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Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 ist Tobias Karsch aus Bingerbrück

09.03.2020Ehrenamt

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.
Im Rahmen des Dankeschön an das Ehrenamtswochenende wurde er in Edenkoben vom Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz sowie dem 1.Vizepräsidenten Jürgen Veth sowie dem Beauftragen aus Mainz-Bingen Volker Schmitt für sein Engagement ausgezeichnet.
Tobias Karsch zeigte im Zeitraum 2016 - 2018 überdurchschnittliches Engagement beim SV Bingerbrück. Er ist dabei als Trainer für die A-Jugend, die 2. und 3. Mannschaft, als Co-Trainer für die 1. Mannschaft und als Abteilungsleiter Fußball im Vorstand aktiv. Er opfert wöchentlich im Durchschnitt rund 22 Stunden seiner Freizeit für den Verein. Er organisiert den gesamten Spielbetrieb der Aktiven und der A-Jugend. Als Abteilungsleiter Fußball trägt er zudem die Gesamtverantwortung für den Bereich Fußball (Jugend + Aktive).
Zur Saison 2018/19 hat er eine dritte aktive Mannschaft ins Leben gerufen und wurde prompt Meister in der C-Klasse, so dass er mit der 2. Mannschaft in der aktuellen Spielzeit in der B-Klasse antritt. Der erfolgreiche Zulauf von Aktiven und Jugendspielern, und somit von rund 30 neuen Mitgliedern, in den vergangenen Jahren, ist zum Großteil sein Verdienst – da er durch seine zwischenmenschliche Art sehr beliebt bei den Spielern ist, was sich inzwischen über die Grenzen von Bingen herumgesprochen hat.
Seine erfolgreiche Tätigkeit wird dadurch unterstrichen, dass er seit der Saison 2016/17 für insgesamt drei Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften im Bereich des aktiven und Jugendfußballs (haupt) verantwortlich war. Tobias Karsch ist Ansprechpartner für sämtliche sportliche Belange im Verein. Er kümmert sich nicht nur um die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs für den Bereich der Aktiven und der A-Jugend. Er kümmert sich darüber hinaus auch noch um die Akquise von Sponsoren für die Mannschaften und unterstützt bei einer Vielzahl von Projekten (Durchführung der Kirmes, Veranstaltung von Vereinsfesten etc.).
Durch sein Wirken hat er die gesamte Außendarstellung des Vereins in den vergangen Jahren nachhaltig positiv beeinflusst.

09. März 2020
Ehrenamt
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Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 ist Tobias Karsch aus Bingerbrück

09.03.2020Ehrenamt

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.
Im Rahmen des Dankeschön an das Ehrenamtswochenende wurde er in Edenkoben vom Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz sowie dem 1.Vizepräsidenten Jürgen Veth sowie dem Beauftragen aus Mainz-Bingen Volker Schmitt für sein Engagement ausgezeichnet.
Tobias Karsch zeigte im Zeitraum 2016 - 2018 überdurchschnittliches Engagement beim SV Bingerbrück. Er ist dabei als Trainer für die A-Jugend, die 2. und 3. Mannschaft, als Co-Trainer für die 1. Mannschaft und als Abteilungsleiter Fußball im Vorstand aktiv. Er opfert wöchentlich im Durchschnitt rund 22 Stunden seiner Freizeit für den Verein. Er organisiert den gesamten Spielbetrieb der Aktiven und der A-Jugend. Als Abteilungsleiter Fußball trägt er zudem die Gesamtverantwortung für den Bereich Fußball (Jugend + Aktive).
Zur Saison 2018/19 hat er eine dritte aktive Mannschaft ins Leben gerufen und wurde prompt Meister in der C-Klasse, so dass er mit der 2. Mannschaft in der aktuellen Spielzeit in der B-Klasse antritt. Der erfolgreiche Zulauf von Aktiven und Jugendspielern, und somit von rund 30 neuen Mitgliedern, in den vergangenen Jahren, ist zum Großteil sein Verdienst – da er durch seine zwischenmenschliche Art sehr beliebt bei den Spielern ist, was sich inzwischen über die Grenzen von Bingen herumgesprochen hat.
Seine erfolgreiche Tätigkeit wird dadurch unterstrichen, dass er seit der Saison 2016/17 für insgesamt drei Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften im Bereich des aktiven und Jugendfußballs (haupt) verantwortlich war. Tobias Karsch ist Ansprechpartner für sämtliche sportliche Belange im Verein. Er kümmert sich nicht nur um die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs für den Bereich der Aktiven und der A-Jugend. Er kümmert sich darüber hinaus auch noch um die Akquise von Sponsoren für die Mannschaften und unterstützt bei einer Vielzahl von Projekten (Durchführung der Kirmes, Veranstaltung von Vereinsfesten etc.).
Durch sein Wirken hat er die gesamte Außendarstellung des Vereins in den vergangen Jahren nachhaltig positiv beeinflusst.

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.Im Rahmen des Dankeschön an das…
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Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 ist Tobias Karsch aus Bingerbrück

09. März 2020Ehrenamt

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.
Im Rahmen des Dankeschön an das Ehrenamtswochenende wurde er in Edenkoben vom Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz sowie dem 1.Vizepräsidenten Jürgen Veth sowie dem Beauftragen aus Mainz-Bingen Volker Schmitt für sein Engagement ausgezeichnet.
Tobias Karsch zeigte im Zeitraum 2016 - 2018 überdurchschnittliches Engagement beim SV Bingerbrück. Er ist dabei als Trainer für die A-Jugend, die 2. und 3. Mannschaft, als Co-Trainer für die 1. Mannschaft und als Abteilungsleiter Fußball im Vorstand aktiv. Er opfert wöchentlich im Durchschnitt rund 22 Stunden seiner Freizeit für den Verein. Er organisiert den gesamten Spielbetrieb der Aktiven und der A-Jugend. Als Abteilungsleiter Fußball trägt er zudem die Gesamtverantwortung für den Bereich Fußball (Jugend + Aktive).
Zur Saison 2018/19 hat er eine dritte aktive Mannschaft ins Leben gerufen und wurde prompt Meister in der C-Klasse, so dass er mit der 2. Mannschaft in der aktuellen Spielzeit in der B-Klasse antritt. Der erfolgreiche Zulauf von Aktiven und Jugendspielern, und somit von rund 30 neuen Mitgliedern, in den vergangenen Jahren, ist zum Großteil sein Verdienst – da er durch seine zwischenmenschliche Art sehr beliebt bei den Spielern ist, was sich inzwischen über die Grenzen von Bingen herumgesprochen hat.
Seine erfolgreiche Tätigkeit wird dadurch unterstrichen, dass er seit der Saison 2016/17 für insgesamt drei Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften im Bereich des aktiven und Jugendfußballs (haupt) verantwortlich war. Tobias Karsch ist Ansprechpartner für sämtliche sportliche Belange im Verein. Er kümmert sich nicht nur um die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs für den Bereich der Aktiven und der A-Jugend. Er kümmert sich darüber hinaus auch noch um die Akquise von Sponsoren für die Mannschaften und unterstützt bei einer Vielzahl von Projekten (Durchführung der Kirmes, Veranstaltung von Vereinsfesten etc.).
Durch sein Wirken hat er die gesamte Außendarstellung des Vereins in den vergangen Jahren nachhaltig positiv beeinflusst.

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Ehrungen bei der TSG Schwabenheim

02.03.2020Ehrenamt

Anlässlich der Mitgliederversammlung bei der TSG Schwabenheim, Abteilung Fußball am 28. Februar 2020 ehrte der stellvertretende Kreisvorsitzende Hans-Peter Leinberger sechs verdiente Mitglieder der Schwabenheimer Fußballer.

02. März 2020
Ehrenamt
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Ehrungen bei der TSG Schwabenheim

02.03.2020Ehrenamt

Anlässlich der Mitgliederversammlung bei der TSG Schwabenheim, Abteilung Fußball am 28. Februar 2020 ehrte der stellvertretende Kreisvorsitzende Hans-Peter Leinberger sechs verdiente Mitglieder der Schwabenheimer Fußballer.

Anlässlich der Mitgliederversammlung bei der TSG Schwabenheim, Abteilung Fußball am 28. Februar 2020 ehrte der stellvertretende Kreisvorsitzende Hans…
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Ehrungen bei der TSG Schwabenheim

02. März 2020Ehrenamt

Anlässlich der Mitgliederversammlung bei der TSG Schwabenheim, Abteilung Fußball am 28. Februar 2020 ehrte der stellvertretende Kreisvorsitzende Hans-Peter Leinberger sechs verdiente Mitglieder der Schwabenheimer Fußballer.

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Lady des Sports – Ehrung für Angela Frank vom JFV Rhein-Selz

01.02.2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
 
Einer dieser Preisträgerinnen ist Angela Frank vom JFV Rhein-Selz. Die Geehrte kümmert sich seit Jahren um ihre ‚Kleinen‘ –die F-Junioren des JFV Rhein-Selz – und ist dort das Herz und die Seele.
Sie trainiert die Kinder der U9 gemeinsam mit dem Trainer Thorsten Wohn. Sie wäscht  auch die Trikots und sorgt dafür, dass es den Kindern auf dem Platz gut geht. Es ist eine Balance zwischen fördern, fordern und Herzlichkeit.
Zu Recht kann man Angela Frank als Mutter des Vereins nennen und das ausschließlich im positiven Sinne.

01. Febr. 2020
Ehrenamt
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Lady des Sports – Ehrung für Angela Frank vom JFV Rhein-Selz

01.02.2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
 
Einer dieser Preisträgerinnen ist Angela Frank vom JFV Rhein-Selz. Die Geehrte kümmert sich seit Jahren um ihre ‚Kleinen‘ –die F-Junioren des JFV Rhein-Selz – und ist dort das Herz und die Seele.
Sie trainiert die Kinder der U9 gemeinsam mit dem Trainer Thorsten Wohn. Sie wäscht  auch die Trikots und sorgt dafür, dass es den Kindern auf dem Platz gut geht. Es ist eine Balance zwischen fördern, fordern und Herzlichkeit.
Zu Recht kann man Angela Frank als Mutter des Vereins nennen und das ausschließlich im positiven Sinne.

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit…
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Lady des Sports – Ehrung für Angela Frank vom JFV Rhein-Selz

01. Febr. 2020Ehrenamt

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den "DFB-Ehrenamtspreis". Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit hochengagierte Vereinsmitarbeiter/innen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Die Ehrenamtsbeauftragten der Kreise und Bezirke wählen anschließend mit viel Fingerspitzengefühl 265 Preisträger/innen – eine/n aus jedem Fußballkreis – aus. Die Kreissieger/innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter/innen - für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.
Zusätzlich hierzu besteht für jeden Landesverband die Möglichkeit weitere Auszeichnungen mit Hilfe der DFB-Urkunden und DFB-Ehrenamtsuhren vorzunehmen. Der DFB stellt hierzu jeweils ein bestimmtes Kontingent, abhängig von der Größe des Landesverbands, zur Verfügung. Somit kann die Reichweite an Auszeichnungen erheblich gesteigert werden.
 
Einer dieser Preisträgerinnen ist Angela Frank vom JFV Rhein-Selz. Die Geehrte kümmert sich seit Jahren um ihre ‚Kleinen‘ –die F-Junioren des JFV Rhein-Selz – und ist dort das Herz und die Seele.
Sie trainiert die Kinder der U9 gemeinsam mit dem Trainer Thorsten Wohn. Sie wäscht  auch die Trikots und sorgt dafür, dass es den Kindern auf dem Platz gut geht. Es ist eine Balance zwischen fördern, fordern und Herzlichkeit.
Zu Recht kann man Angela Frank als Mutter des Vereins nennen und das ausschließlich im positiven Sinne.

SWFV Meldungen

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SWFV beteiligt sich an Themenwoche „Suchtprävention“

Sonstiges
Kinder-stark-machen-Logo

Vom 25. – 29. November findet die bundesweite Themenwoche „Suchtprävention“ des DFB und seiner Landesverbände in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt.

 

In jedem der 21 Landesverbände findet hierzu eine Kurzschulung mit dem Thema „Kinder stark machen – Suchtvorbeugung im Fußballverein“ statt.

 

Auch der SWFV beteiligt sich an der bundesweiten Aktion. Die Kurzschulung „Kinder stark machen“ findet am Donnerstag, den 28. November, ab 18:00 Uhr, beim TV 1817 Mainz statt. Hierzu sind alle Vereinsvorstände, Abteilungsleiter, Jugendleiter, Trainer und Interessierte eingeladen.

 

Im Mittelpunkt der Schulung steht die altersgemäße Arbeit mit Bambini- bis D-Junioren zur sportlichen und persönlichen Entwicklung. Hierzu zählen Neuerungen in der Trainingsarbeit mit Kindern sowie eine praktische Anleitung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Förderung von Selbstvertrauen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit im Vereinsalltag. Weiterhin wird das Thema Suchtprävention alltagsnah erarbeitet und aufgezeigt

Sonstiges
SWFV beteiligt sich an Themenwoche „Suchtprävention“
Vom 25. – 29. November findet die bundesweite Themenwoche „Suchtprävention“ des DFB und seiner Landesverbände in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt.   In jedem der 21 Landesverbände findet hierzu eine Kurzschulung mit dem Thema „Kinder stark machen – Suchtvorbeugung im Fußballverein“ statt.   Auch der ...
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SWFV beteiligt sich an Themenwoche „Suchtprävention“

Sonstiges
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Vom 25. – 29. November findet die bundesweite Themenwoche „Suchtprävention“ des DFB und seiner Landesverbände in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt.

 

In jedem der 21 Landesverbände findet hierzu eine Kurzschulung mit dem Thema „Kinder stark machen – Suchtvorbeugung im Fußballverein“ statt.

 

Auch der SWFV beteiligt sich an der bundesweiten Aktion. Die Kurzschulung „Kinder stark machen“ findet am Donnerstag, den 28. November, ab 18:00 Uhr, beim TV 1817 Mainz statt. Hierzu sind alle Vereinsvorstände, Abteilungsleiter, Jugendleiter, Trainer und Interessierte eingeladen.

 

Im Mittelpunkt der Schulung steht die altersgemäße Arbeit mit Bambini- bis D-Junioren zur sportlichen und persönlichen Entwicklung. Hierzu zählen Neuerungen in der Trainingsarbeit mit Kindern sowie eine praktische Anleitung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Förderung von Selbstvertrauen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit im Vereinsalltag. Weiterhin wird das Thema Suchtprävention alltagsnah erarbeitet und aufgezeigt

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Ente Bagdad: Niemand watschelt alleine

Ehrenamt
Ente Bagdad in Tel Aviv

Der Freizeitsportverein FC Ente Bagdad erhielt am Tag vor dem Länderspiel gegen Nordirland in Frankfurt am Main den diesjährigen Julius Hirsch Preis. DFB-Präsident Fritz Keller, Andreas Hirsch und Campino haben den Preis überreicht.

 

Vor 46 Jahren schrieben sie also dem Deutschen Fußball-Bund einen Brief und warteten vergeblich auf Antwort. Keine Absage, kein tut uns leid, nicht ein einziges Wort. Es brauchte ein paar Jahre. Die gegenseitige Anerkennung entwickelte sich eher behutsam. Heute schätzt man beim DFB – und nicht nur dort – alles, was der Freizeitfußballverein FC Ente Bagdad so macht. Die Mainzer Ente engagiert sich sozial – lautstark und aufrecht. Mit Augenzwinkern, aber im Kern immer ernst gemeint. Bereits 2006 standen die Enten in der Mainzer Staatskanzlei, um mit dem Europapreis ausgezeichnet zu werden. Im Frankfurter Palmengarten haben die führenden Klubmitglieder nun am Montag ihre bisher bedeutendste Auszeichnung erhalten.

 

Anfang November sitzen die vier Entenväter im Mainzer Restaurant 'Hintz und Kuntz', um über ihren Verein zu reden. Ronald Uhlich und Werner Pilsner sind jeweils 65, Wolfram Giese 64 und Bernd "Zocki" Furgoll, der beste Enten-Spieler, der es später bis in die 3. Liga schaffte, ist nun auch schon 62 Jahre alt. In der Mitte des Holztisches verfolgt eine gelbe Plastikente das Geschehen teilnahmslos. Bis heute bekommt die jeder Gegner statt eines Wimpels überreicht. Das Vereinsmotto lautet "You’ll never watschel alone".

 

1973 standen sie kurz vor ihrem Abitur, begeistert spielten und schauten sie Fußball, verabscheuten dabei alles Biedere und Nationalistische und wollten unbedingt ihre eigene Mannschaft gründen. "Aber bloß keine Thekenmannschaft, die hießen alle Germania oder 'Das runde Eck', da ging’s viel um den Verlust der Muttersprache", erzählt Ronald Uhlich. "Wir dagegen fühlten uns eher der 68er-Protestgeneration zugehörig." Die APO skandierte "Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren" und die vier Freunde wähnten ähnlich muffige Ausdünstungen unter den Fußballtrikots. Dagegen wollten sie aufbegehren. Die Zeit damals war halt so. Purple Haze, Walter Jens, Fußball aus der Tiefe des Raums, das alles war ihnen wichtig.

 

"Der FC Ente Bagdad lebt Werte wie Respekt und Toleranz beispielhaft vor"

 

Spiel mit Kippa

Seitdem ist viel geschehen. Im Frühjahr 2018 trugen die Spieler beim Auflaufen eine Kippa. In Berlin hatte ein Mann einen jüdischen Mitbürger auf der Straße attackiert, hatte mit seinem Gürtel auf den Mann mit der Kippa eingedroschen. "Antisemitische Übergriffe sind Angriffe auf jeden von uns", protestierte der FC Ente Bagdad. Etliche Spieler von Ente Bagdad bringen muslimische Wurzeln mit, und auch sie trugen beim Auflaufen eine Kippa. "Das war sensationell, die Selbstverständlichkeit, mit der das geschah", sagt Furgoll.

 

"Ein Musterbeispiel für Toleranz und Vielfalt", sieht Dr. Reinhard Rauball im FC Ente Bagdad. Der ehemalige DFL-Präsident gehört genauso wie Charlotte Knobloch, die bis 2010 dem Zentralrat der Juden vorstand, und der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, der Jury des Julius Hirsch Preises an. Auch Rauball votierte für den FC Ente Bagdad. "Sie sind ein würdiger Preisträger. Unter anderem im Rahmen des alljährlichen Erinnerungstages leistet der Club seit vielen Jahren einen sehr wertvollen gesellschaftlichen Einsatz."

 

Zum Tag der Auschwitzbefreiung wird in den Stadien und auf den Plätzen von der Bundesliga bis in die Kreisligen ein Zeichen gegen Antisemitismus und Diskriminierung gesetzt, oft mit einer Stadiondurchsage und einer Bildeinblendung auf der Videowand. Der FC Ente Bagdad schaffte es, dass bei einem Bundesliga-Spiel in Mainz die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer vom Mittelkreis aus zu den Fans sprach. Auch sie gratulierte nun persönlich zum Julius Hirsch Preis. "Der FC Ente Bagdad lebt Werte wie Respekt und Toleranz beispielhaft vor. Solche Initiativen sind wichtig, weil sie den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken." Und auch der Vorstandsvorsitzende des 1. FSV Mainz 05 Stefan Hofmann schickte eine Glückwunschnote: "In unseren gemeinsamen Projekten wie beim Erinnerungstag oder bei anderen sozialen Projekten von Mainz 05 erleben wir seit Jahren den leidenschaftlichen Einsatz der Spieler von Ente Bagdad. Sie kämpfen für die gleichen Werte wie wir. Dafür zollen wir dem FC Ente Bagdad großen Respekt, er ist uns ein Ansporn für unser eigenes Engagement für Toleranz und Weltoffenheit."

 

International im Einsatz

Eine Wiese auf dem Mainzer Lerchenberg, Teppichstangen dienten als Tore; dort spielten sie, als 1973 alles losging. Eine halbe Stunde zu spät kam man mindestens, alle hatten lange Haare, trugen gebatikte Hosen und Wolfram Giese eine Feder am Ohr. Im Brauhaus zur Sonne brütete man den Namen aus. "Uwe war dabei, Ronald, Zocki, Caruso, Schwäbli und ich", erzählt Werner Pilsner. "Barfuß Bethlehem und Schildkröte Damaskus hatten Chancen. Dann sagte einer 'Ente Bagdad'. Und alle: 'Hä, was is'n das?'."

 

Sie waren Fans der Nationalmannschaft wegen des "Traumfußballs damals" und Eintracht-Fans wegen "Grabi und Holz." In dem Brief an den DFB bat man um einen Kontakt in den Irak, dort wollte man erstmals international spielen. "Werner hatte vergessen, einen frankierten Rückumschlag beizulegen", meint Bernd Furgoll trocken. Die Ente spielte dann aber bald international. Man trat an gegen ein tibetanisches Team in der Schweiz, in Liverpool und Manchester, in Österreich, Polen und in Rom, in Bolivien ("unser höchster Sieg"), 2005 in Syrien und zuletzt gegen Maccabi Haifa und in einem Kibbuz in Israel.

 

In Dijon waren sie für ein Benefizspiel eingeladen, man feierte die 50-jährige Freundschaft zwischen Rheinland-Pfalz und der Bourgogne. Pilsner: "Die Franzosen dachten, die kommen aus Mainz, oh là là, die können was. Die meisten von uns aber waren Ü 40 und ein paar schon Ü 60. Wir laufen also auf, und dort erwartet uns eine Mannschaft aus lauter ehemaligen Erst- und Zweitligaspielern. Éric Carrière, der hatte zehn Länderspiele bestritten, spielte bei denen. Gottseidank funktionierte die Ergebnisanzeige nur einstellig."

 

"Das ist unsere DNA"

Mehrere Millionen Euro investiert der DFB jährlich in seine sozialen Projekte, in die Stiftungen und Preise. Vor fünf Jahren formulierte man in einem sogenannten "MissionStatement" die Klammer. Dort heißt es zu Beginn: "Der Fußball schafft vielfältige Orte der Gemeinschaft, die es zu bewahren gilt." Genau das macht Ente Bagdad. 2014, als es noch keine Willkommenskultur gab, ging man schon in die Asylheime, man besucht Behindertenwerkstätten und lädt die Leute zum Fußballspielen ein. Immer noch kickt man samstags mittags und der Älteste ist etwas über 70, die jüngste Ente gerade mal 16. Mainzer aus aller Welt schauen vorbei. "Weil die hören, dass wir eine offene Fußballmannschaft und dass wir nett sind", sagt Uhlich. 

 

Mit etwas Sorge blicken sie in die Zukunft, denn Positionen, die früher Konsens waren, sind heute vielleicht nicht mal mehr Mehrheitsmeinung. Uhlich sagt: "Wir sind felsenfest gegen Fremdenfeindlichkeit, für ein weltoffenes Land, gegen Rassismus und Antisemitismus. Das ist unsere DNA." Aber ist es noch die DNA des Landes? "Die stärkste Wählergruppe in Thüringen", sagt Werner Pilsner, "waren die unter 30-Jährigen. Das hat mich geschockt."

 

Wolfram Giese, der vor 40 Jahren gebatikte Hosen und eine Feder im Ohr trug, ergreift jetzt das Wort. "Ich bin jedenfalls stolz darauf, Teil dieses Vereins zu sein, ein Mitglied von Ente Bagdad. Und zwar gerade wegen unserer Werte. Weil wir einfach das Richtige machen. Da muss man gar nicht viel drüber reden. Vielleicht ist Empathie das richtige Wort. Und dass dieses neue rechte Denken in unserem Land nicht sein kann. Die Ente könnte in diesem Sinne ein Symbol fürs Land sein. Weil man als Gemeinschaft ein Ziel braucht, für das man steht. Und wenn's eng wird, auch dafür einsteht." Vor mehr als zehn Jahren schloss man sich als FreizeitfußballAbteilung dem Verein  Vitesse Mayence  an. Immer noch wird samstags gekickt, jetzt aber auf einem richtigen Platz mit Toren. Die Teppichstangen bleiben stehen, aber nur in der Erinnerung. 

 

Text: Thomas Hackbarth / FUSSBALL.DE
 

Ehrenamt
Ente Bagdad: Niemand watschelt alleine
Der Freizeitsportverein FC Ente Bagdad erhielt am Tag vor dem Länderspiel gegen Nordirland in Frankfurt am Main den diesjährigen Julius Hirsch Preis. DFB-Präsident Fritz Keller, Andreas Hirsch und Campino haben den Preis überreicht.   Vor 46 Jahren schrieben sie also dem Deutschen Fußball-Bund einen Brief und warteten vergeblich auf Antwort. Keine ...
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Ente Bagdad: Niemand watschelt alleine

Ehrenamt
Ente Bagdad in Tel Aviv

Der Freizeitsportverein FC Ente Bagdad erhielt am Tag vor dem Länderspiel gegen Nordirland in Frankfurt am Main den diesjährigen Julius Hirsch Preis. DFB-Präsident Fritz Keller, Andreas Hirsch und Campino haben den Preis überreicht.

 

Vor 46 Jahren schrieben sie also dem Deutschen Fußball-Bund einen Brief und warteten vergeblich auf Antwort. Keine Absage, kein tut uns leid, nicht ein einziges Wort. Es brauchte ein paar Jahre. Die gegenseitige Anerkennung entwickelte sich eher behutsam. Heute schätzt man beim DFB – und nicht nur dort – alles, was der Freizeitfußballverein FC Ente Bagdad so macht. Die Mainzer Ente engagiert sich sozial – lautstark und aufrecht. Mit Augenzwinkern, aber im Kern immer ernst gemeint. Bereits 2006 standen die Enten in der Mainzer Staatskanzlei, um mit dem Europapreis ausgezeichnet zu werden. Im Frankfurter Palmengarten haben die führenden Klubmitglieder nun am Montag ihre bisher bedeutendste Auszeichnung erhalten.

 

Anfang November sitzen die vier Entenväter im Mainzer Restaurant 'Hintz und Kuntz', um über ihren Verein zu reden. Ronald Uhlich und Werner Pilsner sind jeweils 65, Wolfram Giese 64 und Bernd "Zocki" Furgoll, der beste Enten-Spieler, der es später bis in die 3. Liga schaffte, ist nun auch schon 62 Jahre alt. In der Mitte des Holztisches verfolgt eine gelbe Plastikente das Geschehen teilnahmslos. Bis heute bekommt die jeder Gegner statt eines Wimpels überreicht. Das Vereinsmotto lautet "You’ll never watschel alone".

 

1973 standen sie kurz vor ihrem Abitur, begeistert spielten und schauten sie Fußball, verabscheuten dabei alles Biedere und Nationalistische und wollten unbedingt ihre eigene Mannschaft gründen. "Aber bloß keine Thekenmannschaft, die hießen alle Germania oder 'Das runde Eck', da ging’s viel um den Verlust der Muttersprache", erzählt Ronald Uhlich. "Wir dagegen fühlten uns eher der 68er-Protestgeneration zugehörig." Die APO skandierte "Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren" und die vier Freunde wähnten ähnlich muffige Ausdünstungen unter den Fußballtrikots. Dagegen wollten sie aufbegehren. Die Zeit damals war halt so. Purple Haze, Walter Jens, Fußball aus der Tiefe des Raums, das alles war ihnen wichtig.

 

"Der FC Ente Bagdad lebt Werte wie Respekt und Toleranz beispielhaft vor"

 

Spiel mit Kippa

Seitdem ist viel geschehen. Im Frühjahr 2018 trugen die Spieler beim Auflaufen eine Kippa. In Berlin hatte ein Mann einen jüdischen Mitbürger auf der Straße attackiert, hatte mit seinem Gürtel auf den Mann mit der Kippa eingedroschen. "Antisemitische Übergriffe sind Angriffe auf jeden von uns", protestierte der FC Ente Bagdad. Etliche Spieler von Ente Bagdad bringen muslimische Wurzeln mit, und auch sie trugen beim Auflaufen eine Kippa. "Das war sensationell, die Selbstverständlichkeit, mit der das geschah", sagt Furgoll.

 

"Ein Musterbeispiel für Toleranz und Vielfalt", sieht Dr. Reinhard Rauball im FC Ente Bagdad. Der ehemalige DFL-Präsident gehört genauso wie Charlotte Knobloch, die bis 2010 dem Zentralrat der Juden vorstand, und der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, der Jury des Julius Hirsch Preises an. Auch Rauball votierte für den FC Ente Bagdad. "Sie sind ein würdiger Preisträger. Unter anderem im Rahmen des alljährlichen Erinnerungstages leistet der Club seit vielen Jahren einen sehr wertvollen gesellschaftlichen Einsatz."

 

Zum Tag der Auschwitzbefreiung wird in den Stadien und auf den Plätzen von der Bundesliga bis in die Kreisligen ein Zeichen gegen Antisemitismus und Diskriminierung gesetzt, oft mit einer Stadiondurchsage und einer Bildeinblendung auf der Videowand. Der FC Ente Bagdad schaffte es, dass bei einem Bundesliga-Spiel in Mainz die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer vom Mittelkreis aus zu den Fans sprach. Auch sie gratulierte nun persönlich zum Julius Hirsch Preis. "Der FC Ente Bagdad lebt Werte wie Respekt und Toleranz beispielhaft vor. Solche Initiativen sind wichtig, weil sie den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken." Und auch der Vorstandsvorsitzende des 1. FSV Mainz 05 Stefan Hofmann schickte eine Glückwunschnote: "In unseren gemeinsamen Projekten wie beim Erinnerungstag oder bei anderen sozialen Projekten von Mainz 05 erleben wir seit Jahren den leidenschaftlichen Einsatz der Spieler von Ente Bagdad. Sie kämpfen für die gleichen Werte wie wir. Dafür zollen wir dem FC Ente Bagdad großen Respekt, er ist uns ein Ansporn für unser eigenes Engagement für Toleranz und Weltoffenheit."

 

International im Einsatz

Eine Wiese auf dem Mainzer Lerchenberg, Teppichstangen dienten als Tore; dort spielten sie, als 1973 alles losging. Eine halbe Stunde zu spät kam man mindestens, alle hatten lange Haare, trugen gebatikte Hosen und Wolfram Giese eine Feder am Ohr. Im Brauhaus zur Sonne brütete man den Namen aus. "Uwe war dabei, Ronald, Zocki, Caruso, Schwäbli und ich", erzählt Werner Pilsner. "Barfuß Bethlehem und Schildkröte Damaskus hatten Chancen. Dann sagte einer 'Ente Bagdad'. Und alle: 'Hä, was is'n das?'."

 

Sie waren Fans der Nationalmannschaft wegen des "Traumfußballs damals" und Eintracht-Fans wegen "Grabi und Holz." In dem Brief an den DFB bat man um einen Kontakt in den Irak, dort wollte man erstmals international spielen. "Werner hatte vergessen, einen frankierten Rückumschlag beizulegen", meint Bernd Furgoll trocken. Die Ente spielte dann aber bald international. Man trat an gegen ein tibetanisches Team in der Schweiz, in Liverpool und Manchester, in Österreich, Polen und in Rom, in Bolivien ("unser höchster Sieg"), 2005 in Syrien und zuletzt gegen Maccabi Haifa und in einem Kibbuz in Israel.

 

In Dijon waren sie für ein Benefizspiel eingeladen, man feierte die 50-jährige Freundschaft zwischen Rheinland-Pfalz und der Bourgogne. Pilsner: "Die Franzosen dachten, die kommen aus Mainz, oh là là, die können was. Die meisten von uns aber waren Ü 40 und ein paar schon Ü 60. Wir laufen also auf, und dort erwartet uns eine Mannschaft aus lauter ehemaligen Erst- und Zweitligaspielern. Éric Carrière, der hatte zehn Länderspiele bestritten, spielte bei denen. Gottseidank funktionierte die Ergebnisanzeige nur einstellig."

 

"Das ist unsere DNA"

Mehrere Millionen Euro investiert der DFB jährlich in seine sozialen Projekte, in die Stiftungen und Preise. Vor fünf Jahren formulierte man in einem sogenannten "MissionStatement" die Klammer. Dort heißt es zu Beginn: "Der Fußball schafft vielfältige Orte der Gemeinschaft, die es zu bewahren gilt." Genau das macht Ente Bagdad. 2014, als es noch keine Willkommenskultur gab, ging man schon in die Asylheime, man besucht Behindertenwerkstätten und lädt die Leute zum Fußballspielen ein. Immer noch kickt man samstags mittags und der Älteste ist etwas über 70, die jüngste Ente gerade mal 16. Mainzer aus aller Welt schauen vorbei. "Weil die hören, dass wir eine offene Fußballmannschaft und dass wir nett sind", sagt Uhlich. 

 

Mit etwas Sorge blicken sie in die Zukunft, denn Positionen, die früher Konsens waren, sind heute vielleicht nicht mal mehr Mehrheitsmeinung. Uhlich sagt: "Wir sind felsenfest gegen Fremdenfeindlichkeit, für ein weltoffenes Land, gegen Rassismus und Antisemitismus. Das ist unsere DNA." Aber ist es noch die DNA des Landes? "Die stärkste Wählergruppe in Thüringen", sagt Werner Pilsner, "waren die unter 30-Jährigen. Das hat mich geschockt."

 

Wolfram Giese, der vor 40 Jahren gebatikte Hosen und eine Feder im Ohr trug, ergreift jetzt das Wort. "Ich bin jedenfalls stolz darauf, Teil dieses Vereins zu sein, ein Mitglied von Ente Bagdad. Und zwar gerade wegen unserer Werte. Weil wir einfach das Richtige machen. Da muss man gar nicht viel drüber reden. Vielleicht ist Empathie das richtige Wort. Und dass dieses neue rechte Denken in unserem Land nicht sein kann. Die Ente könnte in diesem Sinne ein Symbol fürs Land sein. Weil man als Gemeinschaft ein Ziel braucht, für das man steht. Und wenn's eng wird, auch dafür einsteht." Vor mehr als zehn Jahren schloss man sich als FreizeitfußballAbteilung dem Verein  Vitesse Mayence  an. Immer noch wird samstags gekickt, jetzt aber auf einem richtigen Platz mit Toren. Die Teppichstangen bleiben stehen, aber nur in der Erinnerung. 

 

Text: Thomas Hackbarth / FUSSBALL.DE
 

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Der SWFV und der 1.FSV Mainz 05 – gemeinsam für den Amateurfußball

Ehrenamt
Mainz 05 und SWFV

Auch diese Saison gilt wieder: SWFV und der 1.FSV Mainz 05 – gemeinsam für den Amateurfußball!

Ihr möchtet Stimmung, Spannung, Dramatik und Jubel zusammen mit eurem Verein erleben? Ihr möchtet Bundesliga-Luft schnuppern und den Profis bei der Arbeit über die Schultern gucken?

Dann bietet Euch der Südwestdeutsche Fußballverband in Kooperation mit dem 1. FSV Mainz 05 in der Saison 2019/20 ein ganz besonderes Angebot: Für alle Mitgliedsvereine des SWFV besteht die Möglichkeit, Heimspiele der Nullfünfer zu vergünstigten Konditionen zu besuchen.

In dieser Saison warten attraktive Gegner auf die Mainzer. Auch das Spiel gegen den Europa-League Halbfinalisten aus Frankfurt am 13. Spieltag schließt die Kooperation mit ein und verspricht Spannung und tollen Fußball. Der Sitzplatz kostet für Erwachsene lediglich 17,50 Euro, Kinder bis einschließlich 12 Jahren zahlen nur 11,00 Euro.

Neben dem Besuch des Spiels beinhaltet das Ticket-Paket die Betreuung durch Volunteers vor Ort, ein Mannschaftsfoto im Stadion und ein Stadionmagazin.

Ihr habt Lust bekommen mit eurer Mannschaft dabei zu sein? Dann seid beim nächsten Heimspiel in der Opel Arena live dabei.

 

Füllt einfach das Bestellformular aus und sendet es

per Mail an:                                        Gruppenanfragen@MAINZ05.de

per Fax an:                                         06131-37550-55490 oder

per Post an:                                        1.FSV Mainz 05 e.V.; Ticketing; Isaac-Fulda-Allee 5, 55124 Mainz

 

Bei der Einsendung per Fax oder Post benötigen wir euren Vereinsstempel.

Bei Rückfragen stehen wir gerne unter 06323-94936-42 zur Verfügung.

 

Hier findet ihr das Formular!

Ehrenamt
Der SWFV und der 1.FSV Mainz 05 – gemeinsam für den Amateurfußball
Auch diese Saison gilt wieder: SWFV und der 1.FSV Mainz 05 – gemeinsam für den Amateurfußball! Ihr möchtet Stimmung, Spannung, Dramatik und Jubel zusammen mit eurem Verein erleben? Ihr möchtet Bundesliga-Luft schnuppern und den Profis bei der Arbeit über die Schultern gucken? Dann bietet Euch der Südwestdeutsche Fußballverband in Kooperation mit ...
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Der SWFV und der 1.FSV Mainz 05 – gemeinsam für den Amateurfußball

Ehrenamt
Mainz 05 und SWFV

Auch diese Saison gilt wieder: SWFV und der 1.FSV Mainz 05 – gemeinsam für den Amateurfußball!

Ihr möchtet Stimmung, Spannung, Dramatik und Jubel zusammen mit eurem Verein erleben? Ihr möchtet Bundesliga-Luft schnuppern und den Profis bei der Arbeit über die Schultern gucken?

Dann bietet Euch der Südwestdeutsche Fußballverband in Kooperation mit dem 1. FSV Mainz 05 in der Saison 2019/20 ein ganz besonderes Angebot: Für alle Mitgliedsvereine des SWFV besteht die Möglichkeit, Heimspiele der Nullfünfer zu vergünstigten Konditionen zu besuchen.

In dieser Saison warten attraktive Gegner auf die Mainzer. Auch das Spiel gegen den Europa-League Halbfinalisten aus Frankfurt am 13. Spieltag schließt die Kooperation mit ein und verspricht Spannung und tollen Fußball. Der Sitzplatz kostet für Erwachsene lediglich 17,50 Euro, Kinder bis einschließlich 12 Jahren zahlen nur 11,00 Euro.

Neben dem Besuch des Spiels beinhaltet das Ticket-Paket die Betreuung durch Volunteers vor Ort, ein Mannschaftsfoto im Stadion und ein Stadionmagazin.

Ihr habt Lust bekommen mit eurer Mannschaft dabei zu sein? Dann seid beim nächsten Heimspiel in der Opel Arena live dabei.

 

Füllt einfach das Bestellformular aus und sendet es

per Mail an:                                        Gruppenanfragen@MAINZ05.de

per Fax an:                                         06131-37550-55490 oder

per Post an:                                        1.FSV Mainz 05 e.V.; Ticketing; Isaac-Fulda-Allee 5, 55124 Mainz

 

Bei der Einsendung per Fax oder Post benötigen wir euren Vereinsstempel.

Bei Rückfragen stehen wir gerne unter 06323-94936-42 zur Verfügung.

 

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