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Erfolgreicher Schiedsrichter-Neulingslehrgang im Kreis Rhein-Pfalz

27.09.2022Schiedsrichter

Beim dezentralen Neulingslehrgang in der Isenachsporthalle in Frankenthal nahmen insgesamt 13 Anwärter aus dem Kreis teil. An zwei Wochenenden wurden die Teilnehmer von den Referenten Adrian Kokott und Jens Schmidt in Theorie und Praxis der 17 Fußballregeln geschult. Insgesamt 11 Teilnehmer konnten den Lehrgang erfolgreich abschließen und werden nun in den kommenden Wochen bei ihren ersten Spielen durch Paten begleitet, um den praktischen Teil der Schiedsrichterausbildung entsprechend zu absolvieren.

27. Sep 2022
Schiedsrichter
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Erfolgreicher Schiedsrichter-Neulingslehrgang im Kreis Rhein-Pfalz

27.09.2022Schiedsrichter

Beim dezentralen Neulingslehrgang in der Isenachsporthalle in Frankenthal nahmen insgesamt 13 Anwärter aus dem Kreis teil. An zwei Wochenenden wurden die Teilnehmer von den Referenten Adrian Kokott und Jens Schmidt in Theorie und Praxis der 17 Fußballregeln geschult. Insgesamt 11 Teilnehmer konnten den Lehrgang erfolgreich abschließen und werden nun in den kommenden Wochen bei ihren ersten Spielen durch Paten begleitet, um den praktischen Teil der Schiedsrichterausbildung entsprechend zu absolvieren.

Beim dezentralen Neulingslehrgang in der Isenachsporthalle in Frankenthal nahmen insgesamt 13 Anwärter aus dem Kreis teil. An zwei Wochenenden wurden…
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Erfolgreicher Schiedsrichter-Neulingslehrgang im Kreis Rhein-Pfalz

27. Sep 2022Schiedsrichter

Beim dezentralen Neulingslehrgang in der Isenachsporthalle in Frankenthal nahmen insgesamt 13 Anwärter aus dem Kreis teil. An zwei Wochenenden wurden die Teilnehmer von den Referenten Adrian Kokott und Jens Schmidt in Theorie und Praxis der 17 Fußballregeln geschult. Insgesamt 11 Teilnehmer konnten den Lehrgang erfolgreich abschließen und werden nun in den kommenden Wochen bei ihren ersten Spielen durch Paten begleitet, um den praktischen Teil der Schiedsrichterausbildung entsprechend zu absolvieren.

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Peter Schakewitsch *13.12.1942 †21.09.2022

26.09.2022Ehrenamt

Lieber Peter,
Du warst von 1986 bis 2021 Mitglied, Staffelleiter und schließlich Kreisvorsitzender im Kreisausschuss Frankenthal, bzw.im Kreis Rhein- Pfalz.
 
Im Schiedsrichterbereich von 1978 bis 1987 Schiedsrichter- Lehrwart und von 1986 bis 1996 Schiedsrichter- Obmann in der Gruppe Grünstadt. Von 1986 bis 2000 zudem Vorsitzender des Kreissportgerichts und von 2000-2021 Kreisvorsitzender.
 
Weiter fungiertest Du als Mitglied im Bezirksausschuss Vorderpfalz, Mitglied im SWFV- Vorstand und bis 03.07.2021 auch Mitglied im SWFV- Präsidium.
 
Durch Dein besonderes Engagement wurde Dir 1980 die Verbandsehrennadel in Bronze, 1992 die Verbands- Ehrennadel in Silber und 2008 die Verbands- Ehrennadel in Gold verliehen. Im Schiedsrichterbereich wurde Dir 1996 die Schiedsrichter- Verdienstnadel, 2016 die Schiedsrichter- Ehrennadel in Gold und 2021 die Schiedsrichter- Ehrenspange überreicht.
 
Der DFB zeichnete Dich 2002 mit der DFB- Verdienstnadel aus, 2012 überreichte das Land Rheinland- Pfalz Dir die Verdienstmedaille.
 
Im Jahr 2017 wurde Dir aufgrund Deiner herausragenden Verdienste um den Fußball die Ehrenspange des Verbandes überreicht. Beim Verbandstag 2021 wurde Dir die höchste Ehrung im SWFV verliehen, Du wurdest zum Ehrenkreisvorsitzenden und Ehrenmitglied im SWFV ernannt.
 
Für uns hast Du nicht nur herausragende Dienste rund um den Fußballsport erworben, sondern Du warst Berater, Vorbild und Freund.
 
Wir werden Dich und Dein Wirken in dankbarer Erinnerung behalten.
Die Kollegen des Kreisausschusses im Kreis Rhein-Pfalz

26. Sep 2022
Ehrenamt
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Peter Schakewitsch *13.12.1942 †21.09.2022

26.09.2022Ehrenamt

Lieber Peter,
Du warst von 1986 bis 2021 Mitglied, Staffelleiter und schließlich Kreisvorsitzender im Kreisausschuss Frankenthal, bzw.im Kreis Rhein- Pfalz.
 
Im Schiedsrichterbereich von 1978 bis 1987 Schiedsrichter- Lehrwart und von 1986 bis 1996 Schiedsrichter- Obmann in der Gruppe Grünstadt. Von 1986 bis 2000 zudem Vorsitzender des Kreissportgerichts und von 2000-2021 Kreisvorsitzender.
 
Weiter fungiertest Du als Mitglied im Bezirksausschuss Vorderpfalz, Mitglied im SWFV- Vorstand und bis 03.07.2021 auch Mitglied im SWFV- Präsidium.
 
Durch Dein besonderes Engagement wurde Dir 1980 die Verbandsehrennadel in Bronze, 1992 die Verbands- Ehrennadel in Silber und 2008 die Verbands- Ehrennadel in Gold verliehen. Im Schiedsrichterbereich wurde Dir 1996 die Schiedsrichter- Verdienstnadel, 2016 die Schiedsrichter- Ehrennadel in Gold und 2021 die Schiedsrichter- Ehrenspange überreicht.
 
Der DFB zeichnete Dich 2002 mit der DFB- Verdienstnadel aus, 2012 überreichte das Land Rheinland- Pfalz Dir die Verdienstmedaille.
 
Im Jahr 2017 wurde Dir aufgrund Deiner herausragenden Verdienste um den Fußball die Ehrenspange des Verbandes überreicht. Beim Verbandstag 2021 wurde Dir die höchste Ehrung im SWFV verliehen, Du wurdest zum Ehrenkreisvorsitzenden und Ehrenmitglied im SWFV ernannt.
 
Für uns hast Du nicht nur herausragende Dienste rund um den Fußballsport erworben, sondern Du warst Berater, Vorbild und Freund.
 
Wir werden Dich und Dein Wirken in dankbarer Erinnerung behalten.
Die Kollegen des Kreisausschusses im Kreis Rhein-Pfalz

Lieber Peter, Du warst von 1986 bis 2021 Mitglied, Staffelleiter und schließlich Kreisvorsitzender im Kreisausschuss Frankenthal, bzw.im Kreis Rhein…
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Peter Schakewitsch *13.12.1942 †21.09.2022

26. Sep 2022Ehrenamt

Lieber Peter,
Du warst von 1986 bis 2021 Mitglied, Staffelleiter und schließlich Kreisvorsitzender im Kreisausschuss Frankenthal, bzw.im Kreis Rhein- Pfalz.
 
Im Schiedsrichterbereich von 1978 bis 1987 Schiedsrichter- Lehrwart und von 1986 bis 1996 Schiedsrichter- Obmann in der Gruppe Grünstadt. Von 1986 bis 2000 zudem Vorsitzender des Kreissportgerichts und von 2000-2021 Kreisvorsitzender.
 
Weiter fungiertest Du als Mitglied im Bezirksausschuss Vorderpfalz, Mitglied im SWFV- Vorstand und bis 03.07.2021 auch Mitglied im SWFV- Präsidium.
 
Durch Dein besonderes Engagement wurde Dir 1980 die Verbandsehrennadel in Bronze, 1992 die Verbands- Ehrennadel in Silber und 2008 die Verbands- Ehrennadel in Gold verliehen. Im Schiedsrichterbereich wurde Dir 1996 die Schiedsrichter- Verdienstnadel, 2016 die Schiedsrichter- Ehrennadel in Gold und 2021 die Schiedsrichter- Ehrenspange überreicht.
 
Der DFB zeichnete Dich 2002 mit der DFB- Verdienstnadel aus, 2012 überreichte das Land Rheinland- Pfalz Dir die Verdienstmedaille.
 
Im Jahr 2017 wurde Dir aufgrund Deiner herausragenden Verdienste um den Fußball die Ehrenspange des Verbandes überreicht. Beim Verbandstag 2021 wurde Dir die höchste Ehrung im SWFV verliehen, Du wurdest zum Ehrenkreisvorsitzenden und Ehrenmitglied im SWFV ernannt.
 
Für uns hast Du nicht nur herausragende Dienste rund um den Fußballsport erworben, sondern Du warst Berater, Vorbild und Freund.
 
Wir werden Dich und Dein Wirken in dankbarer Erinnerung behalten.
Die Kollegen des Kreisausschusses im Kreis Rhein-Pfalz

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Schiedsrichteraufstiege im Kreis Rhein-Pfalz

11.07.2022Schiedsrichter

Erfreuliche Nachrichten aus der Kreis Rhein-Pfalz Talentschmiede!
Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass Tom Bauer den weiteren Sprung in das Perspektivteam der 2. Bundesliga geschafft hat. Sebastian Hilsberg wird ab sofort Spiele als Ersatzmann in der Oberliga leiten. Ebenso hat Tarik Kasim den Sprung in die Landesliga geschafft. Allen Kollegen herzliche Glückwünsche und viel Erfolg in den neuen Spielklassen.

11. Juli 2022
Schiedsrichter
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Schiedsrichteraufstiege im Kreis Rhein-Pfalz

11.07.2022Schiedsrichter

Erfreuliche Nachrichten aus der Kreis Rhein-Pfalz Talentschmiede!
Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass Tom Bauer den weiteren Sprung in das Perspektivteam der 2. Bundesliga geschafft hat. Sebastian Hilsberg wird ab sofort Spiele als Ersatzmann in der Oberliga leiten. Ebenso hat Tarik Kasim den Sprung in die Landesliga geschafft. Allen Kollegen herzliche Glückwünsche und viel Erfolg in den neuen Spielklassen.

Erfreuliche Nachrichten aus der Kreis Rhein-Pfalz Talentschmiede! Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass Tom Bauer den weiteren Sprung in das…
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Schiedsrichteraufstiege im Kreis Rhein-Pfalz

11. Juli 2022Schiedsrichter

Erfreuliche Nachrichten aus der Kreis Rhein-Pfalz Talentschmiede!
Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass Tom Bauer den weiteren Sprung in das Perspektivteam der 2. Bundesliga geschafft hat. Sebastian Hilsberg wird ab sofort Spiele als Ersatzmann in der Oberliga leiten. Ebenso hat Tarik Kasim den Sprung in die Landesliga geschafft. Allen Kollegen herzliche Glückwünsche und viel Erfolg in den neuen Spielklassen.

SWFV Meldungen

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Anmeldephase eFootball-Südwestmeisterschaft

eFOOTBALL
eFootball

Es ist wieder so weit, wir suchen den besten eSports-Verein im Südwesten und schicken ihn direkt zum DFB-ePokal, wo er sich mit den Profis der eSports-Szene messen kann. Ihr seid ein Team von min. 3 bis max. 5 Personen und wollt euch einen Platz im DFB-ePokal sichern, dann meldet euch jetzt an.

 

Die Anmeldephase

Die Anmeldephase läuft vom 16.01.2023 bis zum 05.02.2023. Gespielt wird das Turnier am 11.02.2023 (Beginn 17:30) und der Sieger wird mittels K.O-System im Best-of-Three Modus ermittelt.

 

Nutzt die Chance und seid wie die SG Gensingen/Grolsheim, TSG Heppenheim oder die TSG Wolfstein-Roßbach als Vertreter des Südwestdeutschen Fußballverband beim DFB ePokal dabei.

 

Hier geht es zum Anmeldeformular

 

Hier findet ihr die Durchführungsbestimmungen
 

eFOOTBALL
Anmeldephase eFootball-Südwestmeisterschaft
Es ist wieder so weit, wir suchen den besten eSports-Verein im Südwesten und schicken ihn direkt zum DFB-ePokal, wo er sich mit den Profis der eSports-Szene messen kann. Ihr seid ein Team von min. 3 bis max. 5 Personen und wollt euch einen Platz im DFB-ePokal sichern, dann meldet euch jetzt an.   Die Anmeldephase Die Anmeldephase läuft vom 16.01 ...
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Anmeldephase eFootball-Südwestmeisterschaft

eFOOTBALL
eFootball

Es ist wieder so weit, wir suchen den besten eSports-Verein im Südwesten und schicken ihn direkt zum DFB-ePokal, wo er sich mit den Profis der eSports-Szene messen kann. Ihr seid ein Team von min. 3 bis max. 5 Personen und wollt euch einen Platz im DFB-ePokal sichern, dann meldet euch jetzt an.

 

Die Anmeldephase

Die Anmeldephase läuft vom 16.01.2023 bis zum 05.02.2023. Gespielt wird das Turnier am 11.02.2023 (Beginn 17:30) und der Sieger wird mittels K.O-System im Best-of-Three Modus ermittelt.

 

Nutzt die Chance und seid wie die SG Gensingen/Grolsheim, TSG Heppenheim oder die TSG Wolfstein-Roßbach als Vertreter des Südwestdeutschen Fußballverband beim DFB ePokal dabei.

 

Hier geht es zum Anmeldeformular

 

Hier findet ihr die Durchführungsbestimmungen
 

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Pilot-Projekt Club-Berater startet im SWFV

Sonstiges

„Fit für die Zukunft machen“ - Fußball ist ein Mannschaftssport. Im Alleingang wird es schwer, erfolgreich zu sein. Das gilt für Vereine auf, aber auch neben dem Platz. Aus diesem Grund haben die Landesverbände gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) das Projekt der Club-Berater*innen ins Leben gerufen. Auch im Südwestdeutschen Fußballverband stehen die Club-Berater den Vereinen unterstützend zur Verfügung.

Projekt ist Teil der Masterplans 2024

Das Projekt „Club-Berater*in“ ist ein Teil des Masterplan 2024, der zur Verbesserung der Vereinsqualität und zur Stärkung der Basis beitragen soll. Mit ihren Vereinsbesuchen vor Ort sind die „Club-Berater*innen“ der direkte Kontakt in die Vereine. Bei den Besuchen geht es um eine gemeinsame Lösung von Aufgaben und Herausforderungen der Vereine. Hierbei kann es sich einerseits um eine Sofort-Hilfe handeln. Andererseits kann aus dem ersten, informativen Austausch zwischen den Vereinen und den Club-Berater*innen eine langfristige, strategische Unterstützung entstehen.

 

Alle weiteren Informationen zu dem Pilotprojekt und die entsprechenden Ansprechpartner findet ihr hier. 

Sonstiges
Pilot-Projekt Club-Berater startet im SWFV
„Fit für die Zukunft machen“ - Fußball ist ein Mannschaftssport. Im Alleingang wird es schwer, erfolgreich zu sein. Das gilt für Vereine auf, aber auch neben dem Platz. Aus diesem Grund haben die Landesverbände gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) das Projekt der Club-Berater*innen ins Leben gerufen. Auch im Südwestdeutschen Fußballverban ...
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Pilot-Projekt Club-Berater startet im SWFV

Sonstiges

„Fit für die Zukunft machen“ - Fußball ist ein Mannschaftssport. Im Alleingang wird es schwer, erfolgreich zu sein. Das gilt für Vereine auf, aber auch neben dem Platz. Aus diesem Grund haben die Landesverbände gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) das Projekt der Club-Berater*innen ins Leben gerufen. Auch im Südwestdeutschen Fußballverband stehen die Club-Berater den Vereinen unterstützend zur Verfügung.

Projekt ist Teil der Masterplans 2024

Das Projekt „Club-Berater*in“ ist ein Teil des Masterplan 2024, der zur Verbesserung der Vereinsqualität und zur Stärkung der Basis beitragen soll. Mit ihren Vereinsbesuchen vor Ort sind die „Club-Berater*innen“ der direkte Kontakt in die Vereine. Bei den Besuchen geht es um eine gemeinsame Lösung von Aufgaben und Herausforderungen der Vereine. Hierbei kann es sich einerseits um eine Sofort-Hilfe handeln. Andererseits kann aus dem ersten, informativen Austausch zwischen den Vereinen und den Club-Berater*innen eine langfristige, strategische Unterstützung entstehen.

 

Alle weiteren Informationen zu dem Pilotprojekt und die entsprechenden Ansprechpartner findet ihr hier. 

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„!Nie wieder“ Erinnerungstag im Deutschen Fußball

Gesellschaftliche Verantwortung

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Die Fußballfamilie greift dieses Ereignis seit 19 Jahren auf. Jedes Jahr an den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar gedenkt sie den verfolgten, deportierten und ermordeten Menschen.

 

„!Nie wieder“ Auschwitz – das ist der Auftrag und die Bitte der überlebenden Zeitzeug*innen an die „Nachgeborenen“. Als Fußball- und Sportgemeinschaft stellen wir uns dieser Verantwortung. Bei Frauen im Widerstand denken wir unweigerlich an die KZ-Überlebende Esther Bejarano, die über viele Jahre hinweg die Kampagnen von !Nie Wieder begleitet und inspiriert hat. Ihre Worte sehen wir als Verpflichtung: „Ihr habt keine Schuld an dieser Zeit. Aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr nichts über diese Zeit wissen wollt. Ihr müsst alles wissen, was damals geschah. Und warum es geschah.“

Zur Stadiondurchsage

 

Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Die nationalsozialistischen Verbrechen waren möglich, weil es viele aktive Täter*innen und Unterstützer*innen gab, aber auch, weil so viele Menschen wegschauten. Nur ein sehr kleiner Teil der Deutschen im nationalsozialistischen Regime leistete Widerstand. Unter diesen wenigen Menschen, die Verfolgten geholfen haben und Widerstand leisteten, gab es viele Frauen. Etliche von ihnen wurden von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet. Die meisten ihrer Namen sind heute vergessen. Wir als Fußballfamilie sind in der Pflicht, den Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu gedenken.

 

Widerstand im Sport

Widerstand konnte in allen gesellschaftlichen Bereichen erfolgen - auch im Sport. Bisher werden wenige Geschichten von Frauen erzählt, die Widerstand leisteten und einen Sportbezug hatten. Das diesjährige Kampagnen-Thema ist ein Appell an die Vereine und Fanszenen: Begebt euch auf die Suche nach Biographien von Frauen im Widerstand im Nationalsozialismus, die einen sportlichen oder lokalen Bezug zu euch haben - und erzählt diese Geschichten.

 

Zum Beispiel die Geschichte von Margit Zinke (1914-1945), die als Jugendliche Hockey beim Hamburger SV spielte und als junge Erwachsene gemeinsam mit ihrem Mann Paul in einem kommunistischen und sozialdemokratischen Umfeld Widerstand leistete. Margit und Paul Zinke wurden zusammen mit 69 anderen Frauen und Männern im April 1945 im KZ-Neuengamme erhängt, nur wenige Tage vor dessen Befreiung.

 

Oder die Geschichte der Geschwister Helga (1920-1942) und Ursula Beyer (1918-2013), die im deutsch-jüdischen Wanderbund aktiv waren und anti-nationalsozialistische Flugblätter von Tschechien nach Deutschland schmuggelten. Ursula überlebte, Helga wurde 1942 im KZ Ravensbrück ermordet.

 

Nicht zu vergessen die Biographie von Martha Wertheimer (1890-1942). Sie ist in den 1920er Jahren Schriftstellerin, Aktivistin, Fechterin und Schriftleiterin der Vereinsnachrichten von Eintracht Frankfurt. Im Nationalsozialismus organisierte sie Kindertransporte und engagierte sich in der Jüdischen Wohlfahrtspflege. Nach ihrer Deportation im Juni 1942 verliert sich ihre Spur, wahrscheinlich wird sie im Vernichtungslager Sobibor ermordet.

 

Unsere Herausforderungen für die Gegenwart

In vielen Teilen der Welt stellen sich Frauen gegen autoritäre Regime und kämpfen für Menschenrechte, körperliche Selbstbestimmung und ein gewaltfreies Leben.

Auch wenn wir in Deutschland heute in demokratischen Verhältnissen leben, ist Diskriminierung und rechte Gewalt nicht verschwunden. Sport ist bis heute ein umkämpfter Raum und nicht frei von rechter Ideologie. So werden Menschen im Sport und in anderen gesellschaftlichen Bereichen zum Beispiel aus antisemitischen, rassistischen, queerfeindlichen oder sexistischen Gründen ausgegrenzt. Dies ist eine Forderung an uns alle, das so nicht hinzunehmen. Ein Vorbild ist unter vielen anderen die amerikanische Fußball-Nationalspielerin Megan Rapinoe, die sich öffentlich klar gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit positioniert.

 

Wir alle können einen Beitrag leisten – auf und neben dem Fußballplatz!

Der Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Profivereinen, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 19 Jahren ,,den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das mitfühlende Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten, mit besonderen Blick auf die preisgegebenen Mitglieder der Fußballfamilie, sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sein!“ Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, wo sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.

Gesellschaftliche Verantwortung
„!Nie wieder“ Erinnerungstag im Deutschen Fußball
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Die Fußballfamilie greift dieses Ereignis seit 19 Jahren auf. Jedes Jahr an den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar gedenkt sie den verfolgten, deportierten und ermordeten Menschen.   „!Nie wieder“ Auschwitz – das ist der Auftrag und die Bitte der ...
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„!Nie wieder“ Erinnerungstag im Deutschen Fußball

Gesellschaftliche Verantwortung

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Die Fußballfamilie greift dieses Ereignis seit 19 Jahren auf. Jedes Jahr an den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar gedenkt sie den verfolgten, deportierten und ermordeten Menschen.

 

„!Nie wieder“ Auschwitz – das ist der Auftrag und die Bitte der überlebenden Zeitzeug*innen an die „Nachgeborenen“. Als Fußball- und Sportgemeinschaft stellen wir uns dieser Verantwortung. Bei Frauen im Widerstand denken wir unweigerlich an die KZ-Überlebende Esther Bejarano, die über viele Jahre hinweg die Kampagnen von !Nie Wieder begleitet und inspiriert hat. Ihre Worte sehen wir als Verpflichtung: „Ihr habt keine Schuld an dieser Zeit. Aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr nichts über diese Zeit wissen wollt. Ihr müsst alles wissen, was damals geschah. Und warum es geschah.“

Zur Stadiondurchsage

 

Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Die nationalsozialistischen Verbrechen waren möglich, weil es viele aktive Täter*innen und Unterstützer*innen gab, aber auch, weil so viele Menschen wegschauten. Nur ein sehr kleiner Teil der Deutschen im nationalsozialistischen Regime leistete Widerstand. Unter diesen wenigen Menschen, die Verfolgten geholfen haben und Widerstand leisteten, gab es viele Frauen. Etliche von ihnen wurden von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet. Die meisten ihrer Namen sind heute vergessen. Wir als Fußballfamilie sind in der Pflicht, den Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu gedenken.

 

Widerstand im Sport

Widerstand konnte in allen gesellschaftlichen Bereichen erfolgen - auch im Sport. Bisher werden wenige Geschichten von Frauen erzählt, die Widerstand leisteten und einen Sportbezug hatten. Das diesjährige Kampagnen-Thema ist ein Appell an die Vereine und Fanszenen: Begebt euch auf die Suche nach Biographien von Frauen im Widerstand im Nationalsozialismus, die einen sportlichen oder lokalen Bezug zu euch haben - und erzählt diese Geschichten.

 

Zum Beispiel die Geschichte von Margit Zinke (1914-1945), die als Jugendliche Hockey beim Hamburger SV spielte und als junge Erwachsene gemeinsam mit ihrem Mann Paul in einem kommunistischen und sozialdemokratischen Umfeld Widerstand leistete. Margit und Paul Zinke wurden zusammen mit 69 anderen Frauen und Männern im April 1945 im KZ-Neuengamme erhängt, nur wenige Tage vor dessen Befreiung.

 

Oder die Geschichte der Geschwister Helga (1920-1942) und Ursula Beyer (1918-2013), die im deutsch-jüdischen Wanderbund aktiv waren und anti-nationalsozialistische Flugblätter von Tschechien nach Deutschland schmuggelten. Ursula überlebte, Helga wurde 1942 im KZ Ravensbrück ermordet.

 

Nicht zu vergessen die Biographie von Martha Wertheimer (1890-1942). Sie ist in den 1920er Jahren Schriftstellerin, Aktivistin, Fechterin und Schriftleiterin der Vereinsnachrichten von Eintracht Frankfurt. Im Nationalsozialismus organisierte sie Kindertransporte und engagierte sich in der Jüdischen Wohlfahrtspflege. Nach ihrer Deportation im Juni 1942 verliert sich ihre Spur, wahrscheinlich wird sie im Vernichtungslager Sobibor ermordet.

 

Unsere Herausforderungen für die Gegenwart

In vielen Teilen der Welt stellen sich Frauen gegen autoritäre Regime und kämpfen für Menschenrechte, körperliche Selbstbestimmung und ein gewaltfreies Leben.

Auch wenn wir in Deutschland heute in demokratischen Verhältnissen leben, ist Diskriminierung und rechte Gewalt nicht verschwunden. Sport ist bis heute ein umkämpfter Raum und nicht frei von rechter Ideologie. So werden Menschen im Sport und in anderen gesellschaftlichen Bereichen zum Beispiel aus antisemitischen, rassistischen, queerfeindlichen oder sexistischen Gründen ausgegrenzt. Dies ist eine Forderung an uns alle, das so nicht hinzunehmen. Ein Vorbild ist unter vielen anderen die amerikanische Fußball-Nationalspielerin Megan Rapinoe, die sich öffentlich klar gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit positioniert.

 

Wir alle können einen Beitrag leisten – auf und neben dem Fußballplatz!

Der Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Profivereinen, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 19 Jahren ,,den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das mitfühlende Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten, mit besonderen Blick auf die preisgegebenen Mitglieder der Fußballfamilie, sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sein!“ Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, wo sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.

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