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Nachruf Heinz Nickel
10.04.2026Schiedsrichter

Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter Heinz Nickel (VfL Neustadt), der am 30. März 2026 im Alter von 84. Jahren verstorben ist. Nickel legte seine Schiedsrichterprüfung 1958 ab und kam in seiner aktiven Zeit als Unparteiischer bereits 1965 in der damaligen 1. Amateuerliga zum Einsatz. Relativ schnell gelang Heinz Nickel der Aufstieg als Schiedsrichter von der Verbandsliga bis in die Regionalliga. Der Lohn für seine Leistungen blieb nicht aus: Im Spieljahr 1969/70 stieg Nickel in die Bundesliga als Assistent bei Schiedsrichter Quindeau (Ludwigshafen) auf und leitetet dort im Spieljahr 1973/74 selbst 5 Spiele. Von 1974 bis 1980 wurde Heinz Nickel dann in 39 Spielen der 2. Bundesliga angesetzt, sowie in 4 Spielen des DFB-Pokals. Es folgten zahlreiche internationale Begegnungen, wie das UEFA-Cup Spiel zwischen dem FC Sion und Lazio Rom am 3.10.1973, wo Nickel als Assistent bei Schiedsrichter Biwersi eingesetzt wurde.
In seiner Schiedsrichtervereinigung Neustadt/Weinstraße übernahm Heinz Nickel von 1976 bis zum Jahr 2000 das Amt des Stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmanns unter Obmann Erich Leibfried. Gleichzeitig war Nickel auch Lehrwart in der Vereinigung Neustadt, wo er sein Wissen und seine Erfahrung an jüngere Schiedsrichter weitergab.
Für seine Verdienste als Schiedsrichter wurde Nickel mit der Ehrennadel in Silber und Gold der Schiedsrichtervereinigung Neustadt geehrt. Vom SWFV wurde Nickel mit der Ehrennadel (1974), der Silbernen Ehrennadel (1991), der Ehrenurkunde (1996) und der Ehrenurkunde zum Ehrenschiedsrichter (2000) ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt Nickel zahlreiche Ehrungen für seine Verdienste als Mitglied beim VfL Neustadt (Silberne Ehrennadel Stadtverband für Leibesübungen Neustadt/W. 1988, Ehrennadel Sportbund Pfalz 1992, Silberne Ehrennadel VfL Neustadt, Goldene Ehrennadel VfL Neustadt, Ehrenteller VfL Neustadt.
In Heinz Nickel verliert die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt einen in der Region geschätzten Schiedsrichterkollegen, den die Unparteiischen in ehrender Erinnerung behalten werden.
10. Apr. 2026
Schiedsrichter
Nachruf Heinz Nickel
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Nachruf Heinz Nickel
10.04.2026Schiedsrichter

Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter Heinz Nickel (VfL Neustadt), der am 30. März 2026 im Alter von 84. Jahren verstorben ist. Nickel legte seine Schiedsrichterprüfung 1958 ab und kam in seiner aktiven Zeit als Unparteiischer bereits 1965 in der damaligen 1. Amateuerliga zum Einsatz. Relativ schnell gelang Heinz Nickel der Aufstieg als Schiedsrichter von der Verbandsliga bis in die Regionalliga. Der Lohn für seine Leistungen blieb nicht aus: Im Spieljahr 1969/70 stieg Nickel in die Bundesliga als Assistent bei Schiedsrichter Quindeau (Ludwigshafen) auf und leitetet dort im Spieljahr 1973/74 selbst 5 Spiele. Von 1974 bis 1980 wurde Heinz Nickel dann in 39 Spielen der 2. Bundesliga angesetzt, sowie in 4 Spielen des DFB-Pokals. Es folgten zahlreiche internationale Begegnungen, wie das UEFA-Cup Spiel zwischen dem FC Sion und Lazio Rom am 3.10.1973, wo Nickel als Assistent bei Schiedsrichter Biwersi eingesetzt wurde.
In seiner Schiedsrichtervereinigung Neustadt/Weinstraße übernahm Heinz Nickel von 1976 bis zum Jahr 2000 das Amt des Stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmanns unter Obmann Erich Leibfried. Gleichzeitig war Nickel auch Lehrwart in der Vereinigung Neustadt, wo er sein Wissen und seine Erfahrung an jüngere Schiedsrichter weitergab.
Für seine Verdienste als Schiedsrichter wurde Nickel mit der Ehrennadel in Silber und Gold der Schiedsrichtervereinigung Neustadt geehrt. Vom SWFV wurde Nickel mit der Ehrennadel (1974), der Silbernen Ehrennadel (1991), der Ehrenurkunde (1996) und der Ehrenurkunde zum Ehrenschiedsrichter (2000) ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt Nickel zahlreiche Ehrungen für seine Verdienste als Mitglied beim VfL Neustadt (Silberne Ehrennadel Stadtverband für Leibesübungen Neustadt/W. 1988, Ehrennadel Sportbund Pfalz 1992, Silberne Ehrennadel VfL Neustadt, Goldene Ehrennadel VfL Neustadt, Ehrenteller VfL Neustadt.
In Heinz Nickel verliert die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt einen in der Region geschätzten Schiedsrichterkollegen, den die Unparteiischen in ehrender Erinnerung behalten werden.
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter Heinz Nickel (VfL Neustadt), der am 30. März 2026 im Alter von…
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Nachruf Heinz Nickel
10. Apr. 2026Schiedsrichter

Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter Heinz Nickel (VfL Neustadt), der am 30. März 2026 im Alter von 84. Jahren verstorben ist. Nickel legte seine Schiedsrichterprüfung 1958 ab und kam in seiner aktiven Zeit als Unparteiischer bereits 1965 in der damaligen 1. Amateuerliga zum Einsatz. Relativ schnell gelang Heinz Nickel der Aufstieg als Schiedsrichter von der Verbandsliga bis in die Regionalliga. Der Lohn für seine Leistungen blieb nicht aus: Im Spieljahr 1969/70 stieg Nickel in die Bundesliga als Assistent bei Schiedsrichter Quindeau (Ludwigshafen) auf und leitetet dort im Spieljahr 1973/74 selbst 5 Spiele. Von 1974 bis 1980 wurde Heinz Nickel dann in 39 Spielen der 2. Bundesliga angesetzt, sowie in 4 Spielen des DFB-Pokals. Es folgten zahlreiche internationale Begegnungen, wie das UEFA-Cup Spiel zwischen dem FC Sion und Lazio Rom am 3.10.1973, wo Nickel als Assistent bei Schiedsrichter Biwersi eingesetzt wurde.
In seiner Schiedsrichtervereinigung Neustadt/Weinstraße übernahm Heinz Nickel von 1976 bis zum Jahr 2000 das Amt des Stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmanns unter Obmann Erich Leibfried. Gleichzeitig war Nickel auch Lehrwart in der Vereinigung Neustadt, wo er sein Wissen und seine Erfahrung an jüngere Schiedsrichter weitergab.
Für seine Verdienste als Schiedsrichter wurde Nickel mit der Ehrennadel in Silber und Gold der Schiedsrichtervereinigung Neustadt geehrt. Vom SWFV wurde Nickel mit der Ehrennadel (1974), der Silbernen Ehrennadel (1991), der Ehrenurkunde (1996) und der Ehrenurkunde zum Ehrenschiedsrichter (2000) ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt Nickel zahlreiche Ehrungen für seine Verdienste als Mitglied beim VfL Neustadt (Silberne Ehrennadel Stadtverband für Leibesübungen Neustadt/W. 1988, Ehrennadel Sportbund Pfalz 1992, Silberne Ehrennadel VfL Neustadt, Goldene Ehrennadel VfL Neustadt, Ehrenteller VfL Neustadt.
In Heinz Nickel verliert die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt einen in der Region geschätzten Schiedsrichterkollegen, den die Unparteiischen in ehrender Erinnerung behalten werden.

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Schiedsrichterpflichtsitzung 13.04.2026
10.04.2026Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Scheurer, M. Laque´, J. Julino
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
ACHTUNG, bitte beachten:
Diese findet statt am Montag, den 13. April 2026 bereits um 18:00 Uhr!
An diesem Abend findet um 19:30 Uhr das Bezirksligaspiel SV Geinsheim gegen TuS Mechtersheim 2 statt!
Damit sich die Anreise und die Parkplatzsituation für unsere Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen entspannt, beginnen wir die Sitzung bereits um 18:00 Uhr!
An diesem Tag entfällt dadurch leider die Jungschiedsrichtersitzung!
Tagesordnungspunkte:
- Aktuelles vom Obmann
- Infos vom Kreisausschuss
- Der Unparteiische als Ersthelfer*innen – Der plötzliche Herztod“ (Dr. Thomas Bleck)
- Neues vom Förderverein
- Verschiedenes
Bis dahin wünschen wir unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter ein schönes und erholsames Osterfest.
Liebe Grüße
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann
10. Apr. 2026
Schiedsrichter
Schiedsrichterpflichtsitzung 13.04.2026
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Schiedsrichterpflichtsitzung 13.04.2026
10.04.2026Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Scheurer, M. Laque´, J. Julino
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
ACHTUNG, bitte beachten:
Diese findet statt am Montag, den 13. April 2026 bereits um 18:00 Uhr!
An diesem Abend findet um 19:30 Uhr das Bezirksligaspiel SV Geinsheim gegen TuS Mechtersheim 2 statt!
Damit sich die Anreise und die Parkplatzsituation für unsere Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen entspannt, beginnen wir die Sitzung bereits um 18:00 Uhr!
An diesem Tag entfällt dadurch leider die Jungschiedsrichtersitzung!
Tagesordnungspunkte:
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- Infos vom Kreisausschuss
- Der Unparteiische als Ersthelfer*innen – Der plötzliche Herztod“ (Dr. Thomas Bleck)
- Neues vom Förderverein
- Verschiedenes
Bis dahin wünschen wir unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter ein schönes und erholsames Osterfest.
Liebe Grüße
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann
Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch…
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Schiedsrichterpflichtsitzung 13.04.2026
10. Apr. 2026Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Scheurer, M. Laque´, J. Julino
Lieber Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zur nächsten Schiedsrichtersitzung beim SV Geinsheim ein.
ACHTUNG, bitte beachten:
Diese findet statt am Montag, den 13. April 2026 bereits um 18:00 Uhr!
An diesem Abend findet um 19:30 Uhr das Bezirksligaspiel SV Geinsheim gegen TuS Mechtersheim 2 statt!
Damit sich die Anreise und die Parkplatzsituation für unsere Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen entspannt, beginnen wir die Sitzung bereits um 18:00 Uhr!
An diesem Tag entfällt dadurch leider die Jungschiedsrichtersitzung!
Tagesordnungspunkte:
- Aktuelles vom Obmann
- Infos vom Kreisausschuss
- Der Unparteiische als Ersthelfer*innen – Der plötzliche Herztod“ (Dr. Thomas Bleck)
- Neues vom Förderverein
- Verschiedenes
Bis dahin wünschen wir unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter ein schönes und erholsames Osterfest.
Liebe Grüße
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann

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DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf
28.03.2026Ehrenamt

DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf TuRa Otterstadt
Während der Jahreshauptversammlung des TuRa Otterstadt am 26.03.2026 wurden Herr Dr. Rolf Zentgraf und Herr Roland Müller mit der DFB-Verdienstnadel geehrt.
Dr. Rolf Zentgraf ist seit 42 Jahren für den Verein TuRa Otterstadt tätig und seit 25 Jahren Vorstandsvorsitzender. Als Jugendleiter und Jugendbetreuer kümmert er sich seit 25 Jahren um die soziale und sportliche Entwicklung sowie Förderung von Kindern und Jugendlichen im Verein. Als Vorsitzender war er maßgeblich am Ausbau des Vereinsgeländes beteiligt. Der Verein TuRa Otterstadt ist dankbar für sein Engagement. Die Verleihung der DFB-Verdienstnadel war eine ganz besondere Wertschätzung für sein vierzigjähriges ehrenamtliches Engagement.
Roland Müller ist seit 62 Jahren Mitglied bei TuRa Otterstadt. Bereits in jungen Jahren zeigte er Interesse an der Vereinsarbeit und war bereit Verantwortung zu übernehmen. Er war Jugendbetreuer von 1989 bis 1995, Beisitzer von 1989 bis 1996, Kontaktperson für die Aktivenmannschaft von 1996 bis 2021, Herausgeber der Vereinszeitschrift „Stadionheft“ seit 1996, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, und von 2011 bis 2025 2. Vorsitzender.
28. März 2026
Ehrenamt
DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf
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DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf
28.03.2026Ehrenamt

DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf TuRa Otterstadt
Während der Jahreshauptversammlung des TuRa Otterstadt am 26.03.2026 wurden Herr Dr. Rolf Zentgraf und Herr Roland Müller mit der DFB-Verdienstnadel geehrt.
Dr. Rolf Zentgraf ist seit 42 Jahren für den Verein TuRa Otterstadt tätig und seit 25 Jahren Vorstandsvorsitzender. Als Jugendleiter und Jugendbetreuer kümmert er sich seit 25 Jahren um die soziale und sportliche Entwicklung sowie Förderung von Kindern und Jugendlichen im Verein. Als Vorsitzender war er maßgeblich am Ausbau des Vereinsgeländes beteiligt. Der Verein TuRa Otterstadt ist dankbar für sein Engagement. Die Verleihung der DFB-Verdienstnadel war eine ganz besondere Wertschätzung für sein vierzigjähriges ehrenamtliches Engagement.
Roland Müller ist seit 62 Jahren Mitglied bei TuRa Otterstadt. Bereits in jungen Jahren zeigte er Interesse an der Vereinsarbeit und war bereit Verantwortung zu übernehmen. Er war Jugendbetreuer von 1989 bis 1995, Beisitzer von 1989 bis 1996, Kontaktperson für die Aktivenmannschaft von 1996 bis 2021, Herausgeber der Vereinszeitschrift „Stadionheft“ seit 1996, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, und von 2011 bis 2025 2. Vorsitzender.
DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf TuRa Otterstadt
Während der Jahreshauptversammlung des TuRa Otterstadt am 26.…
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DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf
28. März 2026Ehrenamt

DFB-Verdienstnadel für Herrn Roland Müller und Herrn Dr. Rolf Zentgraf TuRa Otterstadt
Während der Jahreshauptversammlung des TuRa Otterstadt am 26.03.2026 wurden Herr Dr. Rolf Zentgraf und Herr Roland Müller mit der DFB-Verdienstnadel geehrt.
Dr. Rolf Zentgraf ist seit 42 Jahren für den Verein TuRa Otterstadt tätig und seit 25 Jahren Vorstandsvorsitzender. Als Jugendleiter und Jugendbetreuer kümmert er sich seit 25 Jahren um die soziale und sportliche Entwicklung sowie Förderung von Kindern und Jugendlichen im Verein. Als Vorsitzender war er maßgeblich am Ausbau des Vereinsgeländes beteiligt. Der Verein TuRa Otterstadt ist dankbar für sein Engagement. Die Verleihung der DFB-Verdienstnadel war eine ganz besondere Wertschätzung für sein vierzigjähriges ehrenamtliches Engagement.
Roland Müller ist seit 62 Jahren Mitglied bei TuRa Otterstadt. Bereits in jungen Jahren zeigte er Interesse an der Vereinsarbeit und war bereit Verantwortung zu übernehmen. Er war Jugendbetreuer von 1989 bis 1995, Beisitzer von 1989 bis 1996, Kontaktperson für die Aktivenmannschaft von 1996 bis 2021, Herausgeber der Vereinszeitschrift „Stadionheft“ seit 1996, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, und von 2011 bis 2025 2. Vorsitzender.
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SWFV Meldungen

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
___________________________________________________
Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.

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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.
Sonstiges
Rekorde beim DFB-Punktespiel
Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten ...
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Rekorde beim DFB-Punktespiel
Sonstiges

Mit der beeindruckenden Zahl von 10.286 teilnehmenden Vereinen ist die aktuelle Runde des DFB-Punktespiels zu Ende gegangen. Damit beteiligten sich mehr als 40 Prozent der rund 24.000 deutschen Fußballklubs an der vom DFB und seinen 21 Landesverbänden zur Stärkung der Amateurvereine durchgeführten Aktion – mehr als 2.000 von ihnen registrierten sich bereits am ersten Tag.
Rekord bei den eingereichten Maßnahmen
Auch die Zahl der im Projektzeitraum (1. Juli 2025 bis 31. August 2026) eingereichten Maßnahmen erreichte mit 59.964 einen deutlichen Bestwert. Zum Vergleich: Beim Punktespiel zur Heim-EM 2024 hatten 4.650 Vereine 22.382 Maßnahmen eingereicht.
Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, ist von der Resonanz begeistert: „Die überwältigende Zahl der teilnehmenden Vereine zeigt einmal mehr, wie lebendig unsere Vereinskultur ist und mit wie viel Leidenschaft, Begeisterung und Kreativität sich die vielen Ehrenamtlichen an der Basis einsetzen, um ihre Klubs voranzubringen. Wer beim Punktespiel mitmacht, der will etwas bewegen, das lässt sich am Umfang der eingereichten Maßnahmen erkennen. Deshalb freuen wir uns mit allen, die beim Punktespiel tatkräftig dabei waren: Sie haben viel für ihren Verein getan. Genau von diesem Engagement lebt der Fußball – heute und in Zukunft.“
Attraktive Prämien für die Vereine
Das DFB-Punktspiel brachte den Vereinen eine Win-win-Situation. Bereits das Einreichen einer ersten Maßnahme garantierte ihnen ein Starterpaket mit zwölf Bällen, außerdem wurden beim Erreichen der einzelnen Level Garantiepreise ausgelobt. So erhalten die Vereine diesmal rund 130.000 Bälle, jeweils rund 10.000 Minitore und Hütchensets sowie 50.000 Leibchen und viele weitere Prämien.
Für die Umsetzung von Maßnahmen konnten die Klubs – je nach Umfang der Aktion – 10, 25 oder 50 Punkte sammeln, das konnten Aktivitäten wie der Besuch eines Club-Beraters oder des DFB-Mobils sein, aber auch die Qualifizierung von Mitgliedern zu Trainer*innen und Schiris oder Kooperationen mit Schulen und Kitas.
FSV Bernau sammelt die meisten Punkte
Erfolgreichster Punktesammler war diesmal mit 870 Punkten der FSV Bernau aus Brandenburg, der unter anderem ein neues Spielangebot für F-Junior*innen sowie im Handicap-Fußball schuf, einen Tag des Mädchen-, Kinder- und Jugendfußballs veranstaltete, seine Mitglieder umfangreich weiterbildete und eine Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen startete.
Für die Punkte gab es weitere attraktive Prämien und, wenn es besonders viele waren (Gold- und Platinlevel), bei einer Verlosung die Chance auf ein Kurztrainingslager am DFB-Campus in Frankfurt am Main und im Homeground von adidas in Herzogenaurach.
Mit dem wertvollsten Preis jedoch beschenkten sich die Vereine selbst: Dank ihres eigenen Engagements stellten sie sich mit jeder durchgeführten Maßnahme nachhaltig besser auf.

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VfB Bodenheim gewinnt Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft
Spielbetrieb

Der VfB Bodenheim hat die diesjährige Ü40 Kleinfeld Südwestmeisterschaft für sich entschieden. Der Gastgeber setzte sich beim Turnier in Bodenheim gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den Titel vor heimischer Kulisse.
Sieben Mannschaften im Ligaformat
Die Südwestmeisterschaft wurde mit sieben Mannschaften im Ligaformat ausgetragen. Dabei spielte jedes Team einmal gegen jede andere Mannschaft, sodass sich über den gesamten Turnierverlauf ein direkter sportlicher Vergleich aller teilnehmenden Teams ergab.
VfR Friesenheim und SG Westhofen Gundheim komplettieren das Podium
Hinter dem VfB Bodenheim sicherte sich der VfR Friesenheim den zweiten Platz. Rang drei ging an die SG Westhofen/Gundheim, die sich damit ebenfalls einen Platz auf dem Podium erspielte.
Der SWFV bedankt sich beim VfB Bodenheim für die Ausrichtung der Südwestmeisterschaft sowie bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihren Einsatz und einen gelungenen Turniertag.
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