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Ehrungen unserer Schiedsrichtervereinigung

26.02.2026Schiedsrichter

Ehrung verdienter Schiedsrichter im Kreis Rhein-Mittelhaardt
Auf der Februarsitzung der Kreisschiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten durch den Kreisschiedsrichterausschuss verdiente Schiedsrichter für Ihr langjähriges Engagement als Schiedsrichter im Fußball geehrt werden.
Obmann Roß konnte „Danke Schiri“ sagen und die vom DFB ausgelobte Ehrung in der Kategorie Ü 50 an Klaus Weber (TSG Deidesheim) überreichen. Der 70-jährige Unparteiische leitet wöchentlich Spiele bis zur B-Klasse und legt dabei die Strecken zum Spielort mit der Bahn und dem Rad zurück. Seit 46 Jahren ist Weber aktiver Schiedsrichter.
Die Schiedsrichter Ehrennadel des SWFV in Bronze erhielt Christian Link vom VfL Elmstein. Der Unparteiische leitet als Kreisschiedsrichter seit 2012 Spiele und ist in der Saison 25/26 erstmals in die A-Klasse aufgestiegen. Bedingt durch sein Studium in Mainz besucht Link regelmäßig die Sitzungen der Vereinigung Mainz-Bingen und ist somit regeltechnisch immer bestens geschult.
Mit der DFB-Ehrenamtsuhr und Urkunde konnte der „Kreisbeauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“, Ferit Isufaj (SV Weingarten 2007), einen langjährigen Schiesrichter auszeichnen. Rolf Scheib (TuS Friedelsheim) ist nach längerer Pause seit 2007 wieder als SR tätig. Scheib pfeift heute überwiegend Jugend und Damenspiele im Kreis und springt ab und zu, wenn „Not am Mann“ ist, auch im Seniorenbereich als Unparteiischer in der C- und B-Klasse ein.
Die Aktion „Fußballhelden – Junges Ehrenamt“ im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) zeichnet talentierte Ehrenamtliche bis 30 Jahre aus. Im Fußballkreis Rhein-Mittelhaardt fiel die Wahl im Kreisausschuss auf Schiedsrichterlehrwart Lars Busch (SV 1951 Birkenhördt). Der „Kreisbeauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“, Ferit Isufaj, überreichte Lars Busch die Auszeichnung und bedankte sich bei dem Unparteiischen für seinen unermüdlichen Einsatz zur Förderung und Forderung junger talentierter Nachwuchsschiedsrichter und Nachwuchsschiedsrichterinnen. Er vergaß nicht zu erwähnen, dass Busch darüber hinaus als Schiedsrichter bis zur Oberliga im Einsatz gewesen ist, eher er durch eine Verletzung in dieser Spielklasse ausgebremst wurde.

26. Febr. 2026
Schiedsrichter
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Ehrungen unserer Schiedsrichtervereinigung

26.02.2026Schiedsrichter

Ehrung verdienter Schiedsrichter im Kreis Rhein-Mittelhaardt
Auf der Februarsitzung der Kreisschiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten durch den Kreisschiedsrichterausschuss verdiente Schiedsrichter für Ihr langjähriges Engagement als Schiedsrichter im Fußball geehrt werden.
Obmann Roß konnte „Danke Schiri“ sagen und die vom DFB ausgelobte Ehrung in der Kategorie Ü 50 an Klaus Weber (TSG Deidesheim) überreichen. Der 70-jährige Unparteiische leitet wöchentlich Spiele bis zur B-Klasse und legt dabei die Strecken zum Spielort mit der Bahn und dem Rad zurück. Seit 46 Jahren ist Weber aktiver Schiedsrichter.
Die Schiedsrichter Ehrennadel des SWFV in Bronze erhielt Christian Link vom VfL Elmstein. Der Unparteiische leitet als Kreisschiedsrichter seit 2012 Spiele und ist in der Saison 25/26 erstmals in die A-Klasse aufgestiegen. Bedingt durch sein Studium in Mainz besucht Link regelmäßig die Sitzungen der Vereinigung Mainz-Bingen und ist somit regeltechnisch immer bestens geschult.
Mit der DFB-Ehrenamtsuhr und Urkunde konnte der „Kreisbeauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“, Ferit Isufaj (SV Weingarten 2007), einen langjährigen Schiesrichter auszeichnen. Rolf Scheib (TuS Friedelsheim) ist nach längerer Pause seit 2007 wieder als SR tätig. Scheib pfeift heute überwiegend Jugend und Damenspiele im Kreis und springt ab und zu, wenn „Not am Mann“ ist, auch im Seniorenbereich als Unparteiischer in der C- und B-Klasse ein.
Die Aktion „Fußballhelden – Junges Ehrenamt“ im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) zeichnet talentierte Ehrenamtliche bis 30 Jahre aus. Im Fußballkreis Rhein-Mittelhaardt fiel die Wahl im Kreisausschuss auf Schiedsrichterlehrwart Lars Busch (SV 1951 Birkenhördt). Der „Kreisbeauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“, Ferit Isufaj, überreichte Lars Busch die Auszeichnung und bedankte sich bei dem Unparteiischen für seinen unermüdlichen Einsatz zur Förderung und Forderung junger talentierter Nachwuchsschiedsrichter und Nachwuchsschiedsrichterinnen. Er vergaß nicht zu erwähnen, dass Busch darüber hinaus als Schiedsrichter bis zur Oberliga im Einsatz gewesen ist, eher er durch eine Verletzung in dieser Spielklasse ausgebremst wurde.

Ehrung verdienter Schiedsrichter im Kreis Rhein-Mittelhaardt Auf der Februarsitzung der Kreisschiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten…
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Ehrungen unserer Schiedsrichtervereinigung

26. Febr. 2026Schiedsrichter

Ehrung verdienter Schiedsrichter im Kreis Rhein-Mittelhaardt
Auf der Februarsitzung der Kreisschiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten durch den Kreisschiedsrichterausschuss verdiente Schiedsrichter für Ihr langjähriges Engagement als Schiedsrichter im Fußball geehrt werden.
Obmann Roß konnte „Danke Schiri“ sagen und die vom DFB ausgelobte Ehrung in der Kategorie Ü 50 an Klaus Weber (TSG Deidesheim) überreichen. Der 70-jährige Unparteiische leitet wöchentlich Spiele bis zur B-Klasse und legt dabei die Strecken zum Spielort mit der Bahn und dem Rad zurück. Seit 46 Jahren ist Weber aktiver Schiedsrichter.
Die Schiedsrichter Ehrennadel des SWFV in Bronze erhielt Christian Link vom VfL Elmstein. Der Unparteiische leitet als Kreisschiedsrichter seit 2012 Spiele und ist in der Saison 25/26 erstmals in die A-Klasse aufgestiegen. Bedingt durch sein Studium in Mainz besucht Link regelmäßig die Sitzungen der Vereinigung Mainz-Bingen und ist somit regeltechnisch immer bestens geschult.
Mit der DFB-Ehrenamtsuhr und Urkunde konnte der „Kreisbeauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“, Ferit Isufaj (SV Weingarten 2007), einen langjährigen Schiesrichter auszeichnen. Rolf Scheib (TuS Friedelsheim) ist nach längerer Pause seit 2007 wieder als SR tätig. Scheib pfeift heute überwiegend Jugend und Damenspiele im Kreis und springt ab und zu, wenn „Not am Mann“ ist, auch im Seniorenbereich als Unparteiischer in der C- und B-Klasse ein.
Die Aktion „Fußballhelden – Junges Ehrenamt“ im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) zeichnet talentierte Ehrenamtliche bis 30 Jahre aus. Im Fußballkreis Rhein-Mittelhaardt fiel die Wahl im Kreisausschuss auf Schiedsrichterlehrwart Lars Busch (SV 1951 Birkenhördt). Der „Kreisbeauftragte für gesellschaftliche Verantwortung“, Ferit Isufaj, überreichte Lars Busch die Auszeichnung und bedankte sich bei dem Unparteiischen für seinen unermüdlichen Einsatz zur Förderung und Forderung junger talentierter Nachwuchsschiedsrichter und Nachwuchsschiedsrichterinnen. Er vergaß nicht zu erwähnen, dass Busch darüber hinaus als Schiedsrichter bis zur Oberliga im Einsatz gewesen ist, eher er durch eine Verletzung in dieser Spielklasse ausgebremst wurde.

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Schiedsrichterpflichtsitzung 09.02.2026

07.02.2026Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch                                                                                                                                                                               
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
 
Lieber Schiedsrichterinnen,                      
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
Diese findet statt am Montag, den 9. Februar 2026 um 19:30 Uhr.
 
Tagesordnungspunkte:
 

  1. Aktuelles vom Obmann
  2. Infos vom Kreisausschuss
  3. Regelschulung: „Alle meckern, wer fliegt? - Unsportlichkeiten auf und neben dem Platz"
  4. Neues vom Förderverein
  5. Verschiedenes

 
Bereits um 18:20 Uhr findet die Jungschiedsrichtersitzung statt!
Hier ergeht eine gesonderte Einladung durch Marcel Laque´.
Liebe Grüße
 
I.A. der Vorstandschaft                                                                                                                                                                                
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

07. Febr. 2026
Schiedsrichter
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Schiedsrichterpflichtsitzung 09.02.2026

07.02.2026Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch                                                                                                                                                                               
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
 
Lieber Schiedsrichterinnen,                      
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
Diese findet statt am Montag, den 9. Februar 2026 um 19:30 Uhr.
 
Tagesordnungspunkte:
 

  1. Aktuelles vom Obmann
  2. Infos vom Kreisausschuss
  3. Regelschulung: „Alle meckern, wer fliegt? - Unsportlichkeiten auf und neben dem Platz"
  4. Neues vom Förderverein
  5. Verschiedenes

 
Bereits um 18:20 Uhr findet die Jungschiedsrichtersitzung statt!
Hier ergeht eine gesonderte Einladung durch Marcel Laque´.
Liebe Grüße
 
I.A. der Vorstandschaft                                                                                                                                                                                
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt   Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch…
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Schiedsrichterpflichtsitzung 09.02.2026

07. Febr. 2026Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch                                                                                                                                                                               
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
 
Lieber Schiedsrichterinnen,                      
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
Diese findet statt am Montag, den 9. Februar 2026 um 19:30 Uhr.
 
Tagesordnungspunkte:
 

  1. Aktuelles vom Obmann
  2. Infos vom Kreisausschuss
  3. Regelschulung: „Alle meckern, wer fliegt? - Unsportlichkeiten auf und neben dem Platz"
  4. Neues vom Förderverein
  5. Verschiedenes

 
Bereits um 18:20 Uhr findet die Jungschiedsrichtersitzung statt!
Hier ergeht eine gesonderte Einladung durch Marcel Laque´.
Liebe Grüße
 
I.A. der Vorstandschaft                                                                                                                                                                                
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

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DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis

18.01.2026Ehrenamt

Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im Verein und vor Ort bedankte sich der Ehrenamtsbeauftragte Ferit Isufaj vom Kreis Rhein-Mittelhardt und übergab ihm die Einladung des DFB. Am 07.03.2026 und 08.03.2026 findet im Rahmen des Tags des Ehrenamts eine festliche Zeremonie statt, bei der Christofer Weber vom SWFV-Präsidenten Thomas Berkmann die Ehrung erhalten wird.

18. Jan. 2026
Ehrenamt
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DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis

18.01.2026Ehrenamt

Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im Verein und vor Ort bedankte sich der Ehrenamtsbeauftragte Ferit Isufaj vom Kreis Rhein-Mittelhardt und übergab ihm die Einladung des DFB. Am 07.03.2026 und 08.03.2026 findet im Rahmen des Tags des Ehrenamts eine festliche Zeremonie statt, bei der Christofer Weber vom SWFV-Präsidenten Thomas Berkmann die Ehrung erhalten wird.

Neujahrsempfang in St. Martin: Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im…
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DFB-Preisträger aus unserem Fussballkreis

18. Jan. 2026Ehrenamt

Neujahrsempfang in St. Martin:
Der DFB-Preisträger Christofer Weber aus dem Fußballkreis Rhein-Mittelhardt wurde vorgestellt. Für sein Engagement im Verein und vor Ort bedankte sich der Ehrenamtsbeauftragte Ferit Isufaj vom Kreis Rhein-Mittelhardt und übergab ihm die Einladung des DFB. Am 07.03.2026 und 08.03.2026 findet im Rahmen des Tags des Ehrenamts eine festliche Zeremonie statt, bei der Christofer Weber vom SWFV-Präsidenten Thomas Berkmann die Ehrung erhalten wird.

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SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

___________________________________________________ 

Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.     Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken 

Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.  

 

Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent

Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.  

 

Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

 

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern.  Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“ 

 

Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung 

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung. 

 

Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können. 

 

Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte. 

 

Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen  

Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien). 

 

Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet. 

 

Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet. 

 

Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.  

 

Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen  

 

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Disclaimer:  

Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.   

 

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Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel

Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.

Rekord bei den eingereichten Maßnahmen

Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“

 

Attraktive Prämien für die Vereine

Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.

 

Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.

 

FSV Bernau sammelt die meisten Punkte

Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.

 

Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.

 

Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft

Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.

 

Sieben Mannschaften im Ligaformat

Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.

 

VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium

Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.

 

Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

 

Hier zum kompletten Spielplan

Spielbetrieb
VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.   Sieben Mannschaften im Ligaformat Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei ...
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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft

Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.

 

Sieben Mannschaften im Ligaformat

Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.

 

VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium

Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.

 

Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.

 

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