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Spielbetrieb Wichtige Hinweise

05.07.2021Spielbetrieb

"Tipps für Fussball bei Hitze und Gewitter"
https://www.swfv.de/Service/Downloadcenter
 

05. Juli 2021
Spielbetrieb
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Spielbetrieb Wichtige Hinweise

05.07.2021Spielbetrieb

"Tipps für Fussball bei Hitze und Gewitter"
https://www.swfv.de/Service/Downloadcenter
 

"Tipps für Fussball bei Hitze und Gewitter"https://www.swfv.de/Service/Downloadcenter  
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Spielbetrieb Wichtige Hinweise

05. Juli 2021Spielbetrieb

"Tipps für Fussball bei Hitze und Gewitter"
https://www.swfv.de/Service/Downloadcenter
 

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Schiedsrichter Leistungsprüfung

05.07.2021Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  
Beisitzer: C. Gassmann, M. Laqué, J. Julino
 
Liebe Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
 
hiermit darf ich euch recht herzlich zur diesjährigen Leistungsprüfung einladen.
Wie angekündigt findet diese leider recht kurzfristig statt. Allerdings müssten die meisten durch unsere Fitness-Challenge fit genug sein, den Test zu bestehen und außerdem wird es auch dieses Jahr einen Nachtest geben.
Bitte lest die E-Mail sorgfältig bis zum Ende!
Die Leistungsprüfung findet am 10. Juli beim FV Dudenhofen statt.
Wir beginnen um 10:00 Uhr.
Der praktische Teil findet im Stadion statt, der theoretische Teil beim Vereinsheim (Hier werden wir auch gegen den Durst bewirtet).
Bitte meldet euch bis spätestens 07. Juli per E-Mail bei mir zurück, wenn ihr am Leistungstest teilnehmen wollt und teilt mir auch mit, für welche Klasse ihr teilnehmen wollt. (Hierzu weitere Infos unten in dieser E-Mail)
 
Der Test ist Pflicht für alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter die sich für die A-Klasse
oder die Bezirksliga qualifizieren möchten.
 
Es sollen und dürfen jedoch auch Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter teilnehmen, die nicht in diesen Klassen pfeifen (möchten).
Der Test besteht aus einem praktischen Teil und einem theoretischen Teil.
Wie jedes Jahr laufen wir beim praktischen Teil den HIT-Test. Dieser besteht aus zwei Mal 150m Sprint und zwei Mal 50m Gehen pro Runde.
Die Zeiten auf diese Distanzen, sowie die Rundenzahl variieren je nach Alter der Teilnehmerin/ des Teilnehmers.
 
Es werden folgende Anforderungen gestellt:
               Bezirksliga           Alle Altersklassen          10 Runden       150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            bis 30 Jahre                  10 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü30                                 8 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü40                                 6 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü50                                 5 Runden        150m in 45sek/ 50m in 50sek
A - Klasse            Ü60                                 4 Runden        150m in 45sek/ 50m in 50sek
 
Der theoretische Teil besteht auch dieses Jahr wieder aus einem Regeltest mit 15 Fragen.
Diese Fragen setzen sich wie folgt zusammen:

  • 10 Fragen aus den letzten 5 Schiedsrichterzeitungen (05/20, 06/20, 01/21, 02/21, 03/21)
  • 5 Fragen die ich selbst aussuchen darf. Diese Fragen müssen keiner Schiedsrichterzeitung entstammen.

Zum Bestehen des Testes müssen mindestens 24 Punkte erreicht werden.
Da wir leider noch nicht wissen, wann die Nachprüfung stattfinden wird, hoffen wir, dass ihr zahlreich erscheint.
 
Nun noch einige wichtige Informationen zum diesjährigen Ablauf:
Auch unser Leistungstest ist vom Corona-Virus natürlich stark betroffen. Wir möchten eure Gesundheit nicht
gefährden. Deswegen muss der Test auch dieses Jahr leider etwas anders ablaufen als gewohnt.
 

  • Zunächst meldet euch bitte bis spätestens 07. Juli per Mail bei mir, wenn ihr am Leistungstest teilnehmen wollt

und teilt mir mit, welchen Test ihr laufen möchtet.

  • Nach dem 07. Juli werde ich euch eine genau Uhrzeit zuschicken, wann ihr laufen müsst. Hierdurch möchten wir

gewährleisten, dass die Gruppen nicht zu groß werden. Wer seinen Termin vergisst oder zu spät erscheint muss mit Wartezeit rechnen!
Weiterhin versuche ich die Gruppen soweit es mir möglich ist so einzuteilen, dass ihr in Fahrgemeinschaften anreisen könnt.
Bitte schickt mir mit der Anmeldung zum Leistungstest eine Einwilligung mit, dass ich die Tabellen mit den Teilnehmern und Uhrzeiten an den gesamten Teilnehmer-Verteiler senden darf. Dies erleichtert das Bilden von Fahrgemeinschaften. Adressen und persönliche Kontaktdaten werden dabei nicht weitergeleitet. Sollte trotzdem jemand ein Problem damit haben, soll er mir das bitte mitteilen.

  • Dusch- und Umkleidemöglichkeiten stehen zur Verfügung. Bitte haltet euch hier streng an die Vorgaben und Begrenzungen des FVD.
  • Denkt bitte für den Regeltest an einen Kugelschreiber und einen Mundschutz. Wir können euch mit Kugelschreibern aufgrund der aktuellen

Situation leider nicht wie gewohnt aushelfen.

  • Voraussichtlich werden die A -Klasse Tests für die erfahrenen Kollegen vormittags und die anderen Tests gegen Mittag stattfinden.

 
Falls ihr weitere Fragen habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung.
 
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Bleibt gesund!
 
Liebe Grüße
i.A. der Vorstandschaft
 
Julian Kuhn
Kreislehrwart

05. Juli 2021
Schiedsrichter
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Schiedsrichter Leistungsprüfung

05.07.2021Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  
Beisitzer: C. Gassmann, M. Laqué, J. Julino
 
Liebe Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
 
hiermit darf ich euch recht herzlich zur diesjährigen Leistungsprüfung einladen.
Wie angekündigt findet diese leider recht kurzfristig statt. Allerdings müssten die meisten durch unsere Fitness-Challenge fit genug sein, den Test zu bestehen und außerdem wird es auch dieses Jahr einen Nachtest geben.
Bitte lest die E-Mail sorgfältig bis zum Ende!
Die Leistungsprüfung findet am 10. Juli beim FV Dudenhofen statt.
Wir beginnen um 10:00 Uhr.
Der praktische Teil findet im Stadion statt, der theoretische Teil beim Vereinsheim (Hier werden wir auch gegen den Durst bewirtet).
Bitte meldet euch bis spätestens 07. Juli per E-Mail bei mir zurück, wenn ihr am Leistungstest teilnehmen wollt und teilt mir auch mit, für welche Klasse ihr teilnehmen wollt. (Hierzu weitere Infos unten in dieser E-Mail)
 
Der Test ist Pflicht für alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter die sich für die A-Klasse
oder die Bezirksliga qualifizieren möchten.
 
Es sollen und dürfen jedoch auch Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter teilnehmen, die nicht in diesen Klassen pfeifen (möchten).
Der Test besteht aus einem praktischen Teil und einem theoretischen Teil.
Wie jedes Jahr laufen wir beim praktischen Teil den HIT-Test. Dieser besteht aus zwei Mal 150m Sprint und zwei Mal 50m Gehen pro Runde.
Die Zeiten auf diese Distanzen, sowie die Rundenzahl variieren je nach Alter der Teilnehmerin/ des Teilnehmers.
 
Es werden folgende Anforderungen gestellt:
               Bezirksliga           Alle Altersklassen          10 Runden       150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            bis 30 Jahre                  10 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü30                                 8 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü40                                 6 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü50                                 5 Runden        150m in 45sek/ 50m in 50sek
A - Klasse            Ü60                                 4 Runden        150m in 45sek/ 50m in 50sek
 
Der theoretische Teil besteht auch dieses Jahr wieder aus einem Regeltest mit 15 Fragen.
Diese Fragen setzen sich wie folgt zusammen:

  • 10 Fragen aus den letzten 5 Schiedsrichterzeitungen (05/20, 06/20, 01/21, 02/21, 03/21)
  • 5 Fragen die ich selbst aussuchen darf. Diese Fragen müssen keiner Schiedsrichterzeitung entstammen.

Zum Bestehen des Testes müssen mindestens 24 Punkte erreicht werden.
Da wir leider noch nicht wissen, wann die Nachprüfung stattfinden wird, hoffen wir, dass ihr zahlreich erscheint.
 
Nun noch einige wichtige Informationen zum diesjährigen Ablauf:
Auch unser Leistungstest ist vom Corona-Virus natürlich stark betroffen. Wir möchten eure Gesundheit nicht
gefährden. Deswegen muss der Test auch dieses Jahr leider etwas anders ablaufen als gewohnt.
 

  • Zunächst meldet euch bitte bis spätestens 07. Juli per Mail bei mir, wenn ihr am Leistungstest teilnehmen wollt

und teilt mir mit, welchen Test ihr laufen möchtet.

  • Nach dem 07. Juli werde ich euch eine genau Uhrzeit zuschicken, wann ihr laufen müsst. Hierdurch möchten wir

gewährleisten, dass die Gruppen nicht zu groß werden. Wer seinen Termin vergisst oder zu spät erscheint muss mit Wartezeit rechnen!
Weiterhin versuche ich die Gruppen soweit es mir möglich ist so einzuteilen, dass ihr in Fahrgemeinschaften anreisen könnt.
Bitte schickt mir mit der Anmeldung zum Leistungstest eine Einwilligung mit, dass ich die Tabellen mit den Teilnehmern und Uhrzeiten an den gesamten Teilnehmer-Verteiler senden darf. Dies erleichtert das Bilden von Fahrgemeinschaften. Adressen und persönliche Kontaktdaten werden dabei nicht weitergeleitet. Sollte trotzdem jemand ein Problem damit haben, soll er mir das bitte mitteilen.

  • Dusch- und Umkleidemöglichkeiten stehen zur Verfügung. Bitte haltet euch hier streng an die Vorgaben und Begrenzungen des FVD.
  • Denkt bitte für den Regeltest an einen Kugelschreiber und einen Mundschutz. Wir können euch mit Kugelschreibern aufgrund der aktuellen

Situation leider nicht wie gewohnt aushelfen.

  • Voraussichtlich werden die A -Klasse Tests für die erfahrenen Kollegen vormittags und die anderen Tests gegen Mittag stattfinden.

 
Falls ihr weitere Fragen habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung.
 
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Bleibt gesund!
 
Liebe Grüße
i.A. der Vorstandschaft
 
Julian Kuhn
Kreislehrwart

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  Beisitzer: C. Gassmann, M. Laqué, J.…
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Schiedsrichter Leistungsprüfung

05. Juli 2021Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
 
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: J. Kuhn  
Beisitzer: C. Gassmann, M. Laqué, J. Julino
 
Liebe Schiedsrichterinnen,
liebe Schiedsrichter,
 
hiermit darf ich euch recht herzlich zur diesjährigen Leistungsprüfung einladen.
Wie angekündigt findet diese leider recht kurzfristig statt. Allerdings müssten die meisten durch unsere Fitness-Challenge fit genug sein, den Test zu bestehen und außerdem wird es auch dieses Jahr einen Nachtest geben.
Bitte lest die E-Mail sorgfältig bis zum Ende!
Die Leistungsprüfung findet am 10. Juli beim FV Dudenhofen statt.
Wir beginnen um 10:00 Uhr.
Der praktische Teil findet im Stadion statt, der theoretische Teil beim Vereinsheim (Hier werden wir auch gegen den Durst bewirtet).
Bitte meldet euch bis spätestens 07. Juli per E-Mail bei mir zurück, wenn ihr am Leistungstest teilnehmen wollt und teilt mir auch mit, für welche Klasse ihr teilnehmen wollt. (Hierzu weitere Infos unten in dieser E-Mail)
 
Der Test ist Pflicht für alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter die sich für die A-Klasse
oder die Bezirksliga qualifizieren möchten.
 
Es sollen und dürfen jedoch auch Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter teilnehmen, die nicht in diesen Klassen pfeifen (möchten).
Der Test besteht aus einem praktischen Teil und einem theoretischen Teil.
Wie jedes Jahr laufen wir beim praktischen Teil den HIT-Test. Dieser besteht aus zwei Mal 150m Sprint und zwei Mal 50m Gehen pro Runde.
Die Zeiten auf diese Distanzen, sowie die Rundenzahl variieren je nach Alter der Teilnehmerin/ des Teilnehmers.
 
Es werden folgende Anforderungen gestellt:
               Bezirksliga           Alle Altersklassen          10 Runden       150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            bis 30 Jahre                  10 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü30                                 8 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü40                                 6 Runden        150m in 35sek/ 50m in 40sek
A - Klasse            Ü50                                 5 Runden        150m in 45sek/ 50m in 50sek
A - Klasse            Ü60                                 4 Runden        150m in 45sek/ 50m in 50sek
 
Der theoretische Teil besteht auch dieses Jahr wieder aus einem Regeltest mit 15 Fragen.
Diese Fragen setzen sich wie folgt zusammen:

  • 10 Fragen aus den letzten 5 Schiedsrichterzeitungen (05/20, 06/20, 01/21, 02/21, 03/21)
  • 5 Fragen die ich selbst aussuchen darf. Diese Fragen müssen keiner Schiedsrichterzeitung entstammen.

Zum Bestehen des Testes müssen mindestens 24 Punkte erreicht werden.
Da wir leider noch nicht wissen, wann die Nachprüfung stattfinden wird, hoffen wir, dass ihr zahlreich erscheint.
 
Nun noch einige wichtige Informationen zum diesjährigen Ablauf:
Auch unser Leistungstest ist vom Corona-Virus natürlich stark betroffen. Wir möchten eure Gesundheit nicht
gefährden. Deswegen muss der Test auch dieses Jahr leider etwas anders ablaufen als gewohnt.
 

  • Zunächst meldet euch bitte bis spätestens 07. Juli per Mail bei mir, wenn ihr am Leistungstest teilnehmen wollt

und teilt mir mit, welchen Test ihr laufen möchtet.

  • Nach dem 07. Juli werde ich euch eine genau Uhrzeit zuschicken, wann ihr laufen müsst. Hierdurch möchten wir

gewährleisten, dass die Gruppen nicht zu groß werden. Wer seinen Termin vergisst oder zu spät erscheint muss mit Wartezeit rechnen!
Weiterhin versuche ich die Gruppen soweit es mir möglich ist so einzuteilen, dass ihr in Fahrgemeinschaften anreisen könnt.
Bitte schickt mir mit der Anmeldung zum Leistungstest eine Einwilligung mit, dass ich die Tabellen mit den Teilnehmern und Uhrzeiten an den gesamten Teilnehmer-Verteiler senden darf. Dies erleichtert das Bilden von Fahrgemeinschaften. Adressen und persönliche Kontaktdaten werden dabei nicht weitergeleitet. Sollte trotzdem jemand ein Problem damit haben, soll er mir das bitte mitteilen.

  • Dusch- und Umkleidemöglichkeiten stehen zur Verfügung. Bitte haltet euch hier streng an die Vorgaben und Begrenzungen des FVD.
  • Denkt bitte für den Regeltest an einen Kugelschreiber und einen Mundschutz. Wir können euch mit Kugelschreibern aufgrund der aktuellen

Situation leider nicht wie gewohnt aushelfen.

  • Voraussichtlich werden die A -Klasse Tests für die erfahrenen Kollegen vormittags und die anderen Tests gegen Mittag stattfinden.

 
Falls ihr weitere Fragen habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung.
 
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Bleibt gesund!
 
Liebe Grüße
i.A. der Vorstandschaft
 
Julian Kuhn
Kreislehrwart

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Schiedsrichter

26.05.2021Schiedsrichter

Einblicke in eine andere Sportart

Auf der monatlichen Pflichtsitzung am 10. Mai durfte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt Fabian Schwarz als Gast begrüßen.
Fabian ist ein 19 Jahre junger Handball Schiedsrichter. Dort kommt er trotz seines jungen Alters bereits bei Spielleitungen in der Herren Pfalzliga und der Junioren Oberliga zum Einsatz.
Ziel seines Besuches war es, Einblicke in die Spielleitungen einer anderen Sportart zu erhalten, eventuelle Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und zu schauen, in welchen Bereichen die Schiedsrichter im Fußball und im Handball etwas voneinander lernen könnten.
Hierfür erklärter der junge Dahner den ca. 35 anwesenden Fußballschiedsrichtern zunächst kurz die allgemeinen Handballregeln. Danach ging Fabian auf verschiedene Punkte im Regelwerk ein, bei denen gewisse Gemeinsamkeiten zum Fußball bestehen. Diese Gemeinsamkeiten wurden gemeinsam mit Kreislehrwart Julian Kuhn erarbeitet. Hierbei entstand eine offene Diskussionsrunde, bei der sich die anwesenden Fußballschiedsrichter aktiv beteiligten.
Besprochen wurden unter anderem die Themen: Persönliche Strafen, der Umgang mit Spielern und Offiziellen, Meckern und Zeitspiel, die Arbeit im Team und die Frage, wann die Unparteiischen in der jeweiligen Sportart Handspiel bzw. „Fuß“ pfeifen. Bei dieser Diskussions- und Fragerunde stellten alle Beteiligten fest, dass die Herangehensweise der Unparteiischen und das Regelwerk beider Sportarten gar nicht so weit voneinander abweichen, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte.
Man fand z.B. Gemeinsamkeiten bei der Aussprache von persönlichen Strafen. Viele Begrifflichkeiten wie „unsportlich“ und „grob“ finden in beiden Sportarten Anwendung. Einigkeit beider Lager bestand auch bei der Frage, ob jeder Fuß- bzw. Handkontakt abgepfiffen werden sollte, um regeltechnische Unklarheiten und Grauzonenentscheidungen zu verhindern. Auf diese Frage sagte Fabian: „Das würde als taktisches Mittel missbraucht werden. Außerdem würde es dem Spielfluss und damit der Attraktivität der Sportarten schaden.“ Dies sahen auch die anwesenden Fußballschiedsrichter so und man kam zu dem Entschluss, dass gerade im Fußball ein klareres Regelwerk benötigt wird.
Ein weiteres Thema war die öffentliche Wahrnehmung der Schiedsrichter. Hier waren sich beide Seiten einig, dass es Fußballschiedsrichter in der Öffentlichkeit etwas schwerer haben als die Kollegen vom Handball. Dies liege daran, dass Fußball als Nummer 1 Sport in Deutschland mehr mediale Aufmerksamkeit bekomme und dadurch die Entscheidungen öffentlich diskutiert werden und Fehlentscheidungen mehr mediale Präsenz erhalten. Allerdings waren sich alle einig, dass dies wenig Einfluss auf die Leitungen in den unteren Klassen habe, da man hier in beiden Sportarten Laien in den Zuschauerrängen sitzen hat, die meinen alles besser zu wissen…
Rege diskutiert wurde auch die Frage nach der Möglichkeit, Teile des Regelwerks in das der anderen Sportart zu integrieren. Beispielsweise wurde diskutiert, ob es sinnvoll wäre, die Regel aus dem Handball zu übernehmen, dass der Ball nach dem Pfiff liegen gelassen werden muss. Geschieht dies im Handball nicht, bekommt ein Spieler 2-Minuten-Zeitstrafe. Im Fußball gibt es in diesen Fällen, trotz erst kürzlich erfolgter Regelverschärfung, viel Auslegungsspielraum und auch nur eine Gelbe Karte. Fußballschiedsrichter Jochen Julino meinte dazu, dass nur die Gelbe Karte, gerade dann, wenn kurz vor Ende des Spiels auf Zeit gespielt wird, einfach nicht abschreckend genug ist und dies im Handball mit einer 2-minütigen Zeitstrafe und der dadurch deutlich größeren Schwächung des eigenen Teams viel abschreckender sei und die Möglichkeit einer Zeitstrafe ist im Senioren-Fußball nun mal nicht gegeben. Auch wenn einige Fußballschiedsrichter die Einführung dieser im Fußball nicht abgeneigt wären. Auf der Gegenseite regte Handballreferee Schwarz an, dass der Handball beim Videobeweis vom Fußball lernen könne, alleine vom Einsatz in den höchsten deutschen Spielklassen. 
Nach einem Austausch über die Möglichkeiten und Ideen zur Nachwuchsgewinnung und die Beantwortung der Frage, wie in den jeweiligen Sportarten die Nachwuchsförderung von statten gehe, wurde die rege geführte Diskussionsrunde und ein interessanter Austausch mit der Frage an Fabian beendet, ob er sich den auch vorstellen könne, mal ein Fußballspiel leiten zu können. Eine klare Absage gab es seinerseits nicht…
Julian Kuhn
Kreislehrwart Rhein-Mittelhaardt

26. Mai 2021
Schiedsrichter
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Schiedsrichter

26.05.2021Schiedsrichter

Einblicke in eine andere Sportart

Auf der monatlichen Pflichtsitzung am 10. Mai durfte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt Fabian Schwarz als Gast begrüßen.
Fabian ist ein 19 Jahre junger Handball Schiedsrichter. Dort kommt er trotz seines jungen Alters bereits bei Spielleitungen in der Herren Pfalzliga und der Junioren Oberliga zum Einsatz.
Ziel seines Besuches war es, Einblicke in die Spielleitungen einer anderen Sportart zu erhalten, eventuelle Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und zu schauen, in welchen Bereichen die Schiedsrichter im Fußball und im Handball etwas voneinander lernen könnten.
Hierfür erklärter der junge Dahner den ca. 35 anwesenden Fußballschiedsrichtern zunächst kurz die allgemeinen Handballregeln. Danach ging Fabian auf verschiedene Punkte im Regelwerk ein, bei denen gewisse Gemeinsamkeiten zum Fußball bestehen. Diese Gemeinsamkeiten wurden gemeinsam mit Kreislehrwart Julian Kuhn erarbeitet. Hierbei entstand eine offene Diskussionsrunde, bei der sich die anwesenden Fußballschiedsrichter aktiv beteiligten.
Besprochen wurden unter anderem die Themen: Persönliche Strafen, der Umgang mit Spielern und Offiziellen, Meckern und Zeitspiel, die Arbeit im Team und die Frage, wann die Unparteiischen in der jeweiligen Sportart Handspiel bzw. „Fuß“ pfeifen. Bei dieser Diskussions- und Fragerunde stellten alle Beteiligten fest, dass die Herangehensweise der Unparteiischen und das Regelwerk beider Sportarten gar nicht so weit voneinander abweichen, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte.
Man fand z.B. Gemeinsamkeiten bei der Aussprache von persönlichen Strafen. Viele Begrifflichkeiten wie „unsportlich“ und „grob“ finden in beiden Sportarten Anwendung. Einigkeit beider Lager bestand auch bei der Frage, ob jeder Fuß- bzw. Handkontakt abgepfiffen werden sollte, um regeltechnische Unklarheiten und Grauzonenentscheidungen zu verhindern. Auf diese Frage sagte Fabian: „Das würde als taktisches Mittel missbraucht werden. Außerdem würde es dem Spielfluss und damit der Attraktivität der Sportarten schaden.“ Dies sahen auch die anwesenden Fußballschiedsrichter so und man kam zu dem Entschluss, dass gerade im Fußball ein klareres Regelwerk benötigt wird.
Ein weiteres Thema war die öffentliche Wahrnehmung der Schiedsrichter. Hier waren sich beide Seiten einig, dass es Fußballschiedsrichter in der Öffentlichkeit etwas schwerer haben als die Kollegen vom Handball. Dies liege daran, dass Fußball als Nummer 1 Sport in Deutschland mehr mediale Aufmerksamkeit bekomme und dadurch die Entscheidungen öffentlich diskutiert werden und Fehlentscheidungen mehr mediale Präsenz erhalten. Allerdings waren sich alle einig, dass dies wenig Einfluss auf die Leitungen in den unteren Klassen habe, da man hier in beiden Sportarten Laien in den Zuschauerrängen sitzen hat, die meinen alles besser zu wissen…
Rege diskutiert wurde auch die Frage nach der Möglichkeit, Teile des Regelwerks in das der anderen Sportart zu integrieren. Beispielsweise wurde diskutiert, ob es sinnvoll wäre, die Regel aus dem Handball zu übernehmen, dass der Ball nach dem Pfiff liegen gelassen werden muss. Geschieht dies im Handball nicht, bekommt ein Spieler 2-Minuten-Zeitstrafe. Im Fußball gibt es in diesen Fällen, trotz erst kürzlich erfolgter Regelverschärfung, viel Auslegungsspielraum und auch nur eine Gelbe Karte. Fußballschiedsrichter Jochen Julino meinte dazu, dass nur die Gelbe Karte, gerade dann, wenn kurz vor Ende des Spiels auf Zeit gespielt wird, einfach nicht abschreckend genug ist und dies im Handball mit einer 2-minütigen Zeitstrafe und der dadurch deutlich größeren Schwächung des eigenen Teams viel abschreckender sei und die Möglichkeit einer Zeitstrafe ist im Senioren-Fußball nun mal nicht gegeben. Auch wenn einige Fußballschiedsrichter die Einführung dieser im Fußball nicht abgeneigt wären. Auf der Gegenseite regte Handballreferee Schwarz an, dass der Handball beim Videobeweis vom Fußball lernen könne, alleine vom Einsatz in den höchsten deutschen Spielklassen. 
Nach einem Austausch über die Möglichkeiten und Ideen zur Nachwuchsgewinnung und die Beantwortung der Frage, wie in den jeweiligen Sportarten die Nachwuchsförderung von statten gehe, wurde die rege geführte Diskussionsrunde und ein interessanter Austausch mit der Frage an Fabian beendet, ob er sich den auch vorstellen könne, mal ein Fußballspiel leiten zu können. Eine klare Absage gab es seinerseits nicht…
Julian Kuhn
Kreislehrwart Rhein-Mittelhaardt

Einblicke in eine andere Sportart Auf der monatlichen Pflichtsitzung am 10. Mai durfte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt Fabian…
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Schiedsrichter

26. Mai 2021Schiedsrichter

Einblicke in eine andere Sportart

Auf der monatlichen Pflichtsitzung am 10. Mai durfte die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt Fabian Schwarz als Gast begrüßen.
Fabian ist ein 19 Jahre junger Handball Schiedsrichter. Dort kommt er trotz seines jungen Alters bereits bei Spielleitungen in der Herren Pfalzliga und der Junioren Oberliga zum Einsatz.
Ziel seines Besuches war es, Einblicke in die Spielleitungen einer anderen Sportart zu erhalten, eventuelle Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und zu schauen, in welchen Bereichen die Schiedsrichter im Fußball und im Handball etwas voneinander lernen könnten.
Hierfür erklärter der junge Dahner den ca. 35 anwesenden Fußballschiedsrichtern zunächst kurz die allgemeinen Handballregeln. Danach ging Fabian auf verschiedene Punkte im Regelwerk ein, bei denen gewisse Gemeinsamkeiten zum Fußball bestehen. Diese Gemeinsamkeiten wurden gemeinsam mit Kreislehrwart Julian Kuhn erarbeitet. Hierbei entstand eine offene Diskussionsrunde, bei der sich die anwesenden Fußballschiedsrichter aktiv beteiligten.
Besprochen wurden unter anderem die Themen: Persönliche Strafen, der Umgang mit Spielern und Offiziellen, Meckern und Zeitspiel, die Arbeit im Team und die Frage, wann die Unparteiischen in der jeweiligen Sportart Handspiel bzw. „Fuß“ pfeifen. Bei dieser Diskussions- und Fragerunde stellten alle Beteiligten fest, dass die Herangehensweise der Unparteiischen und das Regelwerk beider Sportarten gar nicht so weit voneinander abweichen, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte.
Man fand z.B. Gemeinsamkeiten bei der Aussprache von persönlichen Strafen. Viele Begrifflichkeiten wie „unsportlich“ und „grob“ finden in beiden Sportarten Anwendung. Einigkeit beider Lager bestand auch bei der Frage, ob jeder Fuß- bzw. Handkontakt abgepfiffen werden sollte, um regeltechnische Unklarheiten und Grauzonenentscheidungen zu verhindern. Auf diese Frage sagte Fabian: „Das würde als taktisches Mittel missbraucht werden. Außerdem würde es dem Spielfluss und damit der Attraktivität der Sportarten schaden.“ Dies sahen auch die anwesenden Fußballschiedsrichter so und man kam zu dem Entschluss, dass gerade im Fußball ein klareres Regelwerk benötigt wird.
Ein weiteres Thema war die öffentliche Wahrnehmung der Schiedsrichter. Hier waren sich beide Seiten einig, dass es Fußballschiedsrichter in der Öffentlichkeit etwas schwerer haben als die Kollegen vom Handball. Dies liege daran, dass Fußball als Nummer 1 Sport in Deutschland mehr mediale Aufmerksamkeit bekomme und dadurch die Entscheidungen öffentlich diskutiert werden und Fehlentscheidungen mehr mediale Präsenz erhalten. Allerdings waren sich alle einig, dass dies wenig Einfluss auf die Leitungen in den unteren Klassen habe, da man hier in beiden Sportarten Laien in den Zuschauerrängen sitzen hat, die meinen alles besser zu wissen…
Rege diskutiert wurde auch die Frage nach der Möglichkeit, Teile des Regelwerks in das der anderen Sportart zu integrieren. Beispielsweise wurde diskutiert, ob es sinnvoll wäre, die Regel aus dem Handball zu übernehmen, dass der Ball nach dem Pfiff liegen gelassen werden muss. Geschieht dies im Handball nicht, bekommt ein Spieler 2-Minuten-Zeitstrafe. Im Fußball gibt es in diesen Fällen, trotz erst kürzlich erfolgter Regelverschärfung, viel Auslegungsspielraum und auch nur eine Gelbe Karte. Fußballschiedsrichter Jochen Julino meinte dazu, dass nur die Gelbe Karte, gerade dann, wenn kurz vor Ende des Spiels auf Zeit gespielt wird, einfach nicht abschreckend genug ist und dies im Handball mit einer 2-minütigen Zeitstrafe und der dadurch deutlich größeren Schwächung des eigenen Teams viel abschreckender sei und die Möglichkeit einer Zeitstrafe ist im Senioren-Fußball nun mal nicht gegeben. Auch wenn einige Fußballschiedsrichter die Einführung dieser im Fußball nicht abgeneigt wären. Auf der Gegenseite regte Handballreferee Schwarz an, dass der Handball beim Videobeweis vom Fußball lernen könne, alleine vom Einsatz in den höchsten deutschen Spielklassen. 
Nach einem Austausch über die Möglichkeiten und Ideen zur Nachwuchsgewinnung und die Beantwortung der Frage, wie in den jeweiligen Sportarten die Nachwuchsförderung von statten gehe, wurde die rege geführte Diskussionsrunde und ein interessanter Austausch mit der Frage an Fabian beendet, ob er sich den auch vorstellen könne, mal ein Fußballspiel leiten zu können. Eine klare Absage gab es seinerseits nicht…
Julian Kuhn
Kreislehrwart Rhein-Mittelhaardt

SWFV Meldungen

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion

Partner

Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.

 

Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband

 

Die einzelnen Gewinner

  • TG 1890 Wallertheim (Kreis Alzey-Worms)
  • TuS 1886 Bosenheim (Kreis Bad Kreuznach) 
  • DSG Breitenthal 95 (Kreis Birkenfeld) 
  • TuS 1898 Olsbrücken (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)
  • SV 52 Hefersweiler-Berzw. (Kreis Kusel-Kaiserslautern)
  • FC 1961 Lörzweiler (Kreis Mainz-Bingen)
  • FC 1921 Ruppertsweiler (Kreis Pirmasens-Zweibrücken)
  • 1. FFC 08 Niederkirchen (Kreis Rhein-Mittelhaardt)
  • TSV 1900 Carlsberg (Kreis Rhein-Pfalz)
  • SV Dammheim 1961 e.V. (Kreis Südpfalz) 
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion
Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.   Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband.    Die einzelnen ...
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion

Partner

Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.

 

Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband

 

Die einzelnen Gewinner

  • TG 1890 Wallertheim (Kreis Alzey-Worms)
  • TuS 1886 Bosenheim (Kreis Bad Kreuznach) 
  • DSG Breitenthal 95 (Kreis Birkenfeld) 
  • TuS 1898 Olsbrücken (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)
  • SV 52 Hefersweiler-Berzw. (Kreis Kusel-Kaiserslautern)
  • FC 1961 Lörzweiler (Kreis Mainz-Bingen)
  • FC 1921 Ruppertsweiler (Kreis Pirmasens-Zweibrücken)
  • 1. FFC 08 Niederkirchen (Kreis Rhein-Mittelhaardt)
  • TSV 1900 Carlsberg (Kreis Rhein-Pfalz)
  • SV Dammheim 1961 e.V. (Kreis Südpfalz) 
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Angebot für Trainer*innen: Bundesweiter DFB-Trainingsdialog am 9.5.

Qualifizierung
DFB-Trainingsdialog

Trainer*innen an der Basis, aufgepasst: Am Montag, 9. Mai, laden das Talentförderprogramm und die Stützpunkttrainer*innen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) alle interessierten Trainer*innen zum 1. DFB-Trainingsdialog ein.

Dabei wird zunächst bundesweit an den 363 DFB-Stützpunkten zeitgleich um 18 Uhr eine moderierte Trainingseinheit durchgeführt. Bei der anschließenden Nachbesprechung haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, mit den Stützpunkttrainer*innen ins Gespräch über die Inhalte zu kommen. Das Thema des 1. DFB-Trainingsdialogs lautet: „Bolzplatzmentalität fördern.“

Anmeldung und Infos

Eine Anmeldung ist unter www.anmeldung.swfv.de (Kategorie „DFB-Stützpunkte“) erforderlich!

Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei.

Damir Dugandzic, Sportlicher Leiter des DFB-Talentförderprogramms, sagt: „Mit unserem bundesweiten 1. DFB-Trainingsdialog möchten wir allen Fußballbegeisterten die positiven Aspekte des freien Spielens auf dem Bolzplatz näherbringen und aufzeigen, wie man sie in das heutige Fußballtraining im Verein übertragen kann. Ich hoffe, dass viele Trainer*innen ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten und mit uns gemeinsam auf dem Platz stehen.“

Das deutschlandweite Event schließt an die bisherigen DFB-Infoabende an, welche in den vergangenen 20 Jahren zweimal jährlich durchgeführt wurden. Durch den Trainingsdialog sollen die Stützpunktkoordinator*innen weiterhin mit Vereinstrainer*innen auf Augenhöhe zusammenkommen. Auch die Trainer*innen der deutschen U-Nationalmannschaften werden an einigen Standorten vor Ort sein.

Wie bereits bei den DFB-Infoabenden wird beim Trainingsdialog eine Online-Broschüre mit den dazugehörigen Lehrinhalten zur Verfügung gestellt.

Die DFB-Stützpunkte im SWFV

Stützpunkt Datum Uhrzeit Ort
RuchheimMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 09.05.202218.00 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 09.05.202218.00 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 09.05.202218.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 09.05.202218.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 09.05.202218.00 UhrFT Alem. Worms

 

Qualifizierung
Angebot für Trainer*innen: Bundesweiter DFB-Trainingsdialog am 9.5.
Trainer*innen an der Basis, aufgepasst: Am Montag, 9. Mai, laden das Talentförderprogramm und die Stützpunkttrainer*innen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) alle interessierten Trainer*innen zum 1. DFB-Trainingsdialog ein. Dabei wird zunächst bundesweit an den 363 DFB-Stützpunkten zeitgleich um 18 Uhr eine moderierte Trainingseinheit durchgeführt. ...
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Angebot für Trainer*innen: Bundesweiter DFB-Trainingsdialog am 9.5.

Qualifizierung
DFB-Trainingsdialog

Trainer*innen an der Basis, aufgepasst: Am Montag, 9. Mai, laden das Talentförderprogramm und die Stützpunkttrainer*innen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) alle interessierten Trainer*innen zum 1. DFB-Trainingsdialog ein.

Dabei wird zunächst bundesweit an den 363 DFB-Stützpunkten zeitgleich um 18 Uhr eine moderierte Trainingseinheit durchgeführt. Bei der anschließenden Nachbesprechung haben die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, mit den Stützpunkttrainer*innen ins Gespräch über die Inhalte zu kommen. Das Thema des 1. DFB-Trainingsdialogs lautet: „Bolzplatzmentalität fördern.“

Anmeldung und Infos

Eine Anmeldung ist unter www.anmeldung.swfv.de (Kategorie „DFB-Stützpunkte“) erforderlich!

Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei.

Damir Dugandzic, Sportlicher Leiter des DFB-Talentförderprogramms, sagt: „Mit unserem bundesweiten 1. DFB-Trainingsdialog möchten wir allen Fußballbegeisterten die positiven Aspekte des freien Spielens auf dem Bolzplatz näherbringen und aufzeigen, wie man sie in das heutige Fußballtraining im Verein übertragen kann. Ich hoffe, dass viele Trainer*innen ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten und mit uns gemeinsam auf dem Platz stehen.“

Das deutschlandweite Event schließt an die bisherigen DFB-Infoabende an, welche in den vergangenen 20 Jahren zweimal jährlich durchgeführt wurden. Durch den Trainingsdialog sollen die Stützpunktkoordinator*innen weiterhin mit Vereinstrainer*innen auf Augenhöhe zusammenkommen. Auch die Trainer*innen der deutschen U-Nationalmannschaften werden an einigen Standorten vor Ort sein.

Wie bereits bei den DFB-Infoabenden wird beim Trainingsdialog eine Online-Broschüre mit den dazugehörigen Lehrinhalten zur Verfügung gestellt.

Die DFB-Stützpunkte im SWFV

Stützpunkt Datum Uhrzeit Ort
RuchheimMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 09.05.202218.00 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 09.05.202218.00 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 09.05.202218.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 09.05.202218.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 09.05.202218.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 09.05.202218.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 09.05.202218.00 UhrFT Alem. Worms

 

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Innovative Ideen für die Vereinsarbeit

Ehrenamt
Praxisprofi

Euer Verein hat Probleme, neue Schiedsrichter*innen zu finden? Es wird für euch immer schwieriger, ehrenamtliche Unterstützer*innen oder neue Spieler*innen zu gewinnen? Für diese und weitere Alltagssorgen der Amateurvereine gibt es ab sofort die passende Lösung, den Praxisprofi. 

 

Im neuen Tool auf FUSSBALL.DE werden wirksame Best-Practice-Beispiele von Amateurvereinen vorgestellt, die sich vor Ort bereits bewährt haben. Praxisnah und mit konkreten Erläuterungen, was bei der eigenen Umsetzung zu beachten ist. Hilfreiche Unterstützung von Vereinen für Vereine – das ist der Praxisprofi.

 

Erfahrungen teilen, voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – getreu diesem Motto erhalten Amateurvereine im Praxisprofi die Möglichkeit, ihre eigenen Aktivitäten und Maßnahmen zu beschreiben, um als Inspiration für knapp 25.000 weitere Fußballklubs zu dienen. 

 

Wie zum Beispiel die Heavy Kickers vom PSV Bork. Die Mannschaft um Teammanager Mike Kraus wurde im Juli 2019 ins Leben gerufen.  "Die Idee ist es, Fußballbegeisterte, die zu viel Speck auf den Rippen haben, wieder von der Couch zu holen", erklärt der Initiator. Dafür werden neben gemeinsamen Spielen auch Aktionen gestartet, wie das erste Turnier für übergewichtige Fußballmannschaften in Deutschland. Mit diesem Turnier löste Kraus große Begeisterung aus. Weitere Teams gründeten sich und orientierten sich am Best-Practice der "Heavy Kickers".

 

Geburtsstunde auf dem Amateurfußball-Kongress

Der Startschuss für das Best-Practice-Tool ging vom Amateurfußball-Kongress 2019 in Kassel aus, auf dem rund 450 Teilnehmer*innen aus DFB, Landesverbänden, Fußballkreisen und Vereinen über fünf Handlungsfelder diskutierten: Vereinsfußball 2024, Rahmenbedingungen für Vereine, Verband 2024, Bildung/Qualifizierung 2024 und Digitalisierung. 
Acht der 17 priorisierten Handlungsempfehlungen beinhalteten den Ausbau der digitalen Angebote und Möglichkeiten für den Amateurfußball. Unter anderem wünschten sich die Teilnehmenden eine Plattform, auf der sich interessante Ideen für die Vereinsarbeit finden lassen. Ein digitaler Markt der Ideen – von Vereinen für Vereine. Mit dem Praxisprofi kommt diese Idee nun in die Umsetzung. 

 

Noch vor dem Start im März hatten zahlreiche Amateurvereine ihr Wissen geteilt, Details zu ihren Aktivitäten vor Ort übermittelt und damit den Praxisprofi befüllt. Doch das Best-Practice-Tool verfolgt einen interaktiven Ansatz. Der Praxisprofi dient nicht nur Vereinen, die den drängendsten Herausforderungen in ihrem Alltag begegnen möchten, als ein wertvoller Erfahrungsschatz. Auch Amateurvereine, die Probleme vor Ort erfolgreich gelöst haben, sind aufgerufen, ihre wirkungsvollen Lösungsansätze mit anderen Klubs zu teilen.
Nachdem ein Best-Practice-Beispiel unter FUSSBALL.DE/Praxisprofi.einreichen hochgeladen wurde, werden die eingereichten Informationen von Fachexpert*innen innerhalb des DFB geprüft und gegebenenfalls weitere Details von den einreichenden Vereinen abgefragt. Im Anschluss werden die Aktivitäten vor Ort für die Veröffentlichung aufbereitet, damit andere Vereine die Lösungsansätze schnell verstehen und im Falle einer eigenen Umsetzung möglichst keine Fragen offenbleiben.

Sinnvolle Ergänzung zu persönlichem Austausch

Mit dem neuen digitalen Tool erweitern der DFB und seine Landesverbände ihre Beratungsangebote für Amateurklubs. Neben den Vereinsdialogen, die in den 21 Landesverbänden bereits seit vielen Jahren ausgerichtet werden, starteten die Verbände im vergangenen Jahr das Projekt "Club-Berater*innen". Als Teil des Masterplan 2024 und von DFB-Partner Volkswagen unterstützt, sollen die Club-Berater*innen die Vereinsqualität verbessern und den Vereinsfußball stabilisieren, indem sie eine persönliche Beziehung zu den Klubs aufbauen, deren Problemstellungen noch besser verstehen und auf Angebote innerhalb der Verbände hinweisen.

 

In ihrer beratenden Funktion können sie auf die zahlreichen Best-Practice-Beispiele im Praxisprofi zurückgreifen, um den Vereinen wertvolle Tipps an die Hand zu geben. Als persönliche Schnittstelle zwischen Verband und Verein werden die Club-Berater*innen zudem sehr früh auf erfolgreiche Maßnahmen und Aktivitäten in den Amateurklubs aufmerksam, die den Praxisprofi perspektivisch bereichern werden.

 

In einigen Best-Practice-Beispielen gelingt es kreativen Köpfen aus dem Amateurfußball sogar, mehrere Ziele parallel zu erreichen. Der TSV Trillfingen zum Beispiel, der mit einem nachhaltigen Klubheim nicht nur wirksamen Umweltschutz betreibt, spart durch eine Photovoltaik-Anlage und Erdwärme langfristig Geld. Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel ist die DJK TuS Hordel. Der Klub generiert durch ein digitales Marketingkonzept zum einen höhere Einnahmen, bindet aber auch seine Mitglieder noch enger an den Verein.  
Voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – der Praxisprofi ermöglicht den Amateurklubs das einfache Teilen ihres wertvollen Erfahrungsschatzes. Er macht erfolgreiche Lösungsansätze der gesamten Fußballbasis zugänglich und unterstützt die Vereine, sich gegenseitig zu helfen. 

 

Dein Verein sucht kreative Lösungen? 

Dann findest du im Praxisprofi zahlreiche, interessante Best-Practice-Beispiele. Klick dich rein!

 

Ehrenamt
Innovative Ideen für die Vereinsarbeit
Euer Verein hat Probleme, neue Schiedsrichter*innen zu finden? Es wird für euch immer schwieriger, ehrenamtliche Unterstützer*innen oder neue Spieler*innen zu gewinnen? Für diese und weitere Alltagssorgen der Amateurvereine gibt es ab sofort die passende Lösung, den Praxisprofi.    Im neuen Tool auf FUSSBALL.DE werden wirksame Best-Practice ...
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Innovative Ideen für die Vereinsarbeit

Ehrenamt
Praxisprofi

Euer Verein hat Probleme, neue Schiedsrichter*innen zu finden? Es wird für euch immer schwieriger, ehrenamtliche Unterstützer*innen oder neue Spieler*innen zu gewinnen? Für diese und weitere Alltagssorgen der Amateurvereine gibt es ab sofort die passende Lösung, den Praxisprofi. 

 

Im neuen Tool auf FUSSBALL.DE werden wirksame Best-Practice-Beispiele von Amateurvereinen vorgestellt, die sich vor Ort bereits bewährt haben. Praxisnah und mit konkreten Erläuterungen, was bei der eigenen Umsetzung zu beachten ist. Hilfreiche Unterstützung von Vereinen für Vereine – das ist der Praxisprofi.

 

Erfahrungen teilen, voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – getreu diesem Motto erhalten Amateurvereine im Praxisprofi die Möglichkeit, ihre eigenen Aktivitäten und Maßnahmen zu beschreiben, um als Inspiration für knapp 25.000 weitere Fußballklubs zu dienen. 

 

Wie zum Beispiel die Heavy Kickers vom PSV Bork. Die Mannschaft um Teammanager Mike Kraus wurde im Juli 2019 ins Leben gerufen.  "Die Idee ist es, Fußballbegeisterte, die zu viel Speck auf den Rippen haben, wieder von der Couch zu holen", erklärt der Initiator. Dafür werden neben gemeinsamen Spielen auch Aktionen gestartet, wie das erste Turnier für übergewichtige Fußballmannschaften in Deutschland. Mit diesem Turnier löste Kraus große Begeisterung aus. Weitere Teams gründeten sich und orientierten sich am Best-Practice der "Heavy Kickers".

 

Geburtsstunde auf dem Amateurfußball-Kongress

Der Startschuss für das Best-Practice-Tool ging vom Amateurfußball-Kongress 2019 in Kassel aus, auf dem rund 450 Teilnehmer*innen aus DFB, Landesverbänden, Fußballkreisen und Vereinen über fünf Handlungsfelder diskutierten: Vereinsfußball 2024, Rahmenbedingungen für Vereine, Verband 2024, Bildung/Qualifizierung 2024 und Digitalisierung. 
Acht der 17 priorisierten Handlungsempfehlungen beinhalteten den Ausbau der digitalen Angebote und Möglichkeiten für den Amateurfußball. Unter anderem wünschten sich die Teilnehmenden eine Plattform, auf der sich interessante Ideen für die Vereinsarbeit finden lassen. Ein digitaler Markt der Ideen – von Vereinen für Vereine. Mit dem Praxisprofi kommt diese Idee nun in die Umsetzung. 

 

Noch vor dem Start im März hatten zahlreiche Amateurvereine ihr Wissen geteilt, Details zu ihren Aktivitäten vor Ort übermittelt und damit den Praxisprofi befüllt. Doch das Best-Practice-Tool verfolgt einen interaktiven Ansatz. Der Praxisprofi dient nicht nur Vereinen, die den drängendsten Herausforderungen in ihrem Alltag begegnen möchten, als ein wertvoller Erfahrungsschatz. Auch Amateurvereine, die Probleme vor Ort erfolgreich gelöst haben, sind aufgerufen, ihre wirkungsvollen Lösungsansätze mit anderen Klubs zu teilen.
Nachdem ein Best-Practice-Beispiel unter FUSSBALL.DE/Praxisprofi.einreichen hochgeladen wurde, werden die eingereichten Informationen von Fachexpert*innen innerhalb des DFB geprüft und gegebenenfalls weitere Details von den einreichenden Vereinen abgefragt. Im Anschluss werden die Aktivitäten vor Ort für die Veröffentlichung aufbereitet, damit andere Vereine die Lösungsansätze schnell verstehen und im Falle einer eigenen Umsetzung möglichst keine Fragen offenbleiben.

Sinnvolle Ergänzung zu persönlichem Austausch

Mit dem neuen digitalen Tool erweitern der DFB und seine Landesverbände ihre Beratungsangebote für Amateurklubs. Neben den Vereinsdialogen, die in den 21 Landesverbänden bereits seit vielen Jahren ausgerichtet werden, starteten die Verbände im vergangenen Jahr das Projekt "Club-Berater*innen". Als Teil des Masterplan 2024 und von DFB-Partner Volkswagen unterstützt, sollen die Club-Berater*innen die Vereinsqualität verbessern und den Vereinsfußball stabilisieren, indem sie eine persönliche Beziehung zu den Klubs aufbauen, deren Problemstellungen noch besser verstehen und auf Angebote innerhalb der Verbände hinweisen.

 

In ihrer beratenden Funktion können sie auf die zahlreichen Best-Practice-Beispiele im Praxisprofi zurückgreifen, um den Vereinen wertvolle Tipps an die Hand zu geben. Als persönliche Schnittstelle zwischen Verband und Verein werden die Club-Berater*innen zudem sehr früh auf erfolgreiche Maßnahmen und Aktivitäten in den Amateurklubs aufmerksam, die den Praxisprofi perspektivisch bereichern werden.

 

In einigen Best-Practice-Beispielen gelingt es kreativen Köpfen aus dem Amateurfußball sogar, mehrere Ziele parallel zu erreichen. Der TSV Trillfingen zum Beispiel, der mit einem nachhaltigen Klubheim nicht nur wirksamen Umweltschutz betreibt, spart durch eine Photovoltaik-Anlage und Erdwärme langfristig Geld. Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel ist die DJK TuS Hordel. Der Klub generiert durch ein digitales Marketingkonzept zum einen höhere Einnahmen, bindet aber auch seine Mitglieder noch enger an den Verein.  
Voneinander lernen und den Amateurfußball in Deutschland stärken – der Praxisprofi ermöglicht den Amateurklubs das einfache Teilen ihres wertvollen Erfahrungsschatzes. Er macht erfolgreiche Lösungsansätze der gesamten Fußballbasis zugänglich und unterstützt die Vereine, sich gegenseitig zu helfen. 

 

Dein Verein sucht kreative Lösungen? 

Dann findest du im Praxisprofi zahlreiche, interessante Best-Practice-Beispiele. Klick dich rein!

 

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