- Verband
- Spielbetrieb
- Qualifizierung
- Soziales
- Service
News

x
DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis
18.01.2026Ehrenamt

Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im Verein und vor Ort bedankte sich der Ehrenamtsbeauftragte Ferit Isufaj vom Kreis Rhein-Mittelhardt und übergab ihm die Einladung des DFB. Am 07.03.2026 und 08.03.2026 findet im Rahmen des Tags des Ehrenamts eine festliche Zeremonie statt, bei der Christofer Weber vom SWFV-Präsidenten Thomas Berkmann die Ehrung erhalten wird.
18. Jan. 2026
Ehrenamt
DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis
x
DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis
18.01.2026Ehrenamt

Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im Verein und vor Ort bedankte sich der Ehrenamtsbeauftragte Ferit Isufaj vom Kreis Rhein-Mittelhardt und übergab ihm die Einladung des DFB. Am 07.03.2026 und 08.03.2026 findet im Rahmen des Tags des Ehrenamts eine festliche Zeremonie statt, bei der Christofer Weber vom SWFV-Präsidenten Thomas Berkmann die Ehrung erhalten wird.
Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im…
Weiterlesen...
x
DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis
18. Jan. 2026Ehrenamt

Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im Verein und vor Ort bedankte sich der Ehrenamtsbeauftragte Ferit Isufaj vom Kreis Rhein-Mittelhardt und übergab ihm die Einladung des DFB. Am 07.03.2026 und 08.03.2026 findet im Rahmen des Tags des Ehrenamts eine festliche Zeremonie statt, bei der Christofer Weber vom SWFV-Präsidenten Thomas Berkmann die Ehrung erhalten wird.

x
Weitere Eindrücke vom Neujahrsempfang 2026
18.01.2026Schiedsrichter

Hier noch weitere Fotos vom Neujahrsempfang 2026
18. Jan. 2026
Schiedsrichter
Weitere Eindrücke vom Neujahrsempfang 2026
x
Weitere Eindrücke vom Neujahrsempfang 2026
18.01.2026Schiedsrichter

Hier noch weitere Fotos vom Neujahrsempfang 2026
Hier noch weitere Fotos vom Neujahrsempfang 2026

x
Neujahrsempfang Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 2026
18.01.2026Schiedsrichter

Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnte auf Ihrem Neujahrsempfang
bei den Schäferhunden in Haßloch verdiente langjährige Schiedsrichter und eine
Schiedsrichterin ehren.
Für 10-jährige Schiedsrichtertätigkeit erhielten Lea Kaiser (FV 1920 Dudenhofen)
und Dominik Meister (SG 1919 Limburgerhof) die Schiedsrichter-Ehrennadel in
Bronze des SWFV von Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß verliehen. Lea Kaiser
startete in dieser Saison richtig durch und leitet erstmals Spiele bis zur A-Klasse.
Darüber hinaus ist sie regelmäßig als Schiedsrichterassistentin bei den Herren bis zur
Bezirksliga und bei den Frauen in der Regionalliga Südwest im Einsatz. Dominik Meister
leitet aktuell Spiele bis zur B-Klasse und ist darüber hinaus seit einigen Jahren ein
erfahrener Schiedsrichterassistent, der bis zur Verbandsliga eingesetzt wird.
Für 30-jährige Schiedsrichtertätigkeit erhielt der in Kirrweiler wohnhafte und für den
VfB Hochstadt pfeifende Unparteiische Thomas Lisiecki die Schiedsrichter-
Ehrennadel in Gold des SWFV. Thomas Lisiecki wurde bisher als Schiedsrichter bis zur
A-Klasse eingesetzt und steht auch als SRA bis zur Bezirksliga zur Verfügung. Als Pate
hilft Lisiecki den SR-Neulingen in der Vereinigung Fuß zu fassen. Seit 2021 ist Thomas
Lisiecki außerdem Beisitzer im Förderverein der Schiedsrichter Rhein-Mittelhaardt e.V.
Mit der vom DFB initiierten Aktion „Danke Schiri“ werden jährlich verdiente und
engagierte Schiedsrichter an der Basis einer Schiedsrichtervereinigung ausgezeichnet.
In der Kategorie U 50 konnte Obmann Roß Schiedsrichter Dennis Bakir (VfL 1923
Hainfeld) für seinen langjährigen Einsatz als Schiedsrichter und Pate der
Schiedsrichterneulinge, sowie für dessen unermüdlichen Einsatz als
Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga herzlich „Danke“ sagen.
Der „Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“ im Kreis Rhein-Mittelhaardt,
Ferit Isufaj (SV Weingarten 2007), konnte abschließend Schiedsrichter Jochen Julino
(ASV Harthausen) mit der DFB-Ehrenamtsuhr und Urkunde auszeichnen. Julino ist
seit 2010 als SR aktiv bis zur Bezirksliga und als Schiedsrichterassistent bis zur
Verbandsliga eingesetzt. Er übernimmt seit 2019 als Beisitzer Verantwortung im
Kreisschiedsrichterausschuss der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, wo er
aktuell mit der Spieleinteilung beauftragt ist. Weiterhin ist er Verwalter für
organisatorische Dinge rund um die Sitzung (Regelhefte, Spielnotizkarten,
Ehrungspräsente).
In seiner Begrüßungsrede hob Obmann Roß die gute Zusammenarbeit mit dem
Kreisausschuss und seiner Vorsitzenden Dana Burkard (FV Berghausen) hervor. Im
regen Austausch lassen sich dadurch relativ schnell und geräuschlos kleine und große
Probleme der Schiedsrichter lösen.
Ein Dank ging auch an den SV Geinsheim, der seit
16 Jahren die Räumlichkeiten für die Schiedsrichtersitzung zur Verfügung stellt und die
Unparteiischen bewirtet. Norbert Braun und Robert Nebel sind „die guten Seelen“ des
SV Geinsheim, die die Betreuung der Schiris übernehmen und den Ehrungsabend
gemeinsam mit den Schiedsrichtern verbrachten! Ein Dankeschön ging auch an
Schiedsrichter Andreas Eberle (1. FC 08 Haßloch), der seit vielen Jahren den Kontakt zu
den Schäferhunden herstellt und den Neujahrsempfang mitgestaltet.
Weiterhin hob Obmann Roß hervor, dass ein reger Spielaustausch und die Bereitschaft zur
kurzfristigen Übernahme von Spielen durch die Nachbarkreis eine relative kleine Zahl
von Spielausfällen in der B- und C-Klasse bewirkt (11 Spiele). Hier ging sein Dank an die
Rheinpfalz, vertreten durch Obmann Jens Schmidt und Beisitzerin Nicole
Ostermann, sowie an die Südpfalz, vertreten durch Obmann Ralf Jäger und seinen
Stellvertreter Leonhard Gospodarczyk. Gleiches gilt auch für den benachbarten Kreis
Bruchsal, der viele Spiele kurzfristig übernehmen konnte. im Kalenderjahr 2025 wurden
durch die Unparteiischen der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 3125 Spiele
geleitet. In der Vorrunde der aktuellen Saison sind es bereits 1758 Spiele. Daher sollte
das zentrale Dankeschön an diesem Abend an die Schiedsrichter der Vereinigung
gehen, die von Montag bis Sonntag teilweise mehrmals im Einsatz sind. Das, so
Obmann Roß, wäre aber nicht möglich, wenn die Lebensgefährtinnen und
Lebensgefährten der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen dieses zeitaufwendige
Hobby nicht mittragen würden. Daher erhielten die anwesenden Partnerinnen und
Partner der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen von Beisitzer Julino ein kleines
Präsent als Dankeschön überreicht.
Abgerundet wurde der gemütliche Abend durch ein gemeinsames Abendessen und
eine Tombola, ausgerichtet durch den Förderverein der Schiedsrichter Rhein-
Mittelhaardt, der die Aus- und Weiterbildung der Unparteiischen rege unterstützt.
18. Jan. 2026
Schiedsrichter
Neujahrsempfang Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 2026
x
Neujahrsempfang Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 2026
18.01.2026Schiedsrichter

Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnte auf Ihrem Neujahrsempfang
bei den Schäferhunden in Haßloch verdiente langjährige Schiedsrichter und eine
Schiedsrichterin ehren.
Für 10-jährige Schiedsrichtertätigkeit erhielten Lea Kaiser (FV 1920 Dudenhofen)
und Dominik Meister (SG 1919 Limburgerhof) die Schiedsrichter-Ehrennadel in
Bronze des SWFV von Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß verliehen. Lea Kaiser
startete in dieser Saison richtig durch und leitet erstmals Spiele bis zur A-Klasse.
Darüber hinaus ist sie regelmäßig als Schiedsrichterassistentin bei den Herren bis zur
Bezirksliga und bei den Frauen in der Regionalliga Südwest im Einsatz. Dominik Meister
leitet aktuell Spiele bis zur B-Klasse und ist darüber hinaus seit einigen Jahren ein
erfahrener Schiedsrichterassistent, der bis zur Verbandsliga eingesetzt wird.
Für 30-jährige Schiedsrichtertätigkeit erhielt der in Kirrweiler wohnhafte und für den
VfB Hochstadt pfeifende Unparteiische Thomas Lisiecki die Schiedsrichter-
Ehrennadel in Gold des SWFV. Thomas Lisiecki wurde bisher als Schiedsrichter bis zur
A-Klasse eingesetzt und steht auch als SRA bis zur Bezirksliga zur Verfügung. Als Pate
hilft Lisiecki den SR-Neulingen in der Vereinigung Fuß zu fassen. Seit 2021 ist Thomas
Lisiecki außerdem Beisitzer im Förderverein der Schiedsrichter Rhein-Mittelhaardt e.V.
Mit der vom DFB initiierten Aktion „Danke Schiri“ werden jährlich verdiente und
engagierte Schiedsrichter an der Basis einer Schiedsrichtervereinigung ausgezeichnet.
In der Kategorie U 50 konnte Obmann Roß Schiedsrichter Dennis Bakir (VfL 1923
Hainfeld) für seinen langjährigen Einsatz als Schiedsrichter und Pate der
Schiedsrichterneulinge, sowie für dessen unermüdlichen Einsatz als
Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga herzlich „Danke“ sagen.
Der „Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“ im Kreis Rhein-Mittelhaardt,
Ferit Isufaj (SV Weingarten 2007), konnte abschließend Schiedsrichter Jochen Julino
(ASV Harthausen) mit der DFB-Ehrenamtsuhr und Urkunde auszeichnen. Julino ist
seit 2010 als SR aktiv bis zur Bezirksliga und als Schiedsrichterassistent bis zur
Verbandsliga eingesetzt. Er übernimmt seit 2019 als Beisitzer Verantwortung im
Kreisschiedsrichterausschuss der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, wo er
aktuell mit der Spieleinteilung beauftragt ist. Weiterhin ist er Verwalter für
organisatorische Dinge rund um die Sitzung (Regelhefte, Spielnotizkarten,
Ehrungspräsente).
In seiner Begrüßungsrede hob Obmann Roß die gute Zusammenarbeit mit dem
Kreisausschuss und seiner Vorsitzenden Dana Burkard (FV Berghausen) hervor. Im
regen Austausch lassen sich dadurch relativ schnell und geräuschlos kleine und große
Probleme der Schiedsrichter lösen.
Ein Dank ging auch an den SV Geinsheim, der seit
16 Jahren die Räumlichkeiten für die Schiedsrichtersitzung zur Verfügung stellt und die
Unparteiischen bewirtet. Norbert Braun und Robert Nebel sind „die guten Seelen“ des
SV Geinsheim, die die Betreuung der Schiris übernehmen und den Ehrungsabend
gemeinsam mit den Schiedsrichtern verbrachten! Ein Dankeschön ging auch an
Schiedsrichter Andreas Eberle (1. FC 08 Haßloch), der seit vielen Jahren den Kontakt zu
den Schäferhunden herstellt und den Neujahrsempfang mitgestaltet.
Weiterhin hob Obmann Roß hervor, dass ein reger Spielaustausch und die Bereitschaft zur
kurzfristigen Übernahme von Spielen durch die Nachbarkreis eine relative kleine Zahl
von Spielausfällen in der B- und C-Klasse bewirkt (11 Spiele). Hier ging sein Dank an die
Rheinpfalz, vertreten durch Obmann Jens Schmidt und Beisitzerin Nicole
Ostermann, sowie an die Südpfalz, vertreten durch Obmann Ralf Jäger und seinen
Stellvertreter Leonhard Gospodarczyk. Gleiches gilt auch für den benachbarten Kreis
Bruchsal, der viele Spiele kurzfristig übernehmen konnte. im Kalenderjahr 2025 wurden
durch die Unparteiischen der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 3125 Spiele
geleitet. In der Vorrunde der aktuellen Saison sind es bereits 1758 Spiele. Daher sollte
das zentrale Dankeschön an diesem Abend an die Schiedsrichter der Vereinigung
gehen, die von Montag bis Sonntag teilweise mehrmals im Einsatz sind. Das, so
Obmann Roß, wäre aber nicht möglich, wenn die Lebensgefährtinnen und
Lebensgefährten der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen dieses zeitaufwendige
Hobby nicht mittragen würden. Daher erhielten die anwesenden Partnerinnen und
Partner der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen von Beisitzer Julino ein kleines
Präsent als Dankeschön überreicht.
Abgerundet wurde der gemütliche Abend durch ein gemeinsames Abendessen und
eine Tombola, ausgerichtet durch den Förderverein der Schiedsrichter Rhein-
Mittelhaardt, der die Aus- und Weiterbildung der Unparteiischen rege unterstützt.
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnte auf Ihrem Neujahrsempfang
bei den Schäferhunden in Haßloch verdiente langjährige…
Weiterlesen...
x
Neujahrsempfang Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 2026
18. Jan. 2026Schiedsrichter

Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnte auf Ihrem Neujahrsempfang
bei den Schäferhunden in Haßloch verdiente langjährige Schiedsrichter und eine
Schiedsrichterin ehren.
Für 10-jährige Schiedsrichtertätigkeit erhielten Lea Kaiser (FV 1920 Dudenhofen)
und Dominik Meister (SG 1919 Limburgerhof) die Schiedsrichter-Ehrennadel in
Bronze des SWFV von Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß verliehen. Lea Kaiser
startete in dieser Saison richtig durch und leitet erstmals Spiele bis zur A-Klasse.
Darüber hinaus ist sie regelmäßig als Schiedsrichterassistentin bei den Herren bis zur
Bezirksliga und bei den Frauen in der Regionalliga Südwest im Einsatz. Dominik Meister
leitet aktuell Spiele bis zur B-Klasse und ist darüber hinaus seit einigen Jahren ein
erfahrener Schiedsrichterassistent, der bis zur Verbandsliga eingesetzt wird.
Für 30-jährige Schiedsrichtertätigkeit erhielt der in Kirrweiler wohnhafte und für den
VfB Hochstadt pfeifende Unparteiische Thomas Lisiecki die Schiedsrichter-
Ehrennadel in Gold des SWFV. Thomas Lisiecki wurde bisher als Schiedsrichter bis zur
A-Klasse eingesetzt und steht auch als SRA bis zur Bezirksliga zur Verfügung. Als Pate
hilft Lisiecki den SR-Neulingen in der Vereinigung Fuß zu fassen. Seit 2021 ist Thomas
Lisiecki außerdem Beisitzer im Förderverein der Schiedsrichter Rhein-Mittelhaardt e.V.
Mit der vom DFB initiierten Aktion „Danke Schiri“ werden jährlich verdiente und
engagierte Schiedsrichter an der Basis einer Schiedsrichtervereinigung ausgezeichnet.
In der Kategorie U 50 konnte Obmann Roß Schiedsrichter Dennis Bakir (VfL 1923
Hainfeld) für seinen langjährigen Einsatz als Schiedsrichter und Pate der
Schiedsrichterneulinge, sowie für dessen unermüdlichen Einsatz als
Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga herzlich „Danke“ sagen.
Der „Beauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“ im Kreis Rhein-Mittelhaardt,
Ferit Isufaj (SV Weingarten 2007), konnte abschließend Schiedsrichter Jochen Julino
(ASV Harthausen) mit der DFB-Ehrenamtsuhr und Urkunde auszeichnen. Julino ist
seit 2010 als SR aktiv bis zur Bezirksliga und als Schiedsrichterassistent bis zur
Verbandsliga eingesetzt. Er übernimmt seit 2019 als Beisitzer Verantwortung im
Kreisschiedsrichterausschuss der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt, wo er
aktuell mit der Spieleinteilung beauftragt ist. Weiterhin ist er Verwalter für
organisatorische Dinge rund um die Sitzung (Regelhefte, Spielnotizkarten,
Ehrungspräsente).
In seiner Begrüßungsrede hob Obmann Roß die gute Zusammenarbeit mit dem
Kreisausschuss und seiner Vorsitzenden Dana Burkard (FV Berghausen) hervor. Im
regen Austausch lassen sich dadurch relativ schnell und geräuschlos kleine und große
Probleme der Schiedsrichter lösen.
Ein Dank ging auch an den SV Geinsheim, der seit
16 Jahren die Räumlichkeiten für die Schiedsrichtersitzung zur Verfügung stellt und die
Unparteiischen bewirtet. Norbert Braun und Robert Nebel sind „die guten Seelen“ des
SV Geinsheim, die die Betreuung der Schiris übernehmen und den Ehrungsabend
gemeinsam mit den Schiedsrichtern verbrachten! Ein Dankeschön ging auch an
Schiedsrichter Andreas Eberle (1. FC 08 Haßloch), der seit vielen Jahren den Kontakt zu
den Schäferhunden herstellt und den Neujahrsempfang mitgestaltet.
Weiterhin hob Obmann Roß hervor, dass ein reger Spielaustausch und die Bereitschaft zur
kurzfristigen Übernahme von Spielen durch die Nachbarkreis eine relative kleine Zahl
von Spielausfällen in der B- und C-Klasse bewirkt (11 Spiele). Hier ging sein Dank an die
Rheinpfalz, vertreten durch Obmann Jens Schmidt und Beisitzerin Nicole
Ostermann, sowie an die Südpfalz, vertreten durch Obmann Ralf Jäger und seinen
Stellvertreter Leonhard Gospodarczyk. Gleiches gilt auch für den benachbarten Kreis
Bruchsal, der viele Spiele kurzfristig übernehmen konnte. im Kalenderjahr 2025 wurden
durch die Unparteiischen der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt 3125 Spiele
geleitet. In der Vorrunde der aktuellen Saison sind es bereits 1758 Spiele. Daher sollte
das zentrale Dankeschön an diesem Abend an die Schiedsrichter der Vereinigung
gehen, die von Montag bis Sonntag teilweise mehrmals im Einsatz sind. Das, so
Obmann Roß, wäre aber nicht möglich, wenn die Lebensgefährtinnen und
Lebensgefährten der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen dieses zeitaufwendige
Hobby nicht mittragen würden. Daher erhielten die anwesenden Partnerinnen und
Partner der Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen von Beisitzer Julino ein kleines
Präsent als Dankeschön überreicht.
Abgerundet wurde der gemütliche Abend durch ein gemeinsames Abendessen und
eine Tombola, ausgerichtet durch den Förderverein der Schiedsrichter Rhein-
Mittelhaardt, der die Aus- und Weiterbildung der Unparteiischen rege unterstützt.
SWFV Meldungen

x
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
Weiterlesen...
x
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

x
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
Weiterlesen...
x
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

x
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
Weiterlesen...
x
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.








