News

x

Fußballheldin Ann-Christin Schäfer

28.03.2022Ehrenamt

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.
 
Im Fall von Ann-Christin Schäfer war dieser Wendepunkt eine ganz unverbindliche Anfrage: Im Sommer 2017 war die heute 22-Jährige vom Magdeburger FFC zum TSV Schott Mainz gewechselt. Damals wurde die gebürtige Osthessin gefragt, ob sie sich vorstellen könne, in der vereinseigenen Fußballschule des TSV mitzuarbeiten. Seit dem ersten Tag an hat die Begeisterung für den Jugendfußball die Torhüterin nicht mehr losgelassen. „Es macht mir einfach extrem viel Spaß“, betont die 22-Jährige immer wieder. Sogar so viel, dass sie die eigene Laufbahn hinten anstellte.
Dabei kam Schäfer damals aus der Junioren-Bundesliga nach Mainz, absolvierte zwei Zweitligaspiele im Schott-Tor. Der Fokus der jungen Fußballerin verschob sich dennoch immer mehr in Richtung Trainerdasein. Im Herbst 2019 absolvierte Ann-Christin Schäfer erfolgreich die B-Lizenz-Prüfung beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) in Edenkoben, setzte wenig später auch noch die Torwart-Lizenz drauf. „Seit mehreren Jahren leistet sie tolle Arbeit mit den jüngsten Kindern und betreut den Jahrgang 2012 nun bereits im vierten Jahr“, würdigt Schotts Jugendleiter Andreas Lemb die Arbeit der Hessin. „Sie liebt und lebt den Kinderfußball“, betont Lemb, der gar nicht viel sagen muss, um diese Aussage zu untermauern: „Neben der Arbeit in unserer vereinseigenen Fußballschule, unterstützt sie bei unseren Fußballcamps und spielt bei unseren Frauen in der Regionalliga.“ Doch vor allem was das Engagement für die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer angeht, setzt die 22-Jährige neue Maßstäbe, weshalb der TSV Schott Mainz Ann-Christin Schäfer als Fußballheldin für den Kreis Mainz-Bingen vorschlug.
Der Kreisausschuss folgte diesem Vorschlag für die „Aktion junges Ehrenamt“ und zeichnete die junge Trainerin, die sich auch in der Corona-Pandemie in besonderem Maße für den Fußballnachwuchs engagierte, jüngst aus. „Ich war natürlich sehr überrascht, als der Brief ankam, habe mich aber sehr darüber gefreut“, sagt Schäfer. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit im Verein so wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“ Im Lockdown drehte die TSVlerin regelmäßig Videos für ihre Kids mit neuen Technikübungen oder anderen Challenges zum Nachmachen oder bastelte kleine Präsente, die sie den Kindern persönlich vorbei brachte und sie damit in dieser schweren Zeit ohne Vereinstraining überraschte. „Von den kleinen, sehr persönlichen Geschenken zum Geburtstag der Kinder ganz zu schweigen“, gerät Andreas Lemb ins Schwärmen und lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sich die 22-Jährige diese Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdient hat.
Nach ihrem Fachabitur in Mainz absolviert Schäfer derzeit eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Die große Konstante daneben war und ist immer der Fußball, den die Fußballheldin aus dem Kreis Mainz-Bingen seit jeher mit einer immensen Herzlichkeit und viel Spaß auszufüllen weiß.

28. März 2022
Ehrenamt
x

Fußballheldin Ann-Christin Schäfer

28.03.2022Ehrenamt

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.
 
Im Fall von Ann-Christin Schäfer war dieser Wendepunkt eine ganz unverbindliche Anfrage: Im Sommer 2017 war die heute 22-Jährige vom Magdeburger FFC zum TSV Schott Mainz gewechselt. Damals wurde die gebürtige Osthessin gefragt, ob sie sich vorstellen könne, in der vereinseigenen Fußballschule des TSV mitzuarbeiten. Seit dem ersten Tag an hat die Begeisterung für den Jugendfußball die Torhüterin nicht mehr losgelassen. „Es macht mir einfach extrem viel Spaß“, betont die 22-Jährige immer wieder. Sogar so viel, dass sie die eigene Laufbahn hinten anstellte.
Dabei kam Schäfer damals aus der Junioren-Bundesliga nach Mainz, absolvierte zwei Zweitligaspiele im Schott-Tor. Der Fokus der jungen Fußballerin verschob sich dennoch immer mehr in Richtung Trainerdasein. Im Herbst 2019 absolvierte Ann-Christin Schäfer erfolgreich die B-Lizenz-Prüfung beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) in Edenkoben, setzte wenig später auch noch die Torwart-Lizenz drauf. „Seit mehreren Jahren leistet sie tolle Arbeit mit den jüngsten Kindern und betreut den Jahrgang 2012 nun bereits im vierten Jahr“, würdigt Schotts Jugendleiter Andreas Lemb die Arbeit der Hessin. „Sie liebt und lebt den Kinderfußball“, betont Lemb, der gar nicht viel sagen muss, um diese Aussage zu untermauern: „Neben der Arbeit in unserer vereinseigenen Fußballschule, unterstützt sie bei unseren Fußballcamps und spielt bei unseren Frauen in der Regionalliga.“ Doch vor allem was das Engagement für die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer angeht, setzt die 22-Jährige neue Maßstäbe, weshalb der TSV Schott Mainz Ann-Christin Schäfer als Fußballheldin für den Kreis Mainz-Bingen vorschlug.
Der Kreisausschuss folgte diesem Vorschlag für die „Aktion junges Ehrenamt“ und zeichnete die junge Trainerin, die sich auch in der Corona-Pandemie in besonderem Maße für den Fußballnachwuchs engagierte, jüngst aus. „Ich war natürlich sehr überrascht, als der Brief ankam, habe mich aber sehr darüber gefreut“, sagt Schäfer. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit im Verein so wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“ Im Lockdown drehte die TSVlerin regelmäßig Videos für ihre Kids mit neuen Technikübungen oder anderen Challenges zum Nachmachen oder bastelte kleine Präsente, die sie den Kindern persönlich vorbei brachte und sie damit in dieser schweren Zeit ohne Vereinstraining überraschte. „Von den kleinen, sehr persönlichen Geschenken zum Geburtstag der Kinder ganz zu schweigen“, gerät Andreas Lemb ins Schwärmen und lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sich die 22-Jährige diese Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdient hat.
Nach ihrem Fachabitur in Mainz absolviert Schäfer derzeit eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Die große Konstante daneben war und ist immer der Fußball, den die Fußballheldin aus dem Kreis Mainz-Bingen seit jeher mit einer immensen Herzlichkeit und viel Spaß auszufüllen weiß.

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.  Im Fall von Ann-…
x

Fußballheldin Ann-Christin Schäfer

28. März 2022Ehrenamt

Es war einer dieser Momente, wie sie im Leben immer wieder vorkommen und diesem eine neue Richtung, einen neuen Schwerpunkt geben.
 
Im Fall von Ann-Christin Schäfer war dieser Wendepunkt eine ganz unverbindliche Anfrage: Im Sommer 2017 war die heute 22-Jährige vom Magdeburger FFC zum TSV Schott Mainz gewechselt. Damals wurde die gebürtige Osthessin gefragt, ob sie sich vorstellen könne, in der vereinseigenen Fußballschule des TSV mitzuarbeiten. Seit dem ersten Tag an hat die Begeisterung für den Jugendfußball die Torhüterin nicht mehr losgelassen. „Es macht mir einfach extrem viel Spaß“, betont die 22-Jährige immer wieder. Sogar so viel, dass sie die eigene Laufbahn hinten anstellte.
Dabei kam Schäfer damals aus der Junioren-Bundesliga nach Mainz, absolvierte zwei Zweitligaspiele im Schott-Tor. Der Fokus der jungen Fußballerin verschob sich dennoch immer mehr in Richtung Trainerdasein. Im Herbst 2019 absolvierte Ann-Christin Schäfer erfolgreich die B-Lizenz-Prüfung beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) in Edenkoben, setzte wenig später auch noch die Torwart-Lizenz drauf. „Seit mehreren Jahren leistet sie tolle Arbeit mit den jüngsten Kindern und betreut den Jahrgang 2012 nun bereits im vierten Jahr“, würdigt Schotts Jugendleiter Andreas Lemb die Arbeit der Hessin. „Sie liebt und lebt den Kinderfußball“, betont Lemb, der gar nicht viel sagen muss, um diese Aussage zu untermauern: „Neben der Arbeit in unserer vereinseigenen Fußballschule, unterstützt sie bei unseren Fußballcamps und spielt bei unseren Frauen in der Regionalliga.“ Doch vor allem was das Engagement für die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer angeht, setzt die 22-Jährige neue Maßstäbe, weshalb der TSV Schott Mainz Ann-Christin Schäfer als Fußballheldin für den Kreis Mainz-Bingen vorschlug.
Der Kreisausschuss folgte diesem Vorschlag für die „Aktion junges Ehrenamt“ und zeichnete die junge Trainerin, die sich auch in der Corona-Pandemie in besonderem Maße für den Fußballnachwuchs engagierte, jüngst aus. „Ich war natürlich sehr überrascht, als der Brief ankam, habe mich aber sehr darüber gefreut“, sagt Schäfer. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit im Verein so wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“ Im Lockdown drehte die TSVlerin regelmäßig Videos für ihre Kids mit neuen Technikübungen oder anderen Challenges zum Nachmachen oder bastelte kleine Präsente, die sie den Kindern persönlich vorbei brachte und sie damit in dieser schweren Zeit ohne Vereinstraining überraschte. „Von den kleinen, sehr persönlichen Geschenken zum Geburtstag der Kinder ganz zu schweigen“, gerät Andreas Lemb ins Schwärmen und lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sich die 22-Jährige diese Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdient hat.
Nach ihrem Fachabitur in Mainz absolviert Schäfer derzeit eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Die große Konstante daneben war und ist immer der Fußball, den die Fußballheldin aus dem Kreis Mainz-Bingen seit jeher mit einer immensen Herzlichkeit und viel Spaß auszufüllen weiß.

x

Ehrenamtspreisträger

05.02.2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.
 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

05. Febr. 2022
Ehrenamt
x

Ehrenamtspreisträger

05.02.2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.
 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.  Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel…
x

Ehrenamtspreisträger

05. Febr. 2022Ehrenamt

Mit acht Jahren kam Jürgen Graffe zum FC Teutonia Weiler, 1972 war das.
 
Seitdem sind fast 50 Jahre vergangen. Ein halbes Jahrhundert, in dem viel passiert ist. Jahre, in denen sich der heute 57-Jährige in ganz besonderem Maße um seinen Heimatklub verdient gemacht hat, dem er mittlerweile auch vorsteht.
 
Als Anerkennung seiner Dienste für die Teutonia, aber auch für die Jugendabteilung der SG Bingerbrück/Weiler wurde Graffe nun mit dem Ehrenamtspreis des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgezeichnet. 2015 war Jürgen Graffe Mitgründer des Jugendförderverein, der bis heute einen großen Teil der Kosten der zehn Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft trägt. Aus einem reinen Fußballclub ist in Weiler über die letzten Jahre ein Breitensportverein mit den Abteilungen Badminton, Jumping Fitness und Tischtennis wieder entstanden. Vor allem aber auch im sozialen und gesellschaftlichen Bereich hob der 57-Jährige mit seinem Engagement den Verein auf eine neue Ebene. Comedy-Events wurden durchgeführt, Fitness- oder Wandertage arrangiert, Trikots für wohltätige Zwecke gesammelt sowie Veranstaltungen für die ganze Familie organisiert. Ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger zugunsten der Grundschule und des Kindergartens im Ort etwa brachte beiden Einrichtungen jeweils mehr als 6.000 Euro. Seither gilt das Gro der Schaffenskraft des Weilerer der Kinder- und Jugendarbeit.
 
Unter dem Motto „Kinderlachen ist unser Antrieb“ ist Graffe als Leiter der Kinderbewegungsschule des FC Teutonia Weiler an zahlreichen Schulen und Kindergärten der Region ehrenamtlich tätig – über 50 Stunden in der Woche füllen die Kooperationen. 2020 wurde Jürgen Graffe für seine Initiative mit der Sepp-Herberger-Urkunde in der Kategorie Schule und Verein als Verbandssieger geehrt. „Mit seinem Engagement für den FC Teutonia Weiler und die Kinder- und Jugendlichen in den Schulen und Kindergärten ist Jürgen Graffe ein absolutes Aushängeschild des SWFV“, sagt Volker Schmitt, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreis Mainz-Bingen und Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung, der in dem 57-Jährigen auch einen Vertreter des Breitensports sieht: „Jemanden, der sich auch durch Corona und den damit verbundenen Ansteckungsrisiken nicht aufhalten lässt.“
 
Wo es in der Pandemie möglich war, bot Jürgen Graffe den Nachwuchssportlern im Verein die Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen. Als Trainer der G- und D-Junioren der SG Bingerbrück/Weiler, aber auch durch seine weiteren Funktionen im Verein stand und steht Graffe fast jeden Tag auf dem Trainingsplatz. Dazu ist er wegen der Durchführung der Feriencamps an Ostern sowie in Sommer- und Herbstferien acht Wochen für den Verein im Einsatz. Für Horst Spira, den Zweiten Vorsitzenden der Teutonia, war daher klar, dass er seinen Vereinskameraden für die Verleihung des DFB-Ehrenamtspreises vorschlagen würde: „Durch seinen großen Einsatz steht unser Verein auch finanziell wieder gut da und ist für die Zukunft gut aufgestellt.“ Graffes Engagement sei es zu verdanken, dass zahlreiche neue Mitglieder den Weg in den Vereinssport gefunden hätten, so Spira. Der Tatendrang des 57-jährigen Preisträgers indes ist auch nach 50 Jahren beim FC Teutonia Weiler ungebrochen. 
 

x

38 Jugendtrainer ausgezeichnet

23.11.2021Qualifikation

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im Frühjahr 2022

Foto: Uwe Brinkmann
Großer Bahnhof für 38 Jugendtrainer: Beim Fußball-Kinderspielfest bei der TSG Bretzenheim wurden die ersten Absolventen des DFB-Kindertrainer-Zertifikats im Fußballkreis Mainz-Bingen ausgezeichnet.
Die Kinderlotsen Uwe Brinkmann, Rainer Jera und Johannes Pieper sowie Kreisjugendchefin Marie-Luise Schelhas nahmen die Ehrungen der Teilnehmer vor, die im Frühsommer 2021 mit der neuen Trainerausbildung begonnen hatten. Immerhin 38 von 50 Trainern bilden nun den ersten Jahrgang. „Aus den verschiedensten Gründen konnten leider nicht alle permanent dabei bleiben“, werde man nun nach Möglichkeiten suchen, die offenen Lerneinheiten nachzuholen, erklärt Uwe Brinkmann und betont: „Die Nachfrage im Kreis ist sehr groß.“ Der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) ist deutschlandweit Pilotprojekt der neuen Spielformen, der Kreis Mainz-Bingen Vorreiter. Nach dem Winter sollen dann die nächsten Kindertrainer ihre Ausbildung in den vier Ausbildungszentren (Essenheim, Laubenheim, Saulheim und Gau-Algesheim) beginnen.
Zur Ausbildung gehören insgesamt drei Online-Phasen sowie zwei Präsenztermine, wodurch man es für Teilnehmern in Sachen Einteilung möglichst flexibel halten möchte. Inhaltlich dreht sich alles um die neuen Kinderfußball-Spielformen mit kleineren Teams und Feldern. Weitere Schwerpunkte sind das Selbstverständnis Kindertrainer, Trainingsorganisation und -gestaltung, Charakteristika von Kindern und viele mehr. "Die Rückmeldungen, die wir bekommen, sind wirklich allesamt sehr positiv, was uns darin bestärkt, dass wir absolut den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Uwe Brinkmann auf das rege Interesse und die vielen bereits erfolgreich durchgeführten Kinderspielfeste im Kreis Mainz-Bingen, dem nationalen Zugpferd dieses Projektes.
Autor: Martin Imruck

23. Nov. 2021
Qualifikation
x

38 Jugendtrainer ausgezeichnet

23.11.2021Qualifikation

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im Frühjahr 2022

Foto: Uwe Brinkmann
Großer Bahnhof für 38 Jugendtrainer: Beim Fußball-Kinderspielfest bei der TSG Bretzenheim wurden die ersten Absolventen des DFB-Kindertrainer-Zertifikats im Fußballkreis Mainz-Bingen ausgezeichnet.
Die Kinderlotsen Uwe Brinkmann, Rainer Jera und Johannes Pieper sowie Kreisjugendchefin Marie-Luise Schelhas nahmen die Ehrungen der Teilnehmer vor, die im Frühsommer 2021 mit der neuen Trainerausbildung begonnen hatten. Immerhin 38 von 50 Trainern bilden nun den ersten Jahrgang. „Aus den verschiedensten Gründen konnten leider nicht alle permanent dabei bleiben“, werde man nun nach Möglichkeiten suchen, die offenen Lerneinheiten nachzuholen, erklärt Uwe Brinkmann und betont: „Die Nachfrage im Kreis ist sehr groß.“ Der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) ist deutschlandweit Pilotprojekt der neuen Spielformen, der Kreis Mainz-Bingen Vorreiter. Nach dem Winter sollen dann die nächsten Kindertrainer ihre Ausbildung in den vier Ausbildungszentren (Essenheim, Laubenheim, Saulheim und Gau-Algesheim) beginnen.
Zur Ausbildung gehören insgesamt drei Online-Phasen sowie zwei Präsenztermine, wodurch man es für Teilnehmern in Sachen Einteilung möglichst flexibel halten möchte. Inhaltlich dreht sich alles um die neuen Kinderfußball-Spielformen mit kleineren Teams und Feldern. Weitere Schwerpunkte sind das Selbstverständnis Kindertrainer, Trainingsorganisation und -gestaltung, Charakteristika von Kindern und viele mehr. "Die Rückmeldungen, die wir bekommen, sind wirklich allesamt sehr positiv, was uns darin bestärkt, dass wir absolut den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Uwe Brinkmann auf das rege Interesse und die vielen bereits erfolgreich durchgeführten Kinderspielfeste im Kreis Mainz-Bingen, dem nationalen Zugpferd dieses Projektes.
Autor: Martin Imruck

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im…
x

38 Jugendtrainer ausgezeichnet

23. Nov. 2021Qualifikation

Fußballkreis Mainz-Bingen verleiht die ersten DFB-Kindertrainer-Zertifikate +++ Nachfrage weiterhin ungebrochen groß +++ Neuer Jahrgang startet im Frühjahr 2022

Foto: Uwe Brinkmann
Großer Bahnhof für 38 Jugendtrainer: Beim Fußball-Kinderspielfest bei der TSG Bretzenheim wurden die ersten Absolventen des DFB-Kindertrainer-Zertifikats im Fußballkreis Mainz-Bingen ausgezeichnet.
Die Kinderlotsen Uwe Brinkmann, Rainer Jera und Johannes Pieper sowie Kreisjugendchefin Marie-Luise Schelhas nahmen die Ehrungen der Teilnehmer vor, die im Frühsommer 2021 mit der neuen Trainerausbildung begonnen hatten. Immerhin 38 von 50 Trainern bilden nun den ersten Jahrgang. „Aus den verschiedensten Gründen konnten leider nicht alle permanent dabei bleiben“, werde man nun nach Möglichkeiten suchen, die offenen Lerneinheiten nachzuholen, erklärt Uwe Brinkmann und betont: „Die Nachfrage im Kreis ist sehr groß.“ Der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) ist deutschlandweit Pilotprojekt der neuen Spielformen, der Kreis Mainz-Bingen Vorreiter. Nach dem Winter sollen dann die nächsten Kindertrainer ihre Ausbildung in den vier Ausbildungszentren (Essenheim, Laubenheim, Saulheim und Gau-Algesheim) beginnen.
Zur Ausbildung gehören insgesamt drei Online-Phasen sowie zwei Präsenztermine, wodurch man es für Teilnehmern in Sachen Einteilung möglichst flexibel halten möchte. Inhaltlich dreht sich alles um die neuen Kinderfußball-Spielformen mit kleineren Teams und Feldern. Weitere Schwerpunkte sind das Selbstverständnis Kindertrainer, Trainingsorganisation und -gestaltung, Charakteristika von Kindern und viele mehr. "Die Rückmeldungen, die wir bekommen, sind wirklich allesamt sehr positiv, was uns darin bestärkt, dass wir absolut den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Uwe Brinkmann auf das rege Interesse und die vielen bereits erfolgreich durchgeführten Kinderspielfeste im Kreis Mainz-Bingen, dem nationalen Zugpferd dieses Projektes.
Autor: Martin Imruck

SWFV Meldungen

x

Angebot für Trainer*innen: Bundesweiter DFB-Trainingsdialog am 9.5.

Qualifizierung
DFB-Trainingsdialog

Trainer*innen an der Basis, aufgepasst: Am Montag, 9. Mai, laden das Talentförderprogramm und die Stützpunkttrainer*innen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) alle interessierten Trainer*innen zum 1. DFB-Trainingsdialog ein.

Dabei wird zunächst bundesweit an den 363 DFB-Stützpunkten zeitgleich um 18 Uhr eine moderierte Trainingseinheit durchgeführt. Bei der anschließenden Nachbesprechung haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, mit den Stützpunkttrainer*innen ins Gespräch über die Inhalte zu kommen. Das Thema des 1. DFB-Trainingsdialogs lautet: „Bolzplatzmentalität fördern.“

Anmeldung und Infos

Eine Anmeldung ist unter www.anmeldung.swfv.de (Kategorie „DFB-Stützpunkte“) erforderlich!

Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei.

Damir Dugandzic, Sportlicher Leiter des DFB-Talentförderprogramms, sagt: „Mit unserem bundesweiten 1. DFB-Trainingsdialog möchten wir allen Fußballbegeisterten die positiven Aspekte des freien Spielens auf dem Bolzplatz näherbringen und aufzeigen, wie man sie in das heutige Fußballtraining im Verein übertragen kann. Ich hoffe, dass viele Trainer*innen ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten und mit uns gemeinsam auf dem Platz stehen.“

Das deutschlandweite Event schließt an die bisherigen DFB-Infoabende an, welche in den vergangenen 20 Jahren zweimal jährlich durchgeführt wurden. Durch den Trainingsdialog sollen die Stützpunktkoordinator*innen weiterhin mit Vereinstrainer*innen auf Augenhöhe zusammenkommen. Auch die Trainer*innen der deutschen U-Nationalmannschaften werden an einigen Standorten vor Ort sein.

Wie bereits bei den DFB-Infoabenden wird beim Trainingsdialog eine Online-Broschüre mit den dazugehörigen Lehrinhalten zur Verfügung gestellt.

Die DFB-Stützpunkte im SWFV

Stützpunkt Datum Uhrzeit Ort
RuchheimMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 09.05.202218.00 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 09.05.202218.00 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 09.05.202218.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 09.05.202218.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 09.05.202218.00 UhrFT Alem. Worms

 

Qualifizierung
Angebot für Trainer*innen: Bundesweiter DFB-Trainingsdialog am 9.5.
Trainer*innen an der Basis, aufgepasst: Am Montag, 9. Mai, laden das Talentförderprogramm und die Stützpunkttrainer*innen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) alle interessierten Trainer*innen zum 1. DFB-Trainingsdialog ein. Dabei wird zunächst bundesweit an den 363 DFB-Stützpunkten zeitgleich um 18 Uhr eine moderierte Trainingseinheit durchgeführt. ...
x

Angebot für Trainer*innen: Bundesweiter DFB-Trainingsdialog am 9.5.

Qualifizierung
DFB-Trainingsdialog

Trainer*innen an der Basis, aufgepasst: Am Montag, 9. Mai, laden das Talentförderprogramm und die Stützpunkttrainer*innen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) alle interessierten Trainer*innen zum 1. DFB-Trainingsdialog ein.

Dabei wird zunächst bundesweit an den 363 DFB-Stützpunkten zeitgleich um 18 Uhr eine moderierte Trainingseinheit durchgeführt. Bei der anschließenden Nachbesprechung haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, mit den Stützpunkttrainer*innen ins Gespräch über die Inhalte zu kommen. Das Thema des 1. DFB-Trainingsdialogs lautet: „Bolzplatzmentalität fördern.“

Anmeldung und Infos

Eine Anmeldung ist unter www.anmeldung.swfv.de (Kategorie „DFB-Stützpunkte“) erforderlich!

Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei.

Damir Dugandzic, Sportlicher Leiter des DFB-Talentförderprogramms, sagt: „Mit unserem bundesweiten 1. DFB-Trainingsdialog möchten wir allen Fußballbegeisterten die positiven Aspekte des freien Spielens auf dem Bolzplatz näherbringen und aufzeigen, wie man sie in das heutige Fußballtraining im Verein übertragen kann. Ich hoffe, dass viele Trainer*innen ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten und mit uns gemeinsam auf dem Platz stehen.“

Das deutschlandweite Event schließt an die bisherigen DFB-Infoabende an, welche in den vergangenen 20 Jahren zweimal jährlich durchgeführt wurden. Durch den Trainingsdialog sollen die Stützpunktkoordinator*innen weiterhin mit Vereinstrainer*innen auf Augenhöhe zusammenkommen. Auch die Trainer*innen der deutschen U-Nationalmannschaften werden an einigen Standorten vor Ort sein.

Wie bereits bei den DFB-Infoabenden wird beim Trainingsdialog eine Online-Broschüre mit den dazugehörigen Lehrinhalten zur Verfügung gestellt.

Die DFB-Stützpunkte im SWFV

Stützpunkt Datum Uhrzeit Ort
RuchheimMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 09.05.202218.00 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 09.05.202218.00 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 09.05.202218.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 09.05.202218.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 09.05.202218.00 UhrFT Alem. Worms

 

x

Endspiel um den IKK-A-Junioren-Verbandspokal

Spielbetrieb
IKK Junioren Verbandspokal

Am Freitag, den 6. Mai 2022, wird erstmals seit der Saison 2018/2019 wieder der IKK-A-Junioren-Verbandspokalsieger ermittelt. Im Finale stehen sich die Bundesliga-Mannschaften des 1. FC Kaiserslautern und 1. FSV Mainz 05 gegenüber. 

 

Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich im Halbfinale mit 4:1 bei der Verbandsligamannschaft des FC Meisenheim/JSG Disibodenberg durch. Der 1. FSV Mainz 05 drehte in einem dramatischen Halbfinalspiel beim Regionalligisten FC Speyer 09 in der Schlussphase noch einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg und sicherte sich damit sein Finalticket.

 

Anpfiff am 6. Mai ist um 18:30 Uhr

Gespielt wird im Stadion der TSG Pfeddersheim (Kreis Alzey-Worms). Ein Vorverkauf findet nicht statt. Der Eintritt an der Tageskasse kostet 5,- €, ermäßigt 3,- € (Rentner, Jugendliche von 14-18 Jahren, Schüler). Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren erhalten freien Eintritt.

 

Der Sieger sichert sich nicht nur den IKK-A-Junioren-Verbandspokal, sondern qualifiziert sich zudem für den DFB-Pokal der Junioren in der kommenden Saison.
 

Spielbetrieb
Endspiel um den IKK-A-Junioren-Verbandspokal
Am Freitag, den 6. Mai 2022, wird erstmals seit der Saison 2018/2019 wieder der IKK-A-Junioren-Verbandspokalsieger ermittelt. Im Finale stehen sich die Bundesliga-Mannschaften des 1. FC Kaiserslautern und 1. FSV Mainz 05 gegenüber.    Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich im Halbfinale mit 4:1 bei der Verbandsligamannschaft des FC Meisenheim/JSG ...
x

Endspiel um den IKK-A-Junioren-Verbandspokal

Spielbetrieb
IKK Junioren Verbandspokal

Am Freitag, den 6. Mai 2022, wird erstmals seit der Saison 2018/2019 wieder der IKK-A-Junioren-Verbandspokalsieger ermittelt. Im Finale stehen sich die Bundesliga-Mannschaften des 1. FC Kaiserslautern und 1. FSV Mainz 05 gegenüber. 

 

Der 1. FC Kaiserslautern setzte sich im Halbfinale mit 4:1 bei der Verbandsligamannschaft des FC Meisenheim/JSG Disibodenberg durch. Der 1. FSV Mainz 05 drehte in einem dramatischen Halbfinalspiel beim Regionalligisten FC Speyer 09 in der Schlussphase noch einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg und sicherte sich damit sein Finalticket.

 

Anpfiff am 6. Mai ist um 18:30 Uhr

Gespielt wird im Stadion der TSG Pfeddersheim (Kreis Alzey-Worms). Ein Vorverkauf findet nicht statt. Der Eintritt an der Tageskasse kostet 5,- €, ermäßigt 3,- € (Rentner, Jugendliche von 14-18 Jahren, Schüler). Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren erhalten freien Eintritt.

 

Der Sieger sichert sich nicht nur den IKK-A-Junioren-Verbandspokal, sondern qualifiziert sich zudem für den DFB-Pokal der Junioren in der kommenden Saison.
 

x

Innovative Ideen für die Vereinsarbeit

Ehrenamt
Praxisprofi

Euer Verein hat Probleme, neue Schiedsrichter*innen zu finden? Es wird für euch immer schwieriger, ehrenamtliche Unterstützer*innen oder neue Spieler*innen zu gewinnen? Für diese und weitere Alltagssorgen der Amateurvereine gibt es ab sofort die passende Lösung, den Praxisprofi. 

 

Im neuen Tool auf FUSSBALL.DE werden wirksame Best-Practice-Beispiele von Amateurvereinen vorgestellt, die sich vor Ort bereits bewährt haben. Praxisnah und mit konkreten Erläuterungen, was bei der eigenen Umsetzung zu beachten ist. Hilfreiche Unterstützung von Vereinen für Vereine – das ist der Praxisprofi.

 

Erfahrungen teilen, voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – getreu diesem Motto erhalten Amateurvereine im Praxisprofi die Möglichkeit, ihre eigenen Aktivitäten und Maßnahmen zu beschreiben, um als Inspiration für knapp 25.000 weitere Fußballklubs zu dienen. 

 

Wie zum Beispiel die Heavy Kickers vom PSV Bork. Die Mannschaft um Teammanager Mike Kraus wurde im Juli 2019 ins Leben gerufen.  "Die Idee ist es, Fußballbegeisterte, die zu viel Speck auf den Rippen haben, wieder von der Couch zu holen", erklärt der Initiator. Dafür werden neben gemeinsamen Spielen auch Aktionen gestartet, wie das erste Turnier für übergewichtige Fußballmannschaften in Deutschland. Mit diesem Turnier löste Kraus große Begeisterung aus. Weitere Teams gründeten sich und orientierten sich am Best-Practice der "Heavy Kickers".

 

Geburtsstunde auf dem Amateurfußball-Kongress

Der Startschuss für das Best-Practice-Tool ging vom Amateurfußball-Kongress 2019 in Kassel aus, auf dem rund 450 Teilnehmer*innen aus DFB, Landesverbänden, Fußballkreisen und Vereinen über fünf Handlungsfelder diskutierten: Vereinsfußball 2024, Rahmenbedingungen für Vereine, Verband 2024, Bildung/Qualifizierung 2024 und Digitalisierung. 
Acht der 17 priorisierten Handlungsempfehlungen beinhalteten den Ausbau der digitalen Angebote und Möglichkeiten für den Amateurfußball. Unter anderem wünschten sich die Teilnehmenden eine Plattform, auf der sich interessante Ideen für die Vereinsarbeit finden lassen. Ein digitaler Markt der Ideen – von Vereinen für Vereine. Mit dem Praxisprofi kommt diese Idee nun in die Umsetzung. 

 

Noch vor dem Start im März hatten zahlreiche Amateurvereine ihr Wissen geteilt, Details zu ihren Aktivitäten vor Ort übermittelt und damit den Praxisprofi befüllt. Doch das Best-Practice-Tool verfolgt einen interaktiven Ansatz. Der Praxisprofi dient nicht nur Vereinen, die den drängendsten Herausforderungen in ihrem Alltag begegnen möchten, als ein wertvoller Erfahrungsschatz. Auch Amateurvereine, die Probleme vor Ort erfolgreich gelöst haben, sind aufgerufen, ihre wirkungsvollen Lösungsansätze mit anderen Klubs zu teilen.
Nachdem ein Best-Practice-Beispiel unter FUSSBALL.DE/Praxisprofi.einreichen hochgeladen wurde, werden die eingereichten Informationen von Fachexpert*innen innerhalb des DFB geprüft und gegebenenfalls weitere Details von den einreichenden Vereinen abgefragt. Im Anschluss werden die Aktivitäten vor Ort für die Veröffentlichung aufbereitet, damit andere Vereine die Lösungsansätze schnell verstehen und im Falle einer eigenen Umsetzung möglichst keine Fragen offenbleiben.

Sinnvolle Ergänzung zu persönlichem Austausch

Mit dem neuen digitalen Tool erweitern der DFB und seine Landesverbände ihre Beratungsangebote für Amateurklubs. Neben den Vereinsdialogen, die in den 21 Landesverbänden bereits seit vielen Jahren ausgerichtet werden, starteten die Verbände im vergangenen Jahr das Projekt "Club-Berater*innen". Als Teil des Masterplan 2024 und von DFB-Partner Volkswagen unterstützt, sollen die Club-Berater*innen die Vereinsqualität verbessern und den Vereinsfußball stabilisieren, indem sie eine persönliche Beziehung zu den Klubs aufbauen, deren Problemstellungen noch besser verstehen und auf Angebote innerhalb der Verbände hinweisen.

 

In ihrer beratenden Funktion können sie auf die zahlreichen Best-Practice-Beispiele im Praxisprofi zurückgreifen, um den Vereinen wertvolle Tipps an die Hand zu geben. Als persönliche Schnittstelle zwischen Verband und Verein werden die Club-Berater*innen zudem sehr früh auf erfolgreiche Maßnahmen und Aktivitäten in den Amateurklubs aufmerksam, die den Praxisprofi perspektivisch bereichern werden.

 

In einigen Best-Practice-Beispielen gelingt es kreativen Köpfen aus dem Amateurfußball sogar, mehrere Ziele parallel zu erreichen. Der TSV Trillfingen zum Beispiel, der mit einem nachhaltigen Klubheim nicht nur wirksamen Umweltschutz betreibt, spart durch eine Photovoltaik-Anlage und Erdwärme langfristig Geld. Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel ist die DJK TuS Hordel. Der Klub generiert durch ein digitales Marketingkonzept zum einen höhere Einnahmen, bindet aber auch seine Mitglieder noch enger an den Verein.  
Voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – der Praxisprofi ermöglicht den Amateurklubs das einfache Teilen ihres wertvollen Erfahrungsschatzes. Er macht erfolgreiche Lösungsansätze der gesamten Fußballbasis zugänglich und unterstützt die Vereine, sich gegenseitig zu helfen. 

 

Dein Verein sucht kreative Lösungen? 

Dann findest du im Praxisprofi zahlreiche, interessante Best-Practice-Beispiele. Klick dich rein!

 

Ehrenamt
Innovative Ideen für die Vereinsarbeit
Euer Verein hat Probleme, neue Schiedsrichter*innen zu finden? Es wird für euch immer schwieriger, ehrenamtliche Unterstützer*innen oder neue Spieler*innen zu gewinnen? Für diese und weitere Alltagssorgen der Amateurvereine gibt es ab sofort die passende Lösung, den Praxisprofi.    Im neuen Tool auf FUSSBALL.DE werden wirksame Best-Practice ...
x

Innovative Ideen für die Vereinsarbeit

Ehrenamt
Praxisprofi

Euer Verein hat Probleme, neue Schiedsrichter*innen zu finden? Es wird für euch immer schwieriger, ehrenamtliche Unterstützer*innen oder neue Spieler*innen zu gewinnen? Für diese und weitere Alltagssorgen der Amateurvereine gibt es ab sofort die passende Lösung, den Praxisprofi. 

 

Im neuen Tool auf FUSSBALL.DE werden wirksame Best-Practice-Beispiele von Amateurvereinen vorgestellt, die sich vor Ort bereits bewährt haben. Praxisnah und mit konkreten Erläuterungen, was bei der eigenen Umsetzung zu beachten ist. Hilfreiche Unterstützung von Vereinen für Vereine – das ist der Praxisprofi.

 

Erfahrungen teilen, voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – getreu diesem Motto erhalten Amateurvereine im Praxisprofi die Möglichkeit, ihre eigenen Aktivitäten und Maßnahmen zu beschreiben, um als Inspiration für knapp 25.000 weitere Fußballklubs zu dienen. 

 

Wie zum Beispiel die Heavy Kickers vom PSV Bork. Die Mannschaft um Teammanager Mike Kraus wurde im Juli 2019 ins Leben gerufen.  "Die Idee ist es, Fußballbegeisterte, die zu viel Speck auf den Rippen haben, wieder von der Couch zu holen", erklärt der Initiator. Dafür werden neben gemeinsamen Spielen auch Aktionen gestartet, wie das erste Turnier für übergewichtige Fußballmannschaften in Deutschland. Mit diesem Turnier löste Kraus große Begeisterung aus. Weitere Teams gründeten sich und orientierten sich am Best-Practice der "Heavy Kickers".

 

Geburtsstunde auf dem Amateurfußball-Kongress

Der Startschuss für das Best-Practice-Tool ging vom Amateurfußball-Kongress 2019 in Kassel aus, auf dem rund 450 Teilnehmer*innen aus DFB, Landesverbänden, Fußballkreisen und Vereinen über fünf Handlungsfelder diskutierten: Vereinsfußball 2024, Rahmenbedingungen für Vereine, Verband 2024, Bildung/Qualifizierung 2024 und Digitalisierung. 
Acht der 17 priorisierten Handlungsempfehlungen beinhalteten den Ausbau der digitalen Angebote und Möglichkeiten für den Amateurfußball. Unter anderem wünschten sich die Teilnehmenden eine Plattform, auf der sich interessante Ideen für die Vereinsarbeit finden lassen. Ein digitaler Markt der Ideen – von Vereinen für Vereine. Mit dem Praxisprofi kommt diese Idee nun in die Umsetzung. 

 

Noch vor dem Start im März hatten zahlreiche Amateurvereine ihr Wissen geteilt, Details zu ihren Aktivitäten vor Ort übermittelt und damit den Praxisprofi befüllt. Doch das Best-Practice-Tool verfolgt einen interaktiven Ansatz. Der Praxisprofi dient nicht nur Vereinen, die den drängendsten Herausforderungen in ihrem Alltag begegnen möchten, als ein wertvoller Erfahrungsschatz. Auch Amateurvereine, die Probleme vor Ort erfolgreich gelöst haben, sind aufgerufen, ihre wirkungsvollen Lösungsansätze mit anderen Klubs zu teilen.
Nachdem ein Best-Practice-Beispiel unter FUSSBALL.DE/Praxisprofi.einreichen hochgeladen wurde, werden die eingereichten Informationen von Fachexpert*innen innerhalb des DFB geprüft und gegebenenfalls weitere Details von den einreichenden Vereinen abgefragt. Im Anschluss werden die Aktivitäten vor Ort für die Veröffentlichung aufbereitet, damit andere Vereine die Lösungsansätze schnell verstehen und im Falle einer eigenen Umsetzung möglichst keine Fragen offenbleiben.

Sinnvolle Ergänzung zu persönlichem Austausch

Mit dem neuen digitalen Tool erweitern der DFB und seine Landesverbände ihre Beratungsangebote für Amateurklubs. Neben den Vereinsdialogen, die in den 21 Landesverbänden bereits seit vielen Jahren ausgerichtet werden, starteten die Verbände im vergangenen Jahr das Projekt "Club-Berater*innen". Als Teil des Masterplan 2024 und von DFB-Partner Volkswagen unterstützt, sollen die Club-Berater*innen die Vereinsqualität verbessern und den Vereinsfußball stabilisieren, indem sie eine persönliche Beziehung zu den Klubs aufbauen, deren Problemstellungen noch besser verstehen und auf Angebote innerhalb der Verbände hinweisen.

 

In ihrer beratenden Funktion können sie auf die zahlreichen Best-Practice-Beispiele im Praxisprofi zurückgreifen, um den Vereinen wertvolle Tipps an die Hand zu geben. Als persönliche Schnittstelle zwischen Verband und Verein werden die Club-Berater*innen zudem sehr früh auf erfolgreiche Maßnahmen und Aktivitäten in den Amateurklubs aufmerksam, die den Praxisprofi perspektivisch bereichern werden.

 

In einigen Best-Practice-Beispielen gelingt es kreativen Köpfen aus dem Amateurfußball sogar, mehrere Ziele parallel zu erreichen. Der TSV Trillfingen zum Beispiel, der mit einem nachhaltigen Klubheim nicht nur wirksamen Umweltschutz betreibt, spart durch eine Photovoltaik-Anlage und Erdwärme langfristig Geld. Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel ist die DJK TuS Hordel. Der Klub generiert durch ein digitales Marketingkonzept zum einen höhere Einnahmen, bindet aber auch seine Mitglieder noch enger an den Verein.  
Voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – der Praxisprofi ermöglicht den Amateurklubs das einfache Teilen ihres wertvollen Erfahrungsschatzes. Er macht erfolgreiche Lösungsansätze der gesamten Fußballbasis zugänglich und unterstützt die Vereine, sich gegenseitig zu helfen. 

 

Dein Verein sucht kreative Lösungen? 

Dann findest du im Praxisprofi zahlreiche, interessante Best-Practice-Beispiele. Klick dich rein!

 

Sponsoren