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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim

22.11.2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.
 
 
 

22. Nov. 2020
Fairplay
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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim

22.11.2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.
 
 
 

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für…
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Ehrung FairPlay Sieger des Monates September 2020 – Verbandsweiter Sieger kommt aus Stadecken-Elsheim

22. Nov. 2020Fairplay

Tim Leon Piening (D-Junioren) wurde vom Verband mit seiner Aktion als Monatssieger durch Volker Schmitt (Mitglied der Kommission für gesellschaftliche Verantwortung) ausgezeichnet.
Was hatte Tim besonderes gemacht?
In der 36. Spielminute gab es ein sehr schnelles Laufduell zwischen dem Verteidiger des Gastes und dem Stürmer, Tim Leon Piening. Ein weiterer Abwehrspieler kam hinzu und war nun ebenfalls eng am Stürmer innerhalb des Strafraums. Der Stürmer kam nicht zum Abschluss und ging zu Boden. Der Ball rollte weiter ins Toraus.
Der Schiedsrichter entschied aus seiner Sichtweise auf Strafstoß für den Stürmer, da aus seiner Sicht ein Kontakt der Verteidigung den Stürmer „in der Zange“ in Tornähe zu Fall brachte.
Tim stand allerdings sofort auf und ging zum Unparteiischen und überzeugte ihn, dass dies kein Foul war, sondern dass er vielmehr selbst über seine eigenen Beine bzw. Füße gestolpert sei.
Der Schiedsrichter nahm daraufhin den Strafstoß zurück und es ging mit Abstoß für Heim weiter.
Ein tolle Aktion, die nicht jeder in dieser Situation macht.
 
 
 

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Hygienekonzepte anlässlich der Corona-Pandemie

12.10.2020Spielbetrieb

Stand: 12. Oktober 2020
 
Liebe Sportfreunde,
 
anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind Hygienekonzepte notwendig, um die staatlichen Vorgaben einzuhalten und eine Ausweitung der Pandemie zu verhindern.
 
Die Hygienekonzepte für folgende Sportanlagen sind einsehbar und können herunterladen werden:

 
Wenn Ihr Verein sein Hygienekonzept auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte, können Sie dieses gerne an André Moritz (andre.moritz@swfv-mainz-bingen.de) senden.

12. Okt. 2020
Spielbetrieb
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Hygienekonzepte anlässlich der Corona-Pandemie

12.10.2020Spielbetrieb

Stand: 12. Oktober 2020
 
Liebe Sportfreunde,
 
anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind Hygienekonzepte notwendig, um die staatlichen Vorgaben einzuhalten und eine Ausweitung der Pandemie zu verhindern.
 
Die Hygienekonzepte für folgende Sportanlagen sind einsehbar und können herunterladen werden:

 
Wenn Ihr Verein sein Hygienekonzept auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte, können Sie dieses gerne an André Moritz (andre.moritz@swfv-mainz-bingen.de) senden.

Stand: 12. Oktober 2020   Liebe Sportfreunde,   anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind…
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Hygienekonzepte anlässlich der Corona-Pandemie

12. Okt. 2020Spielbetrieb

Stand: 12. Oktober 2020
 
Liebe Sportfreunde,
 
anlässlich der Corona-Pandemie ist ein sorgsamer Umgang auf den Sportanlagen notwendig. Daher sind Hygienekonzepte notwendig, um die staatlichen Vorgaben einzuhalten und eine Ausweitung der Pandemie zu verhindern.
 
Die Hygienekonzepte für folgende Sportanlagen sind einsehbar und können herunterladen werden:

 
Wenn Ihr Verein sein Hygienekonzept auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte, können Sie dieses gerne an André Moritz (andre.moritz@swfv-mainz-bingen.de) senden.

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Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 ist Tobias Karsch aus Bingerbrück

09.03.2020Ehrenamt

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.
Im Rahmen des Dankeschön an das Ehrenamtswochenende wurde er in Edenkoben vom Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz sowie dem 1.Vizepräsidenten Jürgen Veth sowie dem Beauftragen aus Mainz-Bingen Volker Schmitt für sein Engagement ausgezeichnet.
Tobias Karsch zeigte im Zeitraum 2016 - 2018 überdurchschnittliches Engagement beim SV Bingerbrück. Er ist dabei als Trainer für die A-Jugend, die 2. und 3. Mannschaft, als Co-Trainer für die 1. Mannschaft und als Abteilungsleiter Fußball im Vorstand aktiv. Er opfert wöchentlich im Durchschnitt rund 22 Stunden seiner Freizeit für den Verein. Er organisiert den gesamten Spielbetrieb der Aktiven und der A-Jugend. Als Abteilungsleiter Fußball trägt er zudem die Gesamtverantwortung für den Bereich Fußball (Jugend + Aktive).
Zur Saison 2018/19 hat er eine dritte aktive Mannschaft ins Leben gerufen und wurde prompt Meister in der C-Klasse, so dass er mit der 2. Mannschaft in der aktuellen Spielzeit in der B-Klasse antritt. Der erfolgreiche Zulauf von Aktiven und Jugendspielern, und somit von rund 30 neuen Mitgliedern, in den vergangenen Jahren, ist zum Großteil sein Verdienst – da er durch seine zwischenmenschliche Art sehr beliebt bei den Spielern ist, was sich inzwischen über die Grenzen von Bingen herumgesprochen hat.
Seine erfolgreiche Tätigkeit wird dadurch unterstrichen, dass er seit der Saison 2016/17 für insgesamt drei Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften im Bereich des aktiven und Jugendfußballs (haupt) verantwortlich war. Tobias Karsch ist Ansprechpartner für sämtliche sportliche Belange im Verein. Er kümmert sich nicht nur um die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs für den Bereich der Aktiven und der A-Jugend. Er kümmert sich darüber hinaus auch noch um die Akquise von Sponsoren für die Mannschaften und unterstützt bei einer Vielzahl von Projekten (Durchführung der Kirmes, Veranstaltung von Vereinsfesten etc.).
Durch sein Wirken hat er die gesamte Außendarstellung des Vereins in den vergangen Jahren nachhaltig positiv beeinflusst.

09. März 2020
Ehrenamt
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Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 ist Tobias Karsch aus Bingerbrück

09.03.2020Ehrenamt

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.
Im Rahmen des Dankeschön an das Ehrenamtswochenende wurde er in Edenkoben vom Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz sowie dem 1.Vizepräsidenten Jürgen Veth sowie dem Beauftragen aus Mainz-Bingen Volker Schmitt für sein Engagement ausgezeichnet.
Tobias Karsch zeigte im Zeitraum 2016 - 2018 überdurchschnittliches Engagement beim SV Bingerbrück. Er ist dabei als Trainer für die A-Jugend, die 2. und 3. Mannschaft, als Co-Trainer für die 1. Mannschaft und als Abteilungsleiter Fußball im Vorstand aktiv. Er opfert wöchentlich im Durchschnitt rund 22 Stunden seiner Freizeit für den Verein. Er organisiert den gesamten Spielbetrieb der Aktiven und der A-Jugend. Als Abteilungsleiter Fußball trägt er zudem die Gesamtverantwortung für den Bereich Fußball (Jugend + Aktive).
Zur Saison 2018/19 hat er eine dritte aktive Mannschaft ins Leben gerufen und wurde prompt Meister in der C-Klasse, so dass er mit der 2. Mannschaft in der aktuellen Spielzeit in der B-Klasse antritt. Der erfolgreiche Zulauf von Aktiven und Jugendspielern, und somit von rund 30 neuen Mitgliedern, in den vergangenen Jahren, ist zum Großteil sein Verdienst – da er durch seine zwischenmenschliche Art sehr beliebt bei den Spielern ist, was sich inzwischen über die Grenzen von Bingen herumgesprochen hat.
Seine erfolgreiche Tätigkeit wird dadurch unterstrichen, dass er seit der Saison 2016/17 für insgesamt drei Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften im Bereich des aktiven und Jugendfußballs (haupt) verantwortlich war. Tobias Karsch ist Ansprechpartner für sämtliche sportliche Belange im Verein. Er kümmert sich nicht nur um die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs für den Bereich der Aktiven und der A-Jugend. Er kümmert sich darüber hinaus auch noch um die Akquise von Sponsoren für die Mannschaften und unterstützt bei einer Vielzahl von Projekten (Durchführung der Kirmes, Veranstaltung von Vereinsfesten etc.).
Durch sein Wirken hat er die gesamte Außendarstellung des Vereins in den vergangen Jahren nachhaltig positiv beeinflusst.

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.Im Rahmen des Dankeschön an das…
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Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 ist Tobias Karsch aus Bingerbrück

09. März 2020Ehrenamt

Der Kreisehrenamtspreisträger der Saison 2019/20 heißt in Mainz-Bingen Tobias Karsch aus Bingerbrück.
Im Rahmen des Dankeschön an das Ehrenamtswochenende wurde er in Edenkoben vom Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz sowie dem 1.Vizepräsidenten Jürgen Veth sowie dem Beauftragen aus Mainz-Bingen Volker Schmitt für sein Engagement ausgezeichnet.
Tobias Karsch zeigte im Zeitraum 2016 - 2018 überdurchschnittliches Engagement beim SV Bingerbrück. Er ist dabei als Trainer für die A-Jugend, die 2. und 3. Mannschaft, als Co-Trainer für die 1. Mannschaft und als Abteilungsleiter Fußball im Vorstand aktiv. Er opfert wöchentlich im Durchschnitt rund 22 Stunden seiner Freizeit für den Verein. Er organisiert den gesamten Spielbetrieb der Aktiven und der A-Jugend. Als Abteilungsleiter Fußball trägt er zudem die Gesamtverantwortung für den Bereich Fußball (Jugend + Aktive).
Zur Saison 2018/19 hat er eine dritte aktive Mannschaft ins Leben gerufen und wurde prompt Meister in der C-Klasse, so dass er mit der 2. Mannschaft in der aktuellen Spielzeit in der B-Klasse antritt. Der erfolgreiche Zulauf von Aktiven und Jugendspielern, und somit von rund 30 neuen Mitgliedern, in den vergangenen Jahren, ist zum Großteil sein Verdienst – da er durch seine zwischenmenschliche Art sehr beliebt bei den Spielern ist, was sich inzwischen über die Grenzen von Bingen herumgesprochen hat.
Seine erfolgreiche Tätigkeit wird dadurch unterstrichen, dass er seit der Saison 2016/17 für insgesamt drei Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften im Bereich des aktiven und Jugendfußballs (haupt) verantwortlich war. Tobias Karsch ist Ansprechpartner für sämtliche sportliche Belange im Verein. Er kümmert sich nicht nur um die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs für den Bereich der Aktiven und der A-Jugend. Er kümmert sich darüber hinaus auch noch um die Akquise von Sponsoren für die Mannschaften und unterstützt bei einer Vielzahl von Projekten (Durchführung der Kirmes, Veranstaltung von Vereinsfesten etc.).
Durch sein Wirken hat er die gesamte Außendarstellung des Vereins in den vergangen Jahren nachhaltig positiv beeinflusst.

SWFV Meldungen

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Freizeitkicker von Ente Bagdad erleben bewegende Momente in Israel

Sonstiges
Ente Bagdad in Tel Aviv

Zehn Tage lang reisten die Mainzer Freizeitfußballer des FC Ente Bagdad Anfang Oktober mit rund 30 Personen durch Israel. Dabei erlebten die Kicker und ihre Familien neben den kulturellen Highlights und zwei Freundschaftsspielen ganz besondere Momente. „Diese einzigartige Kultur-Kick-Reise gehört mit Sicherheit zu den Highlights in der Reihe der zahlreichen Enten-Reisen der letzten Jahrzehnte“, schwärmt Ronald Uhlich, Präsident des 1973 gegründeten Hobby-Fußballvereins und Julius Hirschpreisträger 2019.

 

Auf dem von der DFB Kulturstiftung unterstütztem Programm standen unter anderem Stadtbesichtigungen in Tel Aviv mit dem Schwerpunkt der dort gut erhaltenen Bauhaus-Architektur und Jerusalem mit der weltberühmten Altstadt und ihren religiösen Stätten wie Felsendom und Klagemauer. Auch in Haifa, der Partnerstadt von Mainz, ließen sich die Enten die Besonderheiten der Hafenstadt und ihrer Bauwerke erläutern – und übergaben dem Sportdezernenten der dortigen Stadtverwaltung die Kopie einer Seite aus der berühmten Gutenberg-Bibel.

 

Sportlich gab es für die Enten im Nahen Osten wenig zu holen. Gegen ein Altstar-Team des israelischen Vorzeigeklubs Maccabi Haifa – gespickt mit Ex-Profis und einem israelischen WM-Teilnehmer von 1970 – setzte es trotz großen Einsatzes eine 1:6 Niederlage. Besser machte es das Enten-Team bei einem Kleinfeld-Spiel im Kibbuz Ma’abbarot: Dort unterlagen die Enten unglücklich mit 0:1 nach Golden Goal in der Verlängerung.

 

Doch standen die stillen Seiten Israels im Vordergrund des Programms. Besonders beeindruckt war die Enten-Familie vom Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Nach einer mehrstündigen Führung durch die gleichzeitig imponierende wie verstörende Ausstellung legten die Enten im  Tal der Gemeinden einen Kranz nieder. „Damit wollen wir unsere Trauer und Empörung über die Verbrechen in den Zeiten des Nationalsozialismus ausdrücken und der Opfer gedenken“, betont Uhlich.

 

Mit den wahrhaft bewegenden Eindrücken von Yad Vashem im Hinterkopf trafen die Enten dann im Kibbuz Ma’abbarot auf Zvi Cohen. Der heute 88-Jährige gehört zu den wenigen Überlebenden des Nazi-Terrors und konnte kurz vor Kriegsende dem Lager Theresienstadt und dem sicheren Tod entkommen. Eindrucksvoll schilderte Cohen seine Erfahrungen in den Dreißiger- und Vierzigerjahren in Berlin und Theresienstadt – und trotz des erlebten, unvorstellbaren Leides in Deutschland waren seine Sätze mit Witz und Optimismus gespickt. Heute leitet er den Kibbuz und erzählt sowohl dort als auch in Deutschland den Menschen von der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und dem Leben danach in Israel. Seine Erlebnisse hat er dieser Tage in dem Buch „Der Junge mit der Mundharmonika“ auch auf Deutsch veröffentlicht.

 

Ente Bagdad an der Klagemauer
Ente Bagdad bei der Kranzniederlegung

 

Sonstiges
Freizeitkicker von Ente Bagdad erleben bewegende Momente in Israel
Zehn Tage lang reisten die Mainzer Freizeitfußballer des FC Ente Bagdad Anfang Oktober mit rund 30 Personen durch Israel. Dabei erlebten die Kicker und ihre Familien neben den kulturellen Highlights und zwei Freundschaftsspielen ganz besondere Momente. „Diese einzigartige Kultur-Kick-Reise gehört mit Sicherheit zu den Highlights in der Reihe der ...
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Freizeitkicker von Ente Bagdad erleben bewegende Momente in Israel

Sonstiges
Ente Bagdad in Tel Aviv

Zehn Tage lang reisten die Mainzer Freizeitfußballer des FC Ente Bagdad Anfang Oktober mit rund 30 Personen durch Israel. Dabei erlebten die Kicker und ihre Familien neben den kulturellen Highlights und zwei Freundschaftsspielen ganz besondere Momente. „Diese einzigartige Kultur-Kick-Reise gehört mit Sicherheit zu den Highlights in der Reihe der zahlreichen Enten-Reisen der letzten Jahrzehnte“, schwärmt Ronald Uhlich, Präsident des 1973 gegründeten Hobby-Fußballvereins und Julius Hirschpreisträger 2019.

 

Auf dem von der DFB Kulturstiftung unterstütztem Programm standen unter anderem Stadtbesichtigungen in Tel Aviv mit dem Schwerpunkt der dort gut erhaltenen Bauhaus-Architektur und Jerusalem mit der weltberühmten Altstadt und ihren religiösen Stätten wie Felsendom und Klagemauer. Auch in Haifa, der Partnerstadt von Mainz, ließen sich die Enten die Besonderheiten der Hafenstadt und ihrer Bauwerke erläutern – und übergaben dem Sportdezernenten der dortigen Stadtverwaltung die Kopie einer Seite aus der berühmten Gutenberg-Bibel.

 

Sportlich gab es für die Enten im Nahen Osten wenig zu holen. Gegen ein Altstar-Team des israelischen Vorzeigeklubs Maccabi Haifa – gespickt mit Ex-Profis und einem israelischen WM-Teilnehmer von 1970 – setzte es trotz großen Einsatzes eine 1:6 Niederlage. Besser machte es das Enten-Team bei einem Kleinfeld-Spiel im Kibbuz Ma’abbarot: Dort unterlagen die Enten unglücklich mit 0:1 nach Golden Goal in der Verlängerung.

 

Doch standen die stillen Seiten Israels im Vordergrund des Programms. Besonders beeindruckt war die Enten-Familie vom Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Nach einer mehrstündigen Führung durch die gleichzeitig imponierende wie verstörende Ausstellung legten die Enten im  Tal der Gemeinden einen Kranz nieder. „Damit wollen wir unsere Trauer und Empörung über die Verbrechen in den Zeiten des Nationalsozialismus ausdrücken und der Opfer gedenken“, betont Uhlich.

 

Mit den wahrhaft bewegenden Eindrücken von Yad Vashem im Hinterkopf trafen die Enten dann im Kibbuz Ma’abbarot auf Zvi Cohen. Der heute 88-Jährige gehört zu den wenigen Überlebenden des Nazi-Terrors und konnte kurz vor Kriegsende dem Lager Theresienstadt und dem sicheren Tod entkommen. Eindrucksvoll schilderte Cohen seine Erfahrungen in den Dreißiger- und Vierzigerjahren in Berlin und Theresienstadt – und trotz des erlebten, unvorstellbaren Leides in Deutschland waren seine Sätze mit Witz und Optimismus gespickt. Heute leitet er den Kibbuz und erzählt sowohl dort als auch in Deutschland den Menschen von der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und dem Leben danach in Israel. Seine Erlebnisse hat er dieser Tage in dem Buch „Der Junge mit der Mundharmonika“ auch auf Deutsch veröffentlicht.

 

Ente Bagdad an der Klagemauer
Ente Bagdad bei der Kranzniederlegung

 

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Mainz 05 unterstütz neue Kinderspielformen

Spielbetrieb
Kinderfußball

Der FSV Mainz 05 ist bei der Einführung der neuen kindgerechten Spielformen ein starker Partner des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) und ist diesbezüglich auch ein Vorreiter im Südwesten.

Bevor die neuen Spielformen des DFB für den Bambini- bis E-Juniorenbereich konzipiert waren, hat sich Mainz 05 bereits intensiv mit „Funino“, einer Variante des kindgerechten Spielbetriebes, beschäftigt und die Mainzer Vereine durch Spielfeste auf dem 05-Campus früh für diese Altersanpassung sensibilisiert.

Vor allem Uwe Brinkmann (05-Chefscout von U8 bis U11 und SWFV-Lehstabsmitglied) hat sich der Sache verschrieben und überzeugt mit seinen Präsentationen nicht nur im Kreis Mainz die Vereine. Der Bundesligist von der Landeshauptstadt weiß um die Bedeutung einer altersgerechten Ausbildung in jungen Jahren, denn schon früh werden bereits die Grundlagen für spätere Erfolge gelegt.

Spielbetrieb
Mainz 05 unterstütz neue Kinderspielformen
Der FSV Mainz 05 ist bei der Einführung der neuen kindgerechten Spielformen ein starker Partner des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) und ist diesbezüglich auch ein Vorreiter im Südwesten. Bevor die neuen Spielformen des DFB für den Bambini- bis E-Juniorenbereich konzipiert waren, hat sich Mainz 05 bereits intensiv mit „Funino“, einer ...
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Mainz 05 unterstütz neue Kinderspielformen

Spielbetrieb
Kinderfußball

Der FSV Mainz 05 ist bei der Einführung der neuen kindgerechten Spielformen ein starker Partner des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) und ist diesbezüglich auch ein Vorreiter im Südwesten.

Bevor die neuen Spielformen des DFB für den Bambini- bis E-Juniorenbereich konzipiert waren, hat sich Mainz 05 bereits intensiv mit „Funino“, einer Variante des kindgerechten Spielbetriebes, beschäftigt und die Mainzer Vereine durch Spielfeste auf dem 05-Campus früh für diese Altersanpassung sensibilisiert.

Vor allem Uwe Brinkmann (05-Chefscout von U8 bis U11 und SWFV-Lehstabsmitglied) hat sich der Sache verschrieben und überzeugt mit seinen Präsentationen nicht nur im Kreis Mainz die Vereine. Der Bundesligist von der Landeshauptstadt weiß um die Bedeutung einer altersgerechten Ausbildung in jungen Jahren, denn schon früh werden bereits die Grundlagen für spätere Erfolge gelegt.

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Julius Hirsch Preis 2019 geht nach Mainz

Gesellschaftliche Verantwortung
Julius Hirsch Preis

Für ihr entschiedenes Eintreten gegen Antisemitismus werden die Freizeitfußballer des FC Ente Bagdad, die zum Mainzer Klub Vitesse Mayence zählen, mit dem Julius Hirsch Preis 2019 ausgezeichnet. Das entschied die Jury unter der Leitung von Eberhard Schulz, zu der unter anderen auch der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Reinhard Rauball, Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, sowie Andreas Hirsch, Enkel von Julius Hirsch, zählen.

Der FC Ente Bagdad unterstützt seit Jahren aktiv die Initiative ”!Nie Wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball”, die jedes Jahr in Stadien und auf Fußballplätzen rund um den 27. Januar an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945 erinnert. In diesem Jahr setzten die Freizeitfußballer gemeinsam mit dem 1. FSV Mainz 05 und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer vor Beginn des Bundesligaspiels gegen den 1. FC Nürnberg ein Zeichen gegen das Vergessen. Daneben veranstaltete der Verein unter dem Motto “Gemeinsam für Erinnerung und Vielfalt” Zeitzeugengespräche und Gedenkstättenfahrten. Im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen Mainzer Ultra-Gruppierungen anlässlich vermehrt auftretender Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens liefen die Spieler beider Mannschaften zudem mit der jüdischen Kopfbedeckung Kippa auf.

Jurymitglied Charlotte Knobloch sagt: “Der Julius Hirsch Preis, der die Unangreifbarkeit der Menschenwürde und den Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz honoriert, ist gerade in Zeiten eines wiederauflebenden Judenhasses und einer allgemeinen gesellschaftlichen Verrohung ein besonders wichtiges Zeichen. Wo die Politik ihre eigenen Wege geht und ihre eigenen Konflikte austrägt, da muss der Sport als große Klammer unsere Gesellschaft daran gemahnen, dass ein Miteinander mehr ist als ein reines Neben- oder gar Gegeneinander. Der Julius Hirsch Preis ist heute so wertvoll und so nötig wie selten zuvor.”

Die feierliche Auszeichnung der diesjährigen Preisträger findet am 18. November in Frankfurt am Main am Vorabend des EM-Qualifikationsspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Nordirland statt.

Julius “Juller” Hirsch

Julius “Juller” Hirsch zählte vor dem Ersten Weltkrieg zu den bekanntesten Fußballern in Deutschland. Der deutsche Nationalspieler jüdischen Glaubens wurde mit dem Karlsruher FV und der Spielvereinigung Fürth Deutscher Meister. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begann für Julius Hirsch – wie für Millionen weiterer Opfer der NS-Diktatur – ein Leidensweg, auf dem er gedemütigt, entrechtet, verfolgt und ermordet wurde. 1943 wurde Julius Hirsch in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und kehrte nicht mehr zurück. Der DFB verleiht den Julius Hirsch Preis seit dem Jahr 2005 und zeichnet damit Vereine, Institutionen und Einzelpersonen aus, die sich für Demokratie und Menschenwürde sowie gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form der Diskriminierung einsetzen.

 

 

Gesellschaftliche Verantwortung
Julius Hirsch Preis 2019 geht nach Mainz
Für ihr entschiedenes Eintreten gegen Antisemitismus werden die Freizeitfußballer des FC Ente Bagdad, die zum Mainzer Klub Vitesse Mayence zählen, mit dem Julius Hirsch Preis 2019 ausgezeichnet. Das entschied die Jury unter der Leitung von Eberhard Schulz, zu der unter anderen auch der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Reinhard Rauball, Charlotte Knobloch, ...
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Julius Hirsch Preis 2019 geht nach Mainz

Gesellschaftliche Verantwortung
Julius Hirsch Preis

Für ihr entschiedenes Eintreten gegen Antisemitismus werden die Freizeitfußballer des FC Ente Bagdad, die zum Mainzer Klub Vitesse Mayence zählen, mit dem Julius Hirsch Preis 2019 ausgezeichnet. Das entschied die Jury unter der Leitung von Eberhard Schulz, zu der unter anderen auch der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Reinhard Rauball, Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, sowie Andreas Hirsch, Enkel von Julius Hirsch, zählen.

Der FC Ente Bagdad unterstützt seit Jahren aktiv die Initiative ”!Nie Wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball”, die jedes Jahr in Stadien und auf Fußballplätzen rund um den 27. Januar an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945 erinnert. In diesem Jahr setzten die Freizeitfußballer gemeinsam mit dem 1. FSV Mainz 05 und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer vor Beginn des Bundesligaspiels gegen den 1. FC Nürnberg ein Zeichen gegen das Vergessen. Daneben veranstaltete der Verein unter dem Motto “Gemeinsam für Erinnerung und Vielfalt” Zeitzeugengespräche und Gedenkstättenfahrten. Im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen Mainzer Ultra-Gruppierungen anlässlich vermehrt auftretender Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens liefen die Spieler beider Mannschaften zudem mit der jüdischen Kopfbedeckung Kippa auf.

Jurymitglied Charlotte Knobloch sagt: “Der Julius Hirsch Preis, der die Unangreifbarkeit der Menschenwürde und den Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz honoriert, ist gerade in Zeiten eines wiederauflebenden Judenhasses und einer allgemeinen gesellschaftlichen Verrohung ein besonders wichtiges Zeichen. Wo die Politik ihre eigenen Wege geht und ihre eigenen Konflikte austrägt, da muss der Sport als große Klammer unsere Gesellschaft daran gemahnen, dass ein Miteinander mehr ist als ein reines Neben- oder gar Gegeneinander. Der Julius Hirsch Preis ist heute so wertvoll und so nötig wie selten zuvor.”

Die feierliche Auszeichnung der diesjährigen Preisträger findet am 18. November in Frankfurt am Main am Vorabend des EM-Qualifikationsspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Nordirland statt.

Julius “Juller” Hirsch

Julius “Juller” Hirsch zählte vor dem Ersten Weltkrieg zu den bekanntesten Fußballern in Deutschland. Der deutsche Nationalspieler jüdischen Glaubens wurde mit dem Karlsruher FV und der Spielvereinigung Fürth Deutscher Meister. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 begann für Julius Hirsch – wie für Millionen weiterer Opfer der NS-Diktatur – ein Leidensweg, auf dem er gedemütigt, entrechtet, verfolgt und ermordet wurde. 1943 wurde Julius Hirsch in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und kehrte nicht mehr zurück. Der DFB verleiht den Julius Hirsch Preis seit dem Jahr 2005 und zeichnet damit Vereine, Institutionen und Einzelpersonen aus, die sich für Demokratie und Menschenwürde sowie gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form der Diskriminierung einsetzen.

 

 

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