstützung von „HUK-Coburg“, der „Volksbank Alzey-Worms eG“ sowie „Kulturfonds Peter E. Eckes“ wurden alle Vereine im Fußballkreis Mainz-Bingen mit jeweils drei Mini-Toren ausgestattet. Kostenpunkt, über 21.000 Euro. Mit 450 Jugendteams stellt die Region die meisten im SWFV. „Insgesamt wurden 67 Vereine mit jeweils drei Toren ausgestattet, wovon letztlich über 1300 Kinder profitieren“, bedankt sich auch Marie-Luise Schelhas. Die Chefin des Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen erklärt den Unterstützern bei der offiziellen Übergabe beim FSV Alemannia Laubenheim den neuen Modus und die Idee dahinter. Die Anwesenden sind sichtlich begeistert, verfolgen mit großer Freude die Einlagespiele der Alemannia-Junioren.
 

 
Jürgen Wegener (links) von der Volksbank Alzey-Worms bei der Übergabe der Mini-Tore in Laubenheim. Stellvertretend für alle Vereine im Kreis nahmen Marie-Luise Schelhas, Uwe Brinkmann und Johannes Pieper (v.l.n.r.) entgegen. – Foto: Martin Imruck
 
Großes Interesse an den Kinderspielfesten
 Dank der praktischen Pop-Up-Tore, die mit Hilfe der drei Unternehmen angeschafft wurden, können nun im ganzen Fußballkreis ohne Probleme Kinderspielfeste stattfinden. Dort spielen bis zu 16 Mannschaften zeitgleich in einem Turniermodus. Jeder Verein bringt dazu seine drei Mini-Tore mit und entlastet dadurch den Ausrichter bei der Organisation. „Die Resonanz ist unglaublich positiv und immer mehr Vereine wollen solch ein Spielfest ausrichten“, spricht Uwe Brinkmann von der „Zukunft des deutschen Jugendfußballs“. Dank der Unterstützung der Sponsoren sei nun ein „enorm wichtiger Schritt“ gelungen.
 
Mit freundlicher Genehmigung - Autor/Fotos: Martin Imruck - Quelle: fupa.net -> zum Artikel

Dank großzügiger Spenden der HUK-Coburg, Volksbank Alzey-Worms und Kulturfonds Peter E. Eckes wurden Vereine im Kreis Mainz-Bingen ausgestattet +++…
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Drei Tore für alle Vereine

11. Okt. 2021Spielbetrieb

Dank großzügiger Spenden der HUK-Coburg, Volksbank Alzey-Worms und Kulturfonds Peter E. Eckes wurden Vereine im Kreis Mainz-Bingen ausgestattet +++ Meilenstein zur erfolgreichen Umsetzung des neuen Kinderfußball-Konzeptes +++ 67 Vereine und über 1300 Kinder profitieren

 

 
Über die Spende der Pop-up-Tore freuen sich die SWFV-Verantwortlichen Uwe Brinkmann (links), Marie-Luise Schelhas und Johannes Pieper (rechts). Jan Stratbücker (3.v.l) und Ralf Dötsch (daneben) von der HUK-Coburg sowie Jürgen Wegener (2. v.r) von der Volksbank Alzey-Worms haben das möglich gemacht. Peter E. Eckes, dritter Spender, war beim Übergabetermin leider verhindert. – Foto: Martin Imruck
 
Die Dankbarkeit bei den Jugendfußballerinnen und Jugendfußballern im Fußballkreis Mainz-Bingen ist immens groß. „Ohne Ihre großzügige Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen“, bedankt sich Uwe Brinkmann bei den Anwesenden Sponsoren. Der Mainzer ist als Lehrstabsmitglied des Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) mitverantwortlich für die Etablierung der neuen Kinderfußball-Spielformen.
 

 
Glückliche Kinder, glückliche Spender: Über die neuen Jugendtore freuen sich nicht nur die F-Junioren von Alemannia Laubenheim, sondern auch alle anderen Vereine im Fußballkreis Mainz-Bingen. – Foto: Martin Imruck
 
Seit diesem Sommer wird im Kreis Mainz-Bingen im G- und F-Juniorenbereich nur noch nach den neuen Regeln gespielt. Kurz zusammengefasst bedeutet das: kleinere Felder, kleinere Teams, dafür mehr Ballkontakte, mehr Spielzeit und vor allem mehr Erfolgserlebnisse für alle Nachwuchskicker. Neben dem 4+1, das das 6+1 ersetzt, wird der Kinderfußball auf einem kleinen Feld mit vier Mini-Toren gespielt. „Als klar war, dass diese Änderung kommt, haben viele Vereine gefragt, wie sie die Vielzahl an Toren stemmen sollen“, erinnert sich Brinkmann, der hernach rührig würde. Bei Bundesligist FSV Mainz 05 rannte der 57-Jährige schon 2019 offene Türen ein. 32 Tore stellten die 05er schon vor der Pandemie zur Verfügung, um die ersten Veranstaltungen möglich zu machen und wichtige Erfahrungswerte zu sammeln.
 

 
Jan Stratbücker (links) und Ralf Dötsch von der HUK-Coburg bei der Übergabe der Mini-Tore an die Vereine. – Foto: Martin Imruck
 
Drei Unternehmen spenden jedem Klub drei Tore
Mit der „HUK-Coburg“, der „Volksbank Alzey-Worms eG“ sowie „Kulturfonds Peter E. Eckes“ fand der 57-jährige Vollblutfußballer drüber hinaus drei großzügige Sponsoren. „Vier waren eigentlich das Ziel, aber durch Corona war das leider nicht möglich“, berichtet der 05-Nachwuchscoach, dessen Engagement in dieser Angelegenheit man nicht hoch genug einschätzen kann.

 Denn durch die Unterstützung von „HUK-Coburg“, der „Volksbank Alzey-Worms eG“ sowie „Kulturfonds Peter E. Eckes“ wurden alle Vereine im Fußballkreis Mainz-Bingen mit jeweils drei Mini-Toren ausgestattet. Kostenpunkt, über 21.000 Euro. Mit 450 Jugendteams stellt die Region die meisten im SWFV. „Insgesamt wurden 67 Vereine mit jeweils drei Toren ausgestattet, wovon letztlich über 1300 Kinder profitieren“, bedankt sich auch Marie-Luise Schelhas. Die Chefin des Kreisjugendausschuss Mainz-Bingen erklärt den Unterstützern bei der offiziellen Übergabe beim FSV Alemannia Laubenheim den neuen Modus und die Idee dahinter. Die Anwesenden sind sichtlich begeistert, verfolgen mit großer Freude die Einlagespiele der Alemannia-Junioren.
 

 
Jürgen Wegener (links) von der Volksbank Alzey-Worms bei der Übergabe der Mini-Tore in Laubenheim. Stellvertretend für alle Vereine im Kreis nahmen Marie-Luise Schelhas, Uwe Brinkmann und Johannes Pieper (v.l.n.r.) entgegen. – Foto: Martin Imruck
 
Großes Interesse an den Kinderspielfesten
 Dank der praktischen Pop-Up-Tore, die mit Hilfe der drei Unternehmen angeschafft wurden, können nun im ganzen Fußballkreis ohne Probleme Kinderspielfeste stattfinden. Dort spielen bis zu 16 Mannschaften zeitgleich in einem Turniermodus. Jeder Verein bringt dazu seine drei Mini-Tore mit und entlastet dadurch den Ausrichter bei der Organisation. „Die Resonanz ist unglaublich positiv und immer mehr Vereine wollen solch ein Spielfest ausrichten“, spricht Uwe Brinkmann von der „Zukunft des deutschen Jugendfußballs“. Dank der Unterstützung der Sponsoren sei nun ein „enorm wichtiger Schritt“ gelungen.
 
Mit freundlicher Genehmigung - Autor/Fotos: Martin Imruck - Quelle: fupa.net -> zum Artikel

SWFV Meldungen

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Austausch mit Bundesliga-Schiedsrichter und Tag in Barcelona

Ehrenamt

Santa Susanna/Barcelona, 1. Oktober 2026. Fachlicher Austausch, neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse: Die FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise 2026 bot den jungen Ehrenamtlichen am Mittwoch und Donnerstag ein abwechslungsreiches Programm zwischen Trainingsplatz, Seminarraum und Barcelona. Die FUSSBALLHELDEN bringen Erfahrungen aus ihren Vereinen und unterschiedlichen Regionen Deutschlands mit nach Santa Susanna. Diese Perspektiven fließen unmittelbar in die Gruppenarbeit und den gemeinsamen Austausch während der Bildungsreise ein.

 

Fachliche Einheiten, dann Perspektivwechsel

Am Mittwoch standen zunächst die fachlichen Einheiten im Mittelpunkt. In ihren Gruppen vertieften die FUSSBALLHELDEN ausgewählte Themen aus dem Kinder- und Jugendfußball, wie die Trainingsphilosophie Deutschland, tauschten Erfahrungen aus ihrem Vereinsalltag aus und diskutierten gemeinsam Herausforderungen und Lösungsansätze.

 

Am Abend wechselte die Perspektive: Bundesliga-Schiedsrichter Robert Hartmann gab den Teilnehmer*innen Einblicke in seinen Alltag im professionellen Fußball. Dabei ging es unter anderem um Kommunikation, Entscheidungsfindung, den Umgang mit Druck und Situationen, in denen innerhalb kürzester Zeit Verantwortung übernommen werden muss – Themen, die auch im Amateur- und Jugendfußball eine wichtige Rolle spielen.

 

Am Donnerstag folgte ein weiterer Perspektivwechsel – diesmal bewusst abseits von Seminarraum und Trainingsplatz. Beim gemeinsamen Tagesausflug nach Barcelona standen das gemeinsame Erlebnis und der Austausch untereinander im Mittelpunkt.

 

Die Teilnehmer*innen erkundeten die katalanische Metropole und sammelten dabei zahlreiche Eindrücke. Fußballerischer Höhepunkt des Tages war der Besuch des Spotify Camp Nou, der Heimstätte des FC Barcelona.

 

Gerade für die jungen Ehrenamtlichen bot der Barcelona-Tag zusätzliche Gelegenheit, Kontakte über Landes- und Verbandsgrenzen hinweg zu vertiefen und sich mit anderen Engagierten aus ganz Deutschland zu vernetzen.

 

Verschiedene Workshops und Sondervorträge am Abend

Zurück in Santa Susanna konnten die FUSSBALLHELDEN am Abend in verschiedenen Workshops und Sondervorträgen eigene Schwerpunkte setzen – unter anderem zu Verletzungsprävention, Trainerentwicklung, digitalem Vereinsleben sowie Themen des Mädchen- und Frauenfußballs.

 

Für einen sportlich-lockeren Abschluss sorgte das HEADIS-Turnier, bei dem nach zwei intensiven Tagen noch einmal Bewegung, Spaß und Gemeinschaft im Vordergrund standen.
Die Verbindung aus fachlicher Weiterbildung, persönlichen Begegnungen und neuen Perspektiven ist ein zentraler Bestandteil der FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise. Die Teilnehmer*innen sollen nicht nur neue Inhalte für ihre Arbeit im Verein mitnehmen, sondern auch voneinander lernen und ihr Netzwerk innerhalb des deutschen Jugendfußballs erweitern.

 

Am Freitag endet die zehnte FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise mit den letzten fachlichen Einheiten und dem gemeinsamen Abschluss in Santa Susanna.
 

Ehrenamt
Austausch mit Bundesliga-Schiedsrichter und Tag in Barcelona
Santa Susanna/Barcelona, 1. Oktober 2026. Fachlicher Austausch, neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse: Die FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise 2026 bot den jungen Ehrenamtlichen am Mittwoch und Donnerstag ein abwechslungsreiches Programm zwischen Trainingsplatz, Seminarraum und Barcelona. Die FUSSBALLHELDEN bringen Erfahrungen aus ihren Vereinen und ...
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Austausch mit Bundesliga-Schiedsrichter und Tag in Barcelona

Ehrenamt

Santa Susanna/Barcelona, 1. Oktober 2026. Fachlicher Austausch, neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse: Die FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise 2026 bot den jungen Ehrenamtlichen am Mittwoch und Donnerstag ein abwechslungsreiches Programm zwischen Trainingsplatz, Seminarraum und Barcelona. Die FUSSBALLHELDEN bringen Erfahrungen aus ihren Vereinen und unterschiedlichen Regionen Deutschlands mit nach Santa Susanna. Diese Perspektiven fließen unmittelbar in die Gruppenarbeit und den gemeinsamen Austausch während der Bildungsreise ein.

 

Fachliche Einheiten, dann Perspektivwechsel

Am Mittwoch standen zunächst die fachlichen Einheiten im Mittelpunkt. In ihren Gruppen vertieften die FUSSBALLHELDEN ausgewählte Themen aus dem Kinder- und Jugendfußball, wie die Trainingsphilosophie Deutschland, tauschten Erfahrungen aus ihrem Vereinsalltag aus und diskutierten gemeinsam Herausforderungen und Lösungsansätze.

 

Am Abend wechselte die Perspektive: Bundesliga-Schiedsrichter Robert Hartmann gab den Teilnehmer*innen Einblicke in seinen Alltag im professionellen Fußball. Dabei ging es unter anderem um Kommunikation, Entscheidungsfindung, den Umgang mit Druck und Situationen, in denen innerhalb kürzester Zeit Verantwortung übernommen werden muss – Themen, die auch im Amateur- und Jugendfußball eine wichtige Rolle spielen.

 

Am Donnerstag folgte ein weiterer Perspektivwechsel – diesmal bewusst abseits von Seminarraum und Trainingsplatz. Beim gemeinsamen Tagesausflug nach Barcelona standen das gemeinsame Erlebnis und der Austausch untereinander im Mittelpunkt.

 

Die Teilnehmer*innen erkundeten die katalanische Metropole und sammelten dabei zahlreiche Eindrücke. Fußballerischer Höhepunkt des Tages war der Besuch des Spotify Camp Nou, der Heimstätte des FC Barcelona.

 

Gerade für die jungen Ehrenamtlichen bot der Barcelona-Tag zusätzliche Gelegenheit, Kontakte über Landes- und Verbandsgrenzen hinweg zu vertiefen und sich mit anderen Engagierten aus ganz Deutschland zu vernetzen.

 

Verschiedene Workshops und Sondervorträge am Abend

Zurück in Santa Susanna konnten die FUSSBALLHELDEN am Abend in verschiedenen Workshops und Sondervorträgen eigene Schwerpunkte setzen – unter anderem zu Verletzungsprävention, Trainerentwicklung, digitalem Vereinsleben sowie Themen des Mädchen- und Frauenfußballs.

 

Für einen sportlich-lockeren Abschluss sorgte das HEADIS-Turnier, bei dem nach zwei intensiven Tagen noch einmal Bewegung, Spaß und Gemeinschaft im Vordergrund standen.
Die Verbindung aus fachlicher Weiterbildung, persönlichen Begegnungen und neuen Perspektiven ist ein zentraler Bestandteil der FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise. Die Teilnehmer*innen sollen nicht nur neue Inhalte für ihre Arbeit im Verein mitnehmen, sondern auch voneinander lernen und ihr Netzwerk innerhalb des deutschen Jugendfußballs erweitern.

 

Am Freitag endet die zehnte FUSSBALLHELDEN-Bildungsreise mit den letzten fachlichen Einheiten und dem gemeinsamen Abschluss in Santa Susanna.
 

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Bitburger Verbandspokal der Herren: Viertelfinal-Paarungen stehen fest!

Verbandspokal

In der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben wurden heute die Viertelfinal-Begegnungen des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ausgelost.

 

Auf diese vier Partien dürfen sich die Fußballfans freuen:

  • SV Büchelberg - TSV Schott Mainz
  • Sieger aus FC Speyer 09 vs. FC Basara Mainz (Di. 06.10.2026 um 20:00 Uhr) - FK Pirmasens
  • FC Arminia Ludwigshafen - TuS Mechtersheim
  • SV Südwest Ludwigshafen - SC Idar-Oberstein

 

Gespielt wird am Mittwoch, 14. Oktober 2026 um 19:30 Uhr. Hier geht es zur aktuellen Spielrunde auf FUSSBALL.DE

 

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal der Herren: Viertelfinal-Paarungen stehen fest!
In der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben wurden heute die Viertelfinal-Begegnungen des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ausgelost.   Auf diese vier Partien dürfen sich die Fußballfans freuen: SV Büchelberg - TSV Schott Mainz Sieger aus FC Speyer 09 vs. FC Basara Mainz (Di. 06.10.2026 um 20:00 Uhr) - FK Pirmasens FC ...
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Bitburger Verbandspokal der Herren: Viertelfinal-Paarungen stehen fest!

Verbandspokal

In der Geschäftsstelle des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben wurden heute die Viertelfinal-Begegnungen des Bitburger Verbandspokals 2026/27 ausgelost.

 

Auf diese vier Partien dürfen sich die Fußballfans freuen:

  • SV Büchelberg - TSV Schott Mainz
  • Sieger aus FC Speyer 09 vs. FC Basara Mainz (Di. 06.10.2026 um 20:00 Uhr) - FK Pirmasens
  • FC Arminia Ludwigshafen - TuS Mechtersheim
  • SV Südwest Ludwigshafen - SC Idar-Oberstein

 

Gespielt wird am Mittwoch, 14. Oktober 2026 um 19:30 Uhr. Hier geht es zur aktuellen Spielrunde auf FUSSBALL.DE

 

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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal der Herren steht an

Verbandspokal

Im Bitburger Verbandspokal der Herren 2026/27 stehen heute die ersten Achtelfinal-Begegnungen an. Sieben der acht Partien werden bereits am heutigen Mittwoch, den 30. September, um 19.30 Uhr ausgetragen.

 

Nur eine Partie wird nachgeholt

Lediglich eine Begegnung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. FC Speyer 09 und FC Basara Mainz treffen erst am Dienstag, den 6. Oktober, um 20 Uhr aufeinander.

 

Mehrere Topduelle im Achtelfinale

Das Achtelfinale hat einige besonders reizvolle Paarungen zu bieten. Mit FK Pirmasens gegen SV Gonsenheim kommt es zu einem echten Oberligaduell. Auch Duelle aus der Verbandsliga sind vertreten, dort trifft FC 03 Arminia Ludwigshafen auf SV Viktoria Herxheim und VfR Grünstatt auf den SV 1950 Büchelberg. Für ein besonderes Highlight sorgt zudem der einzige noch im Wettbewerb verbliebene Landesligist SV Rodenbach, der mit TuS Mechtersheim den aktuellen Tabellenführer der Oberliga empfängt.

 

Hier geht es zu allen Begegnungen auf FUSSBALL.DE

 

Auslosung des Viertelfinales bereits am Donnerstag, 01.10.2026

Im Anschluss an das Achtelfinale geht es für die verbleibenden Mannschaften direkt weiter. Bereits morgen, am 1. Oktober, wird um 11 Uhr das Viertelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Die Ziehung wird live auf Instagram und Facebook übertragen.

Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal der Herren steht an
Im Bitburger Verbandspokal der Herren 2026/27 stehen heute die ersten Achtelfinal-Begegnungen an. Sieben der acht Partien werden bereits am heutigen Mittwoch, den 30. September, um 19.30 Uhr ausgetragen.   Nur eine Partie wird nachgeholt Lediglich eine Begegnung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. FC Speyer 09 und FC Basara Mainz treffen erst ...
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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal der Herren steht an

Verbandspokal

Im Bitburger Verbandspokal der Herren 2026/27 stehen heute die ersten Achtelfinal-Begegnungen an. Sieben der acht Partien werden bereits am heutigen Mittwoch, den 30. September, um 19.30 Uhr ausgetragen.

 

Nur eine Partie wird nachgeholt

Lediglich eine Begegnung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. FC Speyer 09 und FC Basara Mainz treffen erst am Dienstag, den 6. Oktober, um 20 Uhr aufeinander.

 

Mehrere Topduelle im Achtelfinale

Das Achtelfinale hat einige besonders reizvolle Paarungen zu bieten. Mit FK Pirmasens gegen SV Gonsenheim kommt es zu einem echten Oberligaduell. Auch Duelle aus der Verbandsliga sind vertreten, dort trifft FC 03 Arminia Ludwigshafen auf SV Viktoria Herxheim und VfR Grünstatt auf den SV 1950 Büchelberg. Für ein besonderes Highlight sorgt zudem der einzige noch im Wettbewerb verbliebene Landesligist SV Rodenbach, der mit TuS Mechtersheim den aktuellen Tabellenführer der Oberliga empfängt.

 

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Auslosung des Viertelfinales bereits am Donnerstag, 01.10.2026

Im Anschluss an das Achtelfinale geht es für die verbleibenden Mannschaften direkt weiter. Bereits morgen, am 1. Oktober, wird um 11 Uhr das Viertelfinale des Bitburger Verbandspokals ausgelost. Die Ziehung wird live auf Instagram und Facebook übertragen.

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