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Schiedsrichterlehrgang

11.01.2021Schiedsrichter

ACHTUNG!!!!

hier kommen Neuigkeiten für unsere Schiedsrichter und alle die es werden wollen!!!!

11. Jan. 2021
Schiedsrichter
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Schiedsrichterlehrgang

11.01.2021Schiedsrichter

ACHTUNG!!!!

hier kommen Neuigkeiten für unsere Schiedsrichter und alle die es werden wollen!!!!

ACHTUNG!!!! hier kommen Neuigkeiten für unsere Schiedsrichter und alle die es werden wollen!!!!
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Schiedsrichterlehrgang

11. Jan. 2021Schiedsrichter

ACHTUNG!!!!

hier kommen Neuigkeiten für unsere Schiedsrichter und alle die es werden wollen!!!!

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Schiedsrichtersitzung 05.10.2020

29.09.2020Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  
Beisitzer: C. Gassmann, M. Laque´, J. Julino
 
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
 
wir möchten Euch recht herzlich zur Schiedsrichtersitzung am Montag, 5. Oktober 2020 um 19:30 Uhr beim SV Geinsheim einladen.
Die Durchführung dieser Sitzung erfolgt wieder unter Beachtung des Hygienekonzepts des SWFV und des SV Geinsheims.
Beim Betreten des Clubhauses ist daher zwingend ein Mund-Nasenschutz bis zum Sitzplatz zu tragen!
Selbstverständlich darf der Mund-Nasenschutz auch während der Sitzung getragen werden!
An der Tür erfolgt bereits die Anmeldung zur Sitzung mittels Unterschrift in der Teilnehmerliste bei einem KSA-Mitglied!
Schiedsrichter, die zu einer Risikogruppe gehören und uns das auch mittels den „Angaben zu CoVid 19 und Ausübung von Sport“ abgegeben haben und nicht an der Sitzung teilnehmen werden, sind selbstverständlich entschuldigt!
 
Die Jungschiedsrichtersitzung für alle Neulinge und Jungschiedsrichter findet bereits um 18:30 Uhr statt!
 
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen erfolgreichen Verlauf der Sitzung.
Bei Fragen stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Verfügung.
 
 
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

29. Sep 2020
Schiedsrichter
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Schiedsrichtersitzung 05.10.2020

29.09.2020Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  
Beisitzer: C. Gassmann, M. Laque´, J. Julino
 
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
 
wir möchten Euch recht herzlich zur Schiedsrichtersitzung am Montag, 5. Oktober 2020 um 19:30 Uhr beim SV Geinsheim einladen.
Die Durchführung dieser Sitzung erfolgt wieder unter Beachtung des Hygienekonzepts des SWFV und des SV Geinsheims.
Beim Betreten des Clubhauses ist daher zwingend ein Mund-Nasenschutz bis zum Sitzplatz zu tragen!
Selbstverständlich darf der Mund-Nasenschutz auch während der Sitzung getragen werden!
An der Tür erfolgt bereits die Anmeldung zur Sitzung mittels Unterschrift in der Teilnehmerliste bei einem KSA-Mitglied!
Schiedsrichter, die zu einer Risikogruppe gehören und uns das auch mittels den „Angaben zu CoVid 19 und Ausübung von Sport“ abgegeben haben und nicht an der Sitzung teilnehmen werden, sind selbstverständlich entschuldigt!
 
Die Jungschiedsrichtersitzung für alle Neulinge und Jungschiedsrichter findet bereits um 18:30 Uhr statt!
 
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen erfolgreichen Verlauf der Sitzung.
Bei Fragen stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Verfügung.
 
 
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  Beisitzer: C. Gassmann, M. Laque´, J.…
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Schiedsrichtersitzung 05.10.2020

29. Sep 2020Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  
Beisitzer: C. Gassmann, M. Laque´, J. Julino
 
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
 
wir möchten Euch recht herzlich zur Schiedsrichtersitzung am Montag, 5. Oktober 2020 um 19:30 Uhr beim SV Geinsheim einladen.
Die Durchführung dieser Sitzung erfolgt wieder unter Beachtung des Hygienekonzepts des SWFV und des SV Geinsheims.
Beim Betreten des Clubhauses ist daher zwingend ein Mund-Nasenschutz bis zum Sitzplatz zu tragen!
Selbstverständlich darf der Mund-Nasenschutz auch während der Sitzung getragen werden!
An der Tür erfolgt bereits die Anmeldung zur Sitzung mittels Unterschrift in der Teilnehmerliste bei einem KSA-Mitglied!
Schiedsrichter, die zu einer Risikogruppe gehören und uns das auch mittels den „Angaben zu CoVid 19 und Ausübung von Sport“ abgegeben haben und nicht an der Sitzung teilnehmen werden, sind selbstverständlich entschuldigt!
 
Die Jungschiedsrichtersitzung für alle Neulinge und Jungschiedsrichter findet bereits um 18:30 Uhr statt!
 
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen erfolgreichen Verlauf der Sitzung.
Bei Fragen stehen wir Euch selbstverständlich gerne zur Verfügung.
 
 
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

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Hygiene-Konzepte PDF

06.09.2020Spielbetrieb

Hygienekonzept

06. Sep 2020
Spielbetrieb
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Hygiene-Konzepte PDF

06.09.2020Spielbetrieb

Hygienekonzept

Hygienekonzept
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Hygiene-Konzepte PDF

06. Sep 2020Spielbetrieb

Hygienekonzept

SWFV Meldungen

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Minitore für den Kinderfußball: Die 150 Gewinner stehen fest

Spielbetrieb
DFB Verlosung

Für 150 Amateurvereine aus ganz Deutschland beginnt das Jahr mit einer guten Nachricht. Sie gehören zu den Gewinnern der großen DFB-Aktion "Minitore für den Kinderfußball" und bekommen jeweils vier Tore für die Spielfeste und den Trainingsbetrieb ihrer Nachwuchsteams.

 

Insgesamt 600 Tore hatte der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Regional- und Landesverbänden im Rahmen der Aktion für den Amateurfußball ausgelobt. Die Resonanz war überwältigend. Mehr als 18.000 Personen nahmen für ihren Verein an dem Gewinnspiel teil. Die Sieger wurden nun per Auslosung über einen Zufallsgenerator ermittelt. Der DFB hat die Gewinner per Mail informiert, auch über die Modalitäten der Auslieferung der Tore von Bazooka.

 

Corona soll Entwicklung nicht aufhalten

Sobald der Ball auf den Sportplätzen in Deutschland endlich wieder rollen kann, sind die Minitore vor allem für den Einsatz in den neuen Spielformen des Kinderfußballs gedacht. Denn der  Kinderfußball  in Deutschland verändert sich. Die  neuen Spielformen  in der G-, F- und E-Jugend sind mit Beginn der Saison 2020/2021 in die nächste Stufe der Pilotphase gegangen, mittlerweile beteiligen sich alle 21 Landesverbände daran.

Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung gebremst, soll sie aber perspektivisch nicht aufhalten. Die veränderten Spielformen beinhalten unter anderem kleinere Teamgrößen, mehrere Spielfelder, mehr Ballaktionen für jedes Kind und ein festes Rotationsprinzip beim Einwechseln. Ziel ist es, jedes Kind stärker am Spiel zu beteiligen, altersgerecht zu fördern und damit  dauerhaft für den Fußball zu begeistern.

Alle Informationen zu den Spielformen im Kinderfußball, darunter Erklärvideos und ein umfangreiches FAQ, sind hier beim DFB zu finden.

 

Die Gewinnervereine des SWFV

TSG Schwabenheim (Kreis Mainz-Bingen)

TSV Mainz-Ebersheim (Kreis Mainz-Bingen)

SC Birkenfeld (Kreis Birkenfeld)

FV Neuburg (Kreis Südpfalz)

SV 1922 Oberhausen (Kreis Bad Kreuznach)

TSG Kerzenheim (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)

TuRa Otterstadt (Kreis Rhein-Mittelhaardt)

Spielbetrieb
Minitore für den Kinderfußball: Die 150 Gewinner stehen fest
Für 150 Amateurvereine aus ganz Deutschland beginnt das Jahr mit einer guten Nachricht. Sie gehören zu den Gewinnern der großen DFB-Aktion "Minitore für den Kinderfußball" und bekommen jeweils vier Tore für die Spielfeste und den Trainingsbetrieb ihrer Nachwuchsteams.   Insgesamt 600 Tore hatte der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Regional- und ...
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Minitore für den Kinderfußball: Die 150 Gewinner stehen fest

Spielbetrieb
DFB Verlosung

Für 150 Amateurvereine aus ganz Deutschland beginnt das Jahr mit einer guten Nachricht. Sie gehören zu den Gewinnern der großen DFB-Aktion "Minitore für den Kinderfußball" und bekommen jeweils vier Tore für die Spielfeste und den Trainingsbetrieb ihrer Nachwuchsteams.

 

Insgesamt 600 Tore hatte der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Regional- und Landesverbänden im Rahmen der Aktion für den Amateurfußball ausgelobt. Die Resonanz war überwältigend. Mehr als 18.000 Personen nahmen für ihren Verein an dem Gewinnspiel teil. Die Sieger wurden nun per Auslosung über einen Zufallsgenerator ermittelt. Der DFB hat die Gewinner per Mail informiert, auch über die Modalitäten der Auslieferung der Tore von Bazooka.

 

Corona soll Entwicklung nicht aufhalten

Sobald der Ball auf den Sportplätzen in Deutschland endlich wieder rollen kann, sind die Minitore vor allem für den Einsatz in den neuen Spielformen des Kinderfußballs gedacht. Denn der  Kinderfußball  in Deutschland verändert sich. Die  neuen Spielformen  in der G-, F- und E-Jugend sind mit Beginn der Saison 2020/2021 in die nächste Stufe der Pilotphase gegangen, mittlerweile beteiligen sich alle 21 Landesverbände daran.

Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung gebremst, soll sie aber perspektivisch nicht aufhalten. Die veränderten Spielformen beinhalten unter anderem kleinere Teamgrößen, mehrere Spielfelder, mehr Ballaktionen für jedes Kind und ein festes Rotationsprinzip beim Einwechseln. Ziel ist es, jedes Kind stärker am Spiel zu beteiligen, altersgerecht zu fördern und damit  dauerhaft für den Fußball zu begeistern.

Alle Informationen zu den Spielformen im Kinderfußball, darunter Erklärvideos und ein umfangreiches FAQ, sind hier beim DFB zu finden.

 

Die Gewinnervereine des SWFV

TSG Schwabenheim (Kreis Mainz-Bingen)

TSV Mainz-Ebersheim (Kreis Mainz-Bingen)

SC Birkenfeld (Kreis Birkenfeld)

FV Neuburg (Kreis Südpfalz)

SV 1922 Oberhausen (Kreis Bad Kreuznach)

TSG Kerzenheim (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)

TuRa Otterstadt (Kreis Rhein-Mittelhaardt)

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Jetzt anmelden: Schiedsrichter-Ausbildung online

Schiedsrichter
Schiedsrichter Online-Ausbildung

Jetzt noch schnell anmelden und Schiedsrichter*in werden: Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter*innen Online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.

 

Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden – Hier geht’s zur Anmeldung (Bereich Veranstaltungskalender 2021 und Kategorie Schiedsrichter auswählen)

Voraussetzung ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.

 

Online-Kurs geht über vier Wochen

Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.

 

Weitere Informationen zur Schiedsrichter*innen-Ausbildung finden Sie bei uns auf der Homepage im Bereich SPIELBETRIEB / Schiedsrichter / Schiedsrichter-Ausbildung

 

Ansprechpartner bei Fragen rund um die E-Learning-Ausbildung ist Verbandslehrwart Dr. Markus Schwinn (Email: markus.schwinn@swfv.net).

 

Schiedsrichter*innen-Online-Lehrgang 2021 - Werbeplakat

Schiedsrichter
Jetzt anmelden: Schiedsrichter-Ausbildung online
Jetzt noch schnell anmelden und Schiedsrichter*in werden: Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter*innen Online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.   Interessierte ab 14 Jahren können ...
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Jetzt anmelden: Schiedsrichter-Ausbildung online

Schiedsrichter
Schiedsrichter Online-Ausbildung

Jetzt noch schnell anmelden und Schiedsrichter*in werden: Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter*innen Online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.

 

Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden – Hier geht’s zur Anmeldung (Bereich Veranstaltungskalender 2021 und Kategorie Schiedsrichter auswählen)

Voraussetzung ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.

 

Online-Kurs geht über vier Wochen

Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.

 

Weitere Informationen zur Schiedsrichter*innen-Ausbildung finden Sie bei uns auf der Homepage im Bereich SPIELBETRIEB / Schiedsrichter / Schiedsrichter-Ausbildung

 

Ansprechpartner bei Fragen rund um die E-Learning-Ausbildung ist Verbandslehrwart Dr. Markus Schwinn (Email: markus.schwinn@swfv.net).

 

Schiedsrichter*innen-Online-Lehrgang 2021 - Werbeplakat

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"Schatte" beweist, dass er's noch drauf hat

Spielbetrieb

Daniel Schattner zählte vier Jahre lang zu den herausragenden Spielern des Fußball-A-Ligisten SV Weisenheim. Mit seinem Wechsel nach Speyer endete diese Zeit. In der Jugend spielt er bei Mainz 05 und erzählt, wie seine Mannschaft Trainer Thomas Tuchel auf die Palme brachte.  

 

Ab den 1970er und 1980er Jahren waren Fußball-Sammelalben der große Renner. Sie erschienen zu Welt- und Europameisterschaften. Dabei konnte man in Tütchen Abziehbilder von Nationalspielern kaufen und im Album auf den jeweiligen Seiten der einzelnen Ländermannschaften einkleben. Während bei den Favoriten Bilder des gesamten Teams gesammelt werden konnten, gab es bei den Außenseitern nur Platz für die zwei, drei wichtigsten und bedeutendsten Spieler.

 

Wäre der SV Weisenheim in einem solchen Album vertreten und es könnten nur wenige Bildchen eingeklebt werden, dann wäre einer mit Sicherheit dabei: Daniel Schattner. Der 28-jährige Mittelfeldspieler zählte zu den bekanntesten Akteuren im blau-roten Dress, war Leistungsträger und hatte eine respektable Vergangenheit, in der er in der A- und B-Junioren-Bundesliga sowie bei mehreren Oberligavereinen Akzente setzte. Beim SVW hat man sich daran gewöhnen müssen, dass Schattner nach der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Saison nicht mehr zum Kader zählte. „Ich bin 28, da kann und will ich noch einmal in einer höheren Liga angreifen“, erklärte der spielstarke Schattner seinen Transfer zum FC Speyer 09.

 

Tür für Rückkehr ist immer offen

Während bei anderen Klubs der Wechsel eines Schlüsselspielers Missstimmung hervorruft oder zu einer erheblichen Verschnupfung führt, war Schattner in Weisenheim keiner ernsthaft böse, weil alles sauber abgelaufen ist. „Zuerst habe ich Uwe Koob über meine Pläne informiert“, sagt der Mittelfeldspieler. Vorsitzender Koob ist nicht nur der Vereinschef, sondern auch sein Patenonkel. „Es ist absolut in Ordnung, wenn es Daniel noch einmal höherklassig probieren will“, betonte Koob. Die Tür für eine Rückkehr sei immer offen. Das weiß Daniel Schattner auch, und es würde sehr überraschen, wenn er nicht irgendwann wieder für Weisenheim auflaufen würde. „Der SVW ist meine Heimat“, verdeutlicht der gelernte Bürokaufmann, der bei den Stadtwerken Speyer arbeitet.

 

Der Begriff Heimat trifft bei ihm wirklich zu. „Gegenüber dem Sportplatz bin ich aufgewachsen, mein ehemaliger Mitspieler Timo Konietzka hat in derselben Straße gewohnt. Mit anderen war ich in der Grundschule“, erinnert sich Schattner. Noch heute ist fast die gesamte Familie im Verein engagiert und bekleidet einen Posten. Klar, dass der kleine Daniel schon bei den Bambini für den SVW spielte und viele Jahre ein abschlussstarker Stürmer war. Nach einem Kurzgastspiel beim VfR Grünstadt startete der talentierte Angreifer richtig durch. Mit den gleichaltrigen Weisenheimern Dennis Lang und Markus Schmitt ging es im zweiten D-Junioren-Jahr zum 1. FC Kaiserslautern.

 

„Tuchel ist ein witziger Typ“

Die nächste Station war der FSV Mainz 05, wo Schattner mit den B- und A-Junioren in der Bundesliga spielte. Da war ein gewisser Thomas Tuchel sein Trainer. „Das ist ein Fußballverrückter, der jede Sekunde an Fußball gedacht und viel von uns verlangt hat. Ansprache, Motivation, Spielvorbereitung – das war alles super. Er ist aber auch ein genialer Stratege und witziger Typ“, lobt der Offensivmann seinen früheren Coach. Wie Tuchel tickt, zeigt folgende Geschichtet: „Wir waren vom Vortag noch kaputt und machten Passübungen, bei denen lange Bälle geschlagen werden mussten. Das gelang nicht besonders gut, kaum ein Zuspiel kam an“, erzählt Schattner. Dies erzürnte Tuchel, und er verdonnerte das Team zu einer 45-minütigen Laufeinheit. Der Coach nahm sich den Ball und schlug mit rechts wie mit links einen exakten Pass nach dem anderen. „Wenn ich das in meinem Alter kann, müsst ihr das auch können“, gibt Schattner die Worte des heutigen Trainers von Paris St. Germain wieder. Als Monate später klar war, dass Tuchel das Bundesligateam übernehmen würde, habe auf der Rückfahrt vom Trainingslager der A-Junioren eine merkwürdige und gedrückte Stimmung geherrscht.

 

Zusammenprall mit Willi Orban

Daniel Schattner zog nach einem Kurzgastspiel beim SV Wehen Wiesbaden und dem Ende seiner Juniorenzeit weiter zum Oberligisten SC Hauenstein. „Da hatten wir eine super Truppe, die fußballerisch stark war und immer um den Aufstieg gespielt hat“, schwärmt der Weisenheimer von einer tollen Zeit. Ein Jahr beim SC Idar-Oberstein, mit dem „Schatte“ – so ist sein Spitzname – aus der Oberliga abstieg, folgte eine Spielzeit bei der TSG Pfeddersheim. Dies bot sich an, weil er damals in Worms arbeitete. „Immer wieder warfen mich Verletzungen am Knie zurück, später wurde ich an der Leiste operiert und es gab muskuläre Probleme“, nennt Schattner Gründe, warum er sich mit 24 vorläufig aus der Oberliga verabschiedete. Schon in der Jugend hatte er beim FCK nach einem Zusammenprall mit dem heutigen Leipziger Willi Orban zwei Zähne verloren und hat seitdem Implantate.

 

2016 ließ der FCK-Fan, der den spanischen Ex-Nationalspieler Fernando Torres als Vorbild bezeichnet, Optionen verstreichen, in der Verbands- oder Landesliga zu spielen. Er entschied sich für den SV Weisenheim, wo er vier wechselvolle Jahre mit Pokalsieg, Bezirksliga-Aufstieg, dem direkten Abstieg bis hin zum erneuten Aufstieg in der abgebrochenen Saison 2019/20 erlebte. Dass der Mittelfeldspieler seit zwei Jahren in Freinsheim lebt, nimmt man ihm in der Heimatgemeinde nicht übel. „Ich sage immer, ich wohne in Erpolzheim-Nord“, sagt Schattner und lacht.

 

Günther Golfier, Oliver Lahni, Frank Lieberknecht und Sebastian Dumont waren seine Trainer. „Das sind ganz unterschiedliche Typen, jeder ist auf seine Art gut. Was der Vollblutfußballer Günther Golfier in seinem Alter leistet, ist unglaublich“, würdigt Schattner den 78-jährigen Coach. Golfier streicht die großen Fähigkeiten des SVW-Eigengewächses heraus, das sich einen großen Stellenwert erarbeitet hat: „Ein wertvoller Spieler, der mit seiner individuellen Klasse Spiele entscheiden konnte, immer zu einer besonderen Aktion in der Lage war.“

 

In der aktuellen Saison spielt Schattner mit dem FC Speyer 09 wieder in der Oberliga und beweist, dass er die Liga immer noch drauf hat.

 

Text erschienen im SÜDWEST-FUSSBALL (Ausgabe 2/2020) von Thomas Leimert

Foto: Moray

Spielbetrieb
"Schatte" beweist, dass er's noch drauf hat
Daniel Schattner zählte vier Jahre lang zu den herausragenden Spielern des Fußball-A-Ligisten SV Weisenheim. Mit seinem Wechsel nach Speyer endete diese Zeit. In der Jugend spielt er bei Mainz 05 und erzählt, wie seine Mannschaft Trainer Thomas Tuchel auf die Palme brachte.     Ab den 1970er und 1980er Jahren waren Fußball-Sammelalben der große ...
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"Schatte" beweist, dass er's noch drauf hat

Spielbetrieb

Daniel Schattner zählte vier Jahre lang zu den herausragenden Spielern des Fußball-A-Ligisten SV Weisenheim. Mit seinem Wechsel nach Speyer endete diese Zeit. In der Jugend spielt er bei Mainz 05 und erzählt, wie seine Mannschaft Trainer Thomas Tuchel auf die Palme brachte.  

 

Ab den 1970er und 1980er Jahren waren Fußball-Sammelalben der große Renner. Sie erschienen zu Welt- und Europameisterschaften. Dabei konnte man in Tütchen Abziehbilder von Nationalspielern kaufen und im Album auf den jeweiligen Seiten der einzelnen Ländermannschaften einkleben. Während bei den Favoriten Bilder des gesamten Teams gesammelt werden konnten, gab es bei den Außenseitern nur Platz für die zwei, drei wichtigsten und bedeutendsten Spieler.

 

Wäre der SV Weisenheim in einem solchen Album vertreten und es könnten nur wenige Bildchen eingeklebt werden, dann wäre einer mit Sicherheit dabei: Daniel Schattner. Der 28-jährige Mittelfeldspieler zählte zu den bekanntesten Akteuren im blau-roten Dress, war Leistungsträger und hatte eine respektable Vergangenheit, in der er in der A- und B-Junioren-Bundesliga sowie bei mehreren Oberligavereinen Akzente setzte. Beim SVW hat man sich daran gewöhnen müssen, dass Schattner nach der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Saison nicht mehr zum Kader zählte. „Ich bin 28, da kann und will ich noch einmal in einer höheren Liga angreifen“, erklärte der spielstarke Schattner seinen Transfer zum FC Speyer 09.

 

Tür für Rückkehr ist immer offen

Während bei anderen Klubs der Wechsel eines Schlüsselspielers Missstimmung hervorruft oder zu einer erheblichen Verschnupfung führt, war Schattner in Weisenheim keiner ernsthaft böse, weil alles sauber abgelaufen ist. „Zuerst habe ich Uwe Koob über meine Pläne informiert“, sagt der Mittelfeldspieler. Vorsitzender Koob ist nicht nur der Vereinschef, sondern auch sein Patenonkel. „Es ist absolut in Ordnung, wenn es Daniel noch einmal höherklassig probieren will“, betonte Koob. Die Tür für eine Rückkehr sei immer offen. Das weiß Daniel Schattner auch, und es würde sehr überraschen, wenn er nicht irgendwann wieder für Weisenheim auflaufen würde. „Der SVW ist meine Heimat“, verdeutlicht der gelernte Bürokaufmann, der bei den Stadtwerken Speyer arbeitet.

 

Der Begriff Heimat trifft bei ihm wirklich zu. „Gegenüber dem Sportplatz bin ich aufgewachsen, mein ehemaliger Mitspieler Timo Konietzka hat in derselben Straße gewohnt. Mit anderen war ich in der Grundschule“, erinnert sich Schattner. Noch heute ist fast die gesamte Familie im Verein engagiert und bekleidet einen Posten. Klar, dass der kleine Daniel schon bei den Bambini für den SVW spielte und viele Jahre ein abschlussstarker Stürmer war. Nach einem Kurzgastspiel beim VfR Grünstadt startete der talentierte Angreifer richtig durch. Mit den gleichaltrigen Weisenheimern Dennis Lang und Markus Schmitt ging es im zweiten D-Junioren-Jahr zum 1. FC Kaiserslautern.

 

„Tuchel ist ein witziger Typ“

Die nächste Station war der FSV Mainz 05, wo Schattner mit den B- und A-Junioren in der Bundesliga spielte. Da war ein gewisser Thomas Tuchel sein Trainer. „Das ist ein Fußballverrückter, der jede Sekunde an Fußball gedacht und viel von uns verlangt hat. Ansprache, Motivation, Spielvorbereitung – das war alles super. Er ist aber auch ein genialer Stratege und witziger Typ“, lobt der Offensivmann seinen früheren Coach. Wie Tuchel tickt, zeigt folgende Geschichtet: „Wir waren vom Vortag noch kaputt und machten Passübungen, bei denen lange Bälle geschlagen werden mussten. Das gelang nicht besonders gut, kaum ein Zuspiel kam an“, erzählt Schattner. Dies erzürnte Tuchel, und er verdonnerte das Team zu einer 45-minütigen Laufeinheit. Der Coach nahm sich den Ball und schlug mit rechts wie mit links einen exakten Pass nach dem anderen. „Wenn ich das in meinem Alter kann, müsst ihr das auch können“, gibt Schattner die Worte des heutigen Trainers von Paris St. Germain wieder. Als Monate später klar war, dass Tuchel das Bundesligateam übernehmen würde, habe auf der Rückfahrt vom Trainingslager der A-Junioren eine merkwürdige und gedrückte Stimmung geherrscht.

 

Zusammenprall mit Willi Orban

Daniel Schattner zog nach einem Kurzgastspiel beim SV Wehen Wiesbaden und dem Ende seiner Juniorenzeit weiter zum Oberligisten SC Hauenstein. „Da hatten wir eine super Truppe, die fußballerisch stark war und immer um den Aufstieg gespielt hat“, schwärmt der Weisenheimer von einer tollen Zeit. Ein Jahr beim SC Idar-Oberstein, mit dem „Schatte“ – so ist sein Spitzname – aus der Oberliga abstieg, folgte eine Spielzeit bei der TSG Pfeddersheim. Dies bot sich an, weil er damals in Worms arbeitete. „Immer wieder warfen mich Verletzungen am Knie zurück, später wurde ich an der Leiste operiert und es gab muskuläre Probleme“, nennt Schattner Gründe, warum er sich mit 24 vorläufig aus der Oberliga verabschiedete. Schon in der Jugend hatte er beim FCK nach einem Zusammenprall mit dem heutigen Leipziger Willi Orban zwei Zähne verloren und hat seitdem Implantate.

 

2016 ließ der FCK-Fan, der den spanischen Ex-Nationalspieler Fernando Torres als Vorbild bezeichnet, Optionen verstreichen, in der Verbands- oder Landesliga zu spielen. Er entschied sich für den SV Weisenheim, wo er vier wechselvolle Jahre mit Pokalsieg, Bezirksliga-Aufstieg, dem direkten Abstieg bis hin zum erneuten Aufstieg in der abgebrochenen Saison 2019/20 erlebte. Dass der Mittelfeldspieler seit zwei Jahren in Freinsheim lebt, nimmt man ihm in der Heimatgemeinde nicht übel. „Ich sage immer, ich wohne in Erpolzheim-Nord“, sagt Schattner und lacht.

 

Günther Golfier, Oliver Lahni, Frank Lieberknecht und Sebastian Dumont waren seine Trainer. „Das sind ganz unterschiedliche Typen, jeder ist auf seine Art gut. Was der Vollblutfußballer Günther Golfier in seinem Alter leistet, ist unglaublich“, würdigt Schattner den 78-jährigen Coach. Golfier streicht die großen Fähigkeiten des SVW-Eigengewächses heraus, das sich einen großen Stellenwert erarbeitet hat: „Ein wertvoller Spieler, der mit seiner individuellen Klasse Spiele entscheiden konnte, immer zu einer besonderen Aktion in der Lage war.“

 

In der aktuellen Saison spielt Schattner mit dem FC Speyer 09 wieder in der Oberliga und beweist, dass er die Liga immer noch drauf hat.

 

Text erschienen im SÜDWEST-FUSSBALL (Ausgabe 2/2020) von Thomas Leimert

Foto: Moray

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