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Schiedsrichterassistentenschulung

15.07.2024Schiedsrichter

Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen
Am 6. Juli führte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt eine Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen durch. Hierzu begrüßten die Referenten Stephan Rüdiger (stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann), Marcel Laqué (Beisitzer im Kreisschiedsrichterausschuss) und Jonas Isufaj (Beobachter im SWFV) 38 interessierte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter!
Jonas Isufaj führte mit den erfahrenen und bereits höherklassig eingesetzten Schiedsrichterassistenten- und Assistentinnen eine Schulung mittels kniffliger Spielszenen durch. Dabei wurden gleichzeitig die neuen Regeländerungen eingeübt und das richtige Verhalten im Zusammenspiel zwischen Schiedsrichter*in und Assistent*in vertieft.
Stephan Rüdiger und Marcel Laqué führten die interessierten Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, die gerne als Assistenten und Assistentinnen zum Einsatz kommen möchten, in die Aufgaben des Schiedsrichterassistenten ein. Dabei wurden die theoretischen Grundlagen mit praktischen Beispielen auf dem Sportplatz verknüpft und eingeübt. 
Nach rund 3 Stunden intensiver Arbeit rund um die Aufgaben und Fahnenzeichen eines Schiedsrichterassisten bedankte sich Stephan Rüdiger bei den Referenten und bei Jochen Julino, der es den Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen ermöglichte, beim ASV Harthausen diese Schulung durchzuführen. Ein großes Dankeschön ging auch an den Förderverein der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, der die Teilnehmer des Lehrgangs mit Essen und Trinken versorgte!
 

15. Juli 2024
Schiedsrichter
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Schiedsrichterassistentenschulung

15.07.2024Schiedsrichter

Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen
Am 6. Juli führte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt eine Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen durch. Hierzu begrüßten die Referenten Stephan Rüdiger (stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann), Marcel Laqué (Beisitzer im Kreisschiedsrichterausschuss) und Jonas Isufaj (Beobachter im SWFV) 38 interessierte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter!
Jonas Isufaj führte mit den erfahrenen und bereits höherklassig eingesetzten Schiedsrichterassistenten- und Assistentinnen eine Schulung mittels kniffliger Spielszenen durch. Dabei wurden gleichzeitig die neuen Regeländerungen eingeübt und das richtige Verhalten im Zusammenspiel zwischen Schiedsrichter*in und Assistent*in vertieft.
Stephan Rüdiger und Marcel Laqué führten die interessierten Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, die gerne als Assistenten und Assistentinnen zum Einsatz kommen möchten, in die Aufgaben des Schiedsrichterassistenten ein. Dabei wurden die theoretischen Grundlagen mit praktischen Beispielen auf dem Sportplatz verknüpft und eingeübt. 
Nach rund 3 Stunden intensiver Arbeit rund um die Aufgaben und Fahnenzeichen eines Schiedsrichterassisten bedankte sich Stephan Rüdiger bei den Referenten und bei Jochen Julino, der es den Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen ermöglichte, beim ASV Harthausen diese Schulung durchzuführen. Ein großes Dankeschön ging auch an den Förderverein der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, der die Teilnehmer des Lehrgangs mit Essen und Trinken versorgte!
 

Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen Am 6. Juli führte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt eine…
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Schiedsrichterassistentenschulung

15. Juli 2024Schiedsrichter

Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen
Am 6. Juli führte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt eine Schiedsrichterassistentenschulung beim ASV Harthausen durch. Hierzu begrüßten die Referenten Stephan Rüdiger (stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann), Marcel Laqué (Beisitzer im Kreisschiedsrichterausschuss) und Jonas Isufaj (Beobachter im SWFV) 38 interessierte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter!
Jonas Isufaj führte mit den erfahrenen und bereits höherklassig eingesetzten Schiedsrichterassistenten- und Assistentinnen eine Schulung mittels kniffliger Spielszenen durch. Dabei wurden gleichzeitig die neuen Regeländerungen eingeübt und das richtige Verhalten im Zusammenspiel zwischen Schiedsrichter*in und Assistent*in vertieft.
Stephan Rüdiger und Marcel Laqué führten die interessierten Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, die gerne als Assistenten und Assistentinnen zum Einsatz kommen möchten, in die Aufgaben des Schiedsrichterassistenten ein. Dabei wurden die theoretischen Grundlagen mit praktischen Beispielen auf dem Sportplatz verknüpft und eingeübt. 
Nach rund 3 Stunden intensiver Arbeit rund um die Aufgaben und Fahnenzeichen eines Schiedsrichterassisten bedankte sich Stephan Rüdiger bei den Referenten und bei Jochen Julino, der es den Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen ermöglichte, beim ASV Harthausen diese Schulung durchzuführen. Ein großes Dankeschön ging auch an den Förderverein der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, der die Teilnehmer des Lehrgangs mit Essen und Trinken versorgte!
 

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Ehrungen Schiedsrichter

15.07.2024Schiedsrichter

Ehrung verdienter Schiedsrichter

Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung am 8. Juli 2024 konnte Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß 78 Schiedsrichter begrüßen. Neben der Vorstellung von Neuerungen im Schiedsrichterwesen (Regeländerungen 24/25 und DFB-STOPP-Konzept) wurden auch verdiente Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt für Ihre Leistungen im Spieljahr 2023/24 geehrt.

KSO Frank Roß und Beisitzer Jochen Julino zeichneten 3 Unparteiische aus, die mehr als 100 Spiele geleitet haben:
Andreas Eberle (1. FC 08 Haßloch) 117 Spiele, Gerd Fischer (SC 1919 Hauenstein) 121 Spiele und Andreas Schlick (1. FC 23 Hambach) mit 128 Spielen. 

Der Obmann merkte an, dass diese 3 verdienten Schiedsrichter in rund 10 % aller im Spieljahr 23/24 geleiteten Spiele (3015) eingesetzt wurden und bedankte sich im Namen des Kreisschiedsrichterausschusses mit einem Präsent.
Weiterhin wurden geehrt:
Mario Schreiber (ASV Esthal), der trotz Verletzungspause Schiedsrichterneulinge als Pate betreute und Jungschiedsrichter als 4 Offizieller beobachtet, sowie Franz Egartner (FG 08 Mutterstadt), der als Schiedsrichterneuling 59 Pflichtspiele absolvierte und darüber hinaus bereits als SRA in der Bezirksliga eingesetzt wird. 

15. Juli 2024
Schiedsrichter
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Ehrungen Schiedsrichter

15.07.2024Schiedsrichter

Ehrung verdienter Schiedsrichter

Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung am 8. Juli 2024 konnte Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß 78 Schiedsrichter begrüßen. Neben der Vorstellung von Neuerungen im Schiedsrichterwesen (Regeländerungen 24/25 und DFB-STOPP-Konzept) wurden auch verdiente Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt für Ihre Leistungen im Spieljahr 2023/24 geehrt.

KSO Frank Roß und Beisitzer Jochen Julino zeichneten 3 Unparteiische aus, die mehr als 100 Spiele geleitet haben:
Andreas Eberle (1. FC 08 Haßloch) 117 Spiele, Gerd Fischer (SC 1919 Hauenstein) 121 Spiele und Andreas Schlick (1. FC 23 Hambach) mit 128 Spielen. 

Der Obmann merkte an, dass diese 3 verdienten Schiedsrichter in rund 10 % aller im Spieljahr 23/24 geleiteten Spiele (3015) eingesetzt wurden und bedankte sich im Namen des Kreisschiedsrichterausschusses mit einem Präsent.
Weiterhin wurden geehrt:
Mario Schreiber (ASV Esthal), der trotz Verletzungspause Schiedsrichterneulinge als Pate betreute und Jungschiedsrichter als 4 Offizieller beobachtet, sowie Franz Egartner (FG 08 Mutterstadt), der als Schiedsrichterneuling 59 Pflichtspiele absolvierte und darüber hinaus bereits als SRA in der Bezirksliga eingesetzt wird. 

Ehrung verdienter Schiedsrichter Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung am 8. Juli 2024 konnte Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß 78 Schiedsrichter…
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Ehrungen Schiedsrichter

15. Juli 2024Schiedsrichter

Ehrung verdienter Schiedsrichter

Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung am 8. Juli 2024 konnte Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß 78 Schiedsrichter begrüßen. Neben der Vorstellung von Neuerungen im Schiedsrichterwesen (Regeländerungen 24/25 und DFB-STOPP-Konzept) wurden auch verdiente Schiedsrichter der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt für Ihre Leistungen im Spieljahr 2023/24 geehrt.

KSO Frank Roß und Beisitzer Jochen Julino zeichneten 3 Unparteiische aus, die mehr als 100 Spiele geleitet haben:
Andreas Eberle (1. FC 08 Haßloch) 117 Spiele, Gerd Fischer (SC 1919 Hauenstein) 121 Spiele und Andreas Schlick (1. FC 23 Hambach) mit 128 Spielen. 

Der Obmann merkte an, dass diese 3 verdienten Schiedsrichter in rund 10 % aller im Spieljahr 23/24 geleiteten Spiele (3015) eingesetzt wurden und bedankte sich im Namen des Kreisschiedsrichterausschusses mit einem Präsent.
Weiterhin wurden geehrt:
Mario Schreiber (ASV Esthal), der trotz Verletzungspause Schiedsrichterneulinge als Pate betreute und Jungschiedsrichter als 4 Offizieller beobachtet, sowie Franz Egartner (FG 08 Mutterstadt), der als Schiedsrichterneuling 59 Pflichtspiele absolvierte und darüber hinaus bereits als SRA in der Bezirksliga eingesetzt wird. 

SWFV Meldungen

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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH

Partner

Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost. 

 

ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach

Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg). 

 

Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden. 

 

Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf

🥇 1. Platz: SV Ohmbach 

🥈 2. Platz: FK Petersberg 

🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim 

 

Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert. 

 

Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen. 

 

Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs! 

Partner
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Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion ...
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Vereinsaktion der Wasgau C+C Großhandels GmbH

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Scheckübergabe und neue Gewinner in der Sportschule Edenkoben - In der Sportschule Edenkoben gab es am Dienstag, 22. September 2026, gleich doppelten Grund zur Freude: Im Rahmen der C+C-Vereinsaktion übergab SWFV-Präsident Thomas Bergmann die Schecks an die drei Gewinnervereine des Jahres 2024. Gleichzeitig wurden die Gewinner der C+C-Vereinsaktion für das Jahr 2025 ausgelost. 

 

ASV Esthal vor dem SV Trublen und der TuS Erfenbach

Die Gutscheine können von den Gewinnervereinen direkt im jeweiligen C+C-Markt vor Ort eingelöst werden. Über den ersten Platz im Jahr 2024 durfte sich der ASV Esthal (Rhein-Mittelhaardt) freuen. Den zweiten Platz belegte der SV Trulben (Pirmasens-Zweibrücken), auf Rang drei landete der TuS Erfenbach (Kaiserslautern-Donnersberg). 

 

Anschließend wurde die Tradition fortgeführt: Die Gewinnervereine aus 2024 durften die neuen Gewinner aus der Lostrommel ziehen. Zuvor sorgte Thomas Bergmann persönlich dafür, dass die Lose noch einmal ordentlich durchgemischt wurden. 

 

Das Losglück für das Jahr 2025 fiel schließlich auf

🥇 1. Platz: SV Ohmbach 

🥈 2. Platz: FK Petersberg 

🥉 3. Platz: SV SW Mauchenheim 

 

Die drei Gewinnervereine werden zeitnah kontaktiert und über ihren Gewinn informiert. 

 

Zum Abschluss des gemeinsamen Abends wurden die Vereine noch zum Abendessen in Bistro der Sportschule Edenkoben eingeladen. 

 

Der Südwestdeutsche Fußballverband gratuliert allen Gewinnervereinen und bedankt sich bei der Wasgau C+C Großhandels GmbH für die Unterstützung der Vereine und des Amateurfußballs! 

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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September

Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.

Praxisnahes Training für den Vereinsalltag

Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.

 

Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.

 

3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.

 

Die Eckdaten

DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz

 

Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

 

Direkt zur Anmeldung

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

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Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

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